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Jüdische Volkszeitung · 1921-11-25 · 44 (25.11.1921) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
44 (25.11.1921)
Date
1921-11-25
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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WjschrDolksMuas tnf .jüdische vokksterUmq" rietet »Dchenrtiä» an Irtan Frritag soft Utnn 'mvoht durch bir Pas. vir auch durch die Geschästsßeüe z»» Brette pon »«ertekstdrlich Mt 600 bezsqen »erben. bei Adhchlunq in brr •rfftlHIfirf' Mk. 6J0 Einzelne Nummer 50 IN kchriftltwui ul : 8tt«ftut4ct Xli| 8016. •cMtfMfeb: 3rttlf>tUkK Ufa« 872. »RnWG »n «HWHM». 10- <md^«>»»n»«», ii-ium. i| «4c mw nu ihm ,, |» KlWi Mch mWuiMm fOofi. Tat WiÜR*RT MtI a&Qttfnrwn 3HJ, Mrl 80 W-, ffORiUkiuningta 88 B!. — Bei flit%tt8ol«iut tnribw\. Schriftleilunq und Verlag in Breilau. Kaiser Lilhelmstrafie 8/7 — Anschriften find dorthin zu richten. Oseschüsrdstelle: S. Liliinield. ® m. b fe., Breslau I, Schweidnitzerfirafi« 87 — {Hi Mt »il A»»en ntHartn Aafsfihe, »eiche Mt »eribolbche Wtlww( bt< «erstfiere |in «nedrnrk tri»«». Htr,s»,t Mt Schriftlei ln», nr klt »rentschlicht StmmMmit. Nr 44 Breslau, ötn *5. Hpoember 1921. ZatztHaoi XXVItI I Profkffor Dr.I David ^Zwi Hoffmanv s. £1.] In Berlin starb am 2<>. d. 4)11* ° der nicht nur in jüdischen sondern auch in weiten christlichen Grlehrtenkrnsen bekannte und verehrte Rektor des RabdinerseminaM in Berlin. Herr Pros. Dr. David Zwi Hossmann im 78. Lebensjahr. Dieser hervorragende Rabbi. Olientalist.Talmudgelehrte u. Bibelforscher war am 24. November 1843 zu Derbo 'Ungarn) geboren und. nachdem er verschiedene Iefchiboth seiner Heimat besucht hatte, in das Gymnasium zu Prehdurg eingetreten 1865 beendete er dort seine Studien und widmete sich der Philosophie und Geschichte sowie der orientalischen Sprachen in Wien und Berlin, in welch letzterem Orte er im Jahre 1871 den Doktorhut erlangte. Bald daraus wurde er als Lehrer an die jüdische Realschule-nach Frankfurt alMain berufen, doch schon im Oktober 1873 berief Israel Hildesheimer den hervorragend begabten jungen Gelehrten als Dozent an dos in Berlin begründete Raddinerseminar. Als im Jahre 1899 der Gründer Robb. Dr. Hildesheimer verschied, folgte er ihm als zweiter Rektor dieser Anstalt, die unter seiner Leitung und unter seinem vorbildlichen« Dirken heule Weltruf gemeßt. Dntz der^ ASgrmeNihltt nur öekrmnrefint geworbene Werk des Rektor« ist seine Schrift .Tie wichtigsten _ Hgen die Gras - WeLhausensche Hypothese" erschienen im Jtchre" 1904, m^c: LH.Iros Dr. Hossmann mit de: modernenen Bibclkrili' ause,2Ü'nder''P^- Sev.ee Forschungen über den Pentateuch hat er in einem um fas. senden Kommentar zum Leviticus (1605/06) und zum Deuteronom um 1913 niedergelegt. Werter unten führen wir die un« bekannten Schriften dieses hervorragenden Gelehrten in ihrer Reihenfolge an. Sein Name bleibt unauslöschlich verbunden mit dem Ansehen jüdischer Bibelforlchung. Am Dienstag. den *8. de Mts. (anb in verim bie veerbizuug bei Rektor« Lei Berliner Rabbwerseminirs. be» Herrn Pr»f. De. David Zwi Hoff «an n yj statt. 8tf leb, btr Iiauatanb« b*t jüdische Seit in Deutschland erschütten hat. kannte »an an der über aus iaht reichen Teilnahme an der Tranerfeier ersehen Aus aüeu Gauen Deurschlaub» sind Rabbiner und Vertreter jüdischer Organisationen lmb der großen jüdischen Grmeinben herbeiqeeilt Ls waren mehr «i« 50 Radbmer erschienen tNobes.Frankfurt. Rosnithal-Üvin. ^reimann Polen, Ehrentreu-München, Lewin staitowitz/dir Dozenten der Berliner Hochschule Eldoqett und Guttmann. Simonsohn, Länger und LobnBnslau. der Dozent das Breslauer Semlnars Dr. ttßadin und Delegierte oerlchiedener Breslauer Organisationen u. a)!barn,ile, auch solche der gemäßigten und liberalen Richtung, er» vchoei» dafür, «re groß die Verehrung und Auerlennur^ sür den Btrüoebenen und wie hoch seine hervorragend« Bedeutung für di, jüdische Siflenschast m allen Kreisen der deutschen Zubenhert gew'na wird. Tie vielseitige Tätigkeit des großen Mannes derüdne alle Gebiet, d,4 lüdi'chen Siffens und des lüditchen -eben». Aus mehreren Gebieten her jüdischen Sifienlchasl war tzofimann bochnbrechenb. Zn seinem Rampse gegen die moderne Vibelsorschung gelang es ,h«. manche sü, wahr aeltende Hypothese i» schlagend tu widerlegen, daß auch die christliche Forscherwelr b,e Nichtigkeit seiner Ausfühnmaen anerkewien mußte. Er war vorbribllch m seiner unermüdlichen Forscheftäriaseit. ebenso wie m seinem Leben Zwei Generationen von W»bbin«r find seine Schüler. Sährend Meter Zahrzehnte ich keine »ichttae ^rage des jüdisch religiösen Leben» ohne Anhörung seines klaren und durchschlaqei ben Urteils entschieden worden. Bei se,u,r üde,rag,,lden Führerstrüung war er von einer deis-ielosen Bescherhenheii und einer rührende» Liebe, auch zu seinen Gegnern. Die Drauerseier deaann mit einem iHgri in de, gefststchn Sh. nagoge der Mdas.Iisroel. Herr Rabbiner Dr. Meter-Hildes-eiwer jzab m tr es bewegten Sorten den«, herben Schmerz beredten AusbrvL. iKommerzienrat Gnmperü "b* Hambvg. Borfttzenber des stnratoriums 'des Rochbine.sem'—r,, sprach im -iamen des Eneatannm». Das «. dem verstordenert. ha mk ß»bhfaw. «vftft Hti-esheimer am Aufbau unb der <Hmmaaq des Se««ars tätig war, seine große Bedeutung. Es sei der Vtvlz des Seminars, baß dieltr man 0“tP Prager schilderte in bewegten Sorten die UNernrübiiche Arbeit de» Ber-orbenen an dieser Stätte der jLd^chen Lehre und rühmte die Treue unb Anhänglichkeit, die er ihr während seines qpnzen Lebens bewahrt habe. Während voller 50 Jahre hat Dr. Hostmann kaum eine» lag. wenn nicht von schwerer Krankheit ehmdert. leine Dätigkeil an dieser Anstalt unterbrochen. Der vorand der Ada» Israel deNagte den unrrseyrichm Verlust, den die Gemeinde durch den Heimgang dieses Vesten unter den Mitgliedern der Gemeinde erlinen bar Die veterligung am leyien Gelerle war ein« so zahlreiche, wie man st« auch aus dem Beniner lüdischen Geiedhos selten gewahr wird. Der Rabbiner der Abas Jisroel. Dr Munk, hielt einen Rachrus im Namen keiner Gemeinde: Starke Wirkung riesen die rührend» Worte des Breslauer Rabbiners Dr. V. Hoffmaun derver. Feuilleton. Des Vaters höchste Freude. Betrachtung zum Wochenadschniu mp "n Ein reifet und glückliches Leben war' das uitseres Stammvater« Abraham. Wohl blieben auch ihm die PrA^nigett des Leides nicht erspart. Aber aus jeder Prüfting ging er gestärkt und gefestift hervor Eine jede warb ihm eine Vorstufe höheren Glückes- Und doch muß in feinen letzt, n Lebensjahren ein besonderer Glücksfall für ihn eingetreten sein. Denn die Schrift bemerkt: Und Abraham war alt und hochbetagt. Gott hatte Abraham mit allem gesegnet. Unsere Allen äußern verschiedene Meinungen darüber, welches dieser Glücksfall gewesen sei. Besonders finnig erscheint uu« oie Meinung. Abrabams Glück fei vollendet worden durch die Kund,, daß sein Sohn Jtmael Buße getan habe. So fin>en wir ja auaz Isaak und Jsmael in brüderlichem Verein beieinander, als der Vater in hohem Alter, satt an Jahren, zu seinem Volke eingesammelt wurde. Gemeinsam begruben fie ihn in der Höhl» Machpela. lind m der Tat. Jsmael war doch immerbin des Pasriarche« Kind gewesen. Tief hatte es ihn geschmerzt, als er dieses Kind, in besten weltlichen Gefahren der orophetische Sinn der ftommen Gattin eine Gefahr für »ie Ankunft des eigenen Sohnes sah. mit der Mutter verstoßen und in die feindliche Fremd« senden mußte. Mußte er ba nicht einer werden, dessen Hand gegen all« und gegen den die Hand aller gerichtet war? Abrahamechte Nachkomme, hingen nicht vom Spruch de« Schicksal« ab. Der Segen, der ihnen zuteil wurde, sollte ein geistiger sei«, der des Streben« nach VervoLkommnung «L Sattesebenbildlichkrit. Jsmael aber trat in den Armpf des Dasein-, des Ringes der eigenen Gewalt «st andere» Gewalten. Sei« Schicksal war also non dar Gewalt, »o« de« «echte M jeweilig Stärkeren abhünKg. s Mußte da nicht tiefe Bekümmernis des greisen Vaters j Herz »füllen? Und können wir wiederum die Höhe seiner streude ermessen, als er sah. daß der Sohn den Weg zu den Traditionen des Patriarchenhaufe« zurückfand^ Auch heute gehen viele Söhne nnfeies Volke« den Weg Jßmaels. Sie glaube«, auf den Wegen der Macht und Gewalt zu ihrem Rechte kommen zu können. Sie bedenke« nicht, daß auf diesem Wege die Hand aller gegen fie fein wird und di« Uebermacht ihnen neues Unrecht zu« fügen wird Mögen fie gleich Jsmael den Weg wieder j zurückfiodeu zum Vater Abraham und seinen erhabenen! Idealen der geistigen Vollendung und menschlichen Der» j brüderung' Isch Tlkwoh. | - I Au» dem Leben cer Dabdatarier in wiedenbärgen. Mitgetei.t v^n Predrzer Wol'q ng-Vernsadi i. Schl lyorNetznng.) Die ersten Sabbotarier <1585—1623) betrachteten fich als bekehrt» Heiden, die von den Jude« das ewig gültige Gesetz, bas Gott gegeben, übernommen hatten. Doch ver» standen fie darunter nur das in den 5 Büchern Moses niedergelegte Gesetz. Die in diese« enthaltmrn Vor« schriften erachteten fie als zu Recht bestehend, darunter auch je»e, welche in dem rrligibse» Leben der Jude, bereits außer Hebung gekommen waren. So galt chnen z B. bas mosaische Erbrecht noch immer als bindendes Gesetz, ckwnso die Bestimmung, daß .dem falschen Zeuge, geschehe, »re er trachtete, seinem Bruder zu tun". Unter ander« lehren fie auch: .Wer einen tosen Mensche» oder «inen Sarg berAhrt oder in ei, Harw gebt, wo ty Leiche ist. soll sieben Tage unrein sei»', sodann amr .wasche er fich nach de« Gesetz". Die Kirche, seien also, da in chnr» Leiche» beiges« »erde», sch»» »ege» der .»»rei»«» Mtiac* m mAen. Je»e «ügisse» GM näfiny* «ob VrAmch« der -cke» htwwG». welche t» Gesetzb»ch nicht tmthrt st»h, mrch G»e» »»ch aG fr»«», v, feierte» ste H D. «er di» »»« der in einer aaßerarbenlUch tnnm Arl «ia vild seine« »echssch»» Vater» entwarf. In bec Hanb mwr sehr z,t-i»chln Snamw M H»«nu« nrtMsm n^*TMn « da bw •# n|r PersseNiGkeil |M schUbern Sem D»b De- SrAnbera symch Ä, ttM»» de» Dvzentrnkvlrginm». -» sprach «ch «asbinrr P.' SAckiß» Mainz m Namen der ehemaligen Schüler des Se»war». HM > Rabbiner Dr. Ir^ir Äatz, Sasel entwarf ein VUd der dewMßamM Tätigkeit des verstnrheneu t» kehrerfeminar. in de« er nvm erg« «W ad als Mitarbeit», des «addi dis zu» letz». Tage seine« M«»l durch serne liefe »ifienfchnstlrche A»rschm»g nnd durch sew» HG» Geiß als leuchtende« vektprel für die ganze tnri«mtto JWßmchM - aewrrki dal. Al« Letzter sprach der Hseer bes Semmars. Arnasd Merlach, aus befiel, Worten ber tiefe Schmer, burchklan-. w» der . > Heimgang des Mrigers in der Hörerfchast derböqrrnfe, h«. Segen der vorgerückken Stunde konnten die ander«, SdUri, | jilb,scher Cttaniiniioit« nicht »ehr zu Sam« komme«. Herr Ni f Dr. R^ei.Frankfurt a. « »ab Rabbiner Dr. Rchmchal Mbl fntan im Namen des verbaubes ber deutschen Nabbiner. NMhi D«. Lew» namens des Zentralpeeeins ber deutschen Jude». Rsßßwer Sr. Simansohn im «amm der vwslanrr t-rdischi» GeUwAch». Es» Jaevb Rofenhei» i« «gmen fer freien vereiwßMch MM». So groß auch der Schmer, ber Trauergemeinse. di» SapG Zw« Hoffmann bas letzte Ehrrngelei, gaben, so trug tetzer u», Gm» S bas vewußtsern iu sich- )°ß »»r .dir irdisch« Neße dich« arog» Mannes ber Erbe übergebrri »erben, sein Geiß aber noch laagt i» Israel forrwirken werde. ' ^folgend« Serke und stufsätz« find om, ch» ettchtem»! «ar Samuel, kerpzii 187». «htzandli»-» stzer die teuchischen Gesetz«. VeeUn IB7H. Der SchulchmrAruch, Mh IM» (2. Infi 18M> «»«ec—lesans einer MMilw mm 9m 189a Die Milchnn.o^na« Neßkiu. übersetzt und . Einleituaa. Berlin 1898 -M. — Folgeube Anfißtz, o«s» in ben Berichten da« »Gtzinerstminars. Ste Zeit oerseu der Tanuaim. 188«. Zur Etnletluna w die tz-— Midraschim. 1888. Rep, ««***«« am, einer IMI, nevistR, 1801 — Bm4ktatm L.RVMR1« PUR P.RlRltNch i 1. Riä i. van» (InlikRi) rtWtiWR. Wr 1. vtz. k. San. Wram 1918, Wt 9. v» I* ÜR »MctRiR kgrifrR. - •> M9 bat Magatdi fit bit Wffmlchast btt JnbtRwus (ntt Dt» I. emian) traut. 18 «*., Bttlüi 1878-98. — StR 188t-M . t bk .Jltadn«*. »MCOttl^tlft" t«RRl, Mt Oktttt» ,t |li „Itbüchn, ftHk". Ha8»aRn bat Matt ARfsttze fflt bR}f nnl aRtat ZtitfitzMftt» aURfm; mnthRl kkn RR.: vi. atoHk lEbtthRRkRlcht) vWtchat lbtr bai vtRlakRchilchu» Sntttrfrtrs iR Sttllmtt »fUMiap. 1879 aob 1880 rab bk «ichilk btt t> ein« k gt»tl kr „ha *«kt“ 1900-08. boTgtMutbtitnt sstitrlogt, Mtaacftti ater aSt tbriMU Ftft- und Fafilazt dtt Iudtn. Sit wart« fich kam' wohl btwufil dafi fit u»ltt dtn vtrdtllnifi«. in «lchm-, fit ltMtn. daß Gelttz nicht in allem und nicht ptiMUa übtn konnten und fit fithltn in ihren guttttdienDUchchfi Gtftngen Wiederholt: Wenn Wir dein Geietz nicht ganz «fallt,, Sani nichl tun nach beintm heil'-en WiiU», L onzech. I» tkien »tr, die Land«»! Uns« Fehl mag iiachficht bei dir ftnhtu l —- Die Ltschotidung hoben fit u>l»r»»tlich ^stndor nicht geübte Die jfidilcht« Sptiltotfttzt btodöchitit, fit, fototti fit ditstkdtn in d« Bihtl fondön und enlhitlitn fich 4»» alt unrein tettichntit». sowit h«r Gefalltntn ntd kränim Tiere, namtntlich ad« des Genufiet von Bftch. G» hoben et auch fiharl hervor, ba', fit .iei, Kchtotinefitchch, efien' und einet ihr« Ikhrgtbiqit enlhtU iie viah»»»Ii t Auch hat' dich vor allen Sptift». bit nicht rat». Zuwider unb ein <m falle» dir sein, Wat bat Gefetz betachnel als oeebof»« Gpeis', Alt Getnei. bat faz' ich dir. f»r ftnrnr 9»n bft «ei,.. Wie es fcheial, habe» fich bi« «fiel Labbaiarier baaM be-nüGl, einiae - b« »ichtiafie» jGbifche, ZereWonie, M üben, unb hi h kn »ibel borzefchrbcheve» Aelttbt», sonnit fie et »««tchle». festlich t» btWchm 8» bitüv Stiert»», »Ihlte »or alle» der SottM/Dich« fich ak . WbchenNich «ieberhalenbe Aeserlaa. befihtfüw ihr reiiaibchG gbhlen »ab Handel» rnhö»Wch »> h/Wfiache, An fich dt« tb« lieh « de, tzW-cha». »er Mischchch«, «ch der hefamle, »hrlsttrheil best»»», a> ^Osteit lufij; trete,. 61f frititH k,1 .(rain Xta ■•»(* i« — ■ ’ tmlMM Ml km m Mt Mlüihchchfiv« «kH htiiiat» Xat. fnwi mkaka» Mt«, Ml Ml Wchch «iMtn kMrit fioich. Ml Ofich

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