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Jüdische Volkszeitung · 1920-12-03 · 46 (3.12.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
46 (3.12.1920)
Date
1920-12-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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m. u. t l tqmh Wa*. hi^tftiitm Ml loMgkch MfcritSca Matt», Mt lM Skfotz* dadmch nrgMnrw. ta§ Mt StgaM ttt Ct> (tfstMtt Mt, ket Jhittritt «folg, leMglich tu Scbnbt. 9biM tl m4 tat BtfHanmaiea , es Ma 101* Mi Mn ffntfal titfct Leschrünkaag, »ttt ktt BitwaMitbngtrti Ut aab Zat ittffatL tot Culttttiabai trifft nicht autt tat CMan, ftia Nltam von sich gemorsm ja habm Die Gefahr »ird amsa grtfc«, je mehr bic kteueckst oafdusiDt €o Viel tu Mt Rechtslage, bea parlaarmtarischm Staat det >»ß>lt|eateit aat die BeMaluag der Frage ftr tit •nariaM (t gibt bin SRtgC4bitni, am de» de» jüdtfchm Ge»eiadea drvhmdea Schaden adMwmdm. Eat- »tttr »itd tat Saaderncht slt die jüdischm Gmleiadm gMrhaapt Mfrihgt aat lediglich ei» Austriü aal de» Safmateerband, nicht ater eia solcher lediglich aal der MMIta Gemeind« aalet gleichzeitige» Berblnd im Jateachr» aatgefedea, oder et »ird der srlhere dtechtszaftaad »ltderdergeflellt aad all Lordediaguag slr den Aastrftt Me Mtraag gesaedert. daß derselbe lediglich aal reiigigsea OeüaMa erfolge, ater «I »ird die Bestimmung getwssm, Mß der Aadtti« tat det »rtlichea Stzaa^ieaMmnaM! gleichzeitigen laitritt aas de» Judentum aar dann " iß. Btaa gleichgritig der Ehckllt in eine ander« , aeind« erfolgt. Durch jede dieser Be- . . 'atikt verhütet boMb. daß jemand lediglich am sich aer den Steaera zu drücke» aal einer Gemerade Ras Me Frag« der Jaterpeüaatm, welche Schritt« der aateraoauaea hat, üußert, Dr. Freund, daß nach Mt Mlherigen gen Lertrilaag der Avaquleazm i» issmUichm teatfche» Jadeataaes die Angelegenheil zu den Ausgabea del Berbaadel der deutfcheu Alten Der Gemeiadevarstaad durfte aaaehmm, daß der ltgeaheit dort die adtige ilufmerftamleit geschenkt Die »erfdaliche Fühlungnahme aut den »aß. Stegen hat leider «rgebea, daß diel nich. geschehen Dach Lage - der Tinge taaa in Augen dl ick nichts Die Aussprache mied hieraus taar Larfitzmdra geschlossen. Soweit di« UalsÜhruugen Dr. Freunds. Sie ßad in pi-esa-h»- Hinsicht' lehrreich. Lar alle« ergibt sich aus ttzam lmeMr eiamal di« dringende Notwendigkeit einer Msamiarganisotion der deutfcheu Judmheit- Der Verband Mt teatfche» Jude» hat ia eener so ungeheuer wichtigen g« »ie der vorliegende» glatt versagt. Dieser Verband sich, wie auch in der auf dal Frruad'sch« Referat Aussprache betont wurde, der Aufldsaag nahe. _ jetzt die Berliner Gemeinde silbst die ndtigeu Schritte »atrr»et«m will, am dal für Misere «emeiadea hgchß geslhrliche Gesttz M verhüten, so wäre dal keine grßlas MfriedigmM Ltsung. selbst wen» diese Schritte von Grsvlg gckiat würden. Den» Me Berliner Gemeind« amtaßt zwar saß */• der jüdischen «esatatbe^lkerung Deutschlands, bars aber doch kaum all Wortführer auch der ßdeigeu drei Liertei gelte». Mehr denn je erhebt sich also di« Frag«: Sa bleibt uufere «esanetorganijatioa. wo bleibt Mc Vertretung unserer lSesamtinterefsea auch ütcheu hiul . ^, ISoebe» kommt Mt Meldung, daß die »reußtsch« Laadeltetfammlua, kur, vor chrer Austdfung noch dal MMrittlgesetz angenommen hat! Di« Echrifittg) I Rundschau. I S*ktzs»»a»ag t» dir $i|t , ktr Misch», prketter i, «dtrschleßra, | Lerliu, SO. November. Wie bereit» vor längerer Zeit mehrfach berichtet wurde, hatte» sich « Oberschlesiea durch die schlimme« Hetzereien, die Ivwvhl von deutjchnationaler. wie von pol»ischnatioualer Seite gegen di« dort deftadlichen oftjüdischen Artzeitrr be* trieben wurde», in Oberschlestea große Mißhelligkeiten ergeben. Obwohl di« überwiegende Mehrzahl der in Oberschlefien sich aufhaltrnden jüdischen Müchttinge i« Bergban und in der Schwerindustrie produktive Arbeit taten und mit ihre« deutschen Arbeitskollegen durchweg vortrefflich auskawen, wurden j» den Trüben unter Lag die polnischen Arbeiter derartig verhetzt, daß während der Unruhen i« I»li u»d August e» z» schlimmen Gewaltätigkeiteu gegen die dort befindlichen jüdischen Bergarbeiter kam. Es dürfte auch noch bekannt sein, mit wie grausamen Mitteln mehr als 500 jüdische Arbeiter während dieser schlimmen Tage Über die Grenze nach Pole« abgeschoben und dort einem fürchterlichen Schicksal entgegengefüdrt wurden. Nunmehr scheine» aber die Bemühungen und Verhandlungen. die das Nrdeitersürsorgeamt Berlin i» Zusammenhang mit seiner Zweigstelle Kattowitz geführt hat. ein Ergebnis erzielt zu haben, das gleicherweise die Interessen des oberschlesischen Landes, »ie die der Humanität und der Neutralität den Flüchtlingen gegenüber berücksichtigt und befriedigt. Die Intertüliierte KomwMion in Ovpel» hat. «ie uns berichtet wird. Bestimmungen über das Äusenrhaltsrecht der in Oberschlenen befindlichen oftjüdischen Flüchtlinge herau»gegeben, die sich von jeder antisemitischen Voreingenommenheit freihalten. Diese nn Interesse der Staatsraiio« liegende Regeluna ist auf der eine» Seite, soviel wie wir höre», tatkräftig gefördert worden durch den deutschen Bevollmächtigten bei der Alliierten Kommission; auf der anderen Seite war es ganz besonders Major Datts. der die Verhandlungen durch seine vorurteilslose und menschenfreundliche Haltung besonders erleichtert hat. Die aotleitratea Ata irr. Berlin. 30. November. Anfang Dezember findet eine Sammlung zu Gunsten der notleidenden Kinder statt, die von der .Deutschen Kinderhilfe" veranstaltet «ird. Dem Arbeitsausschuß dieser Organisation gehört auch die .ZentralwohlfahrtSstelle der deutsche« Juden' an. Auf Grund dieser Tatsache haben die jüdischen Gemeinden dar Recht, i» die an allen Orten über 5Ö00 Einwohnern gebildeten Ortsausschüsse einen Vertreter zu entsenden, ebenso in die Provinzial» ausfchüffe. Es ist somit die Gewähr dafür geboten, daß an dem Ergebnis der Eammlungen. welche zweifellos auch ia jüdischen Kreisen starke Unterstützung finden werden, die der jüdischen Hilfe dienenden Einrichtungen in ent» sprechender Weise teilhaben »erden. Es liegt im eigensten Interesse dieser gerade gegenwärtig besonder« notleidenden Institutionen, daß auch von jüdischer Seite der .Deutschen Kiuderhilse' möglichst reichlich Mittel zufließen. — Der besonderen Sammlung, die i« Januar in sehr intensiver Weise für das hilfsbedürftige jüdische Kind geplant ist. «ird hierdurch nicht vorgegriffen, Wir A»»1fchiaU» «r*fa «laut «Netfel». 28. «Maarip. da nickt za ttotufcator Skandal ist Tatlack« geworden. I» Hinblick daraus, daß «htltck Merck seiae uaermüdlickea Ardeitea, di« MI CaMAtag des Salvarsmw führte», eia WahUüket Mt «ockchheit aewotte» ist, j» Hiablick daraus, daß die höchster Fartaaerie, ihr» Direktoren und Aviaaüre durch Ghrlichl Salvarsaa ei» Letmügea verdieutea, hat diese Firata sich eakschlaffea. khilick eia weit ragen des Denkmal za setzen. Zu diese» Zweck hat sie all Marte sü» ihre sümtlichea Fabrikat- M Hake» kreuz bei» Patentamt eintragea laßen. Der .Leichiaazeiewr'' veriffeatticht hierüber: > II. 2S2352 F. 17551 11. 12. 1011! nana. Meister Lucial u. Brüning A.-G hüchst a . M 1. 0. 20. 8» geht also fehl dal Heilmittel, dal den Ra tat» seiner Erfinder Ehrlich Hata — Ehrlich, «in Jade, Hata. eia Japauer — zu Weltrah» gebracht hat, i» die Wev »ü Mm aatisearitifck'alldeütjchea Pv,rv»-Zeich«a. DitHr Skandal ist nicht zu tberbietea. Mazz«t»trs,rs»az. Frankfurt a M. 2». Nvvrmder. Die.Zentrale für Mazzotversorgung' in Gronksurt a. M. schreibt: Wir waren zu unserem Bedauern bisher außerstande. die jüdische» Gemeiuden über die neuen Gru«^ sähe der Mazzotversorgung für das nächstjährige Peffach» fest zu unterrichten, weit die Bestätigung der Reichsgeireidestelle noch auSfieht. Doch dürsten folgende 9t* stimmunaen keine wesentlichen Renderungen mehr erfahre». Tie Bestellung der Mazzvt erfolgt durchweg durch Dermittlung der jüdischen Gemeinden, die ihrerseits verpflichtet find, diese Bestellungm zu sammeln und den Bäckerei«« weiterzugeben. Bei der Sahl^ der Bäckereien sollen die Gemeinden die Wünsche ihrer Mitglieder tunlichst berück« sichtigen. Unmittelbare Bestellungen auS de» PubÜku» darf keine Bäckerei ««nehmen. Ruch die Erteilung mk Bestellungen an Händler ist ansgeschloffen; doch kann Händlern unter Zustimmung der Gemeinde von den Bäckereien die Auslieferung der Mazzvt an das Publikum übertragen »erden BrjUgsberrchtiql für die volle Mazzvt» menge — die wesentlich geriuger sei» wird als im Bor« fahre — find lediglich diejenigen, die eidesstattlich »er. sichern, daß sie sich am vorjährigen Peffachfeste des Ehomezgenuffes enthalten hatten. Wer der Mazzvt nur zur Sederfeier bedari. erhält ein Pfund. Den Mazzot» deziehern ist das gewichtmüßige Aeguivalent an Brotkarten, das ihre» Bezug entspricht, einzubebalten Neue Krfli»««,se» flr dir «>, U«le,. Warschau. 20. Novvmber. r Das polnische Emigrationsamt hat. wie die .Jüdischen' Emigration«' und Reisenachrichten' Zürich, melden, neue Paßbestimmungen erlaffen. Um eenen Auslandspaß zu bekommen, müffen eine Reihe von Dokumenten vorgelegt werden. Die Auswanderung aus Polen dürste auch noch dadurch erschwert werden, daß die polnisch« Regierung ein. Gebühr von eineinhalb Prozent von den Schiffßkarten vor. JMMI Z 5b«rt Dick Plktriarcheu. Mi ItaMiaR *t. ,.|i»tt»t,8n<la». Atraha» aad sein Hanl find die Bahabrecker einer Aaltick, einer neuen Gattelerkenntnil und einel Tnoeadideall, Ihr« Gettelerleantnil iß der reine _»theilatal und ihr Duzend ideal iß die Nächstenliebe. ei» <«tz«a zu je» für Biele- Mit ihren Wurzel» und Wut Jagend ürhea st« noch in der Borzeit Tbrahaatl Md Mcksea bereiti ia alttaiftiscke Neuzeit hinüber. Wir ßemaadee» ihre gaßlick« Meascheasreaatlichleit und thre Mßübeveitsckaft gegen die gewalftütigea Eroberer, aber wir ßchea ratlos and aetßüabmllol den Schwächen und Sünden gzgtaükit di« sie aus ihrer Jugnidzeit »ii sich, in Wrdet- WMtz taft ihre» aeaea Ideen, in di« neu« Zeit hinüber- Mmaoaea: dea» arit de» großen Meister Nobbi Mose Ma Nochmen ia foata Aaamtatai zum I Buch Mosel Sä. Iß, Derio aeüsteu wir übeminstimmea ia be» llckckl. dal er übet die AaaMaaglawift »brahaatl aulsptichi: vwtt tranp nara >ru man »en wok om3K o jm tmmja rwc 'ac Titnaa nprrsn «t werde» MtA ar)tl det Schwäche, die die heilig« Schrift selbst bei ihrem Liälia, freimütig mqesteht, chm «MH Mt «tickstcht versaMv. Welch« Me noch nicht «enüzead, Mtgleft der fittvchea Uebetzeugaag verMeat. Der im «Maten Mfeßigi» Jade «beaham Hütte eia fvlche« «er- Ha he« zweitea Patriarchen Isaak berichtet uns Me heilig« Schrift aechtü petfdtllich Eh«aktttißifch«l, all daß m eia gehaefeatet Sahn feiael Baten Abraham gewesen fal^e in der Wehl seiner Gattin dem State feiael and tat wohl daran- Sie Mt Me Schwester , st« Mt aber mehr von der Art Abrahaml, hmzealgütiL Uebetail. selbst dem Tiere gegenüber, dem st« Mb Labet»»I am Braunen willig reicht«, aab der Trost 9faatl, «II fit ha Geiste feiner Matter Sarah die Der» Mttaag semel haasel übernahm. All Mutter Mt st« Mtzr dem jüngere» Jakob, der fromm Mt aad dH Haas hütete, all dem älteren Efau, der di« Jagd liebte, zugetan, aab bildete darin einen Gegensatz za ihrem Gatten Jfaal. her mehr dea älteren Efam bevmzugte. Der Mangel an Uebereinstimamag der Ellern bei der Erziehung ihrer Ainder machte fick alsbald geltend. All einst Efau van seiner Jagd nach Haufe lam. wurde er van Jakad mit einem Linsengericht dewirirt. Da sagte Jakad: veriaufe mir heute deine Erstgeburt- Efau antwortete »all Verachtung : stehe, ich gehe dem Tad« entgegen, wozu fall mir d>« Erstgeburt- Dal wird i« allgemeinen all eia lafel Spiel «an Ikiadera angesehen, dal an sich »an keiner Bedeutung war. oder, wie «I scheint, »an dem jüngeren Bruder dach ernst genamaiea ward«- Der komisch« Charakter hei Spiels der Ainder schwindet aber, »ma wir dal tragische Zeichen bedmkm, daß der Genuß eines Linsm- «eruhtl bei den alte» Israeliten benutzt wurde zu eine» Truuermahle. Di« Liasm, sa heißt eia Midrasch, sallm durch ihr, runde Farm an deck Schicksallrat erinnern, besten Areism gleich de« Mandel der Geschicke der- Menschen ist. Man nannte dal ntran rmyo. Noch lleberlieseruag des Tal »lud lMaed Aolva Pag. 25b) wäre bas der Sterhetag Abrahaml, es wäre als» dos Trostarahl gemesea, welches Jakad seinem Brater reicht», am ihn za erinnern an dm Sierbesall, dm sie dorch dm Tad Abrahams erüüm hattm. Es», hätte daran Malta müssen, er dachte aber an nichts all an seine Müdigkell and sernm Hanger. Die Nichtachtung, di« er dadurch gegen sein» Graßveter Abraham an dm Tag legi«, »acht« ihn in dm Augm Jakob« unwürdig, di» führende Stelle «ine» Erstgebormm in der Familie zu üdernehmm. Dr, ,. ». «1*4* 70. «timtet*». Der Herausgeber der .vesterreichischm Wachmschrift', Dr. Joses Samuel Bloch, vollendete am 20. Siovmiber hl Amerika seiam 70. Geburtstag. Die .Oesterreichisch« Wochenschrift', die er gegründet und 37 Jahr, hindurch persdntich leitete, hat vor eiaigm Monatm ihr Erschehwa auterbrochm- Aber Blochl Aaftretm im isterreichisch» Parlament all Abgeordneter ton Aolomea, wie »ach fehl Aamps gegm dal Blatmürchea, der in dem Prozeß Nahling-Btoch gipsell«, und auch sein Sirell zur Siellwl« der Ehre des Talmud und der jühischm Liturgie., blribm in der Geschichte des Ezistmjkampsel des Judealaml tm- »ergeßlich. Man muß ihm ganz desanderl zugute halte». Wal er während de* Weltkrieges und in noch erhdhte» Maße nach dem Hasammmdruch im Verein mit sei»«» in New-Dork tebeatm Bruder Morril Bloch, für die galizischen Judm and Me jüdischen Arieglopser in Pol« in seldsUosefter Weis« geleistit hat. Nur wenige seiaer Freunde wisten es. wie Dr. Bloch «ährmd des Ariegel jede» jüdischm Flüchtling nüt Skat und Tat deistanb, aad mit welcher Freud« «I a» der v»n seinem Brckder in Amerika eiageleitetm Aktion Mr.Herstellung der 9» diaduag zwischm dm Arieglapsem und ihren ameeitaeischm Derwandtm teilgeavmmm hat arid noch heute ieilaimuet Trotz seiner 70 Jahre hat Dr. «ach nicht M, MShe gescheut, ein» bchmlenM Anzahl jüdischer fbMMaifta aas lthn Skeise »cch Amerika »ftzaaehalm aad ste aeft HSr feiael Bruders dort aaterzubriagm. Scho» dieser seiaer echt jüdischm Haadlaagm Megm wird Dr. Black an seher» Jadellag« mal »ulm mit den bestm Wüaschea begrüßt werbe». Eta« Ehaaaklah-Ailltekstload«. Der Weltverla, gibt «n, Chaaakkah-AinderspmM m Gestell einer Sonder.Doppelliamaur der JuMabzeftschrG Bar Aachba heraus- Das »2 Seit« stack Heft bmatzt ei» »»zahl sehr interessanler teztlicher Leilagm, dva dmM di» aleistm aas »ns Fest BeMg haben. Darunter staMa fick Gedicht« in Matsch« aad hebräisch« Sprach, m» Lieder. Außerdem staden mir eine Leih« Ma »assützm aOacmehua Inhalt», z. L. eine sehr intmffaak »am stellung Mr »rüadaag Pmshlvaniens. .Rar, Mr Aahlmm jung«' von Bemhard Aellennann, «in« Aeihe Neiamm Aussätze »Mr jükÄft« Gmigniss«, eia« Paltftina-istaadschml and sislsel. Eia« Anzahl Msonder« schdn« und iairreßaat« Bild« zeicham das Büchlein aas, vag Mqüglich aalgrstattet ist. E» kostet in steifem Laischlag 3,0* Mack Wir empflhlea es aaGlegeatlichst.

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