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Jüdische Volkszeitung · 1919-12-24 · 49 (24.12.1919) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
25 (1919)
Issue
49 (24.12.1919)
Date
1919-12-24
Page
Seite 3 (sequence 2)
Language
German
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Nr. 4» Seite 8. SM*e k Ol«. ftajelaai ei« karr Ste&xngaafcae zu den jüdischen Problem« vorauaehen. Uase» Jugend muß zuerst in der Kare», vorher sesibesiimmten Anschauung erzogen werden, zu der sie Elternhaus und Freuntokrets führt. Crft dann fann fu m Ausammenarberten mit AnderStote»d«n ihr« «Bf^atuuigm oielleicht revidieren. Vor allem aber muffen die Führer sich Kar «tscheiden. dann erst kann eine ArbeUtGmumfchaft zwischen zionistischer, und nicht' monistisch« Jugendo^zanisaltonen Segen dringen. Da» gegen müssen die Emzelverbäade sich klar und entschieden über ihre Stellung zu den jüdischen Problemen äußern. E» kann nicht auf der ein« Seite zionistische, auf der anderen Seite «ntrale Vereinrgungea geben Der neutrale Verband wird dieselbe Entwicklung' durchmachen müssen, wir der Zenrrolverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glantos. auch er wird sich «tscheiden müff«. Heute läßt sich eine erfolgreiche jüdische Jugenderziehung ohne Kare Stellungnahme zu den jüdisch« t^genwartSproblnnen nrcht mehr durchführ«. Die einzige möglickp Neutralität muß darin besteh«, daß unter Wahrung der vorhanden« lstegevsätze der Grundsatz wahrhafter Solidarität gepflegt wird. Dre angeregte Debatte, die sich an die beiden Bortrüge anschloß, wurde von Jn^meur Herzfeld, einem Führer der .ftaRttcto*. eröffnet. Er bemängelte dre unklare Stellung»ah«e der Führer der neutralen Jugendverbände. dir «ehr .Geführte' alt Führer seien. Die Jugend darf ' nicht ist farblos« Verein« erzog« werben, ,'andern m Orgamsation« »it klar umrjff«em Programm. Student Wotzda vom jüdift^Kberalen Jugendverein Berlin kritisiert die »«atjchietoe Slrllu»mmh»e de-- neutralen Jugend» verbände« zu d« vaterländisch« Problem«. E« sei eine tteb«rspa»»»ng de« NeutraUtLtsbegrmeS. wenn die Berliner Ortsgruppen de« Verbände« der Arbeitsgemeinschaft der antinatioaal« Justendverbänd« nicht beitret« wollen, weil diese auf deutschvülkische« Boden stehe. Die religiöse Ne»tralttät de« Jugmdverbaade« verbiet, ihre» Mitgliedern alle Ha»dlung« oder MenlüngsLuheruvgen. die gegen da« Ncligroasgesetz verstoßen. Hierdurch würden etwaige liberale Mitglieder de« Verbände« in unzulüffiger Weise eingeengt. — Lehrer Stern Berlin glaubt, daß Lenteiizvereme nur in größer« Städte», aber nicht in kleinen Gemeinden leb««berechtlgr und lebensfähig find- In den Kern« Gemeinden ist eine gesunde Agenddeivegung »ur möglich, wenn eine Organisation die gesamt« jüdische Jugend de« Orte« umfaßt, nicht aber, wenn mb eine Anzahl von Zwergvereiaen gegenseitig bekämpft, nräulein Dr. Berliner weist in ihr« Schllußau«führ»ngen Me v«n de« Vertreter der .Kamerad«' gegen den neutral« Jugeadnerband erhoben« Vorwürfe zurück. Gerade d» .Kamerad«', die sich religiös-neutral ntnaen, Hab« kn» Neckt, die religiöse und politische Neutralität de« Jageadsterstandes anzugreisen. Der Nadikaltsmos derJugorb fall durch die Berührt«- mit R»der«d«kmd« gemildert werd«. Die Führer müff« versuch«, die drehend« Geg«sätze au«z»nleich«. Ein jüdische« Gemeinschaftsgefühl. da« alle Grupp« des Judentums umfaßt, ist die unerläßliche Vorbedingung für ein friedliches Nina« der Nichtungen in der jüdisch« Jugend. — Seheimrat Oe. fordert für die Zukunftsardeit der jüdischen Jugend «e feste Stellungnahme de« Einzelnen und den Zusammenschluß aller Richtungen in einer Arbeit« gemeiaschaft. Der neutrale Verband müffe die vaterländische Gesinnung in Zukunft stärker betone,,, al« es iu fernen jetzigen Tentozparagraphen geschieht. Der Zentralverein und die ihm nahestehend« Jutzmdverrme tdaimi in deeser Beziehung keiue Konzeffionen mach«. Sie führ« den Kampf geg« da« Nationaljudentum nicht de« Deutschtum«. sondern de« Jud«tum« wegen. Völkisch deutsch bleiben und aus de« Bode« jüdisch-religiöser Entwicklung über den Völkern zu steh«, sei die Zukunftsmiffion der deut'chen Juden _ Rundschau. Zt»,1»,,sch»ß «» lriß,»g»sch»»che K»lt>»gr»ri»de». Die vcm .Verband der d«tschen Jude«' seit Jahren unternommenen Bemühung« um die Bewilligung staatlicher Mittel für die Unterstützung leistungsschwacher Kultusgemeinden Hab« nunmehr zu einem Erfolge geführt. Auf eine neuerdina« vom Verbände mit Bezug hierauf an die Preußische gesetzgetode Laude«Versammlung gerichtete Eingabe. welche im Ha»shaltsausschuß bei der Beratung de« Kultusetat« von dem Gehn:,« Justizrat Cassel al« Mitglied de« Nurschnffe« warm verttet« wurde, hat dieser beschloffen. der Landeeversammlung zu empfehl«. die Eingabe der Negierung zur Berücksichtigung zu überweisen. Dieser Antrag ist nan von der Landesversammlung in der Plenarsitzung vom 12. d. Mt«, mit alle» Stimmen gegen die der llnabyängige«Soztaltotokra1ie angenommen worden. Große «,tis-«ritsch- »,r,tze» i» -»st-P-st. Die antisemitffche Partei hat neuerdmos ei« Massen» Versammlung abgehalten, aus der' die Rwner sehr scharf gegen dre Jude» and di« Preffe. die sich in jüdischen Händen tBfindet. aufgetret« find. Lie aufreiz«d diese Neben wirk«, ersteht man daraus, daß nach Schluß der Versammlung die M«ge sich nach der Nedaktion der .NepSzava* begab, wo sie da« Nedaktionslokal »ad die Druckerei gestürmt hat. 42 Person« find verhastet »ord«. Die Menge ist auch an der Administration der Zeitung .Az Est' vorbeigegaugm und hat auch sie gestürmt Noch au« einer ander« Quelle wird ua« gemeldet, daß am Sonntag, den 7 Dezember, in Budapest wiederholt Fälle von Mißhandln»«« der Jud« in tot Straß« vorgekomaun find. Dttschietoe Budapest« Blätt« veröffentlicht« daraufhin eiae Erklärung de« Graft» Paap. der im Hinblick auf bie Eatente die Benölkernw« zur Nutze mahnt. . st»r Z»»»t«g«r»tze t» st«lr». I» Pol»» wurde trotz de« Pwteffr« brr Jude» «dllige zwangtweise Heiligung de« Sonntag» beschloffen. Der 8eich«tag in 8-rscho» beschlvß die odllige j«ang«we,se Sonniag«heilig»ng. inbe» er ff 10 annahm, der die Arbeit in Han«! und Industrie betrifft. Dagegen träte» die Jode» aus. indem ff« zeigten, baff da« Gesetz »der die : Klein# Chronik! ♦ ♦ §00 |*fces ta 9rt) J»r«l i« U«l»»» Von befreundeter Seite wird un« geschrieben Gelegeutlich der Paläsima-Aufbauwoch« ,st e« sicherlich vev besenderem Jaterrffe. dar«» zu erinnern, welche Betotu»g der Talmad dem Leb« in Erez-Jsrael beimrßt <5tft« wohne man' — heißt e« in Kelubot 110.2 — .« Erez-Jsrael. selbst i» etaer Stadt, der« größter Teil Götzendiener sind, und man wohne nicht außerhalb ds< \ Lärche«, selbst i» einer Stadt, der« größter Teil Juden - sind D«» jeder, der in Erez-^rael wohvt. gleicht dem. der ei»« Bett hock, »nd jeder, der außerhalb de« Landes wohut. gleicht dem. der kein« Gott hat'. ' N. «leaser sagt: .Der ta Erez-)«rael wohnt, befindet sich oh« Sünde'. N. Aaan «eint: .Wer in Er-rz-Jsrael begrab« rst. wie we»n er unter dem Altar begraben ist'. Ja. R. Jirmija bar Abba sagt ,» Namen de« N. Jochanan: .Wer sich vier Ellen in Erez-J-rael ergeht, ist sicher, daß er «a Sohn der zukünftig« Well ist'. In der voraapehento Mischna heißt es .Man kann jeine Famüie zwKste». nach Jerusalem bezw. Palästina zu zieh« ' An der gleich« Stelle findet sich folgende Bemerkung: N. Jehuda siegte, man solle nicht von Babylonien nach Erez-Jsrael zrehea. ton e« heißt (Jirmija 27. 22): .Nach Babel werd« sie gebracht u»d dort soll« sie sein de« zum Tage, da ich ihmr gedenke'. N Sera dageg« ßvltzert a»« dem Ver« de« Hohenliedes (3. Lj: .Ich be> schwöre «ach. chr. Töchter Jerusalem«, daß ihr nicht wecket »och «rwget die Siebe, bi« sie will'. Israel solle i» sein Emck mir nicht »it Gewalt z» gelangen suche». Da«, »a« Israel .»icht durch Kraft o»d nicht durch Macht' ert«tze» sollte scheint ihm nun to poUttsche Kl»gjheit »»b Wi Sohlwoll» der Mächte z» gewähr«. _ Dr. K »nf. »i»ß«t» uk ktr Wie bie TemesDeibmg« bereit« »uldeten. befindet sich Wpt Pro« Einstei», to bekanntlich vor einig« Jahr« mich t» tztog wirkte, i» Loadon. we i» der königlich« astronomischen Gesellschaft die verblüffend« Resultate von jüngst unternommen« astronomisch« Versuch« diskutiert wurden, welche die umwälzend« Theori« Ernstem« über da« Universum in glänzender Leise bestätig«. Die .Time«' brachte einige Artikel über Einstein« Theorim. deren Bestätigung in Sonbon ungeheure« Aufsehen erregt. Eie berichtet auch über Einstein« Persönlichkeit. er sei Zionist und habe starke« Jntereffe an der projektierten hebräischen Universität i» Jerusalem. Dir sind in der Lage, diese Mitteüung der .TtmeS' zu bestätig«. Der Lotckoner Korrespondent der .Selbst« wehr' wandte sich briestich an Einstein und erhielt von ihm die LersickerunL er »erde alle«, wo» i» seine: Macht stehe, für die hebrürsche Universität tun. Diese Zusage ist für bie Jerusalemer Universität, über die. wie wir erfahr«, im Februar wahrscheinlich in Basel eine wichtig« Konferenz abgehalten werden wird, von großer Bedeutung. Ue»r Gesche»k-jitrr»t»r. St« ji»i1ch» »»ch. Die r. Ge» aSchste» Daze» erscheiaende eoabfraauft bei Yfteant ilbifte» M«mmhefte" iß de» jüdische» Doch gewidmet. S«e üeüi eis« «rfühMche nk ftberas« arrrrffnte M»»»g»vhie bei jüdüche» Schr,smr»» i» «»zelherüeL»»ge» jüdchher be»Shrtei Illiore» dar. >»n denen hier Sh. N. vialll. Prof. Pick, Pr»f. k»e»e. Prof. Frei «an». Dr. Eva» Hansiez. HerBGezki, Nah»» Gald»»»» ge»awtt seien. Zu« erste» Male »«b hier auch eine lleherücht über b« Leben bei «obeoK» jüdische» Uertaa»»»ttrneh»e» gerne». — Prn« be« v» Setten stsrle» Heftes Mk ».Ist »Maser". Maier Tara» GNdschmidl. »a Znchnmgr» »>» Ben»* SMfsOhn. Serli», Ipt J»wler vertag, fn» KL LSÜ. Hatdtebe, Kt IS twe stille, feiae Er^hl»»- »ftb so« hier gebeten! Ciau» kevr. ei» geduckter, «»er Aodr »acht M-tzlich ei»e gmste E,bschaft und ürüudl ßch laaqe »»«ich de» Zehnre». der, er »uck de» Gesetz der üh*ra « gebe, hm. de» Lreu» z» gebe», be» .Kaser". — AW «der ferne Gch»ester «M, «a bet er «af« nmigste HSagt. »Vene« »e'te» fei, d* ratschstcht e- «4. bie« |» tr». Mi n ßch feiAnfr mchl verstehe» l*o»et Ta« frieer «ktt«t aber «Mvnestt ch» reicher Segen I G* peht ßch i^uiiich«,« ber Faste» der Ha»M»nq HM. da« schchche aber ist dieGchstbmmg breberMtzche» Kechche».b» w ihrer Bescheideaheir gar»tcht »Ge». »»^+ H «a«nrittir hm mmn «W4vr» verhM» seien. Ä»ntag»h«ilm»», ua» Schlikffu», SU» 3 Milli»«» Jude« i» Pole» llattcht tut. «e ß» «i«, >w«iiLgi-e» lloteriachimg d«r Grschtfte ge«wu»i«» ««ll«. Auch da» Warschaurr NatbinLt dem »hl ff», di» 8»tzr»r der »erschiede»» »olruschen Partm »u deriRffaffe», da» irdische Altereff« «a deiLckffchtiqen u»d »icht M, die Gi»< sahrua, der ,wa»g««effr° Loanta^heiliMM, «Ulplvtze» Die Bemllhun,«» der Jaden hatten keiim, iisot,. Die -»tzk»tt>«rkeU ,« P«l»isch«» lufwmam» Idwiktitnimiu. 8ob|. 7. 2<ttakt. Bar emige» Lagen hat eiae allge«ri»e versammlaag de« Lodzer polnischen Aanfmann«' and s^abntantrneerri« ftattgesanden. Der Ilesrrrnt lrgte dar. daß drr »erri» sich tur «llsgabe gestellt hat. den Handel und di« Jnhaßri« in polnische Hände zu dringen und aus diese» Gedirtr viel geleistet hat, jede dahingehend« Initiative anterßUtzead. Der Berein führt seine LLttgleit unter der Sasa», >Saeoj <Io swe%o“ lvffizielle Bovkottiormel, d. »led-s. Ei» h»t der Verein eine eigene Veikaustftell« geiffnet. in her »er» schiedrne Waren und Materialien en grv« »erlaast werden, außerdem ist eine Lkliengesüljchasl .Tkanura' gegrtahe» worden mit dem Ziel. Febrilen, die sich gegenwärtig.b> jüdischen Hdnden befinde», auszalausr» und a»s »ich« Weise die hieffge Industrie zu polomsterra. Zu» SchlaG der Versammlung kam die Rede aus hie Erneanua» Ma Adolf Lohn zum sseei«gericht«prdstdeaten. L« eff eia» ftlmuilg beschloffen wardeu. dagegen eiaen energische» Proleft an die Behörden zu richten $ir $«rbcrt Za«aet — »•aacratar aaa Paliißiaa Lo»d»a 17. D«M>»«r. In informierte» englischen kreifen verlautet, daß Mc englische Negierung deschlvffen hat. zu» Souverneur »»» Palästina den erllherrn Minister de» Innern. Sir Herdelt Samuel fBruder »an Sir Samuel, de« englische, Äl* «iffar« in Polens zu ernennen. Dieser Beschlich fall schau Samuel mitgeleiit Waide» sei», der sich zur »ach Palästina vaicherriiet. Seiten« der »merile lliegirrung war all Kandidat str dr» gleiche» P. Vrande« »orgischloge». hi« tlandidatur »aa r hat aber darchgegriffe», weil er englischer mm»»«»«»»»»»*»» ♦ **************** Bus dem Kelche Di» Schal» h«, ffs^a dt» religiLs«, Jadeatim» ist ei« »ach »Icht | betaut, Tatsache. Da» weiblich« Geschlecht hat i Einslaß ber Peazeit di« »derragende Stell»»» welche bie Eatwickluag der Lerganeeaheet im Leb«» ihm auvrrtraute. Zur Entlaß»»» ber 8«i»a i zugegeben «erde», baß di« mannlgsach« Z»r>O«GWU>, und Bernachläßigua» in kpiagoge und G«»«i>ch»M» Stellung ber Fra» heiniedrrbrtiüe». Stärker» s 'mm£ I» tratst «ab fU alt gevotbes ssb »»ch bal aeue «Mb Gstjht ste z» keine» u»bere» Keasche». /- Da« Hadsch a»»gestaaete Blabche» ch ei»e sch««e BeMtcherostu jeder jüdischen VidUetheL De« i»«er t»ehk G^detM 9tämt ßch jüdische» Stoße» ztaeende» un» dsdarch für ei» teMfefcft« jüdischer Art «betten, verdien« befooder» u»g«»erft z» »erh«». „Die »ex Jotztrh". N,»«» tn li P. DaLökh (6. Fischer. Sedog. VeM».) Geh. KL ist — geb» KL bol eieigelUItigc Probte» der moderne» ILdi» tritt »»st hier ta neuem Gewand entgegen. Dr. Judith Münz, eiae latrlrfffi Deutsch.«-Hmm jüdifthen Stamme«, »ill frei btewen un» dem Fr»»W. tum » sich knneriet Gemalt emchume», die Siede, die »» ße ch hm Gestalt de« Dr. Weigand mtgegenma, meist ste »rrstck. «ch d». », er korverlich ste ,» beßegea Icheinr. DK Uameidüche a, -WGH icheftn mir «ich daS Uujüdilche zu sei», die Erfül»»ß de» Fu»»M- «m» ch auch eine Erflüuog de« Judentum». Aber mit wtchhW. »oler Feinhett ch diese Gestalt ge^ichaet » chnr GimissiuheU Mchchöde» Nassen, M ganze Probte» best Sürrrenhüche» IadeamWA \ t» ihr enthalte»! Ual urtenffiert ca vieler Gteße Gchilderung be» jüdischen KU-en» ia ieae» vertorrne» i Ststdlchea. io bK der Gech der aenea Zeit eiazudringe» i lMa»f| ist ein «skr »rKhter. die Hamdlwm fliest, ta e»ßchur tz dchia ua» mech Ibmi |» packen La Yrrtitt ^fi»ii— < feixt Iüdi» vorsteigehe» (basen. .-3*eie »ab der ließe 9«tr. J»lt«s Bmtx. (G. Fischer Verlag. Verl».) Geh. KL ».-, ^d I» eise lVeiastadt de» ehemalige» destzch» Posen» j dieser «oma» uad schildert m iika Gestallt» vo» Sei ( wst Lhaam FeSeß mei jüdische Kianer. die ta t»a»f st-he» und schließlich d»kch de, Do» ch« «stcher M» erdalde». Kcb «atae «her zerfist» mit seiar» Gov, Mst I sei» zweiter «oh» 3** bmch tt» lltt, ztaittm.» mir» selbst ta den Tod geh«! vorher aber »tarnt er ja dm «Wizim vo»der G(üta die chm j» Seb«» dm deiche gemesmchmO matz hta — , ch» ta Korgeadtmamra für eiae, Kahmchm o« hchstaer G torta ch Gmvßade» »astgestatta z mnrzelhoftk Itara. atk i echte {

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