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Jüdische Volkszeitung · 1921-11-25 · 44 (25.11.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
44 (25.11.1921)
Date
1921-11-25
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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36. Rove«brr 1921 tote l Mwlich aus |M»ri lotrechten Ststzen gebildet, deren Zwischen - rrnun beiderseits von einem sehr beliebten Motiv der oftjtdischen Kunst ausgefüllt ist: de« Er cdrjim. der swie der Mittelschaft) aus dem AnßgestL herauswächft. Ergänzend sei noch erwähnt, daß bei Nummer 1 unterhalb des neunten Lichtträgers ein Schild angeordnet ist. dos den Namen des Geschenkgrbers nsw. aufnrhmen kann. Ich hatte für daS Rusterstück die Anschrift »261703 164" eioschlagen lassen, das Datum des ersten Anzündens der Ehanuü'Menorah_ Aus aller Welt. Die fran;öfischeu Royalisten gegen Mar Rordau. Die französischen Antisemiten haben die Hetze gegen den Altmeister der zionistischen Bewegung. Max Rordau. welche im Parlament vom royalistischen Deputierten Leon Daudet seinerzeit eröffnet wurde, wieder ausgenommen. Sie verlangen unter Borbringung wahnwitziger Beschul» digungen die Ausweisung des greisen Schriftstellers. der nunmehr zirka vierzig Jahre in Paris wohnt. »L* Action francaife*. das Blatt der antisemitischen Royalisten, schreibt in einem Leitartikel, welcher von einem drohenden Angriffs» krieg Deutschlands handelt, über Nordau: »Das Haupt der deutschen Spionage ist der Jude Maz Nordau. Er war im Kriege mit der Durchführung der deutschen ' Propaganda in Spanien betraut. Im Januar 1921 hat der deutsche Generalstab. welcher trotz des Versailler Vertrages noch immer besteht. Nordau nich Paris zurüikdirigiert. damit er die Fäden der deutschen Spionage wieder erneuere. Er treibt unter dem Vorwand der zionistischen Propaganda sein gefährlicher Geschäft. Rordau hatte die Kühnheit, sein alleö Quartirr in der Rite Henner wieder aufzuschlagen Als wir seinerzeit auf ihn aufmerksam mochten, ist er verschwunden. Nun ist er wieder ausgetaucht. Er ist immer, unv man weiß nicht warum, von Aristide Briand geschützt worden. Ney von der »Frankfurter Zeitung". Frischauer von der »Neuen Freien Preffe". Kahn und Nordau. diese vier Juden, waren die brutschen Spione im Frieden. Ney ist gestorben, aber die anderen drei haben ihr altes Handwerk wieder ausgenommen. Warum duldet die Parjler Bevölkeruna die Anwesenheit dieser vier jüdischen Agenten der Boches?" Man steht, daß die französischen Ehauviuisten mit denselben Mitteln gegen die Juden Hetzen wie die Deutschrvovreno des 12. Zlvnlftenkongrefteö l.r-ß erschienen im Zähre W». JHttoroAt». 'V-K. mit der modernenen Bibrlknli' ause'n-'ndei^-d^ ^. Zenitale». Dt« Vertreter Ester krfcflrtrnbmn jüdische» Iasiiui tunen in faUQ'ma traten za einer gnnnojumen Schaag za. s-nonea »ad beschlossen, de« High Comtmffionrt ein Rrmocaabrai mit der Fordern»q nach sofortiger Sosorndiernng des Goaveotears >>« Ierosalnn. General Storr«, den die aanze vfienttich, Meu»»g -l alllstinas für di« Seschehaiffe am . Rovemoer verantvorUichi »acht, j» üvermitteln. Das Memoranda» wurde in nachstehenden Herren uase^chriedeo: k Ussischlin. Dr. Leer. Profeffor Pick. Dostor R»ppia and Spriazak i« Ra»«» der Zioaist Com»ijsw». Tr. lhoa »ad Bea Zwi fstr de» «au» ke»«>. Rabvuvr Iakod IReir am* Rabbiner Lbr. Kak für den Rabdi»at»rat. Meflahas. Schiller »ad Eppidei». i« Rame« des jstdische» Stadtrats »ad Ir.?r»v fstr die gfldachdNch Hasevhardi». Ire»»ie». Rach de» Russchreitougea a« L. November »er. fiaarftra sich a»ter vsrsiy des Ehrrnlettttörfl der Handelskawoter. Likr. Sheliy. über 200 Kaafieote in der hiesige» Handelskammer cn» beschloss». so lange die Vefchäfle nicht wieder zu öffne», b» entsprechend« Garantie» für die Sicherheit gezede» sind. Lleichzettig w»rde beschlofim. de» Rücktritt Storrs' »achorstcklich za verlange«. Trotz persönlicher Intervention Storr« lehnte» die staasinit, die NiedererSffmma her Geschäfte ad und erklärten ihm. sie haben das Berttaan, za ihm verloren a»b können sich nicht «ehr ans seine Versicherungen Verlassen. Nstrden di, versichernagen von eine» w . ftonacc, der sein verspreche» io der Vergangenheit hielt, so w»r>nl. sie ihnen Glaabea schenken. Erst »achde» der Hwh LommiffiSner einer Abordnung der Lansileare bindende ver- Porungen gegeben hatte, daß die «^imntq die Sage fest in der Hand halte, worden die Geschäfte wieder geöff«'. Deutsches Reich D<« Nerß»id »er Me* Die Beiträge der Schulverbände bezw. Schulgemeinden zur Landesschulkaffe betragen nab dem Erlaß des Prruß Ministeriums für Volksbildung vom 2b. Juni 1V21 U. »II E. 2217, I B. 384 jährlich mindeste«»: 1. für jede plamnäßige Lehrerstelle 9800 Mk. 2. für jede planmäßige Lehrerinstelle 8600 DU.. 8. außerdem für jede Schulstelle der Besoldungsgruppe 2 und 3 2000 Mk. 4. bi Schulverbänden und Schulgemeinden^ deren Lehrer und Lehrerinnen einen höheren Ortszuschlag als de« der Klaff« E erhalten, außerdem für jede Schulstelle Orts, klaffe D 860 «k.. Ortsklasse C 720 Mk . Ortsklaff« B 1200 ML. Ortrklaffe A 2000 Mi- Rach den de« Verband der Deutschen Juden zu«- Da»gmen MUteilnngea wird ein gro^r Teil der jüdAch» Gwwemde». die öffeÄuhe jügische VoUsschvl-n Lntertzalten. «cht t» der Sogt sein, die ans der vorßchmde» N«sKsI«n> sich lmckmde, bete»* m die L-ndechchnaaffe ibWchltz«, volksdildnng einen Antrag aus Gewähr« ng von Sander, zuschßffen zu« Lehrrrgehall richten. — Die Gehalt»' «ahdl»aen an die Lehrer find gesichert, da diese von der Landesschullaffe auch da«» dewirtt werden, wenn die Bei träge der einzelne« Schnlyerdäudt dezw. Schnlgemeinde» dort noch nicht eiagegang« find. Ei»e« Antrag des Verbandes der Deutschen Jude« entspoechend. fing in Preußen die Angeleaenheite« der jüdischen Gemeinden nunmehr vom Ministerium des Innern auf das Ministerium für Wissenschaft. Kunst und Volksbildung übertragen worden, fadaß auch bezüglich der Behörde. welche die Aufsicht über die Angelegenheiten der jüdischen Rettgionsgefellfchast führt, eine Gleichstellung mit den christlichen Religionsgesellschaften erziehlt worden ist >e»r g*|tn i« Yr»tschl«»». Am 30. Oktober wurde in München die dortige zweite Loge des Unabhängigen Ordens B'ne Bnß bie .Jesaja- Loge* als 86. im deutschen Distrikt begründet. Es ist erfreulich, daß nunmehr auch die jüdischen Staatsbeamten in verhältnismäßig großer Zahl den Weg zur Lo« gefunden haben. Die Installation wurde vom Groß« Präsidenten. Geh. Justizrat Dimendorfer. unter Mit- Wirkung des Dizegroßprüfidenten. Bankier Lisser-Hamburg vorgetwmmen. Am 6. November wurde in Stolp in Pommern die 87. Loge, die .Jeremta-Loge" begründet. Auch diese Installation wurde vom Herrn Geheimrat Limendorser geleitet, während als Vertreter der Grvßloge die Herren Justjzvat Moritz-Stettin und Sanitätsrit Goldschmidt' Berlin mitwtrtteu- Am 13. November wurde in Tilsit die Jnstalativn der 88 Loge des Unabhängigen Ordens B'ne Briß des deutschen Dtstriktes. der .Loge zu den drei Erzvätern* vorgenpmmen Die Jnstallatiou wurde von oe« Dizegroßpräftbenten Justizrat Dr. Kuznitzki und unter Miiwtrkuug von Sanitätsrat Dr. Goldschmidt.Berlin geleite». A« 2V November wurde die 89. Loge, die .Jacob Herz-Loge" in Nürnberg als die zweite in dieser Stadt unter dem Troßprüfidentcn Geheimen Justizrat Limen« dorfer installiert _ £«••*• »er Umrl. In Karlsruhe tagte am 6. und 7. November die israelitische Landesihnoda Badsas. Erschienen waren 26?. | rd «eie. d-e Mitglkstder des Oberrats und die '."j' Ober >: Zum Prästbentrn der Synode ' ■; 6 ter,s. Karlsruhe (dt.) gswähA^ P»» I .d Bauer-Ltannheim (kons). Der M 4 sieh-ud, Vorünschlag 1221—38 wurde ms ^.ivnommen Er schließt »U 2 326 000 Mark p' >ihr ad. Als Stenersuß ergibt Ach von den Ver- .möge,.Aeu-ranschlÜgin 4.6 Psg. von 100 Mark, von den 'Linkommenstrueransätzen 31.L Psg von 1 Mart. Die durch die Leueruna notwendig gewordenen Vortagen über die Gehallsderhältnisse der Rabbiner. Lehrer und Kantoren sowie deren Ruhegehälter wurden einstimmig angenommen. Zur Bestenerungsvoriag« wurde heschloffen. den Oderrat zu ermächtigen, bei besonderen Umständen eine jährliche Einschätzung »orzunehmen. Die ne«e Kerchenverfaffung soll, wie zu hoffen ist. einer im Januar zusammentretrnden Synode vorgelegt werden. Unter Dank für die geleisteu Arbeit schloß der Vorsitzende des Obarrats Dr. Moritz Straus-Karlsruhe die ardeitsreiche Tagung._ CrfU«. Die Zentrale des Hilfsverems der deutschen Juden in Berlin übernimmt es, nachdem ihn die entsprechenden Angaben von den Vertrauensleuten übermittelt worden find. Jnsormatione« eiuzuziehen Die große« jüdische« Organisationen des Auslandes leihen hierbei de« Hilssverein der deutsche» Juden bereitwilligst ihre Mithilfe. Bei der sehr erschwerten Einwanderung nach den Vereinigten Staaten ist es von besonderer Blutung für die in Deutschland befindlichen Osijnden, die Adceffen von Angehörigen über See zu erfahren. Die sich täglich zeigt, sind dir Verwandten in den Überseeischen Ländern in höchstem Maße hUss« und opserberert. Sie übersenden Schiffskörten und Geld und besorgen auch die nötigen Papiere. Den einzelnen Emig -ante« wie auch der jüdischen Emiarationsdevegung »erden dadurch unschätzbare Dienfir arletstet. Nachstehend veröffenttichen wir esne Anzahl von Bertrai«nsleutrn: veuthen. Rechtsanwalt Dr. Georg .Ehrlich, Kaiser Kranz Josef-Platz; Frätzüadt R.-Schl-. F. Soadberger; Königshülte. SkechtsamoaU Al»a«der Müller. Pofistr. 2; Leipzig. Heinrich Rojenthal. Israel. Religions'GemetUtzr. Lshrstr 10, Stegnitz. Max Silber. wülmAni ’l. lleberoeffttW an .Mt Wchi»«, i ■! manl^ »ÄC BrtH». Drr 4ninalfrfnUt W< ksi«tnf«rfn(t> -- »tu ter jtdisch» OctmifatuM« D«ltsi-la»d», (int Wnblitcgtr, motbt bo 8«tn M Plnifstlchim»Miiüut. wfml, pan SütitRbtMn(t«c 9nMfM D. MJt ft« |U rinn (iutta Sntmcbug MOfnttn. Herr Stiaifk' nfftmftw Gf»fßn HM»t, «ch« mtt hlwtiiii Lokaleb. tMftfx Sc. Mt MNmm (. «. D»rch e««)4frtn ihce» Mot. fcM Han Pnschic De Dnch Hof'm»»», Krflst M Sotnn »abüMt .Cunint aaiai untere beide» hahMhite» Miturbeite«. tu Mbtnnn unterer (tfmtiaü; Herr De Mfnn, »b, Herr Mendel Hoff«-»». »»« Ichoem, Seid detrnffe». Wir >»rechai Jdnen d aduech unser tiesemnfundaie» Brilf» auf. Durch den D^d diese» (rotn Dtruue» dut dif gonf« deutsch» Iudeuhfii eine» unasitzlichen Verlust erttttf». Berta» u Reduktion d«r.Jüdischen «0(tt|«tu»a‘ # m. 4 $. Repräfe»fantknversa««lll»g. Die am 21. df! ststt» iusammennetreten« dtefrtsn» tuntennersammlun, Mtt* ihre« -rosten laf Nicht »nr die Nepräsentonten und da Borstond »ure» sost dost' ibhlig erschienen, sondern ouch da g^stdrerrou» altt tin OfUlt auf, wie man sie gaodinlich nicht t» »erfiichof» dot. Im Juhdrarau« demerv» «an «iel» da »n df» BfsoldungGadnun, sttr bi« veomtar und df» gsol Ebestc oustaoedfnttich intaMerten Beamten »nd ÄnoestfWf» da Lt>n»j>o-f»gemetndf. Den Mittelpunkt da verstantlun^n bildet» der Soll Stestr, da finem Intraif dM Sieprisentanten Herr Dr. Schachtel und Genessen fnsfloo vor der Nkprdsentantenvrrsammlun» nerhandelt mnrdf nnd so den viele« I« lang« »eit« Kreis« da deutschfn Jude» und ingdfsonda« die BrMoua, beunruhe^ndfn Genchto» aus den Grund ginge«. Jnteirsiont Maren di» tsrogn, die Dr. Schachtel in dieser Ingeleamdelt «n de« Boifml richtete und rva« durch st« an» Licht ««» Drgff hu». >« war wohl den meiste« neu. dast. wie auf df» gong tat* > stthrlichfn vaicht hanoeging. df» Justlgeot Hirschbfrg «II - Latreta df« Borstandä gab. di, Entlastung df» Hfrn. Stehe letzte« Ende« aus Grund eina Injfll» da Hann Markus Pinczowa und Dajen Mugdan frsnM, —d dast die Nitualiomtsston dif gnodf Dienst»a»achltB,r»». e die diese Angeig» dem Harn St. >»> vorwurs gan^rt hoM er hotte dl« Ist» »dertrotzfi« >»sstcht dft dar Ikfsch» ' sletschtzlndtrr» »ne setze »ngfnttgend »ndgeltd« I — — t genau nachgeprgst hatte. Herr Stftzr dodet »mtsMIch novnomm-a wurde swaf er jetzt nicht wahr tzadfn will, «ch \ dost dies» Kommission uuta Vorsitzden vernviotär Gf. meinderabbimr Dr. Nosarthol einstimmig »if »»Gfat-t hftung de« Hern St. sordat» Dies damaligen m»pitse»rh>trnoas«»»rb>»g ohne den «npschnGttzchn »osdnltch noch mol« di« Dienstentlastwrg tnNtznsprechf»., St» lg Nltr siMsif «» grotzr» vrtdodöiie. nng^sprochm Hl rhrmr Mp sinluhierten. gloudtf «chnung trage» tu »ttstn Iba — tu« kommt ch, grotzeN >»m! — dbfßf ' sammbrng sordfflf »lftchfftttg, dost Mttlfl »Ist I angfiodig gemocht wadf» solltoi. «odf» »llsttf», »» Man» und Ifioff Familie ttnt tun« Ertsbeng zu schostm- > Nach diesa Ntchlnng ist aber nicht» atwitt*. WrNtzftdl I Und Herr Stehe otaubt« stch tm Ufchl »nd wotzt» «, sm, I Recht Unrpseir. Ir leitet» «i«f» protzest et» Dol HM I wohl den vorstond — s»>M wir — »frßlmmt, W tat | nichts im Sinne jene» sieprbsentanten-Goschinstetz nnd I auch aste versuch« vou Mittetspers» eina Einigung, ous die Har Gt> II» JuAtzral Hirschbirg hierbei voronssetznng ttaa Einigung imma dif \ nostmf da Klage gesordert Haie, tzftgte» die t dast» da» durch»,» nicht in ihrem Ginne mar. Rn tanl Debatte kam dann »nm logbrnck, dost tfvtz mummt — 1 sagen wir — llndarsichtrgleiten des Pan Vtetzs sta N»»j menschlich,«« Moment», mlfitetm Datzottm desvnfs im Sinn« da Keprisentoni gemese» wir«. Setze! Tsn« sand besonder« Iustitzrat Peiler N» »ml ltzm l und De Schachtel ftugetzeochta >»tno »ns EiosftzNfGe eina KommisiiM tzgr oochmolioe» Dnechtzesi »em da j Frag» wurde atza adgetetzot. Dogftzf» sind b»ß «ta», stimmig» Annahme ein andfra latrog. da tan GmOmG j tz» Einigungsoatzondtunger «nssorderte. Da erste f ~ ~ diese« Antnge«. da de» srstzeren Beschlnst da Netztat nochmal» tzektastigte. Will»« Mtzf, » Glimme» i! tzur mMbels . Stab»»» , c tafEmmheta» ■ Der jMMmta, ,Vn Pro, De Medio»»», Isst»» Mel «ee»ole»>»»u«>»t<>m»i»»c ml» Geeno Hs «-densm» M »M MltnWu «ihM »er N«»»st,nUM,«ul,WHl>»e Hem» IIWI' —^».«tmM.,eaSe.sich F.q^>5>'tb|-n«gr Beteiduusoeedmmg OabüHiM, «ch» M Sa Mia de« »„sistiudM HW M «1 mtmm). ifH. ab AtateiMM, Mil W, »mätz »«simdeN. Da MesmoN. Here Gins, tziMel tMMeoN. i »ich« den __ ... I|>ll t. _ feil ,-be »l mir oa.iltl Hin. M, M tb'e«liniiii>iwM ole »Ich, de» »eetzsltnllle»! eoispeechend »n» »nch I» ttzeei,, Umfense ntchsl 7LL r. um] f}, 00 L_ In Rn web«» Ittifl ReGwonwoV Joiebs»h« > die Midtalnm, ista die i Otfatb e j« ds»Ftüch«^«tzk .. , .. IMI i« »zz eüweeüoNbm iE Wachee'dtefe «w»oo, «tcht m m* M' HMg >M fMft i wtjbt. Umte. «Mi Ma VflttG» «* wo Mw mm. MMl ‘ ‘ “ ' 'ÄSC

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