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Jüdische Volkszeitung · 1921-11-04 · 41 (4.11.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
41 (4.11.1921)
Date
1921-11-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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>»!PI 4. November 1921. Dr. Auerbach. Auch die Barmizwah von Aron Kober wurde m Halberstadt gefeiert, und so betrachtete er Halberstadt fast oll seine Heimat. Noch vollendeter Schulbildung kam der Verewigte in das von seinem ältesten Bruder gegründete Metallgeschüft. und in dieser bekannten und angesehenen Firma wirkte er vorbildlich bizu seiner Todesstunde. Sein emsiger, unermüdlicher Fleiß und sein fast übertriebene» Schaffen ist in der Geschäftswelt stet» bewundert worden. Aber diese berufliche Tätigkeit genügte seinem regen Geiste nicht- Nachdem er dieTochter seines Lehrer», des HerrnNabbiner Dr. Auerbach in Halberfiadt als Gattin heimgeführt hatte, widmete er einen großen Teil seiner Zeit jüdischen humanitären und geistigen Bestrebungen. Der Tag hatte für ihn nicht acht Arbeitsstunden, sondern kaum vier Ruhestunden. Schon vor Morgengrauen und m den spätesten Abendstunden war er für die Allgemeinheit, für den K'lal Jisroel tätig. Auf ihn paßt da» Wort: ni1SN2 1128 '2-182 D'poiy» 'O >21 denn sein ganzes Wirken und Handeln war von Treue «füllt. Ob es darum ging. Arme in vornehmster Weise zu unterstützen, gefährdete Existenzen zu erhallen. Sterbenden beizusteden. Gebeugte aufzurichten: immer war die Treue und die Wahrheit seine Richtschnur. Die Ausübung der Wohltätigkeit war bei ihm nicht ein Aushängeschild. sondern der Ausdruck wahrer Menschenliebe. Don gleicher Treue erfüllt war er seinen Freunden gegenüber. Aus Aron Kober konnte man sich verlosten Wa» er versprach, war so gut wie ou-geführt. Dielen hat er versprochen, und allen hat er sein Wort gehalten. An seinem Tische speisten die Armen: er fand sich nicht mit Geldgeschenken ab. sondern vereint mit seiner frommen Gattin erfüllte er nicht nur an den Sederabenden die Dorfchrist: l'£2i *?2 Sein Hau» war der Sammelplatz vieler religiös gesinnter Freunde und in den letzten Jahren vereinte diesen Kreis an Sabdathen und Feiertagen ein gemeinsamer Gottesdienst, bei dem Aron Kober häufig selbst als Dorbeter fungierte. Don Treue war auch fein Wirken in der Gemeinde Breslau erfüllt. Gemeinsam mit seinen Freunden suchte er Berbefferungen iw Ritualwesen herbeizusühren. und wenn ihn auch sem heiliger Eifer dazu brachte, in der Form nicht immer maßvoll zu sein, so war doch da- Ziel, da» er im Auge hatte, ein gutes- Salbst sein« Gegner mußten seine rücksichtslose Konsequenz und die Opfer, die er seiner Ueberzeugung brachte, anerkennen. Doch weit über Breslau hinaus erstreckte sich seine Tätigkeit. Er war ein eifriger Mitarbeiter bei der Freien Bereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums und bei der Agudos Jisroel. deren Mitbegründer und Vorstandsmitglied er war. Ganz besonderunterstützte er alle Bestrebungen und Vereine, die dem Thorastudium gewidmet waren, so den Machsike Thora- Berem. die Talmud-Thora-Stiftung, die Bereinigten Jüdischen Lehrzirkel uud den Jüdischen Schulverein. Gerade in der letzten Zeit hatte er die große Freude zu sehen, wie seine Hoffnungen für die Entwicklung des religiösen Lebens in Breslau sich erfüllten, und wie die Jugend im Lernen wetteiferte. — Sein letzter Wunsch war. in Halberstad: beerdigt zu werden; denn dort war seine geistige Heimat. Konnte er schon nicht in Erez JiSroel zur Ruhe gelangen, so sollte es wenigstender Boden sein, in dem sein verehrter Lehrer und Schwiegervater ruhte. Hier war für ihn BHp nciy- So möge er denn dort ausruhen von seiner arbeitsreichen und gesegneten Tätigkeit. Me. H. 0Tf*l«u. Wie wir erfahren, deabfichligi der Vorstand der Agudr« Jisroel Ortsgruppe Breslau zusammen mir dem Vorstande iemer Iugendgruppe zu Ehren de« verstorbenen Herrn Aron stobkr demiischft in größere» Nahmen eme lraoersner zu veranstalten. in der dir hervorragenden Verdienst, de« verbuchenen um die jsdtsche Gesamtheii in geziemender Seile Würdigung finden solle.«. Brest«». Am Mittwoch. den 2b. Oktober, trug im Bocksch Saat Fritz Grabowskv jüdische Dichtungen vor Dir lernten in Herrn Grobowsky einen jungen, talentvollen für den Geist der Dichtungen und für sein Judentum begeisterten Dortragskünstler kennen, von dem wir viel Schone« erhoffen dürfen. Herr ÄrabowSktz verfügt über eine große — für diesen kleinen Saal manchmal zu große —. sympathische und modulation»sähige Stimme und über eine mustergültige Aussprache. Mit Ernst und Hingabe hat er sich in jede» einzelir 2ß*,f versenkt und! unterstützt seinen Vortrag durch ein n,e ausdringliches und doch wirkungsvolleh Mienenspiel. So vermochte er gleich mit dem ersten Kapitel der Klagelieder des Jeremias, deren Worte uns heute mehr denn je zu Heizen gehen, einen starken Eindruck zu vermitteln, einen noch stärkeren Jüdische Dolls-eitung Sette 8. 9h. mit Maxim Göttis .Judenmaffatrr". da» iu atemraubender Lebendigkeit au den ergriffenen Zuhörern vorüberraste. Vortrefflich glückte de« Dortraarnben der Konversationston in Ignatz Kohns Novelle: .Flügellahm'. Am besten gelungen schien mir Morn» Rosenseld» furchtbare Anklage „Sturm'. Hier packte der Vortragende unmittelbar mit dem meisterlich herausgeholten Gegensatz zwischen dem Heulen und Toben de» Sturme», der Todesangst der Schiffspoffagiere und der unerschütterlichen Gelassenheit und trofUosen Berkoffenheit der beiden armen Juden tm Zwischendeck, die Rußland vertrieben hat und Amerika zurückschickt. Den enormen Schwierigkeiten des ersten Bildes aus Stefan Zweigs .Jeremias' suchte Herr Grabowskh mit bewundernswerter Energie gerecht zu werden und verhalf der großzügig gezeichneten .Erweckung des Propheten " zu starker Wirkung, ohne allerdings alle Möglichkeiten zu erschöpfen. Don den kleineren Werken, die den Schluß des Programms bildeten, schien mir Rudols Kleins .Der Erlöser' und Börries Freiherr von Münchlxrusens: .Rahab. die Jenchonitm' am besten geglückt Die Zuhörer folgten mit andachtsvollem Schwelgen und dankten zum Schluß mit locklem und herzlichem Beifall Leider war — vermutlich wegen anderer Veranstaltungen am gleichen Abend — der Saal nicht so gefallt, wie e» der beachtenswerte Künstler verdiente. ^k.M. Die grinii>|*r *m 8n»4»rmiM»*Wf Mt stoße»-z« Häk|A kuuwa 8 StMOlea, z» etw» vienel käme 6 R«Mb» n) mit kr» letzte» Viertel dnme» 4 „ach 3afttl*aa kt# Be» scheibet z» e«Nichte«. Diese Feite« »ich durch ei« am 16. I«ü iM, » traft grtmcar« Gesetz ge»«keri »ortm E« rst hienmch l» k» Fälle». » btneu kit ofaaakn Fnßea oa 16. Dft*Wt »och lief», kir ganze Kriegsabgade binnen 8 Monate» »»ch 3|Mn( steil Bescheikes. jedoch nicht »or de« 16 Lfirober ltzjl, z» nmschie». Für du Stenerpstichhgen z. V-. die dev Bescheid er« «»ch km 16. J»««or k. I«. ertzalle» haken, iß »0» di« Frist »uibfftca* I« Bezug ut da« letzl« Biertki »bgekstrzt »vrde». Ras diese Ne»v«»»»> wird h«er»tl besMikers hmgewiese«. Die Sle«erzatzlstelle« st»k tze». pfitchie«. ki« Sänmign, dei IMhof der •fttirjtm Feit t»ste,Pfltch«iß zu »ahne«. Bei versvttnen Zahlungen st»d außerkem 6 ». ch. Zinsen zu zahlen Brest«« XtmmU. Berti» 140» (*. 8.) Da» ,»» »kschhch der diesjährig," Spielzeit »eranstalieie ^«t. vereia»i»M»errief««» einmal alle Mitglieder zu fnekltche» Kumps. Der Nen«»«2sschvW ergab ca. 80 Nnm«»aev. ei» Verve i« kafstr. käst ka«I energtsch» Durchgreifens die Spieitättgkfi« >« Bereu, aas eine ersreMiche Htße ardracht mürbe. Nachstehend die einzel«en Res»ltate: Herre«^»ßch» spiel o. V. l.kdwenfiein. 2. Pa«tz«a. S-Nundch. Ariedtänder; D»«W Einzevviel «8. 1. Ernst Grünbaum. 2. «o,tz B»a»g»rle>: Am» DvjcheUpies o. 8. l. Pactzaa -ämenke». 8. Bchllfi«» Sols: Gemstck^ Doppelspiel o. V. 1. Gestnha»»-N»nd. 2. I«r»et«K»erker: Einzelspiel m. 8. l. M 1. kvw enstein jl>>. 2 RmM (0); Omtrlfml « 8. II. «L 1 Gchllstar. (0). «sti»,elspie. » 8. 1. dna Grst«damn (0), 9 SRrts Fre»»k (+16); | Damen-Doppeilpiei » 8. 1. Grst»kL»»-8»»»gaNe» (0). tjuilj 1 lhal Y«raei (4-0^); Herr«» Doppelspiel ».8. l ««kel-kt, ' ' 10). I 84»ft<u, BtXfl (4- 03»; »«»llchi.Doppelspui «.8. t ha»«.F»erd»r (0). 2. I«rael-N«»d (-j- 0,8). ^», - kt 1 Dr. Schmorja Levi». der erste jüdische Dumaabgeordnete, gewählt von Wilna, sprach am 26. Oktober im Saal der Freunde auf Einladung der Zionistischen Bereinigung, Ortsgruppe Breslau. Es war ein Ereignis für die Breslauer Judenschast. Tr Levm sprach, weit ausholend. Über die Ausgaben der Juden, den Wechselwirkungen zwisch n Morgen- und Abendland, sprach über Erez-Jsrael. über den modernen Juden — kurz, reihte ln geistvoller Weise alle Probleme der jüdischen Sache aneinander, sodaß es unmöglich erscheint, m wenigen Worten auch nur einen Ueberblick über diesen Dortrag zu geben Ihm soll e,n ausführlicher Bericht in der nächsten Nummer gerecht werden. Berichtigaag. Zn der Beilage der Nr. 4V der .Jlld'iche« Volkszettuag" muß H m der Notiz ..Lu« der tulwsstube" richtig heißen: „di, seil »ehr als 2'/, Jahren » e r § r k k l ch om die Neich«- kesoldaogsvrdnunq kämpfen". 8»r Beicht»»-. Da« Hau« Nudersachsm. Bad Phrmonl. Partfir 7. Inhadeno: Freifrau v. Schoenoich. versendet Prospekte mit der Lufschrift ..Israel,irn w.rben nicht aufgetwmmen". Geschhtrslukiläi». Lin Montag, »en 7. November begeht da« Putzgesidäsi Hulda Sudner. Inh. Heinrich u. Hulda Kan. sein '^6,ähr,ge« GeschLst«iud,tllam. Pr«>»r»-Erlell»Mt Der Inhaber der in «eiten streiken besatmten Annoncen tixpediiion Nichard Landsberger. Neue Bchtveiduitzer Str. 16 hat Inner Ehefrau Margarethe kandsberger somie seinem Geichästsfllhrer Fried. Lrib stnolhe am 1. November Beiamtprokur« ertntt. Azupt« Zilreel. Jeden Sonntag, nachmittag« 6 Uhr, in der r-mdichul. Wallfiraße l'i. I. Etage, ein All« Zaatow- Bortrag. r>e ßehrsische G»r«chsch»1e begimit ihr VmteBemester am M'ttwoch. den ». November. E« meiden sechs Kurse f»r Ansänger und FoNzeschnttene eingerichtet. Neuanmeldung und stut«eurte,lu«a. Montag, den 6. November, nachmittag« 6 Uhr. stattKraß, 15. II. Nähere« suche Inserat. Ztvnistischer Granen. «,k Mäkchenkluk. Die groß, Zahl kNverbstätiaer lädischer Frauen und Mädchen in Breslau hat dei der schmeren Zesl nur selten Gekegenheit. zwangst»« »nsammen zu komme« und GBelligkeil. stunst und Belehrung zu gemepen. Die sege»«reich wirtende Loyndel-Halle hat ihre Psoitea schließe» »offen. Ersah wurde nicht geschaff-». Der chpvisttsche Amämn- und MädcheM,b ver»nstaltet daher iede« zweiten MiMvoch. beginnend Mittwoch, den -. 11. obend» 6 -hr in semem Heim, stör»«,-raste 11/IL. 'stehe I«serM) onentoeitllchp Unterhaltungsabenbe sär Fra»ev unk Mädchiw. bei keoea den GLften Nezilationen. musUattsche Borrräge unk einfache Bewirtung geboten wird. Außerdem findet ,ede««al ein Vortrag -der allaememe reden«-, Gchundke'ts- und soziale Fragen, »der eut spezieller aus jüdischem Gebiete stall. Da« Programm de« erste« Abend« ist solaende«: l BoNrag von Fra» Edith sachman« -der: .Kleine -ehenssreuden in ernster Zeit." V. Nezitattone«. 8. Mustlalische Vorträge Äartni in betchoänfier Zahl tri Vrandei«, starl-raste 3ir(«i 8»ich Iw flott gespielte deutsch awerttanische Ma»eg,. Schau ..»eher o große« Teich" deren Auffährung allabendlich da« Entzscke,, Lautender Hervorrust, ist nur noch kurze Zert aus dem Spielplan, «,i dessen Schlufie auch die die«,ähr,ge Herd^piel^it de« Zirkus Vulch deendrt werden wird. G«kk»kst»Oie». ^>ne dedeoiende stohsenersparni« «e»>ehlt man durch die Verwendung der Immeebrand vatenl-Gr ude-st, und Heizofen, die durch smigemäß, stonstiAkfion. einfachste Haid hcdung niih vielleiiigäe Verwendung wie koche«, bra.en. backen, dstnsten. stereirstereii die billmste Feuerung der Gegenwan darstellen. Die nnirftnr Modelle «eser Oesen zeigen »ne patentamNich qeichsttzl, Neuheit, die olle andern Fabritaie Ildertnffl. Ja den Geschäft«, räumen der Finna stallen ft Vorwerk, hrer. Hchlostplatz l. wird ein solcher 2seu dauernd in Betned geholten und Interestenten gei» Unverbindlich rorqrfäpn tstehe auch heuttge« Inserat). Eiagesandt. ' D,I Jüdisch« luiMitin Bar Nschba Dcnnittdt fttm . Milzliedeni. Bit algnuin twtannt, «tntn Turnunitrrichi, btt in dt» wtltn'lichtn Ptinppit» dtm Lutnnnlrrrichi RR dtn hitsigt» hdtztren Lehtanstalttn tnlidrichi. Hjtr Bi» -' dort nthmtn bi« allzu unitrschLtzltn Fttidbungt» ti«» jj zanj gtringtn Atütaum in Anspruch. wLtzrtnd dtr Hatchi- .' I«,l btt Stund« mit Stidiabungtn, z. 0. am N«ck. Banal;i obtt Pstrd autgtfsOl ifl, Utbungtti, Mt «tsahtunad-tmez —--j Ainbttn und jungt» MLbchtn Icht wtnig juttOgltch siad. I Wtnn dahtt »>«>« Mltrn ihre Nindtt liedtr i» tia«U Mtnstnditilobtt Dalswcst^Unltrrichl schickt», so i»» sio . ts dtlhald, wtil sit dtn httvottagtnbtn Wtti ditstt St» ‘ ihodt» jLt dt» linbltchtn Oiganigm»» tt^tnni hat«». 0» i bat durchau» nicht» mit unangebracht« Barathmhiit |a tun, atmt CIttnt ihr« Pslichle» ibttn flinbtm gtgt»adn auch bei btt kötpttlichtn Ergitbung tmft »«bau».? Inschtinead, mangelt «s doch ^«r dem Jüdisch«» Znm: ' otttin an ütbthjftt», bk sich «rnsthav genug mit dm» Turnen beschösligen. und ich halt« «ü dtahalb sür a»> ' gtbtacht. dab der Lettin je ein» grbtzmt» 3»«ani mk ti» grbktrts Mädchen bannt dtaustragt. sich MÜ bar p t «erachtettn .«(itbnotrrentettt* rlBat »ckhtr |» dtschONiiM -k um bk gtfammtlten fifabtungt» banu im Uuttrricht M sj otrwerttn. Dann wird H auch von dt» vier» aal am gichm Willen nicht lebten, und btt Jüdisch« Turaotreia mW fichtrUch riet« »tut Milgltedtr in sei»« Ntiht» aafmhaB» linnen, »der «I bat gar leine» zweck, andere» Darin Lauheit unb Jateresselosigkeit ngnuBcfn. fota»|> an» sich selbst von diesen übte» Etgenschaste» nicht dtsreit batikt JTB. na Verein junget jüdischer Mensche» ist Jbß lang» an dem alletwetloollsten Teil der »nie» Tamma» wegntg. dem Mensendicksystem, mit geschlostene» U»ge» vorüdergegangen. _ Jt «. Aamilieuuachrichteu. (9htt«Us»0e« am« fern keserswtze stGA erwänscht.) V« MlDMtz. Alte SyAagog«: am 6. 11. Sl, Günther verämann. Vater Heinrich B., Gar1e»ßr^ä 1A, Waller Schüftaa. Vater Hugo Sch.. Kufu{fta£cfvr Synagoge Friedrich vllhelmtzraße &6: A» fiT 1L Jvsef Sohn, Vater. Hermann Sohn. Fischergaff« 1«. IictM(M|i». Fnedhos «asel: am 21. 10. Hm 6j«lakii, mm, Eh«!m»e»str«ste 82, Hete« &UM, Mime. AHAtzstrM 14, Horst KuPffch. Kind. Nikoiatst^?. am 26. 10. Lhat» taam+nm, 8ch«h»»cher. Pole«. b«ct fltrvMb*«, Kink. OeMchmwr «, am 27 10 Henrirtt, Tatteri, Kr-fwoun-wikwe. Halle -» 28. '0. EmU Eellhau», Kauf»»«». Bckwriastnrste M. mi Iu Hk Balo»»« 8chl»-ler. Kauf««»,. »mlHrrger Geraste 2, am 21. 10. Velma Zadel, t««fw«n «fr»». Botzowastr 19, Offkrart Perl, iabk, lelegrate-str-ste 4. um 1. 11. Istdor Blevchuwskh, Ralf»«» Nrudorfstraste 2. l92l mckgeletki m« fUkknwT vr. H« pp, er. Hebr&lsohe Bpraohschule. Btguin des Wintersenesters Mittwoch, 9. Nov. Es werden 6 Kurte für Anfinger und Fort* S^uLl,Cnr e,n6eT*chteL Besprechung stmlüci'er uler zwecks Neuanmeldung u. Kurseinteilung nachm. 6Uhr ptät Carlstr.151J. Scnriftl. Meid, bis zu gleichem Zeitpunkt an Herrn L»dwig Löwenberg, Walbtr. 3. Der Vor»tB««< Braucht Ihr T-*oht ao ruft mioh! Richard G«Ilert rn*rt»kt UtB». *m4 ~ t il... M, rrJ,mwm*7n m Mac 7*03 | Wetterfestes Sthahverk I Ludwig Herz, Blicfacrpltz 4. Dr. R lieatMi’ EnthunuirR- PulverÄ*Ä tnl »iel. Jrihrxtbstea eetrfed:« *i« best. a. MUr« OffHIWarira tv Uiervmc 6er Brifthatn ■ «tl.lAritig. KArpwhure. «apf. i all Oiie t. «Uc4* o_» frifrr. «. Hitapal«. oZi»«*>»»»• I Pal«ri I Sctec» Mt. c«« SetflnKid ». Mk. 10, aal fraflkfart »» Mais Circus Busch hrbri-lbWa«. N a t k vrt Z Itf TlgH* 71. Uhr S«aü| tmtk 3 UM Hw iit IS. Nrnakir spielt die Itmtiste Manege-Schau Obern grotMii Teich Vaeeoekool. Imwtk « Qnmk | Aeo« «ochenraq iNov^OML jzor.,« Baktzach. »aägaog - Dhouw trip»nu. astschch»; I $itlt«( 4 8 Sakkattz 614 > Bresiau-E m IJI. #*-!!• mp» »r l«A64»-SO» tti trtarf „«dt—Irt^t»»-' w» MM Schach lst Um .Illdische» »ochenkta« ffr Ut C“—-- —- - Hera»sged«: verMg kn Istk Bersla». statsn-MchetmÜ» 6?f. BnnMworAlchn Schchünwr: Hßost« Spitzte, veiätau. Dr»ck. I«sn-,tt,,u,chmk »ch Bermchmmg: S. Mio*» £ ». H cheuSa, (8<■ AiiI|Ti|i. 27.

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