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Jüdische Volkszeitung · 1921-01-07 · 1 (7.1.1921) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
27 (1921)
Issue
1 (7.1.1921)
Date
1921-01-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Toleranz. 9m tat C4id(»<8ttlIfiL Im Lmktat .OlMOi', i» de» die Oamteffmz tal' ■Mil Bdmsweisheit »iederDeleUt ist, wird da» Ver* HM»» der verschied«« Mmscheucharaktere zur Pflicht' aegmüber der Mitwelt beleuchtet. Ln die HM»»» Dttjeniqen. welche selbst nicht geben, aber auch D»Ms»lls zulaff«, daß der Ludere. gibt, war »au zu versucht, wenn man die der jüdisch« Schule ge- Verachtung« in der .Jüdisch-liberal« Zeitung' \ 9L 12.1920 Ul. Man ist nun einmal prinzipieller daß heißt, weil man selbst die jüdische Schule nicht darf auch der andere sie nicht schasten. Gü ist eigmtlich wunderbar, daß die jüdische Schule ftt denn, wenn Worte und Wünsche töten könnten.! ste wirüich tot. So gründlich ist ihr in den drei .i der angeführt« Nummer der .Jüd.-lib. Zig ' ^Garaus gemacht worden. El hätte eigentlich der erste GMÜgt, den» was an geistig« Waffen aufzubringen — es ist nicht all zu viel — ist bereit« darin aus. n; wir »erd« uns daher auch nur mit l Leitartikel ja beschäftig« Hab«. Bringt er Segen. die di« Feindschaft und die Kampfelart recht, »f Wir schiri« dabei voraus; Keinem verübeln wir er in der Schulfrage anderer Meinung ist. Wir «t a«ug. ihn sogar zu verstehen. Wer in der Eaiehung keine Gefährdung des Judentums sieht, der Abfall und die Gleichgiltigkeit der letzten «« nicht die Augen geöffnet Hab«, mit ihm »Ud wollen wir nicht rechten. Aber man laffe uns Wege gehen, wie wir die seinen nicht durchkreuzen. fcMl sei« wir: Gerechtigkeit und Wahrheit, sd es entspricht nicht der Wahrheit, wenn immer gesagt wird, die jüdische Schule sei eine Gründung W»«st« und gewiffer Kreise der Ultraorthodox«. ' »Wtf etwa der Orthodox« schlechthin, auch nicht der ox«. sondern wieder nur gewisser Kreise dieser »boxen. Dal muß der Dersaffer endlich gemerkt wenn er es nur merken wollte, daß diese Schule weiß von Zionismus und Separatilmul. daß hinter Sch»le und ihr« vielen hundert« von begeisterten r die Gesamtheit der posttlv Gesinnt« der hirfigen steh«. Man wird vergeblich auch nur nach i Orthodox« such«, der Gegner des Schulgedankens aber bis weit binem in die Kreise der wahrhaft L« «streckt'sich diRZahl ihrer Freunde. Mit sehr viel Fleiß find eine Anzahl A«ßerung« ischer Persönlichkeit« zusammengestellt, aus denen Nachteile der konfessionell« Schule dewieten werden Mit Verlaub. -Herr Watsch, wir halten in diesen die Kreuzzeitung für eb«sow«ig maßgebend wie ^Minister v. Goller; die wiff« beide nicht! von der Judennot. von den vernichtend« Wirkung« der ^ra Erziehungsmethoden. Und auch bie gutgemeinten ge Adol» Diesterwegs betr. Einsetzung eines ">n Lehrerin ein interkonfessionelles Kollegium haben vermocht antisemitische Vorurteile auszurvtten, noch Ache Menschen zu erzieh«, was D. als Fre-.dmler und Ampfer der HumanitütLschule auch keinesfalls im tap bitte. Wir können also auch D. nicht gut als Mchantät in dieser Frage anerkennen, zumal unsere Schule nicht, wie die von Dbekämpfte .erkludierrnA ffionsschule'. ihre Kinder dazu erziehen soll in »I»D«kend« .Irrende oder Bösewichter" zu sehen. Tchristerklärungrn von Jakob Lppler s. A. »•n emm (ctnrt Jreantf aafze-oichn« uno bearbeitet I« 2. Buch Moses 10. l heißt es: .Gott sprach zu s»: Komme (bo) zu Pharao.' Man hätte erwartet. d»rt stü»de: .Gehe zu Pharao'. Aber der Au»' tax! .komme' wird uns verständlich, wenn wir d« rin ergänz«, der darin schlummert: .Komme mit Gott war am Werke, das große Werk der Bea| zu volbring«, und;Moses war das Lrgan. besten tm sich bediente. So find, alle große Männer, die;D» heiliges geschichtliches Werk vollbring«. Werkzeuge in rifcl Hand. der seinen Plan durch sie vollführt. Psalm 90. 3 .Du führst den Mmscheo zurück zum _ »ab« und sprichst: Kehret um. rhr Menschenkinder'. rSMßX Satz hat die mannigfachsten Deutung« gesund«. Ad» sei» Sinn dürste folgender sein: Der Mensch weiß. Ach » »n» Stande »urückkehrrn muß. Während das Tier ßri» Bewußtsein hat von der Unabänderlichkeit und Not» 'NMfjbü des Todes, ruht im Mensch« die Ahnung. Ach fetm Leb« mit unabweislicher Gewißheit ein Ende HM» wird. Aber diese in seine Seele hineingelegte leid« tzM» Gewißheit darf ihn nicht dazu verführen dem Grund' Atz M huldig«: .Lasset uni eff« und trink«. denn " ' wir tot.' Sonde« sie soll ihm dazu dien« _ , fein Dasein im Hinblick aus seine Der« mit unvergänglich« Güte« zu füll«, mit der Gotteüfurcht und der Menschenliebe. I» 1. Luch Mosel Kop. 27 wird von dem Segen der Jakob und Esau zuteil wurde. Jakobi lautete: .Gott gebe dir vom Tau des Himmels Von Ar Fruchtbarkeit der Erde.* Esaul Segen ,$k Fruchtbarkeit der Erde wird dein Wohnsitz \ fäi »Mb da Tau des Himmels oben'. Bei Jakob steht Da akzeptiere» wir scho» lieber »ebe» dem Aberalea Sal» Adler br» jüdisch« Schnlniann Samson Raphael Hirsch Aber, bitte, les« Sie An va» Ihn« zitiert« sechzehntm Brief zu Ende. Bie heißt e» da doch gleich über die hochgepriesene Wirknvg der Emanzipationk .Ich trauerte, wenn Jisroel soweit sich verkenn« sollte. Emanzipation nicht zu teuer erkauft zu haben, durch willkürliches Be« schneiden der Thora, durch willkürliches Aufgeb« unserer LeAnsseele'. Und wie urteilt S. R. Hirsch, der Ge» wührsmann des Herrn Walsch über die jüdische Schulet .Das uni retten kann, einzig retten kann, dal ist die innige Vermählung des religiösen Diffms und religiös« Lebens mit echter wahrhaft sozialer Bildung. — und dazu bedürfen wir Schulen, bedürfen wir jüdischer Schulen, in welch« mit gleichem E«st und gleicher Sorgfalt das alte, heilige. Erbgut oer Jacobsgemeinde, die biblische und rabbinische Wiffenschast. Hand in Hand mit allem Wahren. Edlen und Guten der europäischen Bildung einheitlich gepflegt werde und die ganze Geistes' und Gemütsdildung der Knaben und Mädchen von vo«herein in so einheitlicher Richtung erstarke, wie sie sie dereinst im Leb« atS wahrhaft gebildete JuAn, als wahrhast jüdish gebildete Mensch« und Bürger bewähr« soll«'. (Ges. Schrift«. Band 1. Seite 262 ) Herr Walsch macht einen Unterschied zwischen An Schulen, die vor der Emanzipation gegründet worAn find und den jetzt zu gründenAn. Ten einen erfrant er die Existenzberechtigung zu. die er An anderen adspricht. Wir vermögen dielen Widerspruch nicht zu lösen. AAr nun müffen wir dem Dersaffer ein« großen Schmerz zusüg«. Er hätte trotz seiner erngeAnden Studien und seiner Sach' kennlnis wlffen muffen, daß gerade die blühendst« Anstalten viele Jahre nach Ar Emanzipation geschaffen wurden, so die Realschule und höhere Mädchenschule der Relizwnsgesellschaft in Zranksärt im Jahre 1853. die Realschule tn Furth zehn Jahre später, die Anstalten in Leipzig rm Jahre 19!l. erst vor zwei Jahren das Real' ghmnastum in Köln und schließlich die drei Schulen Ar Adaß Jisroel in Berlin, die Oste« 1920 eröffnet wurAn; eS Asteheu in Deutschland tm Augenblick abgesehen von den zahlreichen staatlichen Volksschulen und Pnoatanstalt« nicht weniger als zwölf öffentliche höhere Schulen, ohne daß in diesen Städten bisher die Prozentnorm eingeführt wurA. und ohne daß Aren jüdische Bewohner «S Ghetto flüchten mußten. Und nun zur Lehrerfreundlichkeit Ar Liberalen. Wir fürchten, diese» (steschoß prallt aus den Schützen zurück. Da hat nämlich vor wenigen Wochen Ar deutsch-israelitische Gemeindebund eine Eingabe an das preußische Kultusministerium gerichtet, in der die Anstellung von 50 aus Posen oettriebencn jüdischen Dolkssckullehrern gefordert w'rrd. Das Ministerium mußte die EingaA abschlägig bescheiden, weil nach der Gesetzgebung die preußische Volks» schule im Prinzip kensessionell ist. und weil die Unterbringung einer größeren Anzahl Lehrer anderer Kon' sefflonen an christlich« Schulen Am Schulbetriebe Schwierigkeilen bereitet. Es erweckt, so sagte man damals, außerordentliches BesremAn in Regicrung-kreis«. daß die Großgemeinden, in denen eine große Anzahl jüdischer Kinder vorhanden sind, nicht selbst zur Gründung von jüdischen Volksschulen schreit«, die Ar Staat, wie im Gei tz vorgesehen, und wie es in Westdeutschland allgemein der Fall ist. gebührend subventionieren wird. Wo sitzen nun die LehrerfreunA? Etwa in An Repräsentanten- Versammlungen der Eroßgemeinden. bie mit einem Schlage Himmel an erster Stelle u:d die Erve an zweiter. Lei Ei'au umgek.hrt. Mochte dies Israels Ziel sein, den Segen des Stammvaters zu verwirklichen, dergestalt, daß es. ohne das Irdische gering zu schützen, dcm Himmlischen. Am Ewigen als dem ersten, dem wesentlichen und wertrollen nachstrebe. Bücherbesprechung. V»u Wirze in Wiege. (Ote kleine fieo.) Huateristisch-tsrirische» •JebtÄu von Bers Berünger. Bertsg routL Lamm, kerin lü^l. Wer von An eAmaligen Schüle« der hiesigen Religion»' Anstalt l dieses Heftchen zur Hand nimmt. Ar merkt, nachdem er w«ige vielleicht nicht verwöhnt« künstlerisch« Anspruch« genügende, doch darum keineswegs schlechte Knittelverse gelegen hat. daß ihr Dersaffer kein anderer als sein alter. UeAr Lehrer Berlinger fern kann. StunAn Ar KindÄft ruft die Erinne«ng uns zurück, in Anen wir uns mit den A"fangSgrünAn jüdischti Kenntniffe ab* müht«. Wir geAnken ihrer ge«, well kvir ein« Führer hatten. Affen Pioniere .Humor' und .Frohsinn' durch alles Dickicht und Gestrüpp hindurch zu jüdischem LeAn und Empfinden uvS d« Weg bahnten. Dou ihm gilt, was er von dem Lehrer Ascher Malt sagt: .... Doch ist gut sein Unterricht. Lehrt die Kinver mit Methode. EcAägt sie niemals 6uf die Pfote. Ach w«n eS doch hast« Hiebe' Hiebe schaff« keine Liebe. Nicht mit HieAn, nicht mit AißenAr Ironie, sonde« mit Humor erteilt er uns in diesem Büchlein, auch hier seiner Methode getreu. Unterricht in jüdischer Lebenskunde. Er schildert uns in epischer Breite As LeAn nnes Menschenkindes. das schon von Kindheit an zum Rabbiner bestimmt wird. Wir nehmen teil an An Sorg« und Freuden, die Meier Maatz in seiner Kindheit Aschieden find, seh« ihn im Gymnasium als primus omnium glänz«, de* d« Mb» tz» Misch« Lehrer «t»GM» »»ch wenn sie »»r WM«! Mo» rüh»ri Ach i» A» Kreis« der Schul-»»» j gen des De-tschM^sdcke»s. Run. so beWriwsriH doch die Frage. Ae jü»gfl ei» de»»» kritischer Gchu allerdings ein gläudig» Ghnff. «oftoars: .Das DoÜ hat sich, wenn man van An radikal« öinkspWriw« absieht, auch im neu« Deutschland für die konsrstimwLe Schule entschieAn. Man will die christliche Grundlage in Ar Emiehung nicht miff« und die Gesetzgebung hat diesen Gefühl« bekanntlich Rechnung getragm. Bie können Ae Autsch« JuAn. die fich so ganz Eins fühl« mit Am deutschen Volkermpfind«. Gegner der konseffionril« Schule sein-' Dieser Schulmann weiß allerdings nicht, daß diese Autsch« Judm nicht etwa Gegner der evange- Usch« oAr katholischen Schulen, sonde« Ar jüdische» Schule find. Es ist schwer, keine Satire zu schreib«. Bleibt von An Argum«ten des Aerfafferl nur noch der Bildungstrieb übng. Da allerdings hat er uns eine UeArraschung bereitet. Dir glaubten. Aß wenigst«» in dieser Aufgabe wir mit An Liberalen Schulter an Schulter kämpien. um Ar UeArsüllung der akaAmischen Berufe adzuhels«. um An deutsch« JuAn aus einer Entwickelung herauszurelßen. die verhängnisvoll zu werden droht. Wir glaubt«. Aß wenigst«» darin Einigkeit besteht. Aß Ar Jude vreAr me_r dem Handwerk und Am AckrrAl, zugeführt werAn muß. nnd dazu verhilft nicht Gymnasial- und Univerfitätsstudium. Wenn allerdings Ar Herr Bersaffer diese Entwickelung weiter betrieAn Ad« will, so trennen fich auch AAi unsere Wege. Die jüdische Schule kommt, weil sie kommen muß. Dagegen hilft weder Wehgeschrei. noch Entstellung, noch Drohung. Wie sagt doch Ar Midrasch zum letzt« Wochm» abschnitt: .Jhrsprechet: 15 .Daß fie fich nicht vermehren'. nun. ich sage i* .Umso stärker werden fie sich vermehren'. Noch Absaffung diese« Aussatzes erschien der Artikel des Her« Dr. Dogklstein Ein ausführliche» Eingeh«- auf ihn erübrigt fick, denn er dringt unseres Erachtens nichts, was nicht in den Rejeraten von veinemann und Carlebach bereits behandelt und wiArlegt worden wäre. Auch der Hinweis auf AS Ghetto gewinnt nicht an Bravourkraft, wlnn Herr Tr. Dihn als Fünfter wird«* halt. Ader der Artikel enthält am Schluß einige Pehauptungen. die angesichts der Persönlichkeit des Verfassers zum mindesten starke Verwunderung Hervorruten mußt«. ^>err Dr. D. gesteht nämlich schließlich ein, Aß er eine jüdische Volksschule für Mäöchen und Knaben nicht un» bedingt ablebnen würde. Ader was bezwecke die N«* gründung? Eine höhere Schule. Gymnasium oder dergleichen „für die Kinder der Reichen'. Es ist schade. dih^GsE Dr. Dogelstein in der Deriammkung nicht zu Worte kommen und dort seine Fragen stellen konnte. Ann dann er erfahren. Aß das. was hier geschaffm werden wll. nichts anders fern wird, als zunächst eine jüdische Grundschule, wie das Gesetz sie vorfieht. die Amzufolge kein Schulgeld erhebt, die Knaben und Mädchen. I Reich und Arm aufnchmen soll und nicht ftagt. welchem Stande, oder welcher Richtung die Elte« dieser Kinder angedüren. Aber hätte sich Herr Dr. D nicht vor Ar I Absaffung seines Artikels leicht Aufklärung üAr diese j Fragen verschaffen tönnrn. bevor er dre Behauptung aus* I stellte, die verkante Schule würde .eine Schule Ar Reich« sein, alte <:ne hö-.st unicziale Einrichtung?' GeraA aus ^.em Munde vea Herrn Dr V. muß eine solche Art Ar lauschen ihn beim Bibel- und Gemorvunterricht. begleit« ihn zur Universität und freuen uns seines gut gebaut« Tr. phil's W:r 'ehen ihn als Aeihlgen Hörer am Rabbinersemiuai Jedoch Talmud. Deziforen Ebenso Kommentator«. Tie Responsin'Literatunn Warme Psteqe hier erfuhr«. . Toch zu einem echten Zaddik Machte erst ihn die Grammatik. Eine Witzblattfigur ist Ar Herr Dozent Dr. Riener. Und der Herr Dozent dozierte Und Ar KandiAt notierte: Schwarzer Mann du im Talar. Stellest den Propheten dar. . . . Laß An Sinn, das Wortgeftmkel Ganz absichtlich etwas dunbl: Wolltest nämlich du ganz klar sein. Müßtest du auch restlos wahr fein Wis.e über alle Maß« Lieb« Damm Phrasen. Phras«, Darum faß' ich: Husch, husch, husch. Her mit deinem Phrajendruschl Also sprach Ar Doktor Riener In Bezug aus dm Rahbiner. Und die Hörer, tief ergriff» HaAn im Kolleg gepfiff«. Wir »ehmm teil an Ar FestttEel. die Josiph Mtach zu Ehr« seines Sohnes veranstaltet, all er als ftatttas ml Elternhaus nach 7 jährige» Studier« heimkehri. Wir fiill) so indiskret, ans der Rede, die an der Xafri Ar olle Rav hält, unserem Leser einiges zu verrat»: Jo. Ar 'Dorstatch, die Radbinm A Immer find fie mir aschi»« Als ein schwieriges Prvdl«»a Doch A bin ich schon bei» Thema- Ach. es gibt Nadbftwr. die Trefflich sind in Mimikry,

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