Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 47 (16.12.1921)
- Date
- 1921-12-16
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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16. Stywtfr MM. Der Ommer frei fttoteteef M'tlf Ibeetee, Her» O b e11t9 U ta n a « r l « tt a e t, He *>»*} bat ®«t nabm. bonfte stk du i-» 9t9QX*f< ftrfrftfema mb Mmte*. *4 die ■rmW»or9rifT »ar BeraNwg etabmrfm »etbrft (H sollen Laufe. Um preußischen Veamtendftoldvngsgesetz entsprechend, festgesetzt Deide« und auch andere Wünsche gehört «erben. «add-nee Dr. H o s s » a n n danste für die ehrenden Sorte, die seine« Vater gewidmet wurden. Geheime« Goldfeld sprach im «amen der Synagogen - Eewemde {Borte der Be» grßßmg und erhofft eine Besserstellung der Beamten, »r bringt zur S mache, daß vom Ausschuß de« verdande« der beu,scheu Juden vom 3. di« 7. April die Hdchattung eine« apologetischen Kursus geplant sei. vornehmlich für Lehrer der Prvvmz. um du Leilnehmer mit geistige, Waffen zum Kampfe gegen du antisemürschen Angriffe auszvrästni. Werter sprachen noch Rabbiner LI lg n »Her-Reisie. der stch mit dev Aassühruuae» de« Borsttzeuteu im allgemnnev einverstanden erftldte und mancherlei au« seiner Praxi« weiter anssLhne. Dr. Heiuemanu, der i« Namen de« Dozemen-Kollegui»« de« Breslauer Radbinersemiaar« sein Emverständui« mit den Bestrebungen de« Vorstände« erklärte. Brock, kindheimer und zuletzt K a l d st,i o - Breslau, der bat, sich mit dem Lrreichdaren zu dequstarn. Dte darauf lobende Reomahl des Vorstandes ergab die Wieder Da dl de« bisher,«» Vorstandes, wonach BLHr Waldenburg, ti«* sttzrnder, ststoops Breslau Sullvertrrter und Schnftfährer. Kalkenßem-r'Lndeshut. Lassterer. txuaburger Briea und Unikomer-Ramslau Beisitzer wurden Boß - Breslau und Heidenseld-Smegau nadwea die staffenprüfung vor. die zu keinen AusstLoden Veranl.ffima gab. U n l k o w « r Ramsla» dehandette daun in einem eingehende» Reserale ^deu Aibritsschulegedoukeu im Religiousunlecricht". Der Redner verstand durch seine AussLhrvogen die Hsrer bis zu« Schloß lebhaft zu festest,. Es verdient »obl. daß der Vorttaq de« Druck «bergeden »erde, um d,n Inhalt einem arößeren »reis« zugänglich zu mache». In der Debatte fäbrte Rabbiner Dr. Hoffmaao, der sich unserer veremiadnz gern als Mitglied aageschfosten hat, um fstr „sere Bestrebungen mttzu-mrkeii. au«, daß Referent in der Praxi« anszufähren versuchen solle, od der Reltgionsunternchi nach seinen Bo'schlägen g,handhabt «erde« könne. Weiter nahmen noch da« von Ster. Brock, Rabbiner Elkguther. Hamburger - Ort« und vLhr. die st» mit den Austährungen de« Referenten nicht allgemein einverstanden erklären konnten. Rach erfolgter Bei'ragierddhong auf 60,—, Lehrerinnen und Kollegen >m Ruhestand du Hälfte. Wahl eine« Delegierte» mrd SUllverttNer« (um nächsten tierdaod«- tage und Dankrsworten von B r v ck-Lchwndnitz an den Borland fstr sein« nmstchuge Geschäst»st,ruvg schloß der Vorsitzende die Sitzung um 4'/, Uhr. «o Das bedrohte Krankenhaus der Jüdische» Gemeinde in Berlin. Man schreibt unß: Verlin und seinen Einwohnern soll ein große», mit modernsten Mitteln ausgestOtteleS Krankenhaus genommen werden. E» handelt sich um da» Krankenhaus der Berliner jürrichea Oe»emde w der Exrrzierstraße^ das erst i» Jahre 1914 ferttggestellt, heute infolge der schlechten Valuta so ruiniert erscheint, so duß mit einer endstßttisto« Schttesi»«e' in kürzester Frist ft rechne» ist. wenn fich nicht hilfreich« Hände finden, die e» davor bewahren. De« Durchschnittsbeüiner ist ja diese» Krankenhaus durchavs nicht bekannt. Er kennt wohl den Namen und verbindet mit ihm vielleicht schwache Erinnerungen an die Augustnstraße. den früheren Srd de» Krankenhauses. Da» neue Hau» aber, eine der schönsten und hygienisch sowohl, wie durch feinen Komfort besteingerichleten Krankenansta ten der Welt, zu dem Architekten und Krankeffhaußdirettoren au» Holland. Spanien, ja Südamerika kommen, um seinen Bau und seine Einricktung in fernen Ländern nachzuahmen. da» kann natürlich eist Berliner nicht kennen! Schon wenige Jahre nach seiner Eröffnung war e» infolge Gclbkalamitüten gezwungen. einzelne Gebäude, die Insektionsbaracken. wegen Unrenntabttitüt zu schließen; vor */* Jahren wurde die glänzend geführte geburlshilslich'gvuäkologische Abteilung ausgrhoben, weil wiederum die Mittel zur weiteren Aufrechter» Haltung de» Hause» iw biäherigenUmfana ausgegangen raren. Jetzt trägt mast fich wtt der Absicht, die noch de» stehenden Abteilungen auf die Hälfte zu verkleinern, und. da da» Geld auch für den dann sehr zusammen» geschrumpften Umfang de» Hause» in keiner Detse zu» reichen wird, die Anstalt in absehbarer Zeit ganz zu schließen. Schuld daran ift neben der weniger in Betracht kommenden Gehaltssrage Vr Ang.fellten die ungeheure Kohlenteuerung. Annähernd 3 Millionen Zu» schuß erfordert da» Hau» jährlich. Da» ist für ein humanitäre» Institut .in jetziger Zeit eigentlich kein Wunder, denn e» dürsle keine ähnliche Anstalt geben, die au» eigenen Mitteln und Einnahmen existiert. Aber während staatliche und städtische Behörden die in ihrer Regie stehenden Häuser selbstverständlich materiell unter» stützen und au»halten, trifft da» für private Institute nicht p. wenn sie auch, wie da» Jüdische Krankenhaus, der Allgm»eiuheit. Inden und Nichtjaden, in gleicher Weise zur Derfügnog stehe» Diesem drohenden Schicksal des völligen Zusammen» bruch» eine» s, wohltätigen Hauses sollte nun — und das ist «eine Anregung — ans schnellstem Weg mit privaten Mittel» gesteuert werden. Wenn fich nur dreitausend begüterte Berliner. Privatpersonen »der Firmen, finde», die gewillt find. 1000 Mk. — und was bedeuten tate 1000 Mk.k - für einen so humanitären Zweck zu strtten. so wäre dem Ende des Krankenhauses »ovgebeugt. Es güt den Versuch, zu retten, was »och zu retten ist- Dr. & In Breslau liegen die Verhältnisse etwas günstiger- Durch große Sparsomkeit hat mau versucht, die Unter» bday möglichst herabzudrücken. «Lgeschen davon hat der Vorst»d bei Krandeuhauses ein» rege Sammeltätigkrtt im Iji *?„?«**** entfaltet, dir nicht ohne Erfvlg gchliebea ** rüm gemiss, Anpotzl vo» sch» Mrüchen Bckrägm pi erlangen, der Bi achKiHg und Illßchchs Ueberlegung würdig. Ob diese Idee, vielleicht mit «enderungen. nicht auch für da» Breslauer Jüdische Kranktnhau» nutzbar zu machen wäre? «derfchleßscher K«dki,-r»erdn,d. Am 16. November fand in Hindenburg eine Generälversammlung de» Verbandes der Rabbiner Ober» shlefieä» statt. D»r Vorsitzende. Kaatz.Hindenburg. gibt -»nächst Kenntnis von der Einbuße, die der Verband durch da» infolge Wegzuges erfolg^ Ausscheiden dreier Mitglieder erlitten hat. der Rabbiner Friedmann» LubLinitz. Nellhaus'Rybnik und G rad"en» wis-Tarnowitz. Er bespricht sobaan^pie Schwierig» leiten, durch die eine ersprießliche Tätigkeit de» Verbände» im letzten Jahr infolge der polittschen Wirren gehemmt wurde. Die Inspektion de» Religionsunternchtkonnte nicht in ordnungsmäßiger Art außgeübt. soll aber nun wieder in s,üherer Weise ausgenommen werden. E» wird beschloffen. leim oberschlesifchen Gemeindeoerband die Ge» Währung einer Subvention zur Bestreitung der gesteigerten Reisekosten der Inspizienten zu beantragen. Darauf folgt eine Au»sprache über die durch die politischen und die sozialen Nöte herbeigeführte traurige Lage der kleinen Gemeinden, von denen eme Anzahl ohne Kullußbeamten sei. ein schwerer Mißstand. der dringend der Abhilfe bedürfe. E» wird noch eingehender Beratung beschloffen, an den oberschlefischen Gemeindeverband da» Ersuchen zu richten, schleunigst geeignete Maßnahmen zu treffen, um für die in Frage kommenden Gemeinden die Anstellung von Danderbeamten zu veranlaffen. Sollte der Gemeindeverband die Erledigung dieser dringenden Aus» gäbe ablehnen oder ausschieben, dann solle der Rabdinerverband selbständig Vorgehen, -hieraus wird, über eine Anregung de» Vorstandes drr Synagogen»Gemeinde B e u t h e n verhandelt. Fortbil.dungskurse für jüdische Lehrer de» Bezirk» einzürichten. Die Anregung wird sympathisch begrüßt, doch muß deren praktische Durchführung in Rücksicht aus die gegenwärtige Situation zunächst hinaukgeschoben werden. E» wird sodann iv eine Besprechung der Stellung der zweiten Rabbiner eingetrvffen und beschloffen. an den allgemeinen deutschen Rabdinerverband da» Eisuchen zu richten, diesen Punkt auf di« Tagesordnung seiner nächsten Generalversammlung zu setzen. Den Schluß de» geschäftlichen Teil» bildete eine Aussprach« über die durch die Teilung Oberschlesien» geschaffene Lage. E» folgt der wissenschaftliche Teil, in welchem Krengel-Ratibor eine homiletisch« Dorleftzva uud Kaatz einen talmudistitchen Dortrag hält, an den sich eine rege Diskussion knüpft. Gttf«»eretn »er >r»tfche« I«»e«. Zur Neubegründung der Breslauer Ortsgrupp« des Hilsevaeins fand eine öffmUiche Hauptversammlung am Montag, den 12. Dezember, abends 8 Uhr i« Saale der Gesellschaft der Freund« statt. Rabbiner Dr. Sänger, der die Vorarbeiten besorgt hatte, leitete auch die Der» sammlung. nachdem der frühere Ortßvorsitzende Herr Dr. Paul Schottländer da» Amt niedergelegt hat. da er. wie De. Gänger mitteilte, durch andere Arbeiten überlastet sei. Dr. James Simon-Berlin, der Vorsitzende de» Houptvvrstande» sprach dann in längeren Au»führnngen über dir Arbeiten und Aufgaben seine» Verein». Im An» schluß daran fand eine Neuwahl de» lokalen Vorstandes und Ausschuffe» statt. In den Dorstvnd wurden gewählt die Herren Max Gin». Max Marcus. Handelsrichter Beeret. Rechtsanwalt Sam Nothmann. Stadtrat Dr. Milch, Dozent Dr Rubin. Moritz Marck. M.ix Steuer. Rabbiner Dr. Sänger. In den Ausschuß wurden 12 Herren und 8 Damen (FrauPros. Guttmann. Frau Flora Goldfchmidt. Frau Rechtsanwalt Jacob» lohn) gewählt. . Am 6. Dezemder 1991 ffu»d in Berlin unter Leitnnq de« Bor» ßtz< «den de« ^Hilfsverein« der deuffche» Inden'-. Herrn Dr. Jome« Bim», eine zahlreiche delachie Beria»»l»nq statt, in der di« Roilapr der chdrnftftchen jstrffche, Ackrr^a»t»io«iste» dehnndeft »orde Hen Bingalemstky, Vertreter der Aeiellchaft schildert/ iwn Anteil der nnsttchen Inden an der Laadmirffchast i» der Beryongenheit und Gegenmart. peißt«. »eich Wichtige« Cleme« die jüdffchen Kolonir, in Sstd-Anstland »vd in der Ukrnine. die stch vor de» Kriege in disthendster E»tmickl«»g heftenden hätten, in den letzten Iyhrzedntev diwern, n»d ent»nrt e» BÜ» h« der fvnfrttorn Rot. It« stber die Kolonisten durch »st Poqro»e «nd die dietzzihrige Mißernte! aelornmen ist. die st« aKer Ackergeräte »nd Biehdestände herandk >nd ihnen damit die MSgftchtett z»r Seiterfsthr», ihrer iandmirtscholUichenvrtrsthr««eigenenKräfte,»«liggenommen hade». Die Herren Dr. Iame« Simon »nd Dr. Panl Rath«», steldeNräender vorsttzänder de« .Hilf«»erei»« der denitche» Inden», ßffdn» ft» großen Zstge» eine» Mderdlick «der hi« anstermchentttche. Dede»t«m der Lttumtzme der Inden am lnndmiotschafttiche» tkn¥ Me stber die indioidneT« Interrffen der Kolaniste«, fäe die setzt >ü RetlsntzMoers ins d«be« gerufen »erde» »ustte. hinaiwgetzend, s«»inle Iuierrsie, der jädtzche» Gefamcheü Üef deisstr». Aach ge appeKierir». »k der Vertreter de« .Ort" n»Ae Bersnmmelte». »ach Kräfte» hn dttMrage». daß bd jsthBe Kolon», lationsmm, t, Sstd-»chlaS und i» da «krnine mß«ste» dsttde. Dst e,«druck«v»te» M«ssthr^ge, der «wner M** Mb ted- Öftesten Beffast der Bersnmmefte», die einstrMoig die fotgende .Die »o« Htfsoerei» der demsche» AB», h« Großloge fstr Demlchtnnd ll. I. B. B. und der Gestäschoff .Ort' zur de« tniwntl und der L-udminschaft ßttn de» Inden M frätzem» RnfAcha, «etche« eindenrfene «ck »str de» Boesttz de« Herr, Dr. I-me« Simon a« «. Dqemder lm LogenhaB« ndqetznue« Wem wmmümg hm durch die «näfsthrmme» de« BrrtteMr« der Gefelfchnft »Orter«« KennMw »o« der lst^nnrigmr kagr erh oAen. in »Ach» Ae jstdffchen Ackerdmckolonst» l» Säd «»ßlnMh d«ch »st pBMfch» »B miotchnfäche» Aalge» m« Erst,,«, inBHo»»et« «der »nrch hst immeifchtzst!,, yi.gri«, »h »st herrfchend« HmmeränM. denen ste mm Op# stel», m*m stn». Gst ftBche d«sch»er iHnjn« - W IfciWU «tota red» HBrcht »S ne. Hst ßstschst msstmmLr AWV . . rnmtmm**l _Mit. fei __ _, ...J KBnmMMmntelMn hm ei» pt »mW,er t «esttzl mich, »m , Mman me nmenemenrnno»»» mem nm ■ «W» He» »r. Irnes SwmnH t» feLmGchWmst, Rnimkiihinstlit ßL»st«. »ns HKfsmett stmch Maomm* «nst» HAstßefMcheiN» nnf km msnstchst e nstM" ~ tra«U|« m Mk«, gäß Mutt, hnß her MMeml IÜe» an« hem Mrotme-FmB« a de, HttftBÜ,, | Kolmst» Warnt» »erde »n» dnß GynBr» fstr dWhMhM < .Ukraine FM«- de« Hitzsmiet»« ah^fsthrt m«Mn Hm?ir )8kif»* tzchol» hi »«mImu Di« di'fig« i» G»t>ickl«>« baoxiffn» jiidHch« 4 . steht bereit« aus ein last i jthrigel Bestehen (UM. Di» Schule nirb gtgnUDdrtia Mn S2 Lchtllern. 87 T und 16 RLdchen besucht. An der Unstalt »irlen j Lehrtrbst», »ine «eitere sür bi» 8. <tl»ss« ist '_ flfmim. Die Schule ist i» jüdisch« 0qiN>»DlMn Bhediger-Plutz 8 unteraebrucht. Die Klassenei»«« stüh hell und gerüu»>a. Der Unlerricht «itd hiühe» «N miltugß erteilt, Sonnabend« und Cm«to| ist MrfM. Laut Berttgung des Herrn Ministers ss» WstiächsN, Kunst und Lolksbildung ist di« jsaisch« Schul» stnntNy anerkannt »arden. Im 80. Kovember Iü fand i »ingihendr sieachon beider Klaffen durch da» DeDer»a>4U der Negierung ,u Breslau, Herr, Negierungs» »n« mältrat Di Äsrger statt, der stch sehr »nerlr d» Leist u>,,en der kchüln üuhert«. Dns Ü>hN>a ,in«elne» Klaffen ist entsdrechend da» Nichtlstei»! LnterriL emlnifteeiu»! srstgeteai. Demgrnrdh »ab - madernru Prinjiy der Irdeitslchnl« beiander» 8iW im Unirrricht beiaelegd Durch veiMehrnng der \ lichen ölundmuahl' um nur 8 Stunden ma M I di» Kinder außer in de» allgemeine» Prosnnfüihern im Hebräischen sstidel, Sedetduch und pentaSoch! unterweisen. Insbesondere legt di« Schute Kenntnis des jsdischen Leben« sawi« der reiigidse» < und Sedeüuch«. Sie sucht jede Gelegenheit t» e«T> um di« Schüler zu dewuhteu Jude» hernntudeld» an den Sonnnbenden und jüdischen Feiertaffen. wie für ei»» jüdisch« Schul« »ersteht, kein Unlerricht s empfinden Kinder und Eltern aus begretstrchr» I als Wohltat, Zu erwähnen ist »ach, daß die 0 - allen Beadllerungskluffen und m« erthadapen oul liberale» Kreisen stamme». Zn Oster» wird die 8 Klasse erüffnet. sür das neue Schuljahr nimmt wertlü^ich »»11—1 der Schulleiter im Schullalal entgegen. (4 - »erei« fir jttisch» Grschichts rat | HkiMMmMfi dicker »■»»(_ HmWM ßndei «■ »««nersiaa, hee S6 w ndenh« I U|t tm ßrnßeN Saal «er Leffi»Z»W Her, AnMner Dr. Heffmann fpwch» stßmr Jtm > LArtzchsfWgefchichG her hentzche, Inhe» tm SUMM«*., Eiagesaudt. 9r«i»kii*mi btt fti»tt|hMbMr Schwer lastet die Leuerung aus alle», di« I mit desttndigem Glück spekuliere». Im aber scheine» mir die Lehrer »nd Lehnrinn« 1 di« nicht im Dienst de, Stadt »de, der Gemeind« und nur aus das anqewtese» stad, was ihn«» chm f stnnden eindringen Und wie klüglich I Während «in Arbeiter bei hlntereiaanderliitzenhm 1 »eit 10 Mk pra Stand» erhält Hepahlt Arbeit de» Lehrers mit 6—8 Mk. hi, C langt warndglich auch »ach, dah der Stunde durch den Weg tn das Hnns dr und dabei aach 8 Mk fsr di» eteyckch» Bah» t Dabei wird jedem IrMltt dt» wie Mk Mrittr1.. «ei» begahlt. Gon, befand««» {£<■■ »der,ist di» drückerei it» dehrüischen lln>«ich«. »a warnh«, , eine noch geringere BeM»«» d«»nllche» p, kstnrn».! nl stch doch .nur' um -ebiüls'h« Stunde, hnndelt . .ungeheuerliche' S-tz da, 8 Mk. wnrd« aewthntich anchr »ist dann erziel«, »*> di« Lehrkraft — ach, wia «me« I! — die Eltern d^Schsler dazu aul^fardmt hat. Don - obwohl jedes ff«d heut« weih, dah m«, ales /.. ' dreihigsa» > teuer bezahle» »nh wie i» Friede . wird diche-rutsach» »an de» »eisten Itter», kl» Knede^vripatuiiterricht gebe» taffe», rintnch iD Unk/*1* bedeuten heute 8 Mb I (im Intel I rirfltHb fett, «in fest oder - «in deffews feiich»» >1 Dem frühere» Preis »an 2— 8 SH. K» Sftmk, wähl 40 -80 MI. nach hentigem Wert metkffmchMz dach würden hi« meisten Lehmr and L'hrerimw, zusrieden sein, wen» man ihr» Irdett, Mm , — lastet als irgend ein« «dem, wenigst»»« mit 11—181 pro Stunde deutle» würde. — IS«. Ihr Gltm», i Ihr lue», Kinder» de» Sn»« M Priantemü» gdnae» künnt, spart »ich« an Inchher Stel« l Denkt I dah auch Lehrer Uttn a. bah »nch ihm» der ( weh tut, »nd wartet nicht mit einer hbhnng de« Hanaratt, »tt st«, di« de« .Haükckns' I», gewohnt find, Snch daz» »nffarder». Ihn tat UndriWs, Ihr Übt «>I »erechtigsett I «-«» »rilltet,,» In», wgdnm Hg .Ich»» Gewetade Hl* » M «Ilang m »nnsl.MMInnn de, Iftl . . et,•(••<! gri,«tt,(i|, w> züdisch«, lech» Baü» «I