Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 26 (16.7.1920)
- Date
- 1920-07-16
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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ir. >ti ivw pertees» getimt Di- Mchv-vhl b«r Gß»n,t»«ttgli«ö^ »ftxbc be«b«lb bie S«K ber ßbmtfii {ftdüOB Wflifrt- — Bei den Wahle» zum Sure«» btt Bttsa«n>ü»r vtib Geheimrat Miubeu mit 1l Stnumeu zum erst« Bvrsitzenden. Le»in«ki (Kvuf) rum «st«. f)(ot(e (8ib.) zo» pttftt» Stellvertreter gewühlt Aach dem Sahlskt «Hebt Profeffor Ai. Lo««e (jüd. L»U»p.) ua«n»Ü ftwer Fraktion Einspruch bagege», baß die bi« 1922 »ach raum rahm» Mahlstzffem aeroützlt,» Nepräseitant« unb Stell- Vertreter nach Einführung de« Berhältui«»ahlrechtü ihre Mandate beibehaltrn. .Die jüdische Volküpartei betrachtet diese i» partamentarische» Lebe« ohne Veispiel dastehende Latsache. baß eine öffentliche Körperschaft auf Grund pan Mahle« noch «»ei verschiedene» System« zusammengesetzt ist. al« geeignet, von ber Wirklichen Stimmung in der Gemeinde ein . völlig falsche« Vild in geben. Sie gibt ber Erwartung Aulbruck. baß bie ,« Amte bestnUichen Nepräsentante» au« ber früheren Wahlperiode noch setzt ihre Mandate nreberleaen." Dr. I. Levtz (Öib) »«st diesen Protest zurück Auch bie alten Repräsentanten find »ach den Bestimmungen de« Judengesetze« von 18*7 Chlt. ba< Gesetz ist heute noch in Kraft und gibt den Ihlten da» Recht, ihre Mandate beizubehalten. Während dir Rechtsfrage also klar ist. haben unter seinen Freunden Erörterungen über die Iweckmägigkeit der Beibehaltung ber Mandate stattgefund«. Auch in liberalen Kreisen »are» bie Meinung« anfänglich geteilt, bi« man sich für bie Beibehaltung der Mandate entschied. E« ist möglich, baß diese« Dorgehrn ohne Beispiel ist. denn in Reich. Staat ober Gemeinde gab es nie eine freiwillige Entscheibnng. ob Mandate beibehalten werben können, »eil hier stet« ein klare« Gesetz bie Neubildung de, gesamten Körperschaft fordert Ander« ist e» bei ber jüdischen Gemeinde, wo kein Gesetz, sondern eine au« freiem Dillen der Gemeindebehörden hervorgegangrner Gemeindebeschluß Vorliegt, Die Mehrheit der Fraktionsmitglieder und viele der liberalen Wähler waren ber Ansicht, daß bie Beibehaltuna der bi« 1222 lausenden Mandate schon deshalb geboten sei. um in einer durch ein bisher noch unerprvbte« Wahlsystem gebildrten Versammlung die Kontinuität aus' recht zu erhalte». Bei den großen Aufgaben, die der Reprüsentantenversammlung gerade jetzt obliegen, wurde a»f die weitere Mitarbeit der bisherig« Mitglieder Wert gelegt und au« dies« Zveckmäßi^keitsaründ« von der Mandatsniederlegung abgeseh«. Professor Dr. Loewe erwiderte auf diese Erklärung, daß die Kontinuität der Bersammlung auch in anderer Drift gewahrt werd« konnte. E« entspreche parlamentarischer Uebung. bewährt« Partmnilgliedern. auf ber« Verbleiben in der gesetzgebenden Körvertlbark TOM *n*»* b»» M-7-date ^ie *1^'- .r ■ inen? ' :lle "--oen?• ich > . 5te r > ■ ‘ Sit. * : * hOtsatzwayt« für den Gemeinde- Vorstand, der seine Aemter anläßlich der Neuwahl« zur Neprüftnlantenversammlung niedergelegt hat. mit größter Beschleunigung vorzunehmen. Es wird eine neungliedrige Kommisiwn zur Vorberatung dieser Fräs,: .'ingesetzt, der 6 Liberale. 2 DolkSparteiler udd 2 Konservative an» gehör«. Don einer Anzahl von Repräsentant« wird beantragt. den Gemeindevorstand zu ersuch«, sofortige Schritt» zur R»fheb»»g dag veraltete» J»tze»gefttz»ß tot 1847 zu unternehme». Der Hvrsttzenb« de» liiiii Vorstande«. Geheimrat Dr Ster», teilt »nt. baß btt Dorstanb sich feit längerer Hei« «iMtfcnib bamit fcfftftfttgi. Er steht tuf dem Standpuukt baß ber Antrag aus Aushebung de« Fudeugesetzes durch ttn Entwurf eine« befferr» Gesetze« uMer^ützt »erd« muß. Mit de» Vorarbeit»» für eenen derart^» Entwurf ist der Vezernent des Ge- »eindevorstanbeü beanftragt Sobald feine Denkschrift vorliegt, wirb sie der R^rüftatauteuversamuckuaa über* mitteU »erden. — Geheim rat Dr. Minden schloßt die versammluna mit de« Wunsche, daß die verschied«« Richtung« stch harmonisch' zafammensinde» ward« in gemeinsamer Arbeit für da« Wohl ber Gemeinde. Vttli». Der Hehranstalt für die Wissenschaft de« Judentums in Berlin ist die behördliche Genehmigung erteilt worden, wieder ihren Namen Hochschule für die Wissenschaft de« Judentums zu führ«, den ste sich bei der Gründuig 1872 gegeben hatte. Diese Anerkennung«' »rklürung geht auf die Initiative de« verewigtmKuratvrium' Mitgliedes Seheimral Ludwig Geiger zurück. Leipzig. Die Der»altu,g der israelitisch« Rel,gio»sgemeinde zu Leipzig, die schon »ährend des Krieges durch Gewährung ' von angemessen« Äeaerungszulage» Der« stündni« für die wirtschaftliche Lage ihrer Beamten und Angepellt« bewiesen hat. hat jetzt erneut durch Ausstellung eine« Besoldungsplane« eine den jetzige» BerhÄtnifs« entsprechende Regelung getroffen. Den« auch eine Gleich» stellung der Gemeindedeamlen mit den Rrichsdeamten nicht völlig erreicht ist. so ist doch zu rühm«, daß bie Der» Wallung trotz entgegenstehender Schwierigkeit«, die Haupt, sächlich in der Unsicherheit der Entwicklung der Gemeindefinanzen lieg«, die Frage in großzügiger Weise gelöst hat. Die Beamtenschaft erkennt dankbar an. daß die Ausstellung eine» Besoldungsplane« mit steigend« Gehaltssätzen eine erfreuliche Verbesserung und Sicherung der Existenzbedingungen der Beamt« und Angestellten und ihrer Familien bedeutet Dessau. Am 4 Juli ist auch der AnhaUische Land» tag aus die Dauer von drei Jahren neu gewählt »erden. Unter den sechs Demokrat«, die in den Landtao ein» ziehen, hesindet sich auch Herr Justizrat Dr- Lohn i, Dessau, der bekannte Vorkämpfer der Gleichberechtigung de« deutschen Judentum». In der Sitzung de« Landtage« vom 21. o. Mk«. wurde Herr Dr. Cohn mit den Stimm« ber Demokrate» unb Sozialdemokrat« gegen die Stimmen der Deutschnationalen. der Deutschen Molkspartei unb der Unabhängigen zum Staatsrat uud Mitglied der Anhalttsch« Staattregierung aus di« Dauer der Landtagöpttiobe wiebttge»ühlt. Frankfurt a. M. Sanitätrrat Dr. Ernst Siegel, einer der bekanntesten Frankfurter Chirurg« ist i« öS. Lebensjahr: plötzlich gestorben. In ihm verliert da« Krankenhaus her israelitisch« Gemeind« den begabt« Leiter. Mit Leib und Seele dem Berus ergeh«. für,b« er durch großes Können, ausgedehnte« Dissen und rd'uhe Persönlichkeit besonder« veranlagt war. hat er stch u» den Neubau, bie Einrichtung« und die Weiterentwicklung de« Krankenhauses der israelitischen Gemeinde große Verdtenste erworb«. Der Ausgaben de« Kriege«, »ährend? dessen er neben dem Lazarett im jüdischen Krankenhause zeitweilig euch «och «btt i. «UDttttM>a»>MM ni tti»»i* »auf« (dklM kot Mia «* M ait pH>n Cll* «Er jb Malta 4a mit »hlCa. dte a^a^TMal Mi >B*n5»M»W«»a M WjSaÄ D» ia g)»Hwba at«a«>a KfcaaM» BfrtmWnMti Mn Ml chaa «sn vchilah. M 5»« t*r Raff.' aa» R^iaaRiHMMm *« gaWRRai MoaiticU, aaaai.lt (nttit RU Ml faMMMaRun(*|i| Kflict. Da 6n »Matz aaraalaMn aat, halt. »»" aaa j»Richa E«u »affalt, Mt Ä. C. Ma biakaat |ar URchaffaa, ka GatWaNiaa, Uh».> U. Sokinkaaan lta|* aolmn tzaUa. ia k«a<n. aa fe kna StWafc tWMtiabaanJaal „taktil. DU Ba* b.1 «.Ikiakan, if auf bUfeMnf. Ich. llaiita) iraatkn. .♦.♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦ >«««.«aaa..<«»»♦*♦; Aus dem flRslantt i ****************** ******************* J»» IiIWm. «aakaa >m 17. Jaai fUik AkM» >» »alutzach di« Fra«, «k «r Hakat «aanal ia »aftaa^ kM »klUtkaakrf attk »oa t|a gnUV* aa| RaUfKa jaM. abn irar all vaaftraiia >mk iraMfta ka killlfchM Ralnana. Harakaaäh «harkt» ta jmeUtn CtaM. Ja kn Lnchn 6i|an» kaUtzkk Aatzk «aaa »ka Mk schliam. taa *" ■"8*1" <1 a*f«k Wa Akfflt. am („jtrilt >ntnfo|an|ttaaiityian aa| Unana a fnka. Raa. Rnitn rrika aus Raa. katz ka f ikff DU Haknt Caautl. kn Okofeaaiffar ftr RaUffhia, im »rjltituaa (ttoH 6a«tM mk M kitttfln OoHMkll bfim |I. Stahl in «.hrimaUdin, ntkflag. «ir Samai Wud)if au! kn ftatkintl «aRa<i nak hak« Bit iha «me halbßKnkia Rakrokuaa. 8aakaa. .Bahataffn «ajrtk* aakffnttilt dm Rnitnadknag n< Raa, t« adla ka tak Ctaktal hnaarglakn wirk, kn bi. VafMianan «ir tzakat Camutll tbn kn SiaaiUtui aak Ada Ml «|Of*a Abfilln ia RaUfhna auf kn Rakff grtM Hahn 9fc jefamt« rkaisch« Rnfft kqrktzk bi» Brttaaaaa CaumR mit kn DurlfLhnma kn JUuatkuuaa ia Ralkffha att Ska^ath». kn .Xtta».', kn kic aafDtvM.. Relikt ia Ram anhitt. Ult aal kn Rubin) «aamE Mia Papst Ich. kaff kn Ralf man kn Etstärkua, MC; Suailaul f>| anuki gi)rwt haa. katz H aka .Rtr Hnkat Raaud |daa|n ki. ki» BifktchtaaWa M Ra»sta. aolknt n kan RnuMaffd.it nalgnaWn hak», zu znfann' Ja kn tun Rattan naRmoMK timifln ftnifn ist aaa ka thbainaaf. katz ki. ka bntungkMRe RatRcal. jaaWai km Oakff aak Ri» Hakai Ranari, ka autäriffat att, faa.hl lka Mi RMu ka nglifln Rainaat all aal Iba ki. 8W> ka Siaailaa* RaftUruaan ff, Rbn, aal aaf Mt nabt tm Eiafiutz Rau stchnkn anpkislAi »aliitfln Raif» nicht aha Wirtaaa küikn vak«. JaafaUa. Di. jlkifch. L.»iaa hat tRatfchaika nhavea. Ria jkkifchä Bataillaa ist nach Jaicha aak k«M Loin RUn ak^faaki juatkia, »a die iaktfln. Druppn. Mich, mgn aukakrachna Uanhn karchia akaiarfchiat Warn, >a aaffMm. kaß Tiglatailestr IV. 730 Jahre vor Jr|u die besihndn BolfNIaffn au. dem («ra.litifdj.n ©olilla krporiinl Hai €, ist irlbstvrrfiändlich. daß die schnelle Judaifieranz an Rniergalilüo und der südlichsten Gebiete de. Obn. lande, nicht ersolqen konnte ohne einen ^ewifien Proznt. fatz eiagesefiener jüdischn Beddtkerung. die stch durch Zuaandnnn^ ia da. nördliche srnchibore ltolonisaiiantgediet fchnell „rmehrt haben muß zumal den Heiden die Su«- wandernnq sreigestelll In die SÜtfm schoben sich ktf aus Judäa einwandernden Juden, besotin. Hand» werkn. ltaufleute, veamle. Schristzelehrte Echan sehr kald nlcheinl diese« Galil.a al« »dlliz nalionaljldilch. keifen Eewahner, wenn auch von den Judüern wegn aonchn Eiitenlümlichkeiten qehänlelt. dn nationalsüdischn Aealn mit demselben Eifer zugelen waren wie die Judäee taxidie Jelvten -'s. Echan der Prekonful Gobiniu. suchte M »• «{■ d'ü Zusammenhang der gUiiäischen Judenschast a>s Jntifalem zu lottern, indem er ia 'in eigena Shne hedriam zu Eepvhari., der ildisch-goliliischn H,mptstadt. O»b. Doch wird, diese Maßregel im Jahre 66 ». «hr. Meder ansg,Hoden. et gab also seit dn «akkabäerMh echte Judn in RoIiUo. Ihre Zahl muß um 104 t Ehr. nicht unkt» ‘' <ltd) gewesen sein, wenn Kristobul zur gewaltsamn Judaesterung de. Landes mit so schnelle» Erfolge ichnitn aantr Durch die infolge der Oeffauag dn goliläischn nolonie sofort emsetznd« lüdisch« Einwauderung muß dt« Oahl der echten Juden dort sehr detrschtlich zugenammn Hain- Rach der Anstbumg Jnasalnlß 70 n. Ehr. Dnfffaftt stch dann die jüdisch» Ernwaaderuiig dermaßen, daß Galiläa in Palästina bald dn eigntlichoHort de« Jndenhnt» wurde, dos Eguhedriu» H»L an Jchäu aal uf|a ia Raliläa «erlegi werden maßi« und die jMsthe «elehrsamleü m dn dnüdmin «addinnschaln «aLäU ausblühie. Vau einem golilsifchn, Judn zur Zeit Jesu tarn «ii° .bestimmte geschichtliche Rachrichfn kein Mensch ait Eileeheit sagn. »h sein« Rarsahne» tchik Judn odn uau^e""' weniger ist es mklrlich möglich. von dn bloßen latsache aut», daß Jesu. Galiläer war. läßt sich also über seine sstaffenzugehingteit garnichi« aus» faaai Die Bihaubiuag von D-. .Jesn Eltern und Borfahret! waren als Galiläer . . . ganz gewiß nicht jüdischn Gtbilt«' ist also vbllig unrichtig und es ist haltlos und irressthrend, «Kn er ste ia Anm. 33 unter Hinweis aas einen populim Nuslotz de» amerrlanischn Gelehrten Haust, dessen gewagte Hyhothejen ollen Orintalistn bekannt find, dem unkundigen Leser gar al» Arier hinzustellen scheint. Pein, als Galiläer kann Jesus ebensowohl au« einer alljühischn wie aus einer anhnea Familie hn> stammen, ficherb« darüber könnn uns nicht allgemeine lleberlegungn und politifch orientierte Hnznswünfche. sondern lediglich die geschichllichn Pachrichlen sagn. Wäre» Joseph und Moria Rilnhürgn in Razoieih gewesen, dann kinnte man an eine «lterngesessne Fellachenfamtlie denken und lomil rein theoretisch aus di» Per» matnng kommen, daß ihre Porsahtt» zu dn von Rristadul zwangsweise hekehrien Galiläern gehörten. Run gehörten abn Joseph und Maria dem HandwnUrstaad« an, und Jesu» selbst war Handwerker. Bekanntlich waren di» jüdischn Handaärln im Orini allezeit freizügig und stad es Noch. sie folgen dn Achntsmöglichleiss uns so (kann wir uns leichl vorßellen. kaß ei« solche Familie kegw. ihn Barsahren au» altjühischea Gebiet nach dem kolonuiln arbeitgewshreuden Norden nusgewandnt sind. Doch dos olle« find nur iheoretisch« Mdglichkerten oder Wohischeinlichlriten. Um überhaupt zu en>n> wistnschastkich sichern Urteil» übn di« Rassenzvgehkrigkeit Jesu m gelangen, naß «an di» zeitgenbsseschn hrstorischn Nachrichten hnauzirhn. Aach dem abn dargelegte« ist es ganz sichn, daß Jesa Landsleute genau ikn sein« Hemmst und Zugehär,gleit arrntinl waren. Al» historische Lavlln ersten »mge« bietn sich uns ki» Evongelin dar. Gelbst »n ki. EvaagUin. wie kos die liknai. p»»» I staviische Kritik lut, nur mit de» Tage Ms Rrosaahlstviikn«, ohne Rüllftcht aas ihn Iknaatllrlich. Olaak- Würdigkeit und «ligiös. Autorität betrachtet, maß über Jesus solgnke« mit Eichecheit aassagn <Bgl. kn Artikel Jqng Thristnü in dem bchaaakn Gaaüaelwnk Di» mk «afirt. IA. «ff. S4J ff.): trat all kn tan kn Judn ntaarteü, Messta«. al» d» Mnscheasoha aus und hat stch an snan AahsvOeru als Meffea. feiern lassen. Jnsolgchessn maß er kaaihischa Adkuast gemesn sein Jesu» ist nach von dn ihm seiadlich gestaatea skaNhff» leuten ia Nazareth und Rapharaaum skr »iaea Inka ge holin worden. Gr ist aaa kn Phariskna aak kea .Hohen Rat« als «chln Jak« angesehn mk man schall | sHaspruch«. kn Messias mb Gatu»fohn,zu sein. MB ^Robn Rate zaa Take aerarkchll awk der ekuchschn Be- Hörde zur Hinrichtua Idngchn workn. Bet kn Sabseiakschaft dn Phansön wäre di» Tatsache, kaß Ich»« aas einer juagn galiltischn llhoschaknsaachlu stammU, als» nichtjükffchen Blüh« sei, stcheUlich aall Licht gezaffa und gegn ihn beim Palle »tt stchnem Arsolge aal» gchpiell wvrdn. Dean eia kchaitate« jllMsches Dort lautes: .«aem Praselyten traue uuhs bin ia 34. Geschlecht.' Nicht, hätte ia dn Tat schon Messiaswürd» chaen kllk',^ kichern Streich versetzen kömtchi als die aattufcc Mk ' stellung. n sei ja gar kein nnin Jude. Niemalk jaal ' hdrn wrr seitn« seinn Feinde eiven bnarüffn Baimms gegen Jchuß. oktaoßl sie nach Aatlagn sttmtich lechztn. 1 Dn Tatsache dn kavikisln «bucht Acht gebt ViaRtz,^ I. 1—,« qekn Start 1. 1 ff , Cat », U ff. katz,. mnlarischn «akkrall karch ki» belarraU Gneaiagw J|a, die mithhr ihm histurischn ttnt bchllks. ■!.- Die Evangelien bezengen also ast völliger EicherhM k» hrstortscheTatsach«. kos Jchu GhrtskM acht jllkffln. Rrklkkl aak saar kaakischn MsMaamtz aae. . »arm iss an» ia «aaffnal MPRn Rtaka keiner Gchu jcuatl gtjaüUt lakn. « arkitaffi aearia «Mschaaua, Mt llrchritzntuall. daß Jesa Mm», «chchlechu Daved. aa»chkrt hak«: »gll skr Rauch». Rka. 1, 3. «knsprul am [oaMmJEitk tzkau aft .. Rchiaia, ia Rriliitili m WuM stch «st ftr an <4tn'3uMa gchallen n nicht Raisa Roaivaa H8lruhigi durch dn jüdischn Al MMn. welche sich daBkisln sich vorfühm- MaakamteH am eia paar ana stkisch» I RnaaaM« Jesu um NaMMih ttfcmti ktzvs ^nabljMt »G. ,a- Ot.) last, knffr: aln 3ukn «aRr! ittt.fMi . Dal