Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 21 (3.6.1921)
- Date
- 1921-06-03
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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8. Juni 1921. Bellige |»r Attische« BottSzett»«g. , Deutsches Reich. I Bericht über die Führertagoug «des Iuftendvcrbaudcs der jüdischen Jugendvereine Deutschlands. Zu der Führertagung de- Jugendverdapdes der jöbt* scheu Jugendvereine Deutschland«, die am 15. und IS. Mai 1921 in der Stadlhalle zu Lasse! abgehalten wurde, waren etwa 200 von den einzelnen Landesverbänden entsandte Führer erschienen. Tie Tagung hob sich schon äußerlich bewußt von dem üblichen Dersammlungsschema ad. Line Ilkberlaflung der Tagesordnung war vermieden worden i die einzelnen Erörterung-gegenstände wurden durch Nar di-ponierte. theoretisch und praktisch durchdachte .Problemstellungen' eingeleitet. Irgendwelche .Geschäft-- ' ordnung-bemerkungen" und sonstige zeitraubende Formali. tüten wurden vermieden. An beiden Tagen wurde nur in den Morgenstunden von 8—1 gearbeitet: der Rest der r Lage wurde zu gemeimchastlichen zwanglosen Spaziergängen aus der in Herrlichste/Blütenpracht prangenden Wilhelmshöhe benutzt, wo die empfangenen Eindrücke lebhaft weiter verarbeitet wurden. Auffallend war die große Jugend der meisten Anwesenden, die zum Teil in Wanderlrocht nach Caffel gezogen und in gastfreien Häusern untergebracht wurden. Die .ältere Generation" lauschte in atemloser Spannung an den Seilen und aus der Galerie des Saale«, i wo auch Mitglieder der evangelischen Iugendbllnde. die « gleichzeitig in Caffel tagten, den Verhandlungen onscheinend besondere Aufmerksamkeit widmeten nnd unverhohlen ihre Bewunderung über die weihevolle religiöse Stimmung, insbesondere de« ersten Tage«, zum Ausdruck brachten. Angenehm berührte die ausgezeichnete Disziplin in der ' Versammlung, deren Teilnehmer augenscheinlich zu ihren Führern. Alfred Apfel. Core Berlliner. David Krombach und Gustav Löffler starke seelische Bindungen hatten. Der erste Tag. deffen Thema lautete: ,Dec jung-jüdisch« Führer, sein Weg und Ziel", wurde durch Dr. Gustav Löffler eingeleitet. .Wie ist der jüngeren jüdischeu Generation ein innerer Halt zu xeben? Menschliche- Denken auch in seinen stärksten Auswirkungen ist nicht ' ausreichend, um den Jugendlichen in heiliaer Rot hilfreich zu sein. Holt gibt es nur in der bewußten Hingabe an die geoffenbarte jüdische Religion. die als die bedeutsamste Kraftquelle für den jungjüdischen Menschen immer mehr , in Frage kommt und allein geeignet ist. das immer fiär- ' ker werbende Kokettieren mit neu« bezw urchristlichen i Gchyrkei zu bnune» Mit erstauutnhem intellektuellem! Rüstzeug suchte der jugendliche Kurt Reu an den Gedani kengüngea zu rütteln und machte sich zum Dokmetlcher derer, .die den Weg zum Trankcebenten audem Diesseitigen gehen." .Ich besitze diesen Gott noch nicht, ich tue die^zute Tat nicht um Gottes Willen, sonder« zu Gott.' Aber auch er wandte fich gegen die eisige Gletscher- , well der Begriffe. mit denen man die Jugend abzuspeisen t versucht, die ihrem Gott freudig dienen wälen. Kurt Reu > schlug eine scharf individualistische Rote an. wandte sich gegen jede Schablomfierung in der Iugendbewegunaund verlangte Förderung des den Führern anvertrauten Menschenmaterials entsprechend den jeweiligen Keimanlogen des Einzelnen. Ihm entgegnet« Rabbiner $t. Emil bohn— Bonn, der zu den markantesten Erscheinungen und ein' druck-vollsten Rednern der Tagung gehörte: .Das Krisenbaste der heutigen Zeit sei oirin Erbteil derationalistischen 19. Iahrhunde.tzu betrachten, da« zusammengestürzt ist. wie überhaupt in gewiffem Sinne das Iudentum die Krisit- ,n Permanenz sei. da die Juden eigentlich stets im Zustand seelischer Spannung und der Krisen gewesen seien. Die heutige Krise sei eine religiöse. Er. Redner, sei durch den radikalen Liberalismus und auf dem Wege über den Zionismus zur letzten Thoratreue gelangt. E»n wahrhaftiges jungjüdifcheS Erziehung- Programm taffe sich aus nationaljüdischer Grundlage allein nicht ausbauen. .Zurück zur Religion!" dasei die einz-ge rettende Lösung. Damit gehöre der Jude dreitausend Jahren und der Ewigkeit an. werden auxm .Abend bümmerungsmenschen" wieder Menschen zur .Morgen^ dämmerung". Von den jüngeren Führern trat als Zweifter Fritz Schwarzjchild aus. der insbesondere die Frage \ erörterte, baß jeder au seiner Stelle eine göttliche Ausgabe erfüll« muffe. Lora Berliner verlangte Duldsamkeit gegenüber denen, die ihren Gott erst suchen müffen. .Unseren Weg zu Gott müffen wir selbst finden, jeder auf sei«, Meise. Ich fand Gott, indem ich den Mitmenschen liebG und durch di« Tat meine Liebe zu beweisen suchte " 9t^ Bemerkungen von Wolfheim-Ersurt und einem ' glänzenden Schlußwort Löfflerwurde die Erörterung ' geschaffen, die u. <l dainteressante Ergebnis zeitigte, daß selbst die orthodoxen Mitglieder der Decsammluua einem Vorschlag der Deibandsleitvng zustimmten, daß eine Konferenz zwischen einigen Radbivern und jugendlichen Führern einderufen »erbe, di« den Versuch machen solle, in Leinen Gemeinschaften einen Gottesdienst dem Empfinden der Jugend entsprechend zu gestalten. Die gehobene Stimmung de» erste» Tages wirkte offensichtlich am zweiten Lage nach, obscho» man stch hur «et de» Problemen de« Lage« beschäftigte. Di« Stellung- . «chme de- Verbandes zur Palüstinafrage warb« nach Rede« v'» Ko--. 1 al-Hörde. Alfred Apfel. Karl -Köwir^ern Locke t. rvid Krombach, Heianch Riadskops. Tschorniki-Maiaz. Dr. E«U Lohn-Bon», i, nachstehender Entschließung «rebergekegt: .Die Führer» tagung bes Verbändeder jüdischen Jugeadvereine Deutschlands, betrachtet die Errichtung einer jüdischen Heimstätte in Palästina als «ine historische Tatsache, die parteimäßiger Behandlung entrückt bleiben muß. Sie hofft, dvv vielen in ihren Heimatländern entwurzelten Glaudensgenofien ln Palästina eine auf der Religion der Väter aufgeboute Heimstätte erstehen wird, aus der belebende religiöse und geistige Impulse dem Judentum und der ganzen Welt Zuströmen. Die Fvhrritapung verlangt, daß die erforderlichen Mittel in einer Werse gesammelt, verwaltet und verwandt werden, die es den deutschen Juden jeder Richtung ermöglicht, sich fteudig an einem großzügigen einheitlichen Sammelwerk zu beteiligen. In dieser Voraussetzung richtet sie an die Mitglieder der Jugendvereine und darüber hinaus an die deutschen Juden den Appell, sich an den Sammlungen und an dem Aufbau Palästinas opferbereit zu beteiligen." Die Enlschlußung wurde einstimmig angenommen, was ungeheuren Jubel hervorries und der Verdandführuag Dr Apfel, aus deffen unermüdlich« Bemühungen diese Stellungnahme in bervorragendem Maße »urückzusühren ist. zahlreiche Glückwünsche eintrug. — In der nachfolgenden Ostjuden Debatte erging die einstimmige Aufforderung an die Leitung, alle Berbandverrine auszufordern, ihre Satzungen so einzurichten, daß Ostjuden in die Deveine eintreten können Es wurde ausdrücklich und übereinstimmend betont, daß der Verband eine durchaus warmherzige Einstellung aus den ofijüdischen Menschen, der als Bruder zu betrachten sei. verlange Don verschiedenen jugendlichen Vertretern wurden intereffante Einzelheiten über praktische Versuche gemeinsamer Arbeit mit jungen Ostjuden mitgeteilt. — lieber die bekanvten Beschlaffe des Lentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaube»- referierte Dr. Cora Berliner, die bedauerte, daß man m diesem Fall von Seilen der Z B ganz unnötig die Kluft »wischen deu Generationen erweitert Hobe. Sie mochte dem A. D. Vorstand insbesondere de» Borwurf, daß er »Gewaltpoiitik schlimmster Sorte" getrieben habe, indem er die Machtsülle, die man dem Z. D. als Abvehrorganisation gerne gegeben habe, mißbraucht habe zur geistigen Vergewaltigung der ernst mit den Problemen kämpfenden Jugend, Jetzt, wo es gelte, die Reihen zu schließen, wo fud Ungezählte zu brtüxrllcher Zusammenarbeit zusammenschließen wollten, reiße dieser Beschluß künstlich wieder Abgründe auf. was tief bedauerlich sei. Unter stürmischer Zustimmung der Versammlung erklärte Rednenn es als Psticht des Verbandes, solche Dinge in der Oeffentlichkett aufzudecken, um ihre Wiederholung zu vermeiden Sie erwartet mit Bestimmtheit, daß die so dringnch notwendige Adwehrardeit auch von der Jugend annkavnt und ur^rstützt werde. Hoffentlich gelingt es. den Zeptralverein von seinen Beschlüssen aLzudringe». Lehrer Steinhardt-Magdeburg fordert den Zusammenschluß der deutschen Juden zu einer Einheitsfront, die der neuen Gesamtorganisation ein anderes Gerügt geben soll, als es bei der bisherigen Zerklüftung möglich sei. Krombach-Effen gibt der Hoffnung Ausdruck, daß es gelivge. den Aentralverein von seinen Beschlüffen und von dem jetzt bedauerlicherweise beschrittenen Weg wieder abzubringen. Verheißungsvoll« Ansätze hierzu säen vorhanden. Er appellierte an die Jugend, die Adwehrardeit nicht gering einzuschützen. Apfel empfahl folgend« Richtlinien für die weitere Entwicklung: Der Aentralverein hebt in einer baldigen Hauptversammluna sein« Beschlüffe auf. sämtliche Vorstandsmitglieder unterziehen fich einer Neuwahl; der A D. zieht fich ganz aus die politische Abwehrarbeit zurück und enthüll sich aller Eingriffe in die innere jüdische Politik, dann sei giwiß jeder gern bereit, den Z V zu unterstützen. Die organisatorische Form, iu der diejenigen Juden, dir das Parteihadern satt seien, fich auswirken könnten, werde sicherlich bald gefunden »erden und zwar möglicherweise in einem ,Bund der deutschen Jude»', zu deffen Gründung von zahlreichen Glaubensgenoffen auallen Lagern aufgesordert werdej Der Kampf gegen die Mehrheitsbeschküffe des A. V. werde led glich vom Gesichtspunkt» der rbinfieitsfront der Jude« geführt. In dem gleichen Augendtiik. wo der Z V. fich auf sein ureigenstes Aufgabengebiet beschränke und die umötitze Bruskierung zahlreicher Glaudensgenofien zurücknehme. werde er der erste sei«, der fich wieder freudig an die Seite des Z. D. stellt. Sollte ober der A. L. seine aus überwundener Ideologie ausgebaute Kampsstelunweiter einnehmen. werde er ebenso schonungslos in der Oeffentlichkett die Dinge beim rechten Name» nennen wie bisher, wobei er die Gewißheit habe, daß der Jugendverband hinter ihm stehe, da er sein hohes Ideal der Herstellung einer Einheitsfront nicht sabotieren laffe» könne Als einziger restloser Verteidiger des A. B. stand Rosenthal.Hörde aus. dem ausdrNckkich. trotz äugenomwenen Schlußantrages. dos Recht der Red« z»-ediÜi-t würbe. Bon einer Entschließung in dieser Frage wurde aus Wunsch der Berbandlrrtung abgesehen. Dir Awtsniederleguvg Dr. Apfels und Lora Berliners wurde einstimmig gebilligt. — Der Rest der Tagung brachte eine, auch vom pädagogischen Standpunkt aus hochivßereffanle Erörterung übte praktisch« Jugendarbeit, an der sich insbesondere 8. Mols-Trier, Kurt Zacharias- Bremen. Eomntz-Rosevberg-Lehr beteiligsea. Dü Rruwahl der Derda»dVorsteher brachte eine erhebliche Berjüuguag dessekbea. Die Srvßloge U ©.».». fürPaUstt»« Das Geaerallomitee des U. O. Bne-Vrith. Sraßloge für Deutschland, hat iu der Sitzung vom LS. Mat deschloffen, mit der Zionistischen Organisation und anderen an Palästina interessierten jüdischen Organisationen zu» sammeuzuardeiten. um Palästina als bevorzugtes Iwangrationsland auszugestallrn. Der Orden erklärt den Ausbau Palästina» iu diesem Sinur als ein großes allgemein jüdische» Hiksswerk. fordert aber eine paritätische Zusammensetzung der Leiluyg des Aufbauwerkes uud Garantien für die ausschließlich« Verwendung der gesammelten Gelder in Palästina. Die deutschen Logen sollen fich au dies« Aktion beteilige«, ohne Beeinträchtigung ihr« Mitarbeit beim Vi^eraufdau des deutschen Vaterlandes und ihr« Fürsorge für das notleidende deutsche Judentum und die in Deutschland weilenden jüdischen Flüchtlinge. Mitteilung de« Berliuer PaläffiuaamteS. Da zurzeit hin Schiffkverkehr nach Palästina und Dortäufin noch nicht obzusrhen ist. wann tt »bfcn ausgenommen wird, erstechen mir aste diejenigen, di» stch aus di« tzieis« nach Palästina »arbereilen, unter keine» Umstanden ihr» Erbeitgftitte zu »erlaste«. Ein» U* Irrtiflunfl der Paltstincksahrer kann varILufia nicht »«r» genammr» «erden, bi» di« Nachricht eintrifft, dast der Kcheffloeriehr wieder ausgenommen ist. Da» Palästina» amt warnt drtngcnd vor der stirrse nach verU«, da et« Weilersendung nnmdglrch und die Unierlunfttmdglichkett in Berlin lehr gering ist. Die Wiederausnahme d^l vrrkehe» wird der Orffenllichkeit rechigeitig milgetriu »erd«». >ll, Palastioasahrei, di« ihre Adreise anffchiede» nnd tn» gwische» eine neu« Srheitkstell« antretrn muhten, «erde» ansgesordert, dem Palaftinaamt ihre Udreff, dekmmt- «u^deu, damit fie van her Wiederausnahme de» Tra»«P»rt. vertehr« oersttndigi werden kdnnen. Jüdischer Patriotismus.' Im mehrheUgsogialistischen Organ »an Ptagdednr» äußert fich der jetzige deutsch« Siesaodt» irr vrttffal. Dr, Otto Laudlberg, »der die Eindrücke, di» er ans seiner Lbstim«»ng»sahrl nach Oberschltfie» emgfing. Gr sagt u, a, .Unter den tziersenden lallt der stark« jüdisch, Ei»schlag aus, Für du «chtm Deatschnatronale» ist «» »nstir Zweisel, daß »in;2*k nicht deutsch «mnstnde» kam. Ja, Schare» find die au» Oderschlefien stammende» Indea nekimMe», »m che« Stimm« sür Dentschland adgogede». Keiner »o« ihnen neriolßi de» Zweck, dmch stbm >k» ] stimm»»» HM« BrnnWu |x witerleW», sie lachet» leidig »der di« Haie» da »ge, «tt bau, manch« teseadml tastvalli Heiser de» Hennatschütze» ihre Brust nergteet" haben. Sie denke» »ach nicht dar»» daß der Sieg der! Polen in Oderschlefie» ein« Bertchiebnng der Pogr»«- < grengen »ach Westen bedeuten würde. Kein an bl er r danke beseelt sie all der: di, engere Heimat »ad Deutsch nar dem Untergang gn bewahren. Da» Betstztel ehemaligen Hastutaoten der deutschloeservattne» Net. taggsraition, Grasen Opperedorff, der Oberschdste» de» Pölrn guschon«» will, lockt sie «densawenig, wie d«a de» Itchfischn denischtonservotioea Landtag»adgeordnetn, Barch, der die Wenden tscheche slowakisch mache« wollt, ' AuS tt» veschltiffe« des Zionistische» Drlegirrte»t»§eS. Zn» »eltkangech. <»ntrag Katzenstein nndSrnaffen. dem 9.1 ildermiesemj .Der Delegwrtentn, der deutschen Zianiste» sichert »an der Epinttn«, daß st« i» Etnnerstündnl» «tt de« Zionistenkangreh den olljüdijche» WeUkongrest «indernN,' »u dem jeder erwacksen« Jude wahlberechtigt sei» fc».! Die BarauSetznog st« die >aerkr»»»g des WettkoagmchO / seiten» der Ziantstische, Oeganisatir» ist, daß selgiildrs Bedingungen »»» Schlkrngrrh angennuwen werde«: 5 1, Die Einwanderung mich PalMna mnh »üe» Zad»! der Wett »hu« llntrrschtch der religibse» >»d »allttschm \ Steg»», ni °hm Ugckficht ans tat Herkmchchaad s tristesten. ■; Di« stestrütsche Stzeach« »"d al» emgig« nffigteE» - kprache der Inden in Palästina anerkannt. j Bei alle» Maßnahmen, sür di« der WeltknagAch.- »eiantwartlich ist, ist tat Lharagesetz in »alle» Umsang l» beachte» Der an« Mittel» der jüdischen Grsamtheit i, Paltstch» u erwarben« nnd in mdgkichß großem llmsang^nach z» > erwerbende Bade« m»ß sür al» Zette, der jütische» Sesawtheit dleita»,' ftrtlu MkffteHtn stttschrr Kt»d»«ß »,» p, «r>ch,MM,ch>„„S M' Unter Baisitz ta» Küisch»erweist«, Danid i gievntz sind am 8, Mai lststl di« Srünta» ' ff«t» Da» Neseeat hielt de, l. vaesttzech, de» % W. Mart«, an* Bol»: «l» «Iß» — E«E «rstntzeter, M. Prt»tz, S. Vrater,.