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Jüdische Volkszeitung · 1920-02-06 · 5 (6.2.1920) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
26 (1920)
Issue
5 (6.2.1920)
Date
1920-02-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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«. 3*X4« 6 Stfaaar UN Die $Hti ««I »er vtlker»«»». Vm Mai* i, «mN UMm »nmufit 9t iaffcbn»»»fa»fcrt tviTUifi |WÜ UieöffnckNchnag gnr s boa Prabhommeanx. bas SoCrcttr ffroeri# Mer k Starte be« Nation»' Z»A Mi A. Lhasa». be« Sozialistenführrrnnb «he» MRg« Staijbt. auf feiae Avftoge. ob auch die Juden iHlni«mfc anfgemmeme, »erden, all L»t»ort tr> SNi beide» Brief« taste»: f .Mit ihre» ©rieft ms 10. Dezember, wandten ■ Sie M an bei ffrftfcbent*« unserer Bemnifluiig, » teza 9£mi Boiraeai», mit btt Wnfroge, ob bie Hebern juristisch bo» Recht haben, dem Völkerbund an« pqAknl G» gcfcll, scheint ef mir nicht möglich, die Krage ~ ak fcentsorten. Dem Völkerbund werde» alle die- MtGe» Rationen angehören. die all solche anerkannt Mb, bie mach dem Artikel des Vertrages vom Jß. April 1910 .von Mindesten» zwei Drittel der Möchte ausgenommen »erde», die bereitA Mitglieder , bei Gambe» sind, und bie wirkliche Garantien bieten, bah ihr» Absicht, ihre internationalen Verpflichtungen . z» erftlc». aufrichtig ist.' Bisher bilden die Juden keine Nation. S,t find rnrnter eine gemihe Anplhl Nationen verteilt, die sie all ih« Lande»am-eh-rigeu anerkennen, mit mehr oder Meniger Mitgehenden Rechten, und sie erleiden demselbige, ©e» den Völkerbund anbrtnfft, dc» Schicksal »arjemgen Lindem. zu denen sie gehören. So ist Dole» z. B dem Vötterbund beigetteten: die Juden, rt» teil der polnischen Station, gehören also dem 1 HUkiibund am. Sa» die polnischen Juden anbetrint. b» z. ©. nach den Vereinigten Staaten ouigewandert Jbb, so gehören sie ebenfalls dem Völkerbund an. in« Morn sie naturalisierte Börger der Vereinigten Staaten stab, da die Vereinigte« Staaten dem Bunde angedören. Da» ist die Lösung der Vernunft und die Frage. dre 'Sie beschäftigt. »ird sich nach meiner Ansicht nur an im» problematischen Tage stellen, an dem es dem Zioaiömn» gelungen sein »ird. in Palästina oder onder»»o eine autonome jüdische Station zu bilden, bie rno» den anderen Staaten als solche anerkannt sein »irb.' gez Prudhommeaur. Et 9i p y,. .Sie kennen «eine zu »iederholten Malen öffentlich .MggßbrLckte Meinung zugunsten de» jttdischen Volke» Sie stfst-» mir heute eine ettoa» seltsame Krage: bie Juden juristisch da» Stecht, dem Völker« Jch^?3?ju^stisch antworten zu können. 4S& '4 HjB Nicht glaube. Der Text de» Dölkerdunds-Dertrage» f»Qft hat den Beitritt derjenigen Nationalitäten detzMg» bie »och nicht in de« Nahmen «me» modernen ftwH konstituiert stnd. Wenn in Palästina nicht nur ein« jüdische Kolonie, foabern ein wirklicher palästinensischer Staat gegründet «tre, dann hätten die Juden da» Recht, ihr-n Platz « dem Rat des Völkerbundes zu beanspruchen. Bei jeder anderen Voraussetzung scheint die» nicht möglich zu feig. Ich bemerke noch, daß olle Vereinigungen, die t» de« »ifSiibimig Länder» ft» bot Völkerbund »tdra, öberei»stimme»ö der Meinnng sind daß. för de» Augenblick wenigste»«, ale Natioaaütöle,. die nicht zn Staaten konstttmert stnd, und sogar alle grohen soziale» Gebiete wie die rechtlich konstituierte« Kon« sestione« beiseite gelaffen weiden müffen. ünd ich alauhe. daß ste Recht hoben'. gez. Albert Thoma». Destschaatiooalk Iugrnd. Der 2 l jährige Ollwig »0N Hirschfeld. ha eine» Morgens .hinter die Schule' ging, uw auf ^rck^ger zu schießen, »eil ihn der .Ruhm' des ungefähr gle^itrigen Grasen «reo nicht schlafen ließ, ist zweifellos -um tzanatis» muß dnrch die Umstände seiner häuslichen Umgebung ungewöhnlich prädisponiert gewesen. Don diesem besonderkaffen Einzelsall ließe sich nicht ohne weitere» auf die Geistesoerfaffung eines großen Tei!» unserer Heranwachsenden Generation schließen. Aber leider »ehren sich io erschreckeoder Weise die Zeichen dafür, welche Früchte die in der letzten Zeit innerhalb und außerhalb der Lehranstalten brtriebene deutschnationale Propaganda tragen wird. An den Streit der Schülerrüte um die Kaiserbilder. an die chindenburgdemoustrationen sei nur kurz erinnert, ebenso an die Skandalszenen deutschnationaler Studenten gegen Profeffor Nicolai in Berlin und Profeffor Weber rn München. Als e,ne neue und noch weniger erfreuliche Schattierung kommen ,etzt Fülle dazu wie der zweier Gymnostolschüler der 7. Kloße in Bamberg, die sich vor dem dortigen Dolksgericht wegen fortgesetzten Vergehen» gegen die öffentliche Ordnung zu verantworten hatten. Beiden wurde zur Last gelegt, durch aufreizend ^Säulen- und Mauerausi schritten: .Los von Juda!', die Bevölkerung zu Gewalttätigkeiten gegen die Juden ausgesordert zu haben. Ter erste Angeklagte erklärte, daß er au» den Vorgängen in München die lleberzeugung gewonnen habe, daß die Juden Gegner de» Deutschtum» seikn Auch au» der Zeitschrift de» deutschvölkischen Bundes sn er in seiner Uebei. zeugung bestärkt worden. Er habe zwar Gesinnungsgenoffen. eine Verbindung Hütte jedoch nicht bestanden, auch sei er von niemandem zu seiner Haltung angestiftet worden. Der andere Angeklagte erklärte ebenfalls, daß er auö eigener . Ueberzeugung gehandelt habe. Er wollte die Leute darauf auimerksam machen, daß sie sich von der jüdischen Knechtschaft fre,machten und sich nicht von Juden führen und leiten ließen. Tie beiden Angeklagten wurden schließlich freigesprochen mit der Begründung, daß eine Aufteizung zu Gewalttätigkeiten in ihrem Vorgehen mcht zu erblicken sei. lind jetzt die antisemitischen Treibereien an der Technischen Hochschule in Karlsruhe, über die wir in »origer Nummer bereit» berichtet hoben. E» sei heute nachgetragen. daß derselbe Fall sich schon vor einigen Wochen ereignete, als Profeffor Perl-Berlin einen Ruf nach Karlsruhe erhielt. Auch Profeffor Perl wurde von der Karlsruher Studentenschaft abgelehnt und trat daraufhin da» ihm angebotene Amt in Karlsruhe nicht an. Nun zum Schluß noch eine Nachricht au» Hamburg, um das gesamte Charakterbild der deutschnationalen Jugend zu vervollständigen: Die Hamburger deutschnatwnale Jugend bot den schmale« Ruhm, die Kunst aus» innigste mit der Politik verquick! zu haben. Alexander Moissi. dem trotz seirner sehr hohm >iy kommnaOifche Itrigaagia «Mgefogt werbe», sollt Mglich im JtoaoeBtgaifca i» Homburg einen Bortrogloboab geben. Die Dentsch« nationalen (meist Schicker) hatten e»en «roßen Teil be» Saale» besetzt, und al» der Künstler erschien, wurde er oon ihnen mit Kindaetrompete» und anderen Lärm« rnstrumenten begrüßt. Al» Moiffi. dem politisch Uovoreingenommene Blumen barbrwchten. zuwinkten und zu» riefen, trotz der kakophonischen Bestrebungen auf der Bühn» aushortte. wurde gegen diese von de» Ruhestörern ein Bombardement mit ^kiollertzsen und — Stuhlbeinen er« öffnet, und vor der Kompacktheit solcher Argumente sah ßch der Künstler schließlich genötigt, abzutrrten Damit war oder die Erregung nicht beendet, denn die nun unter sich geblredenen Parteien setzten den Kampf fort, und »ährend die einen auf da» Recht ihrer Einlaßkarten pochten und Moiffi zu höre» Wünschen, boten öie andern al» schwachen Ersatz die Absingung patriotischen Lieder und lärmende Temperamentsausötttche. Erst nach etwa einer Halden Stunde erschienen Schutzleute und Sicherheit»- Polizei, die vergeblich Ruhe zn schaffen suchten, und van» erklärten, die Vorlesung falle an»: Unter den Besuchern war ein Flugblatt: .Goethe nnö die Juden' verteilt worden, da» Ader die Absichten der Ruhestörer keinen Zweifel auftommen ließ. Arbeiterschaft u»d Antisemitismus. Wer Gelegenheit hat. Volk»« oder wirtschaftspolitische Versammlungen oerzuwohnen, »ird seit lange« die Beobachtung haben machen können, daß sich auch unter der werktätigen Bevölkerung der Antisemitismus immer mehr drert macht. Zum Teil genährt durch die Ansicht, daß. während die Not im Molke immer größer wird, »eite Kreise, die man gemeinhin einfach al» .die Juden' bezeichnet. ein gewlffe» Wohlleben führen, zum andern Teil durch die deutschnationale Hetze nicht ohne Einfluß, nehmen die Arbeiter den hingrworfenen Köder aus and betrachte« die Juden al» die allein Schuldigen an der derzeitigen schlechten Lage. Sokern nur irgend eia Redner die Krage de» Schleichhandel» und der damit Verbundenen un* erfreulichen Zustände anschneidet. schallt es idm auS dem Auditorium entgegen: Die Juden, die Juden! Das ist eine bequeme Art. die Krise lösen zu wollen- Man glaubt ein Karnickel gefunden zg haben und ohne irgend welche Begründungen oder Beweise abzuwarten oder 'elbst zu führen, hackt man auf de« Klotz los. Um diese Art Stimmungsmache und Geistesverwirrung zu bekämpfen, iflSntte e» un» schon immer angebracht, von Seiten der jüsischen Organisationen durch geschickte Redner in Arbeiter« kreisen aufklärende Dortrüge halten zu lasten. Ihnen zu zeigen, wo» dem Antisemitismus zugrunde liegt, wem er heute in Wahrheit al» Vorspann dient und welchcn Nachteil die Arbeiterlchatt sich selbst erweist, wenn sie sich gedankenlos dem Antisemitismus Sberlüßr. Als erste Veranstaltung dieser Art kann man die kürzlich in Berlin abgehaltene Versammlung -des Zentralvereins be- Hr»rirttr Goldschmidt. 1 ffrnu Henriette Dr. Galdsch midt, die LarkämpseriN b« »wbernen Frauenbewegung, ist am 50. Januar im -GGor von Sb Jahren in Leipzig gestorben. Frau Dr. SilbfSahbt war 1825 tn Krotoschrn in bei Provinz geboren, heiratete 1858 den Rabbiner Dr. Goldribt in Warschau, mit de» sie J855 nach Leipzig über- Hrer rief sie mit Luise Otto-Peter» und Auguste dt 1865 den Allgemeinen deutschen Frauenverein ras Leben, dann 1871 den Verein für Familie und Er- Rchmlg in Leipzig und 1872 die erste Hochschule für Rtabergärtnennnen. 1874 erfolgte die Gründung des Ltzzenms für Frauen; in diesem arbeitete sie bis 19 N. in welchem Jahre die Hochschule für ffrauen in Leipzig er- 'üichtrt wurde. Heber ihr Dirken m der sozialen Frauenbewegung schreiben die .L. R. N.': J .Wie wett liegt die Zeit zurück, als am 18. Oktober 1M5, in jenem benf»*rbi»en Jahre und an jenem denk« wülbigen Tage die Frauenfrage aul die Toqeserdnung «teer öffentlichen Versa nmlung gesetzt wurde, tu der über bie Bmdjtigung der Krauenfrage als Kultur« und Zeit« frage debattiert wurde. Damals gab es noch nicht» von - Dßübckdungsschulen für Mädchen. daS einzige, wozu die Gon«« dmtrilt hatten, war da» Semmar für Lehrerinnen. Gior setzten dann die .ffrouenbildungsvereine' ein. die aaEerhald Leipzigs in anderen Städten ins Leben traten äb der Bildung»- und Erz:ehung»frage des weiblichei: , Geschlechts ihr Hauptaugenmerk zuwandten. Immer klarer -/ tratt^r die Bedeutung KrübelS als Kulturfortschnt: -tmaerhalb der menschlichen Entwicklung vor Lugen und in ':hhche» Sinne zeieck sie auch in ihrer Schaft den Zu« . samamihnng der Fröbelschen Pädagogik mit den Kultur« ~ Mttaa» der Zeit und des Volkes. 1871 gründete Henriette Goldschmidt den .Verein für * SatiTlni und Dolküerpehung in Leipzig'. 1872 errichtete M de» erste« BvlRkndergarten und em Seminar für Vtftabes|ftxtnmKnai und 1874 entstand eine Art Vorstufe Dr die künftige Hochschule für Frauen. In diesem Jahre zuerst zusammenhängende wiffenschaftliche Vorträge gehalten, die 1878 unter dem Titel .Lyzeum' eine ge« jchlsffene Gruppe bildeten. So war die Verbindung geschlagen vom Kindergarten zur Hochschule für Frauen. Don 1*«8 dir zum 29 Oktober 1911, jenem Tage, an dem die Hochschule für Krauen in Leipzig eröffnet wurde, galt das Wirken von Henriette l^oldichmidt unablöffig dem idealen Ziele des ErzikhM'atzbeiuses ihrer Mitschwestern. Auch weiterbm war der Grundgedanke ihres Handelns, daß die Frau .um ihrer Menschheit pflegenden Bestimmung w:llen' an den Kulturgütern des Volke» teilhaben ioll Ten Nest ihre» LebenLabends verbrachte sie. allseittg ge' achtet und geehrt, in ihrem Heim rn der Weststraße, in einer ihrem hohen Alter entsprechenden seltenen körperlich.n und ge:strpen Nüstiqkett Die sie über ihre Lebensaufgabe dachte, hat ne in ihrem Buch geschildert: .Das ich von Fröbel lernte und lehrte'. Durch einen Zufall, eben als sie erst ln Leipzig hermisch geworden, lernte sie einen .Kindergartm' kennen und gelangte ron hier au» zu den Schritten FröbelS. Dieier Pädagoge, der nach DiesterwegS Ausspruch etwas ron einem Seher rn k.ch wurde best mmend rür ,hr werteres schaffen. _ Der Tod in Bagdad. Der .Neue Orient' brnigt einen Abschnitt aus dem neuen Bucke ..Ter Weg ohne Heimkehr' v. Armin T Wegner. nrer Sammlung von Aufzeichnungen und Tagebuchblättern aus rem weiopctanischen ffelvzug «Verlag Egon Flerjchel u. (o. Berlin). Wegner erzählt vom Tode seines Kommanbanten. eines lüdischen Stabsarztes unb von deffm Begräbnis: .Spät in der Nacht kamen Juden, alte Männer mit weißen Bärten, um tn einer hölzernen Kiste den Leichnam zu holen, der nach dem Ritus begraben werden sollte. Murmelnd, von einer Laterne begleitet, den Sarg aus dem Rücken, verschwinden sie in der stnßern Gaffe. Am nächsten Morgen ging ich in die israelitische Schule. In einem Kellergewölbe, völlig entkleidet, log aus der bloßen Erde der Leichnam. Sn Schweißtuch war nm die Stirn gebunden, und zwei Steine lagen ans beiden I Seiten des Kopses. Mitttn aus dre Brust aber, die mit einem langen Lementuch bedeckt war. hatte man zur Weg» zehrung ein abgebrochene» Stück arabischen Brotes gelegt. Ein zerlumpter Jude, m die Fetzen seines Gewandes gehüllt. kauerte, die Dach« haltend, neben dem Leichnam und im Linket des Raumes lag ein zusommengekehrte» Häuschen Schmutz. Rührung ergriff m,ck vor der eeschütternden Schlichtheit des Bildes, und immer wieder blickte ich aus diesen kümmerlichen Blffen Brot, der mir das Sinnbild alles menichliLen Jammers und Elmds z« fein schien. Zwei Stunden nach Sonnenuntergang begann da» Begräbnis. Im Hose der Ehnogoge stand der Sarg ausgebahrt. Zwanzig olle Juden langen mit klagender Stimme einen hebräischen Psalm. Dahinter standen die deutsche« Offiziere. Rabbiner und Dürdevttäger der Stadt, brennende Kerzen in der Hand haltend T-e Kwaffen eröffneten de« Zug. ihnen folgten die Schulen und die hohe Gemeinschaft der Rabbiner Der Sarg wurde von den Schulter« jüdischer Bürger getragen, dahinter schritten die Großrobbiner. d e Vertrerer des Stabes des Feldmar'chall». der Dali, die geistlichen und weltlichen muhamedanischen De« Hürden, deutsche und türkische Offiziere und Soldaten mit zur Erde gekehrtm Waffen. Zwanz-.gtausend Jaden begleiteten den Zug. »ährend hochgeichwungene Fackeln die Finsternis erleuchteten, oon denen der Wind Funken u«b d.ennende» Werg über die Köpfe des Trauergeiolg»» hinwcgw.hte. Unmittelbar hinter dem Large schritt ich felber, das Kiffen mit den Orden des Toten tragend. Die Fenster oller -Häuser waren von Menschen erfüllt, in den Seitenstraßen unb aus den Dächern drängle sich die Menge. Sobald der Sarg vor ihren Blicken erschien, duichzoa ein ungeheures Klagen die Luit. Die Männer schlugen sich mit der flachen Hand gegen die Stirn, di« Krauen begannen jammer»d und heulend an ihren Haara« zu raufen, jchlugm sich gegen die Brüste, zersetzten die Kleider, und von den Dächer« wogte ihr Klagegesang i« die -lacht hinab. Dicht vor meinen Füßen aber riß. bi» znm Wahnsinn erregt, sich die wütende Menge unter b» Kolbenschlägen der Soldaten darum, ein Stück de» Degas

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