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Jüdische Volkszeitung · 1920-05-28 · 19 (28.5.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
19 (28.5.1920)
Date
1920-05-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Ib. 1». Mb t. 3«tttoe ftntiß tat »ttkschofllich« Mart «t '• aab F4MM4 mahlt ftta Wm, Verdi ibaag« mit «aa M4« Mm - lo«a« Mit b«| jaaaad euun anbar, HWgi tarn, bcft er ifa in bn fUf emei UMcbUiu htagt*. |nr Gßt»l»»fr«A,. Ä6U, 21. «ai. Cbm bmerfnüvertni lafnif veröffentlicht bU „lila. Seibmg". ^Vorgänge aus jüngster Zeit m Presse «ob Orfftnt« Süitt, fcgot ia behördliche« Erlaße» gebe» de» »ater« sttcharten Ornanisatioam Bernnlossung zn folgender «Asinag: Vir verwahr« lurt dagegen, dal tntfire *.re Glaubensgenoss« oU solche schlechthin als und Schädlinge gebrandmarkt und verfolgt Mit Personen, die den staatlichen Gesetze» jb» sWWsshüabeln. ««besondere durch Sucher, Schiebertum U»b Gchlttchhandel oder gar Diebstahl und Hehlerei die Nokknge Deutschland« ausbeute«. desgleich« mit Person»». Ile, rattc Mißachtung jeder höher» Lebea«a»ff»ssu»g im WWtßealasen Gelderwerbe» und Aerschweudeu aufgehe». Dchae» wir jede iuaerr und äußere Gemeinschaft ab. gleich' ZMtig welcher Herkunft und welchen Glauben« sie find, ^soweit derarüge Schädlinge der jüdischen Religions» "oft angchören, laden sie die schwerste Schuld fern hakigen jüdischen Glaube« und die jüdische .eit auf sich, und geben un« da« blecht und die un« aus« nachdrücklichste von ihnen loszusag«. erdm refammen mit de« Behörden derarvge Aus» mit allen un« zu Gebote stehend« Mittel» unrrbitt» bekämpfen und haben dir taju dienlichen Schritte sttt eiageleitet: Der Vorstand, die Repräsretonz und! Radbinat der Etznagogevgemeinda Köln; der Zentraldeutscher Staatsbürger jüdisch« Glaub««. Ort«-! Kül»; die Kheinlandloge; Bern» für da« libanle _ brai, Demokratischer Gemeindevereu,; Konservativjüdischer Dererli. Verein der Ostjuden in Köln.' : t&r 3» lAnt » Jto»1 I .fcTio Im Repräs«tant«»Sitzangssaal der Berliner Jädi- Gemeinde tagte am 16. und 17. Mm nne Kon» des Verbandes der Ostjud« in Dentschland. an Delegierte au« verschiedenen Teilen de« Reiche« -HMgenommen Hab«. Während der zweitägigen Her» lakkung« wurden alle da« Lstjudmtnm in Deutschland Lmührenden attaellen Frag« eingehend erörtert. Nach ' der Vahl de« Präsidium« — Lewit (Berlin). Reich Len). Lader (Köln). Li« (Berlin). Dr. Taube« „Hart) —, erstattete der Generalsekretär de« Verbände«. r^0t Lin. den Tätigkrit-baricht und wir« a»L chie Leist« Mg« des Verbände« insbesondere auf den Gebieten der r[tn Fürsorge und Rechtsschutzes hin. Gleichzeitig er hervor, daß der Verband an den groß« Aufgaben Gesoanljudentnm« aktiv mitzuwirkeu habe. Herr ft fit Kaufmann.' der Generalsekretär de« Arbeiter« Mrsorgeamte« der jüdisch« Organisationen, Deutschland«, jchauchtete sodann an Hand stattstrschen Material« die oft» rfche Einwanderung m Deutschland und legte dar. daß jüdisch« Emigrant«, der« Zahl maßlo« übertrieb« Wird. vmdnkAMssühige Kräfte stnb uad kür die deutsche Wirtschaft anWaagach verwredet werde, könnt«. Herr Jaknb Rach/Bo^cheaba des Gefamta-schnße« der Ost. jud« in München, sprach über die Ausgaben de« Verbandes. d« bemach zu streb« hat. daß die Ostjud« in alle» st» dewessrndeu Anaelegreheiten nicht als Objekt, sonbe« als Subjekt fnngwr« soll«. I« Anschluß an die Referate berichtet« di« Vertreter der Ortspruppm Über di» Lage der Ostjud« in ihr« StKten und schildert« insbesondere das tragische, ergreifende Los der ostjüdischen Flüchtlinge. Die Frage der jüdisch« Wanderung der Flüchtlingssürsorge behandelte Herr Dr. Laube« in einen eingehend« Referat und wie« besonder« darauf hin. daß D«tschland vornehmlich eine Etappe auf dem Wege der jüdisch« Wanderung bildet Einen Houptgegenstand der Verhandlungen bildete der 8u«bau der Organisation. E« mnrde ein zwöljgliedrige« Z«ttalko»itee al« Leitung der ostjüdisch« Gesnmtorganisatton in Deutschland gewählt, dem t&nf Mitglieder au« Berlin und sieben an« der Vwvinz «»gehör«. Tie Debatten nahm« einen würdigen Verlauf und führten zu voller Uebereinstimmung in «Len einschlägig« Fragen Die Konferenz fetzte die Richtlinien für die künftige Lüligkejt de« Verbände« fest. Zum Schluß drückte sie ihr« Dank an die jüdischen Organisationen in Amerika au« für ihre segrnSreiche Hilfsaktion zngunstm der »otteid« Juden ia Osteuropa. 2«* der zttischra Klwdewte» i» ßl«AMrN. Budapest, 20. L?ai. Furchtbar ist da§ Lo« der jüoischm Studmten. die chanoinistischer Haß von den llehrstätten ihre« Lande« vertrieben hat und sie noch über die (Grenze hinau« verfolgt. E« liegen hier untrügliche Beweise dafür vor. daß die .Erwachenden Ungarn' mit ihren christlichsozialen und alldeutschen Kommilitonen in Lesterreich und Deutschland in engster Fühlung stehen und mit ihnen zusammen ein« Ring bilden, um die Jud« au« de« mitteleuropäischen Hochschulen zu verdräng« Dieser Aktion kommen sowohl in Oesterreich wie auch in Deutschland die Hochschullntung« insofern entgegen, al« sie von den ausländischen Hochschulen sogenannte politisch« Wohlverhaltungszeugnisie verlangen, von dme» sie vo» vornherein wissen, daß sie in Ungar» für Jud« nicht zu Hab« sind. Bezeichnend hierfür ist ein Aufruf de« Rektor«. der Budapest» Universität, »n dem er die um ibr Abgangszeugnis ansuchendcn Hörer daraus aufmerksam macht, daß sie sich an keutschen Uni» dersitättn nur auf Grund der Studieubewilligung de« dortig« UnterrichtSminisserS und einer zu diesem Zwecke zu verlangend« Anjenthaltsbewilligung inskribieren lassen können. Zur Erlangung einer solchen Bewilligung muß erst ein Empfehlungsschreiben de« ungarischen Unterricht«» minister« eiugeholt werden, in dem versichert wird, daß der Betreffende mit der bolschewistisch« Bewegung in keinerlei Verbindung stand. Diese Empsehlunschbriese werden aus Grund de« Beschlüsse« de« UniversitätSsenate«. der »och immer unter dem Drucke der ftudentisch« Brachialformallontn steht, dem Unterrichtsministerium zur B«rteilung unterbreitet. Pt» >f«l *t* •fcMMtttttmft*. Vadüpesd. V Ma- Der holländische Joarvaliß Ge« Ohy»,^ Nörr eine« Wiener Blatte, daß er das Jatervww A erirü Hollofis mit Löw nicht vollständig kenne, ntn bloß einzelne Parti« daraaü übmfetzt. Emzelr ' fia diesem Interview entspreche» nicht der S&aunzu« Beispiel die angebliche A«ßer»ng de« Oberrabo über »raf Stefan Ti«za: Löw habe nicht agi. Katholik« hütt« Tlöza töten laß«. k;iner nach — erüärte Nhpel« — hatt« die 1p »ge?,-. Löws keinen valerlandßverräterisch« Lhr^tt.l. - halb nicht, well er sich über Ungarn or» ^ron0 in geradezu ergreifend« Mottenm< Tie Zerstückrlnng Ungarn« bezügliche ^Leußerung ■i Löw in Verbindung damit, daß die Ent«tr Ungarn t<rr.: verstümmelt habe, daß ein deratt zerstückelte« Lonv leb««sähig sei. — Da« .Allgemeen HandetSblad' Korrespondent Alexander Hollofi war. spricht sich ,^tr diesen m der abföligst« Weise au« Wir köm.n »*!t Entschiedenheit feststellen, daß in dieser traurigen An^e - -n heit Herr Hallofi. der sich einen Journalist« nenn». an»j schmutzige Rolle gespielt hal. Die Rabbiner Dr. Evhn (Basel). Kornsein. Dr. Litt» mann. Dr. Levenste,n (Zürich) sandten namkn« der Rakchiner der -Schweiz an den ungarischen Justrzminister folgendes Telegramm: .Tief erschüttett und ganz entsetzt über die Verhaftung de« auch im Auslands allgemein geachteten und in der jüdischen Gelrhttenwelt hochangesehenen Ober» ra&tknet« Löw au« Szegedin bitten wir Euere Exzellenz, die erhobenen Beschuldignngen genauest prüfen za laßen und den Zeugen Hollvstz. den ^Rlgemeer Handttödlad' am 29. April redaktionell al« .Agent provocateur" bezeichnet. entsprechend euzuschützen". Der Präsident de« Zentvolbureau« der Aguda« JiSroel, Dr. T. Lewenstnn. ersuchte telegraphisch den Fürstprimns von Ungarn am seine Intervention in 'tpr gegen Üö« gerichteten Berleiunduogsaffäre. Desgleichen wandte er sich in dieser Sache mit einer eindringlichen Eingabe an die ungarische Regierung. Die ßreikeadea Krli<iO»^etzrer. Wien. 20. «ai. T»e im Streik besindliche«! chraelitisihen Relegionä. lehrer der sttdtiich« Volksu»d Bürgerschulen hielwn Lonntag im Hotel Post eine stark besuchte Veriaenmlung ab. welcher zahlreiche Eltern beiwohnten. Der Varsitz«d« Lehrer Joses Pick erörterte bte Notlage der Religion«» leerer (Ledige bezieh« 900 K. Berheiralete mit fünf Familienmitgliedern 1300 K. Movatsgeoalt, ueb k^merür, daß die Lehrer nur mit innerem Lt'derstreben in den Streik traten; sie verlangen Gleichstellung mit den aoöerev kommunalen Lehrern. Vom Verbände der städtischer. Angestellten lag eine Sympalhiekundgebunz vor. Dt' Vorstand der KultuSgemeinde hat bisher jede Derhandl»»' mit den Streikenden abgelehnt und. obwohl er z»,r De sammlung eingeladen war. nur ein« Beamten «lkend der mitteilte, daß zur Deckung der Forderungen > Judtuschuüffelei. Dieser Lage eftchie» ei» »»« «tterri» rer Nd»«hi H U-chewiti««»«'' hermwaegebene« ,rd»ehr.U«r-. dem wir solgeoden Rniöl eamehme«: Wer alle« in Deutschland ist nicht schon von d« Aatisemiten al« Jude öder Jud«spröß!ing auSgegeben wordenk Nicht einmal der Kaiser Karl der Große, der erste d«tfche Kaiser, mtging diesem Schicksal, da« auch de» letzt« Kaiser, selbst nach seirer Abdankung, beschieden sei, sollte. Sogar Fürst Bismarck wurde beschuldigt. tÜLtsche« Blut in sein« Adern zu Hab«. Don heutigen Politikern wurd« zu Unrecht v. a. zu Juden gestempelt: der frühere Reichskanzler v. Bethmann Hollweg. ter bol» kchewistisch« Präsident Rußland« L«in, ein Dollblutrufie. lpr Edward Errv. die Eoziakdemokraten Dr. David, best« Bruder evangelischer Pfarrer ist, Kautrky. der einer Prager katholischen deutschböhmifchev Familie entstammt »»d m eine« katholisch« Kloster erzog« wurde. Dr. Sädeknm. Woygong Heine. Dr. Luark. Karl Liebkneck.t. Dieser entstaMMbdäterücherseit« einer urchristlich« Familie, die sich zu d« Nochkomm« Martin Luther« rechnen darf, rmd »ütterkicherseits einer Familie Reh. die ed«foll« '«inchristlich ist. Der Urheber dr« Landauer Putsche« Tr. Haa« ist kein Jude; er ist fanatischer Alldeutscher «nt früherer Korpsstudent Al« Helsterich während de« Kriege« den Alldeutsch« -u»d Lrilisemitrn »rniger genehm war. galt er dies« als Jude, seitdem er aber ihr GestMMgÜoenvss» geworden ist, halten sie ihn für ein« echt« Germanensprößling. So wandeln sich die An» Mi« über die Zngehörigkeit zum Judentum- Ueber Enver Betz, d« Ealoniker »Inden" rümpft« di« Allh«tsch«n zu Ansarg ganz gehörig die Nas«. als e« aber aeraoe diese» Manne geluvg« war, durchzusetz«. daß . fk Türkei in de« Krieg aus seiten Deutschlands trat. ' «hoben ihn dirselb« Leute in d« Himarel. Einst galt ßör Mchanlpieler Ferdinand Bonn, der a!s Sohn eines ehrwalg« Thvrn und Taxiöschen Tomänenpräfidevi« MÜ de» Judentum nichts zu tun hat, als die Hossnnng der Antisimittn und Alldeutsch«, der ihn« eine .echte ß«tsche Kunst" bring« sollte; als er 1919 sein« Kaiser» flm hernusgab, in dem er selbst die Rolle des Exkaisers spielte, war er sofott der Jude Bonn. Taö Bismarck» D«kmal in Hamburg konnte nach antisemitisch-deutsch« völkischer Auffassung nur da« Werk eine« echten Germanen sein, al« der Schöpfer des Denkmals, Hugo Lederer, daran ging, sein Heine»Tenkmal zu schassen, avanziette er auf der Stelle zum .Jud«". Ungezählt »ft die Schar der Dichter. Schriftsteller. Künstler usw. die trotz ihrer echt germanisch« oder arisch« Abstammung den Anti» semiten für Juden gelt«. Nur einige Namen: Gabriele dTonunzio, Kurt Aram. Av«ariuS. Hermann Bahr. Elemm« Brentano. Hermann Elsig. Goethe. Walter Halenclever. Gerh. Hauptmann. Bernhard Kellermann. Hermann Ki«zl. Prof. Josef Köhler. Heinrich Lautensack. Lesfing, Heinrich Lilienfein. Paul Lindau. Meier-Gräfe. Paul Meyerheim, (die Familie der Künstlerstammt aus Schweb« und hieß früher Mejerhjelm). Alex Moisfi. BoenieS v. Münchhausen. Nietzsche. Schiller. De«hard Shaw, Rich. Strauß. Dallot (der Erbauer de« Reichs» tagSgebänderß). Frank Drddekind, Zola usw. usw. Die Die urchristlichen Familien v. Mackensen, v. Ranke unt v. Honsewann wurden lediglich ouS dem Grunde zu jüdisch« gestempelt, weil man in ihnen alttefiam«tarische Vornamen wie Abraham. Israel und David begegnet. Mit Vorliebe machen die Antisemiten Attentäter zu Juden, wie Nobiling. den Urheber de« Attentat« gegen da« Niednwal^D«k«al. Rheinsdorss, dm Mörder de« Kk Georg von Grirchmland. und Prinkip, den Mörder Erzherzog« Franz Ferdinand. Wie stimmt da» aber d daß die Avttsrwilrn aus der ander« Seite da« f c der Juden in der Mordstatistik damit erklären, ein t sei z» feige, um ein« wirNickm Mord zu begeh«? v'i Phil. Slavss hat freilich den einst vielgreannten m e! grsuchün Raubmörder Sttrnickel ol« ein« Juden u"- gegeben. Th. Fritsch bekom er fertig, hinter dem Ti qrt des Pseudontzms Marie«Madelaine. unter de« d e :rl erotische lltzrik einer Frau v. Puttkamer. geborme K veröffentlicht worb« war. b« verstorben« Dich ' -c »vei Lnblinski zu derantt«. und er verharrte « . mg sogar dann bei ferner erfunden« Behanptang. die Dichterin selbst ihr Jnkogaito gttüfttt hatte. Dos . .ndel» heimer Anpeimbl.' behavptttr i» Jnü 1918. k* 6^ frühere deutschftiadlich» - - - . rumänische MiaHer Tab »n^u in WirNichkeit Jtzig Jona« heiße und berief sich d« aus da« »Lerl. Tgbl." als Quelle? Nach dem ,Hamv soll Caruso einst Cohn geheißen haben, aus Gal' stammen und dort Kantor einer Synogogengemeinde wesen sein. Wolsgang Menzel bezeichnete einst säm Dichter des .jungen Deutschland" als Juden, in? lichkeit befand sich unter diesen kein einziger Jude. 1 .Hammer" brachte 1916 folgende Erklärung deS Ne DenizelcS: % DenizeloS. Dieses Benizelo« ir Worte geschrieben, würde B« JzeloS ergebensei aber nichts anderes, als ein in der neugrier Sprache verdorbenes Jsraelo». so daß man von De über Ben JzeloS hinüber zu Ben JsraeloS gelange. T i Ben JsraeloS bedeute aber genau dasselbe wie de lischt D'Jsraeli, so daß bewach der englische u " *- griechische Staatsmann denselben Namen trügen fromme .Reichsbote" brachte einst das Märch« a d.- der mglische Arzt Mackenzie, der s. I. d« Kaisr drich behandelt hatte, au« Kumik in der Provinz V i stamme und ursprünglich Mackower geheiß« Hali Tn Semi-Golha bezeichnet die Großindustttllen'Famil'e *,rnt, die in Wirklichkeit eine allsihottische Familie ist. al? 'ch. weil Sk«e — «' Kölm bedeute- Die schon mehr pathologisch zu nennende schnüffeln der Antisemit« Hot «ivst der bekanr v»*1 : che Schriftsteller Vttomar Btta in einer I r n er sich geg« die Behauptung eine« an', ewif^tche., .tes, daß er Jude sei. verwahrt, folgmde «aße r der-- ü j .ct: .SchI-»Vi->> W M »n fcMnn ,!'' ***“ mt» iwtut »chr fest. k«l i>d«r. kn nn ti™ *kt n, «l* tif t»nj j4»Un, «drr ein bijuie i ,.Ie (ein Biet leinten «nb (einen Kohl dune t,li unbeutfik unb «U Jnben»b»m»lin, r I JBenn »»n »eiß. b»t tolieftich I» »n(^e» ,ie Eiteter. «ebeen-nn >»n E-imenbe »-!-! »exee. »h. YeMch- Dr. Luezer. R. H Sun ton ee*enen fnrteijeiuiffer (lintHUlt «neben, (e bnrf um (ich gu •linkem, bafe jebee, bei «chen Herrichnft m ihemi (tfnt xe« Jnben «kn >»«? »eftenipelt «iektut. * chän Ql* nt "l

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