Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 24 (2.7.1920)
- Date
- 1920-07-02
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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feU- «d>» IMi 1VW Mansch«. kd Mt «Mut*am «auiiM H| uk »i >«frV» utk e« Stntam alt« (rifim Utk ntWdsen {Mal tat Osten im «eiste Mt sittlichen Fniheft. ktt Duldnug uik Menschenliebe sein mty. Aus dem Kurland« ♦ r +♦♦♦♦♦♦»♦♦♦♦♦+♦♦♦♦ ♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ A»» 9*13»iwu Der etliche Uer kl Der König von Grvßkritanvien hat an den Ober» rabbiner Auf in Jerusalem folgende« Lelegramm gerichtet: Ich habe mit Genugtuung Ihre telegraphische Begrühung ««läßlich der llebernahme de« Mandat« über Palästina dnrch Grvßbrilannien gelesen- E» war von jeher unser Bestreben, dem jüdischen Bott eine jüdische HeimstLtte zu schassen, ohne dadurch die Rechte der i« Lande wohnenden nichtjüdischen Bevölkerung zu verletzen. Die Verwaltung Palästina« wird gemäß den überlieferten Grundsätzen de« britischen Reiche«, die aus Freiheit und Gerechtigkeit beruhen, eingerichtet »erden. Ich bin dessen sicher, daß Sir selbst «nd Ihre volkägerwffen uns bei der DollfÜtzruag dieser Aufgabe behilstich sein werden, um zusammen mit ihnen und da»k ihrer aufrichtigen Mitwirkung da« große Werk gu volenden. __ Da« Pr», »«» H Oberk»»miH»r« für Paltsti,«. Sir Herbert Samuel gewährte der englischen Presse «in Interwie». in besten verlaus er sich über sein neue« Dätigkeit^eld äußerte: .In Palästina wird vollständige -religiäse Freiheit herrschen. Die Stätten, welche die Heiligtümer der Religionen sind, werden unter Kontrolle und Obhut der betreffenden Religionen bleiben. Es wird u»»erzüglich an die Errichtung einer bürgerlichen Der» Mallung geschritten^orrden Dir höheren Stellen werden mit britischen Beamten, die sich durch Fähigkeit» und -Erfahrungen aurzeichnen. besetzt sein. Die untergeorduetn Stellen werden der einheimischen Bevölkerung ohne Unter» schied der Glauben« zugänglich sein. Die Ordnung wirb mit starker Hand wieberhergestrllt werden. Die tkonomische -Entwicklung de« Lande« wird aktiv befördert werden. Gemäß der Entscheidung der Mächte werden Maßnahmen getrost» werden, um eine nationale Heimstätte für die Juden in Palästina aufzubauen.' Rach de« Beispiel der Ernennung eine« Juden zum Oberkommiffar darf erwartet werden, baß sich unter d» leitmd» britischen Beamte» auch wieder zahlreiche Juden befinden. Lontz»». Der Aänig hat den Aommiffär für Palästina Herbert Samuel empfangen. Der König erhob Samuel in den »glischen Ritterstand und überreichte ihm die Insignien de« Grvßkreuze« vom britischen Ritterorden. Fahrpreis» »ach Palästina. Da« Londoner .Zionist Bulletin' veröffentlicht die Fahrpreise für Reisen nach Palästina. Diese betragen Nnn London nach Aegypten 1. Klaffe je nach der Linie rs Pfund 10 Schiff», bi, « Pfund, r. Klaff, 10 Pfand. Der Prei« eine« SchchtzlatzB non Liest nach «lqmchri» betrügt 1. «affe SS.1S.2 Pfnnd. L Klaffe *6,0,1 Pstmd, r. Klaffe 14,0,* Pfund. Die« bepcht sich ans den Dampfer .ftbct*. der j^e» «»eite» DnnneMag von »riest absthrt »nd bi« Ulymidn» fünf Lage brnncht. Eint tBtitf, [mtgfamrtt Bmtt kostet tm Triest M* Jost« 1. fflallt 38,0.2 wfnnb, 2. Klaffe *7,0,* Wand, 3. Klaff» 9,0 S Pfund. Sott Aeatzplen kenn nun »er Sehn oder ju Schiff reifen. Die «eff« keffet ia deidm Fülle» je nach der Klaffe > di» 3 Wund. Bndnpest. Ein Meister der semitische» Philologie. Um 22. Juni Mlmbdt der berühmte Orientalist der «ubapester Universftüt, P»s. Dr. Jvnaz Goldzih er, lei» 70, Sebenljahr. Da» gange »eite Gebift dex semitischen Wiffenschasten beherrschend, hat er in mehr al» 30 jähriger Forscher- »nd Schriststellertütigkeil in der dergleichenden Sprach- und Sieligionawistenschaft »nd in der orirnttililchen Philologie grundlegend geschürft »nd eine lange lsteihe bahnbrechender Arbeiten verüffentlicht Kaum der Schule entwachsen, war er schan Pri»aib«zent an der llnioerfitit und korrespondierende« Mitglied der ungarische» »kademi« der Wissenschaften. Seine nach Hunderten chhlenben »• Handlungen erschienen ip de» nernehmftrn Fachzeitschriften Deutschland«, England«, Frankreich» und Ilngarn». Für da« Himubergsche Sammelwerk .Die Kultur der Gegenwart' behandelte Golbziher die Religion de« Islam und die arabische und jüdische Philosophie, Eint seiner besten Arbeiten find die .Boftesunge» »der de» Islam' (Heidelberg 1910). Er ist Ehrendelter »er Uniperfitdte» Cambridge uud Aberdeen. Ehrenmitglied sitmtlicher orientalischen Gesellschaften, nukwilrtige» Mitglied der preußischen Akademie, der Gittinger Gesellschaft der Wissenschaften uto. Aus dem 8. internationalen Orientalistenlongreß (1889) überreichte ihm der Kdnig »an Schweden persdnlich di« groß« goldene Medaille de« Kongresse». Seit 18*2 ist er ordentlicher, seit 1911 Direktionrmitglied der ungarische« Akademie der Wiffenschaften, und 16 Jahre hindurch sunaierte er al« Präsident der l. (sprach- und schdnwiffen- Ichastliche») Klaff« differ »ladewie. Bor wenigen Monaten stierte er sein goldene« Doktorjubillum, au» welchem Anlaffe die Leipziger Universität, an der er promooiert hatte, ihn herzlich begrüßte. ' Wie». Segen Alexander Moissi. der bei einer Wahltütigkeilroeianftältung sdr sein« Kallege» Non der Heue» Wiener Bühne im Türkenschanzpark Mitwirken wollte, drmonftierten denffchnationale und antisemitische Studenten, die mit Knüppeln bewaffnet in den Garten einbrangen. Man kannte die Endringlinge, die .Heran« mit de» kommunistische« Juden' schrie», nar Mühsam entsinn». Kollegen von Moiffi und da« Putlikum schlugen sich mit den Studenten, wobei Stühle und Garlaternen zertrümmert wurden. Wie». Nach einer Meldung der „Wiener Morgenzeitung' ist der bckannte ftanzisische Kapftün Drehsuß, deffe» Prozeß in Frankreich und der ganjen Welt seiner Zeit sensationelle« Aussehen erregt«, und der zu lebenslänglicher Deportation nach Lahor »erurteift, schließlich aber begnadigt wuijd«, gestorben. Ae» Perl Der amerikanisch-fttdisch» Kongreß hat stch in seiner Tagung am 30. und 31 N« z» einem Teil al« permanenter jüdischer Kongreß erklärt »u der Ausgabe, der Lertnidigung der jüdischen Rechte in der ganzen Welt. spende Och aller ihrer Lerpstichtungen entheben zu haben. Wir f« ' ‘■•r daß da» Buch nur »an denen gelten deerber -n die Nntnr schon ein «eiche« Herz und - and mit aus den Weg gegeben hat, und ■* schon bei Betrachtung der Bilder i. Diese« Buch wird einstmal« , wenn unsere Epoche wird von -itm studiert »erden, den Krieg«- . i gegenüber gestellt »erd«», di« l-7.-r a zu waschen »ersuchten und di« 4 ü-ahnt hatea, in m« (tr Elend sie die Mensche» - »!"> »frischen, ft»hlichen' Krieg stürmen. - »>< Fia,er«aam: Mansch»« i» Jkiruk AeN-, a. Mail, «le».«eeli» 1910. ^lar mit tieser innerlicher Erschdtterung legt mau Buch an« der Hand »nd mU einem Gefühl innersten 'Li cheu» gegen unser, ganz »erlegene Zeit. Da« Buch lührt MI« »ach Lntli», der Hauptstadt de« ehemaligen »b erreichischen Okkupationsgebiete« in Pole» und spult om Ausgang de« Mtiriegck! Dn« ist ei» «indem» Bild, all wir e« »u« den zeftaan» «ifehen gewohnt waren. Wie mancher, der im Osten ffn»d. h»i mit innerer Bnachtung »»» de» Inden ge. spräche» die ihre eigenen Frauen und Lichter de» Sieger hmgaden. Wie »nnge »der »an diesen Menschen, di, so m harte« Art eil leichlfertig »tgabea, habe» darüber nach- Eckacht, »»durch diese ungltlLichen Menschen aus diese» Mmmeeaalle» Weg getrietm werden »««». Die furchtbare Korruption der vesatznn^behdrd« zwang st« dazm Fingermann schildert, wie unzthlige Mal« die ^de» de» Lande» den Weg zum kreidkemmand» «rtrete» irpentetne Kmtzeffi», ,, «hafte», aon der »e ihr Lebe» snste» «mufton, wie sie immer »icker «M «?*?_—M* am 4m «Ml Tage« Mt: -*chhS Sn» Seche»', «ck kam tm « M- TG* einen Weg gab e» : die Ehre der Tdchtrr hingeben oder — den Hungertod sterben. Wochmlong arbeitet Buscha in Nachtschicht in der Marmelade nfabril. aber die paar Pfennig«, die sie rrhtft. reiche» nicht m, mW Gespenst de, chuneerN aa« »er Familie zu bannen. Schließlich bleibt ihr nicht» anderck übrig, al» zu eine» Einjthrige» p» ziehe»! ■ So gehen die Seele» dieser Mensch«» in de» saule», stinkenden Atem de» «sterreichische« Etappe zu Grund» I Ei» surchttarer Hunger nach SÄ hat sie alle «egeisse«, den» nur mit Geld, «ft »iol Gelt ist irgend otwae bei den Behtck«, zu erreiche». Die Freuen ab« der soeial dt her stehenden Inte» unterliegen nicht minder der Bersuchn», «»»er rauschende», »ppi^n Gesftligkeü. Sa hat der Meloch Kr. eg dt« pan den Mfen ererbie Sfttlichkeft untergraben, bür in der Gemeinschifft der Ehaffidi« und unter den Fieniste» lebt »ach di» Heffnang aus «ine deffeer Zaftinft. Daneben ltßt sfiagermna» in geschiekter Weis» di» Heffnang«, der Aasienalpele» »nd eerwett dn« Gnnze zu «am «am erste» de« znm letzten Augenblick spann enden Aamna. Wir wallen »ft dm wersaIer über den künstlerischen Wert de« Gftche» Nicht nchtea, daß er ater «der eia« gewaltige Kraft her Aaschaalichlmt »ersügt, ist paeehMe«. Wir mtchten wckischen, »aß deck »ach in nnzthti»» Ezrnplaren hinan »staftert und di» Weft darüber belehrt, »a» da» Ostjndeatu» wahrend dck Kriegck zu leiden hafte, dann »ick nenn di» Mensche» »ielleicht nicht nicht »ehr s» «erurteilni, wie da» «an «ewcher Seite geschieht an» tick« ihnen mithelf«», sich «ine tessme, reiner« »nd gesündere Zukunft auszndaurn. Ad« verständlich iE in», warum di« Mittelmächte «ich desender» dn« alte Oestererich in Pplen innerlich nichts Fuß safte» kmmten; hier ist der Aemn» Fintzernennn» ein Wegweffer, der in seiner schlichten Einsnchheit »urchau« dbeppeagend wirkt! Grrülnn. Or. W. C.?»»♦»♦»»»*»««♦♦♦♦♦♦ ♦ « Brestlnn *8. »ni. ]Ln »er K»s»rtst»t«»t««^Nu Brelteuer ShnnWWNGckMndt. -- •» E»nnnhn>»n» »ob Herrn Earl »ahn nermnchten SnckiüchtntGck« G*h» don 30E0 Mk. M naher tchimckt« s»ick«n «»Gart de» Versammlung ihr Anneestädnck.-fc *‘54^lllSÄ5 Versammlunn ln, »efter der Hanshnlftpl« f*r l»»0)»» »ar. Der »rneindckmBnn» «sucht:1 d» Allgm»ft»»n Hau«haft«ptan f*r 1**0/»» i» «tnnahnw ->t »»a »7A»ch Ml. in »Md. mit ,al0Ul.il SM., dem»»* f0 eine» Beitrag«!»! pan l 74t >u,u Mk. nedst den nah« dezeichnete» »ntragen der einzeiae» HnuIhalGplt« « genehmige», 2. sich damft «intwrstnnden «n «tnamt, dd der Prejentsatz de« Beitrag» ans 41 ppm Hnndeet larOM wie di«her *1 Prozent) süe di» in der Stadt wohwed« Gemeindmitglicker UN» ** pam chenckeik sanstaft wie Heck- Her 14»/») sür die i» Londkreise «otwenden Gemeinde- Mil glieder sest,«setzt »erde». In her sehr umsengreichen Begründung Meser recht grpßrn Borlnge nick der Gegentberftellung de« Aulgnten »ick is ». herpnrgehnten. ßd z. v. bei« Wiftschastüplan des Schlacht»«!«»« dir GchaMK outgaben seft dem letzte» Bericht! l*l8/*0 ven UU0 ans 70441 Ml., »ei der All» Spaegeg» «an 4*8*4 aus 136285 Mk., bei der Aenen Shnagog« »NN 82 54* aus 172 9*1 Mk. tei der AeligioickanftMt I »o» »827»,« aus 74192,26 Ml , bei »er BftiHmckanstaU II ld» Südlmse) «on 20*1» in, 43 80h,60 PL, »ei »er 0>. gemeinen Verwaltung Bon 4*4 707,40 ans 1084*80,07 MF und beim Beftatt»i>g«toeien »nd Grabpfteg« »,» 1»» 975,** aus 689 38»,60 Mk. gesttege» sind- In sein sehr instruftive« Atserai stecht Herr Berichtrrftattrr Gin» einige Beckefferun^närschlag« «in, du dazu di»»»» lallen, da« Defizit »on über ch»n> Millckn nach Mdglichkeft zu «erringer». So tritt er sür eine Erhdhuno der Taxe» bei« Bestattung« wesen ein. Di« Tatsache, daß «in Schulkind der AevareitHnafinft 1 de» Genteitcke h«ti« »29 Ml und der BeligstinInnßnA II sogar *8» «k. kostet, oerauldt ihn. di« AntHGlng zn geben ob ck in heutiger Seft nicht »ngemesse» setj in hen decken Neligiotckanstnften «in kleine« Sthetlgpld ck «rhcken. Wetter gibt er ck erwäge», »d man de, dm jadtsch»' Kranlendeck bckher gmahcke «ckdentimi »on 800«»MF n nicht bester cka «demdentlich« Stcknnftim, ft« ren sei. — »on soften dck Bvrslaadck Mist h^-, Borfitzeetd« Herr Sach« dnrnas hin, daß di» Bnkdick Geuretnd« ein« »iel grdßerr Stckpeniro» ck ih"» Kcknkeck > Hanse leisten müffe. Er bittet am einer El Hebung dck Schulgeldck absetze» zu wolle». — Herr stkedr. Frennst erkennt du Bortrrfftichkeft der «orgäegle» A«chnnn>>»nl» stelung gerne an, wünscht aber, »d etnzeln« Zweige dck Etats nach lausmännischen Prinzipien besser ackckstnftft werde». — »ns varschlag dck Barftpenden »ick Bdnn die Geneialdetatte abgeordtn und dt» Prüfung der einzelnen Teil« dck Etnck einrn Ackschnß üderwies«! in den du Herr» Knusmnnn Gin«, Knasnoinn Adolf Sewtm t Fabrikbesitzer Walsch, Pckberist Sander, Bnchd«t«*uck» defitzer Metzer «ick Knusmnnn Martin Frankel nckckGl^ werden. — De» Künstler T«»»,» Schwitz in Deckte« wird die Anfertrgnng «inck sildernen Becheck Nift llntersntzel gemäß eine» »HacM von 1600—1800 PL übertrage«, » wobei di» Gmeiick« dck Silber »ck ihren Bestanden Uchert. Aus «in« Ansrnge, ck nicht ein jüdischer Künstler »ft »ck Aicksüheun, dieser Ackeft hafte Mnat wecken kdnnen, »ick ckck vorstandckisch «ck „Meck, »nt NN» ßch »ergebeua um einen solchen demLht hat«. — Di« Lntck» ßützun, für km .JNdchche Wickchftt,, »ck «Utawr, zweck« Entsmcknng tm beschloß am HM 760 au) 1000% »» erhüdui. - Dm Indisch« Fraiww- , buud, Orckgrupp« Brcklou, wird sür die ckn ihm geleftck» ntu ell» O uaBrspeffung ftn»chtzd »rn >00 Ml bmckhck. — Weftrr beschld man. dm <tir.«g„»tze» A. Kesanck« die Stnndenaergütnng für di» Gcktzandlnnckstnnst» »ft rtickwirkende« Kraft tzn» 1. April 1990 ck ans 60 MF seftzasepe», lacket dt» PftnstOhM»! »er tiistnnn nehchM Stunde angenmi», »ick. — Jstsckn, der Eiweiftrnng dck Mrenftiedhtzsck dnrch Mehedei« “ ‘ gefallener Krieger »ich ftn Betrag j Ml m» sgr die Emeitnang dck I ostnchs« 810« PL x>»s,rdnt a Di» Fra» der Gzi totim »ck Graecksttckck ZftwaenHr. U »ft» mgefichG der ua»«arten jnMchck «dl» «* aus In d» stch «schinst-ck» gehdtcken «itznn, PchM.' alldmn uns der Tnch«»ckmi>, ob Bckntnng dt»' ZdiNM ««» Pckschdck «ck ein« T««m|||jli* «r Mt Seichenwürier. AnsteAnng dck Herr» Sehre« Freier, Aabbiner-Annelegenheft-n. Honnrar s»i Bertpftn», m dm Hils«ta»t»r th-(d «»st<tla», dck Barckimtde ck, Gewahr «nur Berglttung sür du Metzrackeft »er Palm, dck Dieektorstell« n. e.«. A» «machend, dm *. Jnv. Herr Seckeebdinn »a. H»ss»ff,n mg der Alt» *. Hnsschnn, Um »,fi»,Mfi>. rn*