Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 27 (1921)
- Issue
- 3 (21.1.1921)
- Date
- 1921-01-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Sübischa »rfBintai «x. I II Smuot 1911. A»< de« Bretlaier Gemeivdelehe«. kn Krrßanstr» der ZH»»,»,»»-Gemeinde, *tt Regter,»«»beMe BtelUi »,d Liegvttz. Emmt^g. den 16 Jcwnor er. versammelten fick nach langjähriger Unterbrechung jum ersten Male ttitbn dir Delegierter, der südisch« Gemeinden Mittel- und Nieder» schlestkn» im Bre-lauer Nepräfentanteosaale. Das. was «der den geschäftlichen Angelegenheiten — Neuwahlen. Statutenänderungen. Kassenbericht u. dergl. — verhandelt wurde. ergab äußerlich daalte Bild: Niedergang der Leinen Gemeinden, finanzielle LeiffungSunsähigkett. an» dauernder Abzug der geistig wertvollen Elemente in die Großstädte. Lehrermifere Dem ouftnerksämen Beobachter entging jedoch nicht ein gewisier frischer Hauch, der in den kleinen Gemeinden den neu erwachenden Willen zum Leben und zum jüdischen Leben anzukündigen scheint. Das motorische Element in der Versammlung verkörperte ohne Frage die Lehrerschaft. Hier sah man Willensanspannung. Temperament und Streben nach neuen Möglichkeiten. Rur schade, daß dieser Streben für die Erweckung de- Judentumzufällig mit de. Streben noch wirtschaftlicher und sozialer Hebung de« Lehrerstandezusammenfällt und dadurch von seinem idealen Schwünge etwa» einbüßt Aber die Forderungen der Lehrer sind so berechtigt und da- Unrecht und die Entwürdigung, die ihnen feit Jahrzehnten zugefügt wird, so himmelschreiend, daß man ihnen wnitich nicht Übel nehmen kann, wenn sie etwa« ungeduldig verlangen, daß die fteundlichen Versprechungen der Herren an der Spitze nunmehr endlich, endlich durch bündige Beschlüsse in die Tat umgesetzt werden. Di; Klagen, die insbesondere über da« dilatorische Verfahren und da« langsame und unsorg» fältige Arbeiten der verschiedenen Verbünde und Gemeindebehörden erhoben wurden, waren nur allzu berechtigt. Auch der Vorwurf der rn dieser Hinsicht der Dretzlauer Gemeindeverwaltung gemacht wurde, kann durch unsere Erfahrungen bestätigt werden. Allein allem aber zeigte der Gemrmdetag den ehrlichen Willen sämtlicher beteiligten Faktoren zusammenzuarbeften an der AuswärtSentwicklung unseres schwer darniederliegendeii Gerne,ndewesintz. um unserem Judentum zahlreiche heute noch brach liegende Kräfte wieder Nutzbar zu machen Möge dieser Wille zur Arbeit den Geist einer neuen Epoche beherrsch/,,. und möge er ins» besondere der Gesamtorganisation der deutschen Juden» hert. über deren Schicksal am Sonntag in Berlin entschieden wird, den Weg dehnen' ' Dr. F. R. $ifeuag*beti4|t. Ter Vorsitzende Geh. Sanitätsrat Dr. Reich,eröffnet die Versammlung mrt einer Gedenkrede auf die ve^ordenen Mitglieder de« Ausschusses Prof. Guttmann. *Prof. Drann. Geh. Jusiizrat Frtedemann und Direktor Dr. Löwenthal. Sodann läßt er einen allgemeinen Tätig» keitsbericht d«S Verbändefolgen, dcr sich über die letzten toi Jahre erstreckt, tn denen «tt Rücksicht onfKnetz «ü ftootatb« weder eine Au-sch«ßsttzu«g. »och eine Hanpt- Versammlung stattfinden konnte. Gleichwohl wurden die lanfeade» Geschäfte zur Anfrechterhaltung de« Gemeindeleben« (Zuweisung von Lehrern, von Predigern für die hohen Feiertage. Zahlung von Beihilfen und dergleichen) ununterbrochen durchgeführt. Die Inspektion de« Unter» richtS in 21 Gewerben war schon vor dem Kriege durch Unseren verstorbenen Prof. Guttmann organisiert worden, fei durch die Einschränkung de« Eisenbahnverkehr« während de« Kriege«, durch die Einberufung zahlreicher Rabbiner für die steldserlsoroe sowie durch di« Abtretung der Grenzgebiete nach dem Kriege wurde die Jnspettion fast ganz unmöglich gemacht. Unter Dr. Doaelstein. der zum Letter der Aspektion de« Religionsunternchtr vorgeßhlagen ist. wird hoffentlich neue« Leben erwache«. — Der Notstand der Lehrer in den kleinen Gemeinden, die Unfiiwmigkeiten zwischen Gemeinden und Kullusbeamten und andere Mißstünde, die bekämpft werden mußten, nahmen einen breiten Rdum in dem Bericht de« Vorsitzenden ein. Anschließend legte Dr. Weißstein den Kassenbericht ab. der von der Ansammlung genehmigt wurde. Zur Kroge de- ReligionSschulvesen« in den Verband«- gemeinden nimmt nun Gememderadbiner Dr. Vogelstein da« Wort: Da« Gesetz von 1S47 legt den Gemeinden nur dre Pflicht auf. für den Religionsunterricht zu sorgen. In der Tat ist die«, wenn auch nicht die einige, so doch die wichtigste Pflicht. Die Inspektion muß sofort neu organisiert werden. Dazu bedarf e« zunächst einer statistischen Aufnahme der Unterricht-oerbältniffe in sämtlichen Gemeinden und Kikialgemeiuden. Diese vom Ausschuß baldigst auszustellend« Statistik wird die Grundläge werden für eine großzügige Organisation des Unter» rimtS^ und Jnspektion-wesen«. — Die wirtschaftliche Lage der Lehrer und KuNu-beamten ist mehr als prekär. Die Lehrer der Derband-gemeinden befinden sich au-nah»-lorn schwerster Bedrängnis. Wir vertrauen ihnen unsere Kinder an und erwarten, daß sie sich bei ihnen ebenso wie bei den Erwachsenen und Nichtjuden den für ihre Stellung notwendigen Respekt verschaffen. Wie ist daß aber möglich, wenn man die Lchrer wirtschaftlich verkommen läßt und sie zwingt, auf zweifelhafte Weise ihren Unterhalt zu verdienen? Die Gemeinden müffen alles auibleten. wain ihren Kräften steht, um unseren Lehrerstand, der für die Zukunft de- Juden! mvon entschj^ener Bedeutung »st. zu stützen und zu Heden. Dazu gehört auch eine Besserung der Anstellung-- und PenfionSverhältniffe der Lehrer. Edarf nicht sein, daß an Lehrer nach 30 jähriger Tätigkeit sich noch immer in kündbarer Stellung befindet. Tie Thesen de- Lehrerverbandevom 14 November (siede unsere Nr. 6<j devorigen Jahrgangin der Rubrck .Lre-lauer Gemeindeleben'. D. Schriftltg.) find zu unterstützen mit Ausnahme der Forderung depassiven Wahl» recht-, da« in kleinen Gemeinden geradezu yne Gefahr für den Frieden und die Stellung de- Lehrer« werden könnte Auch ist e« wünschenßwett. daß der Lehrer beratende, wenn auch nicht beschließende Stimme »m Vorstand erhält. Ebenso wäre ein SchlichtungsauSschuß zu begrüßen, w»e er .Ich nicht, ober Joffel Lemberger hat ihn gesehen', erwiderte Herfchele. .Wo ist er denn?', fragten olle Stimmen. „$1 kommt bald'", rief Heuchele Weitz. Al- Josiel hereinkam. umring'en ihn olle und bestürmten ihn. bebend vor Ungeduld, mit Fragen. .Was — was hast du gesehen?' .Ich habe ihn im kurzen Rock gesehen, und »ei« Bruder sah ihn eine Stunde später in Schnürschuhen!', sagte Joffel stolz und richtete seine Augen aus die Uhr. als spräche aus ihm eine höhere Weisheit. .Und was hat dein Bruder dazu gesagt?' ftogte schnttl ein Jüngling, al» fürchte er. daß rin anderer ihm die Krage weghasche. .Run fvilich. ein Lilwak! Der Frevler wird von seinen Gelüsten gefangen gehalten', sagte er. Alle Jünglinge verstummten eine Weile, machten ernst» hafte Gesichter und blieben still. .Aber mein Vater hat nie bei ihm Tefillrn oder Mefusoth gekauft', unterbricht Schleme Bablek da- Schweigen. .Auch mein Vater hat bei ihm nie gekauft', rief ein anderer ganz stolz. .Wir auch.nicht, wir auch nicht', riefen viele. .Chajim Steinfeld, der Onkel von Fischke. hat. glaube uh. >Tefillm von Ephraim', flüsterten zwei Jünglinge einander zu. .Rein eist nicht ivahr. mein Onkel hat von ihm kerne Testllin'. ries Fischke ganz laut. .Du hast euns doch selbst erzählt', riefen zwei Jünglinge. .Er wollte kaufen, aber er hat nicht gekauft', erwiderte Fischke juxb lauter. In einem Winkelchen begann ein heftiger Streit zwischen zwei Jünglingen. Jrmkele Glocken und Michuel. dem HalbaufgeÜürten. Michuel. der Halbaufgeklärte, kann und will nicht begreifen, daß ein Jude nicht solche Kleider, wie Ephraim trägt, tragen darf. .Hoben unsere Soffrim und Schristgelehtten solche Kinder getragen?', versuchte ihm Jankele Mocken au-» «nonüerzusetzen. .Hätten Aron «der Mose ober Jvfua solche Kleider getragen, hätten sie sicher Acht solche G»»st tei Gott gefunden. Mose hätte sicher keine Thora bekommen. Aron wäre sicher kein Hohepriester geworden. ur.v %t- ‘Sonne wäre sicher nicht toch den Willen Jofnas V.r!.' fteb«'. .1 cs Reißt du Wn ton. tote vvchwtt. der fcbta,.<3ftste. Jonkele lochte o«f «afc mf z» de» anbei». Jünglingen: .Kommt her. ihr werdet was hören. Dieser SLaf-kops will behaupten, daß unsere Wersen kurze Röcke und Schnürschuh« getragen hätten.' Alle Jünglinge brachen m ein Gelächter au«, wurden ater bald still, und einer von ihnen wandte fick zu Michuel. dem Halbausgeklürten und sagte: .Daß Mos« keine Schnür - schule getragen hat. läßt sich doch kristallüar au« der heitiqen Schrlit beweisen. Es heißt nämlich: .Als Mofe sich Ihm Dornbusch näherte, rief Gott: Nähere dich nicht! Schal nevlecho — wirs deine Schuhe von den Füßen ab. denn der Ort. auf dem du stehst, ist heiliger Boden'. Ünd hätte Mose Schnürschuhe getrogen, so müA e« heißen: chaloz oder schloff neolecho — .ziehe deine Schuhe au«'. Daraus sehen wir. daß Moss.kerne Schrürschuhe getragen hat. find daß er keinen kurzen Rock getragen — ist doch selbstverständlich. Wer nur ein Gefühl von Jüdrschkeit Hai. wird doch nicht sagen, daß Mose einen kurzen Rock getragen hatte. Denn wie kannst du dir daö vorstelleu. daß Mose in einen kurzen Rock gekleidet aut dem Sinai steht? Wie hätte er aurgesehen? Du Schasskopf!' Michuel. der Halbaulgeklürte. wurde still, beschämt. E« war ihm. als wäre ihm die Sprache abhanden gekommen; er ließ den Kopf finken, und die scharfe Zurechtweisung versetzte ihn gleichsam in einen Zustand der BetLubung. Im Nu verbreitete sich dir Kunde von diesem Vorfall- In allen jüdischen Häuften wußte man schon. Ephraim, der Lttwak. habe sich wieder die sündhaften und unkeufchen Kleider angezogen Ünd zu den andern Nach» richten gesellte sich noch eine: Ephraim soll gesagt haben, er werde sich in Zukunft seine Schläfenlockeu etwas abschneiden. Da- Städtchen geriet bald in Raserei. Seine Be* wohn« summten, brummten und waren außerordentlich «regt. Diele Lhafiidim erwarteten rasend und sehnsüchtig 'den Ldend. wo Ephraim m die Klau« kommen würde. Der Eifer von Pincha« regte sich, brannte in ihnen. Auch alte Red Jekele «schrak, al« et die Kunde vor de« inchahgedet vernahm. Er stand schon an der Grenze d« Achtzig«. Der Tod saß aus sein« Zunge, begann feine Mahnzeichen voransznfchicke». Trotzdem raffle « sich «f. log feinen lleberzieher mtt d« Behendigkeit eines 'Schuljunge» au. nah« den Stock und trippäte in do« BethmG. Ja. fogor Sender, der große Schanpsftennü. «I besten Mnndr «ft tot Gernch von Branntwein strömt Hütte «sf Kotten zn fptele» n»d §»> in do« vtthnns. tm 6* S. i» Oft^fufrn Mm feit taget Kit htML AH» fttagm fiat tag oertaipst a>it kn Orgaaffatta best llaterricht». Schoa ja Bagiaa bc* atuta «chaltaa« foOh di» HtWtl auf •tank btt Rnurgantfatta taiaaia, du «uu unaMatUbatt gathttuag ftt uaftttn ttUtUfat mid fUttüta Bubnaufbau iß. Rabbiutt Dt. ßiastalhal ßianat I» «Im PmM» de» Lori ebner »u und betont befaaber«, daß bi» Semeiab« on b»n arbderm eia, ktttze ftnb»A Dos Sylt» dr» va»bttaat»tticht» »aß ßttnbiichß ( , hobt ntben. damit endlich betla-baeni »etfchmiabch. Prediget BIht-Walbenbeitn. bet Botfitzenb» des gcha»» nttbonbe» fit >ch>tfit» »ad Pofea. dring» nun in feßt infkuktioer Wetf» di» Alt« und di» banerade» Aattüafchaagaa der Lehieefchaft ju» Nußbriick. Der NaDschaß des -»da» berdonbe» batt, am I. Mür, 1M0 »in» Wagab» aa d» .Verband der bentfchm Inbea' gerichtet, bie bie NoAag, der jlbifchea Lehrer fchilbertr. Darmes M>r am lv. SMk bi» Intwort riagetafnt, baft die Anaelegenhett aas i bemnbchftige» Sitznag besprachen «erben falte. Gib hat der Berbanb nicht« «ehr noa sich hbrr» lafsnll Ach 14. Itaember wurde bann bi» ganz« Diiser» in CoHaa in Gegenwart eines tziegierungßpätrrterb onsgervlt. ffab lauer vorßo^»»itglt«ber tiita bamal» den Lehrern, «hch Mngab» an bi» Gemeinde vreala» zu rtchtan. Gab geschah. Seitbe» find sieben Nochen verßriche», ahm haß die Gemeinde vrebla» geantwortet hbttr > Der llltf» Jsraetitische Gemeinbebnnb hatte die vehmr imam« aus die bevorssrhenbe Gesamtorgauisatsaa Nertaßch, die eine burchtzerisenbe Lbsung der Lehrerfrmi bringM »erb« »ie groß ist NU« b« Gnttaschaag der Lehm^ schuft, du der tntwurf zur Gesamtorgonisatto» bte Seemwn frag» überhaupt nicht erwühnt! Die geptate Gtempabgube on den Gemeindebund in Hbbe Noa 1% reicht hbchsten« für die Verwaltnngütoftea. Wollte man ernßllch an b>» Ordnung der Gemeinde- und UnjentchtaaerhGtalA. gehen, so würe «ine Steuer,uut« oon b'/, »bti». DG schlesischen Lehrer, bitte» den Bqirtüperbonb, üi hieser Hinsicht auf dem heoorstehenden Gemeinbetag« zu wtrGa. Auch der ostpreußischi Gemeiubetag iß >n -ne« dieoeiigea Schritte entschlossen. Pur unter dieser Pebtngnag werdea die Lehre» im Großen tztat de« neu I» schossende« Ban des mitwirten. Der jüdische Lehrerstonb darf nicht mehr weit» verelenden Schon heute erarnfeo viele Lehrer Pedeep brrus«. manche «ollen ganz adweinge». Die Lehrerseariaam , verüben immer mehr, das in »tassü ist bereits rtngegangea- Der Nachwuchs »ab immer sptrUcher. vir verlaag» bündige Beschlüsse und loste» uns nicht ateha albtfreundlichen Versprechungen ndspeisenl Lehrer Stach» Schweidnitz illnßriert die Risere de» t Lehre^onbes durch interrstante tinzelhciten. Gatt 171 Jahre» wirkt er in Schweibaitz; tiatzbearaaeigert ßch Geaainbe. Ihn ledenstaglich anznßellen. Für etm I richtserteilung in Jabte«, die mit Bahnfahrt einen I lag in Anspruch nimmt erhalt er rin Honorar M* i ffiol für ein Bild «an sich in den vrrdanbsgeM von bn Inspektion »acht, geht ans solgenbe» hervor, bee sich in irgendeinem Protokoll bestnbcht seim I zo sehen, wo« mit dem Litwat geschehe, Mckr Bethous» erwarteten th» viele Menschen, und haahach»! stimmige«, erregtes Murmel» schwebt» m der Last. Lab!, als kphroim in das Bethan» kam, besähe» iha »Ile riaglpa, s herum und gafften ihn wie einen erwischten Dieb mu j Ti» JkschiwaMaglinge dlichten ihn mit gstttgea Büß» -« an und machie» höhnisch«, spöttisch» Stichelei« nab,» Bemertungen. r' »Weiß« du. Jestel. noch ein Jplinber fehlt ihm, Isaß . würbe er schon wie ein Berliner oussehr».' Es svigtmt/ ihm euch von anderen Seiten oerschiebene saftige Schimph. - «orte, kinige Ahostibi» begannen ihn scharf zam»» »eisen. Ader der Litwak raf: .Ich Ww nicht eeeßr - diese ellenlang« Ikleider trage». Piemoad kann mich d»M .z zwingen', sagte er nach eiamat und lies vom BethaeSI fort, tinige Jüaglinge Ursen ihm noch und schlendach«^ ihm Bedrohung»« noch. -na Sphroim. durch Drohuugen gesngstigt. van achm-t Measchen «erfolgt und gejagt, bestand «och immer ans seiner Weigerung. P.bet dl» Ahastidi» und Iefchiwah» jrtngltng» hielten auch nicht die Hsnde in de» Scho» Sie kümpften tapsee und mutt, str di» Sache JsräStz. gegen diesen Frevler. »Das ist »och keim JtteMgMI ie ist nicht etwas worüber man scherzen kbemte!' I» Bethaus» wurde ein großer Ltr» gemocht St» Ahastib ging aus die Kanzel und tief: »Ich Mit rach. noch einmal dir Gefahr mit. in bei mir fchmch» " bars bei Aphtaim, dem Litwat, ZefUua ober laufe«. Er ist ein ßrevler. tm'Ciabet, ei» I Niemand bars bei ihm Testllin »her Mesossth loste»'. ries er noch einmal »Ie Inden willigst« in I Verlangen des Ehastibs ein. 'ES As war Mitternachi. Draußen lag m>, Koche nab die Tropfe» klopfte». «I schien, als es ste seltsame Sprache redete». Eia leise« Martaela. eia I Hauch bromg baech da» Fenster gab der Haach eben fall gebnamttMle Warte lp> lüstern, Ephraim »ah» sein» Aleiber nab legte sie ia, tztaze» aM »erließ still and anbemerk» dm Sisbschea. l »l» stachele, sei« Fron, am aüchsten »eeae, eessteab. s snab st» ihre, Ephraim aicht mehr- Alle Dam ries |fa;I .Ephrmm. «Meata at kf k . . .1' ‘ ' mrschamebee.