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Das jüdische Literaturblatt · 1879-10-01 · No. 40. (1.10.1879) · p. [Seite]

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Journal
Das jüdische Literaturblatt
Volume
8 (1879)
Issue
No. 40. (1.10.1879)
Date
1879-10-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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Zn Belmchtug aller Jadentha■ and Jndea betragende■ llterarleeh. Ersehelniwgea.nat dem Gebiete der Phlloeophle, 6eachlchte,Kthn0fx»Pklejrheologie,Orlentalia, Exegese, Uo- ■tletik, Lltarglk, Pädagogik. Dm »,JftUleeftut* llttmtiirbi Leipzig bpÄobertFrie*e)pro Jahrgang :8 and Buchhandlungen ft Hk. koetet) erhalten d II e r au 6 g e g e b e n I ן von .׳< > Rabbiner Dp. Aforilz Rabiner. ,1• . :!׳ ' 1 .ל יי יל f *! j^agjdeburgr, 1. Oktober Miiftiiw r> -4-. BäcOecderetaeehUgfcrea LIiesstnr.^eleM de» BedafCten nag. Bet Klaseadang ▼os xwei Reff «loa ■ex eai pinreal erfolgt Saab Erwähn. bUTochemeefcr. am das ■paltene Petitzeile, buehhftndlerische Beilagen mit* י י יל '---—־ lnlijaMi ,1 Wissenschaftliche An fs ätze: Joseph, Sohn des Tobia*«<|4nd seine Zeit. Ein Vortrag von Dr. E. Maple. — Die Göttlichkeit der talmad. 1 nterpretationsregeln. J!ln Schnitzer 4m Gutachten des Hrn. Rabbiner Hirsch in Frankfurt a. JC. ־— .Literarische Notizen. Von Dr. Lewysolu! in.Etocklprlm. '1־ Literaturbericht: Recensioaent Rülf, Ör. G. Zur Lautlehre I. Die ,KeÜll antei יי tin ostapstaltea Sireigelieh bei allen Ü. JQd' ־ ־ der aramäisch-talaradischen Dialecte. ן ׳־*•«"""יי •m Joseph Sohn des’ mid seine Ein Vortrag von Profeg*or; Diy e[ M q d k.*) ״*־■■] ' Aus der Vergangenheit Lernen tyir die Gegenwart begreifen. Wie Charakter und^JJp^tand de» Einzeltfen ( das Resultat dessen" ist, was־»ein Äusseres Und inheres' J Leben bewegt, so ist der Ch&rakter imd Zustand qla^., Volkes das Ergebnis» .^iqpr״Geschifihte. Der Volkschar&kter lässt g$8 deü V01 k6ge&cMqbfen erkennen. Es kann jedoch hier nicht unser «LAbpicht sein, l^qen/jdsp YglJf4«J1aa*fet& der Juden genetisch aus ihre!; ,Q£8j^vchte«zu|{e1UwiakAlnr-eine1;Aufgabe,igTÖ- Mer^^^dne^g^^^^and Mutem, äls tiber-die^ah gcM^jfflfar^ert, sop^erftitjh,! will es versuche0|l1n einetfnenaBeispie en B eitr&ge ad einer mmmm t er Buchung, wie iich im Laufe dt#* Zeiten d ef jcAlisSKIf VoVlcsciferaßer gebil Einer d^\jtjerfi^a^pElendsten ZUgja lerer. Zei^j^dWiPh,m,®ich״yo* ,dpa j Ju«sn tljums weseuUiohi unterscheide*;( ist'tlie fast in keinem Volke so.:tob4näi£fc Oeberzfcngung vop der 'Macht Geldes <!nd der daraus entkjpri)i|epd^ Geseift fts-^ Speculationsgeist. ( 'Wa1!h|1ist‘t ^1 — das Geld eine. Macht ^i,, zuerst ,«״)Jep Juden lebendig geworden? Welche, VeshäUni88ethabe|> zuerst getvirkf, die Juden aus1 einer dürftigen, ackCrbhtitkeibeDdei^Natieti’l za einem gewandten, nie ,MktBUUhiil'Ba^d.Q.lsy.^ll^'ia. umzugeslalten? ״;Wer,wir der‘$fom|t, jdec die Setnigen1׳ zuerst die Waffen kessenו lehrte,1׳ptit( denß% . .-Enlkes^^r^ und ,Ge84l2U)k!gkeit''’<iks’1 eraogensl£gön1*«ft$ was .. ,, ■v 1?!!עז :n'#׳>Tr.«T*>1tur,<n:var ־ innert der Hass pn^^.j^Fappt^ipi^, pi$,ne&ge[ S(?h>4ff 1 gWht ae», hietöjbe»! wißen Aufaphluss* vielmehr warnt sie uori>dBm St»bbfctfta^l irdidiaohen1 Schätzen als etwas׳' SdndlifcBerri-’ätid^elR den Reich tha m rrf^hr^ al^eih 'p^bt1Ü^e®| hinjg^jff^etes ftjt, denn einb'Mactrt di^;״jErst feßge, «^welche 8i,ch)’i|ialljf1^ept.)»acll;J4«^1..®^1 bhifaadoft*־-musiiie diese ,en war^q ilnterthanen des atten aber ror anderen, dem Perserkönig unterworfenen Völkern den Vorzug, nicht *?K.SÄM and H°* h^nprfesj^n^gas/ihr^r MjMe! ־jregietl adn werdet». Die Finanzen^des; grossen1 Petiaerrekilies Mwräi 1von Darius Hygtaspis so geordnet ^#ordifi,* 0ks^ jeÖfer11?r^tmz Ihre ' A^^n^e^Vd^ÄÄ^p‘‘Ä? mächtigen und *ahlreiehen-Emnde.! hdd^äfähderä sichersten entkräften, italt'-dfenen-hMÖ _ü( ,׳.U e.b:n(•]/.?־> *) Aus deMofi UWrartojJieih1 .NheÖttih ans freondlichtf 1tUn Jftxlrti(^1 ,dbiii tfetsen? '/ V'tl Uohi- ד Zeiten der Bar* *etj jtTtH Cpe «nat 4en! Verwandt•»,» di^ Ju^n j95^re881»1^u1(Eppq^^aobe1hauphe oder von .BtatthaUerij» tgesichertJfiirstt •ntejiArtaxerxes Mqemon legte der Ffeldhertt• des׳K8trfg«,‘,Bigoas, den Juden eföehusserOrdeWliche^öpf^i^iie^läbJr weil der Hohegeifldlet ^latlfL* *EVoöh ftur t Jahre zahlten sie die 4hsabe. jaber ^* SiePereer’vÜn^XfexanSe'r (Je1»!GfOflsen*^Sdegt Reich unter;ers. als uroDerer una mre Völker als die Besiegte□^ and so ,^|1md*#!^Hiet!rs^)e1r1!»tish^tdil mfoÄmnfeindlkbwpWer•: h&tthisse gegddttbbrK Wshiti 'Ä* dfitSe |T1^chische GewÄt1^^[”^^״ Kfiegeri8che\jecupff1£n; daher?wurden die VÖl^^^gJ^ada^eapgcn^ «nd. ällelVb^Beigenth&mliehkelteif'erettäÄ DieVeWtelf dt*ng<1dtir 'aär’ÄSBS^gfci. 1 “ ' deir Vötkep:irieb>Öi8«eWälthabar, tw»,4»1raer dek I.uxp$!^> den neuen uBd grÖBseteti'ifil^icQsse ־ltfl&Bt’Jlitter ___verlangt __ ז1»יו1יצn| VS?״״ « . , ÜD(«e<tdie*‘derKime* tfÄd®5 ftWÄa6'^9inde erschöpften endlseh 'eineW noch *?,geftütt«» Schatz. Ea ■ ג-״חיו! «11./6״»■’' H '•׳* , 1«* fT> K ng. -tr ASS'g .HglUTr•!יזיזי׳

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