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Jüdische Volkszeitung · 1919-12-05 · 46 (5.12.1919) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
25 (1919)
Issue
46 (5.12.1919)
Date
1919-12-05
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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3k. 4t. Ctü> * Der V»lschevi»»»S usb die »»garlsche« Jude« Die Jüdische K> nrespondenz aul~tlntyzrn verbreitet faipafc Kundgebung Sechs Staate üneab^ichrr Lechen und Verfolgungen, die de« Judentum llwgarns mit dem Untergänge drohten, sechs Monat« erfchüchernder Katastrophen, die Ungarn an ^c* Nmch bei vollstätzdigen Niederbruchs brachten, sind über Ans hinweggegangen. Der ungarische Bolschewismus Lagerte wie ein schwerer Alpdruck ans diesem unglücklichen Lande, »chr aider noch aus seine« Judentum, das von den Schergen »ad Bluthunden diese« System« noch grimmiger verfolgt wurde, als olle übrigen Bürger de« Lande«. Der nnsck'rgeu Wirtschaft der Rüteregierung folgte eine naturnnnäße Reaktion der Masten de« ungarischen Bolle«, desten Wut sich besonder« in den erste« Dachen gegen alle jene »endete, die mit dem räuberischen System der Räte» regierung in irgend naem noch so entfernten Zusammen' d«ge standen — und abermal« war es da« Judentum, das unter dieser natürlichen Reaktion in größtem Mähe ja leiden hatte. Nicht als ob dieses Judentum al« solche« etwa« «it dem Bolschewismus gemein gehabt hätte, doch die Tatsache, daß zahlreiche, ihrem Glauben schon langst aRrünnig gewordene Führer bei Bolschewismus jüdischen Ursprung« waren, genügte den von gewissenlosen Wühler« »hnehrn aufgewiegelten, in den ersten Augenblicken der Befreiung nicht klar und nüchtern denkenden Massen sich «»vielen Orten gegen di» ungarischen Juden zu wende» ub.ftt als die vermeintlichen Urheber all der Bitternisse und Bedrängungen der traurigen Epoche zu verfolgen. Da« ungarische Judentum hat also in diesen lech« Monaten doppelt z» leide« gehabt. Trotzdem blieb e« n»d bleibt e« seinen bewährten Traditionen treu. Wie die großen Maste« der ungarischen Juden während der Rüteregierung treu und fest am llngarlande hingen, »it de» sie sich für immerwährende Zeiten auf Gedeih und Verderb verknüpft wußten, so blieben und bleiben sie trotz fct sie bedrängenden pvgromartigen 8u«brüche sanatisierter Mengen auch weiterhin treue Söhne diese« Lande«, für deffen Kultur, Wirtschaftsleben. Wissenschaft und Literatur sie in den letzten fünf Dezemen so Ersprießlichem geleitet, daß die. Spuren dieser Leistungen im Leben Ungarn« «immer ganz verwischt werden können. Kaum hatte die Sonne der Freiheit über Ungarn wieder zu leuchten begomitn. gab auch schon der Dorstand der Pestrr Israelitischen Keligionsgemeinde. dieser größten jüdischen Ge- »mnschaft Ungarns, m feiner Sitzung vom 3S„ Aygust der ungeteilten Freude über den Zusammenbruch .bei tsuichten and gewalttätigen Regierungssystems der soamwunteu Prolrtarrerd.ktatnr Lusdruck, von den heilig». Vndftionen der jüdisch« Religion wie auch vom eigenen mmwllschen Seftzhl aasgchend. jede SvtWasitst lailt jenen ablehnend, die in der baßchewistischen Propaganda oder an denn Verbrechen aktiv teilgenommen haben'. Der Semerndevorstand »eist ferner mit größter Entschiedenheit die gegen die ungarische jÜd.Kvnfrffion erhobenen Verleumdungen zurück und erklärt, in guten wie in schlechten Zeiten dem Vaterlande tre«. zu allen Opfern für Vaterland und Nation bereit, auf dem Standpunkte de« ungarischen Jüdische V»lkrziwn»g 5 Dezember l-lv. Gesetzes z» stehen, da« di« Jude« zu vollberechtigten Bürgern dieses Sande« gemacht'hat. Daß diese DeLlaration nicht vereiazett dafteht. beweist die in der jüngsten Nummer de« .EghenlösLz' veröffentlichte feierliche Erklärung der Szegeder Judenschajt vom 86. Juni. Damals, als sich in der von den Umtrieben der Bolschewisten verschont gedlrebeaen zweitgrößten Stadt Ungarn« unter Führung de« Grafen Julius Karolyi eine neue ungarische Negierung konstituierte. >ie den Kampf gegen den Bolschewismus in Ungarn aufnehmen wollte, j damals schloß sich die Szegüer Judenschaft auf den ersten 1 Nuf dieser Negierung mit größter Begeisterung an. In ihrer feierlichen, erst jetzt vor die große Oeffenlichkeit gelangten Deklaration erklärt diese Jaüenschast mannbar: »Wir dulden nicht und weisen, wo immer er herrühre, jeden Borwand zurück, der der Tendevz dienen wollte, uns wegen unterer jüdischen Konfession in unserer Treue zum ungarischen Vaterland«. zur ungarischen Nation zu verdächtigen . . . Wer den Verlauf dieser traurigen Welt mit offenen Augen anfieht. der muß auch sehen, daß der ruffische Bolschewismus nicht nur Len Körper der un1 garischen Nation zerfleischt, sondern auch die LebenStütigkeit Deutschland«. Bayern« und der Nationen anderer europäischer Länder bestürmt. Darf man also in dieser rein ungarifcheu Bürgerstadt da« Aufiprießen einer Verleumdung dulden, die die Beraniworllrchkeit für die Verbrechen der ungarischen Näteregrerurg oder welch geringen Teil dre'er Verantwortung immer aus die ungarischen Bürger jüdischer Konfession wäl^n will? - . Wer wagt er zu be;weiseln, daß wir Szegeder Ungarn jüdischer Konfession Triebkräfte der die rulgarische Nation entwickelnden Kultunvirlungen waren und sind, daß wir an den kulturellen, adminitlraliveii. wirlschaftuchen. gesellschaftlichen und politischen Werken der ungarischen Nation mit unermüdlichem Eifer. Fleiß, ehrlich, hingebungsvoll und treu leilgenommen baden? Der wagt es zu bezweifeln, daß unsere Söhne während de« Weltkrieges auf den Schlachtfeldern ihrer Lvldaienpslichl nut heldenmütiger Selbstaufopferung Genüge geleistet haben? .... Wir wollen für da« ausgesteckte, große und heilige Ziel arbeiten: daß wir da« neue Ungarn schaffen und die ungarische Nation zu blühendem unsterblichem neuen Leben zu wecken helfen.' Und so wie die Pester und Szegeder Judenschaft, so denkt die Judenschaft ganz Ungarn«. Ihren Gefühlen, ihren Sorgen und Befürchtungeu gibt auch der Aufruf Ausdruck, den die vor Kurze» gegründete Hilfskommiffion der Ungarischen Jsden und tie Pertreter der israelitischen Neligionsgemcinde» von Budapest und Umgebung an die ungarische Nativn berichtet haben Da« hinter un« liegende Halbjahr hat mj feinen bitteren Erfahrungen die eindringliche Lehre vfti der Notwendigkeit der Emhritlichkeit aller jüdischen Kvetze Ungarn« festgewurzelt und zum erste« Mal« finde« wir m diesem Aufruf alle Juden Ungarn«, ohne Unterschied der Vchitttiwun-, vereint, finden wir unter de« Unterschriften mM» den' Namen der bekanntesten Vertreter des modernen Judentum«, wie de« Präsidenten der Pester Israelitischen Netigionsgrmemde Franz Szäkely. de« Präsidenten der Ungarischen JsraeUtijchen Lande«- kauzlei Dt. Moritz Moze. des ProfeffoiS Ignaz Goldzieher. die Namen der bekanntesten Führer der ungarischen Orthodoxie, wie de« Präsidenten der Autonomen Orchchoxm JUMitischen ZentrallanAei AdM Frankl, des Präsidenten der NntonoWen Jsynelitrsche» Religion«' geaaftche Abachir» »rendiger de Obuda und des Lim» prästdentrn dich« Gemeinde Destdor Koreiv. Dieftr Aufruf an dir ungarische Nation »iderspiezelt mithin die Anschauungen der gesamten ungarischen Juden. In ih» verweisen die Führer de« ungarischen Judentum« auf die Hunderttausend« jüdischer EoÜaten. die ihr Blut auf de» Schlachtseldern de« Weltkriege« für ihr Vaterland und für ihre ungarische Nation vergoffen haben. Sie weism mit voller Entschiedenheit die Anklage zurück, die die Gesamdheit der ungarischen Judenjchaft für die Nation feindliche« und unmenschlichen Verbrechen de« bolschewistischen Regimes verantwortlich machen will. Sie erklären: »vor Gott und den Menschen, daß die ungarische Judenschaft dem Kommunismus in jeder Beziehung und in jeder Richtung, geistig und materiell vollständig fern stand und fern steht und Laß jüdische Religio», jüdische Erziehung und jüdische« Familienleben jebe Identifizierung de« Judentum« mit den sündenbesteckte» Lehrern de« Kommunismus auSfchließen'. Der Aufruf lehnt jede Gemeinschaft mit den der jüdischen Raffe entstammenden Bolschewisten ab. die sich gegen die Nation und gegen du Judenschajt schwer versündigt. zum großen Teile die jüdische Konfession längst verlaffeu haben und gesellschaftlich nutzt jener Judenschast angehörten, die sich ein« bekennt mit der ungarische» Nation. Er verweist auf die unzähligen Opfer, die die Henker de« Bolschewismus auch den Reihen de« Judentum« entnommen haben, auf die jüdischen Kausleute. Gewerbetreibenden und Grundbesitzer, die von den Bolschewisten ebenso geplündert wurden, wie die christliche Mehrheit der bürgettichen Gesellschaft, auf den Raub jener Dermögen«fond«. aus welchen die Juden ihre schönsten Institutionen : Spitäler. Waisenhäuser. Taubstummen- und Blindenanstalten erhielten. Und er führt dann fort: .Wir erwarten von der Gesellschaft unsere« un- - garischen Vaterlandes Gerechtigkeit. Die schwere Faust der strafenden Gerechtigkeit möge erbarmungslos auf alle Schuldigen niedersausen, die Unschuldigen jedoch mögen m ihren Schutz genommen werden.' Wir. die wir ebenfalls Ungarn stad, wollen un« in den Schutz der Gerechtigkeit-liebe der ungarischen Nation stellen und vertrauen aus die Gradheit der ungarische» Gesellschaft, die sich von aller Verleumdung, aller Hinter» hältigkeit und allen eigenmächtigen Rachegelüsten nur mit Verachtung abwenden kann. Die Augen dcr ganzen Welt find auf unser unglückliche« Vaterland gerichtet. Sie wartet zu' und will sehen, mit welcher Geisteskraft dir ungarische Nation nach so vielen Erschütterungen eine« Jahrtausends sich der schrecklichen Schicksal-schräge entwinden werde, denen sie nach dem traurigen Aasgange de« Weltkrieges anheimfiel. Wenn je. muß sie jetzt dahin streben, sich groß und -großmütig lu erweisen, auch unter den Schläzen VeS-Per» hängniffes. damit keine Anschuldigung wegen Üigerechtiß' keit an ihr hasten bleibe . Wir wollen un) werden arbeiten, arbeiten für das Vaterland, für unsere Kom- Patrioten, für die zukünftige Generation, ohne Rücksicht a»f Religion, wir wollen für sie arbeiten als treue Söhne der auf eine beffere Zukunft vertrauenden ungarischen Nation'. Jüdische Verse. E» ist. so schwer, heute gute Verse zu finden, au« denen einem da« jüdische Leben in all seinen Erscheinungsformen entgegenleuchtet. Verse, deren Lesen un« Stunden der Andacht und Weihe sind, deren adgefchlissene Form den literarischen Geschmack befriedigt. Dichtungen, die ein Empfinden, ein Erleben auSdrücken. Man blättert.hie und da. prüft und sondert, und ist unbefriedigt. Die Jugend, deren Begeisterung' durch Poesie stet« mehr erweckt wird al« durch Prosa, bedarf gereimter Anregungen. Wir haben lange suchen müffen. Es scheint, als ob unser Verlangen nunmehr gestillt ist. Verla Badt, un§ Breslauern wohl bekannt, legt un« auf den Chanukotisch das Buch einer Jüdin.*) Ich betone: einer Jüdin. Denn eine jede Zeile, die Gertrud Marx, diese reine, tiesempfindende Frauenseele, geschrieben hat.' atmet echtes Judentum, ist erfüllt von Liede und Begeisterung. Und das braucht einen nicht zu verwundern, hat sie sich doch an der Seite ihres früh erwählten Gatten — sie heiratete mit 20 Jahren — und i« Kreise ihrer zahlreichen Kinder ein jüdische« Heim geschaffen, deffen wechselvolle Gestaltung ihr stets neue Anregung zu ihre« geistreichen Schaffen gab. Sie starb während de« Krieges, deffen schwere Folgeerscheinungen sie seelisch zermarterten. Was sie unhmlerließ ist kostbar. Berta Badt hat di« Fülle ihrer Schöpfungen in eine gut gewählte Form gebracht. Die ersten beiden Abschnitte des Buche« umsaffe» religiöse Dichtungen. Manch Perle ist darunter : — 'Ettun E« reden die Steine, H redet da« Meer. E« reden die wandernden Stunden. Es redet der Sterne unendliche« Heer. Die göttliche Macht zu bekunde^. Es rebet der Menschen verschlungen Geschick In all feinen wandelnden Kreisen. Es schauet sie wundernd der zagende Blick Und lernet, den Schöpfer zu preisen. Mutter, die so . »it wahrer Jibrunst an, ihren hing — wie ist doch grade bei den jüdische« dir Kinderliebe so ausgeprägt! — hat natur» *) #ntr*> Marx: Zwilche »edichie. «a»ge»s-lk 9n «ertt »r. JMlcher «erüig. Bnlm gemäß die Heranwachsende Jugend mit fürsorglichen Blicken umfangen und all ihre Eindrücke in schönen Worten wiedergegeben. So manch Berslein ist da. bas wir gern in einem jüdischen Zimmer hängen sehen würden, auf daß die Kinderaugen die Worte stets vor sich sehen und der jugendlichen Seele einprägen. Und bist Du auch im großen Räderwerk Nur die geringste, unscheinbarste Schraube. Du trägst des Meister« sichtbaren Vermerk. De« fei bewußt: und ehre ihn und glaube! Oder kann <* eine eindringlichere Mahnung geben al« diese: Wer allzufrüh den Zaun durchbricht Den die Gesetze eng gezogen. Wird um der Seele Gleichgewicht Unwiederbringllch oft betrogen. * Und zerrest Du euch an der Wucht Der alten, festgeschloffrnen Ketten. Du wirst Dich in der strengen Zucht Allmählich in die Freiheit retten. Do« Kapitel Feierstunden gibt uns manch weihevollen Augenblick. Die Verse atmen Gottesliebe. Pflichtbewußtfein und -erMung und geben uns in ihrem schlichten Ausdruck und in ihrer DohlgefäMgkeit innerste Betriebe. gung. Die letzten Abschnitte des Werkes vereinigen Verse aus unfern Tagen. Hier empfinden wir die Eindrücke, die der Krieg auf die Dichterin ausgeübt hat. Herr und Vater, der den Kneg gestattet. Der verheerend Deine Welt durchzieht. Bis vom schweren Blutverlust ermattet Jedes Voll die bittre Wahrheit sieht. Wenn die teure» Toten erst bestattet Sind, und all der wilde Rausch e»tflieht. Wirst Du dann nicht dieses Lhaos klären Und der Welt ein neues Acht gewähren? Mach das Kmderhoffm nicht zuschanden. Das in jedes Wesens Liefe wohnt! Hilf aus dieser Erde SvavenLandea Mit der die das Schwache schon:. Zeige Leine Macht in allen Landen Wie sie das Verderbliche enyhront. Und erweise in erhabner Klarhett Deiner ewigen Verheißung Wahrheit? Wir schließen ba« Buch und sinnen still . . . Dank allen, die un« die Bekanntschaft mit dieser lüdlschen Kran vervlittelten. Tank dieser verehrung-würdigen Frau, die von sich selbst sv bescheiden jagt Ich aber lege meme Worte nieder Wie sie der st,2e Augenblick gebeut. I« Schreiben tönen sie und werden Aeder. Bei deren Klang die Sorge sich zerstreut. Ich kann nicht rrchten. und ich kann nicht Hellen, Ich kann nur still erharren, wa« geschieht — Die Zeit, die Wunden schlägt, wird sie auch heilen, Und Gottes ist daS volle Machtgebiet. ^»tifemitische rhealerkcitik. Was auf dem Gebiete der Literatur bei den Antisemiten Herr Ad. Bartels ist. das möchte auf dem Ge» biete der Berliner Theatertrittk Herr Erich Schlaikjer fein, den antisemitische Seelenverwandtschaft von der.Hilfe' und ,W. a M." allmählich bis zur ^Tgl. Rundschau' hat hinübergleiten lasten. Ein besonderstarke- Stück leistet er sich neuerdings bei Besprechung von Beer» Hofmanns .JaakobS Traum' im Deutschen Theater. Er hat als Kunstkritiker die Pflicht, nicht nur das Recht, ein Stück abzulehnen, das ihm unkünstlerisch zu sein scheint, aber er muß sich dabei unbedingt von künstlerische» — und nur von solchen — Gesichtspunkten leiten laste». Eine Theaterkritik ist kein politstch« Leitartikel und deshalb haben in ihm Sätze nichts zu suchen, wie di« folgenden: .In der Art. wie sie (Rebekka) Abraham und den eigenen Stamm vergöttert, während die fremden Frauen Edoms für sie unter das Vieh rangieren, spürt man etwas von dem schauerlichen BlutSfanatismus. den wir gerade augenblicklich auch am modernen Judentum bemerke».' .In der Rebekkaszene war Herr Beer»Hof» mann mit seiner Vergötterung deS Betrüge« und des eigene« Stammes zwar unerfreulich, aber echt.' Das iW ffrü Verlaub zu »agen. überhaupt keine Kunstkritll. sonderM ein Hetzartibl. der wert wäre, in De. Pudors .Dt. Vollt> rat' zu stehen. Soll es etwa witziz sein, wenn Schlaitsel schreibt: .Wir fühlen begreiflicherweise keine Neigung, uns! in die alttestamentarischen Familienangelegmheiten bj Herrn Beer»Hosmcmn zu mischen', oder wenn er

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