Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 40 (22.10.1920)
- Date
- 1920-10-22
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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.1 ffafUEll? KSSIIt *aiL«I*_..l-.¥ I» .»I I.T alK»...m 5b. 40 Sette 3 JüdftL« VoUZzeitung. 22 OKofer 1990. Elvährnnglfragru und «gesichtder unzüvstigen Wirtfthaftliche, Konjunktur erwachsen konnte, wurde von den a^ß-m jüdischen Organffaiioaen Deutschland» unter Beteilignog der »stjüdischeu Ardeiterorgaoisationen da» »Ardeiterfürsargeamt der jüdische« Organisationen Deutschlands* gegründet. für da» der Hrlfsveran zunächst 60000 ML feistenerta. Da» Arfeitafürsorgeamt forgt ftr die Vertretung der Jnterrffe« der osteuropäisch» Arfeit» den Behörden gegenüber und für eine Ansaseichnng der deutschen Interesse» und der Interessen der Wage «ä nderten; e» sorgt für Unterbringung. Ernährnng. MeÜrrreise M de« Arfeitsstätten und m» Luelaud. E» L sei» Ziel. die Ostjnfe» »och Möglichkeit produÜiv» «Seit zuzuführen. i» Gnklang mit den Interesse« der deutsche« Volkswirtschaft. Alsdann gibt der Redner einen kurze« Üeferttick Über die Entwicklimg der jüdische» Suswandaerfewegnng die fett 1881 einsetzte ««d er beleuchtete die große Bedeutung diese» Problem» für die Segen wart. Der AurwanfernagS- Besorge wird die Tätigkeit de» Hilfsvereins. wie bereit» i» Friede«, in erster Knie gewidmet sei». Die planmäßige Lütigkeit zur Regelung der Answanfernugsfttrsorge ist - eine gewaltige gesamtft^ische Aufgabe. E» handelt sich dodei nicht nur um die Aasübung einer Wohltätigkeit für die Emigranten, sonder« nicht zuletzt um eine Gesunderhaltung »nd Besserstellung der Infenheit u» Ganzen. E» erhält alsdann Herr Dr. Nathan da» Dort, «m der Hilssvaem auch sein Schulwerk im Orient Rtzaidiert. so bedeutet da» durchau» nicht daß er am Schicksal der Juden de» Orient» nicht mehr Anteil nimmt, sonder» e» geschieht, weil die Verbindung der deutschen Inden mit den orientalischen in früherer Form nicht mehr n den Interessen der zn Schützenden wie bisher erfordert . wird. Mitzuhelfen an der Arbeit für den Orient, wo e» zweckmäßig und erwünscht ist. wird der Hilfsvereia stet» «ereil sein. Eine gewaltig« Ausgabe erwächst de» Hilfe Verein durch die tausendfach gefingerte Rot der Jude» im Oste» Schon der geographischen Lage Deutschland» nach laini die Mitwirkung de» Hilssverein« an de« Hilfswerk für den Osten kaum entbehrt »eichen. insbesondere auch nicht ans dem Gebiete der AnswaadanngSfürsorge. Zu» Schluffe beleuchtet der Redner die große Bedeutung der Ostjudenfrage tn Deutschland selbst. E» kann nicht verhindert werben, daß au» allgemeinen politischen und wiri- ' schaftlichen Gründen die Grenzen in Deutschland gegen Hllrn gesperrt bleiben, aber für diejenigen Ostjuden, die M fesrit» in Deutschland befinden. rationell zu sorgen, H»en die Möglichk»t zu gebe«, sich ohne Belastung für Deutschland bei un» auszuhalten, bi» eine Deiterwanferung Mg-lich ist. Reibt eine Pstuyt der Menschlichkeit und diese tzbfgade zu läsen lie^t zugleich im eigensten Interesse der dnttschen Inden und i« Interesse Deutschland». ' * n Die Herren Stadtrat Gymkiewitz und Prof. Sobern heim spr-c. . der Leitung de» Hilfsverein» für die großen ' Dienste, du. ihn der Iudenheit erwiesen werden. Anerkennung und Dank au». Darauf erstdttete der Vorsitzende an Stelle de» von Berlin obwesntden Schatzmeister» den Finanzbericht. Der Verwaltung wird ohne Diskussion einstimmig Lvt erteilt. Al» Revisor wird Herr Georg Tietz Wieder gewählt und Herr Joachimssohn. Direktor der deutschen Bank, aeugewählt. Die'Bersammlung be«ftragt de» Vorstand de«?A»e: erkrankte« st^loertret.-nden Vorsitzenden. Herrn Justizrat Kassel die besten Wünsche für leine baldige völlige Senefiorg «»zusprechen. Mit eine« lebhaften Appell an die Anwesenden, dem Hilfsverem dnrch finanzielle Förderung die Möglichkeit zu geben, seine verantwortungsvollen mit der gesteigerten Äot der Infenheit wachsenden Ausgaben durchzuführen, schließt der Vorsitzende die Generalversammlung. Rundschau. ke« Gkerschlrßsche» K«kkt,er verk,»ke,. Benthe» O.-E, 18. Oktober. Der Verband der Rabbiner Oferschlefiea» hielt am ll. Oktober eine Versammlung im Gemei'ndesitzunqStral in Beuthen ab. Der Vorsitzende,-Kaatz-Hinfenburg. er» öffnete die Sitzung mit Dorten ehrende» Gedenken» a» den Heimgegangenen Prof Brann-rtteslau. Die Tagesordnung gliederte sich in einen wissenschaftlichen »nd euren geschäftlichen Teil. Im wissenschaftlichen behandelte Kaatz ei« talmudischr» Thema E» wurden ferner Vorlesungen homiletischen Inhalts geboten von de Haas-Kattowitz. Krenzel-Rattbor und de« Vorsitzenden Der geschäftliche Teil begann mit einem Bericht über die Inspektian de» Religionsunterricht». Darauf erstattete Kopsstein-Veulhen em Referat über die jüngst stattgehabte Ausschußsitzung de» Rabbinerverbande» in Deutschland. An da» Referat schloß sich eine mehrstündige Debatte. Dann folgte etne Lusfprache über Gehaltsfragen an der Hand der >on Justizrat Kofterlitz-Königshütte auSgearbeileten und de« Gemeind, n üderfandten Darlegungen. Die Versammlung beschoß, dem Verfasser den Dank de» Verbände» für die Anregungen auszusprechen. Hieran schloß sich die Besprechung eine» Minisierial- Erlasse» über «ne Neuregelung de» Honorar» für Hilssunterricht an höheren Schulen. Es wurde beschlossen, eine entsprechende Eingabe an da» Provinüalschulkollegium zu machen. Der folgende Punkt der Tagesordnung über die »stjüdische Arbeiterfrage in Oberschlesien konnte wegen Behinderung de» Referenten Braunschweiger-Oppeln nur kurz behandelt werden. Am Schlüsse widmete der Vorsitzende dem nach Oldenburg übersiedelnden de Haas einige Adschied»worte. Neueingetreten ist Nellhaus-Rhbnik. Her «e« Seift in der Keich«»ehr. Berlin. 20. Oktober. Die .Deutsche Tageszeitung' schreibt: Der .Reichsbund jüdischer Frontsoldaten' veranstaltet heute aus dem jüdisch'« Kirchhof tn Weißenfee eine Gedenkfeier für die im Kriege gefallenen jüdischen Soldaten. Er hat dazu auch eine Einladung an den Ehef der Heere»' leitung ergehen lassen, worauf dieser — gez. in Vertretung: Heye — befiehlt: Zur Teilnahme an der Feier entsenden: , D. A. eine« Ablnlun^t^f tll». meinen Vertreter: P. L L. A. und — mit Einverständnis de» Herrn Geueral- | guartiermeister» — T. A. je einen Osstzier; ferner 3t. Z. Das Kölner Jude »viertel von 1135—1425 tW* fraf. fe. flHm tBre»r, Kot». Obwohl bereit» für das Jahr 321 in Köln eine Iudengemeinfe mit einer wahlgeordnete» Verfassung nachzu- »eisen ist. zeigt sich i« übrigen die Ueferliefenmg zu dürftig, als daß man sich eine deutliche Vorstellung von der Grüße und der örtlichen Ausdehnung der jüdischen Gemeinde un römischen Köln machen kLnntc. Vollständig versagt die Leferlieserung für die französische Zeit. Erst i» da zweiten Hälfte de» 11. Jahrhundert» beginnen die Qnelen wieder z« stießen. In der Zeit de» Erzbischof» Anna (10*4—1075) fällt die erste ausdrückliche Erwähnung eine» Indenviertel», unter Indeo» Etwa» später, am -Gnde des 11 Jahrhundert», zeigen die hebräischen Kreuz» »gsferichte eine sowohl da Zahl wie da geistige« Bedeutung nach «le*'«liche jüdische Gemeinde in da mittlerweile »i stschastüa» schon ziemlich ausgeblühten Stadt Köln. Die zweite ausdrückliche Erwähnung de» Költtrr Juden» viertelgehärt « da» Jahr 1149: vkU5 Judeorum. Bon dies» Zeit «, genau schon einige Jahre varha. ist Äne steigende ät ßae und innere Entwicklung da Kölner Indengemeinde an da Hand besouda» r: r: Quellenstvffe» nachweisbar. Da Judendrand im Jahre 1349 vernichtete einen Teil de» Iudenvintel». Sein Dieder- «vsb« wurde 1272 begonnen. Aba nicht vid länger als 60 Jahr dauerte die neue, Entwicklung; denn *424 wurden die Juden vertriebe». (lefcrr die Verfassung und Bedeutung da Kölner Indevgemeinde in da älteren Zeit hat sich streng wissen- (chastlüh zu» erste» Male da fttfatr Ganeindaabdina Dr. L. Kofer in da von Brann «nd Frei»«» herausaogkdenen Germania Iudaica unta Adln (Frankfurt a. M. I-I7, S. 69—46) verbreitet. Da» Jndeuviertel i» fefendaen. d. h. örtlichen Ginne ist in Kenssen» Topo» Hrvphie da Sfedt Köln im Mittelalta gebührend ferü ckßchii gt (Bon» 1914 nnd in de» Sonderdruck Köln i» Mitütalter. Bonn 1918, Peta Honstein.) Indessen war »it eina besonderen, umsassend «gelegten Bevrfettnng omch Dr. Kvfer seit lfew-n Jahren beschäftigt. Die Frncht seiner Arbeit, die selbst meist abgerungen werden mußte da großen amtlichen Tätigkeit, legi Tr. Kober jetzt vor in da neuesten Verössenttichung da Gesellschaft für rheinische Seschichtskunde unter dem Titel: Grundbuch de» Mlnn Iudtnvierlel» 1135—1426. (Bonn 1920. Peter Haustein. 232 Seiten und eine Karle.) Von »ornhaein ist zu bemerken, baß e» sich nicht um .Haausgabe eine» au» dem Mittelalter nhaltenen Grundbuches' handelt, sondern um Bearbeitung und Ausbeutung zumeist in den Schreinsbüchern verstreuten Stoffe» zu einem solche» Grundbuch. -Diese Schrein-übalieiaungen. d. h. die Aufzeichnungen Lba Daünderuugen de» Grundbesitze» und da Aufbanten. setzen am 1186 in da Form von Karlen und um 1230 in da von Büchan ein. Die Köln öbahaupt in diesen Ueberlieferuagen die umfangreichst.', älteste und bedeutendste Quelle diesa Art unter allen deutschen Städte» besitzt, so im einzelnen nnd besonderen die Kölna Iudengemeinde unta allen übrigen Dentschland». Frankreich» und England». E» war nicht einf.uh. für die erste geordnete Aulage eine» Grundbuche» au» einzelnm Angaben haaut die richtige Form, zu finden. Kofer bietet zweialei: ersten» ein historisch«lopogrophische» HLusavazeichaiS. also «ne Rekonstruttion der Oertlichkeit de» Kölna Iudenviertel» in Verbindung mtt einer von de» ArchiUtten Goerna nach den Angaben Kofer» gefertigten Karte, und zweiten» eme Uefersicht Üba de» mannigfachen Wechsel in den Besitz« Verhältnissen de» Kölna Judenviertels für etwa drei Jahr« Hundes:, von 1135 br» 1426. Man wird behaupten dürfen, daß diese Art der Anlage nicht mir glücklich ge« troffen ist. sonder», selbst frei geschaffen ahne Vorbild, nunmehr anch vorbildlich sein kann ähnlichen ArfeÜrn für andere Städte und Juden gemeinden. Diesem Häuservazeichni» und Grundbuch geht eine als Einleitung fezeichnete 73 Seite» umfassend« Darstellung voran», welche fee wichtigsten Ergebnisse au» de» Quellen üfer den jüdischen Grundfesiv in Köln bringt. Gestützt auf ttfntt frühere Emzeluntasnchnngen, verbratet sich der Basaffer üba die Eutstehnug de» Iufenviertelä nnd sei« Oertlichkett und üfer den Gnmdstücköawerß «nd .verkehr besonder« nach da rechtlichen Gerte. 3 Unteroffiziere. 2 Mann. Scr begnügen nn». diesen Sachverhalt mitmrteile». Dies<r - Artttel der .Deutschen Tageszeitung' kenn' zeichnet unsere» Ervchten« ganz besonders fen neuen antisemitischen Geist, da (eme unanständige Denkart beweist, indem et tansende« für ihr Vaterland gefallenen deutsche» Soldaten nicht einmal diese letzte Ehrung gönnt, nur weil sie Jaden find. Gitt i»ter-ss«»ter »rfef»»chstl. Mllnchen, 22. Oktober. Da Bund jüdischa Frontsoldaten in München, da eint Ortsgruppe des Reichsbunde» jüdischa Fronffoldaten bildet, achtete vor einig» Zeit ein Schreiben « die bayerische Reginung. in dem a sich üfer die dortige anti» semitisch« Hetze, insbesondere auch üfer die antisewtische» A lSschreetnngen beschwerte. Aus diese in Form eine« offenen 9frtefe« gehaltene Beschwerde »hielt a folgende sehr bemerkenswerte Antworten: .Betreff: (Offen» Brief an bteWkgtetsWtz de» Freistaates Bayern.j Sn fen Bund lüdtschn Frmafeldaten in München. Die Wied»herstellung und EchäUnM von Ruhe und Ordnung betrachte ich al« meine Hauptautgabc. Ich werfe daher auch gegen die llnstchreitungm der antisemittschen Bewegungen einschreilen. wo ich sie finde, gez Kahr.' Da» Reichswehrkommand» Tb. 4 ichreibt: .An den Bund jüdischer Frontsoldat«» Mür.chen. Tie antisemitische Hetze wird, wie jede andere politische Vetüttgung. in da Reichswehr nicht geduldet. Diese rft schon wiederholt sestgestellt worden. Strafbare Handlungen Einzelner waden verfolgt. Da» geschieht auch im vorliegenden Falle. Der Obafesehlshab«. gez Möhl. Generalmaior ' - Erklärungen gevug. Wir «ollen fee Laten abwarten! -»tis»»ittschrr Frankfurt. 18. Oktober. Als die Kmderärztin Frl- Dr- Käthe Reumarl da» Oau» Holzfeusenstraße 76 betrat nnd an da Wand i» Treppe,hause ein Plakat »it da Luffchrist: .Kaust nicht fei Iudm und ihren Warenhäusern' und dem Zeichen de» Butopfas gewahrte, vernichtete sie da» Plakat. Frau Marie Holzer, die Mieterin de» Hause», »stattete gegen die L»ztin Anzeige wegen widerrechtlicher Entfernung de» Plakat» und Beleidigung, worauf Frl. Dr. Neumark einen Strafbefehl üfer 5 Mark erhielt. Sie erhob dagegen Einspruch. In fei SchöffengerichtSver» Handlung stand der Beschuldigten Frl. Dr. Anna Sch nltz als Rechtsfeistand zur Seite, die ihr höchste- Bedauern zu« Au-druck brachte, daß ein Nicht Ltraffefehl erlassen habe. Auch fei fedo fee Anzeigachg nicht mit den Prozeßkoste denn nrafrechtUch »erfotgt gehöre ferjr Plakate »nklede. Sie bestritt, daß geladene Penfion-rnhaferin Holz» üferhaupt das Stecht Stellung eine» Ltrafantrage» im vorliegenden Fall Hefe. Die Zeugin Holzer »klärte, daß sie sich zum Antisemis" «»« dekenne. daß sie de« Schutzuad Trutzbund angel und iretreligiö» sei. E» liege ihr f»n. die Religion Juden anlasten z» »ollen, ab» ße habe in der Handlui , weise d» Beschuldigten eine Entfernung fremden Eigfls' tum» und eine Beleidigung ihre» G(ouben»bekeuntnissl' Dir finden d'e Juden um die Mitte de» 12. hundert» in der Ältstadtpfarre St. Faurenz. an die noch d» Laurenzplatz erinnert Die Straßen, in denei dir Jude:- fetui Einsetzen der Schreins« oder Grundbuch! karten (1136) Besitz Hafen und erwerben, find Teile i Iudengaffe und Portalegaffe, von llnter Goldschmied > d» Bürgerstraße. Die Grenze« de» Iufenvintel» für l Zeit von 1241 werden S. 29— 24 gena» angegel Jnmittm de» Judenviertel» lag da« Bürgerhaus, betl . läufet de» Rathauses. D» Besitz der Juden wurde i^ ältest» Zeit mit dem christliche» Grundbesitz unterschick ' in die Schreinskarlen eingetragen. Doch schon früh fe darin eine Sonderung, und etwa 1226 se^e da» sogen JufenschrrmShuch für die St. Lanrenztzfarre ein. D» Erwerb von Grundstücken, ö. h. Häusern i wurde in Köln i» Gegenlatz zu «' igemeinden ohne Mittelspersonen, sog» wirkt, llefer da» Salmannenrecht und! :» »it Kofer eine allgemem f ilung (Deutsch-rechtliche Beiträge. I Heft 2. Heidelberg 1907). In! Auseinandersetznnge» üfer fen züfe die Unterschife zwischen jüdischem I deutschem und Aknischem Recht an ___ Den Köln» Juden war durch erzfesch Privileg van 1262 die jedenfalls schon früh» geho jebung de» jüdisch« Rechte» mit v»hälr»ismäßig Ausnahmen ausdrücklich zugestanfen worden. NW l noch nhaUene hebräisch« Urkunde, geben Zeugnis diesem jüdischen RochGlefen. Die früh» im Jfedeusch buch am Rand dar Blätt» aufgenähten llrdmde»! wertvalle Ergänzungen zu fen Eintragungen fer f ' behörde. An tzÄräisihe» Urkuade, rabfenischer i Höfe des Mittelalters herrscht kein Mangck. Koöer i an fer Hand fer Literatur solche, namentlich anch für I Ausland, z. L. für England. Kastilien und Aragonie». i" Ei» »rsond»» Abschnitt bringt Aufstellungen AuVführmMv üfer Art und Zahl fer Häuf» mb ' üfer fe» Sememdefefitz. fe, Anteil da einzelnen am Srvmdfesttz, üfer die Herknnst da Inden Kölv«. : Wert fer Hänz» besanfer« n« nnb ‘ Geüwfefefesttz mafeßöe E7 :agoft