Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volkszeitung · 1921-07-29 · 29 (29.7.1921) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
29 (29.7.1921)
Date
1921-07-29
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/6682508-6377574-6450526--1572-4851216
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

2 Sb. 29 Irdisch« DolklMmz 29. AM 1921 6etw Bthnenstücke, Mrföett ft, .ermangeln wabrlich »icht des WirilichKittfi»»««'. Wer zweifelt als» no4? Geh ii Dich, Jade, bereue Deine Sunt« «Iber den Geist, obwohl Du sie »icht geschrieben hast, und komme in der nächsten stieiularuution all Mulatte ober Kalmücke auf die Welt — so kaunst Du e» vielleicht auch noch etnmal bi» zu» Arier bringe», den Deutschen H. Et. Chain der. laill verstehen lernen und die Welt an Deinem Wesen genese» lassen! _ Dr. H. Schl. Eine jüdische Zentralwohlfahrlsstelle in Breslau. I. Die letzten Jahrzehnte habe« der zivilisierten Menschheit die Crftttrtml gebracht, daß private Wohltätigkeit mit allen Einflüsse» des persönlichen Gefühl» nicht imstande iß. den Aufgaben der Wohlfahrtspflege gerecht zu »erden. Wir haben gelernt, daß e» entwürdigend ist. den unverschuldet Arbeitslosen um Almosen betteln zu lasten, und haben deshalb die Erwerbslosen-Fürsorge geschaffen. Dir haben gelernt, daß hilfsbedürftige Jugendluh« nicht immer in privaten Wohltätern die geeigneten Erzieher fanden, und haben die Jugendfürsorge mit ihrem aus» gedehnten Denoaltungsaparat geschaffen. Wir sahen ein. daß Invaliden. Kranke. Unfall «Verhetzte in geregelten Forme« mit dem Notwendigsten versorgt werden müssen, und schufen die östenttichen Versicherungen. Man erkannte aber endlich und vor allem, daß in diesen gesamtm Apparat der öffentlichen Wohlfahrtspflege ein geordnetes System gebracht werden muß. wenn nutzt Hunderte von Vereinen. Behörde«. Anstalten neben- und gegeneinander sicherten sollen, wenn nicht hundertfacher Fürsorge in dem einen Falle ein völliges Versagen und eine gährende Lücke in anderen Füllen gegenüberstehen soll. Seit de» Kriege haben alle derartigen Zentralisierungs- Bestrebungen ungeheure Fortschritte gemacht. Der soziale Geist der modernen Zeit drängt zu der Auffassung. daß Wohlfahrtspflege nicht nur Pflicht des Einzelnen gegen de« Einzelnen, sondern Pflicht der Gemeinschaft gegen die Gemeinschaft ist. Aber auch reine Zweckmüßigkeits-ründe nötigen heute zu einer sotthen Einstellung. Die Geldentwertung. die drückenden Steuerlasten, die allgemeine wirtschaftliche Not haben Möglichkeiten und Notwendigketten der sozialen Fürsorge durchgreifend verschoben. Die Zahl der Bedürftigen (Arbeitslose. Kriegswaisen r^nd -Witwen, verarmte Rentner. Kriegsvettetzte. Flüchtlinge etc.) ist ungeheuer gestiegen, die Qualität der Fälle vielfältiger geworden. Die Fähigkeit und Bereitwilligkeit zu vhftrn an Zett und Geld ist bei den wirtschaftlich Gutgestellten geringer geworden, veil die Einkommensvermehnrog im allgemeinen hinter der Geldentwertung weit zurückbleibt. Die Anforderungen, die jeder Einzelfoll stellt, find um ein vielfaches höher als in Friedenszeiten. Nur durch eine umfassende. zentrale Sammlung der Kräfte und eine übersichtliche. von einem Mittelpunkte ausgehende Verteilung der verfügbare« Mittel kan« gewährleistet werden, daß. wenn nicht alle« Nottoendigkeiten entsprochen werden kann, doch wenigstens vichttgere Aufgaben vor unuder wichttgen bevorzugt werde« und unter gleich wichtigen nicht die eine auf Kosten der anderen bevorzugt wird, daß auch nicht nutzlos für eine Ausgabe ein Uebermaß von Geld und Klüften verschwendet wird. Die jüdische Wohlfahttspflege ist zersplitterter als die irgend ei«es anderen Menschenkreises Man zähle nur die vielen Wohltätigkeitsvereine, Stiftungen. Kommissionen in einer beliebigen mittleren Gemeinde Deutschlands, Ihre Ausgaben find durch die grauenhaften Maffenmorde in der Ukraine, durch die gehässige Judenpolitik Polens, durch den maßlosen Judenhaß der letzten Jahre auch in Deutschland. ins Ungeheure gewachsen. Zentralisierung ist hier so notwendig wie an irgend einer anderen Stelle. Das soll nicht heißen, daß alle private Wohltätigkeit aufhörrn und durch ein System der Verwaltung ersetzt w«den soll. Das soll auch nicht heißen, daß die einzelnen Vereine. Stiftungen etc. aufhvren und durch eine zentrale Körperschaft abgelöst werden sollen. Die jüdische Zedokoh ist notwendig und wird bestehe», solange es jüdische Herzen gibt. Zenttalifierung ist nur ein Prinzip, eine Seite de» Problems, und zwar die bisher übersehene und vernachlässigte. Die Momente des persönlichen Gefühls, der religiösen oder sitttichrn Pflicht des Einzelnen, die persönliche Verknüpfung des Einzelnen mit dem Schicksal der von chm Unterstützten — dar alle» enthält ethische Werte, dir nicht untergehen sollen. Und das Problem besteht demnach nicht darin, alles zu zentralisieren, sondern vielmehr zu untersuchen, welche Gebiete der Wohlfahrtspflege einer Zentralisierung bedürfen. von welchen anderen Gebieten aber alle derartigen Prinzipien ferngehalten werden müssen. II. Man könnte Ibeoretifch euren vollständigen Plan einer Zentralwohlfahrtsstelle entwerfen, ein allgemeingültigrs Schema, und könnte dann einen dafür paffenden Organifations-Apparat konstruieren, in dem für jeden Zweig der Wohlfahttspflege ein Ausschuß vorgesehen wäre. Dieser Weg würde mit Sicherheit zu einem Fiasko führen. Denn derlei Tinge lassen sich nicht aus dem Boden stampfen. Eine Zentralwohlfahttsstelle ist keine Maschine, die man fix und fettig konstruiert und durch einen Hebeldruck schließlich in Gang setzt. Unter 20 Ausschüssen würden 15 zunächst nicht wissen, was sie beginnen sollen. Ein Teil des Apparatewürde nie in Gang kommen. Andere Teile würden sich wechselseitig in ihrer Arbeit stören. Man muß sich also klar darüber werden, daß ein Bau. wie er hier in Frage steht, nur organisch wachsen kann. Mit einigen klar umrissenen. deutlich von einander trennbaren und unterscheidbaren Gebieten muß der Anfang gemacht werden. So kommt man zu einer festen, übersichtlichen Basis. Der Entwickelung und den jeweils hervortrttenden Bedürfnissen muß es üb ' " alsdann Baustein zu Baustein zu fügen, d ' ' weiter auszugestalten. In keinem Auger Zentralwvhtsahttsstelle etwas in sich Fettiger fei»; immer muß sie bereit sein, neue Za fabttspflege an sich zu ziehen und in sich uuizunrqmen, sobald daS Bedürfnis hervottritt. Ben Jaakob. —-- f-lgi.) XIL Ziouisteukongreß. , Am 1. September treten in Karlsbad Juden aller Länder zusammen, um in ernster sachlicher Arbeit über die Ausgaben und, Aussichten der Judenheit zu beraten. Aus diesem Anlaß erläßt die hiesige OttSgruppe der Zionistischen Bereinigung für Deutschland in dieser Nummer einen Aufruf zur Betettigung an dm Wahlen. Wahlberechtigt ist Jeder, der den Schecke! bezahlt hat oder bezahlt. Die zionistische Organisation tritt mit dieser Bestimmung über dm Rahmen des PatteiprogrammS an die große Masse sämtlicher Juden heran und es ist nunmehr die Frage aufzuwerfen. ob es für die bisher abseits stehmden Juden nicht vorteilhafter wäre — wenn man von dem Wott Pflicht absehm will — sich das Recht zu wahrm. diejmigen Männer mitzuwählen, von derm Beschlüssen die Wohlfahtt der Juden der ganzm Welt auf Generationen hinaus abhängig sein wird. Wer sich das klar macht, wird die Notwendigkeit erkennen. gleichgültig ob er Zionist oder Antizionist ist. daß eS seine Pflicht ist. den Ansichten, denen er huldiat und von denen er eine Besserung oder einm Bottett str die gesamte Judmheit erwartet, zum Durchbruch oder gar zum Siege zu verhelfen. Keiner wird das Recht besitzen, einstmals zu behaupten, es hätte sich ihm nicht Gelegmhett geboten, milzuwirken oder es hätte ja doch keinen Sinn, dmn seine Ansicht wäre majorifiett worden. Die Majorität der gesamten Judenheit ist nicht zionistisch organisiert. wohl aber sympathisiert sie mit dem zionistischen Ideal der Erneuerung des Judentums. Dieser Gedankengang der zionistischen Leitung ist zu begrüßen und eS bleibt zu hoffen, daß möglichst viel« von dem eingeräumtm Wahlrecht Gebrauch machen. Dr. B. Aus aller Wett. Bolschewisten und Zuden. Der Deutschvölkische Bund hatte sich Sieder einmal gemüßigt gefühlt. Zahlenangaben über die jüdischen Mitglieder ^der Regierung RüterußlandS zu veröffentlichen. Die Ziffern waren so willkürlich ausgestellt, daß sogar die ..Qstpr Zeitung' ihnen nur eine bescheidene Unterkunft einrüumte- Jetzt hat sich^ die Königsberger OttSgruppe des Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens dazu geäußert und den Hetzfunken folgendermaßen völlig ausgetreten: »Der Deutschvölkische Bund hat unter dem obigen Titel in Nr. 3-8 dieser Zeitung eine Zusammenstellung veröffentlicht, die laut Angabe .auf Grund unbedingt zuverlässiger Erkundigungen" durch den OrtSsonderdienst der Deutschen Telegraphen-Information beruht. Diese Zusammenstellung hat seinerzeit bereits die Pariser Zeitschrift .La Marseille France" und nach dieser die .Kreuzzettung" am 12. Februar gebracht. Diese Liste ist nachgewiesenermaßen falsch. Nach Dimitri Bulaschow ist unter vn 17 . t'f t- «J 'tun? ’a:.;! rlr ■ fr :r nifTar ' k «:* ’.i . , . ' . : J’tilt«. 3,'.k ' n:di. ' ^zuoen Tut nichts, der Jude wird verbrannt. Lagt der Patriarch. Jüdische Dramaturgenliga in Rew Aork Alle jüdischen Theaterdirektionen in Europa werden aus diesem Weg? aufmerksam gemacht, daß der Klub der jüdischen und hebräischen Schriftsteller. Wien!X., Hahngasse 28/15, die Vertretung der Jüdischen Dramaturgenliga in New Hork besitzt und fordert alle jüdischen Theaterleitungen auf. sich mit der genannten Organisation bezüglich der Tantiems« für die Stücke der in New Pork lebenden jüdischen Autoren sosott ins Einvernehmen zu sehen. /' bei PennaliSmuS gewarnt hatte, entschlossen, fest durchzugreifen und den rohen Friedensstörer von der Universität zu weifen. Hier trat ihm aber der Mann entgegen, der bei der ganzen weiteren Entwicklung der Sache eure verhängnisvolle Rolle spiette. Daß war der Universitäts- Syndikus Eichhorn, derselbe Eichhorn, der später als Kuttusminister Fttedrich Wilhelms IV. so überzeugende Beweise seiner politischen Unfähigkeit und seines mangelnde» Verständnisses für Gerechtigkeit und Unabhängigkeitsst»a gegeben hat, bis die Märzrevolution ihn unter dem Jubel der Berliner Studenten fottsegte. Eichhorn wußte den'Fall vor ein gemischtes Ehrengericht von Professoren und Studenten zu bringen und dieses ließ nicht nur Melzer mit der Unterschrift des consitium abeundi, der leichtesten Form der Entfernung, und vierzehn Tage Karzer da von kommen, sondern diktiert» auch dem un« glücklichen Opfer eine Karzerstrafe von acht Tagen zu. Was kommen mußte.' kam. Ein anderer Student, den die Lorbeeren MUzers nicht schlafen ließen. Klaatsch. beleidigte Drogi bei einer anatomische« Uebung «nd gab ihm am Schluß eine Ohrfeige, seine Hendenz durch die Wotte kennzeichnend: „So. nun gehe» Sie zum Rektor und zeigen Sie es an." Die Antwort. die die akade« mische Behörde hierauf zu gHen hatte, war nicht nur für jede» gerecht Denkenden ohne weiteres klar. Nach der gerade i» Preuße» herrschenden Auffassung von Disziplin mußte sie Klaatschs Vorgehen als offene Auflehnruw behandeln und dies war auch der Standpunkt, den Fichte sofort einnahm. Aber wieder gelang es Eichhorn, im Senat gegen den Rektor zu triumphieren. Fichte antwortete darauf so, wie es seiner Persönlichkeit entsprach, »tt dem Enttafsungsgesuch. „Nach den wandelbaren Umstünde« die Maxime meines Handelns zu bestimmen und dennoch Einheit zu behalten, dazu fehtt es mir gänzlich cm Gefügigkeit." Das Eh«ngericht. da» nunmehr Schmalz leitete, zeigte sosott. daß Ftthtr allen Grund hatte, gegenüber seiner Mehrheit eine« möglichst schmfen TiineeiWSstrlch zu ziehen. Klaatsch kam Wr davon als Melzer:' von dem consilium abeundi war keine Rede: vierzehn Tage Karzer und eine Verwarnung war die ganze Strafe. Dann aber drehte der Senat unter Eichhorn» Einfluß den Spieß wieder um. -Der Kläger, der Beleidigte, der Geohrfeigte ward nun", wie Lenz schreibt, als de: Hauptschuldige behandelt". Er hatte Wotte. die er nach der Aussage zweier Zeugen gegen den Beleidiger gebraucht haben sollte, abgestrttteo und Eichhorn, der doch Jurist war. brachte es fettig, das als Belügen des Gerichts zu behandeln Drogi erhielt nicht nur wegen der Beleidigung feines Beleidigers acht Tage Karzer, sondern außerdem eine Admonitwn. deren Erteilung der bewährten Kunst Eichhorns anvertraut wurde. Dieser erössnete dem unglücklichen Brogi. daß an ihm seine Gesinnungslosigkeit, seine Lüge vor Gericht bestraft werben solle, daß er au« Rachincht und Feigheit den Gegner denunziert habe und daß er durch sein Wesen zu Händeln reizte; und er drohte ihm die Verstoßung von der Universität an, wenn er sich in Zukunft auch nur daS Geringste durch eigene Schuld nachsagen lass«. Eichhorn machte also, abgesehen von allem "andern. demGemißhandelten einen schweren Vorwurf daraus daß er sich an die Behörde wandte, die zu feinem Schutz eingesetzt war. Die offensichtliche Ungerechtigkeit de- Ehrengerichts blieb nun aber nicht ganz ohne Gegenwirkung. Einige Studenten. an ihrer Spitze ein Sutsbesitzersfohn v. Zimietzky führten in einer an Rektor und Senat gerichteten Schrift Klage über den Spruch. Daß auch eine Minderheit der Professoren ihren Stondpuntt teilte, .zeigt das dazu abgegegebene BotumBoeckhs. der erklärte.' mit dem Utteil des Senats ebenso nnzufrieden zu sein, wie die beschwerdeführenden Studenten, deren Schritt er als eine edle Regung der Gerechttgkeitsliebe ftiette. Er sei .der notwendige und vvmmszusehende Erfolg, welchen eine solche Sentenz haben konnte*. Die Mehrheit der Professoren aber . sisiänm*» mcki nur mt Aeraer über den .Fürwitz* dies« Studenten, sondern ergriff die Gelegenheit zu einem offenen Konflikt mit Fichte. Dieser, über dessen Entlassungsgesuch noch nicht entschieden war. hatte nämlich die Bittschrift dem Vorgesetzten .Departement" des Ministeriumeingereicht, ohne den S«nat zu befragen, rpid dieser sah darin einen Uebergttss des Rektors In de» Kampf darüber erhielt Fichte zwar formell wegen fernes EntlassungsgesuchS Unrecht, in der Sache konnte sich aber da- Depattement nicht enthalten, den Spruch de» Senats zu tadeln und zu korrigieren. Er fetzte die Karzerstrafe Brogi» auf drei Tage herab und nnßöilligte die skandalöse Admonftion. .Die dem Brogi gemachten Dorwürf« von Rachsucht, UnwahrhaftigkeU und daß er zu Beleidigungen reize, bewähren sich aus dem / Verhandelten nrcht. und von Feisheit dürfte schon aus ( Gründen der Klugheit nicht die R»e sein." Dem S«nat schärfte er den Grundsatz ein. .daß wenn man Legalnüt gründen und eine edle Gesinnung wecke« will. Deleckigungm der Ehre und rohe Gewalttütigmit mft dkachdm» bestrast werden müssen." So hat'das verletzte b^eckt^lühl dank dem Eintreten mutiger Studierender und der Unbeugsam- : keit Fichte» zum Schluß wenigstens noch emcge Genug- ) tuung erfahren. Fichte war freilich, als dckse Entscheidung erging, nicht mehr im Amte. Scho» vorher hatte Hardenberg sein Lntlaffungsges' ' auf Ant»ü Schuckmanns, der an der Spitz« de» De. 4« stand, genehmigt, Schuckmann hatte die T t. aach mtt den poUttschen Derhültniffen »otivi 'Fe wegen seiner Reden an b« deutsche Nation »t. m : cknzöfischen Behörden nicht gut .notiett" fei. *nn sich also mit diesm Be- Hörden in den <-hrr 1. rn. Schuld daran zu sein, daß die zur 38Uh-Msii-e besieatr» Volkes gegründete Universität nicht c-..: olleL Jahs hindurch von destr großen Phttc^opiekr. Patrioten' geleitet wurde. Für unsere Zett aber dieser UckderfitLtsskandal mehr als eine Ork-re berqrn- HM der ». 17.7.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.