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Jüdische Volkszeitung · 1921-01-25 · 8 (25.1.1921) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
8 (25.1.1921)
Date
1921-01-25
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Hu« ValLsti»a. 9tr „»lisch« sL» »t» Ders«ss„, |Uiapta«r DfW ,»» Kat brt $d:rrrbunbtt jetzt gebilligten Mandatsenttours für btt Verfassung Palsstma« ratmtbmm wir den Brhftf 3 und IrttW 4: Artikel 2 Der Mandatar soll dafür verantwortlich fein, daß da« Land unter solide politische, adwimstmtive «d. wirtschaftliche Bedingungen gestellt wird, welche die Errichtung der jüdischen nationalen Heimstätte, wir fa der Einleitung niedergelegt, und die Entwicklung von Selbstvenvaltvng»inftltut!onen sowie die Wahrung der bürgerlichen and religiösen Rechte aller Einwohner Palästina«. ohne XLntrrftüjieb der Rasse und Religion, sicher!.. Artikel 4. Eine angemeffene jüdische Vertretung ^ewish Agency' soll als eine öffentliche Körperschaft «»rrtannl werden für die Aufgabe, der Verwaltung Palästinas in solchen wirllchaftlrLen. loyalen und anderen Anwesenheit Rat und Mrtardeit zu gewähren, die dr« Errichtung der jüdischen nationalen Heimstätte und die Jnlereffen der jüdischen Bevölkerung in Palästina dctttffen. »d immer, vorbehaltlich der Kontrolle durch die Verwaltung, der der Entwicklung de« Landet zu Helten und tettzunehmen. Die Zionistische Organisation soll, solange ehre Organs' sation und Beifaffuug nach der Meinung dc« Mandatar« «ngnneffen sind. alS solche Vertretung anerkannt werden. Ge» soll, r« Einvernehmen mrt Seiner Britischen Majestät Rearermrg. Schritte unternehmen, u n die Mitarbert aller Juden zu stchern. die gewillt nnb. der de: Errichtung der jüdischen nationale, Humstätte zu Helsen. »94 Sech Dt» t» ftUüaa. «ach der A. * Wrvft-rt Jgt ^mf' Lu« PalLii,»- vou der reilgiLsa-. «euorganitaiion Danach f»8 rme ob, die reiigiote vehorve gebildet »Tiden, die au« 8 Labdinern deIrtzl. denen «och 8 Vaiffl eagezUrdert »erden solle«. Der so ae»Ldlt« Slabdmerral wird die oderffe Lno^lt in allen reliqibsen »»gelegendeiien Pa «llinrl auISben er »ird dos »fflzieü, Veth Din 90» Jerulalew se » Jede idemeinde kann ihr deiondere« Betd Dm habe». a?er dir Siez enia^ wird kein Urieil voll streiten, da« nicht von deM vffrzielle« veth Dm m Iervs^tem deßt'iat ist. Die N.:tHr«d»»-ea t» Zifcnitl. Pros,ff,r B. Sl»»sch huU t» Iernsalem in Rri»eskndetl de» L deikommiff^rS und vor Vertreter« der derschiedeoen ForlchonzSmstikute einen Vericht über seine >oseduuge« in Dideno». A»e« Mauer«, anschemend a>» Herode« im «anrrn, wurden b>7ß;,l,zr. Ferner wurden Mann,rlerraffe», olengä^qe. Mosackfußdedea und Menorahtetchen auszedeckt. «etter et» »vhllonleri chrstr» DrLmaqetystem. dann n» ^rtrddst. der virtr Grrddenkmtler mit griechische» Iolchrrfien enthält, offenbar Gräber 9t» Mitgliedern de« Sgndedrion Dr« Funde wurde* nach Jerusalem gebracht und i» vezalrl-Moseom aul^etzelli. Die palaßinrnfflche »Khr,»«. Der Lbertommiffar fllr Pasästtaa Miflzi,. daö ad ttJ. Ia»«sr öl» qesetzliche« Aahürog«m>nel nur £ien soll: Geld. Bandioeen. Silber- und diukelmünze» der ägyptischen ibrrmg. Die ZirKtlalio, sremder MLnjev iß erlmrbt. Der e»ßtisde Goldsover,>aa hat den Kur» von 97.60 ägyptischen fialrnt Ei» tstrüasll che« Drträerei»»trr»eh»e» für PattMa. Ja Rwerika wurde eine ..Srch D'su« (deruscholalim >ffo<ialton" gr- K'wdet. die dev Awech Hst. m Ierujale« e» große«, aß, Zwerge Dnrckeret^ewerde« vwsaffende« Urttrrrrehmea in« keden zv rMe«. Die Geseßschast will gletLzrtng >1« vertazirontmtebmen für sstdisch« Pvdlikotioaeo sunzrere«. Sie desttzk ein Kapital von 800 000 Dollar, »*n denen 120000 Dcllar bereit« kiNgezahli sind. ErslauRtz der Ardeiterdo»! ,» feltli«*. Di, »iSffnnng einer Irdeiterdank in Palästina ßebt m kurzer Zeit bevor. Ihr» GrLoduvg rft von der Zionistischen fooimifftea m die Lege geleitet worden. Sie soß dl, Mrbeitergruppe» instand setze«, ftch vetried»- tapital zu »orschafseu. vok Reg'enmgsaostrLge Über»,-«,« z» kSrwe«. Jiphtach uud Eimso». gehabt und tm »Luch der Kriege Gotte«' von seinen Ruhmestaten gesuigen. au« Papyrus» ftlnde» wiffen wir sogar, daß er kurz vor Alexander de« Großen iu Aegypten eine Kolo«re südlicher Berufsiöldner Gkgede» hat. über |tm Krieger jüdische« BtuteS hotte» «rl der prophetischen Religiofität sehr wenig gemein; je tiefer der..» Einfluß drang, best» «ehr treten die Recken. hi»1rr den Lehern David der G»liothz»inger hinter dem Psiümfü«ger zurück; an Dedora übt der Lalmud strenge Kritik; die Jagd, da« Gleichnis der Schlachte», kommt «ehr »»d mehr außer lledung; und wie bereits das älteste der Kedete. der majestätisch ehrwürdige Priesterhege». fo schließt do« tägliche Hauptgebet, so der Tischsege» «tl d« Vitte um Frieden, das höchste H»1 Richt der Streit. Indern der Friede erscheint dem Talmud als .Hefe im Tetg'. als Anreger wahrer Be«»egung. — Schon an dieser erzieherische» Einwirkung aus das Volksde»«ßtfein trkeant man di, wahre Anjchau»»g der bibttfche» Religio» über den Krieg, wiewohl et zu einer shstematrschen Gtellungnahme nach biblischer Gewohnheit nicht kommt: der Krieg wird als solcher nicht verworfen, gelegenllich au« Gründe» de« Recht« und der Selbstverteidigung sogar geboten; und der Psalmist darf ftch de« Gotte« rühmen, der feinen Arm zur Schlacht gestählt hat. zum Kampfe Segen den ^Mund der Lüge und die Hand de« Betruges". lnd doch empfindet man gegen den Krieg einen gewiffen Abscheu, wie etwa da« chnÄühe Mittelalier den Henker als .uvehrlich" angesehen hat. so gewiß er im Dtenste der Gerechtigkeit stehen sollte, König David darf selbst de» Tempel nicht bauen, da feine Hano in Vlut getaucht n»ar. >i nnd die Sitte, de» AUar au« Feldsteinen zu errichten. . »ird damit begründet, daß da« Schwert, über ihn ge» t fcmtat. ihn entweihe» würde. I Uber auch wen« wir uns. vn billig, nicht an einzeln« I Gteste« halte« und au« dem Ganzen der didiifche» A». » fchonnntz her«» «teil«», so ergibt sich ei» tiefer Gegensatz > Z«r mLttaristischeu Anschauung vom Kriege- And er beruht > a»f einem Meifvchen tirfgerisende» Lnßrrschwd i» der > Schätz»»» letzter steben—erte. Jnnächst nngt der «iü- MstrriG»»» «n «»er fetz hohe» SchG«,, M Kßrtzerltche» H« Gerglmch z«m Ge»«»»; ftÜst der bedentendste Gm* de» moderne« Mstitni»»» «Gärt t». mchchhßdet; Aus dem Küche! ♦♦♦«♦< m« ♦»♦♦♦♦»♦ ♦ Am l. Februar fand in den Eßichernsäl« am Rürnderga Platz in Vnckin et ne verf»r«lung de« Aerttrnlveretn« det^fcher Glaalobürger jstd-che, Glanben« statt. I» dieser Versammlung ergriff aih als Vertreter des Zentrum« Dr. Alfons Steiger. Herausgeber der Wochenschrüt .Ehristliche Politik', das Bert. Er sagte: Ich danke dem Zentrolverein. daß. er meiner Partei Gekegenhett gab. in aller Deutlichkett ihren Standpunkt zu« Antisemiüsmns darzulegen Ich darf ihnen Mitteilen, daß meine Ansichten und Ausführungen in jeder Weif« von meiner Parteileitung unterstrichen werden. Btt könne» an die besten Traditionen de» Zmtrums ankvüpfrn — ich nenne nur Windthorst und Grsder —. das von jeher für die Vleichbeuchtigunz aller Staatsbürger einaetreten ist, wenn ich erkläre, daß «nne Partei jeden Antikmttismu«. der künfeffumellen »der religiöfm Gründen eatspnngt. «uk- Schärfste ablehnt. Dir Katheliken haben nicht umsonst Zurücksetzung erdulden.müffen. daß wir nicht mit jedem Beaachteiltgten Hand tn Hand gingen. Ich möchte ein Wort ans rintm Referat unseres Parteittthrrrs. Prof. Dr. kchreiber. erwähnen, der erklärt«, daß jeder Antisemirismus letzten Endes auch christentumsfeinvltch ist. Für uns Kathcäike» wie für den gläubigen Juden gilt da« Alle Testament als göttliche Offenbarung, an der wir nicht rütteln laste« dürfen. Welche Verwirrung in den Köpfen ihrer und unserer Geguer zugleich herrscht, möge ihnen ein Aufruf tllustnereu. der i» der Zettfchrift .Reue« Leben' erschienen ist. Dort wird zur Bekämpfung des .jädisch'chrtstlich. Iheistischen Materialismus' ein Bund für,arisch germanischen atheistischen Idealismus' propagiert- Man sieht, neben den drei immer genannten Internationalen der Sozialdemokratie, de« Katholizismus und des Judentum« gibt es noch eine vierte: die Dummheit. Dir Bedeutung. di» wir den symptomattscLen Erscheinungen de« Antisemitismus beimeffen. bringt un« zu dem Wunsche, seiner auch chriftmtum-seindlichen Tendenz in gemeinsamer Abwehrarbett entgegenzutreten. Berlin. Profeffon Dr. Eduard Baneth beging vor kurzem das 2b jühngr Jubiläum all Dozent für Talmud und Deztsorrn an der Hochschule sür dir Diffenschaft de« Judentum«. Au« diesem Anlaß fand eine intime Feier in der Aula der Hochschule statt. In einer kurzen Ansprache brachte Profeffor Dr. Elbogen die Glückwünsche des Lehrerlollegtum« dar. Sodann sprach Herr Dozent Dr. Lew ko witz-Breslau die Glückwünsche des dortigen Jüdisch theolotzijch» Semirmr» aus. Rachche« noch zwei Hörer der Anstalt, der eine in deutscher, der andere i» hebräischer Gpmuh«, den Judil« gefeiert hatten, dankt« Herr Profeffor Baneth in bewegten Dorten. Berlin. Am 18. März findet die außerordentliche Generalversammlung der Gesellschaft zur Förderung der Diffenschaft des Judentums in der Aula der Hochschule sür die Wißenschast de» Judentums. Berlin dl.. Artilleriestroße 14, abends 8 Uhr statt. Eine Ernladung geht den Mitgliedern noch besonders zu. der ungeheuren Vergeistigung jedes, auch de« kriegerischen Lebens fRietzsche, Zarathustra 6- 48): Leib bin ich ganz und gar. und Seele ist nur eia Dort für etwas am Leibe; der Leib ist eine große Vernunft. Rnn hat es freUich auf dem Boden des Judentums meines Diffens nie eine Lebensanschanung gegeben, die die Ertötung des Fletsche« gefordert, dev Körper als do« nnretne Gefäß oder da« Grabmal der Seele gebrandmarkt hätte, wie es vielfach iw Ehrrstentmn und Islam unter dem Einfluß de« einseitig ansgefaht» Platonismu« geschehen ist. Aber allerdings ist ihm der Leib nur Erde, der Seist Gotte« Ode«. Da« ober ist er. veU und insofern er dt« Ziele Gotte«, die Doge de« Recht«, erkennt und de« Körper werfen kan» Der Seist, der sich in reiner DettAugheit in den Dtenst de« bloß Menschlichen stellt, könnte de« Judentum edeutowenig als ein höchste« Gut erscleinen. wie die!Vrp«liche Stärke. .Richt rühme sich der Klug« ferner Klugheü. der Stark« seiner Stärke, der Reiche seine« Reichtmn«, sondern deffev rühme sich, wer sich tühwen mag. daß « «ich erkenne, der ich Liebe. Recht und Treue stifte auf Erden' (Jer. 9, 22 f). Hier kommt in prophetischer Begeisterung jwe Kritrk an den Zielsetzungen des Mili tarismu« zu« Ausdruck, die wir vorhin tn die Sprache moderner Diffenschaft zu kleiden suchten: Nicht die Kraftentfaltuug als solche ist da« große (fei sie intellektueller, körperttcher. materieller Att). sondern die Erkenntnis de« Ziele«, an welche« die Kraft zu wenden ist. Denn aber der Militarist behauptet, daß im Döllerleben die Macht da« Recht und den R«Ä«anspruch schaffe. .Blut und Eisen' zugleich den -techtkgenuß uud den Rechtstitel begründet, .so bäutUI sich der Prvphettsmu« gegen diesen Gedanke» auf. der. Aar ausgesprochen oder dunkel empfunden, da« Volkrdewusttsrin stet« beherrscht hat. Schon Mose« kennt «wische« dem Anrecht, da« de» Bold oder dem AnzeEn«, zugefstgt wird, keinen Unterschied; und fo wenig, wie fstr Mia der Justizmord Lchad« an Radoth den LuglLcklichev zn» Verbrecher stempett. fo wenig haßen ' Was Rnchfilgsr «in« Grausamkeit gegen ein Voll deshalb fstr mrdmtt gshallrn. weil das Opfer sich ihrer nicht erwehren fern*. Das «ste Kapitel de« Buches Emos. fcMalt «bwt der ältesten der segenenute, ttriflMm*» Drutzchch». WmI die trat, von Dimssfs«. dte mtt Brrli». Z« .Verein zur Abwehr des AntffemNsmas*! sprach dieser A»ge Reichsministrr o. D. Sothria Ab». .Die Wirkung ßw deutschen Antisemitismus aufs Naß» ff l-nd'. In dieser >chwenn Zeit, so führt» er aus. müßt» . alle Deutschen zusa»n<udalten und sich bemühe». mornUsche , Eroberungen in der Dst zu machen. Eine überaus schwer» r Gefahr für unsere Autdechsdeziehuugeu bilde der AuE» ' femitismus mit seinem »estj«e«en Rationalismus «ch"j mittelalterlichem Rsck'chritt. Die i« Mtttelallrr ssTch z jetzt wieder dje Juden an dstem Unglück schuld sei». * Schüchtern regen sich bald da bald dort im Rullsaß * Sympathieu für das unterlegene Deutschland, sie «rde» * aber durch die antisemitischen Belegung» i» Knaw^ erstickt Je «ehr sich der Anttsemittütu« hei uns ßeeck * mach«, in desto höherem Maß« büßt» wir das Drtrau» ' des Auslandes ein. das wir so nötig Hab». \ 8m. An der hiesigen Universität ist eum Vortrags»; reihe eingerichtet worden, die durch «ngetzude A»«spräche * in: Klärung des brennenden Juden-ProÜoms beitrag» soL. < lm ersten Diskuffionsabend lauteten di« sLhemats: .Roffenftage'. .Juden in der Kultur, in VergauMechsE. . und Gegenwart'. .Ein Dort PalLstinabeUedeluug.' Dbo-tz Ausführung» bewegten sich ausnahmslos m eine» sach» J lichen Rahmen, und der Leiter der Verfammlunsi Gehet»« * * rot Profeffor Dr. DiveNus wies die Summe des HaßG -» die sich zum Dort meldete, sofort zurück. r Graakfurt a.«. Die.Jüdisch-Literanfche SeseEschast' hat deschloff». eine Dr. Salomo« Bamberger-Sti^uag m \ errichten, deren Erträgniffe zur Herausgabe wert»»«.« jüdisch wiffenschaftlicher Arbeit» und zur Unterstütz»» > jüdischer Gelehrter verwendet werden sollen Beittstge (ir*^ diesen Zweck sind an den Kassierer der GeseAschast. 3ud»lU*k Strauß in Frankfutt a. M.. Langeaaffe 81. zu üßerweisi». Aleastrt». Das mustergültig friedliche Einverneh»»!' der Glaubensgemeinschaft» »n Ostpreußen wird in eiHso * argen die Inden gerichteten Hetze aufs stärkst» bedroht.^ Per Verband der Synagogengemeind» Ostpreußens lst Üt'^ Allenstei, zu einer G»eralversammlung zusammragetrataw / und legt dagegen als beruf«»» verttetnng der »stpeenßlsch» '* Juden scharfe Verwahrung ein. Er brandmarkt Reliaiaws» { * streik und Raffenkamps, die den Diederoufßau des Bat»» ' lande« aufs schwerste schädig», und appelliert an d» Gerechtigkeitssinn aller Bürger. Daldendnrg. A» 1s. März cr. feiert Herr PreRgm . , v ä hr fein 25 jähriges Orts»A«tsjndilä«a zu welchß» \ die hiesige Synagogengemeinbr eine größer« Veranstallnng' vorbereitet. ' '' .<»++++++.++.+++»+<+»+++»4+ ♦♦♦»♦»♦♦♦♦»♦, ,| i Ewa de« vrerlatter S«»ei»delede» t lliltrti fUfttttlttrU«. Mbi vrw«»»pe de« ZaumIG«z«b» Ml« S> Mtm. Mtzck-, «aUt b» m Smamow«. » lli t Mt dar, ihrer ft*«*« Arfelae zu »rryi»»t, ' »»ldßei, tu SmlbM kpmck Mn „»wer« 1 _ Sil MäckUch Mc Watzl -emde diele« Zkm* mc, mm Mr MS - kartfn, M tn KaustM Mt (räaulM! ß» M mW rrmiti |lr Mt Zntz»itrich.k nt (m (ta(. gfilWrti M « N* <*Mi« tiiM, (.MutiiiM (Tttitr. tmit, Ws u Mi tm tw » ' XMtnMMn ttltg, Gltlchkam. 1* hvV, Jttt«Gt tu Mt Stafaa Itr gn^a MMftt Mt Man tn. Cr Mit» M» »» riftntm Dreschwag«, »tltab gthafttn. — Omm, tM ftitn Snibn in Haß Mifsigt, — JRotk. btt Mt BtWw btt Abuigl Mn Cbom Mtttannt ^at — nnb Ind», kW bat Rt4t Itintt OstM arrlrtt hat. Unb Da» Mt tMHR bitjtni RflfeMbatnfetftin hotzn jn sprich» schtdch st ttschtttrri Mt d» chianMa Mt Pwphti» nicht im mdchtßM. Dat Mtchi kann nichk stirb»: dit Aukuvft nochtt tn Mn log Minp». Denn bot Mtchi ist Galitti nnb btt (tett btt StittUnna snichl: Mt Nachts. Mn Mt 94- Vsttm Mtttnbd, kann sich ans Mt 9*nn btt LabtnchntNnß Ml Ntchits nicht tnijitMn Dat ist Mt Gatktt^aoM Mt Pwphtltn. Mt btm klastischtn nnb nochvastischt» tMmtntt^ auch in stium «Mist» verirtkern ptsthlk bai. not Mt MH gnaM in btt Gtschichitanschonnn, Mt GtnpMM» ttmH all atil mehl. Mnn tiu bls|t mttaphtzsticht K»stnti9tn^^ DidatrM alt tint ZMt Mn dbchsttt tihiitMr nnb tllkllischt, struchibarktil. tut ibm «st qnilll chr DUucht.ntl ^t Mfftit Znkanft dtt Mtnschhtil. bit b» kam»» aufc .*- mchk »baahl. fanbtrn gtrabt weil bit Gtgtnwarl (t mt». tttrtglub trafilat ist. Eben in inut Atil. ba Mt lfMt ftinrn thtrnm auf DarMrastm sttzlt. tnianift Itsnin Mch, ar«starl>st NtmLibt Mn Mm Dtnrnnoinb. Mr LMr Mt Ztdmi btt Libanon bahinbiauk. bit Nion» rntdittlttt mit Schrattnl-twalt. Me hachraztnb» kmcki. Mt tM|H tmitbcigt — ba blüht tin 91tit aut Jischnit Glaam, ach tin Zritb tnlspritstl inntt 9ia)d. Dtr tkchw M Btitchiizl-il bit »rat» »ab wtisti in Ntblichim W vtschtchtntn dtr 9tbt; n schUai bit Erbt all ba Gicht Itintt Houchtt. unb mit btm 0Ma st.ntr Lipp» Mti tt. Mn Gbstn; bat Ntchl ist Mr Gurt ftintl Stab», Mt Zntut Mr Gurt Itintt tzüslt Daun wohnt Mr M dtim Lammt, unb Mr Zign laant Mia vtcklti». — ( MI Mi bit Fächerung btt JBtliftitbtnl nicht tin GtaPlM, bot aon sich tbtnsogut tut Mt HKnphch» fartMnln tbnntt; bin chtbonkt « isttütichttr. an Mt Atil. ba Mt SMht Gchatrt ja Pstngschtt nnb Sinittatfftt naschaith» ttatchst als ntlDtnbigt, unastttibatt stochet Mr >ttUnbnng btt Ntchttp, bot ach Mi SMbtn wolttn sol.

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