Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 15 (30.4.1920)
- Date
- 1920-04-30
- Page
- Seite 4 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/6682508-6377572-6450448--1273-4850976- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
». 16. feit* 4 SO «OM 1*2». laffung von Freuen zu seelsorgerischen Funktionen. Welche i» der jüdischen Synagoge im allgemeinen Hit heute nur de» Männern Vorbehalten blieb, wurde in Konsequenz einer schon seit langem bestehenden statutarischen Bestimmung »»genommen, laut welcher Frauen in der Liberal Jewily Ggnagope für alle Stellen im Vorstände daß aktive und pcsjtve Wahlrecht besitzen. 44444444444444 4444444444444444444 5 Aus öcr ireichshaupistadt I 44444444444444 4444444444444444444444» Aorli». Tie Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentum» hielt ihre die-jührrge Generalversammlung unter Leitung de- Vorsitzenden deS Kuratorium-. Teheuner Justizrat Pros. Dr. Masse, ab. Ter Vorsitzende gab einen Rückblick auf daletzte Geschäftsjahr. Die au-geschiedenen Kuratoren Justizrat Lilienthal. Justizral Dr. Seligsohn und Lankdirektor O-car Wassermann wurden wiedergewählt. Der Rechnungsabschluß, der in Einnahmen und Ausgaben mit 220127.79 Mk. »dschließt. werft eine Steigerung der ordentsschcn Shen um 32000 Mk. aus. Dr ciresavrig» Bcran'ch.ag ließt trotz völlig unzureichender Behälter mit einem Fehlbetrag von 27000 Mk. ab. doch wird diele- Minu-, wenn der stetwachsenden Teuerung auch nur einigermaßen Rechnung getragen werden soll, aus mindesten- 76 000 Mk. ansteigen. Rach ersvlgter Rechnungsablegung beriet die Generalversammlung den Antrag de- Dorfiandeaus Statutenänderung. Die wichtigste Bestimmung lautet tz 1 Absatz 1: Die zu Berlin unter dem-Namen .Hochschule für die Disienschaft des Judentum-' im Jahre 1372 rvbssuete Lehranstalt, die später den Namen .Lehranstalt für die Wissenschaft de- Judentum-' geführt hat. nimmt nunmehr wiederum den Namen .Hochschule für die Wissen» schüft des Judentum-' an. Dre Regierung hat die Ge> nöhmrgung zur Führung der Bezeichnung .Hochschule' in Au-stcht gestellt. Die Anstalt, die bei ihrer Begründung diesen Namen bereitgeführt hat. mußte auf denselben auf behördlichen Zwang verzichten. Die Generalversammlung gab ihrer Befriedigung darüber Ausdruck, daß die Bezeichnung al- Hochschule wiederum im Namen der Anstalt zum Ausdruck kommt und dadurch dem Institut, da» seinem Wesen und ferner Aufgabe nach eine jüdischtheologische Fakultät ist. auch äußerlich daS entsprechende Ansehen sichert. Ter Generalversammlung wurde das neu «schienen« Heft der .Schriften der Lehranstalt für die Wissenschaft de- Judentum-' vorgelegt, daeine Abhandlung degefallenen Rabbiners Dr. Mar Lichtenstein: .Da- Wort nefesch in der Bibel' enthält. Berli«. In der Lehranstalt für die Wissenschaft de- Judentums finden im Sommer-Semester 1920 folgende Vorlesungen statt. Herr Dr. Haeck wird lesen: 1. Einleitung m die Midrasch - Literatur. 2 Stunden. 2. Homiletische Uebungen für Anfänger. 1 Stunde. 3. Homiletische Uebungen für Fortgeschrittene. 1 Stunde. Herr Prof. Dr. Baneth wird lesen: 1. Talmud bab.. Baba Kamma K. 7. 6 Stunden. 2. Talmud jer. Mord Katan. 1 Stunde. 3. Lstah Hajrm. Hil. Testlla. 1 Stunde. 4. Jore De'a Hil. T'refot, 2 Stunden. 5. Eben ha'ezer. Hil. Gittin. 1 Stunde. 6. Einleitung m Müchna und Talmud. 1 Stund«. Herr Prof. Tr. El bogen wird lesen: 1. Geschichte der nachbiblischen jüdischen Literatur. 2 Stunden. 2. Die Mala'ot de- Benjamin von Tudela. 2 Stunden. 3. Liturgische» im Talmud. 4 Stunden. 4. Historische Hebungen. 1 Stunde. Herr Prof. Tr. Guttmann wird lesen: 1. Geschichte der jüdischen Religum-philosophie von Ende des Mittelalter- bis zur Zeit Mendelssohn-. 2 Stunden. 2. Grundfragen der Religionsphilosophre. 2 Stunden. 3. Uebungen zur ReligionSphilosophre. 2 Stunden. 4. Interpretation bei Moreh Rebuchim. 2 Stunden. Herr Dr. Torczyner wird le'en: 1. Hiob (Fortsetzung). 2 Stunden. 2. Richter IFortfetzung). 1 Stunde. 2. Historisch« Grammatik der hebr. Sprache (Forts.). 1 Stunde. 6. Gedichte de- Jehuda Halevi, 1 Stunde. 6. Arabische Lektüre. 1 Stunde. Herr Dr. Hochfeld wird lesen: Propheten und Psalmen im Unterricht, 2 Stunden. Herr Dr. Freund wird lesen: Tie Judenfrage in Deutschland in historisch-dogmatischer Darstellung. 2 Stunden. Berli». Die Freie Jüdische Volkshochschule erössnete ihre Frühzahrtoorlesungen am 19. April. Es werdm kelen M. Abraham: Hebräisch; Dc. Alexaider: D^n der Emanzipation der Juden in den Kulturländern; Tr. Auerbach: Probleme de- Ausbaum Palästinä; Julius Bab: Dajüdische Problem im neuen Drama: Dr. Dernfeld: Geschichte der jüdischen Literatur, dritter Teil: Dr. Bleichrode: Lalmudlettüre; Prof. I. Elbogen: Die ältesten Niederlassungen der Juden in Europa; Tr. Bernh. Kahn: Die jüdischen Wanderungen; Dr. Kellermann: Die Ethik des Judentum-; Rabb. Tr. E. Ledh: J»rael und Aegypten; Pros. Heinrich Loewe: Geschichte des nationalen Gedankenim Judentum; Rabb. Dr. -vewenthal: Der Gchuühan Aruch; Dr. Obermann. Einführung in die vergleichende R^igiouBD^enschaft; Dr. Dannenbaum: Da» jiddische Theater; DLDorezyner: Kahelet (Fortsetzung) und: Da» Hohe LießPferlesung m “ tzMjscher Sprach«; Rabb. Dr. »arscha»«;Einführung l tzbe Bibel. — Nähere Au-kLaste gibt da» Sekretariat »Bochschule. Steglitzer Str. 9. VrAi». Jubiläum. Dat 25jährige Jubliläum 'tMD«-mt an dem von RabbftiO'Dr. Hildesheimer beten orthodoxen Rabbinersmömr beging Dozent 'Le- Jojef Wohlge«»th. Der Jndilar, der sich im lß» M»r Schüler u»d Amt-genoffen großer Wert» _JOdssche «,lt»ztttu«g.__ schätzung erfreut, ist »it zahlreichen literaris hen Arbeiter, heroorgetreten Besonders bekannt ist seine st' rlftstellerische Wirksamkeit in der Bekämp'ung det MoniSdru- und eine apolog-tssche Surrst gegen tu ron der für das liberal Judentum in Deutschland be'.w. von Iifccculen deutschen Rabbinern ausgestellten Richtlinie:', 'ur da? liberale Judentum. Außerdem hat Tr. Wvhlgemuth unter anderem eine wertvolle Utberützung von LuzattoS .Messillath Jeicharim" (Weg der frommen) berausgegeden. Tie Jubiläumsfeier fand — dem Ernst der Zeit entsprechend — im engen Kre.'e in der Wohnung des Gefeierten statt. Im Namen des Tozentenkollegnims überbrachte Dozent Dr. Eppenstein dre Wrnsche und den Dank der Mitarbeiter, für die gegenwärtigen Hörer des Rabbinerseminars sprach Rabbinatskand-.dat Stein, für daS Kuratorrum der Anstalt Rabbiner Dr. Pinchad Kohn. Ter greise Rektor deS Seminars. Pro'. Tr Tavlb Hoffmann. hob in herzlichen Worten die Verdienste Wohlgemuths hervor, der gerührt für die rhm zuteil gewordenen Ehrungen dankte. Ber der feierlichen Eröffnung de- Sommersemesterö im Nabbinerseminar gedachte Rektor Tr. Hoffmann wiederum der Verdunste Tr. Wohlgemuths um die Entwicklung der Anstalt. Berli». Tie Generalversammlung dev Vereins der Beamten der jüdischen Gemeinde fand am 29. März unter zahlreicher Beteiligung der Vereins- Mitglieder im II. Verwaltungsgebäude in der Roienstraße statt. Tie Versammlung wurde vom Vorsitzenden Silberberg m:t einem großangelegten Tätigkeitsdencht eröffnet. Der Redner ging aut olle Fragen ein, die im vergangenen Geschäftsjahr den Verein beschäftigt haben. Besonderen Raum widmete er in seinen Ausführungen den fortgesetzten Bemühungen des DereinsvorstandeS. die materielle Lage der Beamten zu verbessern. Immer wieder und wieder habe der DereinSoorstand die Gemeindebehörden auf die Not in der Beamtenschaft hingewieien und dringlich Abhilfe verlangt. Leider sei es noch nicht gelungen, die Verhandlungen über d:e neue Besoldungeordnung zum Abschluß zu bringen. Ter Vorsitzende reserierte auch über die MitgUederbewegung im vergangenen Jahre und erwähnte. baß ein Rückgang trotz tur erfolgten Msplftterung einer Anzahl Beamten durch die Begründung der Arbeitsgemeinschaft nrcht eingetreten nt. Warme Worte des Gedenkens widmete der Redner den rm Geschäftsjahre verstorbenen Mitgliedern und gedachte besonders eines noch immer in der Gefangenjchast weilenden Kollegen. Ter Rendant erstattete den Kassenbericht, an den 'ich der Bericht der Revisoren anfchloß Tem Vorstand wurde darauf Entlastung erteilt. Bei den hicraus folgenden Wahlen wurden Sekretär Kreimdler zum ersten Vorsitzenden. Hauptbuchhalter Rawack zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Berlin. Der Füriorgeverein für hilflose ludncke Kinder unterhält in N jeder fchönhauten bei Berlin e;n modern eingerichtete- und dem neuesten Stande aller hygienischen Forderungen entsprechendes Säuglingsheim, das gerade in der gegenwärtigen Zeit die allergrößte Teilnahme der jüdischen DeffenUichkeit beanspruchen dar'. Ta: 0e:m wird aus privaten Mitteln unterhalten Im G>- fchäftsjahr 1919 wurden 61 Kinder an 11461 Taa-'n verpflegt, das Heim hat damit d:e höchste BelegungSz sie.- seit snner Begründung erreicht. Die Anstalt beichiünkl die Aufnahme nicht aus Großberliner Einwohner, sondern nimmt nach Maßgabe der vorhandenen Plätze alle für» sorgebedürftigen indischen Kleinkinder auf. — Tie gut geleitete Anstalt genügt einem Dedursms. das von allen m der Reichshaupt'tadt aui dem Gebiete der Jugendpflege tätigen Personen immer wieder empfunden wird. Sie verdient die energische Förderung aller ftrene. denen es um die Erhaltung eines gesunden jüdischen Nachwuch'eü zu tun ist. Berlin. Rituelle Ktnderspeii'ung durch die amerikanischen Tuäker. Tie Gesellschaft der Su^rr. deren Abgesandte gerade rn den Tagen des Kr^-duftches ln Berlin eingetroffen sind, hat sich die Ktnderspcisung als besonderes Gebiet ihrer sozialen Hilssar'^kft in Berlin auserffehen. Sie will in allen Teilen de? S'udk 'ur die Kinder aller Stände Mittagsmahlzeiten Herstellen und verteilen.?ür dre erste Zeit sind täglich lüOUjo Portionen geplant, doch soll diese Zahl später v'^hoppeil werden. Um auch dcn indischen Kindern, dre unter der schlechten Ernährung nicht minder leiden, die BZollltat der Speisung zu erweisen, sollen für tue''- die N.mhlze.tcn rituell ^ergestellt werden. Als Meldestelle ft c juüische Kinder, die von dieser Wobls-ihltremrichtung ss.ebrauch machen wollen, ist die Zentralstelle der jüdischen Gmemde bcsummt worden. Dre Quäker können nur bis zn..i Juni d. I. in Berlin bleiben, dann muß bte Speisung aushören. wc:l andere Pflichten sie nrsen. genom»en. die vechilfe in nun Weise zu gewähren, hiä den Unterstützte» »»chl beschämt. Gegen End« de« Benchtrj I»hreS führte der Herein eine großzügige Beichenkunz dürftiger Kinder mit Kleidung und anderen nützlichen un angenehmen Sachen durch. T,e Darlehnekasse »»rdä zieldewußt werter auSgebaut. Für das BUdungSdedürf»^ der MUglvder sorgt eine eigene Zeitschrift. Die Generali Versammlung zollte der Tätigkeit de« Vorständevoll Anerkennung und erhöhte gemäß den Anträgen de- Vors ständeden Höchstjatz t irr Unterstützungen und Witwen! beihilsen aus 3000 Mark, für Darlehen auf MX) Mark Ferner ttuuben Ergänzung-Wahlen für bie jatzungkgewüß auefdseibenben Vorstandsmitglieder vorgenommen. 7 Esten. Tr. Bruno Lange hat fern Amt al- Gemeiw rabbrner der Gemeinde Essen niedergelegt und am StaJ übend des Pessachjeftefeine AbschledSpredigt geh, Er w:ll sich IN Zukunft der Politik und der SchrrftsteL widmen und sich >m oberbaherischen Gebirge ankaust». Girtzea. Jubiläum. Provlnzial-Ratblner Dr Hirschjeld. l ier. dr.ftng cm Mftlwoch. tcn 14. Apr,l I zährigrs ttl-nt-: und L.tezubltäum Die iSraeliti Rellgionsgejklli t oft hier hielt an diesem Tage in ih Synagoge Stcinnraße v. mittag« 1 Uhr, einen Festgott dienst und nachmittag« l. Uhr im Hotel Eindorn' akademische Feier all. Müacheu. Hier find viele Hunderte von Lstj»tz gezwungen worden. München und Bayern zu verlass^ und zwar odne Ausschub am Pessachfest. Lörrach i. Bäte». Nach den ,Markgiüft. Nach^ ist rn dem Tors« Kirchen, da« zu einem Dnttel iSraeliti'cher Bevölkerung bewohnt wird, ern interessan! politischer Kamps mit konfessionellem Beigeschmack gebrochen. Aus Antrag der Landwirte KirchenS, die ' weigern. Vieh zu der nach jüdischem RituS vorgesehen Schächtung adzugeben. hat der Gemklnderat beim Bezirs amt Lörrach die Aufhebung der Schächtung^deantraz Zur Begründung wird angeführt, daß diese «Schlacht» eine unnötige Tierquälerei, ferner eine unwirtschaftlich Verschwendung des Blute« ser. daß da-selde durch d eigentümliche Schlachtart de- Schlächters verdorben werd Tie Entscheidung über Weiterdefiehen oder Aufhebung d Schächtens ist zur Zeit dem LandeSkommlssär in Frerbu unterbreitet. In den vergangenen Wochen ist rnfolg, d Haltung der Landwirte nur Alersch ausgewogen Word« dar auf d:e gewöhnliche Schlachtart svorherige Betäußw des Tieres» gewonnen wurde. Dagegen hat die i-raelitisi Bewohnerschaft Einsprüche erhoben. Der AuSgang di^ gemeindcpolltiichen KampftS kann vielleicht von prinzipietz Bedeutung werden. » 44444444444444444444444444444444444klus dem kiuslande 444444444444444444 4 4444444444444444- Au» j)«IäSl»». Tie U»r»he» in Jer»iale». Einste U:::::hen ereignete:' sich in Jerusalem a» i o. und 6 Apr:l. Juden wurden von Arabern überfalle T:e eingeborenen Polizeiorgane unterstützten die aratisch Plunderungen und Gewalttaten. Fünf Juden w«rd gelotet, ungefähr zweihundert verwundet, zwei F«» vergewaltigt. Tik briti'chen Berwaltungsdehördeü halten sich trotz vorbergegangener Warnungen der Zww jchen Ka::.mrss:on pajstv Das Anerbieten der lüdisi Selbstweb', äre Z:vildevo'keruug zu 'chützen. wurde pal geivie'en :niedrere Muglleder der Selbftwehr vertz- T:e Zionistische Kommission forderte strenge Unters« dcr Vorfälle tiirch eine auch zudiiche Mitglieder um)<ffk Kommk'sten. strenge Bestrafung der Rädeli^rer < Entlassu::.: ^cr lokalen Beamten, iovre v^e Wiederg MächüNg^es Schadens. . . . . Die - or>eTül^5« Exekutive hat off'ftell bet der dntss •JUsitrinn ^°is,rÄinkP^.crh°d'n. Lik Rkgirrung da« ir.t 7. Apiil Mu^e'TlHliS* u^d baß tun vorliegt, ein. W:ederbolung der iü defürchte» Eaglaod verzichtet aus das Maadak H^ Ter Haager KoTre'poiwent deS Berliner.Lokalanzr >rabtet untern M o. M ^Nach einrt Meldunß i.nes" bfl: ii.nes" bflr'ic ::e britische Regierung den GM cs britischen Protektorates über Palästina aufgegt wen Ma i erwarbt. Vas England beantragen > :4 England beantragen wird, das Berwaltung-ll >er Palästina dem Emir Faiiul zu geben, wenn .... .. Jattul zu geben, wenn r:r:t erklärt, die Rechte der Juden zu aewährle» 44444444444444444 >44444444444444444»» j % Aus oem Reiche % 44444444444444444 4 44444444444444»»4»» Leipzig. Der Hiljbverein :sraelrt:'ch. Gewerbetreibender E. D.. der größte jüdische Verein Leipzigs, der gegenwärtig annähernd 1200 Mitglieder zählt veranstaltete am Donnerstag, dcn lö. Äpnl. abends im Pfaueniaale de- Zoologischen Gartenseine diesjährige Generalversammlung. Der vom Vorstand erstattete Tätigkeiti- und Rechenschastrbcricht tue da- Jahr 1919 lautete außerordentlich befriedigend. Dank der Lpierwilligkeit seiner Mitglieder war der Verein in der Lage, vielen Bedrängten mit nairhasten Unterstützungen deizustehen. Daber wurde besonder« und mit Enolg darauf Rücksicht Ei» Artikel der ..Times" zur P»1Lki,»frage. ..Time; bespricht in ihrem Leitartikel vom 15 dar von ibrcn, Wa'hingtoner Korrnpondenten * gegebene Gerücht, daß England sich bestrebe da- Paläj Mandat ü:-. Farsul zu sichern. Ter Leitartikel sagt Baljo.::'Trklararion orrkörverc d:e weiseste Polüi! befriedige auch die leidculchaftlichen Hoffnungen derZioi' Tas ir.erliS: Ver'prcchen kann nicht ohne unermeß Schaden gebrochen werden und soll in den türl Frredenrocrtrag ausgenommen werden. Bonar Law erklätte tm Unterhaus «ü Bez»ß diese Gerüchte, er glaube nicht, daß :rgendernge \ :n der Politik eiugetreten fei. ^»4N^t?»og drr^Benchl« in der