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Jüdische Volkszeitung · 1919-11-21 · 44 (21.11.1919) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
25 (1919)
Issue
44 (21.11.1919)
Date
1919-11-21
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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f Sl. Jbtttffct 191» 8. ft» n$L mrfmwMif m* fct* raftftn Jsfcr«. Bonbon, 10. November. ÄTtt^wtmftn Churchill erklärte a« S. November aele-evlluh her Debatte über die InlerveNtion in Rußland, baß die Intervention England« für die nächsten Monate «inen großen Cinstuß auf Rußland sichere. Die englische Legierung »erde diesen Cinstuß in feine» vollen Maße baäbm. um die Veschützung her Juden nnd ein be»orrntist-e« Legierungrshste« in Rußland durchzusetzen. Dir 11«tir«ische Zte»e«fetrr »»9 die ttttsche» ».lbnte«. Genf. 1L. November. Eine merkwürdige Frage ist anläßlich der Siegesfeier de« italienischen Heere« aufgetaucht. Den Höhepunkt der Feier soll eine Veranstaltung historisch-rdmisr-en Charakter« bilden; die Abordnungen de« italienischen Heere« sollen vom Konstantinbogen au« am Kolosseum vorbei über die Bia Sacra de« Forum« zum Kapitol ziehen. Der Zug «uß. um auf« Forum zu gelangen, im Südosten den Bogen de« TituS pafiieren. der die Eroberung von Jerusalem verherrlicht und auf dem linken inneren Relief den Zug der im Triumphe geführten Juden mit der Beute au« dem Tempel von Jerusalem zeigt; dem sieben« armigen Leuchter, dem heiligen Echaubrot'Tische und den Gchvsar »Posaunen. Nun veröffentlicht da« .Hiorvale D'Italia' die Zuschrift eine« christlichen Leser«, die Juden hätten geschworen, niemal« durch diesen Bogen, der zur Crinnerunng an die Schwach ihre« Volke« errichtet wurde, ßmburchzugehen. und man könne doch nicht den jüdischen Soldaten, die ihre Pflicht gegenüber dem italienischen Vaterland erfüllt haben, so etwa« zumuten. Die Sache «ird wohl damit enden, daß man den jüdischen Soldaten e« anheimstellen wird, ob sie sich an dem Zuge beteiligen. Für den in Italien herrschenden Zug der Toleranz in einer Zeit, wo fast in allen Ländern eine üppige neue Blüte de« Antisemitismus zu beklagen ist. bleibt die kleine Anschrist aber bezeichnend. H«* Zchicksgl »,» pilaa aak Gr,»»« Pari«. 10. November. Pariser Meldungen zufolge werde« die beiden großen litauischen Städte Wilna und Grob na. die heute von den Polen besetzt find, der litauischen Republik einverleibt »erden. Die polnischen Forderungen werden al« unbe» gründet betrachtet. Ein Reserandum wird gleichfalls in Erwägung gezogen. _ |lc baltiMra Jab», aab-Firß pmalaff- -eraeaat. Riga. 10. November. Während die Denikinfchen Hauptarmeen ihren Weg »rt Strömen jüdischen Blute« zeichnen, ist die Awaloffsche Armee, die einzige, die keine Pogrome au»geführt hat Vor einiger Zeit versuchten Agenten, die sich in die Armee eingeschkichen hatten, zu Pogrom. Raub und Mord in der Armee aufzuhetzen. Da« Kriegsgericht verurteilte die Haupträdelssührer zum Tode durch den Strang. Die Urteile find vollstreckt. Durch diese Maßnahmen ist da« gute Verhältnis zwischen dem baltischen Judentum und der Destarmee nicht ran «aber hngesteD. sondern noch bedeutend pMNgt, sodaß die Mitauer jüdische Gesellschaft auf eigene Kosten ein Lazarett für di« flfeärabttni der Armee eröffnet hat. Der Rabbiner Überreichte de» Kommandierenden eine Spende von 18000 Rubeln, was als eine recht ansehnliche Spende anzusahen ist. da die Mitauer Juden schwer unter de« Krieg gelitten haben. Durch Armeebefehl de« Obersten »valoK^tst vor einiger Zeit die Aufstellung eine« jüdischen Freilpilligenbataillon« unter Führung jüdischer Offiziere genehmigt, zu dem sich diele Freiwillige gemeldet haßen. »♦»»♦»♦»»»»♦»»♦»♦♦ ♦ : Aus öer Reichshauplstadt r Berlin. Der Verlag .Oft und Defi' hat mit feinen jüdischen jtonjeetnbenben da» Berliner jüdische Leben in erfreulicher Weise bereichert. Im Blltthnmkaal fand die dritte Veranstaltung statt, die sich eine« außmordmtlich starten Besuche« erfreute. Den Hauptteil de« Pragramm» bestritten vier »lieber der Familie Spiwakowlki. unter denen besonder« der jugendliche Beiger Lasst Spiwa» kowtli hervorzuheden ist, der verschiedene Weisen, darunter eine desander» ftimmungireiche chasstdische PallümeloMe zum Vorkag brachte. Elaire Spiwokowüki sang mit spmpatischer klimme jüdische Bolteliedm in Bearbeitung Nadel und Notkin, währmd Janot k. Notlin großen Beifall mit eiaer hebräiichen Ballade »an Iehuda Hastvi erntete. Sehr großen Eindruck machte die .Psalmedische Melodie' Begumil Zeplm» Jas che Epiwakowüki zeigte sein große« Können am Klavier, Wadei etwa« weniger Lechnil ihmpotischm empfunden worden wäre. Der Abend darf al« sehr gelungen bezeichnet werden. Da« Publikum nahm allerlebhaftesten >nleil an dm Darbst» tungm. Die jüdische Bolkümusik, die hier gebotm wurde, sprach fichtbar zu den Herzm einer begeisdertm Gemeinde. Berlin. Professor Dr. Ludwig Stein in Berlin beging am Ir. November seinen 89, Geburt«lag. Pros. Or. Stein ist 1869 in Erdö-Bmhe in Ungarn gtborfn. Er widmete sich dem Philosophie-Studium aus den Ilui- »erfitästn Berlin und Halle und habilitierte sich l878 al» Pribathozml der Philosophie in Zürich, wo er gleichzeitig da» Amt de» Nabdiner« bekleidete. 1891 wurde er al» ordmtticher Professor an die Uaiomsilät in Bem berusm, wo er bi» >919 mit bedeutendem Erfolge lehrte und wirkte. 1919 Kot Pros. Or. Stein von seinem nkademischm Lehramt zurück. Er gehdrte zu dm beliebtesten Lehrern der llniversitüt. Seine Zuhörerschar vermochte selbst der größte Hvrsaal nicht zu soffen. Nebm seiner außrrordenUichm bedentsamm alademischm Lehrtättgkeit mtsaltete er auch eine reiche schriftstellerische Arbeit. Bon seinm Arbeiten feien hier angeführt i .Pshchalogie der Stoa.' .Leibmtz und Spinoza', .Frichrich Nietzsche', »Der soziale vpttmi»mu»', .Die soziale Frage im Lichte der Philosophie', und .Philosophische SKtmungm per Gegenwart', 1887 begründete er mit Eduard Zeller da» Archiv für Geschichte der Philosophie. In einer des schürfenden Arbeit .Dualibmu» oder Moni»mn»' nahm Pros. Or. Stein auch Stellung zum Judentum. Pros. Or. Steiu hat sich eingehend mit dem Nasteproblem beschäftigt. Seit l0 Jahren lebt der Gelehrte in Berlin, wo er die Zeitschrift .Nord und Süd' heran»gidt. Pros, Or, Stein bringt allm jttdischm Frag» da» grdßk Interest, entgas«* »nt strömt eine Angehl der größtt» sch» dischm Jnmtuttonm stmh eifrige Mtastit, Man dop Hthepnnkst sein« Wirksamkeit tohendei» der Gnzstkap» Kongreß, der 1919 unter seiner Settnnn in Nom feMn, Der jugeudkiche Sechzcher, iß dernsm, der WisstnschuA de» Judmtnm« noch weiter hervarragende Dienste z» leistne. «» seinem Gedurtntoge sind Pros. Or, Stein zahlreiche Ehrungm zuteil gewoben. Berlin. Gegm di» Pogromhetze in Deutschland > sich ein »an dem Grasm «ontgela« nnd hem I wehr-Nittweiftm pan Swogetlnekh gezeichnete» Fingdlatt. da» .Intipagram' östrschri^m ist. Ist diesem Flugblatt heißt ««: .Mitbürger! Hallet sest znsnmmm im Augenblick de« größt» wirtschaftlich« Tiesfieudeö Deutschland»! Senn wir verhütm »ollen, baß uust» Baluta noch »ehr sinkt, so gibt e« für »n« nur eine Parole: Arbeit, Arbeit und nochmal« Arbeül Wir all» müffm arbeiten, uns geamseilia stlstn nnd uni««stützen, ohne Unterschied aus rafertn Stand nnd unsere Notigst» l Dam» besinnt Euch ans Euch selbst nnd laßt ad pme dem Haß untereinander, »am Kannst zwischm dm Perbeten, oom Kamps zwischm Jud und thrist. Ist e» nicht dm Jude, der heute fieberhaft arbeitet, nm die durch fünf lange Krstajah« abgebrmhen» Handel «vertiniumga wieder herznstellen. nnd so die valat» dm dmtschm Keichü» mark wiedm zu hebmt Gewiß iß heute da» Hauptastttö» kapital Dmtfchlauh« in jüdische» Hauben. Fe.N) tzldm gerade deühald dürft» wir uv» nicht ein» Augenblick «st dem Gedankm tragen, e» ebeut. in anbem Htstst Über» zehen ,n lassm. Hiermü wErde ein lange« vrnchttega de» Kapital» verbandm sein, wodarch die deutsche Wael völlig gemordet würde. Warn» als» die feige, aimntzme Judmhetze, die nnanhme Propaganda für P-zieme dnrch Flnablütt« und Zeitungml Nehmt Inch ein ätsch Beispiel an «nfectn slavisch» Nechbaesteestn 1 haben doch nur dahin gisthd, «ine» Hans» > Gelegenheft zu Naab and «bvh f» ged» n Wirtschaftület» «Mi« zn »erntchten. San Stehet fest zusammen zn gemeinsamm Arbeit, nnftr Nationalempstndm muß wieder auffitm E» giül mm noch Deutsche. Lusrochst deutsche Münvm Hab» sich zw» sammeugesuudm,.»» gegm M deutsch» Bolle» tune» Verhetz»»» zu wirk» und erlitt» weite» ZufiiMUMvgOmkläruugm an hm Schristwart, Heim Admtnistmste Schmidt, Berlin-Lharlottendurg, «rolmaustraße 99. gez. von Swozetinlkh. Mttmeisstr Nilchlwitzrbrignh« 94. van Loo-Schmidt. >oßi»a. Gras von Mentgelaü EmG»» Berlin. Du erste prakttsche Arbeit h« ttonü-Organisatiou tetrqst Hst Virwmduna oft beiterstrdmSiederansbangrnnkreich«. Bmml Nardsvankretche wird Hst dänische Negiemnz größere Mengen »n Arbestem » stell» hast smglich, ed sich ihr ft diel« deckksche «eit» sügnim siel» Weed», »st Fmnkreich ansord, Im Snschlnß nn bst »ülfnchb. .d-t »ch einm,tznbst»D sronzöstsch» Beeeindaemm paüstlche ül-gotfte nnch FhaüW reich gehm werdm, hat Ke jüdische EmigiattonüDegm »sation in Berlin in dentsch» Neoierungütreism «agemgi. daß dies», soll» ihr nicht genügen« dentsche tzfttemm zn Gedost stehen, ans olijüdlsche Arleistr Mstckgeeil» ft>, die nammllich an« dm pplnisch» Jndnstrststtht» ihre» Nest wahrscheinlich Kolge leistm »ürbe«, wo Hst große Artestülofigkest sst jedem annehmbarm Angebot geneigt Die deutsch» Negiernngüireift. Hst m dm “ fad und der Gedanke, Hst Festtage nicht kt Ihr» A» gehörig» verleb» zu können, brückst stchtlarlich aus ihm Stimmung. Die Stimmung besserst sich nt«, alü wst tu eine angeregte Unterhaltung htneinknm». Sie ist «tn einfache» Möhchen. frei »an jedm Koketterie, bilhnugüdurstig und dankbar für jede Anregung. An dm lestien Naulchhoschonohinom wate sst mst zn ein« »eimnsich» Führerin durch Eisenach« wnnderv-lle Umgelmm; mit ihr besuchst ich du Warst«», Me rpmantische Drachneschlucht. Me Hohe Sonne »ft ihmr prichttg» Anüstcht wüch der hochragend» Buch und dem Lhüringm Saud. Ich unter» hieli mich unterwog« Mist ihr üb« jüdische Gilt» und Gebräuche uud dmm Entstehung, nn» rüheend aa iß« Bejcheidmheit, it auch nicht estahrm, dmn da« Hebräische scheint dm schwache Puntt dm Eismacher Judm zu sein; recht ausftllend war e« zum Mindest», daß dm Herr, dm am zweiim Lage zur Haftarah ausgerusm wurde — am erst» Zage sagst dm Nabbin» Maftir — zwar die Segmüsprüche sagst, daß die Haftarah abm oom Kantor »argetrogen wurde. Vielleicht bängt e» auch damit zusamm», daß man bei dm fremd» Besuchern de« Botst«- hause» noch «migm vorautsetzt und ihnm, wie e« sonst wohl allgemein üblich ist, wedm eine Aliah noch eine ondme Mizwoh zulomm» läßt. Davon, daß Me Judm m Eisenach auch sonst nicht desondm» viel aus jüdische Gebräuche halt», kannst ich «ich an einem andem Beispiel tberjeugen. Ich ging Me Straße» de« Städtchen« in dm Absicht, Me »ischm Geschäfte kennm zu lern», und in dem Glaube», sie an Itauschhaschonoh doch Wohl geschlossm sei» ich fand abm nur ein einzige« Geschäft geschlofft», t Schuhwarengeschäft, und da« staub unter dm Lmtuug! jung» Dame, die keine Eiseuacherin, lande» eine ßinerin war. diesen Umständen hätte ich ein» recht ungemüt- Nanschhaschanoh verleb» müffm, wmn mich dm nicht in eine Familst geführt hätte, in dm wirklich warm«» jüMsche» Empfind» herrschst. Ich halst öreülau au» dm Eisenach« Nobbin« gebet», mst f möMich anzngebm, n» ub in Eisenach rftuest leb» Er hakst mst auch dm Nam» ei»« Frau 8- »oa dm ich zunächst nicht» Meiste wußst al» Nam» und die Wohnung. Alü ich am erst» de« Nmjahr«ftste» auä dm Spuagoge kam und zu I & mm Abendbrot geh» wollte, empfing mich eine »Fftstimni«. daß ich nicht Mo Hand vor h» Augm I konust; tu ganz Eisenach »reimt Abend« aus dm > keine Aatmne. Mst Na! und Müh« fand ich hft in dm Frau L. wohnt, und nachdem ich StrrichhMzprrift fast eine ganze Schbchüel hotte, um hft Nummer MgHmiftl M ffudchh Iwch dm rmgüustige EiuMuck änderte sich sofort, at« ich die Wohnung betrat. Um ein» festlich gedeckten Lisch, aus dem die ffeiertagllichst branntm und selbst dm althergedrachst Apfel und Me Houigdose stnchl fehlt», saß» drei Person», dm Hauühem, ein typischer alter Eisenach«, seine Gattin und ein junge« Mädchen. Papa L. ist dm Besitz« de» Hause» und eifrig« demostatischm Politik«; ob er sonst noch ein» Berus hat. weiß ich nicht, ich glaube aber kaum, daß ihm Me Politik, die Verwaltung seine« Hause« und da» Slot* spiel nach zu etwa» anderem Zeit lass». Er war scheinbar nicht sehr erbaut, baß bm fremde Gast, der sich anaemeldet hatte, so lange aus sich wart» ließ, daß ihm pst kuppe katt za wmdm drohst- Lrohdem war m ruht freundlich und bat mich ioaar höstich. Krddusch zu machen; daß diese Hiflichkest keine Lugeud, .fände» eine Not war. «führ ich allerMng« erst spät«, all ich merkst, daß m selb« nicht imstande dazu w. Ich hätte ti allerding« bald merk» köunm, dmn m gebrauchst in dm Unter Haltung einige, wahrscheinlich mühsam susacnMg geierust hebräische Brock», und da« ist gewühuluh ein Zeichm dafür, daß dm Betreffende sonst nicht viel vom Hebräisch» versteht. E» blieb Mst schließlich nicht» and«» übrig, trotz meine» Sstänbenü, al« «bm alü Gast bm Feiertag einzuleistn. Ander» al« wie mit dem Hanühemn war e» mft seinm Gattin. Sst ist eine warm empfindende, wirklich sramme Frau, Me an« ein« Natbinmsainike stammt uud glücklich loa, daß sie jemanden am Ltsche batst, bm Kiddüsch mach» und nach bem »oqüglichm Festtagümahl beujchm kannst. Sst hat ei« Wohnung. Hst für da» kiudmloft Ehepaar viel zu groß ist. uud vermietet hahm eine Anzahl von Zimmer» an Pinsionöx, den» st» rituelle Berpsta glug gewährt. Dst meist» ihmr Pm sst Wäre wo» alle» ding» »bm bst Frierlag« st ihm Httmat gesahrm. «ud nt estie junge Dum« war inrückgibvetru, et» dst Feistrst de» eiuzeg» an dm Frstrtagm geschloffmm Gejchäfte« « «smnch. Früulest Hertha, ein resteude» ju-v« Mädchm shaaruft au» BmSa au« «da da» erst» WM tdn al» st» mich mft dm Gitthckchm Wattn unterbrach; .Mft Inch. Hem Doktvr, M spogstmn, ist M mWÜÜAW^MÜAe einem sckft jmmmm Haust. Sst dst Festrstge van hm Heimat ehrenvoll und hriugt Gemtnu'. Ich habe mft dar brave» Frau L und ihrem prächtig» Piusteuütlchstdeiu st dem gastlich» bschen haust mstmst Stund» verlest, ftdaß uh auch nicht ei» einzige» Mel nüki, hatte, estag Gbai in dm Kneipe zu verbring». Nur am letzt» Abend, ehe ich von Eisenach sartftlhe. besuchst ich zum Aböchstde mft Heid» Damm ein Eisenach« Saft. Aber, mst» Leserin, da» erzlhst ich Ihn» «»uz im »ertraumj sag« e« hasftuSich niemaustm weit«, nicht, nicht mährt Dm« fuhr ich nach Weimar, str . uub SchäostM, uu» »ollst mstb noch estst, FM st Beftlst aushaltm. Doch wiftmoea» traf mich bst NachrtM von dem Hiuscheidm unsere« verehrt» Pr,scher Gntstn« uud um ihm dst letzst Ihm erweist» p, lstimeu, fttztt sofort dst «eist st bst Heimat stet. Ich hosft, ich H st Zubmft acht mehr vstig hast», »str dst F, »m Haust fiat sest M müsst»; ftlfte e» »str dach einmal dm Fa» fest, daun mwfche ich mm, »mjchm m treffe». Me mft UM* f Gemütttiest aie meine Lest Fruu 9. mrd tüchtmkiiu ef mrßckftm, da» Hestmest M » Festrtage auch st st» Fera p Lag» Ms M »ß»«bu, _

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