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Jüdische Volkszeitung · 1920-02-27 · 8 (27.2.1920) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
8 (27.2.1920)
Date
1920-02-27
Page
Seite 4 (sequence 6)
Language
German
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I *t. 8. Catk 4 IUU1WIM WWWWWW TtrTfljfihing 27. **nut tme iß es insbesondere die Klrsorg« für Kinder und «rank«, die m ameiikanischer Großzügigkeit behandelt »ird- Die Einrichtung von Wilchtrinkh^len für Kinder iß in Durchführung begriffen. In der letzten Zeit hat di, Ne« Harter Zentrale eine Sendung gesalzenen Rind' Pmsche« aus Amerika überwiesen, die bereits zu an» De»ess«nem Preis in Verkeilung begriffen :st. An etwa -600 Emilien »erden ständige Unterstützungen au-gezahtt. Wobei Person«» über 5L Jahren. Familien von Kriegs- «saog nen. alleinstehende Frauen und Invaliden zunächst hevorzugt werden. Tie vorn jüdischen Nationalrtt und her sozialen Hrlssgemeinschajt Anitta Müller geleitete Kft»bererholungsaktion. die bisher <000 Kinder nach Holland gesendet hat. wird mit 100 Krcnen für jedes Kind unterstützt. Auch nach der Schweiz und in« Küsten» (ffK wurden vom Joint Kindertransporte organisiert. Aotzlreiche lungenkranke Kinder wurden in DavoS unter- Mbracht. In drer Küchen für Erwack'ene. zu denen jetzt er»e Abteilung iür magenleidende Personen kommen soll. Werden täglich über 3000 Personen beköstigt. Die Zahl her seit dem JnSlebentreten des Komitees ta ersten Halbjahr versorgten Knaben beträgt 4153 Wer »»tlichr A,tis»miti,«u» i» zrttl«»». Riga. I.'». Februar. Vor einiger Zeit fuhren jüdische Kaufleute mit Daren aus Libau nach Riga. Tie Waren hatten ordnungsmäßige Ginfuhr- und Ausfuhrerlaubnis. Auf der Station Prekulen risten die Beamten die Daren aus den Bahnsteig und be» schimpften die Juden als Spekulanten. Ta in demselben Zug auch der Ministerpräsident lllmanis fuhr, wandten Ach die Kaufleute an rhn um Schutz- Er aber erklärte. h»h die Daren für die Armee benötigt und deshalb beschlagnahmt Würden. Die Juden sollt'n sofort den Zug trdafftn. Der Minister selbst ging mit seinem Adjutanten Hon Wagen zu Wagen und veranlaßt« die Juden den Hag j* verlassen. Polnische ftaltartrijrr. Posen. 19 Februar. Polnische Soldaten haben ihre Tapferkeit gegen jüdische Tote erneut befindet. Wiederum ist der alte füdische Enedhof in Wilna, welcher schon einmal von polnischen Gchldaten beschädigt worden war. das Ziel ihrer national» ßnllurrllen Betätigung gewesen. Rach dem Einzug der Polen in Wilna haben polnische Soldaten auf dem Friedhof. welcher für die Stadt große historische Bedeutung hat. «bic Pferdestotion errichtet, die Umfriedung beschädigt. Gräber zerwühlt. Grabmäler omgeworfen und ruiniert, «ch der Wilnaer Rabbiner Rubinstein hatte viel Mühe, hö, Sutferaung der das Pietütsgefüht der Juden schändenden Gioovartieruntz durchzusetzen Nachdem die Wiederherstellung h«< Friedhofe« unter vielen Opfern durchgeführt worden W»r. hat sich vor kurzem ein neuer schändlicher Dorfall «eignet. Polnische Soldaten drangen m den Friedhos ein. iadem sie dos Gitter zerbrachen, vernichteten den Denkstein tsf dem Grabe des Gaon von Drlna und schändeten auch viele Gräber anderer Leuchten de« Judentums. Welch« auf dem Kriedhoie zu Wilna ruhen. M«»k«1»»»r,ich1 k« >k|. $«kkiti(T Kerlmutter. Posen. 20. Februar. Jnfcktze der Entrüstung und Erbitterung, die sein Auftreten i» Reichstage letzthin erregt bat (bei der Ab- Nmmung über das Staatsbürgergesetz stimmte Rabbiner Perlmutter gegen die jüdischen Abgeordneten), beschloß Nabbiner Perlmutter dem Drucke einflußreicher Pert'önlichstritrn der Orthodoxie folgend, auf sein Abgeordnetenmandat zu verzichten und sich aus dem politischen Leben zurück- Mziehen. Rabbiner Perlmutter bemüht sich jetzt um einen Pah nach Palästina, wo er ständigen Aufenthalt zu nehmen Beabsichtigt. _ JHilfaaraaakäBfr einer Zmrriknnkrin }mm Keßen der Ostjuden. Wien. 18. Februar. Fräulein Löwsnstein. eine Advokatin und tätigt Mitglied einer Reihe von jüdischen Wohltätigkkitsvereinen. ging, wie die .Deutschöfterreickischen Stimmen' berichten, vn Auftrag« des .DertrilungskomiteeS von amerikanischem Kapital an jüdische Kriegsopfer" mrt einem Stabe von Mitarbeitern nach Europa. In Paris traf sie Lours Merfhall. de» Vorsitzenden der jüoilchen Telegatian aus her Friedenskonferenz, der sic mit Jndge Parker von der Atquidierungskommiffron der Bereinigten Staaten-Armee r» Verbindung brachte. Sie erreichte durch die Beziehungen, befe man ihr erlaubte, die Übrig gebliebenen Ausrüstung«' Bestände der ganzen amerikanischen Armee, soweit Fräulein Mtnenstein dafür Verwendung zu haben glaubt, aufzukaufen vnd ausschließlich für die Juden in Osteuropa zu verwenden. Ihr erster Kauf war eine Million Pfund Serie And dann ging es weiterNagelschuhe. Strümpfe. Kleider «nd Wäsche. Bettdecken und Leinenzeug für Hunderttausend« »vn Personen wurden angekauft; weitere Lebensmittel, tflt Arten von medizinischen Behelfen und 100000 Kerzen, -«letzt erwarb Miß Lüvenstein noch 58 Motorräder, »elche zn der Verteilung der Lebensmittel in Polen dienen Mau Dann fuhr sie mit ihren Vorräten nach dem Oft»» ab. Ei» englischer Patttiher üster die Zakisast Palästio«». London. l0. Februar. .Svening Standard'1 v.röffenstrckt einen interessanten Aufsatz über die wirtschaftliche Zukunft Palästinas aus der Feder des Obersten Patterson. dir olö Organi'ator und Kommandant de- .Zion Mu'e corps" in Äallipoli und des jüdischen Regiments in Palüst'na rerckliche Geleaenheit hatte. daS Land und ferne ZukumlsmögliLckeiten zu studieren. Oberst Patterson schreibt: „Tie jüdifllen Kolonien m Palästina, olle in den letzten 40 Jahren enstunden. sind die einzigen Lichtpunkte in einem Lande, das durch türkische Mißwirtschaft in erne WildnrS umgewandelt wurde. Die Möglichkeiten, die Paläftina bietet, sind unbegrenzt. aber der erste Schritt zum Erfolg besteht darin, daß das jüdische Bclk wreder Wurzel fasse aut feinem eigenen Boden Tie Hoffnung des jüdischen Volker beruht auf de« Boden Palästinas; die unfruchtbaren Hügel muffen wieder mit Wern. Feigen- und Obstbüumen bepflanzt werden; die Täler muffen drainiert. beackert, dewäffert und ko bearbeitet werden, daß sie wieder, wir ernst, ersten Kornsegen auischütten körnen. Ich glaube nicht, daß es in der ganzen Welt einen so reichen Boden gibt wie den palästinensischen. Ich beobachtete einen Beduinen, wie er aufs Geratewohl Samenkörner über ein Feld streute, baß er mit einem Holzpflug — wie zu Zeiten Abrahams — aufgesckarrt hatte. Nach ein paar Tagen ging ein Regen nieder und nach einer Woche sproßte ein grünes Kornfeld empor! Welch imense Möglichkeiten liegen bei entsprechender Bewirtschaftung Düngung und Bewässerung in diesem reichen Lande! Korn. Oel und Wein >Ü das Geringste, das es hervorbringen kann. Wo gibt es Orangen, die den I-rffaer Orangen den Rang ablausen könnten. Oder wo gibt es bester« Weintrauben, als in den Weinbergen von G-lead? Ist einmal doS Jordantal 'Ir den Europäer bewohnbar gemacht, so wird es dem Kolonisten reichsten Lobn zu bieten vermögen. Der Avden ist außerordentlich fruchtbar und sämtliche tropischen Produkte können hier in vollkommenster Art kultiviert werden.' Das llrteil dieleS hervorragenden Palüninakeuners eröffnet der jüdischen Kolonisation rm heiligen Lunde die besten Perspektiven. _ Kleine Nachrichten. 1000 jüdische Wiener Kinder in Hollaab. Am 8. siebruar reisten 100'.- Mische Kinder au» W en nach Holland. Zum Abschied fanden sich am Bahnht-i hunderte von Personen em. darunter Oberradbiner EhaseS. Abz. Stricker und Zrau Annita Müller. -t»e jüdische Kaus«a»nsbavk In Warschau »und eine Zusammenkunft von Finanzleuten und Knternrhm'rn statt, um eine Aktienbank zu gründen, deren Aufgabe die Unterstützung jüdischen Handels und Gewerbes sein wird Die Zeichnung der Aktien hat bereits begonnen! Aus der ireichshauptstadt % Eine jüdische Ztndeaten-Versammluas in der Universität >m l2 Februar verrnstalteke die neugeqründete studentrsche OrtSgrupv; Berlin des Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens im Andstorium Maximum der llaioersitLt ihren ersten öffentlichen Borlragsabe.id mir dem Tdrma .Tie deütschen Studenten und der Antisemitismus', der mit :stuLncht auf die dicht be vorstehenden Wahlen zum StudentenauSichuß ganz außerordentliches Interests beanspruchte. Der 8 E. zu Berlin beteiligte sich vollzählig an dieser DeranstaltunZ. Auch sonst waren viele züdifch» Kommilitonen aller R chtungen der Einladung gefolgt. Eben'o zahlreich waren die nicht jüdischen Studenten vertreten- Tie eigentlichen An'i'emiten begnügten sich mit der Entsendung erner Anzahl von Vertretern, da sie zu gleicher Zeit eine Wühlervers.rmmlunz einbrrusen batten. Der Redner drS Abend». Tr. Bruno Weil, schilderte in ruhiger, fachlicher Darstellung zunächst die historische Entwicklung des ÄntiscmiliSmuS auf der Universität- Besondere Beachtung w-dmete er der Burschenschaft. Er zeigte, wre in ihren Anfängen Juden rn regster Werse mitgearbertet hätten, wie lange Jahre hindurch Juden als treue Mitarbeiter und gute Hundevbrüder gegolten härten. Bei allen großen Aktionen der Burschen« schaft sind Juden miltätig gewesen. Erst die achtziger Jabre haben dann mit ihrem überwuchernden Antisemitismus die Aus'chließu.ig der Juden auS der Gesamtheit der studentischen Korporationen gebracht. Im Anschluß an diese Ausführungen ging der Redner aus die Stellung der Juden gegenüber diesem Verhalten 2er nichtjüdischen Kommilitonen ein und zeigte den großen Abwehrkamp', der von der jüdischen Studentenschaft eingeleilet ist. Mit einem Hinweis auf den AntlfemitiSmus. den der Weltkrieg auSgelöst. und der insbesondere unter der Jugend die schwersten Verheerungen angmchtet hat. schloß der Redner seineintereffantenAuSsührungen. denen lebhafterKeisall folgte. Es entspann sich eine mehrstündige, zeitweise überaus stürmische Aussprache. In ihr kamen Redener aller Anschauungen, grobe Radauantisemiten. Vertreter des Zwisten» fchaftlichen Antisemitismus". Paritätler. Zionisten und K. C. er zu Wort. Für die letzteren sprachen insbesondere die Herren Tr. Kurt Alexander sBav.. Rhen. Dil.). Br- Solon und Franz Fuchs. In seinem Schlußwort wies Dr. Weil geschickt die in dtr Debatte erhobenen Anschuldigungen zurück. Trotz der Erregung, in der sich die Dersa«»lung befand, verstand er es, das ollgei Jntereffe zu wecken. Die Versammlung kann als Erstig L^r studentischen Ortsgruppe und aller, die mit ehj zulammenarbeiten. gebückt werben. Dre hat den antz iemiulchen Stirdenten mit aller Teutlichkeit gezeigt, die jüdische Srudentenschast von hr-r Propaganda devkk. und daß sie gewillt in. ihr Schach bieten. . Be« den vom 17.—19. Febrrmr ubgchaltenen Watz!«> zum Berliner Stud>ntenausschuß erhielten die deutsche^ Studenten judlicken G'.aubenS 493 Stimmen (3 Ditze) Bertis. Tie Begründunz eines jüdische Ledigenheims isr Groß-Berlin wirv von de« Berliner Jüdischen Ju>zentb»»r.d geplant Die Wohnungi fürwrge sur d'.e von außerhalb ch Berlin kommende» jungen Juden, die sich rn der Reich, h.iuplstadt dein kaufmännischen. aeurrblichen oder akademiichen Leben w'.dwe» wollen, ist in der Tat eine dremirnde -iroge. deren TMG lichkeit mit der flij.ienten Wohnungsnot immer größ« geworden ist. Ter Juzeudbund. der sich >>t,on vor tSls mit dieser Ailgeleoenbett de'chäftigt »:atte. hat die diiuh de» Krieg unterbrochenen Vorarbeiten j.tzt w>ed?r autgenomme» und rine be'cntere ^Ledigenheim-Grundungr Kviumisfroa* eineeietzt. lretchc tie Oiruiidlagen sur d.e zu leistenden Arbeiten liefern soll. Tie Kornmrffron deichästi^te sich zunächst mit der Kostenfrage. Zu: Orientierung hlttüd« wurden „ne Reibe von Baultckkriten. die gleichen od« ähnlichen Zwecken drenrn. d.sichilgt; z. B. in TieSde». Frankfurt a. M und anbei wätts. vor allem in Berlu selbst.?!ack m-hriacheu Erörterungen tain erne Einigung dahin zustande, daß „n Haus gekauft oder gemietet wrrdn sott, 'da der den deuligeu Prellen an den Reudau ei: -'ausrs nickt zu denken ist. Ta da» ^„m aus sich jeldtz reiitrer.n soll, sind selbstversiändlich sehr große Mittel «r lordertich Diese sollen durch allgrmeine Spenden in de< tlebigcr tcgf, iwci« durch Be.tNlituuzeu im Betrage vor loO«j Mk. und durch Zimnnstittungen im Betrage vv! «Oou Vtk. aufgebracht werden. Ten Spendern der Bett- und Ziuuneiftiiiuiigeil und der hierüber hmauSgehende» Speudrn lull das R<cht zustrhen, zunge Leute, an der«, Wohl sie defonders interessiert sind, dem z^-eim zud' devo zuglen Ausnahme rn Vorschlag zu bringen, ferner ist du tve^ehmrgung „ner LoNerre. sowie weitgehendste Untersiutzung durch Staat und Stadt zuzefagt. Den Grundsätzen der Jüd jchen Jugenddundr» 'vw'.e dev Verbands der tudijchen Ju^endvercine Deutschlands entsprechend, was das uns politisch- und religwneneutraler Grundlr errichtet. Die vorberettende Kvmu.iffion hat sich dereiA mit den zuständigen Behbroen in Berdlnduiig gesetzk. D» Tneltor der städtischen 'Wohnungsamtes stellt« eine na» Halle Summe zur Instandsetzung der erforderlichen Räu« in Ä iLslchr. dar Hyporhekenaml der Stadt Berlin würtz hei riiieui roentuellen ^-auLkauf große Blittel zur B» teihung iks Ldtetles bereitstellen. Ter Weg scheint gaaß dar M'.t rueicm Jugendheim wurde das zndifche Uetzet Berlins u.:. nnc werrvolle Einrichtung bereichert werta» Gerade in drr Gegenwart ist das Wohnungselend >o gr»tz duß alle Versuche, unlerer Jugend den Tajemsk^mpf |i erierchtern. ore wärmste o-rdtrung verdienen. 3 Bus Dem Reiche Ehemvitz. Brrurterluirg eine» antisemitische' Hetzers, ^im st4. Juni vorigen Jahres hatte ProfeH« Werner-GleLe" euren Vortrag User .Deutschland «l Judeiitum halten wollen- Tie Versammlung war mehrhetts'oz alistischer Seite gesprengt worden. Tie BA lamui'.ung jand am 10- Juli «:n Kaufmännischen Bereich Hause Hat:. In der dem Vortraze sich anschließew neun Ausiprache stellte der 3. Vorsitzende des Deutsch vo.krichkn Bandes. Herr Ingenieur G- Weber unA Rcnnuir^ von Ramcn. die Behauptung oui, daß die 92m ln.rcher in drr .Linde' von zwer jüdischen Familien f kaust Qtroekn leien. Ter Inhaber einer dieser Kirme erhob gegen W. Beleidigungsklage. Die Verhandlung dem Schöffengericht ergab, daß die Richtigkeit der Dt hiuptung res Angeklagten nicht zu erweisen war. W wurde oder schließlich fteigefprochen. da da« Gericht zu Ü U:btiz?ugung kam. daß der BeLagte rn gutem Glaus und m 'Wahrnehmung berechtigter Jntereffen gehandä hatte. Tie Berufung gegen dieses llrteil beschäftigte na die Strastammer. Die Richter der 2. Instanz bittigfc dem iVUaaten den Schutz der Wahrnehmung berechtigt! Jnterefful u i d) t zu. Sre hoben da» schöffengerichtli^ Urteil auf und erkannten auf 2L0 Mk. Geldstrafe. svW aus öffentliche Bekanntgabe des UrtmlS am Lmksbre!H Landgerichts. Kirchtzaia bet Kastei. Im 8b. Lebensjahre verstm hier der KreiSvorftehe: unserer jüdischen Gemeinde. Ha Meyer Strauß- Der Heimgegangene stand über 50 3«f an der Spitze unseres Kreises, war Mrtbegrüuber Vorstandsmitglied des landwirtschaftlichen Kreisverein« \ Kirchhain und gehörte der Stadtveiordneten-Dersamml« an. Lanorat von Gilsa widmete dem Derstort»nen. b sich hier allgemeiner Verehrung erfreute, einen war» gehaltenen Rachruj. Druck an» Brrlaz: S. Lilieoseld (Inh. S. Q. SBr»o), »rr»nrvvNlich fflt kcn grfajntfn J»hati: Gü’gfnt* I »» a <» derbe tn BreSla».

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