Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 25 (1919)
- Issue
- 2 (10.1.1919)
- Date
- 1919-01-10
- Page
- Seite 3 (sequence 5)
- Language
- German
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ra. mp 3*4* Bi. ft. SM»*., Überzeug»»g bef «»den, zu ehren. Während bir Arndtn H«üven mit der Ablehnung des €rt»iA«»aftg«feaitfot» i» 3nb«tun einen schweren Fehler begingen, haben die Liberalen den Strömungen der Zeit zu sehr nachgegü« und die historische Kontinuität zu sehr unterbrochen. Auch ihre Stellung zur hebräischen Sprache trennt diese Richtung Von werten Kreisen der Berliner Judenhnt Redner «Wartet VON. der Trennung von Staat und Kirche keme Schädigung der jüdischen Gemeinde, die out diesem Schritt neue /bäste ziehen tan», wett sie gezwungen sein wird, an de» Leben chrer einzelnen Mitglieder tieferen Anteil zu nehmen. Herr Sally Kirschstein fordert eine stärkere Betonung -der sozialen Aufgaben der Gemeinde, deren Institutionen in modernem Geiste umgestaltet werden sollen. Die Stellung der Rabbiner muh im modernen Sinne aut« gebaut werden. Auch Rechtsanwalt Df. Ist Kahn erhofft von der Trennung von Staat und Kirche «n intensiveres Gemeindelebe». Mit der Rotabelnpolitik. die sich auf «iuem ungerechten Steuersystem aufbaut, wird auch dir Klaff emrnrtschafi in den Gemeinden fallen. — Dr. Feilchenfeld tritt energisch für die hebräische Gebetssprache | <in. und fordert die Einrichtung kleinerer Synagogen die ei« Zusammenfassung der Besucher zu einem intensiven IGeaeindeleben ermögliche«. — Herr Ludwig Behr fordert >«ine stärkere seelsorgerische Tätigkeit der Rabbiner besonder- |fflt dat jüdische Proletanal. Ein Schlußwort des Borsitzenden beendete die interessa»te Diskussion, dre in einer ftwerterru Versammlung fortgesetzt werden soll ) Berlin. Der V»»d jüdischer Akademiker ve«nstaltete i Sonntag eine Trauerseier für Dr. Iwan Harburger. : als Arzt des Krankenhauses der Adaß Israel-Gemeinde, Opfer seines mit Begeisterung und Hingabe aus« Berufe» wurde. Die in Berlin anwesende« glieder und Freunde de» Bunde» jüdischer Akademiker m fast vollzählig erschie«n. Al» erster Redner zeichnete »inardozent Dr. I Wohlgemuth ein Lel^«kvild des wordenen, dessen Pflichttreue und Strenge. Leichtigkeit Vahrheitsliebe er durch Züge au» dem Leben des tschlofenen trefflich illustrierte- Rach dieser Ansprache Nach der au» dem Felde heimgekehrte Vorsitzende des jüdischer Akademiker. Dr. Jacob Levy. der den schilderte, den die Korporation durch den Tod Sers erlitten hat. Er war durch eine wahrhaft Besinnung und seltene organisatorisch« Fähigausgezeichnet. Die Verehrung, die Dr. Harburger i Bande jüdischer Akademiker genoß, kam in dem Ber» zum Aüsdruck. da» ihm als ständiger Leiter der ge der Korporation immer wieder rntgegrngebracht Den unersätzlich« Verlust durch hing^ungsvolle im Sinne des Tote» zu mildern, sei das Gelöbnis ' snnge» WtttzlMer bas Bundes jüdisch« Akademikm. «hm* farcBid. wcd Mölksdrri'Br die des Lundes jüdisch« Akademik« schloß bi« olle Gedächtnisfeier. Aus dem Reiche r Lei»,!,. Mahlrrchtcksraüe» t» der hiesig«, tckraeltttsche» IReligianckgemeiade beschäftigten eine große Snfammltmg, 1 bi» bn Kulfdwft zur Erlangung der allgemeinen gleichen I Wahlrecht» sür die ickraelitische Religionckgemeiod« noch I dem Rristalftmlast geloden hatte. Der Vorsitzende de» s Aueschussr, wie« in seiner Begrttßnngtansprache daraus hin. daß von den in Leipzig leftndän etwa I« 000 Juden, nnr die Hälfte wahlberechtigt sein lbnnte. Rach der Handhobnng der Aucksührungtbestimmungen der bestehenden Wahlgesetz« hätten oder nur,»twa S00 Juden dar Wahlrecht, von denen aber nur 200 ihr Wahirrcht auckgeüb, hätten. Zu den steuerlichen Loste« wurden alle Jckraelite herangezogen. Sei de« j^t im deutschen Reich wehend««« frisch«, Zug müßte auch dasür gesargt «erden, daß die birtzer nicht wahlberechtigte» Jude» zu ihre« Recht« käme». Alle Versuch« der Auckschuisse» str Durchdringung de« nllemumm gleichen Verhält« irMahlrechie« seien trotz de» Entgagenlo« »enr de» enger»» Vorstand«» der Leipziger Irraeiitisch«, Religion«^»einde schließlich am Wiederstönd« der Gemeindevertretung gescheitert- Man «Iss« sich »nn «UI da» sächsische Ministerium sttr Rnltu» Woche». Der Referent Moritz A. Loeb^äerlin beleuchtete bi« reine Rechtcksrage. indem er geschichtliche» Rückblick gab. Da» Jutautum hat« schm, seit Jahrtansenda» di« saziale Fürsar» gekannt. »iei «her al« die jetzige Rulturwelt. I» hat» drese Frage geltst und immer sei« wahr« Vrnderiiet» inMeinhert dnaahrt. Zur AM drr sranzdstsche» Rrvaiatio» minkft ihm di« Arrihrft; doch jnbalte «g p> früh; nur er» kledwr Mi» konnft Borieil« an» dr» Wehen her frnnzbstsche» Rftmlütio» tzehe». »ühmud »rr müßte Deil drr Ach«» Mieder nnfttd rückt Mafc«. Und f» bliab M. Ruch bd prrußstche Judomese, »mr 1847 brachte kau« »rleichteruug str dt» poße Masse de« Indent«»». Jetzt sei nn dar Angentlick ^kommen iu dr« auch dr» Inden die »ckllig» Gsuchteeachligmm p, erltmpse, sch. D» vchftw WM», mit' graßem Losall ansgenommen. Nne lchhgst» Debatte WB» be» Rrß de« Abend» an». fiutlitt i v. jiwitMy wu vcmtM»apfea$ imposante versa»»«»»» »tlche »me drr eeeinignag eiutmusr» mra- Herr Mrrti» grrd betnute die Bebeutuug drr Huudr. in der di« scht zmchinnsend Jahren zu» ersten Male als ankt balitischrr Mite Fordmuu^t sichle» dürft», lidem »mtt »er «rrlmdm, ans drr Aeftftrrn,smber» bi» a»s drr Snistmw abgeschlofienen vieftlW drr Dürkri usw. s» gestattet wrchen, baß Seba» «llrr Gtr»»wt>e»»sftn dar Ungrisft» für bi» Znluaft »sichert sch. — Han Seminar dir«»« Dr Rabia-Odessa «chmickchte dr» historisch«, Werdmang der jüdisch«, Belkckbewegu^ I» Lebe» eine» jüden volle» gib« e» Momente, in bene» e» sein Schickftl sür Jahrhundert« ftstlegt. In einer solch«» Schicksalswende Ich«, gegenwärtig die Juden, bie Focherange» an den Kongreß sind sür all« Jaden gemeinsam ,» stellen, di« in , «in« darchan« neuen Farm «jnzueeichen sind: denn die Zeit d« Vittgänger ist verschwanden. Herr Dr. Rorbert Einstein hob »nter anderem hernar. baß «an sich in den Neust der ,wnn> Regierung stell«, mußte, »eil man nat« dem alten Regime z» lechen hatte. Sa» Regime, daß die Jüdenzählung bereiiete. mußte sein gerechte« Schicksal erhalten Herr »luck. jur. Erich stramm brtontr. du amte Welt habe de» SLen. da» historisch« Unrecht de« m. der da» Volk Mm Land tremite. wieder out zu machen. Er gelte, große Mafien de» jüdischen Balle« noch Palästina zu bringen. In der Diaspora müsse man eine große Olganisatio» haben, die zionistische Will ortznnisation. st« sei die Forderung nach jüdischen Schulen zu erheben und »an der Jugend intensive Netätiguna mit deh hebräischen Sprache zu fordern, denn diese ist da» vechlndknde Moment mit dem großen jüdische» Zentrum in Palästina. Die Beriammluna stimmte den Nursüheungen der Rrserente» mit lebhastra Beisast zu. Hamtarg. Die Reprtsentnntendersämnkl»,, setzte,n ihrer letzten Sitzung ben Hau»halt«plan sür die deutsch itvaelitische Gemeinde sür da« Jahr 1*19 seft der ». a. für da» Armen, »nd Wohlsahrtrwese» «ne Aurgabe von II2700 Mt. und sür da« Schulwesen 117 200 Ml. vorstehl und mit einem Fehlbeträge von 54 000 Mk. atschließt. Ans Antrag de» Gemeindevorstand» ward« Einsetzung einer fiebengliedrigen gemischten Rommilston beschlosten zur Leratang der Adändoneng der Gemeind« vermfiung in eine» den veränderten politischen Aeitl verüältnifien entsprechenden Sinn». I» eingehend« verntnn, beschäftigte sich das Repräsentantenlaiegiu» dann mit! den Satzungen sür die Hintertliebeuen-Fürsor^ der deullchntraelltilchen Gemeind». Düsteldars. »ine S,»»g»v»srtrr str die hei» grkchrte» Rrieger sand am letzten Sabbath in d« hiesige» ShNagog! statt. Im Anschluß «> de, Satbnlhgotteüdienst RadlNn« Dr. Eschelbach», di« FestprGigt. Er >lr mit ergreilenden Marten d« Gesallenrn der . »der«, Zahl 80 übersteigt, und der noch in d« Gesongenschaft Weilende», die « daw wieder inmitten der Gemeinde begrüßen »» ldnne» hasst«. Aus dem Auslande 2 i *«* tt Zentrntvaebrmd da, »»»i sts ch»» Aebe», baschiaß in sein« Plenarversammlnag üch an di» jüdisch«, Glanden»- grossen im >u»lande zu wenden, »m dam» Jntrrrffe sür .. b« die Aufrrchterhaltn», d« Jntrnrtt»! lla^rn» pl Für diese» Zweck ist eine Denkschrift au«gear»«itrt worden, die eine kurze historisch« Einlettnng enthLU and da» vrrhältai« der Juden zum ungarischen Staat historisch deleuchtet. Die Denkschrift wird in» Dentsch«. Fraazdstsch« und Englisch« üterfttzt werden »ad tunlichst bald durch «ne besonder, Mission an di« hervorragendsten Glaubanübrüder in den gewesenen fttndüche» und i« nrnlmcke» Iu»vande gelänge». Im Interest« d« jüdisch«, Mit. bürg« oa» d«, besetzten Gebiet«, hat da» PeüsSium de« Zetäralverbande» »ei der Regierung vorgetprochen. »m ein» entsprechend« Entschädigung für die Opftr d« Ränderei und Plünderer zu verlangen; di« Regirrnng hnt auch «ne ' hieraus bezügliche Bnordnuug plalatiert. die ad« bi»h« leine praktischen Erfolge «zielt hat. Z An» be» Brealmer Srmrtndetedan | Ltr Orgnntsati,» k«t Gnna,»,«»,r»a»t»»« »« (vqwü) Sezuglich d« lommunalcholitlschen FuMtimwa ist da« Gesetz MM 88. Juli 1847 ziemlich genau, in einzelne» Paragraphen sogar worigatre» d« Stüdlamchnnng nach, -n in d« Svnagagengemeiade »nt I8»rsta»d in pemlich Eladiveeordnetrnvnsammlnng in d« Stadlgemeinte. t«i» ist ad« nicht in aüe» Fälru da» gleicher Dil» jchH ftch p v. bei de» «MchMstsn milch«, de» Gemiftidatehtibm «nr Gersten, stahe». d« StadlaenwftG« mühlt die ki>»tm,n,dich,,m>s,»«. ln», tim suh herm»4 «in« Reihe M» LnüschüGn. bom» bie Sick-M» be» M-vstrai», wenn «4 «sorbarlich schain» nicht M» Rrtzrüftxtm» «chchäsigMeche^äw!"znrGrdi» erwaltme, «Mckn« «chchts , , VoiftÜEiWßsWßs U^stiüDt yüftd ifRawa hemdat» imi m« im M*na M «orstanb». »« SwBta* setzt mtbjftAa ft», « bchlimmt de» «m. , bin Dümr »« Gischlstünerwalinntz. and »nr . , tianemisstone» stnb Uiänf b»HvV»b» m i . .. fc ■ « *- - MSI AM WM»t>AWM. MMm tMa, «i, GH«« MIM W Su ««»•■ I standpunkt. d« di»h« kraft d« Gemeinbesatzun^a in da» Stznagogeatzemeiod« in Gütung war. Zur Z«t bestehen «ine gaaze Anzahl solcher ttammisstoae». und zwar die Armnckammissta». de«! wandemrkammissta». zwei lkultutkommifiiane», dt« , kammisston. die Bibliothektiammisfian. ft ein« Rommis für di, Alt« »ad die Ren» Ltznagogr und sür de» Ai»»», gattetdienst. die Rammilsto» sür da» Schlacht»«!«», ftmft ein« Reih« »an tkammisstaaen zur Erledigung da rübergchender Aufträge; zu de» wichtigste» d« ,»letzt genannt«, gehdrt di« »den «wähnte ttommission zue Revision drr Grmeindesatzungen Rach den Bestjmmnnge» der Eatznnge» kdnnen zu diesen Rommisfianen Mitglied« de« varstnnde«. d« M präsentanteaversammiung »nd stimmsühig« deitragmid, Gemriademitglied« zuaezoge» ««den- Stimmfähig sind ab« dith« i. v. die Frauen nicht gemeftn; trntzch«» D. Hirn, der Arm,»kammisston und d« Durchwandererkom» misst»» — ftntuteawidrig — Dame» an. «nd dieft hat» stch in ihr« Dätigkeit Io bewährt, daß man ihm Mit. ardeit nicht »ehr wird missen Walen. Di» Antwickcknüg d« Lerhältnifie wird vielmehr im Gegenteil voranüstchtlich einen derartigen Berlins nehme», daß dft stvmm» »och in »eit stärln«» Maße zu der praktische» rätigtM in der Gemeinde werden heraMezoge» Werda» müsst». Mißhelligkefte» »erd«, sich »ach de» btüßeriao, Grsahrnnge» daraus nicht ergebe»; schweiwiegend« Distmaaw» find glücklicherweise in unser« StzMgrgeMemao^» üta».. Haupt äußerst selten gewesen. V«4 da« Bmhültnll k«t Gemeindetehürdv». des Vorstand«« and d« Rmrtsu« taMenversammIuag z, einand« ist tith« — da» ist «in Rahmesblait i, d« Geschichte d« BtnRin« Gtzna^W», »rmerade — imm« ei» a»ße«rd«cklich gnftü gemeft». >» ist »«hl niemal» oar^kammn, »nd »ta wohl «ich km« jemals Mriamme, — da» vertrane» kann man n h« gute» Mile» »nd de« verständni» beid« ihdepeftchoftM hege» — daß trotz entschtaden« Wahr»»» ihr« talM ftinGN Rrchte ernstlich« Disserrnzen «ust^e» künntm. »« die Recht» UN» die Pstichten beid« MW« »üsft, in den Satznn^n gena» »ege» «innnd« algepnnzt ä» »oi. bestehend« Unllarhaite, müssen aufgeklärt, da» Ga» meindelete» »nß demokratisiert »erd«,. Dan, ist rin» demakmtisch«. alr» Gemeindemitglieder» in gftuhe» Maß» gerecht Mrdende llmarbeituag her »Lsnnp, «ftaümÄch. Gerechtigkeft ist dft Grnadlaa, «Ltr RegftmlngM; müj, H den dernfene, Vertretern d« Gemein»! geling», eim Bersafinng zu schasse», welchans de, Grnndsttza» dm luch^sür die Zutnnft die Ein und de»? 9» thmmtm»» eit ansgedant. auch für dft Auknnft dft Eftchcht usaannenhaft der «regftm« Sz»»MM»»»m»Wd» Dr..g»s»s Gjtrslüjär. »W a aräWma flukk m» GMlftm^echü^mü. tz> «ftnftUpmj!« dft in d« fftvOwtaiMn ihm» Haft wachsend« Jagend i» Geiste d« Lhar« p> erzuhe». ftmch de» SnsnmWmschftch in jckft» nnzetm« daü^PsvchbmMW für dft Ansgnbe» de« »Rrveftün, AchentnM u füm »nd so die Erriehnag zur «chtjüdischa» PmsRiSchfttt M sdrdern. Zur »rrnichm^ dftftüAftle«deene» dm einzckm» vereinig«^«, Schiuri» in de» biblische» m» tnlmndischm Diszipluwn. Sehrbmft in jüdfichm Grfchichft «ch giterntem. bende. Wnnternnge» ». m Dft maß, »«da^ftfth, u», bei MRMDümtfalira dernht prntchst in dm ktärtun, de» Gmui»IMft«»>W>«» fttzmm in dm ftchbewnßte» Erzfthüng, Wlwmn| M tOMtüfai CtoMb dnrch dft jed« einzelm mft.»«zM desthGt mickftfts, Indent»« w» auch imm« «rterft, |i kb»»»>. in dm nicht zu nnftrschätzande» Znsnmnaenmbftt von Gchülm «G Seih««, dft hftr s, z» sagen ei« .Gemeind«' »«den «ch »ich« zuletzt in der stark ide^en Safte d« gMn B» «imgung. De» Eftlwand dm Absmchewm, Mm dm Aa»> left ist leicht z» tetifm. «cht wft smch«, nt ach. sondern «an sonder» stch M» mm. mir müsft» »ch znsnmmenschlftße», mml «ch mmeinsam« Jbeaft verbuch«». w« habe» dft Wicht, nn» zn sammün. weil »ft für dft Zaknnfi sarga» wackle» nn» ch lftR nnck ga», fern, i unftr« «emckinschast aMmschNckft». de» feste» Wie» dazn, »» AnMnstlick ScheeeerrgkriteN n» Relitzimchgrsttzch «l »» etwa tznrch da« Glftmchme» ft, «Mchen- <»»»» tz v. i« Mkeßn. A ch imemja» dm «chchft. ch. ch mn dnftkchste» i, dar «mtachtn», bch Gchebtal M Latz» tritt, ab« de, de» Bevaastütuage« z. v. bft AncksttaM, dft^MftHi»« stch «l, Zagebckrim «mr -ev^ckfm sd-eft Daß «ich in Vreckla» str ftlch« 17rß?ts,mtzm ch» meechchftr Vche» ist. ckM b-rstchftft rnv-skumm ZdM-PufildJÜ'OllMit •Ä. :lf BB» fjittr, jupmEm* i* mhmmbm*