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Jüdische Volkszeitung · 1919-11-21 · 44 (21.11.1919) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
25 (1919)
Issue
44 (21.11.1919)
Date
1919-11-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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u-— Kr. 44. Seit» 1 3ftkl4» 21. fernater 1919. IGHtfch» G»lgrattsNE-Orgaaisattaa. > l Verlin. 13. XoMmber W« OraMifation zur Regelung der ofijüdisch» Wanderung P in Berlin begründet worden, nachdem Hch 9e«tl im Juni dieses Jahres, ein Kreis prarnineuter jüdisch« Persönlichkeit» mit dieser Frage beschäftigt hatte. Dos damals in einer vertraulichen Be» spetchnng gewählte vorbereitende Kov.itee hat die Vor. «heit» ftr die neue Or-rnisation geleistet, die am 5. AiWMber ihre Gründung-Versammlung abhielt. Professor Dr. Silbergleit, Dirnttor des Statistisch» Amtes der Stadt Berlin, begrüßte namens des vorbereitenden Aus- ^ßchusies die Versammlung l>. Alphons Sassnitz ki Isgte in eine» ausführlich» Reftraie die Ansgaben der Jüdischen Ernigrations-Organisation dar. Seine Ausführung» gipfelten in zwn Thesen, deren erste fordert, haß die Wanderfrage nicht mrhr als Nebenzweig irgend« Welcher sozial» oder philanthropischer Vereinigungen behandelt werden darf, sondern in den Vordergrund gerückt »erden must. D»r zweite Leitsatz verlangt, dah die Zrage nicht «ehr von den Organisation» der einzeln» Länder getrennt, sondern als weltpolitisches -Problem von den einzelnen Ju>nheit» der gesammten KuUunvelt behandelt «tfe. Dr. Snsfnitzki teilte mit. daß die JE O. daraus hinwirkeu will, dag größere Massen der gegenwärtig in Denlfchland befindlich» Ostjuden bei dem Diederanfbau Frankreichs Verwendung finden. — Vex Vorfitzend« dankt» de» Redner für seine Ausführungen und leittr mit. daß den verschiedenen großen jüdischen Organi- Vrimm in Deutschland von der Begründung der I. E. O. Mitteilung gemocht worden ist. — Die von dem vor« bereitend» Komitee vorgeschlagenen Satzungen wurden va» der Versammlung genebmiqt. — Die Lorstandswahl» ergab» folgende Aernterverteilung: Dorsttz»der Professor Dr. Sildergleit, Direktor de« Statistischen Amteder Stadt Berlin; stellvertretender Vorsitzender Professor Dr. S. Kalischer, Vorsitzender des Deutsch Israelitischen Serneindebundes; Schriftführer Dr. Alphon, Sussnitzki. Sekretär der Lehranstalt für die Wissenschaft' des Judentums; Schatzmeister, preußischer Finanzminifier a. D Bankier Hugo Sick»«. Werter gehören dem Borstande unter anderem an Professor Dr. Ernst Eassrrer-Hambulg. Chefredakteur Fritz Engel» Berlin und die Rabbiner Dr. Vaeck und Dr. Warschauer-Berlin. Dem ,erweiterten Vorstand", welcher die gefchäftsführende Leitung ergänzt, gehör» an: Amtsgericht»«»! Wolfs vom Vorstand der jüdisch» Gemeinde zu Berlin und das Mitglied der Berliner Repräsmtaut»Versammlung Gewerberat Platte; Frau Helene Meytr-Stargardt und Frau Rabbiner Dr. Eschenbacher (JLdischer Krau»band); Jacques Hassan. Präsidertt der E^»hardischen Gemeinde in Berlin. Cbef- «haktrur Dr. PLner-Berli» u. a. m. — Die Israelitische Sepharbische Gemeinde in Berlin ist der Jüdisch» .Emigrations-Gesellschaft als erste Organisation korporativ beigetret». Bon anderer Seite erhalt» w»r nun solg»de Notiz zugesandt. für die wir die Verantwortung d» betreffen den Einsendern überlast» müff». .Das Berliner Tageblatt vom 5. November d I. bringt eine Notiz Über die Gründung einer .Jüdischen Emigratrond-Orgamsation" in Deutschland. Mit der ostjüdisch» Frag« befassen sich \a Deutschland seit einer Reihe von Jahr» eine große Anzahl jüdischer Organisationen. Gerade in d» letzt» Mauat» Hab» sich dieselben, nachdem bereits »ährend des Krieges für die ofijüdisch» Arbeiter das .Arbeiter-Fürsorgeamt der jüdisch» Organisation» Deutschlands" gegründet worden war. zu einer Arbeittgemrinschoft zusammeageschlosten. An dieser sind beteiligt: Der Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdisch» Glaub»s. die Grvßloge für D»1schiand. der HUssverein der deutsch» Juden, der Zentralverein für jüdische Auswan« dc rungsangelegenheit». die Zentralstelle für jütische Wanderarmenfürforge des D»tsch.Israelitisch» Gemeindebundes. die jüdisch« Gemeinde in Berlin, die Zionistische Vereinigung für Deutschland, das Jüdische Arbeitsamt, das Komitee für den Ost», das Arbeiterfürsorgeamt und die ihm angejchlossenen Organisation» der ostjüdischen Arbeiter und des Verbandes der Ostjuden. Diese Organisationen steh» auch bereits seit längerer Zeit mit der deutschen Regierung im Interesse der Ostjuden in Verhandlungen und müst» Wert darauf legen, daß die Möglichkeit einer befriedigenden Regelung nicht durch das Eingreifen von Unlegillmierlen gestört wird. Die Arbeitsgemeinschaft dieser Organisationen beschäftigt sich! mit der Fürsorge für die in Deutschland befindlichen Orijuden. Inwieweit später, wie in der Zeit vor dem Kriege, eine jüdische Durchwanderunq von Osteurova durch Deutschland in größerem Etile ftottfinden wird, ist heute nicht zu übersehen. Wenn die Möglichkeiten für sie vorhanden sein werden, so werden d:efe Organisationen. die zum Teil eine oieljährige Praris auf dem sehr schwierigen Gebiet der MaffenauSwanderung haben, diese Aufgabe durchiühren. Ein Grund, erne neue jüdische Emigration- Organisation zu gründen, liegt hiernach durch aus nicht vor. Nachdem die verschiedenen Gruppen der deutschen Judenheit organisiert sind, ist die Zeit vorüber, in der Privatpersonen ohne ein Mandat der Organi« fationen so schwerwiegende und schwierige Auigaben. wie es die Äuswandererfürforge ist. in die Hand nehmen können." Rundschau. jtctrtaiiMß der ^cuflocrfammlaag kr* Srrfcaabra brr brutschr» Subtil. Berlin. 15 November. Ter Verband der deutschen Juden hat sich entschließen müssen, mit Rücksicht ans die gegenwärtigen Verkehrs schvierigkeit» seine für den 30 d. Mts. in Aussicht genommene Hauptversammlung b:s aus weiteres zu vertagen und hat von dirsim Beschluß Gemeinden und Organisation» mit folgendem Schreib» Mitteilung gemacht: .Angesichts der geg»wättigen Derkehrsschwierigteit» haben wir uns auf Grund eingehender Beratungen »1« schließ» müst». dir auf d» 3V. d. Mts. anberaumte Hauptversammlung des Verbände» zu vertag», in der Absicht, sie mit angemestener Frist von neuem einzubennei' sobald die Derkehrsverhältniffe günstiger werden. Zwar ist unser Aufruf zu besonders festem Z.famluenschluß der deutschen Judenheit gerade in der jetzigen schweren Zeit offenbar gewürdigt und beachtet worden. In überaus anerkennenswerter Weise hat der weitaus größte Teil der jüdischen Gemeinden Deutschlands die Entsendung von Abgeordneten trotz der zu erwartenden Reiseschwierigkeiten in Aussicht gestellt. Aber diese haben sich mit der Jahreszeit i» solche» Maß« verschlechtert, baß schließlich aus einer Leihe von Gemeind» doch erkläck wurde, daß die berufen» Vertreter nicht würd» erschein» könne». Dir setzen das Einverständnis der Gemeind» und Verbände, die ihre Vertreter benannt Hab», voraus, diese— vorbehaltlich etwa in Einzelfällen notwendiger Abänderung» von ihrer Seite — für die neu einzuberusende Hauptversammlung gelten zu lasten, und bitten gleichzeitig die wenigen Gemeinden, die von vornherein unter Hinweis auf die gegmwärtigen Derhältniffe von eia« Bezeichnung von Abgeordneten für den 30 November Abstand genommen datt». uns sobald wir d» neu» Termin feststellen und bekannt geben können, ohne basonderes Ersuch» baldmöglichst die Delegierten für dir Hauptversammlung bezeichnen zu wollen, bte -dann hoffendlich erne uneingeschränkte allfeitiqe Vertretung der deutsche» Judenheit aus allen Teilen des deutschen Reiches dam stellen wird " 8igraartt>r F«Igr, brr iäbi|d)to »atiaaal- >uta»««ir in Orftrrrrich. K. f. d. O Wien. 1l. November. Die Anerkennung der jüdischen Nationalautonomie i» Oesterreich hat rm Leben der österreichischen Judenheit ganz eigenartige Folgen gezeitigt. Bekanntlich war es der jüdijchnatronale Abgeordnete Dr. Stricker, der im Abgeordnetenhause den Antrag gestellt hat. bei der bevorstehenden Volkszählung statt de» Bekenntnisses zur jüdisch» Sprache ein solches zur jüdischen Nationalität zuzulasten und damit der Existenz einer jüdischen Nationalität in Oesterreich zum erstenmal einen offiziellen Ausdruck zu verleih». Trcser Antrag fand die Unterstützung des christlichsozialen Abgeordneten Dr. Gimpl. Der Hinter gedanke dieser Unterstützung trat denn auch bald deutlich genug hervor. Die Christlichsozialtn haben kurz nach der Einbringung des erwähnten Antrags einen zweiten gestellt dahingehend, die Juden von der Wehrmacht auszuschließ» und sie zu den öffentlichen Aemtern und den Schulen nur im Verhältnis ihrer Bolkszahl zuzulasten. Dies hatte nun wiederum eine Rückwirkung auf die Stellung der staatstreuen Elemmte der österreichisch» Judenheit zu der ganzen Frage der national» Anerkennung. Sie erblicken darin nunmehr nicht eine Mehrung, sonder, eilte Minderung ihres Rechtes. Sie betrachte» de, Miiioritätenschiitz als einen sehr fragwürdig» Ersatz der staatsbürgerlichen «Gleichberechtigung und befürchten, daß der spezialisierte Mmoritätenfchutz nur der erste! Schritt oder zumindest em möglicher Anlaß zu einer einschrünk»- \£en «nb jedenfalls bedenklich» Sondergesetzgebung für fcir Juden werten kann. Oie faben ia 6el|ira. den Haag. 10. November. Dre belgische Regierung erleichtert den Juden, die r» den ersten Monaten des Kriege« dar Land verlast» mußte» und zumeist nach Holland geflüchtet waren, die Rückkehr nach Antwerpen. Bekanntlich liegt die für Belgien so bedeutsame Diamant - Industrie Antwerpens in jüdisch» Händen Aiitischr Eriaarrunjira aa Eilraaq 8m Dr 3of«f Schlesivzer. Mein Frmnd und Kollege mit dem ich noch nie »als eine Differmz hatte, wollte mir die Freundschaft kündig», und das kam so: wir saßen friedlich in einer ärztlich» Sitzung zusammen und unterhielt» uns über d» deutsch» Aerztetag. für den ein Delegierter gewählt werd» sollte. Die Wahl fiel auf Mich und ich nahm sie an; das war es. was Freund F. so sehr entsetzte Rauschhaschonoh fiel in diesem Jahre auf ein» Donnerstag und Freitag, und an dem daran a»schlirß»d«n Sonnabend. Sonntag und Montag fand der Aerztetag in Eisenach statt. Wie kommt man nun nach Eisenach, ahne »vorder d» Schabbos oder d» Feiertag zu ramponier» k DaS ist doch garnicht möglich: d»n fährt »an erst nach Sebobboü Ausgang, dann kommt man viel spät zur TagUi.g. wil «an aber rechtzeitig dort sein, n muß man spätesten? schon am zweit» Rauschhaschonohtoge abdamps». so kalkulierte Freund F. Er übersah dabei eine dritte Möglichkeit, nämlich vor Rauschhaschonoh zu fahren und die Feiertage in Eisenach zu verleben. und das war' die Absicht, mit der ich die Wahl als Delegierter annahm. * Lllerding» wäre ich fast noch »m letzten Augenblick in a»e Verlegenheit geraten. Der Zug. der in der Nacht von Dienstag ru Mittwoch aus Oberschlesi» komm»d mich über Dresd» und l^ipzig «ach Eisenach bring» und jo ge^» st,3 llhr Zkachrnittags dort eintreß» sollte, kam Mit erner «nstündig» Verspätung sin Breslau an. Die Holge war, daß. aÜ wir in finsterer Nacht in Kohlfurt ' «msvnsr». der Drrsd»er Zug schon längst abgefahr» war. asb da der nächste Zug nach Dresd» erst in 3 Stund» abging..hätte ich Wahrscheinlich bei der rnzunehmsd» . WsgdetspLttma in btr. Feiertag hinein fa^» müff». , Glückliche-weise stand, wie ich aus meinem Kursbuch Waßbe — ein vorsichtiger Ners»der überlegt immer alle Güentualitätt» vorher — ein Zug bereit, der in 6 Minuten über Haie nach Eiseaach abgeh» sollte. Als» schnei ließ ich mir die fiahrtunterbrechung bescheinig», löste eine neue Fahrkarte und erreichte gerade noch d» Zug. der schon abfahrtbercit war. und so c^lang es mir. mit nur einstündiger Verspätung so gegen 4 Uhr in Eisenach einzutreffen. Ich will nichts über Eisenach erzähle», auch nichts über b» Aerztetag. dafür ist hier nicht der Ort; nur über meine Erlebmffe und Empfindung» als Jude will ich jprechen. Mit der Karte in der Hand orientierte ich mich zunächst einmal, wo dir Synagoge gelegen ist. Sie liegt rm äußersten Nord» de« kleinen Etädtchmü. über einem kleinen Gewässer, und ist ein aus Rohziegeln ziemlich schmucklo-. errichteter Bau. Sie >st ein ziemlich gwße- GotteShouS — d»n Eismach hat, so gibt eS w»igst»S das Jahrbuch des Deutsch-Israelitischen Gemeindebundes für 1913 an. 4‘2\ jüdische Seelen und 172 Cmsit» — ein viereckiger Bau. der m em Mittelschiff und 2 Settenjch.ffe geteilt ,st. Ta« Mittelschiff ist für die Gemeindemitglieder reservirn. \m recht» Seitenschiff fitz» die unverheiratet» Eismacher, und da» linke Seitenschiff ist für die Schüler bestimmt. .Aus einer Galerie sitz» die Eisenacher Dam», und man muß es «ha» laff». sie versteh», sich efaMil und geschmackvoll, wenigstens an d» Feiertag», zu llero». Der heiUgm Lad« gegenüber befindet sich die Dekoration einer Orgel, in Dirllichkeit aber nur em Harmonium; in dieiem Teile der Salerre hat der Chor sein» Sitz. Der Chor stört den Gottesdienst. d»n obwohl «an es geschmackvoll findet, das Schema Iisroel von «indestmS zum TeÜ christliche« Sängern und Sängeiinn» dortrag» zu last», fftigt er harzlich schlecht. An den Wänd» der Synagoge häng» Bekanntmachungen aus. m den» recht zweck mäßig pesartrrt wird, daß die Synagage nur durch d» dem Gmgang gegenüber lngend» Ansaana verlaff» werd» darf. Man will dadurch vermutlich das vorzettige Derlaffen der Synagoge verhüt», cs ist nur schade, daß sich kaum jemand nach dieser Vorschrift richtet. In dies» Verordnung» wird ferner bestimmt, daß niemand ein» ander» als d» ihm zukommend» Matz besetz« darf, und daß die Herr» im Zylinderhut zu erschein» Hab«; nur für den Nachmittag des VersöhmrntzStageS ist ein weicher Hut gestattet Der Gottesdienst selbst ist ziemlich oberflächlich; besonder» fiel es mir aus. daß bei der Awaudoh. bei der wir niederzukn,e» pflegen, außer dem Dorbeter kein Mensch daran denkt, sich vor Gott zu bücken, und daß die Gemeinde das Beten m der Hauptsache dem Ehasan überläßt DaS Achtzehngebet wird z. D. von der Gemeinde nicht still gebetet, sondern im Anschluß an die Keduschoh sofort vom Vorbeter rezitiert. Eine Sitte, die in Süddeutschlond allgemein üblich sein soll, macht allerdings einen recht würdigen Eindruck; zum Schluß de» Gotte»- di»steS wenn das Gebet für die Derstorb»» gesproch» wird, treten alle, in deren Familien im vergangene» Jahre rn Todesfall vorgeionnnen ist. mit einem TalliS mit schwarzer Treffe bekleidet vor und sagen neben dem Dorbeter das Kaddifchgebet. Der Rabbiner der Eis»acher Gemeinde ist eine sympathische Persönlichkeit; er ist al» Großherzoglicher Landradbiner Staatsbeamter und nimmt eine allgemein angefehme Stellung ei«. Al» ich ihm einen Besuch machte, war ich erstaunt über dir Herrlichkeit seiner Wohnung. Er wohnt m dem schönsten Teile Eismach». ganz im Süd», im sog»annt» Marientale. Dar Hau», welches er bewohnt, hat ein» schloßartig» Charakter, mit einer Aussicht von feinem Salonballon au», wie ich sie herrlicher kaum je gesehen habe. Er ist der Besitzer eine« Hell- Pädagogium» für schwer erziehbare Knaben, und ich habe d» Eindruck gewann», daß er als hervorragender Erzieher und K»ner der menschlich» Seele recht gute Erfolge bei d» ihm anvertraut» Knad» Hab» muß. Die Eisenacher Jud» mach» im Allgemein» kein« besonders svmvathisch» Eindruck; sie sind zurückhlatend dem Fremder. M»übe< und schein» viel auf das Aeuße» zu gefai. Wenn z B. rin Mitglied der Gemeinde — es war wohl gar ei» Vorstandsmitglied — bei der Thor»' Vorlesung 900 Mark für die Synagoge spendete, s» war das zwar sehr schön; aber es wäre noch schön« vemkm, werm er btt Spende aicht gerade so gewähll hä», «m die ganze Kille davan erfahr» mußte. OioAeicht hat fit

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