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Jüdische Volkszeitung · 1921-03-24 · 12 (24.3.1921) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
12 (24.3.1921)
Date
1921-03-24
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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*r. II. «ritt 4 24. 4***4************ ****** ************** * < J fln* dem Breslautr Gemeinüeletien i ♦ < Brellau, 24. MSrz 1921. Gehreiistirr fir K,d»i,er Ar. JU|ratt«i f A- $et Drain Machfiir»LH«ia BftanfUIlrtf am IS. d M- «int Gedeakseier für seinen verewigten Lehrer Rabbiner Dr. Rosenthal. Der Vorsitzende de» Verein«, Herr Rabbiner Dr. Ei»o»sohn. würdigte in tiefe»pftmdener Ansprache die «e^erordimNichen. unvergänglichen Verdienste de« Verklärten » die Verbreitung de« T^rawifsen«. speziell im Rahmen de« Verein«. Selbst in den letzten Jahren, trotz der Beschwerde de« Atter«, scheut« der dahingegangene große Vchrer keine Mühe, sein fundamentale« Dissen in den Dienst de« verein« zu stellen. Der Vortragende gedachte der vielen tiefgründigen Lehrztzklen biblischer und mittel- Eerücher Literatur de« Judentum« iHohelied. Psalmen. Avheleth, Mischte Bachja« Herzenspflichten. Kusan). — Alsdann feierte Herr Rabbiner Dr. Margulie« da« Raden ken de« Gelehrten. An der Hand vieler talmudischer Velegstellen wie« er daraus hin. daß nach dem Heimgange «ine« Großen zwar der Eindruck de« aelprochenen Worte« entbehrt werden müsse, daß aber der Geist. der eigentliche Inhalt seiner Lehren, sortlebe und dauernd Früchte trage. Herr Rabbiner Dr. Cohn lernte zum Gedächtnis de« Dohingeschiedenen eine Mlschna mit dem entsprechenden Kvmmeular. Zum Schluß der Feier trug Herr Kantor Döpper da« El mole rachamim in tufempsundener Weise vor._A. F. t*ti«jje«fcrr Hilferuf. Tie ernste Lage in der sich unter Verband befindet, zwingt un« mit'einem Hilferuf an die Leffentlichkeit zu treten Die zunehmende Arbeitslosigkeit >n Deutschland einerseits und der bevorstehende Friedensabschluß zwischen Pol'N und Rußland andererseits verursachen eine große Rückwanderung der nach Deutschland geflüchteten Osijuden. Die Durchreise durch Oberschlefien. da« Hauptgrenzgebiet zwischen Deutschland und Polen ist zurzeit gesperrt- Der einzige Durchgang-Punkt ist also Breslau. Zahlreiche Rückwanderer, die dar jeder Mittel find, müssen täglich von UN« unterstützt und «eiterbesördert werden. Nun steht «ich do« Peffach'est bevor. Am vergangenen Pessoch h üte »nser Verband einen großen Pessachtisch für über 200 Flüchtlinge eingerichtet. In diesem Jahre wird diese Zahl wesentlich größer. Ungeheure Summen find für all da« «forderlich. Die un« zur Verfügung stehenden Mittel wichen bei weitem nickt an die großen Aufgaben heran. Wir »e»de» »>« deshalb a, alle Jude», denen die große Rot der gestüchtete» uv» heimkehreodeu Oftjade, a» Herze» liegt, »it »er driageadea Bitte, aas ihre P»ri«adlvs»»g i» reichliche» Epeode, z»k»«t»e» z» lasse». Der Verba»» -er Lstiu-ea. Geldsendungen erbeten an Enno» Rothkops. Kassenwart de« Verbände« der Lstjuden. Breslau Postscheckkonto 86523 Autise»tti»»u» »ist konfrssioneUe Kchule. Zu interessanten?li s übri ni-en gestaltete sich kürzlich ein Dortrag de' Herrn 5rad:i.-.ürat Dr L-ruterb-rch über Breslauer «Lulnogen. Ai-r e i?.'!itglied des Vereins. Herr Lebrer Blech sein Brdiue'n aussrrach. daß eine jüdische konfessionelle schule in der Gründung begriffen sei. erwiderte Herr Karger, daß derartige Bewegungen unter jüdischen Mitbürgern nur bervorgerufen seren, durch den Überbandnehmenden Antk'kmiliemu« in den Sckulen. Nur der Not gehorchend müssen jüdische Sckulen ins Leben gerufen werden, denn man kann e« den jütischen Ellern nicht verdenken, wenn ihre au« ter Schule heimk-hrenden. wernenden Kinder fick über d'tlleckl ar-ch ktrpertiche Mißhandlungen von Serien ihrer christlichrn Mitschüler beklagen. Und wa« sollen die Eltern tun. wenn diese Klagen nicht einmal ein willige« Lhr bei den Lehrern; finden? Da« Ideal der Judenheit Dre Sckristleitung) ist nicht eine konfessionelle, sondern eine Simultanschule, in welcher alle Konfessionen friedlich nebeneinander gehen und sich achten lernen können, z^err Karger richtete die Frage an den Herrn Stadtschulrat, ob die Schulbehörde Schritte ergrerse. um dem in den Schulen überhandnehmenden Antisemitismus entgegen,utrelen. Herr Stadtschulrat Dr. Lauterbach gab die bestimmte Erklärung ob. daß bereits in den nächsten Togen von der Sckulbehöide Verfügungen nach dieser Richtung hm erfolgen werden. Sedichioisseter für t'rrnhnrd -chaNIiinSe . ©firbaib Schottländer gehörte ju den wenigen Wfr^djrn, die ihr ffkfn nach ihrer U^berteugung qest^li-len. T,ei.- Treue ,u »ch and lemem Ideal. die ihn liotz bmenier fli le ndim ien und t'edrohiu gen. selbst im lchwersten Kampfe oi» die i - iwlrkiiMunq lei er t::6nr bk »erließ, stempelte ibn zum jrm brer". — Am Denstag. den 16 st. ries die ILt.-Sriial -Arde ter iaani!jf'ri vale -jion" die Anhänger Bernhard LLoi'lände.» zu «ner i-4,ra^>t >«!ei,r anläßlich rer 1 Wiedektedr leine- Tode."age« in den »chi kniareisaal zul'mmen. Lire ernst gestimmte Scdar taub sich d:,t ein lfm* geleiiei wurde die Ie:er durch den Gbcpti ' Lei: -iTüumr-rfd . Daraus wurde ,n« d e ^eckenl chlk'.i stl LS a!e .'dealest. - 7; r'n, u: d als Märiprer und »5mpier vor Äuien ges U : .^lluain >1 d«L'e keiner Poale-^jlcnist ill eustadi in sch:,chirn. ."--redenden ft-.'rv:!. 4r yrein Kr einen, ganz anderen Milieu e» iiauin.:, Mib er 1;*c:i t.n K rqai q zum Herren de» Ardeilei« und erwart «r:n d e . .ede p.r <r,'e: den. Üiur sein Äcrprr ist ior: fnn rtktft Ult m ,d-en aßT v:: ti.b m feinem Arff w^lle, sie seine Art,,, te,t'et.-en.?>ele'de münz und Gedanken brachten auch d.e anderen 2,'etner;uin .l^'druck. Die II. €. P. D.. die S. 1?. t. unk ter *. I «t . -'-irm.:-aea" hatien ibre i-er'reier enilandl. Alle 1.']- fr sich ui i$:r. itaun einig, aber auch :o idrer Tr »• zu iVin. C;fcfur 'rr,ch uoe. drß Lch durch l«n Iudenium te„ zum ^io!ei.rr>zi qe ui'den d.ide da beide Jude 'rwodl als 'L-rolc'arier. ver'elgr und iin:eic:U>lr ie 1«. £<b. fcnntf keine ^uichi. irer ui l und m-itf-ct "tät er >e ren .^eindei. aegenüder. de: en er tun Cctcr kiel Der tfi?. 1 I. schildcrl' ib>' o!« ÜÄrtrfr led^ii, stch au* i-jrntrV Tat eine« *uliu:iUau*. Ter ibtNieier tffl <c: zei^ie iliii onl al» »Luivfer. ter auch, wie UN« im v erlause de» Abend« aur Lusan Zweig'« ^Zeremias" v^r^clelcn wu'de. unbeirci dem t ai^e dce -»erpflichluna in srir em Ii nern folgen mu re. -l eie, auch der »rei«, dem er e: kstammie. verstanden idn nicht, verrerneri lern E^ild und dielten «bn l ->ar für einen Äol hng. DaS Uvrige Programm ward in den Rabmen der Ifcier wbrdig einaevsßk. T-e ij'enifien H. Echgaben ,b> B sie« in ji»dl'chem und deui'chcoi L>ciira.i. ,n Solo- und Ldor^aua and »viel, chu-e Ließe au« voller'« ^Dand unz' forderte zur lat «ür die Menlitdeit an'. Tie zec:en:>am grsunzei en stisnze der Zniernali-nale schlrffen diese ^eier. iver Ktz»i» I» »er jüttsche» Geßchicht». Dienstaq. de» 82. Mstrz. hielt Naddiner De. f ofrcT>tltt&fr Verein fBi jtdifche Geschichte tntb ttteratur einen BoNraq Un Thema ^Der Khe a in der istdischev G-fchichte". In qrosten Z»W» en'warf der Redner ein vi d von den Schicksalen der eheinckchchö .'iuden von faqenhaster -arznt bi« ans die Gegenwart. Er ichckbewe insbesondere bas Aufb.ühen der ältel'eu Gemeinden Lrrastst»^ Lveyer. Wenn«. Köln und ihre tzrrchtdaren beiden zur Zeit der »'evzzdge vnd der Varibolemstnsnachl. £ft waren die Wogen dev ikihem« von jüdischem Blut rot gefärbt — den »olrtisch-hi «Tftbnr Teil folgte ein Ueberblick Über die literarische Beiaangenheu der Juden de« Nheinlande«. Der Redner brachte Prideu ans de» ^2>t>VstLern und avdereo artigen Erzeu'oiHeo. sowie eine anfchaul-che Schitdervnq isdifcher Si'ten «nd Gedrstoche in den rheioifche> Gemeinden um die Zen d-« ausgehenden.MiNetalier«. Der v»,kr« klang au« in einem Hinweis auf die Hechw'trrve der rhemckchen r» oder Haupt der deutschen Juden.?ebhasler Veil satt lohnte die »»«- ssthruvgen Dr »oder«. _ A.ltzur «tschter. Trvy der Lbertchlestlchev Rbstimmona war am vergangen«» Sonntag die Ha"e de« Friedhöfe« lkohestroste dicht gefüllt von einer v,enge Trauernder, die eine» der angesehevdften Lies lau er vvrga. Herrn Irihur Tischler, die letzte chhre er»»i,sen. Arlhnr Tischler war ein Man« der »,e wenige es verstau den hat. stch die allgemeine Verehrung ter weitesten Srnse unserer Shnagogengemeinde zu erwerden. Lu« einer «Uten angesehene» Breslauer Familie stammend, war er der Tyvu« eine« 8e« Brist. eine« Manne«, de» Wohl tätigten. Bruderliebe and Eimrocht zu pfiegen, zZr zweiten 'Natur geworden war -'ie kau» ein anderer verstand er es. Wohlksttgreit aozureg«». und da« ,0 einer Serie, daß häufig Bvender. die er anffuchte. dev Dar-k (ir ihre Gab« abtehnten und ihm danben. daß er chaen Iran dru zur Dohl'ä'igkrit geaeben hatte Insbesondere da« »ranke»- hau« und da« jädisch-rb oloqische Seminar danke» Ti'chler« Kstrfovge unendlich viel. Mit dklonderer klebe hing er an der kefimgloge. besten Prastdeuwrisiy er zwei Jahre hindurch zierte, and an der Toydee-Halle. al» bereu Rast>erer er jahrelanq segnisreich itiig wnr. Raddmer Dr Sänaer sagte in seiner Trauerrede mit Recht. d«st kaum ein zwriie« Mitglied unserer Gemeinde so viele Zreunde arch Verehrer halte, wie Lnbur Telchter Er war feinem ganzen Lesen nach derufer.. Segen zu stifien, und desdald w rd auch da« »«denken » eie« Gerechten daueiod ein Segen fstr un'ere ckewrmde «em Jlrrbanl ehe»ali»er Dalmer. <Geschäftsstelle l Breslau 1 Inromenstr. 24.) Lei: Mitgliederii int Areunben de« B. e. P. zur gest. »rnnttns nadme. daß in Hamburg eine Lrrrgrupve de« V e. tz. fich bildet.?,e>e wird vrrau-sichrl.ch gegen >0V Mitglieder zählen. — Bei der ^'auu:stelle :o Brcel.iu haben ßch al« neue Mitglieder und Spender aemelbet die Herren: Hugo »ap.Bettm nnd Ma» Peiser-Lniega». ferner ae« Bre«'au: Karl Deiner. Mor Frarnkel. L keipziger, BrertbaNb. Morik 2^:in2kl und Frau Paula ikobn. Familieouachrichteu. Verrdigungen. ^riebhos kohetzr.: »« 18. 3. Emanuel Halm, cm 20 3 Aitur Ti'cbler. oin 21- 3. Sirg:«mund »flirr, am 22. ^eruD MeTidelS'sbi. am 23. 3. Pros. Dr. Ernst Iraekel rsr:eddos Co'ei: am 17. st. Rolalie Bre«t. Burgeldstiftung. am 17. 2 Magda A L>ner »a'tswitz. am 2l- 3 Anna kichtensteio. j>shrn;slleti:str . *-4 am 21. 3. Wilhelm. Toget 1 ‘121 KaleoLrr. S8gl 1 Soitmuj 1 i M»aai \ Sabbach- Woher»- ^-^“:»aJ9anS| abchs.u 31£.^9t.j 1 *! ( Drovdeter». Sr.,.., 16 j ’n •,£!< Tr Sakbath 2f 16 ¥Tf«ljji6“ 111. M. cp « 7'-" j** ••Uesdleait >» «ei Genelide-SjuagigeD: AlttSyn. NtueSya Pmt»el2*>./3. 1 besinn Sbd. |26.;3. , | ,. P «*digt - um*** m „ Schluß Aa den 27./K. 1 Beginn Wdltg., l.,4 •cxmlsl 6.1SUmoigfc. 8.46 U. vorm. I — U. - U nidim — U- «bend«i 6ä3U morgs 6.45 U abendsi 6.15U. 6.15U. 9.30 Ü/ - U. IO.OOU. - U. 6.53 U 7 OOU. 6.15U. SoantAf den 27 MArx 1921» vorm 11 Uhr ftadct io der Neuen Synagoge eine MidetaenkoDfirmatioDsfeier «hktt. ru der vir unsere Oetnemdem:qglieder ergebenst einladen Der Tonlud der Spugogea-CenelDde Jel.I.SliiMfderReprlseoume^yerjimnilniie VFii'nUerheilrliiva1 Mittwoch, 30. M*n IS2I .bend. 6 Uhr.l * 61 ■...*W3Wttijia, (iij o; Repräsentanten SiLzung s tsl Winstraße 9 II. j Derfaniuende d Rep: iienlui* verssmmlong | Dr. Wohlauer. i S '■ ' Wir repirleren .. hcheemu »u- U.iren und Golowirti Wir ilefera ^eeH u. prmrveri da« Veste der (Jfifen üodSoldwafEa- Industr.e Rrnhold Rosenthal Neue Schweidnilxer Straße 5. Sonnabend» d 2o J. pünktlich l l' , Uhr He r Rabb nex [ l>. Pry«: | Penia euch. Um pOn-tlicb.und zahlmenes Krsche nen bittet Der Vorstand. Verband der Ostjuden Ailen, die an unserer Trauer um unseren geliebten Vater Rabbiner Dr. FuM EosMlal in alter Treue und Liebe teige» ommen haben, sprechen vir, außerstande jedem einzeln zu danken, auf diesem Möge irivra innigsten Dank aus. Brasil«, Florenz. Berlin, den 17. Marz 1921 Die trauernden Hinterbliebenen Simonsches Seminar in Peine. gaaderknrsc fflr Lehrer and Lehrerinnen mit Dauer von 8 Wochen Jmi/joli und Juli/A«*gu<t. Kosten Mk. 600 für dkjpnze Zeit <Ve-pfleg., Ausbi’dung, Material). L Knrsus: Papparbeit und leichte Hoiarbeit. 2. Karauat Leichte Holzarbetl und grundUg. Hobd-vakirbeit Beide Knraet Werkznchnen, fttathotfik des Arbdtsuatenichts. prakt. Oartraartxrt. Einfthruog in den Oartenbauuntenicht u Oartenbautbeorie. Meid. Beglichst bald an den Dir. Alexander. Kudowa Ranges Sch&rtate Lage dichtem Walde Luftige eonnige Zimmer Erttk'as>ig; Verpflegung Villa Löwyl. Sonnabend, 26 Mlrz, 7 Uhr abende findet im S’ HubrrJui-Saal. Friedrich Uilhelmstraße 32, fine Literarisch- Sl humoristischePurimfeier mit Tanz, Saalpoit, Lotterie u. a. m, VinHsrlr^lli' in :fl Karten zum Preise von Mk. 4,80 im fWUUCl II aUiwIll 2 nj Verband der Os-juden, Preiburgerstr. " Ul und an der Abentkxsse. )nD* Sy y Wcingroßhandiaag Berthold Danzig Breslau 1. Watlstr «1 Telefon King (408 L.L IX.349. U.O.ß B. 26 3 1921 8'/. Uhr r; 11 Meine \ § s i Fernsprech-Anschlüsse | 3 j \ lauton von jatzt ab; jj j i för POengSHpeäch» Ring 7687 r K J | fOrOrtagtspriche Ring 7688 u.7689 \ || Bankhaus j§ HeFmann Loewy BRESLAU I. ges., mttätig i. Kontor od. Haushalt, f. i.Vtädch., 11, 9. 7, Kreisstadt ‘.ei Berlin, anderes Personsl vorhani Argeb. unter W 622 a OerLlmann's Annoncen Büro, Benin W 9. Perfekte Stenilyoisiin gssseht D. Oelsnei G.rn.b H. rvohlentrr'ß'nn :!r:n^ I V.ki r a tr. 70! Dio breite Form Oer elegante Früljalrstiut für die moderne Herrenwelt vornehme Parbenatellungen hervorragende Haarqualitlten herrenarlikel-Haus Ohlauerstraße 76-77 Awodah Purlmlei«rfar Kinder Montag, den 28 März, 4 Uhr Schied mayer-Saal Linlnttskarten dort. r.DtS r \ Süßer Palistinaweia Ger. Ober-Ungar Rheino. 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