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Jüdische Volkszeitung · 1921-08-05 · 30 (5.8.1921) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
30 (5.8.1921)
Date
1921-08-05
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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St* * fc »0 5. Ku| Lesihal« mit Au «nahm« b«t «»po-ukärrn G«mnnd«tnb!iotW; ki« Xnflubt; ttiiu Krritag-Abrnix sir j»ny, L»ute uh«« KaxilinionI» lutz. E» gibt »brrboupt keine pioduk live Hilf« E» gibt noch diele« andere aleichfall» nicht, «bei je« ift ja nicht Lufgobe diese« Aussatz^. sondern aerad« der 8>»tr»l»>»hlIahrttieII« selbst, die Ltcke» sestznstellen, stiattrlich nicht u« der statistischen Keststellung nullen, sondern «m die Lliek« autzusttsten. Ob die Zn» tealanchlsahrttsteLe selbst daan im einzelnen Falle die setz lenden Einrichtungen schaßen soll, oder ob sie bestehend« Organisationen zur Erweiterung ihrer Tätigkeit anregen oder endlich neue Organe sie neue Aufgaben bilden oder in der Entstehung sördern soll — da« ist einesllraMsche Frage, die nur non Fall zu Fall entschie» des Werden kann, sllr deren richtige Ldsung aber in einer Zenuplloadisnhrilstelle eine beffere Gewähr liegt al« in dilettantischen Berein«gründungen. sttm Lanntag, den S. Juli, tagte im Repräsentanten. Kitzuhatsaali «in« Bersammlung. die von Vertretern aller oder iast aller jüdischen Wohlsahrt«»ereine. -Dtistungen usw beschickt war. Tie Versammlung brachte, wenn e« auch tu formellen Beschlüssen noch nicht gekommen ist. doch den einmütigen Willen der Teilnehmer zum Au«, druck/ eine jidische Zentralwohlsabrtsstelle mit oen oben umristenen Ausgaben in» Leben zu rufen. Ein vorberei. tender Ausschuß ist gewählt worben Man must hoffen, bah er einen lebendigen, schaffenisrohen. segen«reich wirkende« Organiimu« sür die Zentralisierung de« jü iischen 8ohlahrt«wel,n» in Bre«lau schaffen wird Sen jaalrob. Ostjudendebatte im Plenum des Landtags. Vei der Beratung de» Notetat» kam e» an den letzten beide» (itzungstagen de» preußischen Parlamentzu aus- Ehrlichen Erörterungen der Ostjudenftage E» hat sich daber gezeigt, daß die Arbeit der jüdischen Organisationen, insbesondere de» Arbeiterfürsorgeamt» und de» Arbeitsamts auch auf bisher uninteressierte oder falsch informierte fttcifc großen Eindruck gemacht hat. und daß allmählich die IrMmrr, die über die Ostjudenfrage in Deutschland verbreitet sind, einer klareren Erkenntnis zu weichen be* ginnen. Besonder» ift zu bemerken, daß diesmal von den reaktionären antisemitischen Par'eien c« keiner wagen konnte, die Vorgänge in Etargard zu verteidigen und daß irguGwAche Angriffe gegen die ostjüd'schen Arbeiter nicht mehr erhoben »erden konnten. Bei der Besprechung de» Etat» war e» zunächst der Sprecher der E P D.. Herr Heitmann, der mit scharfen Lorke« die Schmach der Internierungslager geißelte. Er betonte, daß die Ereignisse in Etargard und in LottbuS- Sielow ausführlich im HauptauSschuß besprochen worden seien, daß der Herr Minister selbst zugegeben hätte, daß Mißßände voraekommen seien und daß di» in die Kreise der deutschen Lolktpartei hinein allgemeine Entrüstung über die unglaublichen Zustände geherrscht hätte. Natur» ntß sei ein neuer Zuzug von Ausländern für Deutschschwer zu ertragen, aber um einen solchen handele e» sich bei der Ostjudensrage ja nicht, sondern hier sei da» Problem, die im Lande befindlichen arbeitswilligen und arbeitsfähigen Element« untav»bringe«. um st« nicht zu Schiebern und Verbrechern z» machen. Eine Internierung solcher Elemente sei nnpramsw. ein Internierungslager, dessen Kosten, de» Nutzeffekt nicht ealsprüche. sei zwecklos Der Herr Minister seSst habe aus Anfrage« im Hauptausschuß «ine Handhabung zugesagt, die in jedem einzelsän Fall Härten vermeiden soll, und er. zweifle nicht daran, daß der Herr Minister sein Versprechen loyal erfüllen weide Der Erlaß vom 25. Juli fei ein Schritt in dieser Richtung. Lider bedeutet er gleichzeitig eine Verschärfung der Behandlung der Oftjuden in Deutschland, indem er die Ausweisung von polnischen Deserteuren und Refraktären nach Beendigung de» Kriegszustände» mit Rußland nun» mehr für möglich erklärt. Er fragt den Herrn Minister, welchen Nutzen er sich in aller Welt für Preußen und Deutfä^and von der Auslieserung polnischer Teierteure an Polen verspricht. Der Minister habe erttärt, Milderung eintreten lasten zu wollen, seine Partei fordere noch ein wenig mehr: eine Aufhebung der Internierungslager überhaupt. Er »erweise daraus, daß die jüdischen Fürsorge- »rganifationen. unter ihnen da» Arbeiterfürsorgeamt, über 12 000 Ostjuden im Laufe der Jahre herausgebracht hätte, und daß diese 12 000 Perionen dem Staate nicht einen Pfennig gekostet Hütten. Dre 450 Personen, die der Herr Minister des Innern behauptet herausgeschickt zu haben, kostet jeder dem Staate einschließlich der Kosten der Internierung 100000 Mark. Die Fratze der Behandlung der ausländischen Arbeiter in Deutschland, die ^stjudenfruge überhaupt, sei nicht eine rein preußische Frage. ein Vorgehen depreußischen Ministerium» des Innern in der jetzt üblichen Weise bedeute eine Gefährdung der Außenpolitik des Reiche« In der Dormittagssttzung des nächsten Tages ging der Minister de» Innern, Herr DominicuS. ausführlich auf die Rede de« Abgeordneten Heilmann ein. Der Minister erklärte, er könne zunächst Über die in seinem Erlaß vom 25. Juni vorgesehenen Milderungen nicht hinausgehen. Im übrigen sei Herrn Heilmann noch nicht der neue Erlaß vom 4. Juli bekannt, in dem er sich gegen die Auslieferung von Deserteuren und Refraktären nach Polen ausdrücklich ausgesprochen habe Mißstände seien bei der Internierung vorgekommen, das Ministerium habe aber sofort energisch durchgegriffen und Entlassung der Schuldigen verfügt. Im übrigen sei das Lager EottbuS-Sielow bereit» aufgelbst. Die Internierungslager könne er zunächst noch nicht entbehren, da fi« abschreckend wirkten. Vor allem müffe dafür So^e getragen werden, daß^in den Lägern Arbeitsmöglichkeiten vorhanden seien. Im Übrigen sei jetzt die Möglichkeit gegeben, die - sofortige Abschiebung lästiger Ausländer vorzunehmen untr**» vermeiden. Sr habe die Regierungsp Erlaß daranf hingewieseti." sich MN behörden in Verbindung zu setzm. u Präsident zu Regierungspräsident di« zunehmen. Im Verlauf seiner mehrstündigen Rede kam dann der Abgeordnete Herr Dr. Oskar Eohn in längeren eingehenden Ausführungen auf die Ostjudenfrage zu sprechen. Er zeigte vor dem Parlament die EntwiiAung der osts jüdischen Einjoanderung in Deutschland, er wies daraus hin. daß der größere Teil nicht frerwillig, sondern als Zwangsarbeitzer nach Deutschland gekommen sei. und daß man bei anderen die Rückkehr nach Polen mit Gewalt verhindert Hache. Die Internierung sei eine völlig ver- ... —. d fehlte Naffoabme Mrf«* nicht eia einziger SchiW*sei interniert »«den. htngitz« fast o«sschN,»lch AeinSGeute, Gevatter Schneider undj.Handschuhmacher. Unglg»liche Fälle von Gesetz- und AechtlHgkeit sei» bei der Internierung vorgekomme». fifeitA: doch Leute inirrmack, die im Kriege auf '€«%;,«NMmtft. 'auf deutscher Leite verwundet w«ben seien. Der Atgeorbnete Heilmann habe am Vortage behauptet, daß die jüdillhen Organisationen 12 UH) Menschen zur Rückkehr veranlaßt hätte». Diese Zahl sei richtig. betreffe aber nur die Rückwanderer. Fast dir vierfache« Anzahl. Über 45 000. sei mit Hilfe der jüdischen Organisationen die An», und Rückwanderung ermöglicht worden. Dr. Oskar Cohn ging dann auf da» Problem der Staatenlosen ein. Er? wie» dem Minister dann an Hittlb des am 8. Mai zwifchn» der Sowjetregierung und dem Deutschen Reiche geschloffenen Vertrages nach, daß auch der Erlaß vow 4. 2ÜU völkerrechtswidrig lei. Da» Deutsche Reich mache sich so. kaum, daß e» einen Vertrag abgeschloffen habe, eint» neuen DölkerrechtSdruche» schuldig. Der Minister sei offenbar immer noch osLög. ~rri irtnrt über da8 Menschenmaterial, das die Ostjuden in Deutschland darstillten. Tausende feie» im Bergbau und in der Industrie beschäftigt, taulende als Landarbeiter. Der Bruder de» oatisrmitischen Ad»e,r»»ete« der seatfch»iti»»alen Partei. Heer» Salle, ferderejüdische Landarbeiter an. Der Antrag der beiden sozialdemokratischen Parteien wu.de gegen die Stimmen der sozialistischen Parteien adgelehnt; angenommen wurde ein Antrag des Zentrums, fürden auch die gesamte demokratisch« Partz»fdmmte, der das Staatsministerium auffordert, in eine fertige Untersuchung über die baldige Abschaffung der Internierungslager eiozutreten._ Ans aller Welt. Der Bolschewismus und die Juden in Rußland. Es wird vielfach die Ansicht verbreitet, daß die Diktatur des Bolschewismus in Rußland gleichbedeutend mit einer Herrschaft des Judentum» wäre- Daraus wird der Schluß gezogen, daß das Judentum für die Handlungen der Moskauer Sowjetregierung mit verantwortlich sei. Diese Ansichten find durchaus ungerecht. Sie werden aber mit der Behauptung begründet, daß die Sowjetregierung wohl das ruffische Bürgertum ousgerottet. die wo^' ' *:n und -r während be« Krieges und noch während der KerenSti- Revolution sehr erhebliche Vtrmügenswerte ins neutsvte Ausland geiettet. Da ihnen aber die Sowjetregierung erklärte. daß sie als eine zum Teil au« Juden zusammengesetzte Regierung dir Vermögenswerte der ruffischen Jude« schonen wolle, haben viele davon ihre Vermögenswerte mit dem Ausland wieder nach Rußland zurückgeholt. EobSv aber die Sowjetregierung glauben konnte, daß die bi» dahin unbehelligt gebliebenen russischen Juden im Vertrauen aus die Versprechungen der Sowjetregierung ihr Bermögen Heere», und so war e» offenbar Überall da. wo jüdische Soldaten zu Gottesdiensten im Felde sich zusammenfanden. Ehen erst — im jüngsten Heft der Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft de» Judentums — hat Herr Dr. R. M. Nathan, interessante Mitteilungen über .da» Fekdgebetbuch für die jüdischen Soldaten und Matrosen in englischen Armee und Marine' gemacht, die durchaus daß da» im Kriegerkleid einherwandelnde , allüberall vom Geiste seiner Psalmengesänge. se.ner ipheken und seiner Weisen umwallt war. daß e» in . jg und Kampf nur ein Ideal, nur eine Sehnsucht brau« — Gerechtigkeit und Frieden. Das englische Feldgebettvch läßt zwar — wie nicht ander« zu erwarten — erkrumn, daff feine Verfasser die allgemeine englische Ausfaffu« über den Eintritt England» in den ftriefl teilen, hüt stch i» Übrigen aber von jedem ThauvimSmu» fern, und gibt der echten jüdischen Weltanschauung in der. unserer eiaenen ähnliche«. Answahl der Psalmen und m prachtvoll zusaaonenqestelltrn. der Bibelsprüche folgenden innigen und ernsten G-beten vollendeten Ausdruck Di« Gefühle, mit denen man jetzt. Jahre nach Beendigung der unmittelbaren Kri^Shandlungen. diese Gebete Lest, find mannigfacher Art. Ihnen allen nachgehen, sie alle äuSschöpfen. hieße die Judenfrage in ihrer Gefamtbeit anfrvllen. Für den aber. der. losgelöst van den Gbümungen und Anfeindungen der Gegenwart, seinen Blick in die Weite der Tage richtet, taucht au» de« Gefühlstzemisch ein fbtel Krastbewuhtfein. ein« beseligende Gmoigheit empor. Mögen ei die vielen auch nicht hören vollen, die behutsam um jeden fremden Stamm sich ranken, er vernimmt e» .aus de« Feldgebetbüchern der englischen und deutschen 4uden. Es gibt eine stdffche Internationale. Sie ruht nicht auf der Macht de» Gelbe», wie unsere Feinde so gerne glauben machen möchten, und nicht allein ' de« blutSmäffigen Zusammenhang, sondern ist auf- ' auf dem unverlierbaren Gedankengut, das wir von Rer als Dermächtnis au die Welt, als veri tofttb «ktnMianii habe». Der GeHmke von der Miffioa des Judentum» ist zwar in vieler Kreisen verpönt, aber nur Unverstand kann ihn lächerlich izu machen suchen und verkennen, daß da» jüdische Dolk!in ihm seinem Lben. seinem Dasein einen Sinn gegebest hat, und weder seine eigene noch die irgend eine» anderen Volke» Existenz damit in einen verwaschenen Kosmopolitismus auflöfen will. Diesen Etznn unsere» Leben» brauchen wir. von ihm schweigen oder von ihm lassen, weil Hohn und Spott der Kleinmütigen! und Mißdeutung und Verleumdung der Gegner un» »essen Knute, wäre falsch und verderblich. Nein, laut und deutlich wollen wir es bekennen, es gibt eine jütische Internationale, e» gibt die goldene International^ de» goldenen jüdischen Herzen«. Dir wollen und sollen, wo immer da» Schiiksal uns hingesprengt!hat, Schrittmacher der Zukunft sein, und Brücken bauet zwischen den Nationen. Antisemitische Gristesblüten. Mit antisemitischen Ergötzlichkeüen ließ sich der Leipziger Demokratische. Studentenverein durch Herrn Schwarz' in die rechte Ferienstimmung versetzen. Hier einige Kostproben: .(Hakenkreuz) Der hilft7 Fabrikant sucht 50 000 Mark zur Erweiterung seiner — Likörsabrik!" — Hanns ft) Günter spricht vom heldischen Haß: .Wir haben die heidnischen Runen hingegeben gegen die lateinischen Buchstaben. den Stabreim gegen den weichen Endreim, unser kraftvolles Heidentum gegen da« entartete Ehrifientum, da» heimisch. Recht gegen das römische und damit kapitalrstisch« Verhältnisse, dir nordische Kunst geaen griechische noch im 18. Jahrhundert, und Teutschheit am Deutschheit — Der Haßiist ein Sinn der Seele. An ihrem Haffen sollt ihr sie «kennen. Ei» Mann taugt so viel wie sein Haff. Schöpferisch ist jeder Haß. ob er auch zerstöre und verbrenne.' -r .Wer blonde» Haar und blaue Augen hat. kann doch uffgermamsche» Gehirn und Seele haben!' — Bei der Ga«nw<chl sollen rasfische Gefichtspuntte entscheiden: der Scksnke zuchtrrtfcher GMUAgen ist zu er» wägen. (Lriergestütr! Wie herrlich weit haben vir e» doch gebracht! Und da will man vom Untergang de» Abendlandes reden?) — Interessant ist die Stellung der Deutschvölkifchen zur Literatur. Adolt Bartel» ist hier der große Geist, der fich bei jedem neu auftauchend« Schriftsteller erst ein Bill» und den Stammbaum ansieht, und dann seine Werke kritisiert. Ein gewisser „femeltT schreibt: .Heine war ein großer Affe, der alle» nachamchle. und rum Dank mit dem Gestank seines Ghetto bes^nutzte. — Jüdische Kritiker schnuppern an allen Kunstwerk« herum wie die Hunde au Lateruenpsählen!' —Der Schutzusfc Trutzbund macht auch Entdeckungen. z..B. daß €ümtna*u ein Jude sei. Da» Berliner Tageblatt weist darauf nach, daß er keiner ist. Aber der Dentschvölüsche ist ja alt verlegen: Wenn er blntlich kein Jude ist. barm ist er efo geistig so verjudet. daß er eben — ein Jübe ist! Der Schutz- und Trutzbund weiß auch, warum das Gelb (Gold) in die neuen Reichsfarben eiaaednmoen sei. RLmUch — iiört und staunt! — gelb ist da» Judwadzeiche«; des» im Jahre 1215 ha." Papst Innozenz Nt. ein« Iudenordnung erlassen, wonach jeder Jude etwa» Gelbe» als Abzeichen tragen wnßte. — Die .iftbiföT Relativitätstheorie wird von den Juden bald in praxi angewandt werde». Beispiel: Sine Frau banst in einem jüdische» Geschäft 10 Meter Lamt. Sie w&i zu Hause nach, O sind nur Meteitz Sie B*0t Der jüdisch« Uzweckt meint, die Differi de» Verkäufers uni Der jüdische Gefchüj kein Scherz sein, sonl Wollte mau all ausgesucht ist) so Verzweifeln. Dir trösteu: .Man ui Volke, da» an Ehrgeiz leidet erkläre sich-dnech da» schnei« MrF« langsam« Messen der Hansfta». nun dekonunt Recht. Und dies ssl Vahrfcheinlicheü für sichhabi»! gar nicht emnuck tz»«oaäffS ernst nehmen? Es wäre m| un» mit eine« Wart Nietzsch» in den K«ck nehmen, wen» eme» n'.'isualem NerveMeber und pvUtLsche» lk .r. will, ««cherlei WsSm und Störungen Über oen st ziehen, ». v. bei den Dentfcheo von he«1« bald d t inftanäss^H» Dummheit, bald di, antizsdifche.' di.

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