Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 10 (11.3.1921)
- Date
- 1921-03-11
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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11. Mürz 1921. ILdische Balkssettuug 1h 10 Mit Berit». Der Vorsitzende der zionistischen Dereivigung für Deutschland. Rechtsanwalt Tr Klee, hat sein stmt als Vorsitzender niedergelegt, mit der Begründung, daß er in grundlegenden ziomstisLen Fragen mit dem von der Majorität de» auf dem letzten Telegierlentog gewühlten gesckäftSsührenden Ausschuß nicht überrmstimme Herr Dr. Klee wird aber betu geschästssührrnden Ausschuß all Mitglied weiter ongeh-reo Berit». Die Freie jüdische Volkebochschule zu Berlin hielt am 24- Februar ihre Ge> erolorrsammlung im Logen» haus ad. Bei den Dorsiandswahlen wurden neu gewühlt zum Vorsitzenden Herr Rechisianwolt Dr. Heinrich Stern, pu» stellvertretende» Vorsitzenden Dr. Bruno Kirsckner, znw Zchatzmerster wurde David Wolpr wiedergewühlt Berli». Der Verein zur Pflege hebräischer Gesänge brachte in seinem diesjährigen Konzert in der Hochschule für Musik unter Leitung seines bewährten Dirigenten Kapellmeister Albert Kellermonn ein reichhaltiges Programm. Mit großer Gewandtheit verstand es der Dirigent daihm zu Gebote stehende schöne Stimmoterial zur erhebenden und ergreifenden Wirkung zu bringen. Die trefflichen Solisten Frieda Wolf und Benno Ziegler verhaften besonder« dem .Ato ivzarto" von Kellermann, das mit Emzelgesüngen. Duetten. Ehorkoleroturen auS» gefiottet. eine Leistung für sich dar stellte, zu wohlverdientem Beifall. Besonders eindrucksocll gelang da- .Daj'hi dmfoa' von Domergue für Bariton. Harfe. Trompete. Orgel mit Chor, in dem dir Teil des Kantors von Benno Ziegler gesungen wurde. Sabbathfrieden atmete die Haus» «usik .Jom schl' jrsrocl^ mit einem Duett für Bariton »vb Sopran. Die Geigerin Ibolyka Gyarsao gab mit sicherem Gefühl und durchdachtem Vortrag eine süddeutsche Melodie .Aw horochamim' und zwer Fiompositlonen von Ktllermann unter Begleitung le« Tomorganiften Prof. Walter bischer wieder- Ter dicht gefüllte Saat zeigte wieder. welchehohe Intereffe der Pflege shnagogoler Mustk entgegengebracht wird. Es wäre sehr wünschenswert detzartige Komposil>oncn zur Hebung der Andacht und Erbauung in den.Gottesdienst auszunehmen. Berli». Beim südlichen AibeitSsml in Berlin ist kürzlich eine Abteilung jür Handel und Gewerbe eröffnet worden. d,e bereits mehrere Handweiler»Produltrv'Genoffen> schoflen geschaffen hat und mrt den Dorarbriten jür jüdisch« Konsumvereine und Gründung einer jüdischen Dolksbank beschäftigt ist. Die Abteilung plant die Schaffung einer Dirtschaftskartothek her Juden in Deutschland Ein Vertreter der Ableitung begibt sich in diesen Tagen noch Palästina, um die Möglichkeiten produktiver wirtschaftlicher Mitwirkung deutscher Juden beim AusbauPaläsiina«zu prüfen. Walde»durg. Wie bereit« kurz gemeldet. begebt Snt Prediger Bähr am 18. Mär» sei» llä jähriges ndtläu« als geistiger Führer der jüdische» Ge»ei»be Wallesburg. Wie wir höre», falle» de« Jubilar größere Ehraage» bereitet werbe». Mit der Kemriabe V»lbr»d»rg »iwmt die gauze schlesische 3»le»heit »»I iabbrs»»bere sri»r BerusSiallegen v». Herze» Aiteil »» de» schö«e» Feste, da« diese» gelehrte» »»b wrilbel»»»re» Vertreter des jüdische» Lehrersta»bes zu scier, tzergs»»t iß. Die Glückwünsche der Bredl»»er Sy»ag»geoge»ei»be wird Herr Rabbiuer Tr. Si«»,sih» üderdri»ge». Si»e ei»gehe»de Würdigvsg der Perfö»lichkeit BöhrS »üffe» wir »»s wege» Maogel» a» Platz für die »Lchste No»»rer »»rdetzalte». die Gesetze hatten zu Schulden kommen lasten. Manche j den ihnen waren schon über 10 Wochen interniert Und niemand wußte den Tag seiner Befreiung, was. wie man 1 sich wohl leicht verstellen kann, etwas ganz Furchtbares für die menschliche Seele ist Manche junge Ehepaare, bei denen die Frau eine geborene Ungarin war und eben nur durch die Heirat eines Ausländer- Angehörige eine» fremden Staates geworden war. griffen zu dem verzweifelten Mittel -er Scheidung, damit wenigstens bei der Frau die Qual der Internierung ein Ende fände. Dann konnte die Frau bei den zuständigen Behörden für einen möglichst baldigen I Abtransport des Mannes Sorge tragen, um ihn dan» in seiner Heimat wieder heiraten zu können. Ach will hwr nicht breit schildern, wie furchtbar da» Leben in de» Baracken war, wie man see.isch und körperlich! durch die Freiheitsberaubung zugrunde gerichtet wrrde. sondern ich will mich aus einige chorafteristische Episode» [qu» meiner Internierung-zeit be'chräi len. Die Pestrr ausländischen Juden wurden aus folgende ^Weise verhaftet: Ein Detektiv erschien in der Wohnung Arbeitsstelle des Betreffenden und sagte, einer Der» »hmnng wegen solle man sofort zur Stadlhauptmannschaft «mm. Von dort wurde der Verhaftete einfach sofort fts Echubhau» geschafft und noch einigen Tagen, wenn sich Schubhaus genügend Verhaftete * angesammelt hatten. gebracht, ohne daß ihm Gelegenheit gegeben »de. seine Angehörigen zu benachrichtigen oder sich di« digsten Kleidungsstücke oder Wäsche mitzrmehmen. ang mußten diese Leute dann darauf warten, bis eswas nachgesondt werden konnte. Eine Famrlie wurde in Kaposockr verhaftet, zu der auch i Kind von */* Jahren gehrte, das sich aber zufällig; einer Verwandten befand. Darauf wurde eia Gendarm Btt beauftragt, auch dieses Nein« Kind adzuholeu und ' Lager zu bringen, was auch geschah. Auch Kaufleute, die schon 20 Jahre i» Pep ausüffig »ab dort ihr eigenes Geschäft hatten, wurden 1 verhaftet mrd interniert, trotzdem sie de« Waat pcknNvche Sftmnahier »ami. Görlitz. Siegfried Lewinsky, das feinsinnige Mitglied des Dresdener Stadttheater*. las in der dritten literarischen Veranstaltung der Görlitzer Arbeitsgemeinschaft jüdischer Korporationen Prosowerke jüdischer Dichter. Die Namen Schalom Asch. Schalem Alechem. Perez standen auf dem Programm. Mit tiefinnerrr Begeisterung las der Künstler d»e jüdischen Geschichten. In der Gestaltung Lewinskys fühlte mau betende oder klagende Juden wie lebendige Menschen- Ein seelenvolles Gedicht Beer-Hvfmanns wurde von dem Künstler in einer gulklingenden D moll Tonart vvrgelragen. Das Publikum spendete dem Künstler dank» erfüllten begeisterten Beifall- Zahlreiche Mitarbeiter der AlbeitsgemeiNschaft. darunter Fräulein Wolfs. verhallen dem Abend durch ihre Mitarbeit zum guten Gelingen. »»♦»♦♦♦♦♦♦♦♦»♦♦»» »♦♦♦♦♦ »»♦♦«♦♦♦«♦♦♦♦♦ 4- ♦ J Aus dem vre»lauer 6cmdateUbeR Z Breslau. 8. März 1921- «rnkigaag ilr. Am Dienstag, den 8. März wurde Rabbiner Dr. Rostnthal zur letzten Ruh« gebettet. Es war ein milder, freundlicher DorsrühlingSlag - und es schien, als ob sich di« gütige Natur eigens dem Wesen des Manne» des Friedens angepaßt habe» der da i« schlichten Oran» hinaus» geleitet wurde, um nach den Mühe» des Lebens i« ewige» Schlafe ouszunrhen Um I Uhr mittags begann die Trouerfeier in der Alten Synagoge. Obgleich vorher Karten ausgegeben waren, konnte schon vor Beginn der Feier die Synagoge di« Menschenmenge mcU soffen. Do» ehrwürdige Gottes- Haus hatte Trauerjchmuck angelegt- Mit auserlesene« Geschmack war das Oraun hakaudefch und der Almemor. auf dem die Badre stand, dekoriert worden. Als um I Uhr die Leidtragenden. Vorstand und Robbinat sowie eine große Anzahl auswärtiger Rabbiner in Amttlracht rmttatrn und um den Sarg herum Platz nahmen, da gab es wohl niemand in dem großen Raum, der nicht von der Größe und Wurde des Augenblicks ergriffen worden wäre. Mit dem Gesangsausgesührt von Oberkantor Weiß und dem Synagogenchor, begann die Feier. Sodann nahm Rabbiner Tr. Simonsohn das Wort zu seiner Gedenkrede. Im Anschluß an da« Prophetenwort f'jn VC«' pr \~£r r .Tenn die Lippen des Priesters bewahren dir Erkenntnis, und Lehr« juckt man au» feine« Munde, denn ein Engel de» Gotte» der Heerscharen ist er", entwarf der Redner da» Lebensbild de» Verklärten- Er schillerte insbesondere sein Wirken als Rabbiner. Lehrer und Seelsorger der'Gemeinde Breslau in schweren, un» erfreulichen Zeiten, seine umsaffende talmudisch« Gelehrsamkeit, sein» FrttdeAsürtz». di« Hepart WO» 4»*+«*? beugsamer Festigkeit, wer» es sich «» Gsststhsr»»» ds» Judentums handelt« In Dort« des Abschieds rock M Dankean den großen Meist«r klang die Rede aas. Daraus widmete der neu berufene Gemeinderadbiner Dr. Hossmann seinem Amtsvorgänger einen warmherzigen Nachrus. Cr zeichnete die Gestalt Rosenthal» im Schmucke der 3 Kronen der Thora, des Priestertums und des geistigen Königtums. auS denen die größte der Kronen, die Krone de» guten Namens, hervorgrng Ein Brief, in dem der Verstorbene ihm. seinem Nachfolger, zu seiner Dahl Glück wünschte, und rn dem er ihn aufforderte. in Gradheil die goldene Mittelstraße zu gehen, kennzeichne so In einer Baracke, in der 160 Leute eingesperrl waren, mußten auch bei Tage die Fensterläden geschloffen bleiben, so daß es tzrmnen stocksinster war. weil in einer Nacht einig« Männer. d,e schon Wochen interniert waren, geflohen sind Etwa olle 10 Tage wurde gebadet, wob« Männer wie Frauen .ärztlich' von einem Magazinverwalter untersucht wurden. Ein Aufseher hatte die Angewohnheit, die Frauen bei Nacht zu belästigen. Eine Halde Stunde durften wir nur täglich vor der Baracke unter Bewachung eines Gendarmen mit aus» gepflanztem Bajonett ipazierrv gehen Die übrige Zeit mußten wir in den dumpfen Baracken untätig zubringen. Die Derpfleguiig bestand aus warmem Waff«r. das brtimol am Tage verabfolgt wurde. Einmal t a.rnte es sich Kaffer, dann Supp.' oder Tee. Bis sich schließlich di« amerikanische Mission .the joint' unserer erbarmte und für eine geregelte koschere Verpflegung sorgte. Für Quartirr. Beleuchtung und Beheizung wurden für jeden Internierten b Kronen pro Tag der Miffw» von der ungarischen Regierung in Rechnung gestellt. Ich könnte noch mehr solch schöne Dinge auszählen, aber sie waren alle nichts gegen diele Ungewißheit, wann die Lefteiungsstunde schlägt. Ich weiß nicht, ob ich es den Bemühungen der deutschen Behörden und der Gesandschast oder den guten Beziehungen meiner Firma zur Regierung zu verdanken Hobe, daß ick schon nach 4 Wochen mit noch etwa 20 Internierten »ach Pest ins Schubhoutz transportiert wurde. Dort brachte ich noch eine Nacht (es war «eine erste Nacht im Gefängnis) zu. bekam nach langen Bemühungen einen Urlaub von 20 Stunden, in denen ich noch meine rück' ständigen Angelegenheiten erledigen konnte, unv fuhr om Morgen des 19. Januar mit noch zwei jungen Ehepaaren, die mit mir zugleich aus Piliscsada entlasten vordeit sind, unter Begleitung von zwei Kriminalbeamten, welche uns an der Grenz« verließen, nach Wien. Das warn» «eine letzten Erlebnisse i« K»ll»rstaat« Ungar». «tt fUlttf Schlssi»tz«r. ganz fein Wesen. Mit Wehmut wies der Redaer! hin wir sehr er bei der Uebernahme seines ____ weisen, güiigen Rat Dr. Rvsenthat» oermiffea MtztzE! Aber sein Vorbild und fern guter Name «erd« ihm mI» I der ganzen Gemeinde den Weg in die Zukunft Miftld - Mit dem Gesänge TW *n »mr ft»»» Hst fynagogcle Feier au». Nunmehr wurden die siertzüchM Uederreste Dr Roseathals aus dem Gotteshomf« hüaaz-s getragen, in dem er 33 Jahre lang »tt alle» K»sKW seines Geiste» und seiner Seele gewirkt hatte. Is»M>E seiner geliebten Gemeinde trat er die letztt Fahrt «. El»« unübersehbare Menschenmenge füllte de» Has d« Synagoge, die Wallstrahe und die benachbarte» Titi,W lüge, als der Zug sich in Bewegung setztt. Sege» » llhs , langte «an aus de« Friedhof Lohestraße a». * Hier begann in der Knedhasshalle eene »«ae XmutP stier, die nochmal» über 2 Stunden «ührtt. Nach dschz Gesang« Schuwoh naflchi l»»nuchajch, kam et« «»Es Anzahl von Redner» zu Worte, die teils 80» sich U|,L aus. teil» i« Aufträge ihrer Körperschaften dt» m* störbene» Warte des Abschieds weihten. Gemet»derO8htWM Dr. Dogetstein 'proch als Amtsgenofst RostakhaU, Prostffor Margulre«.Florenz >« Name« der FaaMm i. Iustizrot Hirschdrrg übermittelte den Skat da» fla« « . standes der Breslauer Synagogen aeOiernde. Dohlauer den der Repräsentanten Versammlung. Dr. Kopfstein.Beuthe» brachte die letzt« O Alllgemeinen deutsche» Rabbtnerverdandes »nd der Q. aogengemeinde Benthen. in der «ostnthal. devot er i Breslau berufen wurde. 25 Jahre lang als Rats gewirkt hatte, prm Ausdruck. Gchermrat Tr««r»dOrf»»»st Berlin sprach im Namen der Großloge des ünadh-UWEM tz Ordens Bne Brrth für Deutschland. S«»i»ard»«>ch k Dr Heinemonn dankte de» Verstorbenen »amevs'ßss jüdisch thevlomschen Seminars für die de« Semiaar Hs» .-1 leisteten Dienste, wenn es galt, erkrankte Dozent« in lhtt» ^1 Vorlesung« zu vettrettn. Von den übrigen Rednern seien noch erwähnt: (af, flf Dr. Elbogen-Berlin. Rabbiner Dr. Lömenlhal'Vtttft^^I Hojprediger Renner, der im Ram« des PriuzeßEZvuEw f Dause» sprach, uvd Prediger Bähr-WaldenRvcg, feit i namens des Verbandes jüdischer Lehrer in Schlesien hast Eintreten Dr. Roseathals für d« schwer leidend« gchmv» 8 stand rühmend hervorhob. ' Ä Mit. de« von Raddiner Dr. Simonsohn verlest»» »s Gebet v'LN "W* und rrarm von Odertaat» Sfil gesungenen El molc rachami» fand die FrwdstOststst b t ihren Abschluß. Bei finke»der San« wurde dsv tz»Vs < Patriarch zu Grade getragen. u»b uuzühldar »« d» f * Menge derer. Re es sich nicht Nehmen lstß». ch» gßtz ' e letzte, Asbasgrvß di» $ Hönde Gche i» die tafl P * 4 9m der >Bauet Mte UlVäBML 04 sich Herrn H««ich Oschinsk, sttgnrdM ans Paris et»; Profonde^xnt par 1» moit i »neien devou4 cofcge nbbin Koaenttuö M famille et commune lm»ö1tt« expreniot chgtzsi loreutes condolence*. AMan«s'' 10. Zw« 9*itia s»idstw,d,ger jsdilcher Handwereer A. 9- Vwss» seien« e» Set-maz. de« 6. Atsrz ttzttt i» »er Vissi»«,»» stds 10. wtistsngsfes. Dir offi»irse Arier degan» »sr««ags It ühe mli ein,» »Stzorgriaag «d Prolog. Dona »di der l. r*-“*“^* bt4 *,trmf Hm Fmlch^ninstee 0ci«»<t<t »u r aa btt »4 bk AeM^d, M J. Borßtze»»« brt Herr» -»»ts Solss anschloß. »lsck»u«schre»e« »ars«» » vor, staddiner De. Aogetßei,. Herr» L»l»ß«M iwwl M» taahrt, (ktt Soisch ituitmi der Neprtyn,lo»z der Gemestche. venreeer brt vorftoodas »er IsroNNische» sro»»« S»»G» aaßalt spr»ch Heer Atari»« Frsnkri zugtrrch o»ch i» tta»re» $ bsauaiihrt türetae. L« schl »ge»- hielt als vertreier de« g MTbmbri der 1. Vorsitzende Herr LMtz Vt«e»s-V^.t» HmtSmgBt ft. 9tbt. Sntm Arse» «ndrv Aeholie, u» Ansirag, der ttfiaf/nßj f | der 9 »ad L. Vrsd^ß^etlschafl. btt Hnarich wrstzlss«, des tümtk v jf. jadischer Aro»rsotdarr» u»d v«« rtdrr»te» Verei»« Ase de» OrUVW-1 “ ..- - —!f fri%| « i Delegier» des Itldtsist« Vleisier. rad chrsesnr»«t»s jtt l wtn& »auc»i% O--Ovderdroch» der 1. Voesitzmd» Herr Hünen«»er dv Segm Mld«t»U»sche. Dbrxtftkft4ra Irdistricke^rt s»r»chev ba I VoescheM Hew E. J Seide»an». s«me die Hefte» U«ds ,»d T»pstr. De» Schach 1 A«er btltar »«der rin Ltzor-es«»-. Aus Lirtckg b*ri« ffrtrr («nibru rta MügNed als OranW zur ckrrichtvaq eines tGtsche» kepri»adri»»s 1000 Mart^ 'Itb Utzr dr^ano ftr Vas. »eichre t~ Schlag ß»tam»r, hle» - ate ZAtacftawr Ml W» , Ukrrschlrßschr Fsr bk tsbrschen Wbtziw,aunzsd^rcheig»e» O Mo# Mr , Verer»:g»»g svr btt Ialerrfiea vro orchovoxr» SaJKt&mL W* Schlesko' in a,r »trveh»r» «ü der ^AnttralNkL« ssr «e t D»rchtL-r»o^ der ^erschksischev Ndsit«»Lng'' ,»d t Schapdand eine Cr^amiotion «« de» Sch in ©r Wt<n- «« der S»che »tt Ct9d«<fatMi sirtzi Herr MKltt»!, aa dev alle Votcage» ormiu ar-rischer sln z» richk» ßM. tL " «»» 7N«7. 7SH* u. 7^., gsr alt VerPsiegrogsmiilW . »Frau Veris» tobet, »omo«»U% 5, (Ztkfo«: sUich StzMh JP- |4a»4 Tr, Lrz^ isakwn versS-i «bei »nAesstzr >00 Helft» »Nd^ Mfrviot*. dr, de« NtsirmMmtzederechu^ieo t» sts« Hinßchl »M» Eä, ,»d toi pn Lnir setze» a»L on alle» »ttlkkr SahahttW S »arme eprffltq reradrstche» »»erde». Nie N»sraae» sitz« WsE Helserdkos ß«d an Atchiteu, s»tt«a««. 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