Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 25 (1919)
- Issue
- 47 (12.12.1919)
- Date
- 1919-12-12
- Page
- Seite 3 (sequence 7)
- Language
- German
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s. f u. inf»wr m» a«M*i »>a»ai_1 Dp«, «Ab G»ge« Gpir», Berli»: D« Wroge: Gißt es ei«e Htfcfte Kmchf n»| ich »tt .Aei»' b«o«t»»rt»». Die K»,ß kam »ur i» A»sa«»«' ß«»y «it Laich. Nt»»«phÜ« u«d Laichardül« et»o» A»tl»»al«« bekommen, nationale K»vfl ist erdgemachse». Es gibt «abl KüvfUer jüdische» Glauben» oder Ubknnft. aber deren Kunst ist au» de« Land« gebaren, in dem ste leben. Vielleicht »ab e» einmal, a!» e» noch ei» jüdische» Reich »ab. von dort au» eine jüdische Kunst, die sich nur in der Architektur äußern konnte. Eine bildende irische Kunst »ar jedenfalls auch damals nie gemeseu. da jede bildende Kunst mit der Gott-Darstellung begann, die den Anden verboten »ar. Soflte es mal wieder eia jüdische» Reich »eben, da» Jahrhunderte bestehen bleibt, so ist anzunetzmen. daß sich dort allmLhlich eine au» dem Lande gewachsene künstlerische Darstestung bildet, die zu nationaler jüdischer Knnst aus« blüht. Erich Toeplitz: feitet bei .Hsbisch«, Konßarchivi" Drribeu. Wäre ich nicht, so lange ich denken kann, schon Zionist, so müßte ich ein .Hunne" sein, wollte ich nicht an dem Aufbau Palästina», au» Gründen der Menschlichkeit iJnterrsse nehmen. Da ich e» mir zur Leben»aufgabe gemacht habe, die bildende Kunst der Juden zu erforschen, so habe ich da» lebhafteste, wissenschaftlichste Interesse daran, daß durch den Aufbau Palästinas die Möglichkeiten für die kulturelle Entwicklung de» jüdischen Volke» geschaffen werden. Bi» jetzt sind sie Angelegenheiten der privaten Mildtätigkeit, dann »ürden fie aber ein selbstverständlicher Teil der »ssentlichen Arbeiten sein; und nur so kann die Wissen' schaft de» Judentum» sich entfalten Die Erforschung der jüdischen Kunst betreibe ich nicht nur um der Sache selbst »illen. sondern um auf ihre Wiederbelebung durch die Verbreitung der gewonnenen Erfahrungen anregend zu wirken. Die Wiedergeburt der Kunst unsere» Volke» ist meiner Ansicht nach nur im heiligen Lande möglich, und Alle», wa» hier geschaffen wird, stellt nur eine notwendige Dorstpse dar. auch »enn es von bewußt'jüdischen Künstlern wäre. Deshalb habe ich am Aufbau Palästina» ein rege», künstlerische» Interesse. Auf die Frage, ob e» eine jüdisch« Kunst gibt, mit ja zu antworten, wäre eine ebenso große Boreiligkeit. wie e» die ist. die die Mehrzahl aller Kunsthistoriker begehen, «enn fie die Jude» für kunstfeindlich Hallen. Die bildende Kunst der Jude» ist bisher »och nicht graügend misse»' , fchastlich bearbeitet morden, deshalb find ihre Forme« heute noch anbekannt, und ist ihre Tradition nahezu verschollen. Grzni-mfse der bildenden Kunst de» Judentum» finden sich, soweit man es bereit» übersehen kann, in der Baukunst. dem Kunstgewerbe, der Friedhofskunst, dem Buch» Schmock sowie der Schreibkunß. und diese Arbeiten zeigen stet» eigenartige Lösungen, wenn di« äußeren Umstände überhaupt eine künstlerische Betätigung zuließen dieser Gemeinde gehören, erinnert die „Scheik-Jizchak"- Synagoge an eine intereffante Episode au» der deutschen Geschichte. Bekanntlich stand Karl der Große mit dem Kalifen Harun al Raschid in Bagdad in Verbindung, und als der morgenlündische Herrscher rhm einst eine Gefandschast «it kostbaren Geschenken nach Aachen geschickt hatte, entsendete der Frankrnkaiser einen jüdischen Kaufmann, der er» bedeutender Sprachkenner war. mit einem Dankschreiben »ach Bagdad, und gab ihm gleichzeitig den Auftrag, den Kalifen um Schutz für da» Grab de» Stifter» der christlichen Religion zu bitten, weil Palästina z» dem Kalifat gehörte. Al» Isaak in Bagdad war. vergaß er seine Glaubensgenossen nicht, er förderte da» Studium de» Gesetze». gründete mehrere fromme Stiftungen und errichtete die Synagoge, welche noch heute seinen Ramen trügt. Bvdenermerb. Rach statistischen Angabe» haben die jüdischen Kolonisten in Palästina trotz der Schwierigkeiten, die fie unter dem lürttschen Regime zu überwinden hatten, folgende Boden« teile erworben: in Judäa und Samaxia 181000 Dunam. wovon »ehr als ein Drittel bepflanzt worden iß und »mar auf folgende Weise: Reben 13811 Dunam. Mandelbäumt SO643Dunam. Gärtnerei 6670 Dunam. Oelbümne 700» Dunam. verschiedene Obstbäume 1030 Dnnam. Gukaltztztusbäume 1994 Dnnam. zusammen 44 780 Dunam. Die übrigen 116220 Dunam find für Getreidefelder verwendet worden. In Gaasiläa besitzen fie 801603 Dunam. aber die Pflanzenkütnr ist dort noch nicht entwickelt. Die Gesamtzahl der jüdischen Kolonien in Palästina betrügt derzeit 60. SUnT Zur, da» bekannte Ehamckalied. ist erst etwa 200 Jahr« all. Wen» man di« Anfangsbuchstabe» der Strophen nebeneinander schreibt, bekommt man de» Namen de» Verfassers: Moedechai. G^tsamerweise iß die M^odie. die uns sa && und vertraut ist, nur bei de» dentschen Juden bekannt; bei den Ostjude» wird Staat 3» na gesagt, nicht tzw <p*n, «mb die Gephardi» kenne« a übechanpt nicht. Das neue A»t1ih des heiligen Landes. I« S»t» »»» J«ff« »ach Jer»s»lr« — Hä,ser»a»- »atz verr»hr»«tttelfra-e» — Xr»reiUich« Ges«»bhett»Pß<Ge. 2»ss», 7. ItMakn. Da» »ffatliche »ad piroat» Seda » Jernsalem de,,»»! tintn grohstädlischeu Anstrich a»»nt4»Ka. «ährenst du biibtt rcflt Stadt im Laad«, Jass», ihr« Gang all» Midlich wjlitrt. Da» jriat sich tz B. in dm auagd* hafta Lerkehrdverbinduag Jaffa» mit de» ädrige» Land«, ei» Zustand, der sogar »ar de» Krieg« nicht in de» Maste bekannt war. Die Bahnlinie, die Jaffa mit de» Ellenbahnnetz de» Lande» »erduldet, iß ein» mir 60 Statt, mein breite Feldbahn, dir daran! «erkehreoden Züge desteht» an» einer Miniaturlolomotil» and einigea offene», haltzerdrechene» Zwerglastmatze», aus deren Brettern tzirijend« aller Gesellschast»schichta sich Monate» mstffen, wenn sie per Bahn sahren wollen. Erst in Illdd. l8 Kilometer fltdbsttlch Jossa, valljieht sich di» Heretnitznntz mit der uormalspuriga ägyptisch-paläffrnischa Bahnt,nie, und der Bellende nach Jerusalem must da lultrr schwieritzea Umstanden den Dagenwechlel «alzieheu. Dies« patriarchalischen Zustande, die für Jaffa n» s» unantzenehmer find, al» IM ganzen Lbrigen Lande bereit» gute Bahnen normal »ertehre», sind durch di» lang« Dauer der Schlachte» dicht hinter Jaffa ««rursacht worden und sollen in wen lern Monaten behoben werden. Um den Strapaze» und tt». annehmlichleften einer Bahnrrise auf der Teilstrecke Jaffa' Ludd uu»zuwe,cheu, jahtt jeder, de» e» irgend»« «»glich ist, »an Jaffa »ach Jernjale« »er Aatemndil, Einige Derlihr«gesellschasta (Llpton-LlMlted, Ntar-East- Engineertng Cs., ufn.) haben tintn regelmastiae» AutomodPienft »wischen Jaffa und Jerusalem eingerichtet, und jedermann lann sllr ein Lweftrrling die Reise aus diese Weil» mitmachen. Ich bejchlost daher, auch mein« Studienreise nach Jerusu lem per Auto zu unternehmen und bereute e» nachher durchau» nicht. Ist eine dreistündigt »utosahrt schon an und Ille sichln» Vergnügen. so »ad sie hier, zwisckan zwei Städten de« Heiligen Lande», ans einer Straste, die an Handelten voa historische» und knlturgeschichtlichen Stätten vorbei sührt, IN einem kühlen, luftig»» Novembertage unter dem herrliche» palästintschea Azurhimmel zu einem wirklichea Hmdgraust. Zwar ist die Straste Jaffa-Jerusalem noch nicht stk intensiven Aut», verkehr eingerichtet und an gar »anchea Stelle» wird man etwa« mehr »I» üblich in dir Lüste «Hobe», »der die Maschinen dringen e» trotzdem stetig, die 70 Kilometer lange Strecke mft einem. PIIHmlWtmMtß.JM» »-»» 800 Meter in drei Stunde» z» dewätttge», Holtepansa mit indegrrffe». Der Weg nach Jerusalem stiert in der Nähe «an Kami« am vu»g,dehnten brUisch-inMIchm Militärlager, wo über 20*00 Mann mit Artillerie, Kaoalerie and lSaietruppen in zahllosen Zelte» aas der werten Ebene kampieren, vorder, um bald ia den, Falte» de» judäischen Gebirge« eine» ziemlich starken Ausstieg zu degianen. Drll-Ächesrr, die Nuine der alte» phillsmische» Stadt Geser dt« beiden Bet-Horon wo so viele Maftatterschlachta stattgestinden haben, laftelartige IUaKtfarptanu.1 aas Bergspitzen kommen un» enlzegea, dleitea hinter aaserrr blitzschnell dahinsousenden Maschioe zurück, oerschwinde» bald, um anderen Orten biblischer und späthestorischer Zeiten den Platz zu räumen. In der Nähe vo» Bad-el- Wad, 40 Kilometer vom Meere entsernt, erblicke» wir an» einer Hdh« von über 600 Metern die Dünenlinie und hinter dieser bo< silbergrau glitzernde Meer: wir sehen da« ganz» iernffenartjg ausstrtgrad» Ltndchen wie »ns einer Relieffarte vor un« auigetreeirt. Bald ist der Kamm überschritten und wir erblicke» die erste» Anzlänser der hetlige» Stad«: Ein »stzl, Spitäler, mächtig«, borg, artig gebaute Kldster mft ihren viele» Kuppel» »nd Dülmen, endlich di» Zinnen der alten Mauer und hinter ihr den Oelberg »ft seinen Kirche» nod Hospiz«. Nach de» kahlen jüdäftche» Bergrücken wirft Jerusalem wahltnrnd »ft seinen »»len Zypresse» u»d Tevedinthe»: die »eit und sanft sich hinstrrckende» Hügel gegen Bech. lehr». Mizp» »nd Kolonia sind mit Lmaffraluldere» »ad Oelpstaüzuagea dedqft and zeigen deutlich, hast di» Umgeduilg Jerusalem» »an laudlchaftlich iateressauler «nd erquickender Schdaheit ist, »ir Stadt leidst hat sich seit der Zeit »ar dem Kriege nur wring mrändert. Da» «verglich schmeckend«, leider noch nicht t» genügenden Meagm vorhandene Oaellwaffer da« dl« Engländer gleich nach ihrer Aakunft mittel« nne« varlLustgen LeftuogMtzstem» nasführt habe», ist »vhl die bedeutenost» und »erttiolst« Nemroog, Di» Straste» sind »och im , gleiche» Zasdmde wie mfter de» Türke», d. h. sehr staildig »ob schlecht gepslastert, di« allgemeioe Saoderkeft wiest bester beobachtet, dach wird auch hierin provisorisch aeardeftet. Die durch die «»glisch« Beewaltoog «iagesghlü« Milchkoatrolle, di« soaiit» Schal» »ad Hü»ser» »spcktimt, die Vorschriften für de» Berlaus 0>»e Lete»«. Wittel» und di« tzirinhaltnn, der Läden nn will«» sähe sdrdern» »ns die Erpehon, der j< an europäische Aeialichkeft gew«state» Einwostail. Der stark -uwtzedihust «utomodil. »nd «,p „erliste «eist taf die baut wachsend« Besteodm, Jerusalem» «I» " ‘ haichtstadt nab Sahnt M lommade» MH Gemein demesra» tat, «tos. Me dessem» Dost» nd Tel» U>upstl»v«dl»dng>». Jmwwsti» »gm m Ütertriede» z» mm - » i 4. r » m- 1,1,1 tM Wtz»PWU N| MG Ws» WM MMMGR vvee di» Malaga einer Ovlchistebi eine« ench nur llestw» Lande« Msitz«. Bar allem lm^ da« HaMPch». Bedingung sgr da Fremdavnd »fttsteimtscha Nets«» verkehr, »och sehr im «qa, »nd der Atckvm mend» nMI noch immer di« »lta Gnftävichavgl» aast llnannesteakich» ketten, satald er in eine» Jerosälrmer Hatel ndcheiamr must. Doch sind di« BaeteleilWage» znr Befferng diech» und anderer nhatttma Znstäad« i» Gange Di« lledm sührun, de» biaher nehandeaa südischa .verwaltnngü apparatm »VN Jaffa »ach Jernsalem, di» t» diesm Tagm valzoga wird, bedingt die llederswdelnng «am zrdsteaa AnzaM van Beamtasamftta imch dm Hnnptsteit. mck d» di« Wahnngdnot »ach i» Jerusalem feste «rast ist. hat da« zioatstisch« Zatrallomitm beschloss«». MlGMGWM zu treffen, »m da Bn »«» MO rnsten» Htasea mit xollständi, eurvptrsch« Jumxinrichtnng ttt alle«, nächster Zeft ft ermblckiche». C* wirst <i» neue« Bimftl entfteha, da» sich zwchcha da Skopa» nd Oeltm» I» dm llmgebaag der zu eriinada llntversibtt mstrmA» »nd da ürrn zum neua Jervsale» dllda soll. Boi dem vorzüglicha Baumaterial, da« stt» Berg» Aedüaü nichltch ftesea »nd »VN dem di» mojga smKma PallA» in JerusMe» «ia beredt«» Zagni» »tlega. ist leicht mm outzusesta, dast -die o«M Stndt dm Sürst« «in« HanptstM de« wird«ra»serst»»daaH«il>M» Lande» aeocht werta wirst, Auster der Hüasachansrage sftht jesft im Mfttelpostft de« Jntereffe« du dm Berdessernnz dm tnnersttdttscha Berl^e»»tttol Aus »nregung der Jernsalem« Handellkamnr« hat die Verwaltung Mschlass«»,' u» Jernsalem «ftun dssöst licha Telephondienst zu «rnchta «ist. da iediustnsta Handel«, »nd Banlhtnsmn» smvie da philanistroplschew und religitsa Geselllchafta deffa Getrench za er» »igliche». Spät« sali da» Kabelaetz »nägednt mmsta und „och Vrivatleota zur Bmfstgng gestillt mmsta Adas» ist die Tramsrage sehr akut lad OMA ermarht stlr die allernächst, Zeit, sobald di« Matmialta» hmtei» geschasst laerda kdnna, da An«d»u eine« fteftrilcha Tramnetze« ia aast am Jerasale». Geftrisch» Bcklachtieag «tzistiert in ln dssaüicha Instnlta « tesMünftem Mast» bereit», sell adm demnächst sgr dl» tznnz« StaM »er da Strnsta in mondlosa Nächta »dhessa wirst. Aust« stusa Naernnga wirst ünch st« Etuftthran» M» and -MtMustkeita «roste Ansmerksaacktt geschaft. Dt» Aeatern, hat soesta in Jernsalem «im dsfotlich« Nasch» anstatt errichtet, ate lta «meistnstmt.«»» Arnm und Mädchen Beschästianng stnten schla, «uw wirklich» Lvhltat sgr die nach Tausoda zählend« aidettätis» Bm »ällerng dm Stadt. Eine ähnlich« Anstatt sür Baoarstettm wird projektiert Sen» man bestatt, dast M t« Land» so wai, gelernte Arteftm gibt, hinaga «ta nmafln von arkäiälasa ob« eckeiwsch»«» «aaria «Am Do» timaliuta, die der »ßatticha »ohlitti^eft per Lasst salla nnst da Straste» dm Statt samt »»»»gaestat und »bstostend« Aiwseha enur saatenzada nnst nichtM tuenda Gemeind« geten. s» »irst man Mgatso, wie viel noch in dieser Aichtng gemacht mmsta »»st. Dt» s>» discha B,eMlitt»nM»riqa nnst namatlich stt« nä Loxda» derüdergelemmoa Fgstem dm ziaarstischa Bnegng asta sich all« Müh«, m» zusamma »ft sta ostma Beyasta diesa Sanier»zäprezest M deschtinlog Sehr «esreavch ist st« »naestar» Faetschettt, sta dag allgemein» Gesnnstheitgwesen im Land» gemacht hat. woncn »an natärlich «st ta dm Hat Begriff stektnntt. »mmikantsch-j Schwestmn »rbetta mft lottnommter Gchstch» . da na errichteta »der nmgedaiila Gpittlm», ' werda nene samt»« Siottmu» in sta Kost Därsea de« Lande« «richtet nd demadtlistmw l dem jüdischa Neadoat Mm n« da Mimü, grnppa daithrn al« Leiter adaeaestetet. Die Zt o tral i tchttüt in Jernsalem nd »stt «im fünft Kmttallr ■■« «der Mt ZusttnM im «anza Land«. Man kan'saga. dast sta Krug in stuf« Hinsicht Palästin Me gOstw Sestkdat m »vfa hat. So» hat» die «ptstemten ia Mast» I» gut mi» »ellsttndi, «rlascho» stnst nast Amtzl» n» ist als in rzeigfeg BaAnstaaia «stm fttst s» Ist sta» »da die Fata» dies« ~ ~ irpitcha Unibtl Mt ^astatzä Mt M» Mscha Aer^tzffftfistKtns» Di. ach Ich ia Me Tat_. . leget Werda »usterdem tMraglich »ns die mediz Die ia darch «ft nst rt»Wt M.WNNW- «e fast »llä SstlMlea i> Iw rlem destedettde» Pst«mrt»net>- nst «anchGibms» ston, «ina Sta» M» »itzlicha MiwidMun, sta Mpzi» ^'« ganze Land nd da ü»tt»> Ckimt tm nst du vast« p> da «ammasta Kvntsta nst Mm» aas st« Jernsalem ll»i»ttsi«t>. a du vast« «stizinstudtm» >