Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 24 (2.7.1920)
- Date
- 1920-07-02
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Sb. U. Ctttt 1 : nnd k*)OB«l bü feinet tentnif4cn Iriff, »» in eine« Inanem »iM» . . M feien, nyctfnhnt ln l»>nl . bt «Hinten Literadüttzrnnnen. Berlin Mittt nuf ihn. . •kmralkta/r D» A««k»»eti 1 in de, »rrtzeftet. Bndnheft, 20. J»m. Legen «in« A-nffernng, di« der oberratdiner der Nnhbiedn ilrneUttfchen vdenln •«■tnfc« Dr. LenpaK rjtecl(e«ett i*njt nläffüch tau« Sein macht« und ich lcher n fb M Feffhnlten a bei nugnrifchan Katiai. »aliM eintrnt, mache er vom MAHrlammandc verhaftet^ 'R ||I Wagen Nufreijung tot «in Krieglgericht gestellt Hiidische» ,«» Lettl«»». Kduiglderg, 2b. Juni. In di« lettllndifche ltonstitnartte. die zirka »0 Mit- > Wieder zthlt. »irden auch vier jüdische Lertreter gewählt I Wl End di«» : RaMin« Dr. Rural. Libau. eiu alter «W»e,»dsi de» zimriemu». Recht!»»walt Thro ». Riga lAnttst), Dr. Hellrn« nn. Riza lZeirr-gianj. Dr. jur. fMintz, Riza <Parte>lo«j. der eine» Biinistrrpasten im »diurt» Ulmain» erhielt. G» zirkuliere» zwei jüdische die de« .Black»' iZümiste», Balktparter. Agudaj. ' »ud di« der Zelrr-Ziaa. Beide Parteien waren Liftnverdiudung eingegangen- Au» Kvlaud und ' »d (Riga, Lidau. viitauj erhielt der Black die ltt der jüdische» Eli«»«».'wahrend in Lethzallen Arg. Rjeschizas die geire-Aiau die Majorität hatten. ,8»»d' hatte sich der algemeine» lettische» Eozialltie »»geschloffen und lehnte ei» gemeinsame« . Bargehen dei der Wahl ad, »bmohl dilettisch« uokratie im Wahlkantps sich vom Antisemit,»mui freihielt. _ %nnmt K»«meltitt-deir i, P«lrßi»«. London. 22. Juni. Aus Palästina wird hierher gemeldet: Der Enthusiasmus Bevöllirung. die zur Schaffung des ersten »oderneu Staatsfonds aufgerufen wurde, ist nndeschreidlich. r Irheiler opfern einen Wochenlohn ihrer Arbeit, die d lnisation einen Betrag von 8000 Pfund Sterling. 9000 Duna« Boden i« Werte »on etwa HG 000 Pfund Sterling, die Frauen geden ihre Schmuckt«chW. di« Kinder ihr» Schüler sparniffe her. Nach einer 'üHGerAdchlichen - Schätzung «rd die nur knapp« 70 000 ~ ' Mhlende jüdische VevLUernng Palästina» 100 06t Sterling de« Wiederaufbanfond» zuführen. Dieser der 2b Millionen Pfnnd betragen wird, «ck» Grundlage de» künftige» Staatsschätze» gedacht. _ derselbe obigen Betrag erreicht hat. »erden die ^rochen Grschliestungsardeiten in Palästina beginnen. fi«lib K«lelPrri«kRU»i»Rt. Der Oberradbiner »o» Stockholm. Dr. Mark»! Ehren- »mil. der zusammen mtt dem dekannte» schrvedischen Dichter Lseffahn. ei»e fchmedtsche lledersehu», der Bedichte oon BiaUI »ersaht hat, di« im Etiebel-Berlage erscheine» soll, hat Schrttte unternommen, damit Bialik str den Nabelvargeschlage» merd«. Jüdische» SleRd in Wien. V» De. Will, LH» G« ist ein stammende» Buch der Anklage, das Bruno Frei soeben i« Berlage »on K- Lövft in Wien erscheinen -läßt, und da» nicht weniger durch seine Worte wie durch schne Bild« nn» packt. Man kan» es nicht verstehen, daß -;he»te noch, nachdem der Weltkrieg schon anderthalb Jahr» sdorüber ist. so schaurige» Elend in einer Stadt herrscht ‘nfc daß nicht die ganze Menschheit e» als ihre vornehmste Psticht erachtet, fich für feine Beseitigung einznjetzrn. Hat Ifefcl Elend bekanntlich die gesamte Wiener Bevölkerung gepackt, so ganz besonder» die ungeheuren Menge« jüdischer Mchtling«. die durch die Knegsschicksde au» aller Welt »ach der einst so lachenden Stadt an der Donau verschlagen »«den stad. Man kan» e« dem Verfasser nicht übel dchmen. daß er bei der Schilderung dieser schauervollen -»stünde nicht immer die Rühe der Darstellnng bewahrt »»d daß da» ganze Buch zu eöwr Anklageschrift gegen de» bürgerlichen Kapitalismus wird, der solche Zustände mßatttt Er reiht mit erbarmungsloser Hand den Bor» Lntt weg von all dem Elend, von de« alle die weichlichen Mensche« nicht» wisse, »alle», die in ihrer satten Selbst« »»üasamkeit fürchten, dah der Anblick de» Elend» ihnen Ebfyrtube an ihrem Gennhlebm verstört. .Wir müssen ' wissen, wie «nd wo der Bettler haust, dem wir ein Almosen schenke», wir müsse» sehen, wie die Kinder ohne Vater »ud Mditter weitrrhungeru und so lange sie können, an den kriegsgekochten Rüben nagen, wir müssen zuschaue». Wie der arbeitslose Hilfsarbeiter in seiner kleinen Kammer »uchungerl. s» wie ihm seine Krau zuschauen muhte, ohne ihm helfen zu können. * In einem besonderen Kapitel beschäftigt er sich mit dem jüdische« Elend und de» Lntisemitirmu». Er stellt Mt, daß es absurd ist zu behaupte», dah die Jude« eine »iwhMiche «rtschaftsklaff. Hilde». Reb« de» jüdischen . Safte «ud dem Grvhiudustrü»-» gibt es das jüdische Istditch. M0sg-tt»G, *. Juli LA Klus dem Reiche Seffis. Bei dm Gemeindewahlen, »urde, iuögesamt 1444t fftftip Ttimme» abgegeben. Davon «Halle» ans die Aste der Aenimßten Liberalen «nd Konservativen 8692. der Jüdischen BoUspartei 4521. der Pvale -io» -40. der Unparteiischen 26s. Danach erhallen die Per« einigte» Liberalen und Konservativen 8 Mandat» mit 4 Stellvertretern, du Jüdische Volkspartei 4 Mandate und 2 Stellvertreter, di« Paale Zion ei» Stellvertreter. I» ganzen stad somit gewählt 12 Repräsentavtea und 7 Stellvertreter. Berti». Der frühere Direktor der chirurgischen Abteilung des jüdischen Krankenhauses in Balm. Professor Dr. James Israel konnte in diesen Tagen das b0 jährige Doktorjubiläu« begehen. Israel ist ei» hervorragender Diagnosttker. der aamentlich auch die innere Medizin beherrscht, An seine» 70. Geburtstage, vor zwei Jahren, wurden chm aus den Kreisen der Fachgenossen und Freunde reiche Ehrungen zuteil; unlängst wurde er durch du Dahl zum stellvertretenden Vorsitzenden der Berliner medizinischen Gesellschaft ausgezeichnet. Berlin. Der bekannte Erforscher der Falaschas. Dr. Faitelowitsch. reist dvnnächst nach Ehina. um di« dortigen Jubm zu studieren. Halle. Professor Dr. Earl Heinrich kornill, der dieser Tage starb, war ein gründluher Kenner der semttischen Sprachen und des biblischen Altertums. Seit 1910 lehrte er dl Ordinarius für aUttftamentltd)e Theologie und Mitdirettor de« theologischen Semraars in Halle, naitztem er vorher in Königsberg und Breslau gewirtt hatte. Unter seinen wisienschasllichen Arbeiten, in denen er die strenge Methode philologischer Kritik aus die biblischen Schriften anzuwenden bestrebt war. find vor allem feine Studien über den Propheten Ezechiel zu erwähnen, deren Ergebnifie er in verschiedenen Schriften, vor allem in dem gelehrten Werk »Das Buch des Propheten Ezechiel" tlSSÜftzufammeagefaßt hat. Weite Verbreitung fand feine .Einleitung in das Alte Testament", die der ihre« ersten Erscheinen (1895) ein« fühlbare Lücke ausfüllte und rasch mehrere Auftagen erlebte. Für die von Prof. Paul Haupt lBaltimore) uuterriommene große englisch« Bibelausgab« bearbeitete Eornill .DaS Buch Jrreniia". wobei er auf di« Ermittlung des chronologischen Verhältnisse« der einzelnen Teüe zueinander große Sorgfalt verwandte. Schon vorher hatte er eine gründliche Untersuchung über diesen Propheten und seine Zett ver« öffentlicht. Don seinen sonstigen Arbeiten seien noch genannt .Der israelitische Prophetismus.Das Alte und dee--Humanität". Geschichte des Volkes Israel" (1890). Sein Werk über de» .Jtraelntschen PropheÜsmus" wurde auch ins Englische Übersetzt. Corniü war nicht nur ein tiefichürfnlder Gelehrter, er war auch ein geist« und humorvoller Dozent. In seinen Mußestunden. widmete er fich' der Mufik. der er als Klavierspieler und als Kowponist diente. Die' Leiche Cornills wurde nach seinem Gebuttsort Frankfurt a. M. übergeführt. Mnrdnrg. Eine deutschvölkisch« Versammlung, die vor einiger' Zeit in den Stadtsälen abgehalten wurde, fand heute in einer Klage gegen den damaligen Redner, den antisemitischen Reichstagsabgeordneten Professor Werner aus Butzbach vor de» überfüllten Zuhörerraum des Schöffengerichts ein Nachspiel. Kläger war Schriftleiter Knbeikl von der Landeszeitung. der in der Versammlung »it de» VvüvMMdm wvGM einer im SvmOurter dw m nuuQul ßnttGistind». i» dir Hanm gernten war. Dabei hatte Ach Wern« »gen Knsckel schw« Beschuldigange» zu schulde, kmnmen laß». Rach »ernehmun, tan ganze» Reihe Zenpen «st einer sehr ansgiebigen Rnsemande^etzuna über di» striMge, Punkte verurteilte das Gericht den Beklagten zn 75 Mk. Geldstrafe. Münche». Ein Fall amtlicher Iudenmißhaadruag hat hier allgemeines Aussehen Hervorgerufe». Gin palnischrr Jude wurde »folge einer Anzeige ins Polizeiprüstdiu« »vrgAaden. Dort erfuhr e» von Anzeigen der derzeitige« bayerischen Rebenregiernng dem Schutz- und Trutzbunde gegen ihn. Der Borgeladene, ein kranker Mensch, geriet hierüber in berechtigte Erregung und stng zu weinen au. Daraufhin setzte in den Bmtsiänmen der Polizeidirektion der batzerifche« Hauptstadt eine Mißhandlung eines wehelose» Juden durch eine Anzahl tapferer Staatsorgane ein. die in Knebel» des Mundes. Schlagen »it Käusten. Treten mit Füßen. Schleifen in eine Aereshelle mittels Zange. Beschimpfungen wie .Saujud". .den Saujud erschlagt «an am best«".' .f, gehör» den Inden" bestand. Am Nachmittag wurde des Ausländer dann mit den Worten .raus mit dem Juden- «ntlafsen. — Dieser für Deutschland unerhörte Fall ist daerste Ergebnis einer Politik, die amtliche Ausweifungsbefchlüsse «it de» Hakenkreuz versieht, die leiblichen Kinder von den Ettern weg verhaften läßt und in die Akten das Kennwort .Jude" einprägt. Die von de« erzreaküonären Mrrusteriu« Kahr eiageleitete bayerische Ausweifungspolitik ist ein öffentlicher Skandal geworden. Königsberg. Im großen Saal der Stadthalle fand vor kurzem eia ÄbfchüdSabend für den nach 23 Jahren vielseitiger Tätigkeit aus Königsberg scheidenden Rabbiner Dr. Dogekstein statt. Der Dorfitzende des vorbereitenden FestauSschnGes. Fabian, wies in ferner Eröffnungsansprache auf den mchtoffiziellen Eharaktar der Veranstaltung hin. die nicht de« erste, Beamte, der Synagogengemeinde, sondern dem prächtigen Menschen galt, der fast ein Vierteljahrhundett in Kreueidschoft und Verehrung wirkte und so mancher Kamilie in Freud und Leid zur Seite stand. Stadtschulrat Pros. Dr. Stettiner gedachte der 14jährigen Mitarbeit Dr. Dogelsteins in der Stadtfchulbeputalion, in der er eine schwierige Stellung «it unerschütterlicher Gerechtigkeit. Festigkeit und auch Schärfe zu verteidigen wußte. Rabbin« Dr. Kaelter - Danzig feiert« den Scheidenden dl Hirten der Königsderger Gemeind« und besten Krau, die ihm die Harmonie gab. deren ein in der OeffentüLkeit wirkende: Mann bedürfe Ramens des AusfchuffeS der Synagogengemeinde Ostpreußens dankte Herr Jacobsderg - Zinten für die geleistete Krbett und Herr Gittelmann m hebräischer und deutscher Sprache jstr d>» Ost-Brüder". Da. P»rles würdigte die Verdienste semest AmtSbauders auf dem Gebiete der Wissedchajt. In seine» Schlußworte hob Rabbiner Dr. Dogelstrm hervor, daß er. obgleich ihm Enttäuschungen auch nicht erspart geblieben seien, in Königsberg unendlich viel stiebe unb Freundschaft in der Gemeinde gesunden habe, die ihn stolz und glücklich mache. Sein Herz hänge wetter an der Gemeinde, in der er ganze Generationen habe aufwachsen sehen, und freue fich namenttich der empfänglichen Jugend für große und heilige Ideale. Nicht Fahnenfiucht aus de« schwerbedrängten deutschen Osten treibe ihn fort, sondern ideellen Gründen müßte er Folge leisten- Er habe hier nur seine Psticht im Sinne Kants getan, in denkbar bestem Einvernehmen in gemeinsamer 2 l jähriger Arbeit mit Dr. Perles zusammen. Er schloß mit de« Elend ebenso mannigsdtig und reichhaltig wie bei den Rüßtjuden. Und es ist salsch; wenn man über dem jüdischen Klein» und Großbürger den jüdischen Proletarier vergißt. Durch den Hinweis auf das jüdische Elend wird dem Antisemitismus das lächerliche Argument von dem allgemeinen Wohlstand der Juden genommen. Nicht weniger Feind als der Antisemit ist in den Augen Frei! der jüdische Bürger für den jüdischen Proletarier. Er betont, daß per Klassengegensatz stärker ist. als die Volks- und Religionsgemeinschaft. Er »endet fich dagegen, daß dies« Hyänen der Menschheit, die sich eben gleichmäßig unter den verschiedenen Glaubensbekenntnissen befinden und »it der Wobltätigkett allein ihrer Aerpflichtung gegen ihre Mitmenschen fich zu enlledigen glauben. An Stelle -der Wohltätigkett muß die Gerechtigkeit treten. Die freiwillige» Spenden können niemds ausreichen, bas Elend ans der Welt z» schaffen. Hier kann nur eine ZwangSbesteuen.ng der Besitzenden helfen. Nach den einleitenden Kapitel» geht nun der Verfaffer im Besonderen zu der Schilderung des jüdischen Elends in Wien über und versncht zunächst eine Statistik zu gebe». Wir »ollen und kbune« an dieser Stelle im einzelnen darauf nicht eingrhen und wollen an dieser Stelle nur die Tatsache Hervorheden, daß der Gesamtzahl der jädsschen Leichenbegängnisse in Wim aus de« Jahre 1918 in einer Höhe von 2901 Beeidigungen, die aus dem Jahre 1»18 in einer Höhe von 4085 Beerdigungen gegenüberstehl. Man darf vielleicht die Toten nicht beklagen, die dies schaurige Elend in Wien überwunden haben. Ader »eher uns ums Herz, wenn wir »an dem Wohnungselend der Juden lesen. Auch dies läßt sich i» einzelnen hier nicht wiedergebe«. Rur in einem vollen Wohnuugösozialismus sicht der Verfasser die einzig wirksame und einzm mögliche Wahnungssürsvrge. Das schaurigste Kapitel aber ist das vom Elend der Kinder. .Eia zu Grunde gegnngenes Kind ist eiue Leiche tnib rme Leiche ist nichts Schreckliches. Ein zu Gruude gchendes Kind ist aber etwas Schreckliche ' so Schreckliches, daß es der. der es einmd ge , per aus seinem Bewußtsein löschen kann." H die Bilder für fich, unter denen wir einft, rs ein armseliger Gefchöpfchen von sieben Iah s nur 8.4 kg wiegt. Die Verwahrlosung btt unter der jüdischen Jngend ebenso wie unt. jüdischen Jugend Wiens die furchtbarsten Fottschr Eine fteudlose Jugend ist diesen Kindern beschl Joch der Armut drückt die zarten Nacken weit sch ' als die lastgewohuten Schultern der Erwachs. beginnt aber in der Dell die Erkenntnis zu te der Hunger unschuldiger Kinder kein Naturg. '> Sie&eid)t find wir die Letzten, die es «it anseben » 1 ' Ruhelos ist der Verfaffer durch die Ettaßeu gewandert. Er hat ein Bilderbuch gesammelt »»r schaurigen Zuständen unter diesen Aermstm der » n,en von Dien. Er fährt uns in die ^Dunkelkammern r*j Lmb. in de« eine Frau mit zwei Kindern haust^er ft---t »ns in das Ghetto, m dem in unerhört« Weeft sammenzepfercht unsere Etammesgenoffe» Hause«. schildert die geistige Arbeitslofigkett in der Person ein., einandjechjiijdhtttni 2ud«A. d-r durch da» «Ig'mem ««it» imnut tief« fintt bi» et d-L ira jurn *«tte mir». ,G«iffijl« Hhch-itil»fiik«it macht aus dem hach' d«aabt«n Mntichen «in Setttltin * Lar B-rfaff-r fffhrt un» d»tch di« a-mij-n» b-ujer, i» denen di, Drmft«n der Armen d»hin»e,etieren, schv«ur all die üeit Er jeigt uni nackt und blaff, wi« jdmfcha Bildchen zu Dirne» wurden, weil diel die euyge lichkett war, chr Leben und dal ihrer samilie,u jriffeR- Bchliefflich stihrt er uni noch durch rin Fllchtlinglheim, dal >»uin liefen Name» verdient. I Wir stehe» am «uh« diefel »uchel, »an dem «r f Wlnlchien. dah et m di, Hlndr a*et betet «langt«, k« in ihrer satten Behaglichlrtt «chil »iffen Wallen w kan 1 El«d ander« unk die »iellerchl glande», «ü ein« lnrWR