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Jüdische Volkszeitung · 1920-05-07 · 16 (7.5.1920) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
16 (7.5.1920)
Date
1920-05-07
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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», 1«. Mt 4 | Aus öer Reidjsbauprffaöt *♦♦♦♦♦♦»♦♦♦♦♦ ♦ ♦*♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦«■♦♦♦♦♦♦♦♦♦* »er gttiiutr UrPrise»t«»tr»-Urrs,»«l»»». Der Vorsitzende der Repräsentanten-Verfammlung, Geheimer Regiernngsrrt Dr. Georg Minden eröffnete hl» Verhandlungen mit herzlichen Tankeiworten für den perstarbenen Repräsentanten bladtrat Dr. Mex Weigert. Unter den geschäftlichen Mitteilungen, die der Vorsitzende hierauf dekannl gab. befand sich die Zustimmung»« «lärung de» GemeindeBorsiande» zu dem \n der vorigen Sitzung gefaßten Beschluß», einen eventuellen Synagogen« Nendau in der Prinzregentenstraße entgegen dem vom Morstond ein gereichten Entwurf mit Orgel und Heizung «Gustattrn. — Vom Lderpräfidenten der Provinz Brandenh»rg ist die Genehmigung zum 6- Nachtrag des revidierten Gemeindesiotut» eingegangen. — Durch die feste Anstellung mner Rengion»lehrerin ist du Frage einer Gehaltsskola f>» dies« neue Beamtin erfvrderlich geworden- Für die »Lmlichen seminaristisch gebildeten Religionslehrer ist dir gleiche Gehaltstkala wie für die festangestellten EGrer der Knaben» und Mädchenschule, die da» Mittel lehrer-Exomen abgelegt haben, festgesetzt worden. Au» igkeitsgründen wird beschlossen, den Religionslehrer» »ne« die gleichen Besoldungstafeln wie den festangestellten Eehrennnen der Mädchenschule zuzubilligen. Dal Anfangs »»halt betrügt 2260 Mark und steigt i» acht LlterSzulagen vH zu« Höchstgehalt von 3800 Mark. Der Gemeindevorstand hat beantragt, in der Gemeinde« Hmaoaltung ein neue» Dezernat «inzurichtrn. Tie Um Mülzuag der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Derhtltnrsie stellt auch die Gemeinde vor einer Reihe neuer «chgaden. Da» ihr an äußeren Machtmitteln verloren g» gehe» droht, soll durch gesteigerte innere Leistungen milcht werden. E» erscheint namentlich notwendig. den Gmsien Erziehungsproblemen, die sich unter dem Begriffe »KuKurpolittk' zusammenfaffen lasten, ta stärkerem Maße als bisher zieldewuhte Pflege und Förderung angedeihen M lasten. Auch di» Fragen de» Gtaatskirchenrechte» aMinnni erhöhte Bedeutung und müffen ebenfalls als Mßststündige» Dezernat behandelt werden. Der Vorstand featteft bei der Versammlung beide wichtige Arbeit»- rh de« langjährigen Beirat de» Vorstandes. Herrn Freund, zu übertragen. Di« Nichtigkeit dieser De- WMMt» rechlserttgt di« Urbertragung der Rechte de» I 50a «< Gemeinbestatut» an den neuen Dezernenten. Dieser Gmumraph bestimmt, baß die höheren Dnwaltuugt beamten «Gme von Mitgliedern de» Vorstandes oder Vorsteher- Ghsllvirluluv in dir Derwaltungs-Kommision und Aus« sthstste gewühlt werbe« können und da» liecht haben, hm Gchnngen de» Gemeindevorstand«» mit beratender Gttmme teilzunchmen. Ruch di» Teilnahme al» VorstandshMagmrter a» de» Reprüsentanten-Dersammlungen ist durch ftfcft» Paragraph geregelt. Di» Persönlichkeit de» Herrn Da. Freund rechtfertigt diese Absicht, da dieser durch lang» Dhrige Tätigkeit im Dienste der Gemeinde und feine mGeuschaftlichen Leistungen sich die Anwartschaft aus diese Gechäe erworben hat. Stadtverordneter Dr. -evy stellt st» Lefeuul fest, daß i» der Ausfchußberatung die Fähig» Riten und Leistungen des Herrn Dr. Freund allseitig 7 Anerkennnng gefnnden haben, besonder» auch! Tätigkert ans dem Gebiete de» jüdische« Staats- Der Ausschuß hat deshalb «instimmig be» ^rssen, bi» Annahme der Vorlage zu empfehlen, die 9 einstimmig von der Bollversammlnng angenommen . »ärmste Die Dahlen zur Repräsentanten' tat antifeii|iunf der jüdischen Gemeinde', die für den ^ENgesetzt waren, sollen, wie wir erfahren, bereit» Uaterpü «attstnden. Für diese Verlegung ist die sinnliche Wi) die für den ursprünglichen Wahltag, den ifateile Über das'S^* Volksabstimmung in West» ßj^em Leuchtunn^os'" bestimmend gewefm. Für die Neu- E»a Maior» Osman tzentantenversammlung wird laut Ge» ^»urch die Juden (inneue Wählerliste heraesielll. In diese Mrssibnllicht die voll deSenGemetnbemrtglieber ausgenommen. '«Me gegen die Juden ir lur Kultussteuer veranlagt worden '-Wundern haben, w.nn "N Jahren lvl7 Ui 1919 ihren *C«f die Autorität eine» S'gen die Gemeinde nachgekommen tischen Zeitungen, Mutung s»«nt die Abkehr von der seit 'ßeaeanct wre der folget ^nmd eine« M.msterralerlaffe» ge» t <jviA ng zu bebeuten. nach welcher nur die« 'ta Hund d» «>u^lÄ>a da« «uhlrtcht zur «tpr»,,u. int auf iKUfrlbt cd nittltrn. iu fett mindesten, brtt ijfa exakt denn »aren. Es rst ia auch klar, daß Niemand '«icherwea» seine 3^**^*^ kommen kann, zu denen er nicht 'ßtinaen; der enolisdür die Kriegsteilnehmer sind besondere »em» er den Zä-etrosfrn. Den Gemeindemitgliedern, die -«■.«■tarifttn t*rm« bi» 1919 Kriegsteilnehmer waren. . jgtt [n f für die Zeit ihrer Krieg-teilnehmerschaft einiaermaßel^ffolgend« Jahr, soweit die Steuern noch - -.gestundet. sodaß ihnen ihr Wahlrecht nicht jßfi Wahlkampf verspricht trotz der kurzen i »Maiwt > ttom Wahltage trennt, sehr lebhaft zu > aehös^arteien rüsten. Berlin wirb also einige vrsiveres jüdische» Leben haben. W*Wn Jüdisch» H»lk»verein unterhält diesem vchenßavsaebäude in der Augustastraße eise Eine» i bbachlase Inden. »« die in der gegen« pmifm Ansprüche gestellt werden. Di» rjfJJi 5q Aschen EvikWenftA hat sich i« Hanfe de» G,' w« jüdisch Fahre» 1-19 verdreifacht und damit die »rbßte Höhe seit der Begründung des Verein» erreicht. Eine ähnliche Frequenz der Herberge und der Epeiseräume war nnr in den ersten Kriegsmonaten de» Jahre» 1914 zu verzeichnen. Die Belegung der Herberge schwankte zwischen Sv und 109 Personen täglich. Im Jahre 1912 wurden insgesamt 3182 Personen beherbergt. 1 lbö59 Portionen Essen ausgegeben und 78847 BeherbergungStage gezählt. Die höchste sirequenz wies der Monat August aut. In den Herbstmonaten 1919 steigerte sich der Zufluß au» den Osiländern, au» den Pogromstaaten an den Ostgrenzen Deutschland», so außerordentlich, daß zur Abhilfe der Not von dem Komitee der Ostjuden der Vorschlag gemacht eine »ene eingerichtete Herberge für 100 Petsonrn zu gründen. Tie Verhandlungen hierüber haben aber bisher nn praktisches Resultat noch nicht gezeitigt- In den Monaten Januar und Februar 1920 ist bet Andrang unverändert geblieben. Gegenwärtig beherbergt dal Heim deS Jüdischen Dolksverein» <0 Frauen. 38 Männer und 33 Kinder, von denen 36 Frauen mit 20 Kindern und 6 Männern auf dre Ausreise noch Amerika ,nd anderen EmigrationSländern warten. Die Generalversammlung de» Jüdischen DolkSvereirS, in welcher Herr Salltz Kirschstein alS Vorsitzender den Tätigkeitsbericht über das ab» gelaufene Berichtsjahr erstattete, billigte die Arbeit des DereinSvvrstsndeS. de» ebenso wie den Beamten der Organisation der Dank der Versammlung ausgesprochen, wurde. Berlin. 25jährige- Bestehen des Mossefchen ErziehungSheiwS TaS in Berlin-WrlmerSdorf mit einem Stiftung-kapital von 3 Millionen Mk. begründete Emilie-Rudolf Moffesche Erziehungsheim kann in diesem Frühjahr aus ein 25 jährige» Bestehen;urückbli<1en. Die Anstalt, die zur Aufnahme von 100 Kindern aus verarmten gebildeten Familien ohne Unterschied des Glaubens vom 8. bl» 18. Lebensjahre bestimmt ist. hat in diesem Zeitraum 282 Zöglinge. 139 Knaben und 148 Mädchen, au» allen Teilen de» deutschen Vaterlandes, auSgestattet mrt gründlicher Schulbildung und wohlvorbereitet auf den Eintritt ins Berufsleben, ihren ßamilien zurückzegeben. Don der Veranstaltung einer Feier war m Rücksicht aui die Zeitverhältniffe Abstand genommen worden. Aus dem Reiche Leipzig. Tie neue .Gesellschaft zur Pfleg« der Kunst und Literatur, erster Jüdischer Theater-Verein zu Leipzigs, der bekanntlich die literarisch und künstlerisch interes^uen Kreise de» Leipziger Judentum» zu einer sehr regsamen und erfolgreichen Arbeittgemeinschaft zusammenfoßt. veranstaltet» einen wohlgelungenen Heine-Adend. der allgemeinen Beifall erzielte. Dem lebhaften Wunsche der gebildeten jüdischen Publikum» nach öfterem Stattstnden derartiger literarischer Abende wird seiten» de» Hereins dadurch Rechnung getragen werden, daß demnächst ein .OstiKbitcher Dichterabend' abgehalten wrrd. Kriedberg i. T. In der Stadtverordnetensitzung beanspruchte die von dem Leig,ordneten Kühn angebrachte Entschließung, die sich gegen angebliche antisemitische Strömungen in der Studentenschaft der hiesigen poltz» technischen Lehranstalt nchtele. da» größte Jntereffe. Diese Entschließung, die wohl eine« politischen Beigeschmack» nicht entbehrte, entfeffelte eine längere und sehr erregt» Aussprache und wurde schließlich mit 16 Ltimmen ^er Rinken gegm 10 der Rechten angenommen. Nürnberg. Tie öffentliche Versammlung, welche der Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glauben» für Tonner-tag. den 22. April, in den großen Gaal de» Industrie- und Kulturverein» einberufen hatte, um gegen die antisemitische Bewegung Stellung zu nehmen, war s, gut besucht, daß kaum mehr eine nennenswerte Zahl von Teilnehmern Zutritt hätte finden können. Sie nahm auch während de» Referat» einen wider Erwarten ungestörten Verlauf, da gegnerische Besucher sich eben »on Anfang an überzeugm mußten, daß Störungsversuche nicht die geringste Aussicht auf Erfolg haben würden. Rechtlanwalt Dr. Gallingrr leitete die Versammlung. Al» eigenUicher Redner de» Abend» sprach Syndikus Dr- Holländer au» Berlin- Bei den Juden faffe man das Wort .international' im Sinne von .antinalional' und diese Austastung sei grundfalsch. Man dürfe sich auch nicht darauf berufen, daß die russischen Juden z« emem Übrigen» nur geringen Bruchteil sich in den Dienst de» BolschewiSmuß stellten: denn die Derhältniste in Rußland seien ganz andere al» bei uns. wo Bolschewismus und Judentum zu einander im Gegensatz stünden. Wie die Führer der bolschewistischen Bewegung in Deustchland allen Konstffivneu angrhörtm. so sei umgekehrt da» deutsche Judentum rn allen politischen Parteien vertreten, auch in den link» siebenden Parteien, die» aber hauptsächlich deshalb. »eil die Juden von jeher zu den Uvterd^tckten gehört hätten. Wie schon biShe: die deutschen Juden am wirtschaftllchen und geistigen Leben Deutschland» den regsten Anteil genommen hätten, so werde man sie auch künftig zur Mitarbeit am Diederausbau Deutschland» bereit finden und sie dabei nicht entbehren können. Ra den mit leb« hastem Beifall ausgenowmenen Vortrag schloß sich eine ausgedehnte Diskustion. die teilweise sehr lebhafte Formen entnahm und m der u. a. Prosestor Dr. Sch unk und Frl. Hauptlehrerm Dr- Kipfmüller da» deulsche Juden» tu« auf Grund ihrer Erfahrungen warm verteidigten und Raddiner Dr. Freudenthal einige auf da» ntnelleLeden dar Inden deztgliche Vorwürfe widerlegte. WÜrzdnetz. Hnr Erinnerung an Rabdiner Bambexger sand am Jahrestage feine» Hinfch der Israelitischen Lehrerbildungroustalt tm* feier statt. Nach der Nezitatwa de» Seelengebets^ einen Schüler übergab iu Vertretung de» Vors Dr. Stein Schweinfurt der Kastierer der Anstalt. bäum, unter tiefgefühlten Worten der Erinnerung de» Danke» die dem Heimgegangenen Führer in der AnD synagoge gewidmete Gedenktafel, worauf Seminarlshch» Dr. Feinberg in großen Zügm ein Lebensbild Rath» Damberger» entwarf und unter Erklärungen au» AbschmHk» der heiligen Lehre seiner rm Gebet gedachte. Mit «am Gelöbnis, im Sinne de» Verstorbenen werter zu wirken, schloß dre ernste Heier. £++++-»04-»+++++++++ + ♦+♦♦♦+♦++++++»♦+++ r Aus dem kluslande ++♦♦♦♦++++♦♦♦♦♦+♦♦ ♦ +++++++«+++++++♦*+ Palästina Dr» W»rtl»»t dr, 8elr»»«»»r» »rr A,k»or P«rt, «» jl,,» Sr«r»r. 8»nd»n, 2». April. Die Führer der Radonr Parlh schütten am 23. Rprck fvlgende» Telegramm au tloyd George nach Sa» Nem»: .Aus Versammlungen, die m dieser Woche rn Londan abgehalten wurden, habe» di« Parlamentartz Labour PartH, da» Egekutiv-K^ritch der Labour Parlv und da» parla« mmtarifche Komitee de» Trade Union Kongreß Resolutionen angenommen, in welchen di« britische Regierung an die Deklaration vom 2. November 1917 erinnert wird, w», nach sie sich bemühen wollte, die Errichtung der lüdisch» nationalen Heimstätte m Palästina zu fördern, eine Deklaration, die in Uebereirstimmung Rand mit de» erklärten KriegSzielen der britischen Ardetterdewegung. »ad di« h«rz<tch willkommen geheißen wurde von »Reu Schuhten, de» englischen Volke», und welche Curzon am 2- Rovrmder 1919 bestätigt hat. Die genanuteer Ardelter-Organliationen legen zetzt der Regierung die Notwendigkeit nahe, edre Verpflichtungen einzulösen durch llebernahme emrS Maildat»» de» Völkerbundes zur Verwaltung Palüsttna» mit der Aussicht seiner Wiederherstellung al» da» nationale Hei» deS jüdischen Volkes. Die genannten Komitees vereinige» ihre Wünsche mit vielen ähnluhen. die der Negierung unterbreitet worden sind, die auf schleunige Erledignng dieser Frage drängen, sowohl im Jntereffe Palästina» Gs auch rm Jntereffe d«S jüdischen Volkes. I. R- Clhne» jDorsitzender der Parlam. Eraktioa der Labour Parttz^. H S. Llndfah (Sekretär». W. H. Hutchinson (Vorsitzender be» Exekutiv Komitee» der Badour PartH). Arthur Heuderson (Sekretär de- Exekutiv-Komilee» der Labour Partv'. I. i\ Thoma« (Porsitzender deS TradeS-Üuion Kongreß) C. A Boweimann (Sekretär des krades-Union Eongreß'. Ne» Avrk. Neuter berichtet über eine Zten'ommlnng, de« t» £4—L-m. Hark, tzatchaod und auf welcher lv0 Telegierte al» Vertreter von z»ei Millionen Juden erschienen waren. In der Resoluft»» wurde du Hoffnung ausge'prochen. daß dir englisch« Ne« gierung ihr dem Mischen Volk gegebene» Verspreche» halten möge. Dia Konferenz beschloß auch, daß für den 8 Juni ein Kongreß der amerikanischen Jude» »ach Philadelphia einberufen werden und dort in Permanenz erklärt »erden svllte. Wie». Ein bevorstehender Streik der jüdischen keligionslehrer beschäftigt gegenwärtig alle Kreise unser« kultusgemeinde. Die israelitischeu Religionslehrer a» jolkr- und Bürgerschule» verlangen vom Vorstand der kultusgemeinde di» Gleichstellung im Gehalt mit dem ädtischeu Lehrern. Sie dadeu iu einer Nesolutio» ack en Vorstand ein Ultimatum g«stellt und drohen mit er Einstellung de» Unterricht». Die Noillage der Lehrer 1 in der Tat setrr groß. Der Vorstand der Kultnsge» leiude behauptet, nicht in der Lag« zu sein, ihre Forder«. ngeu zu erfüllen. Dl» Religionslehrer wollen mit -»ätz nnstelUing ihrer Arbeit, mit der Lahmlegnng de» Rtfr ionsunterricht» und der Störung d«s ganzen öffentliche» .nterrichtS nicht nur die kommunale Behörde, sonder» ruptsächlich die jüdischen Eteuerlräßer ans ihre triste usmerksam machen. Die jüdische Vevsarrnng. div ninente» Jntereffe daran haben muß. ob bie Lehrer inder vor Hunger geschützt find, wird sich mit L1 Noblem zu befaßen haben. Die Wiener Kullusge uß Mittel und Weg» finden, ihre 50 Religio, eniastenS so zu stellen, daß fi» nicht verhungern. Szesvbi». Der Oderraßdiner Dr. Lö« »ardeg ater der Anklage, sich holländischen Journalisten ber \n gehässiger und Vaterlands»«rrätew"^ ogar». da» ungarische Volk und besten i haben, nach eingehendem Verhör uf >r Szegedmer Staatsanwalffchaft vechw^R. Hvptzia. Die jüdischen Kirltn' »ulgarien baden defchlvsten, einen 'samten Gemerndestenern für dl» > Palästina M

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