Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 13 (16.3.1920)
- Date
- 1920-03-16
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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1«. ' Bellage wmmmmm m aWBei. t. *t i». ff ♦♦♦•♦♦♦»» >MIM»<f Ob* fcew Brctlaiwr 6ctteteMcbcn Z ♦ ffffffffff»»f»f»f Brt«lam, ltt. Upnl. >»» der KeprLs»»t»,t<P»er»«»«l»»i. I« der letzten Reprüsenta»t«»ersa»«lu«g sanRn unter Rm Vorsitz de» Geheimen Justizrat. Landgerichttrat Goldfeld, als staattich beauftragt« Wahlkommiffar. die Wahlen zum Vorstände der Breslauer ShnagogengemeinR statt. Es »urden neubezw. wiedergewähtt zu Vorstehern auf die Dauer von sechs Jahren: Rentier Eduard Sach» (bisher) mit 17 Stimmen. Geheimer Justizrat. Landgericht»« rat Leo Goldfeld (bisher) mit 20 Stimmen, Justizrat Rechtsanwalt -eliz Hirschberg (bisher) mit 2l Stimmen. Au Vorstehern auf die Dauer »on drei Jahren: Lugenarzt Sanität-rat Dr- Paul Jungmann (bisher) «it 21 Stimmen, Rentier Emil Bald stein (bisher) mit 18 Stimmen. Buchhändler Mar Marcus (bisher) mit IS Stimmen. Rittergutsbesitzer Dr. Paal Schottland,r «bisher) mit 19 Stimmen. Au Vorsteher-Stellvertretern auf die Tauer von sechs Jahren: Fabrikbesitzer Alfred Bielschowtky (neu) mit 1b Stimmen. Direktor der Schlesischen HanRlsbankEmilHancke(neu)mit!6Stimmen «nd auf die Dauer von drei Jahren: Bankier Moritz Marck (neu) mit 18 Stimmen. Aus dem Vorstände scheiden aus: Handelsrichter David Mugdan, der dieser Körperschaft feit dem Jahre 1894 angehbrte. Rentier Louis Loeweuthal (seit 1906) und Rentier Üarl Leipziger (seit 1908) — In der diesen Wahlen vorangegangenen Sitzung erledigte man zur Tagesordnung u. a den Be« erdlgungstarit. der de« Anträge des Gemeindevorstandes gemäß «it einer Reihe von Kdänderungsvarschlsgen zur Annahme gelangte. — Zum Haushaltsplan gelangt, ein Antrag de« Gemeindevorstandes zur Ablehnung, der besagte, ihn -ti ermächtigen, bis zur Verabschiedung des Haushaltsplans für 1920(22 Einnahme» und Ausgaben nach Maßgabe de« letzten Haushaltsplanes und der seit inner Verabschiedung gefaßten «bgeänderte» Beschlüsse der GemeindebehtrRn zu bewillige». Ein Antrag des Prof. Dr Wchlauer gelangte dagegen zur Annahme. Er besagt im wesentlichen, daß der Gememdevorstonb ermächtigt wird bis zur Feststellung des Haushaltsplans durch dir Körperschaften snr die Monate April und Mai alle Aus« gaben auf Grund gesetzlicher oRroerlraglicher Verpflichtung«, sowie alle diejenigen Zahluoze» zu leisten, welche zur Er. Haltung bestehender Einrichtungen der Gemeinde und zur Rufrechlerhattung ihres Betriebes, sowie zur Durchführung der von den GemeindebehbrRn beschloss«« Maßnahmen erforderlich find. Ter GemeinRvorstanb wird ferner er« mächtig!, zur Deckung vorübergehende, Geldbedarfs zu Lastender Eingänge etc. kurzfristig? Darlehen auszunehmen. Freie jüdische K»lh,h»chsch»Ie -r,»I,«. Vom Lorfia»d der .Freie, jüdische, Volkshochschule* »:rd uns fo!ge»de Auschrist zur Veröffentlichung übersandt. Die .Freie jüdische Volkshochschule' i» Breslau kann „nmehr auf ihre Wirksamkeit im abgelaufenen Semester zurückdlicken. In 20 Bortragsfolge» zu je « Vorträgen »on November bi» Januar u»d Jonuor bis März wurden Themen aus den verschiedenen Gebieten des jüdischen Wissens, der Bibel, de» Talmuds, der Geschichte, Kunst, Literatur. Philosophie. Wirtschaft. Politik behandelt und »on über 1200 H-rern besucht. Damit hat die jüdisch« Volkshochschule bewiesen, daß sie einem wahrhaften Bedürfnis nach Erweiterung und Vertiefung des Bisten» v,m Judentum entspricht. Die Zusewmeusrtzung unserer Hörerschaft aus allen Ständen »nd allen Richtung« unserer Gemn»de aber zeigt auch, daß die jüdische Volkshochschule vom Vertraue» der ganzen Gemeinde getragen ist. Dieser schöne Erfolg der Wirksam, keil der jüdischen Volkshochschule in ihren ersten Semestern erfüllt uns mit hoher Befriedigung, aber macht es uns auch zur Psticht. mit erhöhter Kraft unser Werk aus« ptairn und immer «eitere Kreise unserer Gemeind« für die jüdische Volkshochschule und ihre Bestrebungen zu gewinne». Sa bitten wir alle, denen unsere Sache am Herz« liegt für unseren Verein Frei« jüdische Volkshochschule, der bmeits 400 Mitglieder zählt, weitere Mitglieder zu werben u»d insbesondere für unsere Vorlesungen immer neue Hörer zu gewinnen. Der Vorstand bH Vereins freie jüdische Valkshochschule Prof Dr. Dran». Vorsitzender. 9k{ Rschner. Max Gins. Dr. I. Heinemann. Vveie Kober Dr. vfwkowitz. Dr. D. Rellhail». R«>. S. Rotbmann. Grete vial. Ochenallee » »»» jüdisch^healOgische» Seminar. Am Sommer-Semest« 1920 wache» bei uns fotzende Poürsnngen gehalten: l. Armnaüijche Gmulmntik m:t »Me ot da» v»chs Dmnsl. » ffcafca, De. Heine« Og»n. IIvibelexegeste: a) Anslegnng des Peitateuch^ Für die Vorberertungs- und fcfc Unter - WbtnRm;: Mansche Lektüre des Pentateuchs. 2 Stunden. Dr. Heinemann. 2. Für die Lber-Abteilung: Pentateuch-hege^ rv M. M). 2 Stund». Prvs. Dr. Vrann; b) Pmioeu b.Ko»mentarr: 1. Für dte Untn»Nlteibl»g: Ltklüre a-.^.-ewühlter Stell« aus RaschiA P«t,tntth-Kom«m>ar. EcnnRn, Pnf. Dr. Bram». 1 Für die Ober-Abteilung : s» Itwi »»d RvchammD KowVwnt« sl. B. M..Aoetf.) Z Stunden, Pros. Dr. Bra»«; ch NwtttGlng der Gr«. ÜdH»gwg»ph«:1.Gllrdi. die Unter «AdRil»»g: Kursoestche MUn dar (Fvrks.j, t Stunden, Dr. Rewkowitz. 1. FR» die Cfc* Abteilung: Wissenschaftliche Rnsleaung des Praphew» Jeremias (Forts). 2 Stund«, Prüf- Dr. Brann. IN. Talwudstndium: 1. Für di« VorRmitnvgs-Abteilung: a) Einführung in das Verständnis der Mischna (Berachot), 2 Stunden, und der Gemara (Berachot). 4 Stund«, d) Einführung in das Gebetbuch (Karts.). 2 Stund«. Dr Lewkowitz. 2. Für die llnter«Lbteilu»g: ») statansch Baba megia. 6 Stund«. Dr. Heinemann, d) kursorisch Gittin. 2 Stunden. Dr. Lemkowitz. c) Schnlchan aruch Orach Ehajji». 2 Stunden. Prof. Dr. Vran». 8. Für die ORr-Rdteiluog: a) stalarisch Gitti» (Forts.). -Stund«, d) kursorisch Mrgrlla. 2 Stunden, c) Tur und Schulchan aruch. Jore Dea. 4 Stunden, d) E»nleitung tn den Tal» raub, 1 Stunde. Seminar»Rabbiner Dr Horovitz. Vl. Jüdische Geschichte: Literatur Geschichte der spanisch« arabischen Juden 1040 —1204, 2 Stund«. Pros Dr. Braun. V. Religronsphilosophie: a) Das System Jehuda Falevis. 1 Stunde, d) Lektüre des Kusari. 1 Stunde, c) Prioatistime: Lektüre des Kusari i» Urtext. 1 Stunde. Dr. Heinemann, d) Religtonsphilosophie Kants urab der Neukantianismus. 2 6tuob«n, e) Uebuna«: Kants Kritik der praktischen Vernunft und Cohens «lhik des reinen Willen- (Auswahl), l Stunde. Dr. Lrwkowib. V!. Homiletik: Homelitische Hebung« und Lektüre. 1 — 2 Stunden. Dr. Heinemann. Vll. Pütwgogik: Methodik und Drdaktik des jüdisch« Relrgions-Unlerrichts (Forts). 2 Stund«. Proj. Dr. Brann. Alle Darlesungen »erden unentgeltlich gehalten. Den Studierend« aller Fakultäten steht es fm, an einzel»« Boriesunaen tedzunehmen. Es ist dazu die Anmeldung bei» Vorsitzenden des Lehrer-Kollegiums und die Erlaubnis des betr. Dvz«ten erforderlich. Beqinn iümllicher Vorlesungen: Sonntag, den ^18. April 1920. Das Lehrer-Kollegm« des jüdisch-thealogisch« Samrnars. Di. Levkawltz. z. Zt. Vorsitzender. Reliüian»k»rse. Eine« lsngst als dringend empfunden« Bedllrfniste will der Vorstand der Stznagogen-Gerneinde Vresla» durch Errichtung von Religionskurs« im Süden unserer Stadt abhelsen Vielen Eltern liegen die beiden Religions' anstatt« der Gemeinde räumlich zu weü entfernt, um ihre Kinder nachmittags zum Ünterrrcht dorthin z» send«. Deshalb sehen sie sich bei der llar« Erkenntnis, daß der an öffentlichen Schul« erteilte Religiousunterricht ~ der grundsätzlich alle hebräischen Lehrgegenstünde ausschließt — nie und nimmer znr jüdischen Erziehung ihres Kindes ausreichen kann, »ielfach genttigt. dnrch pritzotcn Unter« Schl dbr dorhönb«»« Lücken ansfüll« zu last«. An Re Stelle des privat« Unterricht» soll jetzt für die jüdische Jugend der Südtzcrsiadt ein geordneter «id ptan»sß»ger Schulunterricht tretm. Die Direktion de« Jü«»gfchim Ltzcenm» in der Kleiststrahe hat in liebenswürRgster Weise ihre Schnlrüume diese« Zweck zur Verfllgn»g gestellt. Der Unterricht findet, in getnnnt« Kurs« für beide Richdmgm statt, und zwar die »on Herrn Rabbiner Dr. Sänger geleitet« an Di«stagen und Frertng« »nd di« Herr« Rabbiner Dr. Simonsohn unterstedenden an Montage» unb Donnerstag« in d« Nach»rttOgsstunden. Als Hauptunterrichtsgeg«ßtndr sind für die vchnljngenb aller Klassen hebräisch »nd Reiigronslehrr gedacht, für die schul«tlafs«e Jugend, die in besonder« Rbtailong« unterrichtet wert»« soll, ksm« dann noch Wiederhotung« aus geschichtlichem Gebiete Razu. Da auch Reset' Ünür» richt gleich dem an Rn ReliaiansunterrichtsanstaU» I und!I erteilt« kostenlos sein soll, so ist diese Reuet»» richtnng ans das wärmste zu begrüß«, und jeder jüdische Vater und jeR jüdische V«tter Breslaus müßte es jetzt als eine heilige Psticht eracht«, die gebot«« zu religiösen und tüdisch'wist«schaftlich« ihrer Kinder mit Dank zu ergreif« — Die Reli Unterrichtsanstalt« I. Wallstnche S und die Jbtö»** unterrichtsanstolt II, Am Enger 8, degin«» Go« Unterricht a» Mittwoch. Rn 14. April nachmittags. An der Rrligiansunterrichtsanstalt l find« «ech wieder Fort» RlRmg^kurse statt. — lleter die Kusse in der Allmiug» schule, die v«chrfch«inlich Rulang Mai begrün« werRn, ergeh« noch weiter» Mitteilung«. Anmeldung« nrhm« die RiRn Religumsschnlleiter jederzeit nach enlaeg«. A»ch für Rn VarRreitungssuterricht zur MLRRukanftrmatton werden Anmeldung« kl« Anger 8 )«t. noch «tgeg»- genommen. __ Verein..Gemtlluth Eheste»-. »nserr Ge«ai»R ist um mwn Verein reicher geworden, . i Schier va» de« größt« Teil der GemetttRmttgltoRr — liberal« und kauservaR»« — dankbar begrüßt werRn wird. Schau fett langem ist e» mehr all eu:»!.lnd« worRn, daß Andacht« in unter AuhEF,Ichm» Rr tünche Muijanleute' abgehalt« werRn konntm t Rst« Herz an diese» u«Ü« heEi»n Brawch htvat^ mußte auf seine Erfüllung Verzicht«, »ml er entweder m seinem Familien- und Bekanntendnse nscht genug Mtznner tzLtti oder »h« iu einer vau A^v n» RÜmimWÄrA» S'odtgegmch wohnt«, andererseits g«a«' s«e MujaÄeutr aRe «ins sticht ganz «Rrsttnbvch« Wsitzung hGR. — Dem soll nun dadurch abgehalf« werben. M ln a«e Verein .G«MMh ShMd^Uch g» fpj AMD Re ersvrRsRch» Fahl Ni MHiiir» «ch »»jch «M seinen! . Tyrrptf wird» «UMi «H_ txt äcmlMi 9k« m bckin . •U t* peakt jmi Mk ß»t. —^ n — gtiibuiif i« tOSItq wlypl SU* SotfunUk W1 tU m mtibn, Ufe» lult«k «< i«i» «bk. ftnub p> W ftnn ei* Lnterst»jm>^U»it«jn •<«4Jt»*» it] Hilse unk Belchaff»», ton *tbiU»u»ttn Jil nitttlle Kranke. — , Irgendeine AoSiHun «il unfern aUteoihrt« aufonfennjleifrigen th«»r»h it*MW*l it -aid-^ech I deadsichtizt, ße I»»*. «e i* der »eH»d«,M«f' fetgefkelkl *mrde. an» ,ar nicht eUteeten. dem, > teil des neuen Bereind hdrl d* aus, D. die der , «*d>f»«d de,in*t. ninelich dei eintretende» l^e. fetzt da Meder ein. «a die deamb *(« fdfi l«t_ gäbe mehr h*t. nimiich im Lrauerdnufe. « kdf I enMitrt werden, daß sich die tzmeze Gemeind« d» emizun*. die in Veelin. Hamduetz. Posen *. f. wreiche »ardilder d*t. »nfchließen «>», kann doch ] jeher einmal m die kotze kommen, oon ihrer ' Einrichtnntz Petra uch machen zu mite». Pi« «ur nichften Berfunmlnnt. die der L Statut« gewidmet fein fefl. bilden den kSortzaad d« t De. Gezedinnch. «ilhrm «oder. «nmwck\ und Ludwig Siena«nn. Bettttt1«eeBli*n|in | richten >n Herrn Ludwig Slenmnnn, BUBtr. 18. auch da« Jnferoi in unserer heutigen Nummer ) Petznchfrirr »er vttnde» in »et Der »erdand der Lchfuden. de« jinB 0» >. . wurde, dalie unter le^nwg n»n Heer» Hag^lee.- de» lidifch^heolngischen Ge Minne« hier, eine eingefetzt, die e« sich ,« »ufgade »emnchi ' Breslau weilenden Oftjuden wihrend »er! rituell |« beldftv». St« hm HM . « fein mnßte, sie etM L00 Personen unter den I »etlichen Ernihenn^ne^iltniVen di» »G oorrile «a defchaßen. ll« >ft oor nie» hm I hingedenden Slrdeit de, Herrn <wgler p, d«len.I , jchwierige Helstwrrk liwtz der oioien HinderniHe, gelungen ist. Wir konnwn nn» feidft an Ort! non der Drefflichkeit der non ihm \ •inieuf^ D» Linoirnnm ko neuen Düchreihe» nufutefil, nn tonen HU i jnnge Leute i» «ter »on l7—»5 Zaheen »kt f Hoelmunte* «i Mit seftlich frühen GGchMw n leuchte»d« Freute, noch jemt «OG um» nltem»«»ch Hern » G»k «e »Innen »rnMnlen kennlliche MMneOtzn«, > .heeiwlftOe' - eilten gefchiflt, HU nn» hm ' durchdrungen nun feiner hihen iHrhe ßPck nn Herr Aamaniifch, der ikftchennnlt» In h Nedengelnßen »hw. ">i denen reignMi!«*■» waltete Me «eele Hl fnnien, «enn Blih einem fachkundigen Gtnhe. ehrn« jchmenrn, n 1s»*. Dunk Hr »on fm* fatiK (f ll(i4ea Orgonifntion Mt es mDGlch, » Gifte «n gen« ntedrOen Preifen und ekM 80 l junge Lento «oaj nnenGeltlich nikmk Ht I 1 wenfUftn. Herrn Hnglers trfrigwich Hm -uftunHHMMrn dm Peßnchtif chn »rei« Hr «etoll i^en hennn« in de, die gehllhmitd» Unerkennung finden. Prrf«Malier. Unser dirherigrr Giegsrie» Jour«, iß um 1. Uprll nn» Hr k der .Illdtfchen BulÜMitun,' mMgeWrHn. «n Glrlle hat Hm vr. Hnga Hahn. HM, HG unserer fieitnag tHrnammen, AedrrnHn» lim« Ott —flir" Harr ••Dänin a» 10. Utzril im Id»—.—->n dewu« mieHr einmal, daß er der Lietltn, h» . jsdifchen Pndlika» getaarHn ifi- Dm narnh da« Band «Bitte, dem Ctaiet na» Ha M (Meneun fdUtna »efM^t Hnn HO» Xrib Gl in guter BHmmnng On« {haataua, M Me nr nn« JnqnnlieHrn in Hr twMni nna I Ko»ü. Nadel. Gchnlit und Mn teten», i Snqanliader liegen Herrn Motu tä baute sich mit den hier »HI,H, M ntelnUna etchig messen Wohl fttrt, ntssmM fetal »ehnndHdlr Afemtechnii des GtnOe«. »Oh, ttiutUfe ba Lanse des UenH ank Ht r »an Lied in 8iet ffeOeO,. nur fea ■Hfl« ■in e« noch »n wgnfch,, ntaefen. »iß Hmnl B*ni»ei nftflntott -i!schss«M>W,nnIfe, o^fee und an mttchm GfelÜn ß» Hs mm «nlbliich Hrl SS SnSwM m •nin't