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Jüdische Volkszeitung · 1920-12-24 · 49 (24.12.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
49 (24.12.1920)
Date
1920-12-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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BaamgaO« smtzärie so»o. daß bo Staat, «an o seiaer Kaltarnchnba bo Sevitee getzeaüdo Wirklich gerecht »ob« meiae. ihr aach sein« matoieD llatostttzan, nicht mt- Ma dürfe Mt» titln anbtm Listkuffianstobaoa ■nuk sich Psareo Katt« ja b« Aabfbbraag« de« ©eseentee aab babaaoi, H «äs. .bah ei «östliche jiM. W» M ja Trtaern anfisemckischo Bohetzaag« mach«', ©ehr bä» Ernarnck bo durch bit Saumgartensch« Rtbi |aM«Mriai Aastsprach». »ahm bo Parteitag IN bie Mg Gchtah seiao Gehaag ausgeßrllbn Pesalafiaa« bchaaab« Lcktsatz aas: .Die -teheit do religidsea »eberjeagaag aab Belbtigaa, »all« wiredmsa Wslchert hisst», »« bie Frohe« bo «iffnischasliich« Machha», aab gehn;. Gnit. Pragrammredea allein genüg« Nicht kt tnueck jetzt baraas ^a. baß bn bnSiche Trenn angzstoch, bn bo Mnbofn Parteitag nach recht« hia gezogen hat, auch dt bn Politik bei Taget zum Dtztedruch lammt. Wir hass«, bah bie boaokratische Partei ra Zukunft auch Oester sgbiicht» .religibs« lledozeugung und Belättgniig* Hai abtige Poßtabaii «tgegmdrmgt and Helsen «öd, sie Wpr aaboechtigea Angriff« ja schütz«. Dir Haff«, daß Petersea, b« mir einmal ia emo «an rravioaür« Wabeat« llbosilt« Persawmluag bie Sache de« Jab«, kan» dt glüajnbo Weis« aoteibigea hbrtea. auch iu dieser Hsuficht sü»o Partei ei, Fü: ro sei» mrrd ^micua. r »»»»»»«»»»»»»»«*♦♦»«»♦»♦«♦♦»♦♦»♦♦♦♦ Aus dem Reiche :?♦♦♦•>©•••>>»♦♦♦♦ ♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»»»»♦♦♦♦♦ Vstoto. Da •wmabttwTfaub beantragt* bei da fetrtfflriflrimtcrfftwnliaig die Lmschaug rinn Londerpa Beratmag über die Frage, ob in allen 1 Orget der fötal der Allen Synagoge 1 fH, am räu LerrraheiÜichung da fötüui gleichartige» Synagogen zu schaffen. Die Lu» »ßgW»g tu tiffra Schritt haben di» Vereintsten Synagogen- 9wK$t*b* gegeben, deren Argumente der Vorstand sich zu chHk» gemacht hat. Diese gemischte Deputation soll auch di» Frage emes eöcheitlichea Gebetbuch« für alle Oraei« HmOWege» -rtseu. 2m Gemeindeparlament wurde zu diesem Wnirag beschiofseu, zwei getrennte ftutttt**jtanniiiriotuft — »tot koaseiuative sab eine liberale — zu schaffen, denen der Antrag aus Einftyruug de! Ritus der Allen Sdna. Mge i» allen Synagogen ohne Orgel zur Erledigung Kniifni »ird. Meder eiugefllhrl uuter der vediuyuug. daß ein« Lqt» Änderung norgeuomme» wird. Du in der Gebetstelle: .baamur schuäar z'dokoh b'ad halkorus nischmoffau' ent« ballrne Anschauung, daß eine fromme Spende dem Seelen» heil Verstorbener förderlich sei. entsprr^ nicht der geläuterte» religiöse» Auffassung. Dal Gebet soll daher in der Art des Iiökorl abgeüvdert »erden, dal zur Seelensrirr in allen Gemeindesynagoge» üblich ist lleiprtg. Mit de» bevorstehenden Wahlen zur Ge» «eindevertretung der Israelitischen Religionlgemelnde de» fchLftigte sich eine Versammlung, die von de» Parteien des demokratischen Flügels bestehend aus de» .Gesetzes» treue» Verband^, de» .Jüdische» Gemeindeverein". dem .Talmud-Thora,Verein' und der .Zionistische» Ortsgruppe Leipzig', aemeiujam einberufen worden war. Die vom Borstandsinche mll^eteilt wurde, ist noch in letzter Stunde mit der Gegenpartei, de» .verein für das liberale Judentum', ein Uebereinkimmen getroffen worden, wodurch ein öffentlicher gehässiger Wahlkamps mit allen un« liebsawen Leglerterscheinungen völlig vermieden bleibt. Es wird hiernach für die Neuwahl der 30 Gemeinde- Verordnten ein einziger gemeinsamer Wahlvorschlag auf» gestellt, welcher 18 Anhänger der liberalen Richtung und 12 Unterzeichner ' des dewokatischen Programms enthäll. Das demokratische Progzawm steht namentlich die Gleichstellung des orthodoxe» und d« liberalen Kultus, tue Derbefferung des geltende» Dablrechts und seine Ausdehnung auf sümlliche Gemeinbemitglieder ovne Unterschied der Staatsangehörigkeit sowie die Förderung der Palästina- Wanderung vor. Da ein Gegenvorschlag nicht ausgestellt ist. so ist die Wahl der Kompromiß Äste von vornhnrm als gesichert an,useden. Sch»eide»ühl. Am Sonntag, den 12. Diztmber 1920, nach«ittags 4 Uhr wurde hier eine neue Arbeitsstätte des' 11. C. B. B. die 85. in dem deutschen Distrikt, begründet, die zu Ehren des bekannten Schulmannes und Leiter» des Phllanthropin» in Frankfurt a. M-. der ia den Jahren 83—90 hier amstene. den Namen Calo Adler-Loge erhiett Zu der Gründungsfeier waren außer den Delegierten der Großloge. Herrn Geheimrat Tlmendorfer und Herrn Dr. Finkel noch zahlreiche Vertreter anderer Logen erschienen. Der Großprästdent, Herr Geheimrat Tlmendorfer hiell eine mit Begeisterung aufgeuommene JnstallationSr^e. in der er die besondere Aufgabe bervordod, die der Calo Adler-Loge als Grenzloge obliege, nämlich ein Sammelpunkt zu werden für alle Beziehungen zu den Ordensbrüdern aus den abgetretenen Gebieten, sowie eine Vermittlerin und Fürsprecherin für die bedrängten Glaubensgenoffen im Osten M sein. Ärgnitz. Eine Trauerterer für den verstorbenen Ehren- Vorsitzenden unserer Gemeinde. Ludwig Danziger. fand unter großer Teilnahnee in der Gemeindesynagoge statt. Ei« Gesang des Obertantms Sommerfeld leitete die Feier ein. Rabbiner Dr. Peritz zeichnete ein Lebensbild des Verstorbenen, dessen Verlust für die Gemeinde unersetzlich ist. Nach diesem Redner nah« ein Schwiegersohn des Dahmgeschiedenm. Rabbiner Dr. Elsaß aus Landsberg a. W.. im Namen der Kinder von dem Toten Abschied. Der erste Vorsitzende der Synagogengemeinde. Herr Wilhelm Krieg, gedachte rühmend des »«ehrten und geschätzten Kollegen und Führers. Hierauf setzte sich der Trauerzug nach dem Friedhose in Bewegung, wo der Verewigte an der Seite seiner Gattin beigesetzt wurde. üur dem kluslande ♦♦♦♦♦♦♦i»« »»».««»♦» Warscha». Do Pitze»re»ier Daljtzaeli otlüete t» 'tat» fpofb b« bbnhatna bn polnisch« Presse iae Z» >aae»eaban, aeit bn Fiaaajlatze Palentz. M sei tz»ch a» bo Stil, die Reaiena|b)»liti( tzinsichllich bn 3ubm ja äaboiL 61 müsse bea Jab« bie Ptzbglichleit bo laltaoll« knheicklang jnaützrleißrt a>ob«a. Da« »ob« ia b« finanziell« Kreis« in «aenüa boatziz«b wird». Wie». Ja eiao Aoneiaboatbfitzna, berichtete Stabtrat Siegel übo bie Plebrkast« für bea Kau bo KriegMaahnhünser aas bn Sch»elj, bi« sich auf etwa 52 iRifliaan Kran« belauf«. |fg«abtr den «am S«. aieiitbnal fttanjnt bewilligt« 45 DtiDinm. In bn hinüber geführt« Debatte nimmt Patter lchrifilichsajial) kielaß. b« Kürgomeifio al« Sanbetzbaichlamna aasjasarbon, band energische» Largrh« gegen di« nach hin MeUenden Ofijud« die Bahnaagsnat ja mübon, Ja dies« »a»süh«ng« sprach« janüchfi Permaaa (Sajiak. bematrats, Dr. ihrIich (jüdischaational) na» Dr Sckmarz- Hiller (Demokrat) maraas Bürgermeisto Peumaaa sein« Standpanlt ia dieso Frag« bahia prüjifiote, bah o d« Sias »Oßjabea hiaaubl' aar gegen ,rn« in di« Tat amjasetz« wünsch«, bi« hin keinem ehrlich« Enaob »achgeh«. Da» herrschende Sah»antz«el«b besprechen^ führt der vürgomrifio aa«. daß diese» sich am best« ia do Tatsache aaihrückt bah dojot ia Sin ia 800 Sah. nungm 28 000 Mnschn jasamaoagepsocht sei«, Darea kbnne aber durch da» Gchlagmarl .Ostjatn hinaasl' nicht« geändert werden Hau». Do »tztinwe kanrant' meldet, bah am 31, Mai 1921 im Haag ein Kongreß der Inden ho ganzen W«U statt find« aeerbe. Leabea. Im Odohaas« stellt« üarb Treu»an an b« Minister de« »nhon salgnb« Anfrage: Ist e« richtig, bah da« Hedrüische. welche« die Sprach« »an wenigo a^ zwei Prejnt do klein« jüdisch« Bnülloang ia Palüfiiaa ist, ja eino offiziell« Sprache gemacht wurde t Kana do Minifto de« Daher« angedm, «rlcho hedrüische Dialekt za assiziell« Zwerk« aagenamm« ward«? 6mb in Anbetracht bn Tatsache, bah da» Saglische an Steg« de« Türfisch« al» offizielle Sprache ednso wie da« Arabische gehet« ist. Srandlagea Vorhand«, w»lche hie Aaj>- gab« and llnbeqnemlichkeit« einer drittm offiziell« Sprach« rechtfertigen k In Bertretang de« Minister« de« Dnher« antwortet« Lord Erawsard: Da» Hedrüilch« ist gleich dem ürabischn und knglischen al» affizrelke Sprache aller zentral« btegioung»d«part«ent» anokanal ward« und wird al» offizielle Sprache in all« Stüdt« und Distrikt« Paltfirna» bnützt, welche eine bederrtnb« jüdische Bedülkeru»» had«, Dil» Sesetz »aide »an ho Dowaltnng «rgoeamm« al» erster Schritt zur Berwirklichung do Deklaration vom 2, kioeeaider k»l7 zar llnterfiützang der Schaffung eine» natioaalen Heim» fstr die Jaden in Palüstiner. vo do Anwendang do Deila, ratian wird mit blecht daraus gerechnet, daß die Belebung der hebräisch« Sprache eine wahtigr Palle jspiel« wird Ich bin deaashagt, za erklär«, daß die hebräische Spruch«, welch« offiziell anokonnt ward», ha» klastisch« Hebräisch ist mit d« Andernng«, wie ße di« «adern« Xbtorabig krilm «efoebon. Die Zahl ho südisch« Kedülkonng Palästina«, welch« diese desonboe hedräffche Spruch» spricht, beträgt wahrscheinlich 80 bi» 70 Pr»z«t, Der Leuchter des Propheten Sacharia. «a RatHnfi tx. P»Ie»I»al-vrr«I-a. Daü letzt, Praphehawart de« Sacharin soll heute nach- Sich Pejnstanh nnsoo Betrachtung sein. 6« ist da» st Dchtgestcht de» Prophet«, welch«» die Krinnng Hohenpnesto» Jasna and Soadabel betrifft, Do Praphet wird au» dem Schlafe geweilt, am ehe« Leuchter zu schau«, do ganz »an Sold ist. Ob« Hamas ficht o noch ein« Oelbchälto mit sieb« Lamp«, ’m bau, sieb« Siehrchrr von ket Orlbehälton ssthmn. SS neben ihm stehn zwei Oeldänm«, eino zur Rechtn u»b eino Mp Linke», Do Prophet sprach zu de« Engel, hä» mit Ihüe redete, solgendomah«, .Sa» hat die« za hchinte», HorN Dieso aniwartet«: .Da» ist da« Wart ©rtk» au Soadadel Nicht dmch Macht and nicht durch ©Matt, sauber» astein durch »eiun Seist, spricht bo ©mr bo Heerscharn. Abo bist ha doch, du groho Berg »«« Seendadelt Znr ttdeue lallst du »odm, bah o dn Stet» huch hisansfüho anto bn Jadelrus« i herrlich, heoüch ist er. »le Häuba Soüdadel» had« za diese» Haus« heu Ariuhßetu tzelegt, sein Htude wodrn e» auch n»«b«. damit hu erkennst, daß mich do Sott de« chamschei« b Auch (efemM hat; kam wo wollt« bn ta> kleiner Anschei« b'rachtni! Bielmehr soll« st« aeit ©eMbai da» Blellat m ho Hand Serada del» sehen. Wich« stchn adn such die Angn Satte», hie »bodtiik« . ja bi» ganze Eeb«.' Und bo Pretzhrt fragt n» Nmem: Sa uer >n Mbn Oeidünm« znr «echtn and znr Oedt- »Vj ln©o» M bebe »len nb hie beiden Oekdm m«i, in bn dchbe» tzeldnn Trichten, bi» da« SaldSI er td« hoadlastnt Da sprach o: .»a» find bi« Gesgldt«, di. eilst Dieno nr dem Gebieter do Dd« ffche» ' Histnrffch sich« diese» Praphetnwart in le.r-,., Sodlmdüng mit do Mattadstertzeschecht«. Dal P, r, : , wert ©hisst di» stehn Gesalbten Jasna and Sern»- x-.t* bn S«ndste>n znm Tempel bei bo Reagrünbang de« zweiten Tempel» gelegt Hab«, also zweihundert Jahre »ar dem Aufstand do Malkabäer. Eine gewiffe Dhnlichkeit do Situatian »an kleinen ilnsängm und groß« Erwartung« hat jedensall» die Linführnag de« Prophetenwarte« für da» Maltabäersest doonlaht auch al» Motto sür die Tempelweihei .Nicht durch Macht and nicht durch Gewalt, sondern nur durch wein« Seist, spricht do Herr der Heoschar«', Ado inhaltlich scheint diese» Praphet«» wart dem Mattabtergedank« and der Mattabäogeschichte besonder» angepaht und str sie lehrreich za sein. De» schlicht« and einfach« Ses« do tapfer« Priestrr »an Mädim war nicht» aeehr entgeg« al« da» Prunk« mit eitlem Sold«, I» Malledäertrmpel zu Jerusalem gab e» nach kein« galden« Leuchter, do Anblick eine» solch« muht« in do Makkabäerneit Bowandoung and Staun« erreg«. Da» kostbare Metal de« Lenchter» »osetzl, auch Sacharin in Aerwunderung- Doch do schlichte Seist do Makkabäer fand sein« Vetätigng durch da» Stzmnl de» Oelbehälto», da» stbo dem Leachto war, um anzadentn. bah stieso Glanz und dieso stteichtn» nicht de» Glanze and dem P.irnh, Irndo» dem ttcktetwarke zn di«« bestimmt sei, and daß et bn Makkabäer, auch nicht »m Ehr« and Eradoang, sandon nur am di« Ersstlung eine» gstttlich« Milieu» and eino heilign Pstichl za tun sei. »str diese Lehre waren hi« KoBaMn ebenso klassisch« Zng« za ihro Zeit, wie Jasna und Soudabck bei ho Neujrstubung de« Peiche«. Lttchstesprechu«,, i. )R. Z»sth«W: »null» Grschicht» tn fistisch«, -»Ist», (178»—1914) D-atzch M lUemabee Müba». 1 Mak. 3iM»a »eck», 1H» Sie Natweabigleit eino neun jübischn Geschichte ist schau lan>e erkannt mordn. Sen «ach di« Uten Serk«, bie ha defitzn, ihre Beb«»»«» teitn behalte». sa ist e« dach offenbar, daß ernte »oder« Grstchtepoaktn manche« auch in bo verganhnheit ander« ungeschaut wod« maß, Bn allem aber white ei» a«e»Sok übo diejnege EpacheU dm für tuefo gegnmtrlitze« gehn bit meiste gebeitu»g bat. Nämlich für bn Zeilraum oa» do sranzdfisch« Peutzlution di» zur Aneuwart, In diese Lücke tritt UN» da» oackiegend« ruffische Sol. da« durch die audgezeichnet«! deutsche lledosetzaag auch ein Haaldach bo bnffchen Jun» »odn eaird, © ist eiue palAsch« Geschichte, and »» wirb vielleicht m ihr antssthrlicho» Abschnitte über M literarisch« Bedentung do Jade» 0ert» «hnüchn Werte, zu find« gemahut r do Fadn dn gnhn palitisch« <auud durchgessthrt mordn. Dastuom t der tmhmtbaoa ©»heit best te< auch bn» »och ein Pemakckh-ft Teil« unter die nrschiebrn» Hrtsthn G» ist adrr eia Seck, «iffm, wie wir sind. Dach «st ' schehn» geht pon dem jüdisch« «oldest bildet, nachdem »erspreatzl ado tnt der Sachttchteil seiner 1 «r les« mH! tiefste ©Mtttent. «•* «HW Leib« bn Mich« «UI auch noch im l» «teW schlimmo. Piöastnbo Antttestfi»^ Uab woae^«. Jnbn scha» Mlstin. tu hneck Snn Snb. fich MWch zur dürtzofich« ©techSrnchlPu»» burchn«ast«M,hadn. bat» wobt ihr Sn nft ten©*-. M a8« «ateostaatn tettesotn i» bo viiestMn, brr Jeebn neck «chbm titoin i» faamMto Ins i|tn R ch^b» M Wte »Ute. ►, ü. SDubtuwmit Mckstohanb nrA»stn führt. Ab«, Boaengeaheii ein Lelbnüllchchecht» stteescke. > ' e>- schewusüader wesentlich na srsthern Spach» di« Jab« ednsallst natebestckt hulbn, nsturd stch »MNmeHr ae© sekdst eeW ueehr l i st.

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