Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 32 (19.8.1921)
- Date
- 1921-08-19
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Iipt 1M1 . .. die Mafien auf die Inden zu detzea. Am \tn Sonntag herrschte in Memmingen wieder Ruhe; ist die Stimmung in der Stadt erregt, so daß Lu-'chrritungen >u bekLrcbten find, lieber di« lfd reitungen soll bereit- Knefirenge Untersuchung ein« sein. F Dazu schreibt bu .Münchener Post' : « f .Unter den Lugen der Poliz,i hat sich ein Volk-auf- «d planmäßig organisieren können, unter den Augen Polizer find regelrechte Erpreffung-verfuche verüht Worden, unter den Sugen der. Polizei ist die Staat-an« attschast zum Erlaß eine- Lrostbesehlegezwungen war* unter den Augen der Polizei tonnte die antisemiaufgewühlte Masse den Großhändler Rofenbaum mit jem Tode bedrohen und schwer mißhandeln. Der Polizei ist der Memminger Aufruhr nicht unvorrreitel gekommen. So schreibt z. B. da- Organ der ouera, de- Mittel- und Handwerkerstandes, dre .Mem- »inger Zeitung": Lin aufregender Abend war für unsere Stadt der Sonnabend Abend. Schon vormittagwurde da und dort von ernkm Demonstration-zug gegen die Leben-' mittelteverung -emunkelt. Es hieß, daß man zu der Villa de- Käsegroßhändler» Rosenbaum an der Kaiserpromenade ziehen wolle. Dieser sollte mit einer Tafel und entsprechender Aufschrift alabschreckende- Beispiel durch die Straßen der Stadt auf den Marktplatz geführt werden. Auch ein Galgen, hieß es. sei bereit' gestellt. Datat nun die Polizei? Sie sah fich nicht nach tau-wärliger Hilfe um, fie stellte nur — und zwar erst von nachmittag- 8 Uhr an — zwei Schutzleute (!) vor |bit Billa de- Großhändler- Rosenbaum. Der eigentliche Organisator de- Judenpogromist ein ^Dr. Siciu-. Amtlich ist über ihn folgendefestgestellt worden: ..Die treibende Kraft der führerlosen Demonstration dürste unzweiselhast der prakt. Arzt Dr. Siciugewesrn sein. Esteht fest, daß nach Aussage de- Stadtrate- Mayrock Dr. Siciudie Arbeiter hierzu aufgereizt und angestiftet hat. Siciuließ am 5. August nachmittag- Sladtrat Mayrock. den Führer der christlichen Gewerkschaften. zu fich rufen. In Gegenwart des Eisenhändler-' söhne- Eduard Hart hat er dann den Mayrock al» Führer der christlichen Gewerkfchasten zu bestimmen versucht, endlich gegen die Juden vorzugehen. da doch diele die meiste Schuld an der jetzigen Teuerung tragen. Dabei äußerte fich Dr. Siciu-: ,Ziehen Sie hinaumit den Arbeitern, und hängen Sie dem Juden Rosenbaum eine Tokel «st der Aufichrift an .Ich bin der größte Schieber in Memmt' ge."." *.inv u:;VtSrn Inden recht?" IHiiijruf ln dein T-; ,.u5 qi'V't :<x als der gtufil-!V'Nn!’ ''-n H :iiu tcu-< bcb.iü fti.l A'i'mnen ganz eni'^oen « " .. -i-ke :ira» Zx. oot einem derartigen Untcrnehurtn. t-. c imu ' die Mafien auf der Straße ausgehellt werden. AU Dr- Siciu» sah. daß Mayrock nicht zu haben war. schickte er zu dem radikale« Arbeiter Brazmayer in der Baumstraße. Was mit diesem ausgemacht wurde, ist nicht zu ersabren. Aber ohne Zweifel scheint fich Braxmayer zu dem Bor- Haben Dr. Sicius bestimmt haben zu lassen, denn er war einer der ersten, die vor der Billa Rosenbaum eingetroffen find. Er Hot auch seinen etwa achtjährigen Sohn zum Postenstehen vor der Billa des Rosenbaum verwendet. Dr. Siciusoll auch in den letzten Tagen in Trun» kel-berg gewesen sein und die dortigen Arbeiter gegen die Memmiaaer Jaden auszuhetzen versucht haben. Dr. Siciuist Punkt 4 Uhr nachmittagmit seinem Fahrrad in da- Haugegenüber der Billa Rosenbaum, de- Milch« Händler- Huith. gekommen: er scheint dort die Kauf« mann-fnm Horn, deren Ehemann im vorigen Herbst wegen Schleichhandelverurteilt worden ist. ausgesucht zu haben Don hier aus konnte er genau den Borgang der Demonstration vor der Billa Rofenbaum beobachten. Die I,»e>tzetze. Rach der Einlieferung de- Rosenbaum in da» Gefängnis begab fich eine größere Zahl Demonstranten zu dem Pferdehändler Max Guggenheimrr in der Maximi. liaastraß« sowie zum Haderngrohhändler David Sommer in der äußeren Ulmerstraße. Diese letztgenannten Geschäfte haben gar nichtmit Leben-mitteln zu tun und edürste daher von seilen de- Dr Siciueine aufgelegte systematische Iudenhetze gewesen sein. Auch die Tätigkeit des Eisenhändler-sohne- Eduard Hail dürste lediglich daraus abgezielt baden, die Menschenmenge auf die hiesige!; Juden zu hetzen. Hail hat auch die bereit» fertiggestellte Tafel, welche dem Rofenbaum um den Halzu hänge» beabsichtigt war. bei sich getragen. Ern großer Teil der oegen die Lebensmittdleuerung ^demonstrierenden Arbeiterschaft war überhaupt nicht von der von Dr Siciuan» gezettelten Iudenhetze iafonniert, und erst aldie versammelt» Maste durch Herrn Bürgermeister Braun hier» vonaufgeklärt worden rst. hat ein Teil der Arbeiterschaft dies! begriffen und ehaben auch mehrere versammelte Leute ihre Entrüstung darüber au-gedrückt. Gerade Hail wurde von mehreren Leuten bedroht »egen seiner angezettelten Iudenhetze. Hail hat daraufhi» die demonstrierende Arbeiterschaft verlaffen und ist nach Buxheim gefahren.' — So der .Amtliche Bericht". Die Dewoustration richtete fich gegen de« Milch- Wucher. E-Iist nun awtllch srstgefiellt worben, daß Herr Rvskndau» Pdilch für feine« Käfereidetrrrd «rt Rücksicht auf die MUthknapphett' in dieser Saison noch nicht ge« kauft hatte. Wir find durchaus der Ansicht, daß Leute, die fich -ege« die dastehenden Gesetze vergehen, bestraft werden, gleichgültig <ft sie Huden find oder nicht. Aber daß ist ja gerade der springende Punft. Die Hakenkreuz geschmückten Bmteverführer «olle« jagarnicht den Wucherer sondern den Juden Rolenbaum treffen. Denn wenn fich dir Wut der^Meng« -egen alle Sebenmittelfchieber richtete, dann gäbe ebald keinen Agrarier in Deutschland mit geraden Knochen mehr Und die Mehrzahl von ihnen gehört zu dey Krersen deedlen Dr Siciu». lus aller Welt. der Der Nolksstaat Bayern und jüdische Säugling. Kürzliit c ing die folgende Mitteilung unwidersprochen durch die Presse. Line Münchener Familie hatte einen sechs Wochen alten Knabe» au- Dien an Kinde-statt angenommen. M nister Poehner wollte da- Kind — algefährlichen und lästigen Ausländer au- Deutschland aul* «eisen. Da- Kind war nämlich ein Jude, und ein hoher Polizeibeamter soll den salomonischen Au-spruch getan haben: .Wen» wir da- Kind Hereinlasten, -wächst eheran und kann in wnnzig Jahren ein — Kurt Ei-ner sein.' Rur mit Mü>,e konnte die Aushebung dieser Ausweisung durchzesetzt wesden. Bom Kirim Kajemeth. (Iädischer ÄJtiwalfonbi.) Mitte Jul fanbtn in Prag Beratungen bti Direkt», num» und tut Grnerolvereooimlung de« .Irdischen Ra> iionalsond»" stttt. Bon besonderer Bedeutung ist der Bf schluß, die alte Bestimmung der Statuten, wonach immer 25 Ptrozent bei Bermigen» de« Fond» in Reserve deponiert bleiben müssen, uusgehoden wurde. Die letzten großen Boden! lus« in Pulüftina wurden genehmigt und dem Direktori, m die krmüchtigung erteilt, wettere Bode», laufe vorzuneh neu, unter der alleinigen Bedingung, daß leine Beepflichl ungen über die jeweiligen Barmittel hinan« esngegange i werde» dürfte. von dieser Ermüchtt» gung wurde sisort Gebrauch gemacht und eine Reih« weiterer grojer küuse beschloffen Bo wurde i'f . Ke, ult nie g«r-' .<■ ^s-l eiiow-Kolouft bei l , . ->i ser.i...... - t. n-orh zur Erweitern», d r ti, "Jrqn /j machen „ - Niuiiich wurde noch r:abfi: l,,. ^1:. m in ria'u, ^"s und Jerusalem erworde», . Durch diese und die schon kürzlich gemeldeten Erwerbungen ist der i iesamlgrundbefitz de« Keren Kajemeth, der Ansang J rli 1920 21 löst Dnnam ländlichen und MOOQO Ouad rttellen stüdlischen Boden» betrug, aus 72600 Duuam ländlichen und l Million Quadrate!«, städtischen Bode,» gestiegen, D» Bodenkiuft in diesem Jahre ersordern nach deutschem Gelbe 1(9 Millionen Mark. Der Rattonalsond« bars wohl, gesti tzl aus solche Leistungen, aus vervielsacht« Ovftrwilligleit aller jüdische» Kreise rechnen. Vielleicht trügt ««'auch z, einer Lermehrung seiner Eingünge bei, daß die Genera Versammlung beschlossen hal, daß künftig nur der hebräische Rome Keren Kajemeth al» ossizj. eller Rame der Genossenschaft zu gelten hat »«ko*». giirtensag statt. Hier sand kürzlich em zionistischer Deleder von 226 Delegierten au» »4 ungarischtti Orten ] «sucht war- Der srtitzerr Minister Pllnetz, ein Richtztontst, erschien nns »er Kensrrenz nn» snpe t» Rnmen eine« l««tzen Deil» »er nichtftenlstischen nn|«> rischen Jude» Iren «reettmillitzkei« znr Mitnrbelt n» Pnlüstinn-Anfbe nsend« zn. Re». M ns, Dempera, Herau«geber and Lh»f> redaltenr der ei azigen anttsewitischen Ztttung in Italien .Don Ouichott,'. wurde »vr einigen Dogen wegen Dellnähme an unl Mieren Bank' und kp«iulat>»n»gelchüsten zu 16 Monat« schweren Kerker» verurteilt, «»ierba». L» «nlwori aus die anttsemittsche Hetz« de« Autamobftsftbr-Ianten Ford sorderte dl' getrmle jüdische P reffe der Bere nigten Staaten zu« Boyioit des stord'lqen llnterttehmen» aus, Jastn. Der Scheich, der den UebersaÜ aus Petach- Dikeoahi angeftth t hatte, wurde zu» Tod« verurteilt. London, Einer Rew-Yorker Meldung znsolge wirb nus de« Abrüstung«loaseren, >n Waühington onch di» Fratz« de« Palüstinamondat« erneut zur Di»knffion gestellt «erden. Diese Erbrtrmntz soll i« Zusaunnenheng mit der Anüeinondersetzung über die ollgemein« Mandntntzokittt der Großmächte ftatkfindeu, da in gewiffen politischen Krrijen sich eine Bewegün, znr tzluslaffung de» Manbnidstzstemü bezüglich einzelner Sünde« gellend «acht. «Ü- «0» OÜate bä.« W Nachetch«. M wn t» tOt«. 79 Jeder» hin» Aeilen. tiau Mt Mtauktoi BchestMe»«« de» iiimn iM(4h»tat«nan «Mt*« HL Mfa. Mt tu MUp- Ha rMitfo Wie «wratm»»» Mtühme W»t, hin leint ettzt» 1chtH>- " " ItMM im .Aum14" ,,e«st,,nich«. Mt ttmäi "• •mMi mdieüte mk. I» Jechtt 188t «■» tt tMt >t Mhm. ge wMi «retütfc •m. «tim Met Vtm, Attchnm. 118)1» «chchMtler, nn chm» 8 A« sen Mt Deutsches Reich. Berlin, «ine Dranerseier für Rabbiner Dr, Bnmsnn Hochseld sand am «onnlag, den Ill7Fn,«st in der Btznagoge Lützawstraße statt. Da, Gotttlhau« trug würdigen Drauerschmuck, Eine große Anzahl «nn »M «eindemftgliedern hatte sich zn dieser letzten Ehre, welch» die jüdische Gemeind» ihrem verstorbenen Lehrer rewiel, eingesunden. Der Vorstand und die Reptüsentantrn-Ber» sammlnng der Gemttnd», »ertreire der Hochschule sür dir «iffenschoft de« Judentum«, de» Radbinerverbandee, dm Logen u, O B, B, und anderer Ktrpreschaften, denen dre Lerftorben« nahestand, nahm die erste, Reihen de« »dre» süllten Gotte«hause» ein Der Bgnagochenchor leitete die Frier mit dem Gesang .Enausch kechozir joweisch' ein. Rabbiner Dr. vlnmenthal hie« di» Gedüchtneüred», in der er, anknüpfend nn »in Maleachi-Sort, den Brestortenen. mit dem ihm fett der Etndienzeet treue Freundschaft nredaiid, eingehend «Irdiate, Er zeigtt, wa» der Entschlasen« seiner »emeinde al» Beelsorare, al» Lehrer dre Jngend - und al» Dozent an der Lochschule sür die wiffenschaft de« Judentum« war, die eischlUtert an der Bahre de» Frühealschlasenen trauert. Rach der G«düchtni»red« trug Oberkanlor Daoidsoha Lewanda««ki» .Weinet nicht' in ergreifender Weise vor. Unter den Klüngen der .Schumi naffchi' wurde der Sarg zum Wagen getragen, Dre Dranerseier schloß fich die Beisetzung nuf dem Fiiedtzns» in Weißens«« nn, on der ein« tausmdvpstge Meng« teil» nahm. Roch den rituellen Gebeten sang Oberkantm Davidsohn ein El mol» rachomtm-Gedet, dann «rnd, dm Sarg in dre Ehrenreih« de« Friedhose« beigesetzt, luttnut Dt. tznchtel» »n im Jntztt >811 atMn -»chseld mtt t» Jntztt 1871 «Mm w» Ml fit die vtffenichost M» JnMnrnW« in OtnHi ■ mmwuMf mHumtNWmgmnonmttrenWn. t Mn Mtn BljnHnn mm> Me » m «tnk trin<MiMt«n. «8 «Mimt > «ei» nnd iiriet» »ü ffMatmnMMnm a Mt t(*tm»Mt ttt M< «itzenichoft W JnMnenm« in I . Inbiti,. Hier MMat « »>» 18W frau nttji« (t na Mm, lUMintt « gtnHhnl a. 0„ D»fitl»»tl nn» enWch QaHn. 0en Snhn<reK«tt 1808/09 nt letzt» tt «n Mt retzmntzn» fli M» «stnüch-XM» JnMnenm« MtltzntilM-tlMlchtnAtttglxmnMttttchM». Er mnt «in nnsnezochneme tz" . vnnt RinMrptchinem nn» , ßnn« er nn) Mt litzetnien , Mt iltiMa Mi»l«i in chtt» MaUfntnan zn «ine» w dono Mt Mn »nMrmn taUnrkMn. Er tnt nmsennöttche •» uMMn (tt cH Snt «Mt M> MmtzMi, M» i»MHM» ■l«|i»M nuntMM »inerrlnffen, - nu KaM -ne HnchttM im Anche ' seiner FtmnM nu snHetzligee, Inrf mnülnlitch »inntemee — m lmeiie MMi 4M« — Irrend Akt UttrtifUti MhnnL Berlin, Die Univmfitüi Gießen, al» erste Untnerstttt Deutschland», hat ei« Fakultät fttr jüdische Ifflfsonscheftin i erholten, Dre ehemalige Rabtieeer Weinberg «1 PA- - wischok sGouv, vomscha). der in den letzten Jahren in Deutschland sei« Studien adsolvireie, tdenmh« die Mom lksungen für da» kommende Semester, in weiche» , sollend« •qajtaib« »rüsen «erden wird: 1. MWMUl st- Anfiührun, kn die Nischen, > Kommchchnr mm tat»; mudischen Drakwt «eftt kam». I« Wftchchsi,»^, nmch »der MnraWMe Lntzik ta «ee|bMt ab OmK «lesen werten. ■ Berlin. Zu» erstenmal hat In tzm Berliner Jmristchchenl Faknlttt ei« Dame. Früulein Hann, «atz, Dochten Mj Gchetmratetz Dr, Edwin Katz. da» Doktoeetzamen destanhen. Mstnchen. Die Untversuät München will, nach eine» t Beschluß dre «eheheft des «tudenienmeeschnsse», deantm^A, di» Hochschulkreise Vahren» sollen fich eu» dem Snmi; der reicheimutscheu Stndentenscheft ltsre and sür sich Antnnomir verlangen, «eil die reichüdeuwche Sindeetenschast in ' Erlangen da» Kultur- und nicht da» «nstenpringi» m ’ Bestimmung der deutschen RattnnnliM herengezegen hnw. Frnnksnrt n. Elk. Die Pnidstinm-Aenttnl» d, ». I. in Deutschland hat ei« versammlnmg ihren veetranen»- , leute aus Sonntag, den stl. Engnst, «remitier 9 Uhn,^ nach Frnnksurt a, N-, Hananerlandstr, 17, einllinsen. - Aus dre Dageeorduun, dre Jnsammenknuft steht neh»' de« Bericht dre bighreigen Dütigkett dre jsentrntze, bereitungen über Elul-Dtschnt-nMiOM. Eomttz hie schliffen dre »teuer Aentralraisitzuug stnd »shmAtz tzm 1 Monate Elnll and ktjchri Samiettnngen für Ere» JGneel zu oeruustatten. Di« dietzjützriae Aktüm wkntz'nuüre he» i Zeicheu dre Propagierung M Keren frei zürne» stch». KatonfHit*- Mi »ntttwüt »«tOftzn» fs Intifnlm. GelmrnUich dn» Ji»i dre jüdischen Ratimeal-l werden. Da diese Inst, vwn, », I — — .. - dre in Enste hu», be^issrnen Hüdes ischen Nnlneißküt »n Jern'otem ist. so knmmt ihr tat Manen» «Centani in. Die »renk» den jüdttchen «ntkenXIstllMhech dir an stallen in Karssdnd «i« desamdere Jnsnmnenmsn, dm voran» sichtlich am Sepirmbre stattstnden wi», ,vie Bersammlnma »trd durch den venolmtchftB» «Wothek, Aren Pres, Dn. Heinrich L»»we mtt »ine« m». . sührlichen «ortrem über dl» Geschichte. vedretnM. de»' Len Instand, die Ptüne un» «nssichlen deg sSchtzm «Mth-kmresen» im Heilchm, Land« chnmüiet werden, s Dre», anschließend Diütnsiwn nn» «eichknAnsllM». »»/ dre Bresnmwl«,, »trd ei« «he Reihe na» PÄehwechs and jüdischen PMitiüren nn» all« Sündern teilnechme», Ort nn» »en« Jett dre versnmnetnm, »erten tn r~“ da» bekannt gigchm Dre Breallmücht,^, dre Bef Pres. De Heinrich 8mm, wird Ireettt am W. in KartMad sein, «ck ist in Biültnthestd in Karteda» Ham» vre-dia, Prekstrah-, m Mm Irreenk dre jtwischen tnittn * * •s H*fK MtaMlwt Ruch der lommuaistijche Sladirat Mohring scheint «« eigenartige Roll« bei den Memwinger Aatschreituu. «espiett zu haben.