Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volkszeitung · 1921-06-17 · 23 (17.6.1921) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
23 (17.6.1921)
Date
1921-06-17
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
83% known words query
IRI
…/6682508-6377574-6450519--1543-4851193
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

17. Juni 1921. Beilage zur Jüdische« VoNSzettuug St. M. Ctifc S. Lie Judenverfolgungen zur Zeit des ersten Kreuzzuge > von GemtindorLbbinrr Tr. Holtmann- (Schluß). ES waren vielmehr verschiedene Hausen. 12 — 15000 Mann stark, unter Führung von Männern wie Gros Emicho von Leiningen. Wilhelm der Zimmermann unb Volkmar. Diese teilten sich oft wieder in kleinere Abteilungen, die sich ailf die Temeindtn warten, auf welche die Richtung »hrcS Marschesie gerade hinwieS. Rur eine Notiz ist uns erhalten über einen Ukberfoll von Metz, bei welchem 22 Juden ihren Tod fanden. Tann wurde am 8. Ijar 3. Mai 1096) als erste von den rheinischen (Gemeinden pey,r angerissen. Toch der edle Bischof Johann nimmt sud. ohne Geld dafür zu empfingen, der bedrängten Juden ,u. Er führt sie in seinen Palast und behält sie dort zurück, bis alle Gefahr vorüber ist. Zur^dschreckuiig läßt er einigen aus dein Pöbelbausen die Händedhhauen. .'Wahrscheinlich war der feindliche Haufen nur schwach, "fcnst wäre ihm die Abwehr nicht so leicht gelungen, ^och fanden im Getümmel noch I I Juden Len Tod. Viel schlimmer erging eS den Wormsern. Ein der Gemeinde, die angeseheneren Familien, halten stch Bischof AllebranduS gestüchtet. die übrigen waren in i Häusern geblieben. Diese werden zuerst am 23. '(18. Ma>) von den Kreuzzüglern gemordet bis auf yknige. welche sich taufen ließen. Doch auch die. welche die bischöfliche Pfalz gerettet, kann oder will der Vischos nicht mehr schützen. Sie erliegen am l. Siwan (25r Mai) l den Schlägen neuer Rotten, die stch auS den umliegenden r Tölfern gesammelt, teils finden sie auch schon dev Tod durch eigene Hand Bemerkenswert ist die Tat des Jünglings Simcha Kukohen. der stch ruhig zur Laufe in die Kirche führen läßt, dort aber fein Messer zieht, einen Neffen de- Bischofs uud mehrere andere angesehene Herren mordet, bi» er endlich selbst unter den vütxnden Schlügen de- Gefolae» fällt. Die Zahl der Getbteten beläuft stch hier auf oOO. Vor Mainz, der vornehmsten und gelehrtesten unter den deutschen Gemeinden, erscheint am 1. Siwan (25. Mai) der Unhold Emicho v. Leiningen. besten H«re sich au» liefen Gegenden rekrulierten. Tie Gemeinde, an ihrer Spitze der kluge und beim deutschen Kai'er in hoher Gunst stehende R. KalonymoS gibt dem Erzbischof Ruthart und dem kaiserl. Burggrafen die reichsten Geschenke. Eie werden zu ihrem Schutze in die Psal, dt» Erzbischof» und in den Hof des Grafen ausgenommen. Allein die feindliche Uebermacht ist zu groß. Am 3. Siwan (27 Mai) müssen Emscho die Ihore geöffnet werden. Noch hat Ruthard den besten Willen, feine Schützlinge zu retten. E» entfpinnt stch ein Kampf, in welchem mehrere Kreuz« fahrer fallen. Da weigern stch die Leute de» Erzbischof», weiter für Juden gegen ihre Glaubensgenossen zu kämplen. Eine jüdische Schar, die stch unter KalonymoS gewaffnet dem Gegner entgegenwirft, ist zu schwach und wird zurück geworfen. Die Feinde dringen ein. Noch widerstehen einige feste Räume ihrer Gewalt. Da ermuntern sich die noch übrig gebliebenen unter Hinweisung auf die Freuden de» Paradiese», sich gegenseitig zu schlachten und den Wüierichen d.außen bot sich, als sie die Tür endlich sprengten, nur der Anblick noch zuckender Leichen. Ent: rönnen war für den Moment R. KalonymoS mit 53 Geführten. Sie lagen verborgen in der Schatzkammer des Erzbischofs. Doch sie verschmachten fast vor Durst. Ern Geistlicher bemerkt sie. Sie bitten ihn um Wasser Er gewährt ihnen die Bitte, aber er benutzt in elender Habgier die Gelegenheit, um ihnen 10 Mark feinen Silber» dafür abzupreffen. Dann erscheinen Boten de» Erzbischof», der inzwischen nach Rüdeähekm gkreisi ist. Er verspricht KalonhmoS seinen Schutz und läßt ihn mit seinen Ge führten unter einem Geleit von 300 Reitern zu stch bringen. Doch war e» Treulosigkeit, oder war e» Furcht vor neuen Kreuzfchann. er erklärt jetzt, ihnen den Schuh nur leisten zu können, wenn sie sich tauften. Sie zogen natürlich de» Tod durch eigene Hand vor. Im ganzen ""elen « dem Gemetzel über 1000 Personen. Zugleich ar aber die Folge diele» Blulbade» ein furchtbare» ndunglück. welche» die Stadt Mainz betraf. Zwei de«, Mar Jsak »ad Mar Uri, hatten sich nämlich Äufe» laßen au» Sorae um ihre Kinder, welche sie nicht da» Herhatten hiruuschlochten. die ste alt: auch nicht in de» Hülfen der Eyrtsien lassen wollten Dann aber « sie tiefe Gewissensbisse ergriffen, welche noch verstärkt den. alt sie erfuhren, daß die Synagoge in eine Kirche «gewandelt werden sollte. Sie faßten nun einen grüß ichm Plan Mar Jsak zündete fein Hau» an. in welchem eme kranke Mutter lag. schleppte dann seine Kinder nach der Synaaoge und schlachtete sie dort hin und zündele sie darauf zufa«»en mit Mar Uri an; ein Brand entstand, weicher einen großen Teil der Stadt in Asche legte. Einige Tage später traf da» Verhängnis die Kölner Ge«emde. welche, wie die Mainzer Gemeinde in geistiger, in materieller Hinsicht die erste der deutschen Gemeinden war. ohne daß e» deshalb in ihr an Talmudgüehrfamkeit fehlte Auf die Nachricht von den Verfolgungen in den mittelrheinische» Stäotev begaben sich die Kölner Juden in die Häuser chnr christlichen Freunde. Hier fanden sie fto de» AugenWck hinreichenden Schutz, sodaß nur 2 oder 3. M»che in ihre» Wohnungen geblieben waren, getötet »«den. In dieser Sage bliebe» sie 4 Tage. Aber sie ftjüen stch doch nicht sicher genug und wrmdten sich an Eerdischos Herrmann III. Dieser verteilt sie mm in 7 Dörfer in der näheren und weiteren Umgebung der Edndt, i» Neuß, Edadt und Dorf NlSmah^Sevelmge»» Das neue Vierteljahr beginnt am 1. 3uli. —?ede Poflanffalt nimmt Sbonnements entgegen Wr die „Sfidifche Volksztg." Hofen, ftripeti, Tanten. MörS. ' Doch grade die» schlug zu ihrem Unglück au» Neue Haufen von Kreuzzüglern erschienen und f.matifierten zugleich die Dorfbewohner. So geschah eS. daß mit Ausnahme von Kerpen, wo die wenigen dortigen Juden gerettet und Mö.5. wo ste gewallj.nn getauft »arten, in den übrigen Orlen ste teil» durch eigene, teil» durch FeindeShand ihren Tod fanden Dies wirr das Schick'al der blühenden Kölner Judenfchaft. Tie einzige bedeutende Gemeinde, welche noch übrig blieb, war die in Trier. Hier war da- Lso» der Juden ein minder blutig.». Ader es ist doch interessant zu beobachten. wie raffiniert man e» hier onfing. um sie zur Taufe zzr zwingen Hier trat der Erzbischof Egilbert zuerst auf da» Enlschiedenfte für ihre Sicheiheit in die Schranken. Er wie» sie in feine uneinnehmbare Burg und kehcle selbst in die Stadt zmuck. um ffitt für sie zu wiiken. In einer Predigt in ber^ Kirche hüll er den Kreuzfahrern da» Derbiecherifche ih'e- Tun» vor. Ader diese Banden, denen die KreuzzugSpiediger verkündet halten, daß da» Verdienst der bloßen Kreuzfahrt rin so großesei. ddß ihnen alle ihre Schündlichkeiten und Sünden straflos Hingehen wurden, sie schrecken auch vor dem Pnestergewande nicht zurück. Sie bedrohen den Erzbischof mit Schlügen Er muß flüchten und sich eine Woche lang verborgen haljap. Do endlich muß er seine Schutz« befohlenen ausgebevck-Er sieht ein. daß sie nur durch die Taufe zu retten ftnfe- Doch sie wollen nicht darauf ein« gehen. Da läßt er zuerst zwei von ihnen zu Tode führen, um dadirch auf die Uebrigen zu wirken. Zugleich läßt er ihnen olle Waffen nehmen und ste aus da» Schärfste bewachen, damit ste stch nicht selbst den Tod geben könnten. Alsie aber immer noch nicht nachgeben, da glauben die Kreuzfahrer zu erkennen, daß die Frauen e» seien, welche ste in ihrer Hartnäckigkeit bestärken. Tiefe werden also einzeln hervorgeschleppt und gewaltsam gelaust. Nun können die allein übrig gebliebenen Männer nicht länger widerstehen. Ihr Rabbiner Michea» gibt da» Zeichen zum Abfall und die andern folgen. Nur zwei Mädchen gelingk es zu entstiehen. Sie suchen den Tod in den Wellen der Mosel. So war in den rheinischen Gemeinden für den Moment ollejüdische Leben erstickt Mit Verfolgungen am Main und au der Donau, in Regensburg, in Prag, vielleicht auch in Magdeburg, von denen wir nur Wenige» wissen, schließt da» verhängnisvolle Jahr. Man schätzt die Zahl der Opfer diese» Kampfe» zu Ehren Gotte» auf 4000. Doch die wilden Rotten der Kreuzzugler traf bald die verdiente Strafe. Al» sie in da» Land der Ungarn eingedrungen waren, gedachten sie rhr wilde» und verwüstende» Treiben fortzusrtzen. Doch nach einigen blutigen Taten sammelte stch zornentbrannt dal Volk der Ungarn um seinen König, zeisprengle die ungeordneten Scharen, und vernichtete ste. Nur wenige entrannen. Al» Bewei» dafür, daß man doch in Deutschland ein Gefühl hotte für da» schwere Unrecht, welche» den Juden geschehen war. führe iiti an. daß selbst christliche Chronisten diesen Untergang der ersten Kieuzscharen al» gerechte Strafe de» Himmels anfchen für die blutige Nietermetzelung der Juden. Im folgenden Jahre 1097 kehrte der Kaiser zurück. Er schasste dem Rest der Juden wieder Ruh« und Erleichterung. Trotz de» Widerspruche» de» Papste» erlaubte er den Abgcsallenen die Rückkehr. Hart strafte er den Mainzer Erzbischof, welcher sich am Gute der Juden be» reichert hatte und zwang ihn. au» seinem ErzdiStume zu weichen. Schwer waren die Folgen diese» Jahre». Die Blüte der deutschen Juden war vernichtet. Zwar blieben sie äußerlich in igm alte« Stellung, wie die Nachrichten au» dem 12 Jahrhundert e» bezeugen. Aber e» nimmt kein Wunder, daß die Ereignisse dieser furcht» baren Tage eine nicht zu überbrückende Kluft schufen zwischen Juden und Christen. so wenig auch die bessere» Kreise de» Bürgertum» eine direkte tbchuld traf. Auch innerhalb der Gemeinden drohte anfangs ein Zwist au»» zubrechen, da die. welche dem Gesetze treu geblieben waren, mit den Abgefalleuea nicht zusammen leben wollten. Doch ein FrickenSvort de» greisen Roschi föhnte die Streitenden wieder au». Doch unauslöschlich hastete die Erinnerung an diese furchtbare Zeit in dem Gedächtnisse der Gene« rationen. Fromme Dichter feierten bald in klagenden, schwer» mütrgen Weisen die heckigen Männer, die gefallen al» Blutzeugen für den Herrn, bald ließen sie zornigen Weh« ruf um Dergeltuna erschallen eurpor zum Throne de» Allmächtigen. Und jene Klänge de» Jammer» sie find nicht verklungen im Reigen der Jahrhunderte. Jahr für Jahr rühren sie immer von Re»e» a» »nser Ohr u«d wecke» i» unserer Brust tiefe» Mitgefühl für da» schwere So» der Ahnen. Neue» Leikommt zu« llvette» hi»-« und macht uns immer wehmütiger da» Herz. Doch verzagen wir nicht, noch lebet der Herr der Hettscharrn. Deutsche» «eich. zForisetzw»- au» d,» Ha,»tUau) $•• frtikffry» Cbnfölrfien in Not! All« unfen Augen find tarifein gerichlrl und gerade die Juden find e», die viele familiär» unb wirtschaftlich« Beziehungen zu Odrtschlesieii Huden. Mehr ul« 25 OOo Juden schmachten unler dem Druck» der Insurgenten. Bon allen Stiltn, tut ganz Deutschland, rillen jl* dische junge Leute he,bei. um fich in die Reihen derer zu stellen, die gewillt waren, »ul und Biui fstr die Befreiung Odrrfchlefien» einzufetzen. Da» gretkorpi .Obeilund' Hai ader Juden al» Kampfgenosse» und Etretler für Deulfchland» Ehr« nd» grlehni. Der Zwisferaustschuh. der in stiulidvr u« Sitz» de« ISenernI» Hstsrr zusammengetrelen ist. Hai wohl gegen den Borwurs de« Berliner Dageblatle» der Abenlenerlust und Diiziplinloswkeil de» firnkorp» Kirtlnng gen»«»«», nicht aber gegen seine am,semitische Haltung. «st« fugt »er «vrfihende de« 8»»Uer«n»sch^4. Pfnrrer Mitzkn, »nzni Au» einwandsmen Quellen stellen wir sest, daß di» gastfreundlich im Jüdischen üranlenhau« zu v,e«lnn nns» genommenen verwundeten oder Ironien greiwilligen M* Regiment Oberland stch zum Dell sv pideihafl antilaittM benommen habe», daß |«U von ihnen an die LuG gesep werben muhten. «ich« «ihr, Herr Pvlizeimistdenl, „ch «f» Hm» rin Lik» »der to» Benehmen dieser nntifemteW, Helden stngeni Den Bipfelpunki charalterlosester Befinnnng zeigt n»t aber folgender Boifall: Mil dem ersten freiwilligen oberfchlestfchen ttubMtnu tramport au» München lamen auch zwei jüdisch« tlwe denlrn zuftllig in« -iegiment Oderland. Der Herr Htm- Pagniejührer lieh sie kommen und meint«, st« sei«» doch Juden. Um ihnen nnd dem Regiment Unnnnehrnlichlett« zu ersparen, gäbe e« nur zwei Mdglichkeiien, von den« ß» eine wühlen mdchlen Entweder st» legien ihr» südiWE »amen ab, düngen stch aller Art Abzeichen an nah gM» fich al« Aniijemilen an» oder ste zligen ab, den» I« ß> den Kameraden unmbglich, mit Juden Lchulier m lu kümpsen, und auch ihm fei e» peinlich, in dm Anernü« de« Regiment», du» nun einmal antisemitisch« Dent«»» habe, etwa Juden al« Vliikümpser aulfuhr,n zu «I«»> «n« sag» de, »mennl Htlee »nzn t Binnm Iten^er Frist werde» dieselben Herren in e»tis««iiis>h»M A»V> s,««Innge, dnruns Unweisen, »uh .^Jnden m Mr »r,üt' nicht in sehen waren. Diese seldm Herren »»gen e» »der. ,n jüdchch« *«> lchtfr»lm>e hernnmstehm nn» Po» Ihn», Mr» >» fnrdrrm »»» Berlin. I« oerlaulrt, dah der bekannt» Drpiownt O»lar KIrau» zum ameilkrnischm Bvtschofter in Inst« ernannt werden soll. O«iar ktrau»- stand twtiM >« diplomaiischm Dienste al« amerikanischer Boischnftzr kn Koiistantiunpel. Unter der Piüfidenlschask RoosiveAst «er er klnalnsekrelür sür tstenllich» Urteilen. werkln, ei» wierieii»tzrh,»derl«ieel» l«e Aedel«. nachweie. ver Lü 9»«re» «egr«sdeieU die «eetmer ttmn UXIA0. »rt Uiiwgnng ihre« »rTiomttnt «r*»nt««Prana, «ihedümt Be. mattlfi «i«« «erei, fa» »rdeieenochWii«, der a etnee «»' »w lununra v,,-»h»>i»»-» M Bentoei IltiMa «g,zlkch,l«st,M gmmtm HL Der 8rm» Malap frlm üv fizrtm» 3■»*!«»■ ww einer lchllchin, steier. De« Wmsttzend« de» «ewin», Heer Muz Beee, eeeg.ele die veilawwlmig »i> euere we-rnß»no«a»kin»che. i» der er den Namen der »eiüoedem, lühmAden Derid, uw-eeie» de« AZUeiee nachwehed «»Idiule. Er aaanie meier weder«» dw «Ml MH eutfttrt teupit«tritt, N» leaftiel, Cbäamuan «nMnCtlih gq> «eee, «ujfnrt 81I11 mck »ndeie, di» mü de» HchchW« de« Bei eia« t«* «eedmiden ün», B>l»nd«e» tewllch« «aeie «ichOM der B»rsttzr»de an de» larertädrizen verdienstHMen BMHtzeHdM dee Brrei»« für UeveiwMchmei, «r. «», lullttp »«<■••«. sv»ddeuernüßchirn m feinem Amte zurUüirai. unter leiaee Befch»fi«f»hriiag einen dedenilamen Ai, Hai. Herr richirnnei», einer dee I«iidegr»iwer de« I Mn die BmMiiWi». kn reemn,e»m rp Mn Be« I nachmeid f»Ck ctt» veakiische, »naemedi Ilde löse and eine I regöl Mimitilichea. UneeeüßtzUng dnrch TufrichtUng M» ff »nd »ich, drmd Spenden. MenetzB mmde die Imitmwe k ne»«U Oeganffnlimr, in der« Bienst stch die «eeuikndsten B frikn hin. 18M tannu der «nein «s »-»>>,>!!,chm ei« I «ao Artel,Lachend» nkMun; 19M tantai tmür um. ffntanni » dawerid« (KHbnpn, SM etwtäa dnechcheeffchW» « BnUirngen nmeigedrichi Weed«. Der Bemw itie» damemch « alnstiuer Emmiü»»» »nd MNch« 1» z» seiner temwen Bedmemna. In der wwenstwA reimme ff alp arch die iimmerMiawil damwerrstr. um MUardeire, den pMistchen «ernken «nfstch,«» »»»tnich Z-iammenichi-st -ul «chilichen 0q»nch»-i-»n, ich» Zniechchmmm » »ntcheeT Iw Bechmche der Uiwkpenche mtk M« der necherieirmm der Änuned »»M Harchwne wiedeechchi dewrn. BW n»Kt dentirw ia «WM« M InW »rnch «NW UH bi Niedechchirchmchm «t» «In^nMch», vchsrn ' asten staimdeMaae» der wedermn wchp i <Pgdnaf«w «Ewiachr »ei a» de» «mchst iB„,ch,,stIh, »L,»ch>-»I. wie BiI.,»-,M,n, West 71 «stnMM strsted sSt |S km Mfirt Mt Bereiad der. Be» den 77 Ln, st» chrNch, «ü «rechrAch ueMw», stch« «M » che» «stchchn A-stwchw«. Nninstr»»« werstm »ew täm de» MtHMin JnanW—t »wnstchmde» istdchchem *W* wichen. DieDäzMmim nwHchaw B chmsi,__ ilech« kstader ist ckne »Mstst» Dsteaerb, «nchandM i rin, sttaderarpi nürB nstd deachOchOGi die k> ff,»«,», wmffwrde «ark -mchrwachik». Die > HU«« MI., fm dir st de, Berkerrn« ««» “• - t»| 10J m AM» Bchststm«! '*1* m kce SM 1

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.