Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 25 (1.7.1921)
- Date
- 1921-07-01
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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1. Juli 19*1. Jüdische Vollrzeittm-. fett.«*» t daß dir getroffenm Einrichtungen gerade,u vorbildlich seien. Herr Rabbiner Dr. Hoffmannn bemerkte außer« dem. baß er im Einvernehmen mit Herrn Rabbiner Dr. Dogelstein der Ansicht fei. daß da» Rabbinat trotz der besten Einrichtungen und Vorschriften eine Verantwortung für da« Kaschru« nur übernehmen könne, wenn den Rabbinern oder einem Beauftragten de» Rabbinat» rin gewisie« Recht der Kontrolle über dieTussührung der rituellen Vorschriften im Krankenhause gegeben werden würde. Da» Radbinat strebe nicht nach einer Erweiterung seine» Wirkungskreise». könne aber nicht umhin zu erklären, daß ein jüdische» Krankenhaus seinen Wert verliere, wenn ein Teil der Glaubensgenoffen zur rituellen ZDtrt» schastssührung nicht da» nötige Vertrauen habe. Herr Eduard Sach» hatte, da er eine Zeit lang abwesend war. nur den letzten Lei! der Ausführungen de» Herrn Rabbiuer» Dr. Hosfmann gehört und wandte sich scharf gegen eine .Kontrolle", einer solchen würde sich jedoch seiner Ansicht nach der Vorstand der I. K D. A. niemal» unterwerfen. Herr Sach» mußte sich allerdings von dem Vorsitzenden der Reprüsentantenverfammlung. Herrn Profeffor Dohlauer dahin belehren lasten, daß die I. K D. A. der Aufsicht der Svnagogengemeinde uuterstehe. und daß diese wohl da» Recht haben würde, bei etwa fortgesetzten Klagen, eine Untersuchung über die Befolgung der rituellen Vorschriften einzuleitrn und damit ihre höchsten Beamten, nümlich die Gemeinderabdiner zu beauftragen, wenngleich da» Rabbinat als solche» keine selbständige Behörde sei. Im übrigen böten ja die konservatien Vorstandsmitglieder Gewähr für die Befolgung aller Vorschriften. Don dem Mitgliede de» Vorstände». Herrn Mendel Hoffmann. wurde darauf erllärt. daß er und seine Kollegen der konservativen Richtung nicht die Verantwortung für da« Kaschru« übernehmen würden, denn die» sei nicht Sache von Laien, sondern eine rabbmische Angelegenheit, zu Laien würde auch niemand in solchen Fragen Zutrauen haben. Auch die liberalen Mitglieder de» Vorstände» der I. K- B A. hätten den ernsten Willen, alle Einrichtungen nach dem Ritualgesetz zu erhalten und auszuaestalten. er bitte, die Angelegenheit nicht weiter in der Versammlung zu erörtern, sondern sie dem Vorstand zur weiteren Beratungzu über, lasten. Den Anspruch de» Herrn Löwh. baß Mitglieder der Aguda» Iißroel zu dieser Beratung zugezogen werden, lehnte Herr Martin Fraenkel namens seiner Kollegen al« überflüssig ganz entschieden ab. Herr Eduard Sach» bedauerte zunächst die Schürfe feiner AusdruikSweise und versprach, die Angelegenheit innerhalb de» Vorstandes zu besprechen und zu versuchen, allen gerechtfertigten Anforderungen, eventuell im Einverständnis mit dem Rabbinat. zu entsprechen. So schloß denn hie zeitweise etwa» siürmjjchr Sitzung in ftiedlichster Stimmung, und e» war geradezu bewundern«- würdig, mit welcher Frische der um die Anstalt so verdiente Vorsitzende, welcher nach dem Rechenschaftsbericht om 16. April ISIS seinen 85. Geburtstag feierte, die Versammlung leitete. So hegen wir den Wunsch, daß Herr Sach», der bei seiner liberalen Gesinnung auch die Interessen der Minderheit in religiösen Fragen schützen will, noch recht lange zum Segen der Anstalt seine« Amte» al» Vorsitzender de» Vorstandes walten möge. Es folgte noch die Verkündigung de» Wahlresultat». Die ausscheideade» Mitglieder de» Vorstand», die Herren Josef Deutsch. Ntzotheker Ernst Muhr. Rittergutsbesitzer Dr. Paul SchoMünder. Earl Leipziger. Wilhelm Kober wurden wiederaewählt Anstelle de« au» Gesundheitsrücksichten ausscheidenden Herrn Justizrat Joel, besten große Verdienste um die Anstatt ehrend gedacht wurde, ist Herr Heinrich OschinSky gewühlt worden, besten Vater s. A. bereits dem Vorstand der I. K. D. A. angehörte- Herr OschinSky hat sich bereit erklärt, in der Beerdigung-- kommistion mit tätig zu fein. Wir hoffen, daß er nach dem Borbilde feine» unvergeßliche« Vater» im Amte segensreich wirken wird. Außerdem erhielten die Herren Hermann Jacobowitz 52 Stimmen. Schneidermeister Draier 34 Stimmen. Dio^früberen Rechnungsführer Herren Stadtrat Leb. Isidor Coyn und Adolf Lewin wurden wiedergewählt und die Herren Elkan Weiß und Ignatz Walfch neugewählt. Auf Anregung von Herrn Isidor Eohn soll erneut eine Propagandakommiffion zur Werbung neuer Mitglieder tätig sein. rorper U«tz-»sch«N»>>rrtch1 »er Jinul. Ar»Ktr,»erpß»,»,,»«»R«lt ». P-rr»t,»,»»»«srIsch«ft )■ freila«. Vor uns liegt der Bericht dieser Gesellschaft für die Jahre 1918—1920, der ein Bild über die »mfangreiche Tätigkeit aus dem Gebiete der Krankenpflege^ ANerSver. forgung und Siechenpflege bietet. Im Krankenhause wurden verpflegt i» Jahre 1918: 2 807 Kranke »tt 92 425 Berpstegungstagen 1919: 2397 . „ 78 809 1920: 2 187 . . 5 2676 Die ausgewandtrn Kosten (abzüglich der für besondere Leistungen erstatteten Betrüge) belieftn sich im Jahre 1918: auf 915 688 Mk. 1919: auf 1 551 945 Mk. 1920: auf 2 503 854 Mk. Summa: 4 971481 Mk. gegen 1 813 008 Mk. in den drei Vorjahren 1915—1917. Hiervon entfielen in den Jahren -1980 auf UNeotgettlich aasgenommene Kranke etwa 19% der «»»gegebene« Summen. Der Rückgang in der Zahl der Kranken in den drei Berichtsjahren 1918—20 gegenüber den vorangegangenen Jahren 1915—17 ist hauptsächlich auf den Abbau derLazarettabtrilung und deren schließlich« Auflösung zurückznführen. In der sechs Abteilungen der Poliklinik, die unbemittelten Kranken ohne Unterschied de» Glaubens offensteht. wurden in den Jahren 1918 — 1920 insgesamt 18 479 Personen behandelt. Durch die hochherzige Entschließung des Kuratoriums der Markus und Bertha. ged. Werner-Schotllünder'sche Stiftung wurde die Anstatt in die glückliche Lage versetzt am 1. Oktober 1919 eine Poliklinik für kranke Kinder zu errichten, die unter Leitung des Herrn Privatdozent Pros. Dr. Aron steht, und deren hocherfrruliche Ent« Wicklung zeigt, daß hiermit einem dringenden Bedürfnis abgeholfen worden ist. Die Unterhaltungskosten dieser neuerrichteten Poliklinik werden im wesentlichen aus den Zinsen de» au« der Markus und Bertha, geb- Werner« SchottlLnder'sche» Lüftung überwiesenen Stiftungskapitals von 190 000 Mark bestritten. Dir Anstalt gewährt unbemittelten Gemeindemitgliedern auch außerhalb de» Krankenhause» freie ärztliche Behandlung durch angestellte BezirkSärfte. sowie Arzneien. Heilmittel und Geldunterstützung. Hierfür wurden »n den letzten drei Jahren 71 879 Mark aufgevandt. Die Shnagogengemeinde gewährt seit dem 1. April 1920 eine erhöhte Subvention von 300000 Mark pro Jahr. Trotzdem ergab da» Jahr 1919 einen Fehlbetrag von etwa 460 000 Mark, das Jahr 1920 einen solchen von 625 000 Mark. Eine eivgeleitete Sammlung ergab die erhebliche Summe von etwa 744 000 Mark. Zur Deckung de» noch verbleibenden Fehlbeträge» mußten vorschußwase 300 000 Mark aus den Mitteln de» Stiftung»' konto» entnommen werden. Mit besonderer Anerkennung wird von einer Stiftung de» Herrn Cäsar Schlesinger au» London, zur Zeit in Delmoir in Afrika, berichtet, der in treuer Anhängtichkeit an feine Vaterstadt BreSlau 325 000 Mark für das Krankenhaus und die Altersversorgungsanstalt gespendet hat. Hiervon sollen L50 V00 Mark zur Gründung einer Tuberkulose-Abteilung dienen. Die Zinsen werden schon jetzt für Pflege und Behandlung von Tuberkulosen verwandt. Zur Errichtung einer vollständigen selbständigen und ahgeschlcstenrn Tuberkulose-Station wäre noch eine volle Million erforderlich. Um den vereinzelten Klagen von Kranken Über die ihnen gereichten Speisen vorzubeugen, hat der Vorstand Ehrendamen ernannt- Zu diesem Amte haben sich bereit gefunden die Damen Fron Martha Bloch, Frau Rosa Danziger. Frau Ella Mandowskh. Frau Ruth Perle und Frau Flora Rosenthal. Im . Anschluß an den Verwattungsdericht sind auch Zahlen der Israelitischen Merüversorguugsanstalt und des Israelitischen Siechenhauses genannt, von denen die ersterr in den drei Berichtsjahren ein Defizit von 156 000 Mark, das letztere von 157 000 Mark gehabt hat. Der Vorstand besteht z. Z. aus den Herren Eduard Sachs. D. Mugdan, Josef Deutsch. Ernst Muhr. Dr. Paul Schottlünder. Marlin Frünkel, Karl Leipziger. Mendel Hofsmann, Eugen Perle. Wilhelm Kober. Adolf Danziger. (Zugewählt wurde in der Generalversammlung vom 26. Juni Herr Heinrich Oschinsktz) So hat denn das Krankenhaus in schwerer Zeit unter großen Opfern seitens der Breslauer Gemeindemilglieder seine Aufgabe zum Gegen der Kranken ohne Unterschied des Glasben» erfüllt. Mögen sich stets Gönner finden, die den Vorstand bei feinen hohen Ausgaben erfolgreich unterstützen! _ 3rrimftiMraf! Die Rede« aß der Gemeinde»«»« Haas. »4r Mt 4. üb vmgekhrie» pr» 6ta*t des ObtmmHr«. rna braofni die tont licht. d«m ysie^» h der Irfülrtiü die Vorlage» ohne größere Debatte angr»a«»e« z» «Men. defevders man sie keim vrinztPiese» Frage» behandeln. G, war es auch am »ergaagnee» Mittwoch. Z» vegum der Gttz»ng hefchwerw» sich die Vormauer Semtnarisiev daröder. daß ße t, dm »mim» Debatte »der die schlechte» VerhälluHr i» der GemetadebthUachlt d» Unrecht aagegaifse» «narbe» Mr*. Ml Recht konnte der Varsthnwe der Tersa»»Unig festßeKm. daß die a«gö»ßiae Kritik sich »ich« qeam die jetzige keiUmg der VibÜwhek rat Üjw AuftMfte, di« t» Oemn- «eil durch«»» ihre Pflicht erttUlt a»d vweun^ geschähe, Hoden, gerichtet habe. Die Erhöhung der Gedöhr fsr z»ei Gaodftrlm »m de» Pftanzeusirrife» für Fnedhof Cosel «che am 8000 ans 4000 «Rad erhöht, «nähret wc för Friedhof tzaheßäaß, fechmsetz». Gedshre«ord»uog fsr «nettere Grndsär«e» i» GnNU« keim 1»we»d»»g finde«. «af etae IatertzeSatio» de« Rchr4se»«a»»e, Pkarrt» Fchmkel »ab der Vorßand die -rklännag ah, daß dewnächsi ei« aoesentllche Erhbhuag der Preise fsr Gradvsiege mcht ,» «naetze» sei» «mrde r Dir Jahresdeihikfe von 1000 AN. für da« Kachamiwl <toI|tnaHi feil — aflerdtna« »hm PrLjadt, — i» diese» Jäher dam verwand« werden, drei hllchhedsrfttge» ve»ei»de»ltglteder» d«rch «im Beidilfe eine Kar in Valchnnr» m ermtaliche». Der Antrag de« Ranßonde». Lehrliagsdechtlfe» fsr erh»e-U»g<her«chi>«e Kwder dan Veamte» nicht al« -inkmune, anmsehe,. «ae», ße die Psßr dm KrnderdechUfr» nicht erreichen, wache »i« einer Ar-snznnß das Reprchentani» Ensen chrmnd a»gen»«»en, daß dal Mazi»»»» der Kinderbeihilfe 1b0 Pft. betrage» »»d. «aen» krhrünglheitzllft »b reuerm,g«ziilage mehr al» reaeeungszalag« and KtndochechiKe g». samme» hetragra, der Zuschuß der Geareinde u« die hlUmiNd« Summe geksr»» werden fo8. Fsr dt» Prsf«»- n« Ahmchaw der GrobdenkmLler auf de» Friedhöfe» wird« dir z»r Verfüg»»- Hetzend« Summe von 500 Mk. auf 1800 Mk. erhöht. ReprSenleM Dr. Schlesinger regte an. bei der UufßeLuag aan -eichenßirim» he« Angehörige» der V«siorhene» »öglichß we»ig SchwierigSrttk» in den Veo ,, lege». ReprsseMaal Vaßch wie« auf die MsßlNhteit «in« «ehrriuuav»« du^h veürmrnug besonder» heraarrnaeicher Oaaü» deukmöler hin. Dem Vezidlgemeiudererdaud Vreslau-kieauitz »Rkl iar Gewähr »ug voa leseruug»zutage» an Veamte auf Aurrna de» Resereure» Geheimrar Reich statt her geforderlr» Suunm mn üOOO Mark einstimmig eine Geihilfe »oa RXV Mk. gewähr«. Samt« fchtaß dl» öffenNiche Sitzung. In sie schloß sich ewe recht lange dammtze mhetn» Sitzuag, tn der uvie» anderem einerKategorle amtveanm«» die ßchnnch» geiviesenerMaße» in einer Roüage besiude». ettoe Summe aanft 1000Mß. fsr die Männer und 600 M. fsr die Franc, dewiliß« «vmtza. vr. 8ÜÜ. Zi»»ßrtesch»l« str »rielittsch« MNche» p> trillll Im Montag, tat 4 Juli, uachmittig I Utr, soll I» -itpräleittaatonsaale ta 8ynagogmg«m«iitd» DU 0au-i' vetsommlung eutschnd.il, ob UI»U mit Hils» mt SRttbl die Jndustrieschul« Wetter nhalle«. ober ob »«i sie a»s> lisen misse. >1« Feeuud« und «inner der Unst.lt »erd» darauf ousmerksom gemacht und «bete», recht «Axt» Pt erscheinen, JnIbesontaegtÜ du« oo» tat LlitAMMt de« Verein», denen di» wohlsahrt der dilher tmt i|tMt erholtenm Schul« am Herzen liegen muß, und dt» Mttel und Wege finde» weiden, fi« werter zu erdotte». »er llnlMil ta BrrtL zwtiß. OieNwau». Mt lufi, dag det» O,»»e.f,ß om 4. 2»ü fiwchl noch«, str w» Liuta, tu uit o» «ta» tu ritadU BoMichm. aintt #. 3* ta «.«Mimj Mita Strrft tat tcher Un, gow» BMohotdl, »teul, rechter lichta« u. 0aetaN- Dtagtuttü»». in Bountaat, Herr Ms, KI»»»»«, leiert, an SAgoot sein 94 jAtata «nttllMian M ta .Wchtoch» zo Bertto". Lernt L..taßchn>Bnstoo dieBM-ochiiozeegeelteHeM erMrben wLttich« Wir. doe. chm V, türmt! m, «ich oteteArgw ieio, «erwoit, rrügt^t i» ta Dtetch ta Btttgschoft zu Hegen Aamilieauachrichteu. ' Bur MzwuH. Rite Gyuagoge: l. 7. <mst Ri^e». selb, Zimmerfir. 4», Bater louord Hi., Kurt Schot»» Freibnrgerfir, 8, Datei Venn» Sch, Arthur Luch, Herrn», firaße 17/18, Bater Leopold X. Am Sonntag, 8. Jui, Dach mittag Uhr, in der Leffingloge, Margarete Bergmann, Heinrich Berg, l92> Achlr»wr MN Drrtz,h»Ug »er Arlertt»i»sr>, Einen» Flugblatt, welche« in Bre«lau am Eonnenplatz unter den Arbeitßlosm verteitt wurden, entnehmen wir folgende blutrünstige Stellen: Macht ganze »rdett mit de, Inden! .Bestien reizt man nicht. Mo« tdtet sie/ Es bleibe Jedem unbenommen zu entscheiden, ob die einzelnen Juden Gestirn sind oder nicht. Ader da« Judentum selbst ist die Bestie allen nicht jüdischen Völkern gegenüber und hat so gehandelt. E» hat keinen Zweck, diese Bestien durch bloße Sticheleien noch mehr zu reizen, am wenigsten heute, wo sie die Macht haben. Ader befreien muß man sich von ihnen: .Bestien reizt man nicht, «an tötet sie." Die Juden haben das Deutsche Volk 1918/19 vor die Schlachtbank geführt. Jetzt sinn« sie darüber nach, wie sie am besten den Schächtschnitt ausführen können Aus einem Helden- und Heroenvoll find die Germanen zu Träumern. Betern und Büßern gemacht worden. Modurch f Durch das Christentum- Habt Mut zu dieser Dahrheit — durch das Christentum! Die christliche Religion hat dem germanischen Siegfried das Fürchten gelehrt. Seit der Edda Zeiten bi» heute Hot die christ« liche Religion den germanischen Völkern das Germanentum ausgetrirben. will sagen sie zu Christen gemacht. Und mm kommt die große Heilsbotschaft: Los vom Juden' christentu« und hi«uf zu den Quellen de« Gernmnentum«! Diese« Flugblatt ist von Dr. Heinrich Pudor, Leipzig, gezeichnet. Do bleibt der Staat sanwatt. der gegen eiae solche" Aufforderung zu« Mord einschrritet. Jnterrstartt ist eg, daß diese .Deutfchvüllifchen' sich vom Lhristentu» emanzipiem, wollen. Freilich. — mtt christlicher Liebe haben diese .Urtrulonen" nichts »ehr -nne«. mitge«riU M» Rabbiner Dr. Happ,er. Mww« Jali 1 IM 31 £.|30t. rharn- ■MMniu*) ’ssr Snddnch S 26 Greslaa-w IVJÄ. 13^15** vienata« »tttwach 5 6 29 30 Pank in MhrMii m mMi )<».*-» i-mtm V»»»er»tn§ 7 1 dOO(i <«-*L •) Inhal« der Sidra: vw. de» t» s^dschaftssm. * Mofche »wch Kanaan schick«, mache» »Üe. a»ßer tdti nutz Jchns, durch falsche verichir das Sa« aer^-i. « empöri sich hachrr Mb «viß »ach Mrrastm zsrück. Znr Serafe Gecksr 40Rstz« tn der »sße dtewen and dasetdsi Ot *kr 90 Iah« mm (flat* geuanune» Kaleb ml Jasaa) Gerbe«, vtzsaßqetze. Gtrnft stw Sabh»«tzG»aaech,ng. Gehe« der Ztztt« 4. J»U liU Mia tn Ormi 41 AM« «af Um < ^vischertzlatz) östeaNtch iu4i—t Gabbaltz Ofia, lrtnrtra>i K»hskae»G»ra1s m/m mm d»rch die Vermnckmee der Jmmerhraah-Pateai-Geatze-Keib» »ad Hetzöfea. dchdarch staa-ewsG» »easiiUNWa. ttafachße -«Gh»b»»g »ad atchetttgre Gwweadaag wie Gche». faato, fii,v Mafha. ßtütisieun. »»r—liifam«» Ur htlllßse Aeaeenaai» «(MMd daeü-rea. Ge»d« M »er tzeattM Nii,7,Ißß« «M Schwierigen« ta der Mtwinfirim tß es M al8t m n«Rw fchätze»dem «ert. eine» taichea C*oi D heßtzea. taffn tajMa« prei, sich schneit da>w die Mi*: saabere aa» fMsfoH MM* ■ ***•.»- —j» MrinlUdt tan Statt* M, »I« taSnt ttaslti. 3h ta 438C a*wn ta «na »all«» » «„ntrl, tia, BMoMta* I, aM' «ta n* Batat »tltau,.»» »ch.ta» Be.htht :Ba»„i O>I,ar,BB,H,I