Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 25 (1919)
- Issue
- 46 (5.12.1919)
- Date
- 1919-12-05
- Page
- Seite 4 (sequence 6)
- Language
- German
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r tMWi hatte Mi »iii^wAmt«. XaMieia & W-lff, «M ,9riMtMn* tiat ftoKbahn fit «* Gbetab ä»e «•mmol Sal Berybn, bet Vorsitzenden Mnrbc m Im BM^ieM Ion B. SSttcat einer schärft» Äritit , adeptem. Nach tafle» Versiandluvtzen sit brr Sollt* ynki, »it brr sich eine «eigebende IleMreinstraemung ergeM» HM. b»rsir der Serri» sich nicht box brr liberalen Partei >» bat Schlepptau nehme» lassen, deren Herrschaft brr H-abwerkerverria seil Jahrzehnte» bekämpft hat, San eine» anderen Mrtalirbe mir! dir Insicht -utgesprachen, baß et gleichaültig ftr, mit «richer Liste brr Hanbmrrtrr- »erein rin Mandat erobere; wenn erst eia Havbwerktnrrtrrtrr in brr OemeinMaerwavnng fitze, s» »erbe er teste» Autwächsl »ach rechtst n»b linkst kämpft» Snnen. BÜbhaner Tasttzartz, Mvalieb der Berliner Gemeiabe» mpeäseataaz, Mstrthtet, batz der Kampf Iber Me Fratze best Anschliffe» an eine bestimmte Partei 1» innere» Kstmtzft» im Demi» ssthre» Bitte, Me Me gefmbe Ist* «ieklaag bei tonifdua tarne» attben. fi empfahl den in I roh*Berlin ansässige» jtbijchen Hanbeaerker», deren Zahl etma 1001 betvigt, Me Bereinignug ub eine eitzee» Kaabtatealisft «spesielea. Der Bvrwars. bast^ Me liberale Partei bei» jstd,sehest Balkstempfinben habe, sch anberrchtitzt- — Sach einer längere» Rnstsprache stier den Intra st best Sarftanbest. »an einer korporativen Beteilitznntz an der Wahl abznsehen, «erde beschlossen, die BeßÄaßsafiang zu vertagen. Berit». Direktor J-ezuet W,lischek. der verdienstvolle langjähritze Vorsitzende best Bareint der Oesterreicher ist znm Regrernagtiai ernannt morden. Direktor Wiltschek hat während der Kriegtjahre eine außeiaiMnl» llch reziame Fürsorge sstr dir in Berlin wohnenden Bürger der ehemaligen Donaumonarchie betrieben. Ing Anlaß seine» 80. Gebnrittage» hatte bei dfterrchchisch-mitzarische Hilstverern im vorige» Jahre seinen Boisitzenden durch Errichtung einer große» Wohllsttigst»ktistung geehrt. Negiernntzstrat Wlltschek. der zu den bekanntesten Persänliischeiten bar Berliner Gesellschaft zählt, gehbit auch der Verwaltung der jüdische» Gemeinde ölst Mitglied der Kommiffio» sstr die durchreisenden armen Glaubenst. ge nasse» au. Gmftgmw » »er Vellage.) Aus der Repräsentanten-Bersammlung. Brestla», 10. Roaember, Im CtgciM |» sonst wiest die Sitzung der Repräftatante» am letzte» Sonntag eine» voll besetzte» Znhbrer- —m «es, ein Leiche», baß die zur Beratung stehende» Ingeligrnhiitm »ich die Gemchndewitglieder beschäftigten. Die Lagestoebnnng sah aber auch poch Vorlage» vor, die Teilnehm, im Publikum erwerkrn maßte». Da war gnmst eie» »e»rrgel»»g 1« Beamte» »nb Anstesteälengrhälter. Dieser Vorlage liegt folgender Vorgang g» Grunde: Unter» l. Ovaler d. I. hat die Beamtenoereinigung sich an den Vorstand und an die stiepräsentantenverfammlang mit Mm Anträge ans Geevährung weiterer Zulagen »fm gewandt, der «ns fnlgenbe Wünsche hinaustlief: l. Me Beamte! der StzaagogengemeinM erhalten mit rstrtmirkender Kraft ab April 1919 die gleichen Zulagen wm die städtische» Beamte», >, Die Beamten der Stznagogengemeinde »erbe» dafür entschädigt, baß sie mich schon vor April 1919 weniger bezog e» »Ist Me städtischen Beamten. 9. Me KriegMaMe zähle» für Gehalt. Pension »ab ltnhllrtzem?tü^dr* _ Alürag «st vom Barstanb und einer aut Mitafteber» best DnrsianM» und der Reprtsentantenversammst ta» bestehende» Kommission in mehrere» Sitzung» einer et»iehe»be» Berat»», »aftrzeg» worden »ab hat schließ- M rn ta mm notmoeVchmde» BoePmbtlelchllstm. «sükt. Der stketwmblgkeit. mit «ückstcht «s bft a» haltmbe Teuer»», »eitere Zulage» pe gewähre», hat ßch der Vorstand nicht verschließen Btnen. Er hat aber schäisnr Unterscheid»», »Ist bist her zwischen Beamte» und Aagestellte» gemacht. Za de» Beamte» »erbe» diejenige» Personen, deren Tätigkeit in der Verwaltung ihren Hanptberns bildet, gqühv, während |» den Anaestelltr» Me Personen zu rechnen find, Me mir nebenbernslich in wenige» Stunde» wächentlich beschäftigt find. Die Fardernng, »ach dem Vorgehen der Stabt, allen Beanrten eine dauernde penfioastsährge Zulage zum Gehalt l» Hähe von 1900 SU. zu gewähren, brr auch i» der Kommtssio« Unterstütz»»! gesunde» hat. hatte der Vorstand nicht für grrechtftrtigt gchaven. Zunächst ist dir Art und Dauer brr Beschäftigung der Beamten durchaust verschieben »me der der städtisch» Beamt», nnt alleiniger Austaahme der Büro» und Kessenbeamten und der beide» Friethosst» »erwaltrr. Eine Schematisierung ist daher nicht angezeigt. Ferner hiev er ei« (lei<b hohe Zulage für alle Beemten reicht für richtig da die Lebeastsührung und bemznsolgz Me Kost» best Lebenstunterhaltest bei Mn verschMMae» Peamtengrnppin auch verschich» märtet ist Inst Mrs» Gründ» hatte er beschloß», nicht eine dauernde penstastsähige Zulage, sonde» nur eine einmalige Zulage z» bewillige». Ferner sollte Me Zulage nicht in gleicher Hähe van 1200 SH. bewilligt «erden, sondern est sollte et» Stasftllung »ach drei Gehalltgruppe» bit 3000 SU., von mehr alt 9000 SU. bist 6000 SU. und über (000 Sdstrk in Hähe bau 600, 900 und 1200 MI. eintrete». Dieser von Repräsentant Bielschowtkh begründete Gorschlag best Borstandeä ries eine fthr lebhafte Debatte hervor. So führte n. a. Pros. Wohlauer mit Recht «zst, baß, wen» man schon die Staffelung einsthre, man hoch den am »irdrigst besoldet» Beamten die höchste Aust, deichznlage gewähr» wäge. Er sei rnigegen gesetzter Ansicht best Barstandest und beantrage, den Beamt» eine einmalige Zulage von 1200 Stark ohne Unterschieb der Bähe ihrer sonstig» Bezüge zu bewilligen, tziepräsentant Metzer glaubte bin Anwendung der Staffel, solche nur in um gekehrter Aeiheaftlge als» Mi eine« Einkomm» bist z» 9000 Stark che Zulage van 1200 Stark, befürworten g» Banen, Mantnat aber eine einheitliche Zahlvng »»» 1000 Mark. Vorsitzende best Verstandet, Herr Muard Sacht, Mnutzt Me Geleg»heit, um der Versammlung die Hähe best nächst» Statt vor Aug» zu führen. Wenn man immer wieder die Forderung» erfülle, solle man sich auch nicht wundern, wenn man nächster Jahr ei»» viel häheren Steuersatz in Anwendung bring» müffe und zwar bit 92»/». Denn hat der letzte Et»t schon eine» Zuschnsset mm «42000 Mark bedurft, so wird der nächste schon jetzt -ns l 040000 Mark seianschlagt. Er glaubte dethalb, baß die Versammlung dem Anträge der Vorstandet ruhig enffprrchen Ibnnle. tziepräsentant De. Schlesinger »iet aus die Ersparnisse in dem bietjährig» Etat hin, die die Mehrbelastung der nächstjährig» bald austglricht. Man dürft dethalb be» Beamten die Forderungen nicht versagen. Sie mit ihr» christlich» Kolleg» zu vergleichen, gehe nicht an, denn man verlange meisthi» vom jüdisch» Beamt» ein» rituellen LeberBwandel, und der erfordere heute erheblich grdßeir Kost» wie ein christlicher. tziachdem noch tztepräsenlant Bielschowtkh den nicht abzuleugnend» irnwand gemacht hatte, daß ein hdherer Steuersatz den JnMsftrentitmut unter einer Reihe von Gemeinbemitgliebe» nur sdrdere, ergab die voigenommene Abstimmung die Annahme bet Antragest Metzer, dm in Frage kommend» Beamt» eine einmalige einheitliche Zulage von 1000 SU. zu gewähr». Den Empsängern von Ruhegeld, Wvwmgelb und außerordentlichen Unterstützung» billigte die Versammlung bebaltelost dem Anträge best Vorftandest gemäß 40 */» best Grundgehalt» alt Zulage zu. Auch mit der vom Vorstand zuerkannten Kinberzulage in Hähe van 60 Mk. monatlich für die Zeit vom 1. Oktober bist 3L März 1920 erklärte sich die Versammlung einverstanb». Weiterhin hat der Vorstand dem Wunsche, die Zeit, Me er» Beamter während best Kriegest im Heere»- »der Gemeindebiensi verbracht hat, sür dost Gehalt. Ruhe- »nb Witwengeld hoppelt »NFitlchin», grundsätzlich mit einer lltnschrstnkung znmstimmt- Est soll» 4 '/» Kriegstjahre und zwar Me Zev vom 1. Angust 1914 di» 31. Januar 1919 in Anrechnung gebracht werMn Hierbei sind zwei Grupp» van Beamt» z» unterscheid»; 1. Beamte, die da» Hstchstgehalt noch nicht erreicht Hab» »nb 9. Beamte, die bereitst da» Htchstgehalt beziehen Zu der ersten Gruppe gehärru; »> Bmnlte, Me »ach Mm Gehalttpla» mit be> stimmte» Stusenzulagm angeftellt find i bei dies» erhöht sich durch die doppelte Anrechnung der Kriegstzeit dost Gehalt zunächst um eine GetzaltstkMft, d> ferner Beamte, Me mit einem nicht planmäßig», ftst» Gehaltstsatze lohne vorher bestimmte Stufmzulag»> angesiellt sind, der nur von Fall zu Fall durch besonderen Beschluß Erhöhung» erlährt; — dies» sollte eine Zulage von je 100 Mk., den niedrigsten Satz der verschied»» im Gehav» plan »mgesehen» Stusenzulagen, gewährt weih». Unter diese Klaffe lall» Buchhalterinn», Vürogehilstnnm, Gärtner usw. Für die unter »> »nb d) Mzeichnetea Beamten muß nnn ein Stichtag festgesetzt werd», von dem ab sie da» höhere Gehav Mzieh» solle». Dasür ist der 1. Oktober 1919 gewählt worb». Bei b» B»mt» bet zweit» Gruppe, die bereit» hast Höchstgehalt beziehen, soll — wie Mi d» Beamt» der erst» Gruppe — Me vorerwähnte Kriegtzeit gleichsall» doppelt angerechnet werb». soweit da» Ruhe- und Witwengeld in Betracht kommt. Dagegm konnte sich der Vorstand nicht daru »ersteh», die doppelte Anrechnung auch in Bezug aus da» Gehav wirk» zu l-ffen. Die Versammlung beschloß denn auch nach kurzer Beratung Mmgemäß. Weg» der Angeftellt» BnMgle der Vorstand eine ne« Vorlage an. Damit war dieser äußerst wichtige Punkt der Tagest, orbnung erledigt. Die Versammlung nahm sodann Kenntnist von Mm Verzeichn,» der lüohvahrtstanstaltm und Vereine, b»en au» den Uederschüffm sür 1918-19 eine Reihe Unter» stötzung» zaerkanul nmh». Und zwar erhielt»; t, Atraelinlche »Ue-t»er>»rz»nstt-Ial>-».60t0 Ml 1 tzereelintche« «i^enp,»».1100 - L ztvzqes «qwesternhei».MOO „ 4. »erden» |«T Nrz-eheng HUt»». we. »»der . . >000 , ö. »nd»ßr!el4»le für wr- »tdchea.*000 . t ztr epeihViH. 1000 , 7 2t»>;cher zr-neNdm». 1000 „ Ml gar. MMtz> | l L WDBfnB. AME ge 11. 3*i «»chmhil».IM» tt. Hti^chsisi lliifcii —00 a 3*r. trtftli.NB » U. Satfa ftr tu. Gchhtch* ak (Maat» ....«• M 1A. »«»«tzmtzM WG, kt* 9tuIM t*c. kch«, tm vchltstm nk Mai WÜ1 kt MEchgPh». kef kcc Stitaf »io fqratnM ker I»k«HÜkW»1e IWcmkfm maU . . ..WW » ft^ttfnxtant Reich Atafit kn Vorstand besonders fftx die angemessene, de» lentralnerein znerkannte knmme. die diese» in die Lage versetze, den Kampf ßege» dem Antisemitilmns mit noch mehr Machtentsaltung »ie bisher fort-usetzen. Reprüsentant Vielschomsktz empfahl de» Dezernenten der Bibliothek und Lesehalle, »ine Rns-abe» fsr Anschaffung und Ausgestaltung der Einrichtung M scheuen, »eil eine reiche Gammlmig guter literarischer Erzengnisie besonders unser» Jugend zustatten kommt, fsr bereu geistige Entmicklung nicht genug getan werden fasle. Renmatzl des OemeinPerabbtNers. Um di* fsr di* Renbesetzuug der Rabbinerstel* i» Betracht kommenden materialen und persönlichen ^rogeR einer grgndlicheu Beratung und Vorbereitung zu «ata* ziehen, hat der Vorstand es fsr zweckmsßig erachtet, zwei besondere Kommissionen fsr die bezeichnetev Punkte einza* setzen. Die Dahl der ersten Kommission, die aas |» vier Mitgliedern des Vorstandes und der Reprüsentantes' Versammlung bfsteht. »nd die Krage des Vehalts »ad der sonstigen BuLge regeln und vorbereiten soll, hat die Ge» nehmrgnng der Reprssenlaateuversammlung im Lege der Umfrage gefunden. Die zweite Kommifsian soll sich mit der PersoaenfraGt beschllftigen. Sie soll sich insbesondere darüber sutzeru, ob die Gtelle ausgeschriebea »erden oder Berufungen er* folgen sollen. Biadeude Beschlüsse soll die KommiFio« nicht fassen, vielmehr nur alle zur schnelleren ErlediPWg der Angelegenheit ihr notwendig erscheinenden Schritt» tu». Anregungen geben und Vorschlüge machen. Gim Be» eintrüchtignng der der Knltuskommission nach tz 100 der Saüungen zustehenden Rechte ist weder beabstchtigt »och wird sie durch dre LLtigkeit der Kommission eintrrten. Entsprechend dem in der letzten Sitzung der fteprftfes* tauten Versammlung geüußertrn Wunsche soll die Kommisfio» auf eine möglichst breite Grundlage gestellt werden, mb allen bei der Personenfraae beteiligten ^stanzen Gelegenheit zur Leutzerung ihrer Ansichten und Wünsche z» gebe». Deshalb hat der Vorstand beschlossen, die Kommission an» je drei Mitgliedern des Vorstandes, der Reprösentanten» versammlunL der Kultuskommission II und der Kommission der Rouen Synagoge zusammenzvsetze». Leber diese Vorlage entwickelte sich ei« kleine Debatte» besonders Ober Entsendung von Mitgliedern der KnUss* kommission II in die neue Kommission. Der Antrag des Vorstandes fand aber doch alsdann seine Annobmr. Von den Repräsentanten wurden für die Kommission die Herr« Wohlauer. Bielschowsky und Kalisch nahmhaft ge* macht. — In engem Zulammeuhang mit dieser Vorlage stood die letzte. Gelegentlich der Beratung betr. die Ausstattung der durch das Abllben des Gemeinderabbiners Pros. Dr. fatt» mann freigewordenea Stelle an der Reuen Synagoge hat der Vorstand geglaubt, mit einem System breche» zu so!«»» das der heutigen Aert nicht mehr entspricht und der Würbe des Rabbineramt» abtröglich erscheint. Für sei« amtliche Lütigkeit bei Kasualien pflegt der Rabbiner Bergütnng von den beteiligten Gemeindemitgliedern iu empfangen. Häufig genug haben unsere Rabbiner diesen Mißst«nd beklaat, und es liegt auf der Hand, wie wenig würdig dies« Vorgang ist. Nachdem vor einigen Monaten die Herren Gemeind*» Rabbiner sich grundsätzlech damit einverstanden «klärt haben, daß es jedem Gemeiademitgliche überlaffen Reib« soll, zu Lrauungeu oder Beerdigungen den Rabbin« »sch sein« Dahl zuzuziehen, kann das System der Hononernng dnrch den einzelnen beteiligten «» so nachteiliger wirke». Der Vorstand schlägt deshalb eine Ablösung Ut Kasualien durch die Gemeinde vor, wie es bereits in etwem Arükel in nufer« vorige^ Rumm« angeregt ward« war. Da die Vorlage in die geheime Sitzung verwiesen «atze, ist es uus leib« nicht möglich, die Angelegenheit im Augenblick näh« zu «örtern. An kleineren Vorlagen erledigte die VersammlNSg ohne weitere Debatte: Annahme des Betrages von 6*00 Mark als Moritz und Friederike Block-Dtiftnng zur Grab- und Denkmalpflege, Genehmigung d« Kosten von der Beisetzungsfei« für Herrn Prof. Dr. Guttmann mit insgesamt 8643,82 Mark. Festsetzung des Witwengehaltts für Frau Pros. Guttmann. Gewährung ein« Entschädigung für Herrn Rabbin« Dr. Rosenthal für den Verzicht auf das Recht zur ausschließlich« Mitwirkung -ei Lranong« und B«rdig«ngen. Dahl d« Herr« Catt Kottlarzig »nd Mo; Gins zu Mitgliedern d« Kürsorgeau^chuffes und d« Herr« Bernhard Berger, Josef Lewczyk und Isidor Besser, sowie d« Damen Recha Perle, ADtz Rosenfeld und J«ny Kochwann zu Mitgliedern d« Dnrchwandenr-Kommlffion. — Eingang d« Sitzung wurde RechttanwaU Verschal neu in dos Kollegium eingeführt... X j I