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Jüdische Volkszeitung · 1921-06-10 · 22 (10.6.1921) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
22 (10.6.1921)
Date
1921-06-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 *r. 22 Jüdische DolkSzeltung AusdemKonzevtratiouslager' Stargard. Das Srbriterfüriorgeamt der jüdischen lrganlllilionrn Teulstlandd lern UN» solzende« mH: Sie fcitnt. ttilirrt Mt unzesihr einem »tritt 3atn ei» ,1»Iee»ier»»««l»,er für s«ge»»,»le .lSftize Ansltnder' i» S«»r,»r». Währen» in »er ersten ,'i(it hnolttslchlich A»«linier t»tt interniert «nrien, »je sich ir,e»N»eIch,r krlmineler Beriehe» schuliiz »emncht hntte», sin» in letzter Zeit leider »uch ,«hlreiche An» li,»ei interniert m»r»e», »ie sriher einmal wetze» teil- »ellitzer Kideililafitzleii »ndtzewieien mnrdeu. ahne »ie Mitzlichleit ,» Haie», »er «uäweiluntz »ach,»k»r»e,. »a ihnen »ie Riuktehr in »tk Heimat Witzen »er belnnnie» Znftin»e i» Lfte» Snrova« ,»r Zeit nicht möglich war. E« tz»n»elt sich als« hier nicht »nr um kriminele öle- »ente. sanier» >«« grasen Teil um durchoni ardeiti- »ilitze nn» ar»eitasreu»i,e Aorlindrr. »ie >um Teil l»t»lsch>» läng- Bitktt «rdeit gesnnie» datte» un» »»» »an ihrer «rdeittstele weg interniert wur»«n. Unter »e» I» Internierte» desiniet sich eine grähere «»Mtzl «stsi»isch:r itzlichllinge und »rdeiter. Ta» Ardeitersürlargeamt »er jiliischeu Lrganisatiane» leutschlan»; hat »an Änsang an lehr energjsche Barslellunge» gegen »iese Palitil erhaben un» »ie >astäntige» Tkelle». iasieianiere »ie Ministerien, wie»ertzalt »ns »ie II,,we>ImistigIeit dieser Prärie ansmerllam «emncht, Rn» ha»«» sich im ünger Ltargar» in »er letzten »ie Verhältnisse ,,,, anherardentlich verschlechten, Tie Veh»n»ln»tz »er .internierten »,» Leite» »er Wach' mannschasie» spricht alle» menschliche» stmhsindunge» Hahn. Da» Ardeiterssirlargeami hat »ie Halle nnterincht NN» iestgestetzi. »atz mhlreiche .Internierte »»- darmheriig geschlagen na» mitzhanieit wurlen. Die ZnternieNen weiten mit »en gemeinste» AuSdrüche» deschimnst. ,ins«l,e »er Mitzhandlunge». samie »er antzerar»e»llich schlecht,» llnterdringung un» »er »»Ntzelhnsle» Pernilegung in »ie Zahl »er im üaiarett llegen»e» Urnnke» eine antzer»r»entlich Nahe. Der Per, kehr »er .Inlernierte» mit »er Autzenweli unterliegt starre» Beschränkungen. Der Brieslierkehr mir» tknsnriert. Die kklagen »er theiangene» »er»rn nicht tzintgen» »enchtet. Var einige» lagen ist im ltager Ltargar» eine mit »0 Wan» dklktzie Baracke ahtzedrannt. To »dsalnt keine ltischmittel ini Bersignntz Nonien, »je Wachmannschaste» «ssrndar. entgegen ihrer Pslicht. nicht rech«>eitig ei», s»r»»,e». »rannte »ie g»»>e Baracke nieder. Mehrere Znternierte erlitte» Bra»»w»n»e». »«runter einer sehr schliere. Die plrltrr »er Znternierte». aere» Wertsache» NN» ihre Papiere sin» »ertrannt. Do »ie Baracke «erschlaße» war. sprangen »ie Znternierte» >um ZenNer her»»«. Lie wurden »arauihi» »an den Wach, mannschasie» »eschimpst un» ,»m Teil mit Ikalbeuschlige» mitzha»»ell Am salqenie» läge dei« Appell »nr», «e» Znternierte» aage»r«ht. »atz sie. sall» nochmal» eine Baracke in Brand gerate» wür»e. nicht mehr h»r»»«s»ri»ge» »irsten. sie iallie» ruhig verhrenne». Da« Arheiiersürsargeami hat sasart an Lr» nn» «tele »ie Borkammnitze nachgeprüst un» »an» heim Miniderium schärsftk» Einspruch erhoben. DaaMiniherium »e» Znner» teilt un» mit »atz e« sasart eine ftrenge Untersuch»»» der Barsälle eingeleitet hat. ßin höherer Beamter »e» Ministerium» ist nach Ltargar» eullanii worden. 9» mutz anerkannt werde», »atz da» Miniiterium demnach schnell eingreisi. Wir erwarte» nunmehr »ie underjügliche Adstellung »ieier uuglaudlichen Mitztzin»e. Die Liquidatioa des ..Bund Bon?to(t 5&a'anc* tz. Irr „Jüdischen Lrdeittrkl:mme . dein Orqan t« lüd. fozlLldemokrsnichen «rbeiierorzanisLrisn choale Zion in Deutschland, entnehmen vt 'olgende Zeilen. Tie Schnflleiwng däli e« für irre Bflichi, dl« ke'er auch Iber diese Borlüle zu orientieren. Vor wenigen Machen ging durch die Presse die Nach» richt, daß der .Bund' in Rußland seine Organisation aufgelöst und seine Mitglieder der St. Ä. P. (russische kommunistische Partei) zugefuhrt hat. Jetzt erst werden uns die näheren Details dieser Nachricht bekannt. Der .Bund", der lange Zeit der Sowjet-Regierung und den Kommunisten feindlich gegenüberstand. war eine der sichersten Stutzen der Mrnfckewikt. Nachdem jedoch die Mehrheit da- Programm der Bolichewiki angenommen hat. erfolgte vor einem Jahr die Spaltung der Partei und die Minderheit verblieb bei den Menschewiki. Ter kommunistische „Bund" wurde jedoch von der jüdischen Sektion bei der R. K P. und vom züdischen Kommissariat der Sowjet Negierung »ebr verfolgt. Ter .Bund" stichle nun seinen Anschluß an die HI. Internationale, was aber von den Antibuttbiften in der R. K P verhindert wurde. Zum zweiten Kongreß der kcmunirnstl'chen Internationale war cer „Bund" gleich wie die andern nicht an» geschlossenen Parteien nur mrt beratender Stimme zu» gelassen. Tie Frage der weiteren Existenz des .Bund" wurde, nach dem das Zentralkomitee sich verpflichtet hat, sich jedem Beschluß des Exekutivkomitee der III. Jnternationale zu unterwerfen. diesem zur Entscheidung vor geleg^ TaS E-Kentschied gegen den „Bund* und dieser unteWarf sich den Beschlüssen. In der Geschichte der sozialistischen Bewegung rst dies der erste Fall. daß eine Partei einem von öden kommenden Befehl gehorchend. Selbstmord begeht. Brs jetzt hören wir wohl von Parteispaltungen nach dem Diktat von Moskau, doch niemals von der vollständigen Auflösung emer Partei. Der ..Bund" opferte ssck ‘ "" und bewirb Disziplin, eigene Han Lpter dar Außer unteren AN'Mltanten wrrb memanv Die Liquidation deS „Bund" freudig begrüßen, denn jeder vernünftig Denkende wird einsehcn müssen, daß die frei willige Auflösung der einmal stärksten jüdischen Arbeiter- > Partei einen ungeheuren nationalen Verlust bedeutet. | Miewohl der .Bund in 'einem Programm nur ein Minimum nationaler Rechte gefordert hat. so führte er > doch eine ausgedehnte Kultur — Arbeit in der jiddischen _IQ. frint 1S21 Sprache und war ein bedeutender Faktor im kulturellen Leben der jüdischen Massen. ' Der ..Bund" in Rußland besteht nickt mehr und ist durch keine jüdische Arbeiterpartei mil^ klaren, nationalen Zielen abgelbst worden. An seiner Stelle will eine Gruppe deklassierter Assimilanten jetzt die Liquidation des nationalen Gedanken« und die ristlose Assinnlieruiig durchführen, wenn auch manchmal unter dem Deckmantel nationaler Arbeit. Menn wir auch den Untergang der .Bund" bedauern, so müssen wir aber doch konstatieren, daß dieser nur logische Notwendigkeit ist. und nicht auSbleiben konnte. Ten jüdischen Assimilanten im kommunistischen Lager, größtenteils gewesenen Bundisten. ist eü nur deshalb so leicht gelungen, den Bund nutz dem Mcae zu räumen, weil sein nationaler Charakter und sein nationales Rückgrat immer schwach waren. Bei seiner Gründung (1897) hatte der Bund überhaupt kein nationales Programm. Sein Lebenszweck als besondere jüdische Arbeiter Organisation bestand in dem Kampfe um die jüdische Gleickb.rechtiguiig. Spater erst, im Kampfe gegen den proletarischen Zionismus, nahm der Bund — wenn auch gegen seinen Millen. — ein beschränktes nationales Programm, die national kulturelle Autonomie, an. Ter assimilatorische Flügel nn Bund, der von nationalen Forderungen nichts wissen wollte, verblieb in der Partei, unterwarf sich der Disziplin in der stillen Hossnung auf bessere Tage- Tuser assimilatorische Flügel, soweit er kommunistisch war. war es. der ssch als erster der russischen kommunisti'chen Partei anschloß. um unter dem offiziellen Eckutz deiselbkn seine Pfeile gegen den Lund solange abzuichießen. bir dieser ssck unterwars. Melchen Sinn hatte auch, vom bundistischen Standpunkte ans gesehen, die Existenz einer selbständigen jüdischen Arbeiter-Partei im soz'alistischeu Rußl rnd < In der ersten russischen Revolution. a!s der Bund aus 'euer Höhe stand, erklärte Medem. einer seiner kompetentesten F hrer: der Bund sei nicht jür und nicht gegen die Assimilation, er sei im Streit zwischen Nation und Assimilaiion .neutral". Er verwerte jedoch den Versuch, den Volksmassen d-e Assimilation aujzuzwingen- Tas nrlionale Prograiiim des „Bund" war nichts andereals OpporiuniLMns uab Bequemlichkeits Politik ein Mittel, um die Massen der Partei za elhalteu und inneie Konflikte zu vermkiden. Man degrenztc die jüdische Autonomie aus di» Kultur und ubeiluß gleichzeitig dem Staat die Sorge iur alle anteieu Bedürfnisse der jüdischen Massen. Bcdulstusse. die man n. . nahm und deren Eristenz man lhs 3t, rre OM» yane er jup ernir um um ,.i,m .. des jüdischen Lebens beschäftigt. ScrrjZ-Riißl.U'd ein unermeßlich sunden. Er hätte gerade dann dm der jüdischen Bevölkerung in der iozial'Nifchen Republik die neuerliche Bestätigung >ur jkiueu Lebenszweck gefn-lden Aber der Bund wäre m den 24 Iahien feiner Existenz eben nicht der „Bund" gewesen, wenn dies nicht der poU Der .teuere Ehegemahl" aber wollte garnicht schweigen, da» sah ich am Zittern 'einer Augenlider und Beben der Mundwinkel. Doch 'ein Hilsten ließ rbn nicht sprechen. Und zu seinem Gluck erinnerte er »ich da. daß er mitten ,m Gebet hielt, so ließ er denn »fine Frau stehen und Monologe halten. Sie »'luchte noch werter Ach. Taugenichts' Wie gefällt euch da-)' Beklagt sich jetzt noch der Fiemden über mich! Mein Verdienst findet nicht Gunst m iriuen Augen, er zittert lim fein Leben. Brauchst nicht zrtteru' Wir sterben nicht Hungers auch ohne dich Tut nicht«, sage ich, auch wenn du aus paar Monate rmgeiperrt wirst Vielbessere Juden als du nnd eingekastelt- Red Gimpel Jakob ist ein Jude. - . Sie sprachen nicht zu Ende Als der Polizist das Haut verlassen wollte, trat ihm der Ouartielausseher entgegen, ein harter Mann der niemals Bestechung nimmt - Nachdem ich mich noch einige Tage in H herumgeschleppt, nachdem ,ch die Nächte in allen Lehr^tusern verbracht hatte, deren Drener noch einfache Leute vom altm Schlage stnd. die einen noch in einem Lehrhaus üdervachten lassen, nachdem all mein Mühen um Arbeit und Anstellung umsonst war; als der Hunger und die Not schon auf meinem Gestchte zu le'en waren, verließ ich die Stadt, wie ich gekommen war. Seitdem habe ich ihn nicht ge'ehen bis zu Beginn diese» Jahre». „Jahreswechsel". „Neues Jahr', wieviel bedeuten k-,e Worte für eine gedrückte Seele, für den müden, ab- Shetzten Bruder, wieviel Hoffnung, wieviel LebenSfteude! t e» nicht ein Trost? Nun ändert sich das Leben, nun kommt ein neue» Kapitel, ein neues Jahr" — — Er kommt zu seinem Gläubiger. Noch ein wenig Geduld. . Der weiß? Vielleicht erbarmt er nch - — ötn neue» Jckhr -- — Ja. und er schwört: So. jüdischer Bruder, soll üh in da» Buch des Lebens ein--' werden im neue« Jahre- Dann füllen sich die Gedetklausi >chen. dann zündet «an die Ächter und in der ein weher Schrei: Die lange noch? Wie la -ährt das ftnsterr Golu»?- Qab «an der große furchtbare Ta. .. «kipurim — — Qab die große, furchtbare 5to£ r ^re — - In dreier Nackt sah lch ihn wieder in dem Btlhaust in der letzten Ecke der finstersten Straße- Das Gebet war zu Ende Man hatte b.iS Waisen» kaddssck gesprochen und eilte nach Hause. Die ziehen schnell die Schuhe an. die lrgen ihre Kittel zusammen. Rabbi Iockantsckki. der Vorsteher, ist umgeben von frommen Juden die ihn umstehen, als suchten ste am furchtbaren Tage feinen Schutz- Er zieht die Sllberborte seines Gebet» mantelS vom Kopfe und seufzt fromm und selbstgefällig; sein fettes Gesicht strahlt. Einer der Lehrer wird durch feine Leutseligkeit ermuntert, näher. zu treten und ein Gespräch anzuknüpfen: — Ich nirchte. ich besorge wahrhaftig, daß nicht — Gott bewahre — die Nacht in dem Bethause hierdaß sic nid t unserem Borbeter schade — Gott bewahre — — Was meinen sie. Rcb Iochanan? — Will meinen Mund nicht zum Bösen auftun. — Was? Ja. ja — stimmt der Vorsteher mit eigentümlicher Betonung zu - Ruhe braucht er. Ruhe. Herr Doiueterk Das Kol Nidre Gebet -- WaS geht eS uns — setzte Rabbi Zadok Tajan den Gedanken deS Vorstehers mit frommer Miene fort — Db er fa betet oder so. schließlich muß ja daS Gebet doch nur auS willigem, gebrockenem Herzen kommen. — Daß er ans ein Jahr des Lebens gewähre - setzt Red Schmarja der Wucherer fort — ach dar Leben . das schlimme Goliis — — daß Gott erbarme — — llnb alle Mienen verziehen »ich fromm bescheiden. Thorasprrlche. alte Klageii ein jüdisches Ge'präch. das sich hinzieht wie stehendes Waffer: Ueber da« döse Schicksal. das — lagen die Weisen - Icrael nicht verhängt ist. über den mangelnden Verdienst und die Verderbnis der Welt und über — den Vvrbeter — — Und er. den eS angeht, steht beschämt zur Seite, als fände er keinen Platz. Sein Blick irrt ängstlich und bittet um Erbarmen. Er stammelt. Gott iei fein Zeuge, daß der Husten, nur der Husten — — Alle ttösten ,hn. Morgen wird er es besser machen. Sein Herz ist voll Bitterkeit und Leid. Wer weiß denn besser, wie hcifer und tonlos feine Stimme ist. wie» viel Kraft und Anstrengung er auf jeden Laut, auf jede Melodie aufwenden muß. Ihm scheint e» nur. daß seine Stimme wenigsten» rührrnd klingen muß durch ihre Schwäche und daß sein Gel^t wirklich andächsjg ist Er tröstet sich, daß sein Zustand mit seinem Gesang aussöhnen muß. daß er geknickt und gebrochen ist. ein büßender Beter. Und nun fällen die alle ein so hartes Urteil über ihn. Er wendet sich ob und wischt sich mit dem Z'psel seines Mantels den Schweiß von der Strrne; umsonst, beim Husten perlt der Schweiß immer wieder von der Stirne herad Über sein gequälte», leidendes Antlitz- Ach. wieviel Blutstropfen perlten in diesem Schweiße! Ich blickte ihn von der Ferne og Sein Aucfehen hatte sich seit damals ganz verändert: Tie Wangen fahl, das Gesicht mager, die Gestalt gebückt, das Haar ergraut — — Als ich näher trat, sah ich. daß er schwarze« Blut hustete. Natürlich erkannte er unch nicht sofort, aber ich brauchte ihn nur mit wenigen Worten zu erinnern. — — Ach, in jener Nacht — ja. damals — ich w.'iß. ich weiß . . . Wir ließen uns in ein Gespräch ein. Er erzählt alle«, was ihm seit damals widerfahren war. Da» Urteil war noch nicht bekannt, aber der Prozeß allein hatte ihn zum Bettler gemacht. Noch vorige- Jahr hatte er — der Ehre halber — in seiner Klaus vorgebetet; heuer verbrachte er schon den ganzen Monat Elul mit der Suche nach einer Anstellung für die Feiertage. Gott sei gedankt. Er schlügt mit einer Hand und hellt mll der andern. Er hat ihn in diese Klaus geführt. Er machte noch einige Vergleiche zwischen einst und jetzt -- — — .Du liebst de» Büßer- Qualen', zitierte ich. obwohl ich wußte, daß solche Phrojen nur noch den Sch vergrößern; doch kann man soviel anhören, ohne ein ' zu bemerken? — —- Er sagte nicht-. Die Honoratoren hatten längs. BethauS verlassen und nur einige UnalückUche > dogeblieben, die ihr Leid m die Psalmen hineinschluck - Er warf schnell den Mantel ab. raffle ein paar G zusammen und breitete sich eine Lagerstatt. — Ruhe hat der Vorsteher gesagt — sprach er zu sich selbst. — Morgen soll ich den ganzen Ta^ r-ui de« Schöpfer stehn, gelobt sei Er — Werde ich e» oushalten? — Er allein weiß e»! — Em Hungerjatzr —■ Ein Monat der Aufregung — Di« .festlich«» Dag«"

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