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Jüdische Volkszeitung · 1921-08-26 · 33 (26.8.1921) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
33 (26.8.1921)
Date
1921-08-26
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sette» Rr.« Attische So(ftytt«aa « A»g»st UM Lomitä. Di« gegensätzliche Richtung der verschiedenen Mitglieder dieser Leitung, ihr» »eile räumliche Trennung — Sitz der Zentrale wurde Köln — mochte diese Leitung völlig arbeilsuv geeignet. Eine einheitlich gerichtete Leitung herzustellen war nicht mbaNch, obwohl in einer dem Kongreß vorangegangeeren Freiburger Konferenz alle Anhänger praktischer Arbeit in Palästina sich unter Führung von Uffischkin und dem jetzigen Präsidenten der Organisation, Lhajim Weizmann. zu einem Block zusammengeschloffe» und auch beim Kongreß die Annahme eine« Beschlusses durchgesetzt hatten, daß .parallel mit der diplomatisch p^itischen Tätigkeit, als reale Grundlage und zur Stärkung derselben, di« systemattsch« Ausgestaltung unserer Positionen in Palästina erfolgen müsse.' Die taktisch ddr Mehrheit überlegene Minderheit des Kongresse« verstand es. diesen Beschluß zu sabotieren durch die Art der Zusammensetzung der neuen Leitung, ein Vorgehen, besten Fehler sich heute bitter rachen. Beim 8.. dem Haager Kongreß, wurde dir Leitung verkleinert (Dolffsohn. SoTbuto, Kann), aber infolpe des verschiedenen Wohnsitzes ihrer Mitglieder nicht arbeitsfähiger. Scharfe Kritik erfuhr diese Lettung in Hamburg beim S. Kongreß, die nur Prof. Warburg als Leiter de» Palästina-Ressorts ausnahm. Konnte er doch zum ersten Male von erfolg' verheißender Tätigkeit de» neueingerichteten Palästina» amteS unter Leitung Tr. Artyur Ruppins berichten. Erst 1911 bei« 10. (Baseler) Kongreß wurde eine einheitlich gerichtete Leitung im Sinn« der überwiegenden Majorität des Kongresses gewählt. Ihren Sitz hatte sie in Berlin. Sie bestand auS Warburg. Victor Jacobson. Arthur Hantle. Schmarja Levin. Rahum Eokolow. Aber auch ihr ffiirfrn wurde dadurch gelähmt, daß die Leitung der finonsiellen Instrumente der Bewegung weiterhin in Händen der nunmehrigen Opposition verblieb. Und auch beim 11. (Diener) Kongreß gelang es noch nicht, nach dieser Richtung Wandei zu schaffen- Ins Engere Aktion»- Comitä trat neu ein Iechiel Tschlenow. Rege Arbeit setzte bald nach de« Kongreß ein. Sie wurde nach elf Monaten unterbrochen durch den Weltkrieg Berlin konnte unmöglich die Zentrale der Bewrgung bleiben. Eine provisorische Zentrale wurde in Kopenhagen geschaffen, die erst von Tschlenow. Sokolow. Motzkin. später von Victor Jacobson geleitet wurde. Hatte das Kopenhagener Büro in erster Reihe die Aufgabe, die Beziehungen Mischen allen Teilen der Organisation ausrechtzurrhatten. so entstand für die politischen Arbeiten ein neues Zentrum in London, von dem aus Lhajim Weizmann und Sokolow die gro^n politischen Erfolge errangen, die Balfour- Deklaration, den Vertrag von San Remo und die wonnigfachen Konsequenzen, die sich daran knüpfen und die die jüdische Heimstätte in Errz-Israel der Verwirklichung um so viel näher gerückt haben- Don jetzt ab ist die Zionistische Organisation die vom Völkerbund anerkannte Derrretung des jüdischen Volkes. Die Iahreskonserenz von 1920 machte der provisorischen Leitung der Organisation ein Ende. Justier Louis Brandeis wurde zum Ehren» Präsidenten der Organisation, Pros. Lhajim Deiz»ann zu ihrem Präsidenten, Rahum Sokolow zum Präsidenten der Exekutive gewählt. Zu Leitern der RestortS wurden de Lieme. Julius Simon und Ussischkrn berufen. Das Zentralbüro der Bewegung war schon im Frühjahr 1919 nach London verlegt worden. TaS Kopenhagener Büro blieb daneben noch bis Ende 1919 bestehen.' Im Januar 1991 de«iffionierten die Herren de Lieme und Julius Simon, dagegen wurden Löwen. Dr. Eder. JaLottnsktz, Lichtheim und Dr. Ruppia in die Exekutive berufen- Ter 12 Zionistenkovgreß in Karlsbad steht vor einer großen Ausgate. Zu» ersten Male nach den ungeheueren llmwälzungen. die der Weltkrieg auch für die Zionistische Organisation mit sich brachte und die sich m den großen politischen Erfolgen äußern, die Weizmann und Eokolow erzielt hoben, treten die gewählten Vertreter des jüdischen Volkes zusammen Ihre Aufgabe ist es. Stellung zu nehmen zu der neuen politischen Entwicklung, sich über die Grundlagen des Aufbau» des jüdischen Erez-Israel auszusprechen. der Zionistischen Organisation die-Form zu geben, die der neuen ungeahnten Entwicklung Rechnung trägt und die Wege festzustellen, auf denen die großen materiellen Mittel beschafft werden sollen, die die Aufgabe verlangt Das jüdische Volk in der ganzen Welt erwartet Großes vom. Karlsbader Zionistenkongretz! Jif PrSstdi»» de» In Berliner eingeweihten zionistischen Kreisen zirkuliert folgende Liste des Präsidiums de» 12. Zionistenkongreffes: erster Vorsitzender Lord Rothschild, zweiter Vorsitzender Prof Otto Warburg. als Vizepräsidenten kommen die Herren Louis Lipski iNew Pork). David Pellin (Jerusalem). Prof. Pick (Mlsrachi) und Dr. Hantke (Berlin) in Betracht, deren Wahl gesichert erscheint. Verhandlungen ,»ische» »e« Arv»ttrrf»rs«r»e«»t »e« Ptailtr 0*m iaim iii>«r »t« Oßj»de»fr«,e. Bereit» in den letzten Tagender Tagung des preußischen Landtages haben zwischen dem Arbeiterfürsorgeamt und dem Minister des Innern Verhandlungen über die weitere Behandlung der Ostjudenfrage stattgesunden. Diese Verhandlungen wurden geführt im Anschluß an die Besprechung der Vorgänge im Lager Stargard im Plenum des Landtages insbesondere durch den Abgeordneten Dr. Oskar Lohn. Sie sind nunmehr zu einem gewiffen Abschluß gekommen, und man muß feststellen, daß es gelungen ist. vom Minister des Innern gewisse Sicherungen für die weitere Beharrung des OftjudenyrvblemS von Seiten der Regierung zu erhalten. In einer mehrstündigen Besprechung, die der Minister des Innern Dr. Dominicus Vertretern des Arbeiter» sürsorgeamtes gewährte — vom Präsidium desselben war da« Vorstandsmitglied des Lentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens Dr. Berthold Haase, vom Generalsekretariat Dr- Werner Senator zugegen — hat der Minister sich aus den Standpunkt gestalt, daß die Ostjudenfrage in Deutschland unter allen Umständen unter Vermeidung von Härten geregelt werden muß. Einerseits wird das A. F. A. seine von dem Minister in jeder Weise unterstützten Bestrebungen auf Entlastung des heimischen Wirtschaftslebens durch Dezentralisierung und weitgehend« Ermöglichung der Rück» und Auswanderung wie bisher fvrtsetzen. andererseits wird das Ministerium alle Maßnahmen treffen, um die Durchführung dieser Bestrebungen zu erleichtern und Härten zu verhindern. Insbesondere soll die neue Regelung der Ostjudenpolitik der preußischen Regierung die alte Ostjudenfiedlung möglichst weitgehend ausschatten. Denn der Minister erklärte ausdrücklich, daß die bereits vor de« Kriege in Deutschland ansäßige, Personen »ater allen Umständen unangetastet zu laste, feie«, soweit nicht in ihrer Person ganz besondere Momente vorhanden find, welche eine Gefährdung der Staatssicherheit bedeuten. Ruch die Regelung der Verhältnisse der nach dem Kriege nach Deutschland ge«»«e>ea Ostjuden soll im Einverständnis mit dem Arbeiterfürsorgeamt erfolgen. Der Minister konnte sich zwar ,icht »tschliehen. die Interrnerung bzw Ausweisung völlig von den zu treffenden Maßnahmen auszufchließev. jedoch sollen in iedem einzelnen Kalle die Voraussetzungen hierfür ganz besonders geprüft werden; außerdem wird das Arbeiterfürsorgeamt in solchen Füllen stets Gelegenheit zur Stellungnahme haben. Der Minister sagte gemäß dem im Plenum des Landtages angenommenen Zentrumsantcag zu. in eine neuerliche Aüsung darüber einzutreten, ob und wieweit es in Zukunft möglich sein wird, die Jnternieruva nur auf die kriminellen Elemente. auf die sich die Fürsorge des Arbeitersürsorgeamtes bekanntlich nie ausgedehnt hat. zu beschränken. Das Internierungslager Stargard wird mit dem 1. September aufgehoben; soweit nach diesem Termin noch Internierungen Vorkommen sollten, werden die Internierten in das Lager Lottbus gebracht werden, das einer strengen Kontrolle untersteht. Zur Frage derLegitimierung der Ostjuden in Deutschland, die durch unklare Bestimmungen früherer Ministererlaffe akut geworden war. sagte der Minister die generelle Der- Verlängerung der Legitimationspapiere zu. Ebenso wurde die seit Monaten erhobene Forderung dös Arbeiterfürsorge« amles. für tatsächlich staatenlose Personen Legitimationspapiere mit der Bezeichnung .staatenlos' ausstellea zu dürfen, für die alte Lstjudenfiellung bedingungslos. für die später nach Deutschland gekommenen Leute mit gewiffen Einschränkungen als berechtigt anerkannt. Der Minister wird nach Zustimmung des Reichsministers des Innern dos hierin erforderliche veranlaffen Es ist zu hoffen, daß dir getroffenen Vereinbarungen, die einen neuen Minifieriolerlaß zur Folge haben dürften, den Erfolg haben, die in den letzten Monaten, insbesondere von einzelnen Regierungspräsidenten betriebene rein antisemitische Behandlung der Frage der ostjüdischen Arbeiter endgültig zu inhibieren und der sowohl im Staatsiatereffe wie im Interesse der Flüchtlinge liegende sozialpolitisch« Lösung des Problems, wie sie das Arbeiterfürsorgeamt anstrebt, einen Weg zu bahnen. Wir begrüßen es. daß Herr Dr. Dominicus anscheinend aus den Vorgängen, die im Lager Stargard geschehen fbib, gelernt c*.t "n " .n - uU* w': ~ der Ii « 1 ' fürsorg f. ..." .i frieden Einstek ... - ."> lichkeit Wim mo) um «eriprrcyungea mchi zufrieden geben. Sie muß verlangen, daß der jüdische Arbeiter in Deutsch, land. der nicht freiwillig nach Deutschland gekommen ist. nach gleichem Recht gerichtet wird, wie alle anderen Arbeiter Die Internierungslager sogar auch^nur für Kriminelle find m jedem Falle eine höchst überflüssige, kostspielige und auch Deutschland außenpolitisch schädigende Einrichtung, ein Ueberbleibsel der Kriegszeit und des Militarismus, mit de« endgültig Schluß gemacht werden muß. Wir können uns auch nicht damit zufrieden geben. Ergänzung zu den bisher bekannten Berichten. Es.handelt von KLmpfen zwischen Christen und Juden, die in jenen entlegenen Gebieten in den ersten Jahrhunderten nach Christo stattgefunden haben- In weiteren Kreisen ist tau« so gut wie nichts bekannt, und nach den Mitteilungen der schwedischen Zeitung .Dagens Rtzheter" zu schließen, möchte man fast annehmen, daß selbst dem schwedischen Gelehrten nicht alles zur Hand war. was man schon wußte. Da trifft es sich gut. daß gerade jetzt eine kleine Schrift von dem Hamburger Dr. L. Rathjen» (Wissenschaftlicher Verlag W- Genie. Hamburg) erschienen ist. welche .Die Jude» in Abessinien' behandelt und auch diese Kümpfe in Südarabien erwähnt. Bekanntlich haben die Juden in Abeffntteu lange Zeit eine wichtige Rolle gespielt und sogar de« La»de eine jüdische Dynastie gegeben. Dann und »ie die Juden sich in Abeffinien und an der gegenüberliegenden arabischen Küste angesiedelt haben, darüber wiffen wir eigentlich nicht». Die abessinische Er. eLhlung von dem Prinz«, Menelik. der ein Sohn des Königs Salomo und der Königin von Saba gewesen sei. ist natürlich nur eine Sage. Ebenso unglaublich ist die Atmahme. daß diese Südjuden von einer Abteilung abstammen sollten, die bei dem Auszug aus Aegypten unter Moses von dem Haupttrupp abgekommen wäre. Eher könnte man an Salomos Ophir-Fahrte, denken, die \<c mit großen Handelsunternehmen zusammengingen. Das Wahrscheinlichste ist wohl, daß die Diaspora der Juden mit der ersten Zerstörung des Tempels von Jerusalem (587 vor Chr.) anhob. Ebenso wie damals Juden nach Babylon »nb Aegypten und Kleinasien und später werter ins römische Reich und selbst bis muh China gerieten. Auswanderer auch die Küstenplätze des Roten ausgesucht haben. In Arabien wurden sie allem mächtiges Element. Sie müssen später weiteren aus dem Vaterland« erhalten habe,, vielleicht nach der Zerstörung des Reiches durch Titus f70 Nach Ehr.) und der Riederwerftma der Aufstände unter Gabst«. Um 400 nach Christa »ahmen die Könige van «char in Güdaraöieu da» Judentum an I Damals Mt an beiden Küsten des Roten Meeres auch das Christentum schon stark verbreitet. Da» Königreich von Axun (d. h. Abeffinien) oder Aethiopien, wie man es nach alter Tradition nannte, war in jenem Jahrhundert durchaus nicht das obgeschloffene und verschollene Land, als das es in den Zeiten des Mittelalters und bis in die Reuzeit hinein auftritt. Es stand in regem Verkehr mit Byzanz und Rom. erhielt von dort feine Bischöfe, besaß Münzen mit griechffcher Schrift und hatte wahrscheinlich zu gleicher Zeit das Christentum angenommen, als diese Religion im Römerreich herrschend wurde, zur Zeit Konstantins, um 300 n. Ehr- Da» Land Axun galt offensichtlich als Verbündeter Roms, vielleicht al» eine Art Vasall, dessen sich die römischen Kaiser geschickt bedienten, um die. Araber in Schach zu halten, wenn diese dem römisch'indischen Handel gefährlich wurden. Di« Landverbindung über die arabische Straße nach dem Orient erschien damals ebenso wichtig wie heute die Beherrschung des Suezkanals. Schon zur Zeit Konstantins führte Axum oder Abeffinien Krieg in Arabien und besetzte zeitweilig die Küste der .Homertten'^ d. h. Himjar. Die Abessinier hatten der diesen Kämpfen den Vorteil der einheitlichen Führung, während Arabien stet» in mehrere sich befehdende Reich« gespalten war: Himjar, Jemen, Hadramant, Saba usw. Ueberall war außerdem Zwist zwischen den Königen dieser Reiche und den Edlen, den Scheichs der einzttnen Stämme. Diese Kleinfürsten standen »eist aus der Seite der Eroberer und neigten zum Christerüum. So entstand denn bei der Königspartei eine christeufeindliche Stimmung. Die Lbeffinier konnten auf die Dauer die Herrschaft nicht behaupten, sie wurden vertrieben, und König Tuba den Hassan von Hi«jar nah« jüdische Priester und Kaufleute ins Land. Diese kamen aus Hedjas und Ie«m. Da» Volk murrte natürlich, es «fotzten Aufstände. aber die Juden behaupteten sich, me vre vage erzayu. »urch n» Gottesgericht »it eiuer Feuerprobe. Das ganze Land »«de mdssch. Di« Rvchfotzer des ersten jüdtAm Königs Tuba in Himjar find nicht bekannt. Rur der letzte, dessen Regierung um 500 fällt, wird erwähnt. Er hieß Du Ruwa». Dieser Mann erscheint als eifriger Anhänger des Judentums. nach dem Bericht der Kirchenväter verfolgte er alle Andersgläubigen, die Anhänger des alten Mondkuttus und besonders die Christen, mit Feuer und Schwert. Vielleicht war er ein großer Patriot, der sein Land von de« Einflüssen der Fremden befreien wollte. Jedenfalls zog er sich die Feinschast der Byzantiner und der Abessinier in hohem Grade zu. und wie schon zmi Jahrhunderte früher, sitt auch diesmal den Abefiiniern die Aufgabe zu. angeblich zum Schutze des Christentums, »gleich aber aus politischen und merkantilen Gründen, ist Arabien einzuschreiten. Der König von Axum. den die Kirchenfchriststeller Elesbaas, die Abessinier Äalrt nannten, warf ein Heer über das Rote Meer, schlug den Du Ruwas und setzte einen Statthalter ein. Das ist also die Stelle, die iu der Handschrift des schwedischen Professor» zuerst auffiel Du Ruwas flüchtete, aber schon tveniqe Jahre darauf kehrte er zurück und jagte die Fremden au» dem Laude. Die Rache wü»:te nun «gen die Christen, welche die Feinde des Landes untexfftfet hatten, besonders in der Stadt Redschran. Im Jahre 534 rog Kaleb wieder nach Arabien, die Römer unterstützten ihn durch Enffendung von Transportschiffen und andere Hilfe, es gab blutige Schlachten und Du Ruwas kam ums Lebe». Eme Quelle besagt, er fei in der Schlacht gefallen, eine andere. Kaleb- Elesbaas habe ihn hmttchten lasse«, die dritte, er habe sich nach der Riederloge ms Meer gestürzt. Damit endete die jüdische Dynastie m Südarabien. Es ist wohl anzunehmeu, daß nach dem Sturze Du Ruwas' die Christen wieder ihrerseits die Juden versvtzte«. aber sie bli'd . .. (enge Herren des Landes. Bald daraus wurt^ Süü..^dl«» persische Provinz, und unter den Perserr a'e Feinde der Römer und der mit diesen verbündeter - '.v.oiut cflt Richtchriste» begünstigte», hatte, di« J»de« 'tia ou:t Zeilen. Bereits nfex Mohammed wurde bol sumi --das. Aber trotz aler Bersotznnge», die bis m du neue r« Zeit dauerte», Hab» sich dach dtp

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