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Jüdische Volkszeitung · 1920-02-27 · 8 (27.2.1920) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
8 (27.2.1920)
Date
1920-02-27
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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'UJi'JWUJJV «7. IW* Itf «MtbaiilM« bei Me« ÄeenjeT feßsteL. W m ~4b Bbttat lUisece ant größere Städte mit jÜ- Usche« Bewohnern von der Welle der Pogrome »vllkvmme« hinweggernfft In «»er großen Kmhef BM Gouvernements ,st die überwregende Mckpzahk der Misch«, Bevölkerung vollkommen ansgepkündert. Lousende Kinder« find völlig verwaist und werden aus Mitteln kt$ Kote» iheujeft notdürftig verpflegt. Die Schrecken der Hüllenschilderungen Dante» verdlosie» vor dem Inferno. d«D ELdrnßland noch heute dielet. Gt heißt im befagteu Artikel alsdann: .Das Kote Kreuz hat für jeden Bezirk einen christlichen Delegierten ernannt, um du HUse zu organisieren, und es acht nach den letzten -tachrrchten. du rch erhalten Hab«. elf Mcher Bezirke. Unter dem christlichen Bez,rkSbevall' rnächtigten arbeitet ein Jude, der unmittelbar mit der Mischen Bevölkerung in Verbindung zu treten hat. um die praktische soziale Arbeit in Gang zu bringen und zu Aderwachen. Eine der Gauptaufgaden des christlichen Del«' harten besteht darin, aus die christliche Bevölkerung ernzu- «rufen. Mm neuen Iuden„e»eielea vorzubeugen. Wenn man bedenkt, da st s«t Oktober 1918 Südrußland mrt kurzen Unterbrechunzen von solchen Metzeleien und JlL,derunqeu deimgesucht worden «ft. so kann man auch ohne Detailmaleie« sich vorstellen, welch unzöhl'ge Lragödun nnd Qualen sich ,n diesen werten Gebieten abgejprelt haben. In dem erwähnten Kencht heißt es . .Während dir Pogrome der ersten Periode - feit Oktober 1918 - hauptstchlrch auf Plünderung des Eigentums gerichtet waren, war die nächste Welle wie ein gewaltiger Orkan, welcher klemere und größere Städte mit jüdische« Bewohnern vollkommen hinweg- «astte-^ And eine andere Stelle de« Berichts lautet: .Die jüdische Bevölkerung m der überwiegenden Mehrzahl der kleineren und größeren Städte, in den Gouvernement- Wolhynien. Podolien. Kiew und Leilen von Cherson verlor all ihr Hab und Gut: Kleidung. Schuhe. Wäsche und Gegenstände des täglichen Bedarfs- Aus den Geschäften und auch bei den Hökern wurden alle Waren weggenommen. Die Handwerker find all ihrer Maschinen und Werkzeuge beraubt; die Produktiv» iß zerstört. Die von Pogromen heimaesuchte Bevölkerung erlag außer der allgemeinen seelische« Depression dem Einfluß epidemischer Krankheiten.' Epidemie« haben die rücksichtslose Eigenschaft. Nicht nor Anden zu befallen, sonder« auch Christen. Der Einfluß btx Antisemiten aus die Bakterien ist augenscheinlich nicht JNiüoenb groß, um die Krankheitserreger zu onaalafien; «XMießlich ihre Opfer unter den Juden zu suche«. So htm «an sich denn »orstellen. welche Verwüstungen Krieg. Pogrome. Seuchen airter diese« armen Bevölkerung. Christen Wie $»*«*, angerichtet haben. ' * , » <* liege« mur zahlreiche Labellen Mi. die in nüchternen, kalten Zahlen auf Seite« and Seite« die Gouvernements »nd in den Gouvernements die Bezirke und in den B«' zirkr» die Ortschaften auszählen. «n deae» Kinderasyle und Speisehäuser eingerichtet werden mußten. Ein wahrhaft »»,». Ei1rr«t«r> Wissr»sch,ft. A»s«mme»fchl»tz der jüdische« Vitzeaschaft Uigrr,». Die .Wiener Morgenzeituna' bringt einen Artikel über das Erwachen des ungarischen Judentum«. Ca wird behauptet. das ein Teil der Persanen. die. teus aus Furcht vor dem Bolschewismus, teils aus Furcht vor der Reaktion, ans dem Judentum ausgetreten find, fich wieder in di« Aisten der jüdischen Gemeinde habe« aufnchmrn lassen Di, Vertreter der freien Berufe im ungarischen Judentum, die den allergrößten Lei! der geistigen Arbeiten im Zeittmgswesen uvd der wissenschaftlichen Forschung Ungarn» -geleistet haben, haste«, die henrnwachsende Jugend dadurch Wützen zu können, daß eine eigene jüdische Umbersität ub technische Hochschule gegründet wird. Es ist bereits an» Art lübisch-medizinisch.naturwiffenschastliche Akademie geschasten worben, auch wird das Mische Spital der Kultusgemeinde als Forschungszentrum ausgestaltet Z»» Tode Strsaaia Gelbe,nags. Die Schriftstellerin und Uedersetzenn Stefan«» Golde«- ring ist nach langem schweren Leiden, von dem fie durch eine Operation Besterung erhoffte, gestorben. Sie hat dnrch ihre musterhaften Uedertragungrn. die den Geist de« Originals wiederzugrde« wußten, uns wertvolle russische L«d besonders polnische Autoren zugänglich gemacht. So hat fie z. B. die Romane und TheaterMckr von Gabriele Äapalsta. di« Berte von Stefan Zeronski. besten Roman .Der Köcher' dei Ullstein erschienen ist. die Ghetto» Geschichte« von Gcholem-Aleche« übersetzt. Verlag 3«Mt Der während bei Krieges in Gtockholm gegründete Verlag .Judäas ist in den letzte« Woche« reorganisiert »h » fei«« Hauptßrlle »ach Berk» verlegt werde«-. Der Vdckog beabsichtigt hier die Heranögade M« Schriften Üa palittsche u«b ökonomische Gmge« des jüdstche, Lebens M»d mc sowohl i» jiddischer, als auch i, ambnem Wstsache» (Deutsch, englisch, französisch). Alt erste Auö- Gafe i» Deutschland erscheint bereits in de« nächste» Wachen ei» größeres v»ch üb« die Pogrome i» der .Ment». Die liferarüche Leitung de« Leckage» bestück Ach in de» Hürde» des belange» Gchckststüler» Aev« G^asaiowit^^ DteGefchüftsstrlle befindet fich veckmgavaltiGts Weck ist geschaß» feM». ü» eMgermaste» me ftrrchtbare Kot d« Veoölkerang z» Andern. Gl s»d 97 Krnderajtzle und Kinde», finkten in« Lebe» aeruftn worden. I, ihn« find klldd0 Kind« »«fergedencht. G« ist selbstverständlich, daß daayt »nr in Geringe» Um > fange das bcüq-tbfk Bedürft» i« befriedigt werde» feante. Es find 61 Speisaanstalte« eröffnet worden, n»d es müste» immer noch ne« Kinderafele nnd neue Speiseanstaltr» geschaffen werde». I» de« SpeiseanstaUe« werden llS lllv Persoam bettstrgt. Verständigerwelse, soweit irgend möglich, gegen Seines Entgelt. Man hat 16 Ambulatorien, bi« KraakenhälEer. ei«e De«i»fekti»nskoloune geschaffen. Alle« zusammen «ine Kiesenleistung und alle« zusammen doch gänzlich unzureichend. Die erschütterndste Zahl iß wohl jene der 1ÜL69 Kind« in den Kinderanstalten. Natürlich find bei weile« nicht alle notleidenden Kinder ersaßt, und alt notleidend werde» vor allem jene Kinder betrachtet, die durch die Pogrome völlig verwaist find. Wer dies« Zahl zu lesen versteht, vor deffe» geistige« Auge steigt eine Hölle aus. neben der die Dantesch« Schilderung der Unterst fast ihre Schrecken verlurt. Die Schrecken der Pogrome verband«, fich mit de« Schrecken der entfeffelten rein politischen, tierischen Leidenichlitrn. Die Heere u,rd Banden — und auch die Heere waren kaum bester wie dl« Banden — wälzte« fich durch das unglückliche Land, bald vorwärts, bald rückwärts. Die Bolschewisten rückten in die Gouvernements ein. Deuikia schlug fie zrerück. bis die Bolschewisten ihn wieder zurückschlugen. und in diese unentwirrbaren Kämpf« griffe« polnische und ukrainische Heerhause« eia. Uebeckies wurde das Land von Räuberbanden durchzogen, die so ehrlich waren, nicht von fich zu behaupten, daß fie Mord. Brand, Kaub. Dergaoattigung für irgendein hohe« Ideal begingen. Nach de» Informationen die ich erhalten habe, scheine« die Truppen von Devikrn de» Preis zu verdienen für Derüdung der grüßten Barbareien, und zwar gegen die Gesamtheit der Bevölkerung. Unter. Deaikinschen Schutz trat eine Bewegung ins Leben, die von der Bevölkerung als .Liga zur Auöroltung der Juden' bezeichnet wurde. Diese «Liga' bestand dar allem aus Monarchisten und sodann aus Gefindel, das unter monarchistischer Leitung den Kaub betrieben hat; für diese Hausen war der Mord au» politischer Leidenschaft nur eine gleichgültige Nebenbeschäftigung Daß gegen dir Deaikinschen Horden eine schnell geschaffene .Aga zum Kampfe gegen de« Antifemittsmus' nicht standhalte« konnte, versteht sich von selLÜ. Gegen ein Heer, wenngleich es schlecht diszipliniert ist. bleibt ein, zusammen' gep»ffte Freiwilllgenschar bedeutungslos. General Denrkln hat alsdann Du Judenmetzelei in ei« felaUud'bueeGckratchhoü Gtzste« *u drmgen gewicht, fe setzte Militärgerichte ein, «m jene abzmertecke». die angeblich oder tatsächlich den Bolschewisten Borschab geleistet hatten. Diese Gericht« habe« i« 76 Logen, nämlich vom 1. August bis zum lL. Oktober 1919, 87 Prozent Jude» und 16 Prozent Christen adgeurteilt nach den Derzeichniffe» in «einer Hand. Ohne Ausnahme wurde» die 87 Prozent Juden zum Lode verurteilt. Unter den Christen, die 13 Prozent darstellten. wurden 2.6 Prozent dem Lode Lberüesert; beredte Zahlen, um den Charakter Demkürsch« Politik klar zu beurteilen. Und die Denikmsche« Heere fir.d bewaffnet, besoldet aus dem Geld« franzöfischer und englischer Bürger.' __ Rundschau. S«* M>ß»eschtik kt» |trt> »•■ G«r1,ch. Blrlin, 20. Sctnui. Im T«»«i»Iaz odrnd w»ll>e der Biuid .Ne»«» Laterlaad' ,» der >ul« der Keiler Friedrich-Schal« ü> Lcharlotlendurg eia« Berlamarlaag veraaftalle». i» der Helmut «>n Verlach »der die Au»li«t«ra,2»sr»ue tprechea tollte, linier de« Zuhdrera besaut fich ei« »roß« >aiahl ehemali,er BalnlumUmpsei. Offijier» i» Zidil. Etudeatm uad au« der Vetoaierischaft heimoekefirt» Soldale». Kaum mar di» Bersammlmi, darch den Barfitzeude» erdffnet. so seht« »in uniloutlicher Lärm ei». Die k«I> date». di« jua, Teil mit llledoloer» uad Leitei^eDehre» beiooffnet war». fiür>tn> sich aus die Tritt»«. Eia Sold«! hielt eine losmache, di» i« scharse» persönlichen Cngitfn auf Verlach ßchseUe. daan fordert» er sei», Kamerad«» aas, di» ,im Saal aomesendea Jade» h<»au«i»»eis»»'. Daraus ftttrjte, fich die Soldat«» uot »ehirre Fbeilifi», aus eiaMae Fahtrer. derprtoeltea fi» a»t deeMaat^e» eiai>e »ich! uoerhetlich durch Schlich, uad Mefierfilch». Herr ». Verlach seidft wurde ,u Vota» >»ors,» mit mit FuFtritte» tehmedett. Er koaate fich aar darch schtea» »ich» Macht rrtteo. SchlirFiich lrert» sich dar Goal »ad turttek tlieteo aar »och di» Galtatea. di» docheifiert .Deutschlaad, Deatschlaat tter alle«- anfirmmteu. Di» Mauuschastr» der S cherheit» Wehr ta»e» p, spöt. UM die dttartichi» Hlutschrntuaoe, z» uerheuder». Hofieuttch er. ardt dir llatrrsuchan, lohalttpuave »der tue >,fitster de« terrorrfirsch», Aaschlacht. Sie sttterhi» uoch cheueeldet »ich. ifi eimoaatsiei sefi- «fiellt. daß »atschließlich «altilu»«,»»»»» hi» »ichefidrrr m der Lersa»»I»,i War». Sie «uschierk» »ach h« GnsaanaluaVli»«»»»»» i» »MMIau» -»» t«ch btt KarttfiraF«, w fk Mn ftif Tut» da» Ehar. kvsseiöUvgm SwhecheckÜWehr a«gckwfeM «ü feggeMck All «W di» st»«ch Ms Um Offukte. n<talite|haWMai Sra^Mi i> ka 4 vaasarm^mG »ch bu MichautluM» tat Harr, «, Varioch taachcht» Mbini Loch» Mt (tiarit v«ch> tat Stola» atar »cht «i» aiotich«» ttchttfiahaata» Blatt. Dt« Gaß»»», ilt f«Mtwki«UM. < Bar»», IS. Fata»». Mir täte» uu» »dar di» Gefiaaua, tat Bttchch tat S»dWiat» »l» eiaem AtoaisE hixtzichch»». Mar ata» taomt »ach chlauti», mau sch» ,u schwäch, dar ist darch de» B»> laus dar m< «i»chn> Tä,«» «ch S jthriM LuttchrochaaG wieda» slattchesaudaäea Ba»d«»»«rs»M»l»»ß dar Sattk» Wirt» iw üirtad Basch ei»»« Besser»» talchat wartaR. Dar Nt». Dr. fitoasick» chefialtetr sei», taamchitaata M» sm»che sehr schars aatisaMrtisch. Wdhraad da» Maat Mch uieru», dei ihm uad «chm», Radoar, immar mit tach gaaas .Iudeureaierua,' »rotujt wurde, »ch Bttchch lunzea »dar di» ludllesaräachdlift« »ter xrofiar Haichchch fiel» mu Zarusn,: .Jade» aadliasaeat' aaschMMMW u u rdeu. bedaaartaa di» Awe schanruser, die fich alt chalachchchß Paoaaeie» ihrer Lerdocha» dewLhrte», »utar lauchachätttwtaM veisall de» .Dia»» »ha» Heimat', da» fi» „BtttaithiM* wollten. lisch i» allem hat di« Taa»»> tar Laaamichd auch >» dies«» Zahl ei» ,»tch Tail »erhchmch chchchich. Wirk»»»»» kr« kr»tschr» Zi,tisrMtt*»W» **f k»« )m1u». Bern». 21. Mtarmt. »er .La»', da, chufi, »Itaatsch schiSaewta Btas aus der Scherlscheu Hrefiesadöl, belach» i« i N uffatz tda da» deutsch» Hilsdmert in Amarit» ' Nalsthraichtti »der di» Prchächaod«. dtt ta da» HÜsawerk sttr Deutschland «ntsaltat »ich selb« Schraiteo steht atar auch eia» Stall«, di» ta t laut eiaichch Erst»»«» «NM mich uch »iols» heitchcht. «mar chewifie» Sarta »o» chs» fiachchm l etwa« ,ur Bafiwu», » Heise», gea» », lchmstt ta . .«ch uusenw Man» fahr schadet, iß d^ Zafimhch» Deutschlaud. Die reich«» Jude» hier halset t»htch mihr al» die Ehrifieu, sdhle, sich ch« schr and »arlttN» ihr Zaiarass«-. k>ach i» Otichiaal'^ chedralkl-I Wir hat»» diese» Uuas2hruoM chchB i»sdM t G»fir» kU »»tisrmtttsch» Prrtzrtzmdß. * Hildedhai». M. I »r IMMiSta« «»llMch ch» HMchtzm» ihnr letzte» tffeatliche» Pitz»»» «»stimmich chm, der fich M«a di« »utisamitisch« Verhetz» ater N« M ErudriOche» diasa »chitchi», i» t weade». Zu dem Baschlutz tzaiS ch: .Za jfi mache» fich jedoch o»u aadrrwrch har ei»dri»Mt«V tamertdar, waich« »«aas »tMtzau, schmam »ater dem rahiM vtraertum ^e erreaeu »ch de» tz aus« Empfichlichst« ui sitae». Dich« StrsmmmaA! durch»«, de» ktzaraver müisamitischar Hetze MM » Skittttgn jddischn, Vlmetaa« nt tzch«, iaüwaisa tu dedauartiche» Enichtiss» Hchfitzat. Mir Naoch «ah« »ad «chomttatait uasettr «üdchM so chch lMM» »dchiM Urteil p>. tatz sta ha« BarMechlich, ach WE. sttzrlich» sttcher Bachetza», eiuseh», ach nchti, M tachiM» verwdche». Ma» uud atar desoatach drtrddäch «»I da »er ich tat tar MM Sangu, «rschchrt. 9 Ml ~ sachi, dah fich du Mifimlche, Hetzer dir mnach, l jaoaad sir ch« Smach mtchichacht tzch«. aas dich« «eise dch «mtzfichch ach ta« Zachmtd «ärmst». SimUutze Sraktim», ta» Bk,,»»»» ftider-ltollmium« erütr» dchhald ^schlosst» »ch chchchttat datz fi. dich. stierh etzmiM •!» hachhach schchiich chr dch Vederhe» «t» da» Müde» »ch Iimatattchech «tachfitztz ach richte» a, di» SeitmtM all« Schach» di» taatMÜ Mattanui. da, «e-derdiude» «itchchssm mch tzch ZtM» »«alrataa ach darch «uskttaMMch fitar tzch v» dichar Hetz» dir daraamochsead» Z»M» »fitz schttire» VchddchaoM zu taichh«»'. Dr» (bkMinl >nr «»»rtzk«»tfch», I»k»»sttzGst. Mia». 14. U«mch>, H«tfr dm tm rrrY fftz Mi veudilrru»« «»Mitaw» Hilstaktimw» ficht »i, Im, l amanlmtischa» Foch, str jchistd- Wliichichtztt »ichi »» tar latziwt Siafia. Dich» T —fll ale Schicht«. Ptaffa io» «liMsstfidfiW dch t ZadeMiMM», di» sich « taii «dtzm »ch amaritotischa» HMtaomUm. dem ZchiralhEWImchta, dam Lollrhischamrwe. »sammell ' ' ' ~ sthruu» tat Gaißachräitait» M „ «trtzÄfirft »taltat. »ta .Zoiut Disiritatm, «'ilWafistt' imlchch i» Jam l»1» »ch ia Mi» chm «ficht» fichchtta» tzch. 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