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Jüdische Volkszeitung · 1920-10-22 · 40 (22.10.1920) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
40 (22.10.1920)
Date
1920-10-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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MWWWMWWWWWW 33. ebt« ine Rt. u. «dWL Dir 3uMn Mttn ja an ihre» Liren »och ihm HrrcheR — dir zedn Äebolt — und k4 wirr ihr »hl ebenso -loange». Wenn sie bei einer indischen Fnmitte ein seiche« Zeichen obgerist« hätte. Frl Dr. Nenmoll macht» MmgegeriÜder geUtnb, daß di- Anden an den Liren da« •ianfcnfMtnntni« an,eracht Hillen, hier ober handte e» Ich n» nicht« andere« al» eine Hetze. Irl. Dl. Schnitz bemerkte. die Zengin Holzer habe e» gemogi, den «landen «im« Balle« ans eine Höhe mit nationaler Hetze ,u stellen. •it Misse die Zengin ad ihm, filllichen Anschauungen dedauern, Weise e« oder entschieden zurück, Wenn die Aellgln erkläre, die Anden seien nicht dentjch. Di« Inden Hillen ihr Blut sie da« Baterland genau so wie di« Idnsten hingegede» Eie d«antra,e die Freisprechung der Augstchrrldigten Da» Bericht kam zur Einstellnug de» Bersahreri« und legte die Kalen der Staatskasse aus. tin Sirnsantrag «egen Eachbeschidigung. die allein eil Droge Hille kommen können, sei nicht gestellt. "* frr |ie#|irim«» Ungarn» an ßk^HtoM. Budapest. Da» Oberhaupt der latholischen Cdristenhei^Wüg^r«. Fürfiprimu« Kardinal Dr. Johann Lsernoch. tzs^am ersten tztosch-Haschono>Lage in Ezob an die Begrüßung»- deputation der balligen lüdischen Gemeind« solgende Ansprache : .Ich danke Ihnen für Ihre sienndliche Begrüßung. Ich bitte, nehmen Eie und da» gesamte Judentum zur Kinntni«. daß Eie. in welch schwiellger Lage immer, aus meinen Schutz und aus den Schutz der katholischen Seelsorgellchast rechnen können. Meine Herrenk Ich habe stet» und bei jeder Gelegenheit die Xotmnbigltil de» konfessionellen Frieden» bllont. Ich habe nur eine Bitte an Ei»: Eeien Sie gute Juden! 'Leben Eie nach den Gesetzen Mose«. Wir wollen -nicht, daß die Juden Ihllsten werden. Ich bitte Sie. erzieden Sie Ihre Kinder >o. daß sie religid» seien und Mer Jude ist. sei Jude und schäme sich nicht Jude zu sein, denn wenn die Kinder in religiösem Geiste erzogen «erden. Werden stch Nicht mehr Leute finden, die — wie auch in bei Vergangenheit — dem Judintum Echanbe gebracht haben, obgleich stch solche auch unter den Gloubenitosen anderer Konseffionen gesunden haben. Und jetzt gestatten Sie mir Ihnen, allen Mitgliedern Ihrer Gemeind« und hem gesamten Judentum ein glückliche»Neujahr zu wünschen/ »us dem anderen Blatt . . , In Durchführung dr» Gesetze» über den numtru» rlaurviia rnnrn. mrordnet. daß in der philosophischen der »harmazenllschen 100 Hörer auf- ' dürfe». Hiervon können g Prozent Mai, hi reiß .... London. 17. Oktober. Durch ein von 700 Gästen au« den ersten Gesellschaft»- ireisen besnchte» >bschied»diner ist diese Woche der Beginn der großen Weltreise de« Lhiefrabbi Dr. Hertz begangen Morden. Es sprachen u. a. Lord Milner. der Oberrichter Lord Ileading. Ihacham Güster, nachdem Dr. Hertz die Hoffnungen, die man an die tzieise knüpft, ouällnanteotzisetzt ßhllo. «« soll dM Bon», da« hi» jtMMa ttanOa >',n Südasrita. Anffroliea, R» Smlon» mck i da« ... ' C*na»a an da» englisch» Mnlleriand and an da« veadoaee Oberrobbinol knüpft. eng« gestoltll mm»«, - ei» ziemlich uuklnre Boifiellung. di» mehr an« der all »«reinen enostschen Politik hervor gegangen ist al« an» rrolen Bedarfnissen ha» jüdische, Gemnnbeleben«. »ell»Im konn Ich die «eis» für di« finanziell« stnndiernng de« groß» War Memorial Sund <Krieg» «llnnernng»soü« für jüdische Bildung and trziehung) erweis», de, nach dem «st» Anlauf nicht mehr recht oorwtllülomm» will. Dennoch erblick» must, Kreise in dem ganz» Beiseanternehm». da« d» Ihies Rabbi »in ganze« Jahr Oan London fern halt« mir», ein» schmer» Fehler, der nicht oh» Sinstnß ans da« künftige Schicksal de« Ehist.Ratti»>mhs bleib» könne. Ke» sch»a»sr Kchrrstdva. London, lS. Oktober. Der Berichterstatter de« .Dalitz Herold' s«dll seinem Blatte grauenoolle Bilder an» der ukrainischen Hölle, «o di, entmenschten Bestien Denikin«. dem Pllljura folgte, in der rntsetzlichst» Weise gewütll hob» nab noch tackten. Der Berichterstatter entwirft »in Bild der Borgtnge in Fastow, «o die Denikiasch» klaholde in bestialisch« Weise gewütll und zahllose Menschen htngemerdet haben. Di» ganze Stadt, di» uorher SOLL And» beherbergt». oon denen 2000 übiiggebliebm stnd, ist «in Drckmmerhansen. In einem Lewpel wurde tin« ganz« jüdisch» Persammlung bei lebendigem Leibe verbrannt In einem Haus» Oersuchten Denikinsch» Kosak» die Eltern dazu zu bring», ihr» eigen» Kinder zu erwürg», und lötet» sie unter Oual». Weil st« stch dagegen wehrten- Di« Leich» lieg» »»beerdigt in den Straßen. Mehrer» Wach» »ach dem Pogrom fand ma» viel« Leich» in ein«, Keller, die dann erst oerbrannt wurden. Diel« Job» wurd» oon d» Kosak» g«z»ungrn, ihre Häuser oozuzünd». und wurd« daun alle in di« Flamm» gestoßen. Kinder starb» oor Hunger, »eil st« nicht Nahrung such« k»ut». Einzelne Bild«, di« der Bericht schildert, find so kraß, daß man fie gar nicht »iederzugeben vermag. Aber Sofia« ist ünr «in kleine« tveispiel für zahtlos« Orte, in d»» Aehnliche» geschehe,, ist. s ♦ ******************* Aus dem Reidje ************************************* Bertstn. Der verdienstvoll« BorfihenM tu» D. I. G. v P»sefior Dr. Solomon Kalischer ist am 8. Oktober 76 Jahre alt geworden. Proseffor Dr. KaLscher entstammt ünm alt» jüdisch» Gelehrhnsamilie Der Jubilar empfing sein» Schuldildnug in Brellan, MO er auch, d» Lradilwn» ji.ue. Familie solgend. am dortig» Nabtiuerseminar Dhwlogi» studiert«. Seit 1870 lebt er in Bell in, wo er feit 1876 an der damalig« Gewerteakademi» der heutig» Lechnisch» Hochschule zu Eharlottenturg lehrte Er gehöll der Verwaltung bei jüdisch» Gemeind» feit säst 26 Jahr» an, zuerst al« Mitglied de» Lalmnd-Lhara» Borstand». von 1306—1220 auch al» Neprüsentant an. In dieser Feit hat Pros. Kolischm in zahlrllch» wichtig» BerwaltungO-Nugschüss» anregend und sbrdernd gewirkt. hau«. Hospital. Backhan». Bad und Friedhof. All >u»- aahme de« Flledhose«. der iw Süd» außerhalb der Ringmauer im Bereiche von Eevelln lag. befand» sich di» Gemeinde- oder KuItuOgebüude innerhalb de» Straßen- Viereck» Pollal»gaste. Unter Goldschmied. Oben Statt- Pforten. Juden,oste Die Zahl der Häuser betrug 1186 etwa 02 mit 68 Familien »der 320 Personen, um 1840 etwa 7b Häuser mit etwa 160 Famili» und 760 Person». Lehrreich find auch Kober« Äst» Iber die Herbinft der Juden, au» denen über ihr» Londerbewegnug» im Mittelalter Rückschlüsse gezogen, werdm ktnnm. Etwa« ganz Besondere« ist ein Abschnitt über jüdische Nomenckknnd« -G. 12l—128s. der eine eingehend« Behandlung oerdhmt». Seine Untersuchung» und Feststellung» in dieser umfastend» Einleitung hat Kober auf eine seste, breit« Grundlage gestellt, indem er jede«mal wieder in besont schnitt» ganz allgemein über d» Grundbesitz in den deutschen Städt» de« Mittelalter«. II gaff». Indmviertel nnb Jndendckrser im Stil über bie Quell» üb«: d» jüdischen Grnnbb» breitet- Eine nmsannreiche lfilcretur ist «igmtlich» Onell»fiost. herangezogen and kritisch ho daß stch di« ganze noch mll aoüfühllich» »ersehe« Arbeit als eine vortrefflich gegründete und vorbildlich«, in mehrsacher Hinficht wistenschaftllch». nicht nur für die jckdischm Gelehrten und Gladtüwgrnasteu, fand«« noch für die Wirtschaft»-, Recht»- and Kultnr- Irstorikm in gleicher Weise mertdolle Stndie barstellt. t»ss«ß» «st bi« lato*. Boa aullsemitlscher Seite wich in Irbeitmtreisen mll Hlngzettlln aeortellet, bie angeblich anltsemftische kleußm- «V» Sessockeg enthalten. «astoll. sock« noch anttsemittfid» Hllat« gesorhell hoben, die Arbeiterbewegung Hab« Ich ß-rchahalt» von Kapitalist» »nd Jab«,- wo dich» ol« Beiter «chUghrmouftrrt». ho oesteig«steeigen»jgdstch« -wecke, «an will wist», ob «esto« stch llmndwanR ß» adm ähnlich geäußell hat. and wo htch M shrtea sei. schreibt »ä«» Vera st,«a: Wedm »ll Gchechahilt rnrvx erste- ''ü««.bde. Ach« Ua» Schllstlu BäßaBchnoch bll der Arbeit fttr bie nun in zwäts Lände« erscheinen», zweit, Auslage j«ch Sowwllwert«, bin ich ans irgend ein» Aeußernng Lastalles gestaß», die auch nur »tsernt auf eiue solche Sinuaud Geschmacklafigkllt hiuau»li«ke. In keiner Bede oder Schrift, iu keinem Erlaß oder Brill Lastalle», »er so gedeuill »erd» Hanta, Lastall« hat sich g«l«g»llich adspr»ch»d über di« Jnd» geäußell.!— und «elch» Eogehärige eine» Bolkttstammch hätte sich nicht über dies» oeilllild oder vermeintlich anhaftend» Fehler ausgehalt» —. ater nie hat er za ein«, solch» Elbernheit sich »erstieg». MW jene« angeblich« Zitat ihm unlerstew. Wohl findet stch in d« «a Lassall, versaßt» Justruktion» « di» Btdollmlchtigt« de» Allgeme i>» Deutsch» Arbeiterverein« vom 17.2«Ui 1868 unter Zister 8 ein Aussatz, der von Aasaahm» in Bezug aas bie lusuohnre in d» Brrei» houdelt. E6 wird »oll vorgeschrreb». daß oll» Presau» die Aufuahare »u 0«. sag» sei. von d»«n »» Bevollmächtigt» betont sei. daß eine schlechte Haltung h» politischer »der stttlicher istcht' zur Last soll«, und daß, x IMnln geg» Mt lsnahm« «an Person» »omulieg» scheinen, man stch Angabe der sckr und wider spreche»»« Gründe n den Borsten» de« Herein« « wenden hohe, «e-nns t« in Sperrsatz heißt: .2» di» Klast« »an Peüsmmu, dt« stet« zuvor dllm Borstand« aneufrag« ist, gehvren in der Regel alle Litenat«'. Hier kämmt Lostole« auch saust kundgeget««^Gerachdrng »er Literat« von Beruf pem Kat* druck. Wenn wou stch oder erinuell. voß zu d« erste» Literat«, der« Ausnuhme Lastolle iu d« Bereu, »etlleb. gerade di» Jud« Eduard Lüweathal au» Mose» Heß gehürtlu, wäsreu» derjeume Literat, allt dem Lassa», damall tu den heftig!« Chat geriet. Wllhllm Wackmnagel. ci* thgaaaw war, daß de, Kassierer M «aa chm Ugrchchitia Bmeiag aahBaistanhüWftgll» der jüdisch« Konsmonn »uslav Lewtz war nn» daß. taa WfoaMna jüdisch« tah « red«, damul» fbSaffab üderhonpt an HaMag gemch« nt« tonn wird aa« stch oh« wahre» ta« Haan» Ml c* att stiaem engeÜNch« Gnü^irnch! fth «ta Beweaden Hotl er ist ein, ganz WMWt WMWWG. Ala^HmGianigeb» detroe^tet dergmise £aMI«MB tot aleverschawmdmDalltch JOralliUscha »MG; dess« eotaag n 1»1* *U Rachsttgm »ßittppsau» aoMa. Er»atI>cha«d«LA.G.G. groß« toötwO» erword». bst,»da« »ooch sti« baSrüftige aa» uafichftge Führaag dm «stchüfte ia dm KrhgOzot. - f»w. tomtocht Iß Hs» toame« o» ' " ----- 0,'MmoIt wo« »lotz ia Potüdo« mit Hastatoq« t da» N»t«ag»ttnd,. in M« dm Kosteüen dm Stzaagotzo wohnt, von», mll diese» Wapfwa dm Rüpel hstchanstL «n d« Lllsußstnien VllGam« »eaag« gmh. Mato, ia »«« dm dollschdüÜlsch« Tchatznnd Lrntzdaad Ma Bedülkmaatz m »hwm Bodug Mt Mas« Schweet» t» M Ua al Städtisch« R >toa«,strm> nassmümtze Dock Ldema laateh: .Di« oli« SttaM P«oß«ü'. Jud« war dm Eiatritt, Wh deck M>lh. «erdet«. Berfichtigermeis« trag dal Plakat kan» llnwrschllft dm Drackmei. lRoiaz. Ja seiner SchaalNi-torM-Ptedigl aedachG Herr RodHiner Dr. So» lili w dehjnglschsttom. Stof. Dr. Staaa auch Uüpft, daran Mo Blltt, Ml Shtaglltth. an dm « gllchll. dock jüdisch-chmlogchch« Seminar Ri Bmüloa. «U sürdern. IP mrnrn .Dealsch» fsthotw ßto •loaoa. Dm »Bund jüd. Froastaldawa' za dmonstallll« vor kaqem Ha Mgramrsenli dm .ff Honsm' «ine Simchm Deurah Mim Di» FstlmM . , lUMint Dr. {ün D>D wtik Mi »llen Llllnehmern ia aagoaehawr' Bohumraag tliiMG — Eia« «ingoM oa Ma Borstaad Mt Hiesig« Geaatbch, «erlangt die NenwaHt dm Bellretm nach ellwm. M» demokrattsch« Prinzip gmecht «wahmch« Wnhluecht. Gm Gemandomrstan» Madfichtigt. M, Lstha dm WaHlMoechßgp t« »ahin zu ergänzen. Miß «ll« Gemeind imiiglato welch« b>» znm 1. OAMm ehwn «gen« Hoimchme» MgrAuMt hoben, wahlberechtigt werden. Pasea. Im dstha MomwgMlm lasißhd hwr goch langem schwer« Leid» dm Koasmonn Arnold Bnsch «ü ansrichtig» Lramr deklogt Ma israelitisch. Iiwihchl den I« früh« Tod distm «di« wahrhaft ftvmw« ktoato Dm verstorben, gehört« seü an« Rech« VOM Jahma Mo « Koltuü-Kommistron dm fftznogog, A an. Wie ftU« ota« otanalfah m biih* Ehrenamt bi seltstlos« nah oostfi sttndniüoollm Wois«. kleb« olle« war ihm irsüllang' zu ag« geworden. Aach da I Jugend in vielem zu nütz«, zeigt» « rühmensaill» doum. Gon, bstoutm» ließ m stch oageleg« s' Gesang « pfleg« and zu «chmtha. Auf de« dm ollzemettun WeHltätigftft leftht» m lll Leih» Mitorbeftm UnütmtmAlichM. Nicht za rirwoadma, /di» ArtteilaoHam bll dm BirthMaag dies« «oaaM allgemein g«ß» gewesen ist.. Ja dm Irnamrch, » ein gehen« Bild übm da« Schoss« and Wirk« Meder» Manu« gegeben . sein, 1 |«4*«4 Aus dem Auslande Wtea. Dm »ßerreichisch« SteoMemt fth und Unterricht »et in On«> Erlaß dt. «littsch« «»HM«» Mrons aufmerksam gemocht. MH noch Mfthtlaag« toj lioaijttM« Orgouisotinnen Hm derllto dqwongw DaoG «g jkdischm AuüwoaMr« noch Palästina in Mr atchß»^» Zell großen Umfang inorHam mir». Dm ttrnHmm trägt an* diesem Anlaß Ma Bchütd» ans, streng bargt» . »n wachen, daß dir Auswan»«« noch Paltsttna vestoo. ' reich nur durchwand,ra. sich adm nicht in OostmastG-' niederlassen; Man « bsthh« hte Goßchr, daß Mal DaUtnaaaftaanMnaf «ft nat al« Barwand Pli. mfc.2 stch in Oesterreich nieh^alaff«. CoCta solche Wahr-Z nehmung« gewacht wmd«. so wmd» dM Gtoalüaall tick« Einstellung dm Darchwaadmaug durch Oesterreich Sioatüoull sg, Aenßerel Mmlloug«. Ml» wandmm misten Ich bst Durchaeediroau Mr ni^ HAM «ifiert» Pton cknüweil». LMnünList!Mb« die t wanMmr sllvst mttzuftihma, ia Ostdmeeich »aa« solche nicht «holhn. LeMaüiaiftellall« bürftn Htm r Omobsolgt wmd». , »«ß. «» .Volkavmdonb fth Ma IM» tu SloWaler' iß in Prckßtapg gegrünMt worben, to» t Haaptoasgot« M» BMMwMü Mld ll. «st» »h llam i zugegougenen Mithilaag - mtorhmau .die t jgdischen Schalwstam iu M» «twwcka bar ftewüklschm Spoöchknrs» für die jüdstche Ja Ma nächst« Log« mschstnt de Preßdaq nah w«giK« BARhociiMI dt 1 svüuüowdglich » ona Jogmaftaag mMgstblllll M : die ^üöischel OroR Ja No« MstiH« Na» Bohom Io« m za aaiisemitßch« «Gch«. Uatm eine« tschahisch« »gieaä» »dmsill «in ' die jüdischen «stchäft» und fihlng mhiroich. t — Wie dm <E»ch' meldet, sprach Ist« ministellam ei« DmatatMa dm Ratütam a . Erhühang dm Nlligionästnnden für Ma jüütscheai naterrtcht « «bihea. Dm «rutstm " im GemMeil Madfichtigt, Mell" llnterschie» der-tMafistim: aus eines ** * ■ ttt ||^n | «oiMtk, - fxtftm Säend« fth l Amallittkßai tost^wü

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