Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 26 (1920)
- Issue
- 5 (6.2.1920)
- Date
- 1920-02-06
- Page
- Seite 4 (sequence 6)
- Language
- German
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,•».*. M« 4 » ff-»UW> |*at B&! O 1412 «Oft Aminmf M ÄfritBft i l^nat 64oU«>. mi Hi 6fr ■isfßtfct linn «Q|4iiT|iiIi« nMmgtfcnl ju (bk«. Echo,, frU M«Mt H ftMniglktjn |Utfcif«t wiffenjch-fflicher Aorschnos Jn Ja HUtt na 23 Jahr«» beflrtabft« tc die »o» hernnr. »>e»d«n Miknrberlerir unterffützten .Mwmltblätler für MnSanGenhert und Gegenwart des Ji'^entum»' (1390). >äd darauf erfchieuen da» erste Heit Inner .Quelle» der Ssiacha' >der halachifche Midprfch) und seine an originelle» LefuIIatrn reich» Schrift .Au» viaffora und stalmudtritif*. Lan arrdaren g,lehrte» Kerfe» seien genannti ^Fremds»rachl,che Gloste» jüdischer Aawmentatarr» des Mittelalter«' (Heft l: Gerscha« d Jehuda), .Hiobsstudie»', her detraifch kowweertierte .Midrasch Sisre suter', Meno- DnpHi« des sti, Jswael b, stiabbi Jose, »ahlreich, jüdisch« Wh »ichtjütisch« Jeiischristen, wie stiahmee« Literatnrilntt, hie Mmuüsschrist sJtdrsche Präses, der Israelit, die All- »fiu Jertung des Iudentuw». Zeitschrift für wiffnrftlich» Theologr« ». a. nethalte» beachtenswerte Artikel «B illäigsärger» Feder Ter Lrang zu grsßerea, irn- Dche aus sein« Gloude»«gen»st<» oeranlastte ihn I SOI snr Wegrtrrdllng der Wochenschrift .Jeichurun'. Auch aus heletristischem Gediete, u. a. durch die Uedersetzung de« s»»ße» sra»sdstschen stiaman« .las »IN, Jerufalea,' «an Deist-Aal «er bewahrt, sich der Jubilar, Sine ne»! Psalwen- Wersestrl», und ein« erstmalige lletersegung de» jerusale- WM» Laimud« silraitat Aerachots harren der Druck- Wäg. Dies» Schilderung der »lssenschaftlichen Betchigung 0k jedach nur einen Keinen Ausschnitt au» dem Leben M immer reg« gebliebenen Gelehrten, Zur ganzen Sha- MAnistik gehbrt stin» Würdigung als »abbiner, als Ohne Hel Satteswort»», als Eeelfargrr und als Lehrer sth« Jugend, kharaktrrrstisch für seine rabbinische Sirkfamlert ist di« Tatsache, dah wahrend seiner LlUigkeit in Wtsche» niemals Glantensgrnassen mit ihren »ersbnliche» uud »aterielle» Streitigkeiten vor da» tssentlich« Gericht »lese», snodern sich stet» snnem friedliche» Schiet»s»ruch« Mteewnrsen. Auch hier in Soli» wirkt Dr. «inrgsiarzee k» gleich«» Sinne ftä das Judentum, »o»«»»o»»»a* ******************* Aus dem Reiche j ♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦ Kbeigltheig L St. I» nnserr« dom Batrrlande ab, gchchustebi, Osbrruße» ist da» Mich« Leben »och wie du« sehr rea» Di« Nerschied«»», Or^nisatianen entfalten . SA» libhafte Dttigkeit, Di« »hilantropischen Aereine Z^Mgt» i» »er ittdstchen Agr^rschaft ostsertereite Fiederung, 'm Souutag hielt de« .Hilftmrri» für kranke Jseoektsen t» SiUrmgsaal der Chnagoge». slbueOeueeoldersgmmlung oh, bi« HerrG, M ar» fand eine Aeuwöhl für da» «erstorbene _ _ S, 3. St Bin statt, für den durch Zu» SG Herr Henmau» Lewin gewilhlt wurde. Herr «lire»»,»» erstattet» Bericht stber di« nicht unggnstig! Mstgutlag« des Streb», die aber infolge der durch die kbDeueg der russisch«, Grenze zu ««wartende starke Be- GWeuchung durch Niel« Krank« einer Aertesterun, be- Msi. Gin» freiwikkg« Srhühung der Mit,liederb«,träge »»geregt und täschloffen. Echtst»lbiiu. Der Drang »ach Freiheit bei unseren widerrechtlich IN franztsischer Sklanerei zurückgchält«»»» Gefangenen ist s, grnfi, dah drehend« schwere »mststeasen. Derjetzrrng in StraskamPagnien, Dohonette »ch Minden« Gewehre dieselben nicht oo» der häufig unter d» schwierigsten Verhältnissen zu bewerkstelligenden Seltsttsmmuug abzuhulten nermdgen. Hierbei erfüllt die Tetsäh» mtl besonderer Genugtuung, dah Juden bei dieser «Ggestelgt«» Betätigung persönlicher Heldenhaftigkeit mit „ erster Stelle sähen. Im Monat September d, I, Wstnähmen die kriegtgesangenen Unteroffiziere Soll, und W»»g Saul, Sthne äs Prediger» und Lehrer» der Ehemgogengemeind« zu Schidelbein in Dämmern, von der Huuststgesangenen-Kompagnie 609 in Dauai au» einen gggsestisame» Muchiversuch, Während es de« letzteren stSuug, in 62 Stunden sein Ziel zu erreichen, wurde jener Nt de» Almbereitnngsmahnahmin ertappt und deswegen mit Arreststruf« belegt. Aber der Erfolg leine« Bruder»!t«h ihn »>>ht ruhig schlafen. Nach Berbühuog seiner Säaje »ach Gslenrienne» »ersetzt, such!« er altbald das Weit», Aam 13. bis lS, Demmber v. I. gelang e« ihm «hmfalls, das sichen recht« stiheinuser zu gewinnen, um Mch langer schmerzlicher Tnnuung die Seinen wiederzusehen. t: Der StMr»t tesaWe stch i, [um Mm kitzu«g »it bn ]untl)ainikn »lisemklischen Hetze^ Der l. tttracrauifUt gab nne ErtUruac*, Mitn er Mn einer .VedrohuMg nicht nur kr Beteiligte», soideru auch ks tförtfaten Friekng' sprach. Auch unser, israeliüsch« Mitktrgee feie« Lol ktunL Kchicksal^enoffen«. ste hätten pichfckch ihre Drrue zu« Vaterland« gkjeigt und in nnldtätigen BeKrebllNtzkn Hervorragendes geleistet. Die fortwttpntkn HeKerrirn gegen die Juden bedeuteten eine strafhare Gefährdung der dffenUichen Luhe, die nicht länger mitangesehen werden künoe. Er warne vor Uekr« treibungen und werde die Polizei onweijen. gegen jede Bedrohung und Lufreizung emzuichreiten. Die Vertreter kr einzelnen Kraktionm gaben ihre Zufiunmang zu diesen AusfLhrnngen. Der Stadtrat beschloß, bei den Vte?toraten der diefige« höheren Schulen wegen der Teilnahme der GchlUer an den antisemitischen Versammlungen vorstellig zu werden< gegebenenfalls soll dar KultuSministerlum ersucht werden, dafür zu sorgen, daß nicht in den Schulen antisemitische Propaganda getrieben werde ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦ ♦♦ * $m dem Breslauer Semelndeleden % Bresla». 6. Hebräer. |»r Arz>rase»t»ntr»»»hl 1920. •tx Dr. 9«frf «djlf|irjfi, Sott drei zu drei Jahren, gewöhnlich im Monat Dezember, finden in Lreölau die Repräsentantenwahlen statt In di^em Jahre werden wir bereits am 7. Rürz wählen, nnd zwar ist die frühzettige Ansetzung des Wahltermins eine indirekte Folge der deutschen Revolution. In der Wilhelminischen Aeit. welcher der. zuweilen allerdings etwas versteckte Herrenstandpunkt das Gepräge aufdrückte, herrschte dieser Absolutismus wie überall so auch in den Körperschaften der Etznagogengemeinden. Dre Revolution hat mit den Herrenrechtr« gründlich ausgerLumt, und was im Reiche, im Staate und der politischen Gemeink nicht länger bestehen konnte, mußte auch in den Synagogen gemeinden fallen. Der Vorstand der Ge»einde und du Repräsentanten- Versammlung konnten sich dem a.idrängenkn DolköwiLen nicht länger Widersetzen. und so mußte sich die liberale Mehrheit, wenn ihr der Boden nicht völlig unter den Ftßm entschwinden sollte, dazu entschließen, die Statuten der Gemeind« auf eine demokratischere Grundlage zu stellen, soweit das wenigstens nach km veralteten Iudengesetz von 1t47 möglich war. und Neuwahlen auszuschreikn. Allerdings find wir aufgrund dieses leider immer noch bestehenden Gesetzes auch heute noch nicht in der Lage, nach eine» kn modernen Lrrhültnissen entsprechendes System zu wählen; noch immer sind die Frauen entrechtet. nO immer wird sür die Wahlberechtigung, obwohl sich, wie wir bereits mitteiUen. kr Miwister in seine« bekannten Erlaß an den Vorstand der Berliner Syimgogengemeinde auf kn entgegengesetzten Standpunkt gestellt hat, ein drei, jähriger Aufenthalt in der Gemeinde, die Veranlagung zu Gemeindesteuern und die vollständige Erfüllung der Stenrrpstuht zur Voraussetzung gemacht. Aber immerhin ist di« Majoritütswahl. welche die Iulaffung von Vertretern der Minderheit in das Belieben der Mehrheit stellte, gefallen und an ihre Stelle die Proportionalwahl nach dem gleichen, geheimen und direkten Listensystem getreten. die es der Minorität ermöglicht, ihrer Stärke entsprechend diejenigen Vertreter in das Gcmeindeporlament zu entsenden, die sie für die geeignetsten hält. Mit der diesjährigen Wohl ist zu» ersten Mole seit vielen Jahren wiederum Gelegenheit gegeben, däß die Parteien ihre Kräfte mesten. und rü ist nur die Frage, ob es unter den heutigen Verhältnissen klug uud angebracht ist. in einen Aahlkawpf einzutreten. Der Antisemitismus. kr im Salon und aus der Gaste sein wider wärtiges Unwesen treibt, sollte eigentlich ollen Juden nahe legen, einig zu sein und Streitigkeiten im eigenen Lager im Jnterefie der allgemeinen Judentums zuillckzustellen. Das war auch die Anschauung des Vereins zur Fdrkrung der Jnterefien der Eynagogengemeinde Breslau, als er mit dem Liberalen Verein der Synagogengemeinde in | Verhandlungen zum Zweck der Herbeiführung von Kom- > promißwahlen eintrat. Diese Verhandlungen verliefen zuj nächst durchaus harmonisch; um in der heutigen ernsten | Zeit unter allen Umständen den Frieden zu bewahren, er- > Uärte fich der Fbrderungsvereii. entgegen feinem eigenen! Juterefie. br::U. von den zu vergebenden 21 Mandaten i;. all» weh» als Pie Hülst», dem Likrale« Lern» z» ftfpp lassem Sou k» übrige» - Monaten sollten £ an k» Verirrter des Zionismus abgetreten werden, und di« Be» rechtigung dieser Forderung wurde rückhaltlos, auch M« liberaler Seite, anerkannt. Die besonnene» Führer k» Liberalism us hatten da akr die Rechnung ohne die Heich« sparne ihrer Partei — jüngere und üttere und auch ganz alte — gemacht; in einer Versammlung des Ltberale» Vereins wurde em Kompromiß mit den Zionisten ftrift abgelehnt, und auch das Kompromiß mit km F-rderungs» verein fand keine Gnade in den Augen der libera«M Herren, weil der FSrderungsoerein es ehrlicher Weise ok lehnen mußte, mit dem Gemeindeliberalismus zusamnw» gegen die Z-.oniste» und ihre berechtrqten Forderungen vorzugehen. Die schwach müsten die Gründe des Gemeinde lrberalismua sein, wenn er befürchtet, daß zwei flimijk in der Repräsentanten Versammlung die Gemeindegeschstste stören und die Synagogengemeinde schädigen könnten, »io verblendet müsten seine Vertreter sein, wenn fie ihren Der» trauensmännern in einem vertraulichen Schreiben mittoile», daß ein Wahlkampf nicht zu vermeiden ist. »eil die Zionisten alö solche ein Recht auf Vertretung in der Gh' meindekörperichast geltend machen, welches fie als deutsche Juden nicht gewillt seien anzuerkennen. Haben die faster tiefes Rundschreibens vergessen, daß zionistisch ge« stunte Juden ebenso wir alle anderen Deutschen ihr Blüt und ihre Gesundheit dem Vaterland« zum Opfer gebrachs haben, datz die feindlichen Granaten keinen llnterschüü gemocht haben zwischen Zionisten und Asiimtlanten. zwischen Uberaten und konservotloen Juden f Wenn aber em Wahlkampf nicht zu vermeikn ist, so trifft die Schuld hierfür einzig und allein den Libaalew Verein der Shnogo>tengemeinde zu Breslau, der auch t» anzuerkennender tstenheit die Verantwortung dafür ctif Nch genommen Hot. Er hat den Kampf gewollt, er steA ihn habe»; das eine Gute wenigstens aber hat sein Vas» gehen gehabt, daß es eine Vereinigung aller OrgAN»» satürnen. die mit der bisherigen Herrschaft des reaktionärr« LikraliSmus nicht einverstanden find, geschoffen hat Die Parteien treten nunmehr in den Wohlkampf ein: ein Dahlkampf kann nicht mit Glaceehandschuhen, er «ufc mit robuster Faust geführt werden, und es wird nötig setg. di» Sünden des Gemeindeliberalismus schonungslos ans» zudecken. Wenn dann, wie es zu hoffen ist. die vereinigt« jüdischen Parteien in der Majorität in die GemeiRk« verttetung einziehen werden, dann werden wir endlich einmal eine Repräsevtanlenverfammlung haben, welche e» getreues Bild der Vreslouer Shnagogengemeinde und der in ihr oerlretetenen Anschauungen darbietet und in i^ror Zusammensetzung in jeder Weise der Gerechtigkeit eutsprW. Der Haporl Hapair Ortsgrappe vreslaR veronstaGeL am Sonnabend, den 7. Frdruar, abends S ühr. im groHe» Leffingjaal eine öffentliche Versammlung, m der Herr Robert Äeltsch aus Berlin über das Thema: »Hapoal Hazotr. jüdische Jugend und Zionismus' sprechen wird. Näherer fiehe Fnserat. Familik»ll,chrichtkll. rSmnwxO«, aM vs» ketertrei!« ßrw kEÜAlch».) -ar >ii»atz. Vfc Etznagvge: am 7. 8. -nvi» vet»n, Aawe Heinnch Vetter, H»hea,oLeraftr. 14. pS«rst§»vON. jtzrvshaf : a» 1. 9. Frax (au {in, »Eher Silfttintr. 14», am 4 9. Vaat Lstza. BMf*r », «afti roals Jtanfmftrrn, Krcmppmjr»ßk 09. «b 3. 9. Herma»» Ha», borg er. SffnMtrrgtr 4. fritfclvf lofd: •« SO- I. Pina Prager gev Cirtart, pfwoi», •artmftr. 8, in 90 1. Arlla -ichlmaa» -rv. kostmer, Haavrwfv. «aeNawker, om 2. 9. €3».'flai Dr. Frlir Münchheimer, NA, Ovrraigk. em 9 i?ina SchWrijir. lujoftofti. 199, an i. 2. M eanfcn, vuchda lrr. Inkrtflntr. 29, «■ 4 2. Gala Zwria. GeA balrer. Veilmrrv atz >5, ia 4 2. $«arirttf Wahl, vesskyür. D- 1130 gUlcafcrr. 1 Won«. jPrbT: UMta« |2» t' «• t Sahh-ch. Nssgan- «och«». Snittfl Satzvach 18 iö-V««S2 i v^n' mo nj92 »■ 44. c^_ jaep. pp. 18»-«P •*- -9* Prr.ck nk 9<rtag: kiiie»f«lv (^nb. V. W. Hfyrt), »<ra»tv»rtti& fflt kn gesamte» st»hatt: Gtrgfeiev Iaoa s. b«*t m vraw aa. Jeschurun (Esra). TWfciai, da» 7* Fakniar 1920. Ü Uhr, Schkd«a)rcraaat. Kartstr. 48-40 Elternabend. Vortraf von Herrn J. Simonsohn Aber „jitfeatu Rück Kaftw.“ Dtcrn «nscrer Csrter nnd Fmmde an$erer «afUng «nd herztidtst eingetedeo. Die rfthreradu^t Ztontstlscb.VollBSozianstische Partei Hapoel Hazair, Breslau. Sonaabeod, den 7. Februar ebenda 8 Uhr im großen Lesslngsail, A?nes$tr. 5 Vortraf aea Herrn Robert WeI«ch*Berlin Hapoel Hazair, JUd, Jagrend u. Zionismus. Freie Ausepraehe Karten i Mk. 2,20 und 1,10 be> Barr-cd, Mav.r und an der Abendkasse. Afndas Jlsroel Jugenggruppe. Ziaaist- IttsfriiM f < lAVMpL 10. Pebmnr 1920 abenda 8 Uhr QroAer I finpul Agaeaatr. 5 liklair Dr. Pi «etwa l^hn, Anabocb Jimtr Wef nd IUP. nVVWdailea 0»S0 Mt. IX» Mk^ 2,00 Mk. bei Branden, May«r and SUarz. K&iM Frenade aaaerer Bewegvag sind ciafetaden. Montsr. 0. Febr., abds. y^U.. i.Heim, Karistr.' 5 Herr Ref. Qerbard Cohn „D«r Hoc ums als?MdkW,8«»«?nr Oesinaanfscenosaen sind eingetsden. Der Vorstand ZamiUen Anzeigen finden oxuefle Oertrtitur.g n frtr Züöischen W Uolkszeitung JQdisch-soiiilderaotntiäclie Arbeiter- OrgaBisation Poale - Zion Breslau. Dienstag, den 10. Febraar abends 8 Uhr im Börsensaal, Üraupenstr, ♦pricht der bekarate Naiir:n«,'ökcncm, Schrift*.. Leon Cbas&iowitz aus Stockholm über die ökonomische Umwihung itn jüdischen Volke. j freie Avssprache. j Eirtr^Kkarten be: Hrandcii. Mayer u. Abendkaase, Jsr&elitische Tanbstnmmen -Anstalt | Schu'e und lrttfnat des Vereins Freunde der Taubstttianep njedide llmla" AomeManfen 6-7 jlbnfer Kinder bis 1- Marz (event. Fre»:ellen) an den Direktor Dr. F. Reich, Berlio-Welßensee, Parksir. 22. r Zahnarzt Marcusy Viktoriastr. 109 : Fernruf 3929 Sprechstunden 0 1, 3~6 Uhr Zurückgekehrt Nähseiden In 2rd8ter Farbenaoswabl Irtap FemsprecbeT Ohle