Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 15 (30.4.1920)
- Date
- 1920-04-30
- Page
- Seite 2 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Rr 15. €*tte 2- Jüdijche SO- April ISS«. M. N D.. die sich ja fcotfffcftUd) M Xstifemitiimul all A»g»it1el bedient, vorbildlich fein möge, leider aber hat ffch durch die unermüdliche Heb- und Pogrompropaganda bas antifemitifche Gift in derfchiedenen Schichten unsere! Volke! und namentlich der foqen. Gebildeten, so tief ein- Gefressen, daß für jetzt noch kern vollständiger Geiundungs« Prozeß zu erwarten steht. Darum heißt ti, sich wacker zu »Ihren und zu arbeiten, damit all den antisemitischen Aügen. Entstellungen und Verleumdungen, mit denen sie auch die jetzige Wahlbewegunq wieder vergiften werden, »dglichst wirksam entgegengetreten werden kann. In ferner liberalen Aera hat einmal Herr Traub in einer von ihm gegen Len Antisemitismus gehaltenen Rede gesagt: ,>u! den vielen, dre mit flatternden Fahnen gegen das Judentum auszogen, ist ein 'lerne- Häuflein geworden". Vir haben keinen sehnlicheren Dunrch. als daß dieser - damalige Herzenswunsch des Herrn Traub sich recht bald erfüllen möge. Das kann aber nur geschehen, wenn jeder Unund der Freiheit und des rtörtjdjrut-s seine Pflicht in der Bekämpfung des Antisemitismus erfüllt, und wenn er Namentlich bei den bevorstehenden Reichstagswahlen nach Kräften dafür Sorge trägt, daß die antisemitische Flut * «ngedLmmt werLe. Lchulfragrn. Einem m der »Reuen Berliner Zeitung" veröffentlichten Brief eines höheren Schülers enknehmen wir tilgende Schilderung: Van den anderen Schulen will ich nicht sprachen, sondern nur berichten, was ich van unserer Schule aus eigener Beobachtung weiß. Da ist vor allem dre starke Betonung der religiösen Unterschiede. Sie äußert sich . hauptsächlich in dem Vorhandensein von Jndenklaffen und ShristenNaffen. Feder Jahrgang besteht au« je zwei solcher Klassen, und zwar stnb die sogenannten A-ßtaficn judcnrein, während die 6-Klaffen allgeinein „Jubenklaffen" i genannt werden. In die A^Klaffen gehen die Evangelischen ' und Katholischen, in den 6 Klaffen sitzen die ludlschkii Schüler. 'Da ihre Zahl nicht hlnreicht. um die Klaffe zu . füllen, wird fie durch evangelische Schüler ergänzt. In ' der A-Klaffe darf kein jüdischer Schüler sitzen. Christliche - Schüler, die aus einem oder dem anderen Anlaß aus einer A'Klaffe in eine 6 Klaffe ver'ey! werden, empfinden dies al! -strafe. Dre Ouinta-A gilt als .fein', die Ouinta-ö als .gemein". Tie .raffenrerne" Suarta-A blickt verächtlich auf die Oaurta-6 herab, in de: von etwa füntzlg Schülern einige zwanzig jüdisch, die anderen evangelisch find. Daß kem sachlicher Grund für die Isolierung der » Verschiedenen Bekenntniffe in dieser Weise besteht, ergibt i Wr Stundenplan. Auch vollzieht sich an anderen Schulen i die Teilung, ^»er ^Jahrgänge in Auyd 6 Klaffe» nicht - »ach konfessionellen oder raffijchen Gesichtspunkten, sondern Hinz einfach nach dem Alphabet oder einem ähnlichen « Gm^ilungSgrunü. Dafür herrscht unter den Schülern brr Soethe-Schule. und zwar schon bei den jüngeren und . jüngsten, wenn auch der diesen nicht so stark wie bei den t älteren, ein heftiger und jederzeit anqriffslusttger Anti' semitismus. den dre Einrichtung der gesonderten Chnsten- »nd Judenklaffen dauernd nährt und wachhält. Die , christlichen Schüler werden durch diese Einrichtung direkt darauf dressiert. m den jüdischen Mitschülern etwas grundäützlich andere! zu erblicken, al! fie selbst find. ia. schon »er Christ. der eine 6-Klaffe kJudeiittaffe) besucht, gilt Sn der A nicht mehr für ganz voll I Auch di« Sch«landach1e» bezw. ihre Beglerterscheinnngen bedeuten für einen gr»ßen Teil ber Schüler, und nicht »ur für die jüdischen, erne Quelle der Herabsetzung. Die Katholiken unb diejenigen von den Evangelischen, dre am Religionsunterricht nicht teilnehmen, muffen sich ebenso wie die Juden während dieser Andachten in den Gänge i herumdrücken, um nach Schluß der Andacht in die Aula gerufen zu werden, wo der Direktor ihnen dann entweder bekanntgibt, daß er nichtbekanntzugedm hat. oder etwa sagt, daß in der Turnstunde nicht mt kleinen Ballen ge» spielt werden darf, weil diese leicht über den Zaun stiegen Da die zu übenden Spiele van den Lehrern bestimm! werden und nicht von den Schülern, geht diese Mitteilung doch nnr die Lehrer, uoö von diesen auch bloß die am Turnunterricht beteiligten an. Aehnlich verhält es sich Mil den Mitteilungen, die der Direktor nach Schluß der An« dachr et»» sonst verkündet. Es kommt hinzu, daß die Andacht immer um l Uhr stattsindet. Haben die Rich» Evangelischen und dre am RcligronSunternchi - ' nehmenden Evangelischen ari dein detr?sttl- :en T auch nur bis 12 oder gar nur b;« 11 Uhr L müffen ße trotzdem stundenlang brr zum Ende b. in der Schule bleiben, um dann wie gesagt. 4 daß nichts MitteilenSwerles vorli.'gl. lieber eine iniereffantc SchulbOatte w.rd u.-.i aus der Schweiz berichtet. Eiiie Interpellation des Kantonral« Lehrer Höhn (Dem J gab Anlast zu einer interessanten Anrsorachc oder zu einem .Rellgivnrg.spr'rch". w.e eririge Ratsherren d:e Erörterung nani'ten. Hohn erbat vom Rat 'olgcnde Erklärung : Der Re?iernngsra: wird cingelad.'n. zu pruieu und dem Kantonsrate Bericht zu eptaUen. ob nicht die veränderten Verhtttiiiffe die Anhebung irlnes Beschluffes vom 21. Dezember 1914 betreffend Dispcii'akivn der israelllischen Volksschüler von den n:anue!len Tätigkeiten am Sabbat und andere» jüdischen Festtageii rcchtierligen." Zur Begründung fuhrt der Redner aus Seitdem d'r Regierungsral die jüdischen Schüler von den S b'.vlbar'oeiten am Sabbat befreit hat. herr'chl in der Ledrer'cha't ein gewisses Mlßtrmen. weil dadurch c-.n T:l der Schülerschast an 43 Sabbaten und 11 weiteren Feiertagen e-u-en geringeren Anteil am Schulunterricht hat Es krnn nicht zugestanden werden, daß der einzelne nach seinem Gewiffen handelt- Brüher galt der Grundsatz: ..Cujus regio eius religio“. Heute ist die Gewlssens'rclhe.t Allgemeingut der Menschheit geworden Religion möchte der Redner als eine private Liebhaberei bezeichnen, aber wenn iic den Ga:ig de! Staates stört, »o steht das (steme:nwobl höher. Früher machten nur wenige Schüler von der DiSpen'alion Gebrauch. In der letzten Zeit seien viele Juden aus Galizien zugcwandert. die sehr fanatisch sind. Regierung; rat Dr. Mousson ergreift das Wort und erklärt, cs 'ei ihm unverständlich, warum tie Interpellation gestellt wurde Eine nchtige Begründung wäre, eines von diesen Judenkindern habe da» gewünschte Lehrziel nicht erreicht Das wurde aber nicht getagt. Der Redner bestreitet, daß die Einwände stichhaltig sind- Man lagt heute, daß aui die Individualitäten Rücksicht genommen werden muß. Rach der Bundesoersaffung hat der Vorredner rech'. Es könnten die Kinder gezwungen werben. Das wußte der Regurungsrat. Aber feine Absicht war. daß man schöner wenn man über die Grundsätze hinaus gehi. den der Toleranz weiter ausdednt. Tolerant zu sei es bequem ist. ist keine Kunst. Was man nicht versteht, das ist einem unbequem, das möchte man beseitigen. Möge man die einen oder die anderen Gründe der Orthoboxen als unvernünftig bezeichnen, aber manches, was heule als mwernünftig erscheint, kann sich später als oernünftig erweqcn. Ob e! so sein wird, weiß der Redner nicht. Aber die Einhaltung der Speiseqeseye hat sich heute als physiologisch berechtigt gezeigt. Daß em gesetzlicher Zwang eine Ä'ksvlution erwirkt, wie Hohn bemerkt, ist sehr zweifelhaft. Die Samstagsruhe wrrd von den Juden sehr streng beobachtet. Es sollten die Lehrer lieber den anderen Schülern Aufklärung geben, das wäre viel als sich darüber zu ärgern, daß einige ' Sänfte im Sack halten. Herr .‘■'“V ' den starken Zustuß der r: Jahren Es ,Ä aber v- . oie meinen, daß . oer i’.; Juden nach andere. Der RegierungSrat ...u die Verhältnisse geändert haben. Es ca3 die Toleranz hochzehalten wird »elbst wenn %•* gegenüber armen Juden geschieht und vor allem dann, wenn mit gutem Willen die Schwierigkeiten zu überwinden sind. Rach dem RegierungSveriieter ergriffen ein Sozialdemokrat un* cm Ehriftlichwzialer daS Wort. Sodann nahm das cnzige jüdische Ratsmitglied Dr. Farbstein in längeren Ai:>'ubrnngen. die von dem ganzen Hause mrl gespannter Ausmerkiamkeit angedori wurden. Stellung zu dein Antrag Höhn. Rach Dr. Farbstri:'. ergreift das ÄoN Regierungspräsident Tr. Ernst Der Redner faß als Schüler neben Juden in der Schule hat auch später als Lehrer Jubenkinder unterrichtet, es :'t ihm aber Nie clngk'allcn. elnzuichreiten. wie es Höhn tat. Es war einmal mtc’.fiiai:;, einen Inden im KantonSrai über diele Frage sprtchen;n kören. Interessant war zu h-ren. daß der Begriff des kategorischen Imperativs, der von den größten Philosophen seit Jahrhunderten geprägt wurde, auch in der jüdischen Denkart seinen Ausdruck fand. Man darf auch tiicht i.i den Kantonsrat eine antisemitische Rote hinenrtragen. die nicht zu Ehren des Rates gereichen kann. Die judl't,.' Riste bat der Welt die großen (steisteslämpfer, Philosophen und Künstler gelleikrt. Die Juden gehören zu den intelügentesten Menschen, und wir haben nicht dos Recht, die k.einen Intelligenzen zu schädigen. Diele klein liche Art de; Denken; gegenüber einem uns rasiesremden TClke sollte Nicht zur Geltung kommen. Hieraus wird die Sitzung zur weiieren Be'prechnng der Angelegenheit Rach neuestcii BtiNeilniigen wurde .'er Antrag g)ohn aus Zuruckz>ea.rnz des SchreiddiLpenie- 'Nr jüdische Schulkinder im Sabbat nn Kantonsrat :n'i 120 gegen Stimmen anz.-nommcn - nn traurige; Zeugnis für den Dlkistand wahrer Toleranz m rcligioie^i Dingen, wie er sich in der Schweiz schon beim Schächtverbot zeigte. Die Stellung der ' - Trnck viit ^eru:.,. . . »eranrworil'ch den ^ntzai:: Tr b a j s de.de in ivre-ia» , Sine Dehmel-Erinnerung. Bon Eamwy Gronemann. In seinem Kriegstagebuch .Zwilchen Volk und Mentchjfäi“ hat Dehm el die verhältnismäßig kurze Zeit, welche er in Kowno beim Buch'Prüfung-amt des Stabes Qber- Ofi verbracht bat September bis 10- November 1916) Pemlich kurz behandelt. Don dem. was er dort vom jüdischen Volksleben beobachtet hat. spricht er säst gar mcht. DaS liegt offensichtlich mehr an äußereu Umständen W»d daran, daß er bei der Redigierung der letzten Ab« fchNitte seine! Buche! durch die großen Umwälzungen in Deutschland innerlich so stark in Anspruch genommen und «»fgewühlt war. daß ihm eine beschauliche Schilderung mmibtzllch wurde. Mir aber, der ich da! (^lück hatte, m jener Zeit mit ihm m Berührung zu kommen, hat sich »atürgemäß viele! unverwischbar nngeprägt. was ihm bei der Niederschrift wenig bedeutsam erschien und was vielleicht «uch für das allgemeine Publikum nicht allzu großes Iv^rrfie besißt. Emige! davon möchte ich wiedergeben. Dehmel fuhr auf einige Tage nach Wilna, um diese Stadt kennen zu lernen und speziell auch das jüdische Leben tat. Ich net ihm. es so «nzunchten. dnß er am DerpEnungstag dort den Gottesdienst in der alten Synagoge defnchen könne. Er kam im höchsten Maße angeregt und «lerestiert zurück Ueber den Eindruck, den Wrlna aus ih> gemacht hatte, sprach er geradezu überschwänglich. Er sEürte. daß Wilna aus ihn nnen größeren Eindruck gemacht Habe, als selbst Nom. Vor allem hatte ihn da! Treiben i» den engen Gäßchen um die Deutsche Straße herum, das eigentliche Judenviertel. geseffelt. Der Höhepunkt «fcft war. wie ich es nicht ander! erwartet hatte, der GMtzesdienst in der alten Synagoge. Er hatte den wunder« Vollen Herschmann vorbeten gehört und behauptete, das sch mit der höchste künstlerische Eindruck seines Leben! *. GMesen. Bor allem aber, sagte er. sei ihm im Tempel ^, guBilna zu« erstenmal der Begriff der .betenden Gemeinde" aNfgegangen. jetzt erst glaube er auch da« Volk der Psalmen j. Verstehen, jetzt »iffe er. was es heiße, wenn der Nus «i»er SRnp zum Himmel emporsteigt. — An einem Saddathmittag geleiteten Herrn und ich den Dichter zu dem primitiven oder jüdischen Restaurant von Michelsohn, m dem aßen, um ihn mit den traditionellen Sabbalb könnt zu machen. Dehmel war an jenem Ta Erregung. Er hatte an diesem Saddatb vor besonders heftigen Zusammenstoß mit der Bür und zog unterwegs gewaltig über die M welche dort durch fcbeuir’*54"- " Uederheblichkeit aller* auszusetzen hatte, kani Aber damals ließ er Offenheit, die kaum zu . aus und speziell auch i.^.. uo , mit dem den jüdischen Wünschen und? .übergetreten wurde. Er erttürte schon h en Stock aufs Pflaster stoßend, daß seinnicht lange sein und daß er vermuUl^ ^coßen Krach verschwinden würde. B .ivas ron dem Geist des Sodbathfrieden^ und beim Genuß des Schalet, des qesük _>er Kuglet, glätteten sich allgemach seine .,d die beängstigende Röte seines Gesicht^ saß zwischen unserevi Keldrabbiner D' Struck. Der Rabbiner gab allerhand ’ >\ aus de« Midrasch zum besten. Ich mac.' daraus aufmerksam, daß es nicht ganz sicher . dort zulande übliche Schalet ganz identr'ch mit deu. a Heinrich Herne besungenen Ratwnalgerrcht sei. da am Rhein sich erne besondere Traditten in der Schaletbcrritung entwickelt habe, während Struck, der sich ganz als Jmpresano der jüdischen Küche sühtte. ängstlichen HaiiSfrauenblicken darüber wachte, dsß bis ms klemste am Tage vorher gegebenen Anordnu befolgt würden. — hatte er doch sogar eine werße Sck für Frau Michelsohn und em fnsch geputztes Besteck d gesetzt. Dehmel ließ sich trotz merner küchenpbrlolc«' . Bemerkungen den Schalet gut schmecken, den er offinoa. ebenso zu würdige» o«rsta»d, wie es emige Zeit v ber Herbert Eulenberg getar hatte, und hörte still und iNtereffiert die Sabbath;esLNge und das Tischgebet « — Dehmel erwähnt in seinem Buch auch d:e Vortrags abende. die e:n Kcnö von intellektuellen L.rr.dsiurwleuten — er setzt dmzu .meist Zionisten" - in Korvno veranstaltete. Duier MontagswmmtliL. l-egrundet v-n Hermann Stri.ck, Hans Goslar und dem ^heaterb"^ior Werth, war erne prächtige Einrichtung, eine wi^re Oa'e in der Wüste des Kommiffes Keiner der Teilnehmer —' -ru,sien ui o die rn Berlin -"»»wi treffen »ich noch - .Ehemaligen rotruck und nur, Haus Goslar. Auerdaw. von anderen Teilnchmcin ' Eulenderg Proieffor Dergströßer. d,e Mar». Zeller. Schmidt-Rndloff. die Redakteure Kühl. Gu'chman». Tengler usv.. dann Joses Earleboch. De»tschlünder. die Aerzte Dr Felir Ra'enthal. Ar. HamburgTr. ferner von Wilpert. Müller-Jagusch und vielandere Schrittsteller. Künstler und Akademiker. Die Ge« nannten waren zwar nicht alle gleichzeitig da. aber immn war die Tafelrunde überaus interessant zusammengesetzt. Es wurde irgendein Dortrag gehalten und dann debattiert. Die Debatten wurden mit äußerstem streimut gesühn und endigten fast immer in erner Auseinander» srtzung über die Rationolitätensrage. So konnte es nicht fehlen, daß du zionistische sirage rast an jedem Abend lebhaft erörtert wurde. An einem Abend nahm Dehmel Gelegenheit, als wir wieder lebhaft den Zionismus be» sprachen, in die D^atte emzugrnjen Denn ich nicht war das an dem Tage, da Hans Goslar ein Referat ** . tai Zionismus gehalten hatte. Debmel nah« »ich, ich m der Diskuffwn gesprochen hatte, ins Krr»z» >r. Er wollte von mir absolut heraushaben, ob wer isten denn im Endziel für einen unabhängigen eigene» t waren oder nicht. Es stellte sich heraus, daß »<»ch r Anschauung wir Zionisten alle ihm nicht weit genug »..^en. Er begriffe, sagte er. recht wohl, daß »nfer P:r zra«m zunächst eine sste»Urch rrchllich gesicherte Hei«» ***** verlange, z»« Endziel aber müßten *u an» tun