Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 16 (7.5.1920)
- Date
- 1920-05-07
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/6682508-6377572-6450449--1276-4850978- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
-h | 7. V IW ill lAih Wf SwtiMntf ßk-Mrn W^, W§ In htm «nfte» ftttc»fl*a ttu foul GRechtere OtHmif «rt r» . ßch» »Effe. » a» bk alle», ra ißrvt Sefcai Am» tmiq puftflt Gesetze bn mosaische« »esetzwchu»» Afccpflrs behaupte «ederu« die Maximalistr». daß diese N»Rwpe durchaus nicht Schaden leiden brauche, wenn nur HG Organisation nicht vor der Größe ihrer Aufgabe zurück« tzchmckr. wenn nur die Völner der Leitung sich als tz>schre Erben Herz!'« in Initiative und Tatkraft erwiesen. Dann werde Palästina in absehbarer Zeit zur Zuflucht-' Aötte für Hunderttaufeude werden, und doch werde die tz^iale Ordnung des altneue» Lavdes Zeugnis ablegen kümeen von der unverwüstlichen Schöpferkraft des altaeuen Holkes, werde wiederum ein erlösendes Wort für die Menschheit von Palästina ausgehen könne«. Man kann sich nicht etwa begnügen zu sagen, der Stpeit sei ei« theoretischer, die Zukunft werde lehren, weiche Richtung recht hatte. Denn die Intensität und die Gvöße der Vorbereitung wird unwillkürlich immer abhängig sein von dem Bilde, dos man in sich von der Kommenden Entwicklung trägt. Entscheiden muß der Fach- Man». Der aber ist Fachmann für eine solch« Aufgabe? Da man bei kolonisatorischer Tätigkeit in erster Reihe 2» st« landwirtschaftliche Siedlung denkt, wird man >w allerem en den Agronomen kür den berufenen Fachmann » und fein Urteil für maßgeblich für alle KolomsatioaS- Da aber bei uns Juden die gelernten Landwirte recht spärlich grfät sind, gilt leicht jedR von ihnen ' Autorität, besonders, wenn er auch noch sebergewandt Es kann auch jemand auf engumgrenztem Gebiet ganz »nagendes leisten, und doch fehlt ihm der Weitblick »de die an sich so wertvolle Beschränkung aus ein um- . tzchrwöenes Gebiet ist meist ein Zeichen für eine ganz Mpalistische Begabung- Und schlietzlich: auch in der Dwaist,schen Organisation gilt bei «llzuvielen der. der sich irgend einem Gebiet hervorgetan, sich einen Namen «m»cht hat. maßgeblich für den Entscheid aus arideren Gsbieten. so sehr er gerade in diesen Laie seia mag . . . r Dos für den Reuausbau Palästinas in erster Reibe hsntfe« Organ ist der .Jüdisch« dbationalfonds'. Er ' »ar schon in den letzten Jahren vor dem Kriege der - Gomtzttrüger aller siedlerischeu Tätigkeit in Erez Israel. Ihm wandtr sich darum auch die blondere Liebe und die ÜNMN wachsend« materielle Förderung der neu-werdenden ä»G»«ak-» Gemeinschaft zu. so daß er immer mehr zum Dolksschatz «»erden konnte, der seine Aufgabe aber . i» Thesaurierung, sondern in der werbenden Anlage : ihm .»«»er reichlicher zufließende« Kapitalen erblickte. 'k Hie *rt «nd Weise, wir der .Jüdische Rattoniü» sJ. N. H.) feine Aufgabe zu erfüllen gedenkt, gibt k Aeitwng seit einigen Jahren m ihrer periodischen Zeit- ,Erez Israel' und in den Heften ihrer .Rational» g-Bi-liothek' Aufschluß. Sie sttllt damit ihre Ideen. Absichten und Pläne zur allgemeinen Kritik und hält : fstr ihre selbstverständliche Pflicht, den von dieser vor» Hsstrachsen Einwendungen und neuen Gedanken ernstlich H»chJNgsf>ni und sich nicht gegen bester« Einsicht zu ver» Wikhen Al» ein Zeichen dafür ist gerade das neueste ^Hstckdchen der genannten Bibliothek zu werten, daS tt «anchem Gegensatz zu früheren Publikationen der Zfl. E.»tzeitnng steht — i« mit dem ein Ue^- — «*«■ neuen, von dem bisherigen abweichenden ' Ochdcken scheint P Major Osman Bey. L Im Berlage von Karl Rohm in LorL lWürtem- Hng). übrigen« einer der schlimmsten und gefährlichantisemitischen Sudelküchen, die in Deutschland erscheint bekanntlich der .Leuchtturm". der den Untertitel führt: .Briefe über praktische und nliche Wissenschaft. Philosophie und Relrgion und Mrkrtle Über das geistige Leben der Gegenwart ' In tzGsim .Leuchturm'. wird jetzt rn Fortsetzung eine Schrift hsß Majors Osman Bey. die Eroberung der Welt H»rch die Juden sin Paris im Jahre 1887 erschienen)' j tzRÜfft«nicht, die voll der perfldesten und aehälfigsten Angriffe gegen die Juden ist. Man wird sich nun nicht zu Wundern hoben, wenn man demnächst unter Berufung '«f die Autorität eines türkischen Majors m antt'eini. Aschen Zeitungen, Flugblättern ater Brcschü en Stellen 'besegnct wie der fol.ienden: .Der Jude ist dem Engländer, was dem Jäger btt Hund, der eine stöbert das Wild aus der andere 'legt auf dasselbe an. Aber nur bl« bahin ist der VerlMmch exakt, denn der Jude zerfleischt und verzehrt «ckerwegs seine Beut«, statt sie unangetastet zu überder englische Jäger kann sich glücklich schätzen. »NM er den Zähnen ferne« Hundes noch die Federn -M.wckrrißen vermag.' Bet aber in der Geschichte der antisemitischen Bewe» , einigermaßen bewandert ist. und sie namentlich in 70« und 80er Jahren des vorigen Jahrhundert« verfolgt hat. de«» ist dn .Major Osman Bey" »«bekannt. An diesen Ramen knüpfen sich besonders mb gehässig« Verunglimpfungen des edlen jüdischen!freundes Moses Montesiore. Der war aber in biefR angebliche türkische Major Osman Betz? diese» volltönenden Ramen verbirgt sich bie Perei»es «ternotionale« Hochstaplers und Betrügers | Mrschtswotvrischen SchwiaRer» niadrigstR Sorte, der A^bis fO Jahre« Re! vo« sich reden gemacht hat. jüdischer Herkunft und hieß in Wirklichkeit jsr. SM echt« Rr«»ttrnart gefiel er sich vor- Der Verfaff« ist sin »icht bloß i» jüdischen Kreise» bekanntR »nd anerkannter Kolonisations-Fachmann. In de« lHte» Jahren stand er in Dienste« der deutsche» Verwaltung «nd hat in dieser Stellung für Deutschland sehr Ersprießliches geleistet. Jetzt kehrt er zu dem Aus» gangspunkt sein« Tätigkeit, jüdischer Orientkolomsation, zurück und wird sich i» Aufträge des I. N E. aus» schließlich der Palästina-Sick>lung widmen. Mit der .Kleinsiedlung" gibt er uns dal Programm seiner künfttgen Tätigkeit. Bescheiden sagt er im Vorwort, daß die von ihm empfohlene Koloniialionssethode nicht neu sei. Neu sei nur .die Forderung der sofortigen uneingeschränkten Durchführung diese« Gedanken»'. In der Tat ist ja auch der hier von Soskin vertretene Gedanke der Siedlung aus kleinstem Ausmaß bewäflerten Lebens, intensivster Garten-. Gemüse' und Obst-Kultur nichts Reue«. Er ist. zum Teil seit Jahrhunderten, ja sogar Jahrtausenden in China, im nahen Orient, in Südfrankreich. in Spanien. Holland. Bulgarien, schließlich auch in Deutschland mit bestem Erfolge in die Wirklichkeit umgesetzt worden. Für die jüdische Kolonisation hat ihn insbesondere Davis Trietsch aufs eifrigste propagiert, der gleich Soskin anstrebt, den Gartenbau in Palästina gleichsam zu industrialisieren. Reu «st indes die vollendete präzise Darstellung des ganzen Systems mit ollen seinen Einzelheiten, bis in« letzte und kleinste durchdacht, mit Berücksichtigung aller in Frage kommenden Rebenumttände. wie es SoSkin nur hier als weitblickender und erfahrener Fachmarn bietet. — neu ist die ausgezeichnete Zusammenfassung der Erfahrungen, die allerorten mit die'em System gemacht wurden. — neu sind auch eine Anzahl »on vorgelchlagenen Einzelheiten des Systems. .«chlu» folgt.) *) „tlftn«rtluru an» ©rt»a|fran^. fUr ^a!d1:na osn tr § <t «Soskin. 62 e. 4 «lid'«frln Mr 5 — t-if Rfut Si,dl»oj<fsrm P«rlag, Änlin, Die Juden in Jugoslawien. Das Komitee der jüdischen Delegationen der der Friedenskonferenz teilt mit: Den neuesten Berichten zufolge verschlimmert sich die Lage der Juden rn Iugo-tawlen wieder, da die Schikanen und Ausweisungen nach kurzer Pause in verstärktem Maße einsetzen. Die ersten Er» scheinungen dieser Art — im Mai 1919 — kamen unter dem Dorwande vor. daß der Bolsc^»' verden müfle. Da dieser Vorwand und sich die Berauickung der Juden i dmn Bolschewismus als unbegründet Motivierung nicht «ehr benützt. Ii wurde ein Erlaß veröffentlicht, dirch aller sogenannten Auslünder, welch» knr haben oder sich mit Spekulations-schä o. dergl befaffen. konfisziert wrrs. «in zweiter Erlaß veröffentlicht, der der als Motiv heranzieht und b* Au Kategorien der Bevölkerung verfügt welche sich während des Kneges im € gemacht haben; 2. der Personen, de: Staatsgebiet nicht erwünscht^ 3. der -» ■' ,irr4t{ »N O.if t 1919 mögen rigung i,handel wurde .rangrl oz>ender slerionen. -nsöffig »eit im n An- Da» Komitee dR jüdischen Delegats FriedenskonfRenz hat gegen diese offenkude« Friedensvertragrü protestiert, da no 1 Kapitels des Friedensvertrages a? reichischen oder ungarischen Staatsbürger. der Unterzeichnung des Friedensvertrages auz des jugoslawischen Staates an süffig waren. oe« ster» Zeit als Bürger diese« Sbwles anzusehen find, ohne daß iham das Stecht genomnMHHoird.. sich zu der Rationalität zu bekennen, welcher sie anzugehören berechtigt sind. Da» jüdische Elrad in der Ukrainr. Ein Redakteur der .Wiener Morgenzeitung" batte Gelegenheit, mit Mr. Pine. dem -Deitteter detz amerikanischen Joint Destribution Committee, zu lpreten. der vsn einem längeren Aufenthalt in dem von Polen besetzten Teil« der Ukraine zurückgekrhrt ist. Roch Mr. Pine ist dre Lage in der Ukraine Kämpfe und die politis'- Wirtschaft vernichtet u"' ist furchtbar. CmzU' verschiedenen Orten ' . flattgefunden. Tie bältnifle sind sehr sehr stark verbreit werk. Dazu gib' der Pogrome ftanderem Rown. Konstantinow C. Eindrücke da' sehr traurig: die defläudrßen ''-"sichecheit haben die jüdische *. rungswerk der Pogrome ,inb völlig zerstört, in und zwölfmal Pogrome -jen und hygienischen P.er» . yphus und Istecktyphus. dir - ,hr furchtbares Zerstörung«' «e Bäder mehr Tie Zeichen . sehen Mr. Pine hat unter >». Dladimir-Dolynski. Staro besucht und überall di« zlrichen Sehr t. Banden r»: ermcrdet r verfugt 47 darn j habe.. man anentiiu Im Bezirk Tukno gad es im davon sind 10 an Typhus gestorben. Das jüdische Wirtschaftsleben ist röllig erschüttert. An Lebensmitteln fehlt es im Lande nicht, nur herrscht eine große Teuerung und die verarmte Bevölkerung ist außerstande, die hohen Preise zu bezahleu. Sehr groß ist der Mangel «n Wäsche, Medikamenten us«. Die Lage eS m Proskurow aus. wo die -ikt und. wre bekannt, viele Juden? z jüdische Lpital von Proskurow .her 40 Belten: eS kommt oft 1 ke in einem Bett liegen Mr. Pine mit 50 Kranken belegt, davon hatten lagen an den Folgen der Pogrome -pital hat keine Wäsche, die Pstegennnen .he? Kinder mit adgerroren Fußen findet ganzen 32 Aerzte. d dach- »der Iud/n in der Ukraine »ar vor dem Kriege viel Mf«t als in Polen und ein eigentliches Massenelend gab es nicht. Wenn man den ukrainischen Juden wirksame Hilft bringen wird, so könnten sie nach einer Konsolidierung der allgemeinen Verhältnifle rasch wieder zu finrr rotrt* ichaftlichen Kräftigung gelangen Mr. Pine hat m der von Polen okkupierten Ukraine viele Millionen Rubel zur Derleilunz gebracht und sich mit den zahlreichen Lok«!- komitees in Verbindung gesetzt. Die Anwesenheit der jüdisch-amerikanlsthkn Miflron hat viel dazu beigetragen. den Mut der schwergeprüften jüdischen Bevölkerung ne« ju beleben. ... •? —7 —ch kkchkeit tumS; so verfaßte er die Schandschristen ^Der Mord in Damaskus'. .Der Kampf gegen IudaS t^eldmacht". .Die Eroberung der Welt durch die Juden" ufw.. die zu den schamlosesten Erzeugviffen der antisemitischen Hetzliteratur gehören. D-er Schauplatz seiner Tätigkeit war bis zum Jahre 1670 Italien und zwar Venedig: in diesem Jahre wurde er von dort durch Dekret des Prüsekter. wegen Schwindeleien aller Art au4gewiesen. Nachdem er die Schweiz Deutschland und Italien unsichn gemacht, lehrte er im Jahre 1860 nach Venedig zuruck, erhielt ober wieder dre Autzwenungsordre. Aller Mittel entblößt durch d,e Welt vagabundierend, entdeckte er nunmehr sein antisemitisches Herz und verönentlicht: m rascher Folge leine Lügen-Eladvrate. von deren Ertrag er eine Zeittang sein Abendteurerleben fristete Im darauffolgenden Ilrhre verfügte der M -mster der Irnnv. abermals seine Ausweisung auL Italien, er wurde in einem Mailänder Hctel verhaftet, nach Rovara eskortiert, dort wieder enttaffen. aber bald daraus in Florenz neuerdings verhaftet und gesesielt nach Mailand transportiert. Vor dem dortigen Untersuchungsrichter gab er die schriftliche Erklärung ab. daß er Millinger heiße und jüdischer Herkunft m, zugleich widerrief er alle In^ jamien. die er gegen die Juden und das Judentum geschrieben hatte. Don Mailand wurde er gefesselt nach Udine transportiert und nachdem er wegen Bttrüaerrien eine siedzehntägige Haft abgebüßt. über die Grenze geschafft. Er schnorrte sich bis Etzra durch, di» ihm auch dott dR Boden zu heiß wurde, und trieb sich dann in Athen um» her. wo er dre .Ritualmord'-Affäre von Koriu in einer Hetzschrift ausschlachtete. mit der er von Hau» zu Haus bettelte. Dann verlegte der Glücksritter den Schauplatz feiner Schnorrtätigkett nach Konstantinopel. wo abR. da seine früheren Schwindeleien unvRgessen waren, die Poli» zei sich mit ihm beschäftigte, er flüchtete daher nach SU«? andrien. Man hörte dann eine lange Zeit nichts mehr pan ih«. bis er plötzlich i» November 1894 in Zürich austanchte. Er gab m Ben» ein Buch über den Tod Alexanders HI. uafc Alexanders li. heraus. Darin suchte r bat Nachweis z» leiste», daß es die Jude» und die and des aus dem Pwzetz «eeren. \ v. Tausch, de» Lauten« Knabe» AhlwwrdEche» Iu> "V>"«^-v-aDG zewGrde»ea PaÜMjpi .n-d Hoch, .a.' . . o'- - die französische Revolution hervorgerufen hätten, auch « Rußland die Revolution herbeiführen wollten und zl diesem Zwecke die Nihillstenverschwörungen anstiftetez. So hotten sie den Tod Aleranders II. verschuldet ucb Alexander II). zu Zode gehetzt. Auch dein deuticheu Kaiser Wittjelm >l würden sie ern böses Ende bereiten. Zudem prophezeite Lsman Beh unter dessen Regierung das He> einbrechen der Revolution. Dieie Prophezeihung des MojvrS Lsman Bey alias Millmger hat sich tatsächlich noch 14 Jahren erfüllt Es ist übrraus interessant sestzestellen. daß alles daß. was heute untere Antisemiten über die angebliche Schuld de Juden an der Entthrohnunq Kaiser Wilhelm II. und a? dem Ausvruch der Revolution zetern, ihnen bereits »e vierzehn Jahren Mn einem betrügerischen jüdisch^ Renegaten oorzesagt worden isi. In de» in Rede flehenden Buche gerichtete Lsman ^ey auch allerlei über leine pnsönlichen Schicksale. Er erzählte, daß er im damalige- Rujsiich'Türkijchen Kriege unter russii'Ler Fahne gekämp't habe Er sn der ergentlrchr Eroberer der Festung Kars, wodurch der Feldzug in Kleinasien für die russische - Waffen die günstige Wendung genommen hat. Aber Lor-s Mrliloff habe ihm den Ruhm wrggenvwmrn und werte jetzt al« Eroberer Kars' gepriesen. LanS Melikoff hcLe auch, obschon er mehrfach von ihm. Osman Bey. gewarnt wurde, keine Maßnahmen gegen die Verschwörung der Rehrlisten getroffen. Und als dann später QSman Beh sich um eine Belohnung für seine Knegstaten bewa.ö wurde er ausgewiesen; er wurde a»L au« Düne»erk verbannt, als er den König Christian IX. wegen tes Schicksals warnte, das jemem Schwiegersohn beporfleyk Einige Jahre später gab Osman Bey alias Milliv / die Absicht kund, nach Deutschland zurnchukehren. um hier seine antisemitische hetzenjche Tätigkeit wiebR auTzunehmen, er gab abR bald femefl Plan wreder «uf. nachdem die deuffche Presse v« ,h» gewarnt hatte. Oöwrn Bey war ein Buftvftimnd ^es aus de» Prozeß JB^Er* p Lütz»», de» Pro^ß mordpr»zeß und de» sehr rühaüich ßekvmt >ew»rde»e»