Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 39 (14.10.1921)
- Date
- 1921-10-14
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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14. CtUbet 1921. Irdische Volksßetuag.i ringeru! Aber scheinbar .lohnt' sich daS bei dem schlechte, Stande der Valuta nicht mehr. In dieser Welt kann geschehen was will, die Juden müssen büßen- Wenn Frankreich «4 sür notwendig findet, die Machlsphüre der Spanier in Marokko durch einen Aufstand der Kabhlen mit französischen Maschinengewehren zu vermindern, prompt löffeln die lieben Juden die Suppe au», die lieben Juden, von denen der .Tiger' und Pomcarä als liebenswerte und waschechte Patrioten zu fingen und sagen weiß: £»»>»». .Daily Expreß' zufolge haben die gegen Spanien kämpfenden marokkanischen Aufständischen bei ihrem Einmarsch in MeUlla die au» Juden bestehende Mehrheit der Bevölkerung förmlich abgeschlachtet und deren Häuser total ausgeplündert. Die spanischen, franzöfischen und deutschen Zeitungen wiffen aber nichts davon! Europäische Kultur hat nunmehr auch in Bagdad Einzug gehalten. Bagdad ist der Sitz des Kömg« Faisul. Erst hat Faisul die ..verfluchten Giaurs" und nicht minder die .Hundesvhne Abraham»' — das find nur kleine Kostproben au» dem arabischen Sprachschatz — ein wenig hinschlachten lasten, jetzt hat er sich einen reinen Kragen, ein Paar Manschetten und eine feine Krawatte zugelegt und ist konstitutioneller König des .arabischen Königreichs Mesopotamien' geworden. Di, zwei wichtigsten Ministerien aber legte er vertrauensvoll in die Hände eines Katholiken und emes Juden. Bagdad. Das neue Kabinet ist gebildet worden. Unter den Ministern befinden sich mehrere Mitglieder der provisorischen Regierung- Es handelt fich nicht ausschließlich um Mohamebaner; der Finanzminister ist ein Jude und der Gesundheitsminister ist ein syrischer Katholik. _ Ein Jude Gesandter der vereinigte» Staate« für die Türkei, Es scheint traditionell zu werden, daß ei, Jude als Vertreter der Bereinigten Staaten nach Kvnstantinopel geht- Rach Henry Morgenlhau wurde Herr Elkus amerikanischer Gesandter der Türkei und jetzt teilt der .Boston Jewish Advokat," mit. daß Herr L. C Ratshevsky. Präsident der United States Trust Company, dem Präsidenten Hordittg für den Posten des omenkanrfchen Gesandten in der Türkei empfohlen worden ist. Der Kauf deS Boffros-Bazars in Jaffa. Der große in der Bostrvsstraße in Jaffa gelegene Bazar, in dem viele jüdische Läden und Geschäftsräume untergebracht sind, wurde von eine« jüdische, Tabakfabrikanten aus Zidon (Saida). Herrn V,rfel. vo» bekmmten arabischen Großgrundbesitzer Sursuk sür de, Preis von ca. 120 OQO Pfund erworben Herr Dgrsel. der über eine solche Summe nicht verfügt, beriet üae Versammlung der jüdischen Kaufleut« Jaffas ein. bene, er den Vorschlag machte, mit ihm gemeinsam den Kauf zu realisieren. Die südische Kaufmtznufchast vo» Jüffa berut i, einer Brrjamml,ng über dies»« Vorschlag- Es wurde dabei die große Wichtigkeit diöses Kaufes herrnrgehobe». da dadurch eine wichtige Ppfition i« GeschäftsleÜW Jaffa» in jüdlsche Hände gelange» würde Die jüdischen Kaufleute zahlen jährlich an Sursuk enorme Summen für Miete. Andererseits wurde betont, daß der Sursuk angebotene Preis übertrieben hoch und nur aus spekulativen Gründen erklärlich ist. Ae Versammlung beschloß, fich vorderhand am Kauf nicht zu beteiligen, sondern sich abwarteud zu verhalten und Informationen über die Rentabilität des Grundstückes, sowie über die Kosten der Errichtung eines neuen jüdischen Bazar» einzuholen. Aus aller Well. Das Ende der kommunistischen Poale-Zion-Partei. Tie .linken' Poal« Zion haben fich lange vergeblich bemüht. Gnade vor den Augen der Moskauer Diktatoren zu finde,. Es war alles umsonst. Moskaus Theorien find unerbittlich einbeuttg. Für den Zonismus. auch wenn er marxistisch begründet wird, haben sie keinen Raum. Am 26. August langte da» endgiktige Verdikt aus Moskau an das Wiener Derbandsbureau. Es heißt darin wörtlich: .Der Gedanke, daß die Konzentration der proletarischen und halbprvletarischrn jüdischen Mafien in Palästina die Basis für die soziale und nationale Emanzipation de» arbeitenden jüdischen Volkes bildet, ist utopisch und reformistisch. in seiner praktischen Anwendung direkt gegenrevolutionär, da er auf eine Kolonisationtarbeit in Palästina hinausläust. welche letzten Endes nur die Positionen des englischen Imperialismus in Palästina stärkt. Die vollständige Liquidierung dieser Ideologie ist die wichtigste Bedingung, welche wir stellen müssen.' Dieses Diktum hatte zur s^olge. daß die Bezeichnung .Pvale Zion' von der Linken gestrichen wurde, die fich jetzt .Jüdisch-kommunistische Partei' nennt. Die Wiener Parteikonferenz vom September nahm Resolutionen zur Frage des Anschlusses an die Dritte Jnternattonale an, in denen zwar noch von einer .aktiven Beeinstufiung und Regulierung der Wanderung der jüdischen Mafien im Sinne von deren Konzentration in Palästina' die Rede ist und die knapp die Mehrheit erheelt. doch wird die .vollständige Liquidierung dieser Ideologie', die Moskau fordert/ nicht mehr lange auf fich warten lasten. Auf der i, Bälde fiattfirchenden sechsten WrÜkonsenuz wird die Eutscheidung falle». Es ist nach allem, was in sämtlichen Arbeiterparteien vorgegange» ist. unzweifelhaft, daß fich aus der linken Paal« Zion eine nichtzionrstische kommunistische Partei bilden wird. Vielleicht wird ein Seiner Teil der Delegierten sich abspalten und eine von Moskau unabhängige kommunistische Poale-Zion-Partei zu bilden versuchen, die aber dann gegenüber de« offiziellen Paale- Zion einerseits. und den jüdischen Kommunisten andererseits. gänzlich bedeutungslos bleiben müßte. Bester wäre, wenn dies nicht geschähe, damit endlich einmal eine reinliche Scheidung erfolgt m‘, nicht mehr alles, was diese Radikalinsky» tun und treiben, wegen des in ihrer Parteidezeichnung j anz zu unrecht enthaltenen Worte« .Zion' den Zionisten in die Schuhe geschoben wird. Im Kampf um die jüdische Schule. De» Budapestern Juden wird man bestimmt nicht nachsagen vnnm, daß sie jemals nattonal'jüdisch gesinnt waren, waren. Sie fühlen fich stetnur als .ungarische Staats» fernes züdstchen Glauben- ' In der ordentlichen Jahres- Versammlung der Pester israelitische» Rrligiousgw«mschaft führte der Vorsteher. Dr vela Feleki ungefähr aus: die Judenschast habe fich seinerzeit auf den Standpunkt gestellt, sie hätte keine konfessionellen Mittelschul» notwendia. wiewohl sämtliche Konfessionen ihre eigeue Schule aufrechte lhietten. Sa Uratt anch dieser Standpankt seinerzeit war. er räche fich nw kei Heute find dir jüdischen Studenten vo« den Mttelschule» und de» Universitäten ,»s Grund de» Numerus ansUschloste«. * Sollt» das de« de«tschen Jude, nicht zu denken gebe«? Die oolsßiitiche Aegicenng überließ der iLd,scheu taloni« Niichon-te-Zion 24000 Dunam sandig« Weden», der »» die Kaiawie gelegen is, «»«er der Bedingung, daß innerhalb eines gewissen Zeiträume« d«e Kultivierung fetrftt Pichen in »agriss m«»t. Die arabische Press, richte! au» busem Grunde heftige Angriffe gegen di« Regierung. ü«wb«>. Hier verstarb End, Lugns her««», Landau, der de» kannte AhUantrap. i« Aller van 76 Jahren. In Palen als Sohn eine« schau var 64 Jahren dedeutende» Industriellen gebaren, »er al« «achtamm, best Prager Lberrabstiner« Ezechiel kanba». einer vornehmen Familie nnffamwenb. grüßest Ans ehe» gemäß, kam er «ii 20 Jahren, »achde» er m Breslau dast Ohnmasumi besucht hotte und »arher nur gediegene hrbrsisch« erUduoo geuassm Hane, »ach London. Don. nsp. «»Hebei. »ar er znerst Lehrer de« Hehrötsche». Jab später auch ein rstblsch-eugltschest Lehrbuch hernust. hatte anch eine ebrstischa Grammatik »ersaßt. die aber «cht in die OefsenNtchstetr gelangte. Dan» »anbte er sich, nachdem er eaaher J»ra ßnbtert Hane, de« kaofmswnschnl Beruf,, de» Banks rche öi. mW htttte est. obwohl omtstnalrch «it wechselndem Grsotge tsttig. fstatar »» «narwrw «etchru» gebracht. Sein Vermögen »„»and« «r haistchschtich 1» wohltötrz« Zwecke», besonderst da er llnderlast und schau ranne verwitwet war. Er «ar Mitglied dest Vorstandest der Ge»ein»«, dast Forngn üominee. Borftanbstmilglied der »eiße» »ahltstig« Anstalten and »ahm «ir besonderer Sams all sich dest laae»LUM»a .SHeUer-. einer von ihm gegründete» LSohllötdgkeitsanßalt. die anendluh mel Gütest geMstei Hai. an. Er »ar sehr grast, hatte in ferner Jugend einen ganz schwarzen Bar« und sein« grasten, schwarz« Avgeu drangen den Menschen bist in die Seele. Er gehört» mit korb Rothschild urch Mr. Jameson zum Borland, d« Gemeinde. Er führte schaa 1878 ei, großes Haust. Est ging dei ihm sehr sram« zu. besoaberst durch leine Garn», die. einer sehr vornehme» englisch« Familie entstammend, aus Liebe zn ihm Jüdin und ein« echte Zebekest geworden war. Man nannte ihn »egen seiner Erschein»ng de» schwarzen Landau. Damalst brach »«der eiae unglückliche Zeit fstr ihn herrm. Der Börsenkrach »öhrend dest Zntnknegest hatte anch ihn ruiniert. Ader nur ganz kurze Zeit war er unten, nach wenig« Ncnaien war er wieder ganz aßen nnd blieb est. Der schwarze Freitag hatte dem schwarz« Landau nicht viel getan. Seine Arm« haben aber nicht benarttr gelitten. 'Fstr sie hatte er immer übrig und er hatte Jamnffe fstr aöe jüdisch« Bestrebung«, auch Mr modernste«, wenn «r auch kein »^gesprochener Zivmß «ar. Deutsches Reich. Ssrnnng. Alle Ortzgruppen und #«fimmjig»gtm>flfB rotrb»n hierdünh sor (innn Dr W«tf|r« gtMtiit, bcr durch bttrttgmfdie Angaben fich in dr« Mif4itbtntn 6UM«n ®(lb!t ersch«ind,lt- __ 8t»r für 6. Oktober fand im Bllthner^aale in verli» «ine Begkttbungsleier der Berliner 3i»»>8ai iiir den auf der Durchreise befindlichen Präsidenten der 8>m>lst>sch«n tkxekutine, Herrn Nuhuri kokolow. statt. Der L-snch dieser gejinmanstaltun« tdertraf alle Ermartungen. Der Saal saßt, laam die Lausende, dir erschienen waren, »m Pahum Soknlow und in seiner Person der zimristischen Idee zu hlUdigen. Die Insprachen der Festrchner, in»- besautüre die Dr. Echmarjahu Lewiu» und Sokoinwe selbst, lösten bei der Lersammluog tosenden Beifall Gen« RcMutim in del den beiden Führern der Zionistischen Organisoswn der Dank str ist» hin-chnngstdalle Irbeit aoOzesprochen und NN all» Juden der Ipell rur Mitarbeit am Ausbau Gr»j-J»iael» gerichtet wurde, fax» «mstimmioe Innahm«. _ Berit». Weichen dtOerurdenMch«, Luflchwuua di« jiidisch« <»woch« au» BM» in de, letzten Mqqntn lu uergeichuen hat. «»W'Hch auch du dm» wiaachp» de, chdisthen «chigioMchWt», «a»tz»i»«nau. «ch seruer «rttnduua m Mt *> mjSSa testeheud. hat dieser Bewa tak *ÜTMltzlichMWhi an «chhmch 480 XmlinilMwIiu »» ti«u -teitag uut ttn—iifc«! fand in der «ula »«4 «tzmua«»« iu^r Hamutst »i« dieser str^eu ItRieiech, MMdchst »ach immer ait Gatt. « stk. «. saal dienen «ich. ei» Kestgattesdienst 0ul»stlichd«4 »0 Achs llnms der Gemeind« statt. Rabbiner Drweiss» uw Obertantor Davids«» Ware» birrru berufen Warden stich entlediaten fich ihrer lusgabe in autzerardentlich «indruchtzvoller Wrise. Berit». Bar einigen Lagen »nid« >« stieichstaiteilst» Ministerium ein .stieichahilsaauischuh sstr Oppa»' gegrstndet, dem Dertreter der htchsten Behtrden. der Judnstri», dar «rganifierte» Irbeilerschasl. der grasten Wadliahrtstaeettnda intert»ns>ssi»»»Iir wie auch lontessianelei Irt nngchdm». Ms Vertreterin jstdischer Interessen ist die Zentralst»» sahrtstftelle der deutschen Jude». Berlin, dem Reichgstl« austschtch deigetreten und richtet daher an di» I«sa»ch sddische Bevölkerung in Ktadt und Land die Bitü, sich an dem Hilsswerk sstr di« Opfer des Oppauer llngltiN nusg körmste zu beteiligen Gpende» «erd«» «ntiiststM genommen aus Paftscheckkanto Ludwigsthas«» Rr. 15 000, Franssnrt a/St. Ir 56 000 unb Berlin Ir 111000. lstieichghilsgansschust sstr Opstaus. Berlin. Die Frau »an Juliu« Sima», «ne dnst« ch« Menschenliebe, ihre» NahltLtigleitßfi»» »uh chm schöngeistigen Bestrebnnge» austgeaeichnrt» Frau ist aus dar Idckrris, van Aarlgbalb plötzlich m Berlin gestmche». Die still» Bestattung snnb in sdailgruh» statt. Ta fiel. Eine Lagung der Lheasasthen. Okkultisten mch Kpiritiften fand hier »am IS.—17. Geptember statt. Di» beabsichtigte Einigung der Wissenschaft und Geistegwiff», schuft kam naturgemöst nicht instand«, der Kongreß sttußd« varzeiftg abgebrochen werden. Außer diese» ue^rftMG Trgeimi« hat der inzwischen zu» Bariangreß ernst»»» Okkultistenlangrest eine werter» Bltt« herHarwebrncht UN» zwar »Nr», ,«n geschoftsts-tdrenden Barst»«, den dm gegründeten .D»tsch«i Zentrale sstr Geisteswifimschoft' der rsthmlichft beknnntgeworden« Dr. Arthur Dinier erwählt. Derselbe «tflMt ans de» Kongreß in rinnst antisemiftsthen Ked« da» std Piinnte». in welcher Zeit best geschöstgssthrrnde Barstand ihn nicht unterdrnch. dich »ne Sieb« und Loleranz die Menschheit mUse» kbnrw. dech sich aber dies« Lied« und Loleranz nicht aus die Inden erstrecken dürft, da dies« di« wdlse und di« Diilschen M» ~ Schaft seien und »an es leine» Schaf »ersttstt» * wen» es sich nicht »ar de» Kochen dest wolftst Senn die Führer der einzelnen Organisatim»» der wifiinschaftltche» Bewegung in Deutschland mich , wünschen »an ihren Mitmenschen ernst geno«»«» z, so ist mlnmehr di« hbchste Zeit, daß dft btoherige I weis, chrrr Vevtinigunge» einer scharsea Kritik »ntmgem, Rststnik C.-e. Herr labdrner Dr. lelljmü, ist oa» den Genwindebehdrde» der Gtz« Stettin znm stellvertretend,» Kabdinrr und gewühlt warben._ Lokaler. Brette». Di« .Allgemei« ein«, Artikel: .Warum dft Pr lesnltat der Probeschlachtmig nicht duftm Artikel mir» beheopwt, ans prtsninlstel» Breslau hob« eine k ftödtisch» Gchlachthaft in «»«au stnftmsnnd« Prpdefthlachtung habe sich nnede». biß lift Preists,' der Fleischer de» »irtschosmch«» BerßtUicksftn > entspmchend. wenn nicht zu werigg seien: st^er verbffentltchnug der Trgchnist« dm Schlachte Zu diese» Behauptungen fttft uns dft PreigprstsnngststeTe sstr dft Prantnz - Dft Prvteschlachtnng aus dem in Breslau am l. Smftmder IstRt anlafiung der stüdtischeu Prejstprstsnnl der Pravtuzialpreigprstkngststckl» Gst sauderu sie ist m» N,l,rnMch«t Viehnn» Gleischstertetzr aus da» \ IteMn« nt M Das fartnl» der Pmdeschlesthtuoß ist hm Nicht mügeteilt Mnd«. imildie Pradeschlachlnng Intiunui worden ist, wft sft mmstß dm, ft, WWlKl Ä^Pfth. und «lnermerttB» «ieh «chlochftt »aGml. »q—d sstk rin MMbsAftiat KvÜMi1l>A tnx UßttßsGe GWAGsD ßü. Betracht kommt Nick anch pnr Ptickaschlichking »mistmiwl-. werden sollte. ZnsalgediGen »NN» dft Tstpetwifft, stk, eyeft wurde», nubräuchbar; Nahm wnrde irre» m» bfirutlichnng mit liecht »am Lnftvmkschnß sstr Bich- »Aß Fleischnerkchr als unzweckmäßig nachtet. Dft B«hau»tung der .Inge»eine» daß dft neusten der Aftisch« einer . . Prüfung seit»« dm fianftaittschnftslemmer wurden, ist «»richtig. Dft mit dm g> ... Dft dem Arniei z» Sruud» lftgmch, PreftftrstsungWckft M der ' Von dm Pressestelle dm Oßmprstfthin«» »ich »chj MllGslllll' Dft Pro»iuwal-P>,»tzeks,,gsta«> iPmitstlftrh MAstt Mtt »üüGhWttttE AAllsttGsR, ÜM AsWG " M »,»»>« «ft rtchftt l' » dft detn.mt, Bktft. sft l mMm