Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volkszeitung · 1920-12-10 · 47 (10.12.1920) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
47 (10.12.1920)
Date
1920-12-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/6682508-6377572-6450494--1421-4851094
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

fc. 47. Cab J t» ttp4« UM. hinein. fb iß Mm l«r «efaibert mb «4 tcht kmn, ba ste Mrab Mt 3itfaffi»i bestimmt iß. mck 4» •raaMafn» Mnnh 8anb«*at{<fe WM»»» fnb: Sb »nheitchchnle Btt Mt CtMitMAuIe. Di» €4*1« feck aorhanben. «Mt ihr» Bafnanrnt nforiwrt beftr WWMöftbei, Sehnt. Safee facMts. bi« Schulbehörden bi« flwf P»m Minist« fit Wissenschaft, Auf) mb MB' Mbm« brinpenb »ne Faftbübimg bet Lehrer auf btm Gebiet bei Gartenbau» iwb ber Hanbseftigftft. Db etßete ßtttbilb»»« gibt einzig »d alein i» beeWche» Landen bl Semvnsche Seminar in Peine; fit Mt Fartbilbnng in Hmbfertigkeit sinb noch andere An«. ßkIMiWW«mögllchk,it,a aorhanben »ein» ber bestehenden Gmichjogen iß «bet f» mb bn« Seminar in Peine ms Mt wirtliche Leferrbilbmg eingestellt, außerdem aber «rmachsen alle» Leilnebmern ans dem Besuch ber anderen laethftdaaglinsftftft» meft höher» Saßen, nl« st« ba« MMenstbe Seminar «tsntbert. Christliche Lehrer melden ßch M groß« Zahl, fit Freistellen smaahl wie auch al« Zahlende XtSnebmn; ma «btt bleiben die jidifchen Lehrer. W« bb Mit bb Eintichtnn, in erster Linb geschaffen Habens Rn» sehr wenige scheinen ba« Leilangen jn haben, stch Mr bin Irbeit in der neuen Schale die ndtigrn Srundmnen M schaßen, UM ersprießlich» Arber» leisten M können. Wenn Mllap wirb, hast bb stahl btt sübisckm Schulen gttinMt wirb, st sehen vit dach anderersei»« in nwn Stadien nieüaffig» jibische Schulen entstehen new hirest »an mancher Aengrünbun, jüdisch« Schulen. Db stahl der jidifchen Schalen fei aber fa gering wie st» Mn»«, Me jibische Schab must in ihrer Leisten,«i'ihigleit > mit den anderen auf gleicher Stufe stehen, fall An ihren alten guten Ans behalten. Nie aber wirb fie Mche Farbe rang im bet Falg» erfülle» können, wenn dem Lehrer ba« Rüstzeug fehlt, die Schularbeit den neuen In- Made langen entsprechend |n gestalten! Dann wird man ßch nicht mehr wundern dürfen, wenn der Illsldsung«- |ari mit «eschwinbschritt nur stch geht, du jüdischen Schalen nach schneller oerschrmnden al« bi»her, die Aussichten der Lehter auf Anstellung immer ungünstiger werden. Me Srgiehnng der jibische» Jugend immer mehr leidet anb Mm Judentum der schwerste Schaben Mgefügt wird. Alle Arbeit an der Jugend im spöterrn Alter in Vereinen kann MM» starb Wirkung haben, wenn bi» Erziehungsarbeit nicht schau bb Grundlagen geschaffen hat. Da« Seminar in Peine, unter Aufwand grastet Mittel stegrindlt. einfach, aber den neuzeitigen Farderungen eift- Wnechenb eingerichtet, ausgeßavft mit allen praktischen Mimichtungen zur Unterstützung seiner FaftbftbungsarMft, Mil auch weiter sein» Aufgabe erfülleu. in erster Liub den Mdischlll Lehrern «ne gediegene Fortbildung im Schulgartrnbau und in Handfertigkeit zu bieten. Trutz der edg gestiegenen Saßen für den Betrieb werben den en Lehrern sehr weitgehende Beihilfen eingeröurnt, M gilt einer grasten Idee zum Siege p, verhelfen, bann must aber auch erwartet werben, daß unsere Lehrer Wn bet getroffenen Einrichtung weitgehend Gebrauch Wachen. Da« ist aber biiher nicht geschchen; nur wenig» önrneu, wo »bb erwartet werben mußten. Wenn dieser Anstand bestehen bleibt, wenn stet« nur wenige jidffche Lehrer zwischen zahlreichen christlichen »an der Einrichtung Gebrauch machen,, fa must die Stistnng zu ber Ansicht lammen, daß bb grasten Aufwendungen nicht im Berhöltm» stehen jn der beabsichtigten Wirkung, und dadurch ei« Fortsetzung ber luzbilduuggkurs« in Frage gestellt wirb. Daher hat ber Parstaub auch ein, »enberuug in ber Organisation ber Kurse deschlnffen, H sollen sartan Sues» »am l, Mürz bi« I Juli und >«m I, Juli bi» l. RoaemMt gehallen werben Nur wenn sich eine genügend» Zahl »an Teilnehmern findet, sollen die Kurte fortgesetzt werben. Um da« seftzuffelleu. sollen schon jetzt Meldungen jüdischer Lebrer für den Sursu« 1921 an* genommen werben und um die Mitte de« Mannt« Dezember sollen die Meldungen bereil« abgeschlaffen sein, damit wir ein» llebersrcht gewinnen, und die Vorbereitungen getroffen werden können. An db jüdischen Lehrer ergeht daher der Aus, db Farderungen de« Zeit nicht außer Acht zu lasten, sich seldst und der Schub durch db Fortbildung ,n dienen und dazu Mizubagen. dost db Ausgabe de« Fartblldungöseminar« auch wirklich erfüllt werden kann, inöem zahlreich» Meldungen eingehen. Ez wäre sehr zu bedauern, wenn die Stiftung sich entschliesten müßte, db au« Mr Forderung der Zeit entstandene und sür db ßaftentwicklung der Schub so überaus wichtig» Ausbildung» statte sollen zu lasten._ Rundschau. fit jiißlsch» K«rchW«»stererhilft Berlin I. Dejember. Die Durtreise'Kommiffurn der jüdischen Qtvetnbt hat •6rt eia arbeitsreiches Jahr Beruht erstattet. Ja der Zeit vom l Spril 1919 bis zum 31. Mürz 1920 find nach den Listen 6695 Personen abgeserligl worden, gegen 1026 Personen in der gleichen Zeit der Vorjahres. Diese gewaltige Zunahme ist auf die politischen und Wirtschaft» lidten Verhältnisse jurückjuführen. die den Zuzug von Ostjuden gesteigert haben. Biele dieser Durchroanderer »ollen nach England. Palästina und Amerika auSwandern und suchen in Deutschland vorübergehend Unterkunft bi» zur Regelung ihrer Paßangelegenheiten. Eie paffiere» fast dnzchveg ohne genügende Personalausweise die Grenze. Eia großer Teil hat von Hause erhebliche Geldmittel mitgenommen, die ihnen an der Grenze teils mit Gewalt, teils von deutschen oder polnischen Schmugglern als Ent. gell für Hilfe oder Führung abgenommen werden. Die Lage dieser FlüchUmge ist eine sehr schwere, weil fie nach de» Demobilmachungsvorschristen in Berlin kaum Arbeit und Wohnung finden Die Kommission überweist diese Hülle deshalb an da» .Jüdische Arbeitsamt", das sich bemüht, ihnen Arbeit auf dem Lande und im Industrie» gebiet zu verschaffen. Die Statistiken der Kommission zeigen den Stand des Antisemitismus in den einzelnen Ländern .genau an. Die größte Zahl von Vertriebenen zeigt Polen, in der letzten Zeit schwillt die Zahl der Ungarn an Die 6695 Hilfesuchenden verteilen sich auf folgende Länder: Russen 6646. Oesterreicher 796. Deutsche 214, Rumänen 20, verschiedene Länder 19. M» Atlspschitj tm* Br Ukraine. i Warschnn, >. Dezember. Db .Hazesiea* rnrlffi »lisch! salzende KnUbgebrngen ber ukrainischen Inden: .Mit der erßen Möglichkeit bi« ßch un* bitbi, senden wir mfettn Hilferuf an ba« Jnbentnm ber ganzen Wett. Helft an» »» den Händen der Mörder, Gewalttäter, ber Schtnber unser« Tbchfte and Frauen! Bedrent euch oll« Mittel biplawntischa Hilfe, dffentlich« versammln»«» us«. Uns« Leben iß jeden Moment in Gefahr, uns«, Hab» wirb verwüstet nab wir seihst nieMegeworftn Bettet an« »am A»M, Schande an» Hnn««I Nicht durch Almas«» kann nn« geholfen »erden, sonbern wir erwarten Erreftrng, Ei» groß« Teil de« Jnbentüm« steht »bllig« Vernichtung entzegen. Drei Jahr» schon verblutet ßch ba« ukrainisch» Jnbentnm, nab jede Hoffnung iß geschwunden, nur ihr. unser» jüdischen Brüder, bb Ihr uns«, einzige hvffnmz seid, werbet nicht ruhen und nicht rasten, uns neu, Efts» zu leihen! Eilige Hilfe I Faß ßnb wir ««loren. Marcheschwan M81. Der Hat der Jüdischen Gemeind», ßimiißffchen Komibe. * A»MMt 9«|ir* f*r Glllßch»? Budapest. 1 Dezember. Kürzlich fanden in der ungarischen Hauptstadt rmpofanle Massenversammlungen zu« Proteste gegen die Ungar« aufgezwuuaene Ratistzierung des Drianoner Friedens- Vertrages statt. I« Anschluß daran kam es zu lärmende« Straßendemonstrationen in de« vorwiegend von Jude» bewohnten Stadtviertel» wobei über 80 Pnsoneck verwundet wurden. Als nn« zwei Polizisten den angegriffene» Personen zu Hilfe eilten, wandten sich die Angreifer gegen die Polizisten und schossen eine« derselben nieder, wthrnrd der andere verwundet wurde. Diese Ereignisse nun führten endlich zu einem energischen Eingreifen der stllaiernng. Im Abgeordnetenhaus« interpellierte der gewesene Minister- Präsident Karl Huszar die Regierung und wies darauf hin. daß es fich hier schon offenbar um daß Unwesen organisierter Räuberbanden hanÜe. dem mit aller Kraft ein sofortiges Ende bereitet werden müffe. und daß da» Parlament di« Regierung keine »ierundzwanzig Stunde« am Ruder dulden könne, wenn diese nicht Ordnung schaffe. Im Ramen der Regierung erbat Handelsminister Rubinek eine Frist von 24 Stunden Und nun begann mit anerkennenswerter Energie das Süubeningswerk. Roch i» derselben Nacht umzingelte ein von größeren MUrtärmaffen assistiertes Aufgebot der Polder vier Hotels — bartndtr auch das Hot^ Britannia, da» der Schauplatz zahlreicher Gewalttaten gewesen — die der Polizei als Schlupfwinkel der Ruhestörer bekannt waren. Hiebei wurde» an 31 Personen, darunter auch die mutmaßlichen Mörder des Polizisten, in Gewahrsam genommen und da» Straf» verfüren gegm fie eingeleitel. Auch das sogenannte Vabarezy - Detachement wurde ausgehoben, wobei e» zu einem heftigen regelrechte» Kampf zwische» den belagerten Detachementsmttglieder» und dem Militär kam. m dessen Verlaufe vier Personen Die Pitriarche«. Ve« RatSiaer Le. N»fe»lhGl.Vrr«a». Bau Esav bedraht, sieht ßch Jakob, de» Gab sei»« Mntt« salzenb, gezwimzen, da« Baftrhau« zu verlaffen, Mw in Mr ffremb» bei Laban Dienste zu nehmen. E« Mar ein« lauge Reise, bb et nach Haran unternahm, CC mußte nnb>rnez«,üiernachten. Bei Sannennnl«zmg Mretteb n fein Lamr zwischen Steinen ans freiem FelM. Sn hafte « einen Tranrn, Mr für ihn mb ftft sein Hans MMrftsam »ab epachernachenb werben sollte. Diesen Traum zu betrnchbn mb in fein« Bebextuiig kennen zn fall nnfer« Aufgabe fein. Ihm ftöumb. an seiner stehe eine Leibr, bb »an b« Erbe bi« in Mn reiche Cngd Safte« stiegen auf ihr,nns unb Dach ms Mt Spitz« Mi Leibr ftnnb Soft unb ftz»-ch M Gm: Ich bin der Emige. b« Gott Abrahnm« Mene« Batet« mb Mr Saft Isaak«! Da» Lanb, aus dem bn rnhst, werbe ich Mr geben unb bei neu Nachkommen. . ich m«M mü bir sein und werde dich behüten mhM Mi gehst nwb dich znrücksühren »ns diese« Ich warne Mch nicht verlaffen bi« ich ausgesühft HAM. Ml ich Mr arnfprachen. Erwachend sprach Jakob: ßürwabi, Saft «ß m Mefew Orb. mb ich Hab« «» nicht rufe, mb « fürchtete ßch mb sprach: Sie furchtbar bbs« Oft! Da« iß nichM andere«, denn «in Gafte»- HMM. >mb hbr iß ein Tar Ms Himmel«. Da« mar bb erste Offenbarung Softe«, welche Mm Patriarchen geworben war, bb Schaft und Ferm an» •manraun hat. Db Lehre, bb wir barau» gewinnen, iß. haß Ga« transcenbent anb anßerwelftich ist und nicht etwa immanent in Mr Natur und pnntßeistffch. Und Mmmr lernen wir: a ist gnöbig und »recht. « acht« ans feine- Geschöpf«, beschützt nnb behütet sie- Bon sein« Himmeillnter sendet « seine Engel al« feine Laten zn Mnm, »m ff» ans ihren Sbttn zn beschützen unb zu M» mfteu. Mit dies« Erkeuutui» unterscheidet sich Jakob von mnem Later Isaak mb seinem Großvat« Abraham. Dbse ffnb Manaiheiffeu, ab« nach nicht Mr Klarheit ßUrchgebrmgen« Bekenn« eine« transeenbenbn himmlischen MkMater», Mr bb Barsehmg sein« Geschöpfe bildet mb ß» ans allen ihren Lebenöwegen M einem bestimmten Zieb fllhtt nnb leibt. DaM ist Ja«»» durch habe MMu*- erfahruug und schwer, innae Kämpfe gftongi. wofür er den Nomeu Israel, b. h- Gaftesffeg« unb Getteskümps« erwarben. weil damit auch für seiae Nachkommen al» Ideal eft> Streben noch Gott^ Nähe und ein Nerftnuen aus Satte« Hilft in allen Nöten und Prösungen bet Dasein» ftsigestellt wurde. Demenffprechend ist auch sen, persönllche« Verhalten und der Wunsch, den er nusspricht: daß Saft ihn ans seinen Wegen in die Fremd« behüten mlge, ihm Brot zn »ffen. ein Kleid zum Anziehen geben möge und ihn mied« zuröcksöhren möge in fein Vaterhaus: bann walle n den Stein, an dem er zu dies« Erlennftii» gelangt ist, al« Denkmal sür bir Zukunft unb sür feine Nachkommen weihen unb heftigen zur ewigen Erinnerung für all« Zeiten. 8« enffpricht nach sein Verhall» dem tnlmnbijch» Auöspruche. welch« lautet: bsva invnn mVti Kinn den Gedanke» de» Tage« enffprnhen bb Trünm« Mr Nacht, Derselben Regel salgen auch bb Trönme Joseph« sl, B. M, K. 37, L, ö—11), Joseph erzühlt seine Trönme seinem Lat« nnb' seinen Brüdern, und zieht stch bamtt den Neid unb den Haß seiner Lrüder zu, E» sind zwei Trönme »an gleich« Art. bb b« siebzehnjährige Jüngling unbedacht hormla« den Brüdern erzühlt, die darin einen Gernei» sür seine herrschsncht erblicken. Tatsächlich konnten fie ft> dem erzöhllen Traume mr Gedanke» des Tage« erkennen, db den Trönme» Mr Nacht zugrunde lagen, D« erste Traum zeigte ihn al« GarbenbinMr »ns de« Felde in Mr Mitb sein« BrüMr:,fie alle banden Garben ans Mm gelbe, unb bb Gerben All« stunden ansrechd Auch Joseph band seine gemöhb Garte, ab« sie war schön«, »oll« und ergiebig« al» db anderm Garden, sobnß db Garden der Lrüd« sich vor sein« Garbe tief verneigten. Noch deutlicher glaubten die Brüter feine Herrschsucht an folgendem Traum zu «kennen, Mr nicht »an feinem »ußeren Barraug über feine BrüMr «zöhfte, fanden, von geistig« Ileberlegenheit. Joseph erzöhlft seinem Vater und seinen Brüdern: Sehet, ich Heide Sanne, Mond und 11 Sierne gesehen, die sich vor mir pernngtenk Da »erwies ihn sein Laftr mit den Wort«: Da« ist da« sür ein Traum, den du gftröumt Haft? Soll da» etwa bedeuten, daß ich, dein Bat« und deine Mutter und dein« BrüMr kommen sollen, um uni vor db zu verneigen. I Seine BrüMr sahen darin einen «erstörkbn Beweis fern« [ Herrschsucht, sein Laftr ab« glaubte darin einen »Malen Sinn seine« Liebling»sahne« zn erkennen, Mr aus Mn Vorteil sein« Lrüd« bedacht gewesen nnb nuch gleich Sonne. Rand und Sternen von dem Sfteben «füllt gewesen Büre, seinen Brüdern ein leuchtend,« Vorbild ans ihrem Lebenswege zu sein. Du tragische Entwicklung van Joseph» Lebenlgang hat für die Mernung de« Val«« und gegen du Mr BrüMr entschieden und ihn al« «neu echten nnb Neuen Sahn Israel» erscheinen lasten. Efoe Chauukazeschichte. V» I. R. SUslriiL Ci war vor Jahren: Die ganze Well war mft einem bbnbenb weihen Kleide an gezogen, und snh G« ftbrüch und strnhlnrd au». All«' anderen Kinder burftqi ms dem gesroirnm Fluff« mft ihren brennenben Gesichtern ab leuchtende Engel schweben. Rur ich mußft in dem mgW schmalbttn. Nahte sich oder da Monn! Killet», und Mr RndM sagft: ^tinMr, brennet du Gemoro .Schoböa»', «üt wir wollen , Kotos» sukul la'*) Innen*, fo «tzillft «A> Jubeln meine Seeft, Am liebsten Höfte ich vor Glück geschrien nnb wör» dem Rabbi am dem Halb gefalle»». AMr bb strengen Angen M» Rubbi töteten mein» CtMt mb mein AusjnMIn blieb in Mr Kehle. , Wißt ihr denn, was die »unbervollva Soft« .Kraasa soft»! io' Mdenftnk Acht freu Nachaeütage. «ein Etzel«. Und zu Hanf« Ehannkalicht« in Mm goldenen Lencht«, bm mft Löwen, Kronen mid Gebein gtfchmllckl ist. Der Grafe »ater selbst spickt mft mft Schach. Am ersten Ehannkwtage umtingen all« KinMr nnb Endi Mn Großvater, »» von ihm Ehanukagelb zn bekommen Er streichckt ftinW Bart, sieht strahlend ans du nrn ihft versammckft Schar und sagt: .Zuerst, meine Leben Kind«, da« Eh-I»>k» wunder hören, und nachh« bekommt ihr Ehanukagelb . Obwohl nur jede» Jahr diese» Wunder «Mftn hör«», erscheint e» un« aam stet» neu bezaubernd; Mm immer weiß Mr Greßaaftr seine Legenden mft mnleftschen. herftichen Farben M zieren, «öhrend Ml Erzöhlnn, scheinen Me Kleinen nm meisten hingeftffen zu sem- Mft packernde» Aengleft» und brennenden Wöngftm sitzm sie ned-, den *) «n'Aajchäbch'air Den de» ÄM»ß>M»n7^uau,"e > w

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.