Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 50 (31.12.1920)
- Date
- 1920-12-31
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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n. fe.10. _. fta tumiiirfinr te« VOutmt «M- MtiMn «ochmschrift M flat kutft*. Dietrich Ailil. Hatte in leftur ZÄschrift liua Prris Ml 1000 Mart ftx toi Nachweis «»«setzt. Hatz ei« Mische Gämllie »äHr«d des Krieges drei Lache» laug mich m da« StHn» beim lümpsente» Dil einte tUmtftnW* «der i» Schützengraben geHabi Hase. Rabbdur Dr. Frrnnb m Hannover legte bgrmsHin Eckart rau Liste m SO Kamelien seiner Gemeinde vor, aus di« diese Varnussetznng« alleMing» zulrnsrn und stellte, da Eckart dies«, Wachwei» »icht gelte» lasse» mallt». bei» Landgericht Piüuch» Klage «s Grund de« § ÜB7 B- G- B. sdetr, AMlataug) aas Z-Hluug de» ansgesetzte» Präses. Nach DurchfüHmug der Lemeisausu-Hm«. m der der Kläger «in Verzeichnis von weiteren BO jüdische» Kamille, ans ander», jüdische« Gemeinte« vorlegte, di« di» zu stete» «d acht Sohne im Felde Hatte» und von denen einig« .Ittn de» Verlust von drei Sdhnen zu dellage» Haben, «saratt der Bellagt» den erbrachte» Nachweis an and oaHlt» an de» Klüger den ausgesetzten Preis von 1000 Wart. Dr. Kreuud überwies seinäseits de» Betrag a» Mische Organisation e» für gemernnützige Amecke. Hsttmtzvr. I« dem l Stund« von München entsrrnten, im wnuderschdnen Isartal« gelegenen Solsratthausm wird demnüchst ei» Jüdische» LandHeim eröffnet werden. Da» LandHeim soll vor allem einer iffeiHe von Krädern ans dem Mittelstand einen Ferienaufenthalt ermöglichen. Dies« Gelegenheit wird zweifellos allen Elter» willkommen sei, di» unter de» heutigen Verhüt lrnffen nicht mit der ganze, Familie verreisen ldnnen und die dach ei» oder dos andere Kind der Wohltat eine» Landausenthaltes mdchte» teilhaftig werden lassen. Kerner soll da» Heim Ützzvüchliche» »der erkrankten Kindern einen langausgchestote» Gwusnagsurlanb biete» mit der Möglichkeit eines geordneten Schulunterricht». Daneben soll das iandhran der >u»bildllng junger jüdischer Müdchen in Kinderpflege, Küche, Haut- und Gartenarbeit diene». Da» Hei«, da» »nt»« erheblichen finanziellen Opfern eiworden wurde, mich natürlich auf streng ritueller Vast» geführt werde». Müge e» «in, Pslanzstütte echten Judentum» und eine Insel de« Glück« sür unser« Jugend «erden! Nürnberg. Die hiesige Ortsgruppe de» Zentralverein» erliest in den hiesigen Zeitungen eine öffentliche Erklürung «ea die in anftsemitischea Aersammluugen ausgesprochen« Rügen. Verhetzungen und Verleugnungen de» jüdischen Volkes. Ganz besonder« wandt« er sich gegen eine» Prvseffor Lohneberg, der di« bekannten .Geheimniff« der Weisen von Zion", die Erfindungen eine« phantastische» stkomanschreiber», deffen Namen zudem keinen Ehrenschild »«deutet, den gierig lauschenden Zuhörern al» Wahrheit hinstellt und außerdem das gesamt« Judentum sür Handlungen einzelner Bolschewisten jüdischer Abstammung haftbar macht. Dre Ortsgruppe setzte daraushi» zwei Preise aus von je 5000 Mk. für den Nachweis: Ider Wahrheit der in obengenanntem Pamphlet vorgebracht« Beschuldigung der Juten, 3. dast »bei dem Münchener Geiselmord irgend »ine jüdisch« Organisation, eine jüdische Stelle »der ein« jüdische Persönlichkeit, die al» Vertreter der jüdischen B«> «ölkrrung anerkannt wäre, direft oder indirekt beteiligt war'. Memel. Zur Zeit gibt da» Jüdische Dolkelheater in Litauen (gtgrtnbtt von N. Lipowrkhs im Schützenhau« eine Reihe von Gastspielen. Auf dem Epieiplane stehen «ine Anzahl Operetten jüdischer Autoren. Der erste Abend brachte die Operette in 4 Akten »Schir Haschirim' von Scharr. Da« zweite Gastspiel war «ine historische Operette. I Aus dem fluslanöe Ztr Staat frranul nt* Itetd. Von seiten de« Misrachi wirb ,n» mit^teiü: Di« Nachricht« «es Erez Israel laß«, erkenne», dast auch rm heilim» Lande stch die 6WM(naa de» Kriege« an de» religltse» sak ethische» Krüstin der Völker am merkbar mache». Das Htnnckg« der Emwmtderer zu de» mMerne» Titreme» und die d-mü verbrnbe» vmlüsmg van der TrMitio» verdöster» di« Gesahe de« UbtzletteM ««, den Titten, bi« ms m bi, alte» Quelle» kühl»», a»s dem» da« jüdische Bekk Dauer and Kraft für seine Existm, schöpft«. > Di» Koaseguenz sür all« veraulwartungsbewasttea traditsanell gestaute» Jude» kan» und darf »nr sei, «U erhöhte» Eifer sür ei, jüdisches PoläGirn zu arbeite», alle» Parteisanatismus beiseite zu lassen Md bei der Ardeil sür «in« Deijüdilchung de« palüstinenstiche» Ausbau wirke». insbesondere seines UrzieHungswak»«. stch «w seitig zu stützen. Wenn de« «kick aus das tzletche heftige Ziel «richtet bleibt, bars der Streit über di» Virlchwtenheit der Weg« »ach dies«» Zicke, de» «lick »»» Ihm »icht addrüngen. Gegenüber manchen einseitig« Best erb,»«, war «« ersreulich, dast da» «itckied des «abbiaisch« Kate« da Agubatz Jisrock lliabbi Schapir» in Kmon» stch in eine» Lckegrümm entschieden dafür «insetzt». dast di« Leitmeg bm Agubatz ein« Zujammenaifieit uüi de» Misrachi aßrotea soll. Sehr erwähnenswert ist neuerdings, iutbeßmter» in Anbetracht der Verlegung bei Igudas» Zentral» »ach Landau, daß die Londoner Grupp« dir A>MM Iisrack das Mitglied des Misrachi-Zentralloiaiteel Sir Stuart Samuck ersucht hat, de» Vorsitz in einem dftentlich« Meetina der Aguda zu übernehmen. Nach einem Londoner «ericht wird Sir Stuart Samuck diese Einladung nnnehmen und ans di« Pflicht der »llgewrau» Zusommenarbeu beim Ausbau Erez Israels Hinweise». Riga. Wir verlautet, habe» bi» Sowjeibehsrden i» der llkmiue ein« großzügige Hilssaition sür bi« jüdisch« Opsrr der Prtljurau»d Lalachowirz-Pogrome etngckeftrt. * *************** ♦; flu* de« Baste»« SpwflxtzülatzüN ****************** ♦ ****************** Breslau, Sl. Dezember. _ Awchlichs KarichtrrstUttwN,J Die liebentwürdigen BegrüßmMmort». die mir di» .Jüdisch-liberal» Zeitüug' in ihrer Nummer »am 10. IS. widmet«, können mich nicht abhalten, mü »icht mißzuversteheiwei Deutlichkeit die Wahrheit zu sag«, auch wen» sich die Wahrheit gegen bas lieb« .Schwesterblott" richtet, bas sich in so rührender Weil» sür mein« Fmnilieuverhültnllse interessiert. Ich tue da» selbst aus bre Gefahr hin. bah mein Name nicht mehr .jedem Literal« ehrwürdig' bleibt, dafür hoffe ich vor dem Gesamtjudentum und — vor dem Geist« der Wahrheit besteh« zu können. Ein beklagenswerte« Manko au Wahrhnjtigleü m>d Sachlichkeit zwiugt mich, gen« kan in der tchft» Nunuger der ,J«jd.-lib. Zig.' »erdffmtlicht« Bericht der letzt« IbpdkfnliiitnUMiftMfllBM GfafsM m «ericht war dich« «achmerk je M* tim sonderbar, mtn, M t»hillmlirti «ch um «ine oerstümmekt»! . ng. DM «der, WM bi« 1_ wa der Krprssenwnteu. smedm» weiter Kreis» dm s Inner Gemein d-m i sgii-soe «■ heftiast« bewegt taL «Ü keim» Gdibealwlkdch« irwdmü: Ich mchwt «gier»», ^»e» dt» Iütis, der . .. «such«, »ei Her - - , . Schule Stell»», zu »eHwe». ft» ist ja > stch die Herr» Wbmal« dich» mckMsch« chm« KüHrrrü schtweu. DM tickt« chomi scktst laste». I» jche» Fälle Mer ist e« «dm " Publikum», wen» in chw» Vertcht He wl. DH Uche Mein»», ge» Mt s ' Min» sristert »M - »«■ -SGI -K— c.W.m. ».I (vniK nv pnn MM nn niw mr i ■ -»—1-- «« w t *.»_ bubIUI L W»M> MMMM Hl SR Wm*K9^tWSl m Dm Onyl an OSkflWttl «setzt ktt ein« rckchlich« QttaMa Phres«. Men» g, Beschloß in der Fm» »m Ittbstch« Sch-l« .«Sul De» pnpifR Chh|c" Mi J s> «ch moM tngni: .Wer'licht Wf!" W CoUtt (rifki M attMagi M Mt CMMM* tMt HU t» Her «cheltsaem» Unterdrück»», einer Mt»» i» ii|RM 8mr. DM btefcr MH Dal war« jedoch alle« ander» ol» ma»M«st. Cw) tk bM mnUgtftlk UM« »ach W« ' I mner. n»t bk ewige Kadi nt »nser koch «chch wchrHafti» MHt ^tHrtch, «ch», mannHafi i Sa jüttret man bM Publidu» tAX bk die Datsmh« mk» uf t» Ml Mk. HM« Mt biaher mm SchweHettasehkr »w »üsk» wir zm» Schluß Punkt au» »ft aller stn solgenb« vrnmglimpsn,, «im» - . . w« I«e »d Eckimne», dM W,»»»k»»m h. Wt irt^iliy Utot. U» mb tt- •»CK r _ M*. Me «IB I ab »er rwchUt »ich» Her« >g« I»»m « MB ■MS flriMMBftdBBM. SMl Moli MmISi ,y, ” d»nsSkVnMM |B IMq» MWPWWWM Herr Rabbimt Dr. SinumfoHn. d uub «m Brmla» «bwchnd ist. wirb kaum glich» Hab«. UM wen» er wirb er nicht meHr als ei» Lachet» Hab«. Wft Mer ueücht« dach dm«, .rütigkckt dich, Hera,-wider dkrakMit» noch etm» Partckmaruw» mm «chla« dM tanl erstatMI, Man die »fties Radtiner» ch. W Rabbtmr »r. Siwonsotz» in »mR« durch » unenuüdlich« LeHrarbett »« 7 IlHmn sitr da» j gckeistck Hat. ist über »k «rftik etm« JÄtUI durchau» erhaben und kan auch imr k» »Nächst de» «emempevarstanbe»' kberuft besteh«. Dk i da Alk» Egnagog« met desonder» bk i. Frag« km Jug«d «ist«. WM st» und bk Misch« Sach» Dr. Simansoh» verdank«. Dar« wird «ich! tun« da Liberal« nicht» Md er». Dratzdmr > »stellt »erb», »aß dich Art mg« rau, RMstMM M zugeh«, der .Jüb.-lid. Zt».' »ahckich kchw Stzm macht or.ft.».' Drtn« in dm Augm. Mit müd« und traurigen Gebürdm erklärte er ihn« die schwere, emste Prüsungszeit und forderte fi« zu gewaltiger, großzügiger Buße aus. Die Mmschen. die um ihn ein« dicht« Kreis gebildet halt«, wurden noch trauriger, ihr« Züge wurd« ernst, «nd eine dumpse Schwermut nahm von ihn« Besitz. Am selb« Dag« lenftm die Juden ihr» Aufmrrtsamk«ü aus die Unheilstifter, aus die aufgcklüri« Jugend und auf die jüdisch« Töchter, denn fie wurd« al« die Quelle Meu Unheil« angesehen. Unm«gm von sündhaft« Büche« Mb« ius Feuer gemorsen. und jede jüdische Tochter mußte ihr« Elte« schwör«, daß sie nicht mehr vlusm «ft kurz« Aermckn ftagm werde. Biel» Vater unterftechtm alle Hauskleider ihrer Tichler. und die, ioelche Ihn« mode« und nichtjüdijch erschienen, zerriff« sie in tzdaoesenheit der gguzm Familie, warf« di« Stücke heraus Und dacht« dabei an das Gebot der heilig« Schrift: »Ihr sollt do« Böse austilg« aus eurer Mift»'. Äußerst«, ging ein« Kvmmiffwn von fünf Herr«, die au« Lürtentrüge« und Thoragelehrtm zusammengesetzt war von Hau« zu Hau« und zwang jede» jüdisch« Match« I »»terfchieib«, daß sie sich »icht mehr am Sabbat mm« «erd«. In all« Bethiusem wurde inbrünstig : Gatt gebetet, geklagt und gejammert. Aus dem Friebstaf de» Elüdtchen» steht der Grabstein ~ großen, heilig« Zadik. Di« jüdisch« Frau« de» > all» ^age diese» Grab, warf« stch davor auf di» mnkn und fichkn um Heil mb Gnade. Eine wurde die Zahlm» eine« Ldsqckte» «er- : jüdisch« Bat« mutzste rar Ldseoeld für oll« er Familie geben. Er sollt« damit jedes n samilie vom Tode erlöst hate». sDa» Geld Iruun de« Sttdtchenl bestimmt), i war arge»«»; e« befferte sich keines»«», 'a-nten Tage eonmn noch schrocklicha: wilder . wurde die Pckk. Dk Aer^e gdnnkn stch Ruhe Sie rannt» Mai Morgen bi» zum AbeM ßa» die Stmch». AM tech tetzgk, ste noch imma t» ir- .tdei % der Dunstlheit. Die Tatmgrüba sah «an bm ganz« Tag überj in »oller Tütigkeit. Die Beerbiguna vieler gmg in großer! Stille vor fich: weder Ort »och Zeit wurd« bekanutgegebm. Alle Tage warb« in te» Höuser» da« Waffer atz» dm Gerötm weggegoffen. well da Toteseugck darin sein Mordmessa vom Blute gesüUbert hafte. Trübe und düst» war« die Gemüter all« jüdisch« Famili», di« dm Todreschrrckm in ihrem Herze» trug«. UM Satan, der listige, schlau« Lata», freute sich seiner «ochsend« Macht, lächelte mft einem triumphierend« Lächeln WM ^lltr man noch tun, wa» konnte «an noch tun? Sie tat« schon olle« nl sie mir konnten. Aba fromme Jute» oerzweisckn nicht, fromm« Jndm hüten noch imma eine Hoffnung. Besonder« solch»'Inte« wie unsa Slüdtchw fi« hafte, könnt« dm Häute nicht in dz» Schooß leg«. Sie sucht« nach ander» Mittel« uM saute» sie. Eine« Tage» versammelt« sich ein« Gruppe Mu Ska. um zu bauten, wo» »och zn dm Mir«. .Hört zn", rtes einer von te» Versammelt«, .ich habe müh soeten an etwM erinnert' .Bei Schläme verisch, dem Bscka, arteiwt «in Mädchen. Wie mir weine Fr« emählt hat, ss> sie schon sckt zivck Jnhrm »ft rmem Schuster »erlabt sein. Haft» vor acht Tag« kaip ~ “ sprach ‘ Mitgift Hab'.' ^Jch »eiu« als»', snhr a mit leiser Stimme soft, .e« wäre ein« große Mizwvh. diese» Mädeh« die Heirat zu ermöglichen.' »Ja. Hachuuffes-KalleP', fügt« alle hinzu, .ist eine große Mönch, uM da» mtff« wir dm'. .DM ist dM Richtige', ries er» sehe frwnma thofsib. da soete» zftr Beisammlung wkvWM« war. ,DM SdMt» ch« ist jetzt düster uM trmrrig', ftigte er Hinz». .»M dk Fakte am Hochzeit wird es «rwuula» Mb mcktzckMn'. u wer eomu wanna van«, zem. Hau» vor «m > kam sie plötzlich za woftwr Fmn. gckanft» nwd IN besrr «esärpiv,: .Joffel hat mir uW, doß ich nicht Heirat» kam,, well ich nicht dl« nötige »Wir werden', «ks ein antera, da stch Mi mmz alt« Ite Er^hlun, rrinnert», .dk Shopg« mck te» . >f stattfinden (aff«, uw ju »»i*», »aß wft te» TM nicht mehr strcht»'. E» wurde Geld wsammckt. uM sch«, i» nschstm Eteckl. wurde eiu« neue veckMan« «wisch« dem MtdchW Mb-' de» Schufta geschlossen uub du Hochgell i» u»H« InM ficht geuomm«. «s war da Ta, da ftst»s«tzk, Hachzeü M» Alle Barbaettnug» zn einew sröstlich« Fest vollendet. Die Braut uM ter BrMtjftim Mute» i schmückt In ftkduM 8u» mfter dm «Um Musik mb t» BogleftNNg Mn rotchw», anzisihmm^_ und Männern, di» dann,Mi Kwze» trug«, wnckwu O» di» Braut »nd ter »w«au—» mt «NM mck daw- SikbW »sütrt Ut 3tM, . , . mb MMcho» saug» uni klatlchtm i» Takt in HäM«. lsngehenrr lebhaft m t lustig mm» chmll che HünteSstschea. DM« »amu schon zam s aMgogaug« mb macketea dort. Rwa m paar mMmtzst. Da MM nu ul M dk gedrückt mb gedrüugt |m 8kh Mkti 6bA, weil fk im «Ms ch kkwn Platz tew-n» die GHMW. ter Tram, vertrog wrate mm tteMiner laut BetutiMM leote da üblich« iroditimull« mft dem Faß. UM — .. wf« .■wiuaa-- «asckkm'. Nach da «h-Gga w«te dM «tzchM» RU istrM am,« LftenMkld» «kw'i . Emmstuchlk». Da LMRschmck« mG Mk» I dMWMmHe». mbW littn. jeWr MH ßthsm. Dir a>M WHm MtWDm I «ck tfttm mUkt *4. mmma m setvMff«. i 0sst dM füafl «. Üij IhA »ch Mdbaktti Sl aftr mnMmi .flbM a»nff_ a>» IM». £4