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Jüdische Volkszeitung · 1918-11-16 · 46 (16.11.1918) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
24 (1918)
Issue
46 (16.11.1918)
Date
1918-11-16
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Milch« Mbyttaft. Breslauer SÄal-Anzeiger. Bmlw. de» 15. H#wirttr (916. Mt. * Btttlttütt Cttartttgt. (tniatir 28. J825 geh. >. Krotoschin kchrtstst. Henriette Goidjchmidl l. Lttpzlg. »7. 1898 st. i. äugau Robb. Dr. Stippner. 99. 1888 grt. Jnstizrat DMat Tacho, M d. Eur. d. Isr. Biitz -8. I9n Qddtrt* ffln Oattrbm» ftarfcB.- I __min;8w«i. »in)._I 7. 11. L L. 1. t. Kr.«Lutz, Unttrof). i. t. g.-S.-S., Soque* t fi n (11 k, 22 I., ». s. 4j. Irft. Psttts.. an d. F e. heim«. - m-- er. .. ~ — ___'Pflrrs, _ . Är*nl|., Hstrgesohn v. tRef Fach« u. Fr. Erna seb. Sr., K.-8ilh. 61. 1, Äugest. 8. 3Bet. Hütten«. Scharfer Ä Schart. rta* ffkravinz: ftaleulerg O E.: 13. 10. I. F. « dl. Wej Böhm, 21 I., 6. >. SWoiifc 8 ., $44nl«ulr: 4. 11. i. Xff.-ÜQJ. Stettin n. f. sch». Krankh Ldstrm. Eieam. 81 o \ t n i 11 9, 39 3 , ®ut. Cläre gei. Fleischer: y»fr*: Rach 4j. list. Pflichteisüllung lo, Felde. verschied, wir bereit* »emeldel, i» einim JfrinilajartU an dcn Folgen t. Grippe Rechlsanwsll Dr Mcz T h c» d o r, Leutnant der Res. und Baiterseführ., JnhaMr fee* 9. tt., im 32. Lebensjahre, Sahn le» Gem.-Rabd. Dr. I. T. in Bojauowo. — Sin knnlaer Soldat and begeisterter Patriot, hat er seit Anfang des Jer. auf verschiedenen Kriegsschauplätzen dem Baierlaude mit hinaedender Treue gedient, dis er eia Opfer des aroufigeu Weltevbrandes wurde. Ein Mann freudigster Lebevsvijahuug und liedenswstrdigsten Humor« ist dahingeschteden. Sufrecht u. »arnehm Im Wesen und Wirken, klug und befonneu Im Denken u. streift, strdeit, «ersprach er, ein hervorragendes Glied der Pos. Anwsftschoft zu werden. Die Rechlsawoälie deiw Landgeeicht hat die Nachricht von dem Tode.tief erschüttert. Nur eine kurze Zeit der gemeinsamen Bernssiäliakeit hatte ihn mit ihnen uerdunden. als ihn zu Beginn des Kriege« die voier» lüudtsche Pflicht aus der heimatlichen Wirkungsstätte ins Feld rief. Schon irr diesen wenigen wenigen Monaten hadeu seine BerufsgenoffLn die nornehmc stuffcssung oon den Pflichten und Rechten des Standes, seine wahrhast lallegiole.GestuuUug und Betätigung schätzen gelernt. An ehrenvolle« Andenken. bleibt ihm gesichert. krästig gejdrdert hat. Sein vornehme« 8 («n ü. st. herigewtiurende Liedensmürdigkeil erwarden ihm die Fienvdschast aller, mit denen er zusnmmenzuwirken Gelegenheit hatte. In der Syn.-Gemde. gehärte er seit lf08 dem Kuratorium der Stistung (für billige «ohnu rgen jl'scnftr, 33/5) an, weiche sein Schwiegervater Joses Gotihetf deaiündet hatte. In f. Bescheidenheit hatte er sich jede Grabrede o.iditen. Kar ein Gebet w. an s. Bahre gesprachen. tztetchogertchtarat Hr Georg Gchap«. Unterm Landsmann. d. allzufrüh Heimgegangenen R.-G. R. Dr. Schöps »idm. der Senatspräsident des hanseatischen Oderlandesgerichts Dr. Map Mittelftein folgender Nachruf (im Okl.-Hrst der Hamdurgen Juristenzeitung): 8m 22. August erlag der» Abstieg vom Lntzmann einem Herzschlag der R.-G-R-» Cr. Schatz« in seinem Li. Lebensjahre. Noch nicht ein halbes! Jahr hat er deni R G. augehtrt, in besten ersten Senat er sein reges Interesse 'für das Handelsrecht, insbesondere da» S histfahrtsrecht delätigpu konnte. >l« Gichter pflegte er schon im Hans. OLG. und i» Prisengericht Hamburg die rechtlichen Fragen herauszuarbeiten und auf Grund eingehender w steujchaftlicher Forschungen mit logischer Schärfe zu beantworten. Seine Urteile boten dem Leser stet« reichen Stoff der Belehrung, iuddesondere auch auf dem Gebiete fremder Rechte, die Schatz« zu durch, forschen liebte, wvrtn ihn seint hervorragende» Sprachkenutniffe — auch der spanischen, portngieflschen, italienischen und russische» Sprache — unterstützten. Schatz» hat eine reiche schriftsteierische Täiigkett entwickelt und war ständiger Miläiheiter »on'Zeilschiisten, auch der Hans. RZ. Veit bekannt, ist sein großer Kommentar zum deutschen keerecht, der da».beliebtere und angesehenste Hilssmitiel auf diele« Rechttgrdieie ist. Schon seit mehreren Jahren hat Schöps an der zweiten Aufluge gearbeitet, d'e schon lange lebhaft gewtnschl wird. Mige sich rin» tüchtige Kraft flndeu, die diele» Ledenswerk de» uns viel zu früh entrissenen ausgezeichneten Juristen Wester erhält. Dr. «sx Mittelftein. Dr, phil. Aare» Fanlgnranu wurde znw svivektoe de» Posener Zoologischen Gartens (an Stele des im Felde gefallenen ÄckMaun) vom Vereins-Borstaud gewählt. De. H. H. hat als Fatunviffevschastl. bei Geh.-Rat Küekenthal proenovlert u. Üllh^ll-tigenw. Medizin. Er ist ein Sohn des »erst. Jnstizratä 1 °-sfl,ndiku« n. d. 8we. Betti geh. Sachs» lpagnerftr. 7/äd tzprotrflor ». verlieben: Oberstabsarzt a. D. st». M. d. «gl. dtzgieu. Inst. i. Beushe» V.B. /<kLMnt»ersttät. Zar Erlangung der tzhilosotzhischeu ^ao^erlffeutlichen: «arrä. phil. Felix Steter aus Zulj.. e.__i du«___u___ nt_ Die Kinder ernteten duechlhaitilich auf eine» Beese 13 Saiatktpse, 20 Oderriden, 8 Kitzle 8-itzbtzl. 8 Ks^e Setichtvhl, 6 K. Blunkoht, 8 Seck »tumenkehi. 6 rote Rüden, 10 Erdrüden, 8 Pfd. Lchaittdahaeu, 2 «d. Erbsen. 120 R«. diescheu, 100 »estiche. 4 Geiieril- und 8 PvrrrsMiaazen. lasterde« hestadea sich noch mehrere Minterkohlpstanzen. Wust rrüden und Winierrettiche aus den Beeten. Gemeinsam wurden geerntet: 8'/, Str. Kartvssein (tMe Knelea t» Gewicht von Pfd. and darüber), 1200 Mohrrüben. 123 Pf». Schnittdahaeu, 90 Pf». Tomaten, 60 Gurken. 21 Kirdeffe von zusammen 811 Pf»., 2 «dede ZAebelu. 23 »tnmenktzhb pflanzen, und allerhand Küchenkcüuter. Diese gemeinsame Ernte wurde unter die Schüler und Schülerinnen de« Gartens in der Weise «erteilt, doch die stets igea, den Gonen regelmäßig besuchenden Kinder desmrdevt ausgezeichnet wurden. Die grüßten und schtnst» Pflanzen aller >Nen wurden zur Gamengewiannna zueückbehaltea. 8» 29. August fand eine Ansstelung der Erntearaednifle statt, zu deren Beflchtignng Bmftan» und Lehrer-Kofletztum der JndaftNeschnle etugeladen waren. Am 8. Oktober, «erde der regelmäßige Gartenbau geschioflen. Aar bei günstigem Wetter werden noch die ans den Beeten verdliebeaen Pfln^oageerntet und die Bordereitungen für den Winter getröffen. «reslan, im Ok». 1918. Gertrud Freund. 8a»tlis»8achkichtr8. - Warmizmaß wird tu »er Alten Bynagoae Fritz Fischer («. Her«. Häschen str. 101II). ßserloüt: Dr. Aton BaNh-Berlin m. Paula Wittenberg Schamhorftstr. 8. Veimätzk: Dr, Wilh. Boß m. Afriede pirünseld; Fritz Bolff m. «Ire Bernstein, Kaiser-WUtzelmstr. 98/8. Ge8»rea: «.Tochter: «M.-Afl. De. «rast «ohmthal Lenin, d. 9t. sEründnn»), Friebestr. 4; Alfred Gossel (Scjferb «tttzestr. sä. Ikcrkigt Mf Aetodtzos Gosel: 10. 11. n. 8 Ukt Stm keim« Freund geb. Hamdarge», 23 I., Hohenz»üe»ftr. 21; >0. II. n. »V, Rethftein. »chäieria SV, Ihr.. RkeMgeegLI; 10. l l. n. 8'/. Begrast Bronn, ledig. Gärtitz, sllene); 11. (J. 8V, Flitz Bestpr, Soldat ». d. Felde, lb. II. n. 8 Ahe . Wie Sigel <Blnm>, 40 ) Peeedtgt ans Kriedßos Mtb: 8. 11. norm. 11 Ahr Frl Hedwig Schonländer, Gtenzelftr. 38; 10. 11. Me«, ll's, Apotheker Steasried Hirfchstetn, «1 I., Sleinftr. 18; >8. >1. vor». 11'/, vhr Fr. Anna Peltafon ge». Frietziaeatzer, Kassa- Rllhaftt #1. t Ä II IUm IliVa mm 8mi An unsere (efer! «fms"«iIH^ Wertzieastsvenz für lieiegotzikfe: Ristergntsbes. Fiünkei- Wäldchen (Strehlen). Hie GaktdLaag »e, £rrrr»nngr9*rtgn> rrgrli eine Bekanniwechnng des stelo. Senerntkommnndos und de« Coldnien. rai« (im »uz. Teile). AandwerüeeederGeweisetreiüendekdnmnNnleiftftzungen a. d. Molochen Legal erhalten. (Sgl. >»z.). ' a..i. niiiM#, rAnnen Unterp-“- I «ilhmstr. 81, 1». 11. Bor». 11*\. mm». Fra» «ostUie /öe«hM^ ei«^naugu^.Differ>a»o°: Eigen- Gutieadeegstr 7. „ .****[”■ 11. *M «Mi» n. Bäulai n. leert, »as. 18. 11. n. ‘(,8 Pr. Sw« Rndst»» stein gci. lehg. _ » 3 1. F- - ) in Sch iesten IJcUtitletM I am letzten! t. gxnu ,tgcn zcgm r,gu,»u. ~ w/ Knmlklenntier, eiwer bsios. ebenso Witwen kduneu Unter, stützungm nut der Enflirrr'fchen Stiftung erhalten- (8gk >nz). Zeichanngen znr 8. zietegeankettze: / Jüdischer Frauendund nebst angefchloffenen Bereinen 73000 M., S. Lewin »00000 «., La»« Lewy Ir. 120000 M.. Rosen &■ Schwarz- «ald 30000 «., ». 8. Opel, 21000 8. «orsunkelstein i So. 13000 m.. I. Trauwann 12000 M. Jeuernntzazneatzen. Die Fassung d. oorwüchea». Miiieilung Hai in Beawirn-Kretsen zu de« Irrtum Anlaß gegeben, als od d. neue 10 tzruzeuiige Zulage für die Beamten der Cynagoger-Gemeiude eine dauernde sein soll. So sehr »tr dies im Juterefse unserer binnen Gemeinde-Beamten auch de grüßen würden, find wir dach nicht in der Lage, diesen Irr tum aufrecht zu erhalte«. Die lOprozeuiige Teuerungszutage ist nur als eine einmalige gedacht. Indes düistea es die soliden finanziellen Berhältniffe der Gemeinde gestatten, die Zulage den Beamten auch weiter zu gewähren, um fie einigermaßen den Stunts-Beamten gteichznstelleu. Zn die Ktadinerartzneten-Gserfawmknng wurden bei den Wühlen am 13. und 14. d. W. in der 2. Adi. wiedergewähtt Geh. Justizral Dr. Heflderg (der bill). Stadlu.-Baift.), Pro! Dr. Wdhlauer, neu Sanitälsrat War. Feiedmaun und Fadrrk des. I. Watsch: i»,die I. Ab!. wiederzJustizeol Fruulenftein Zigs.-Lerl. De. H. Hamburger, Kfm. Max Oettm gei, Geh Justizral Dr. Weit .aus 6 I.; neu auf 4 I;Jtf nt. «man Bielschowsky in Fa. E). B. jr.: '.in der 3. Adi. defiudei stch kein jüd. Studio. Die Zahl der jüd. Eiadlo. beträgt 18 (feit Bielen Jahren) unter. 102. In brr Akten Ktznagage sprach Herr Rubbiner Dr Siwansohn i».Anschluß an beu Wochenabschniit unier dem.Eindruck der. politischen Bargäoge über bestehend« Boi rechte, welche in Natur and Geschichte ihre Begründung haben sei dach da« jüdische Bolk selbst durch.seine gdilliche Sendung, den Bälkerd die Galtetiehre zi dringen, beoverochi er »mdm. Daun «mg « bajn Aber, Herrn Robb. Dr. Nr seulhai zu fmnem 80. Geburtstage zu seieru ua« seine ßraß.-u Perdtevst uw)bre Gemeinde herüorjnhedaa. Die Rede Machte liefen Eindruck aus die Zubtoer. Geh. San.-Roi He. Ad«kt Kchkestvtzrr, der am 3. d. O Nr Irtztru Ruhe deftutle» wurde, eulstammle e. alte, Brest. Gamttte; er war geb. um t6 12. 1840, e Neffe d. Radd.» Ass. David S., e. Br. d. tut. »erst. Gem.-Repr Sped. Dav. S. In d. Eladlgemeinde gehörte er d. Armeudirektiov an, die er beuch s. Nutzen Rat und rege« Interesse in ihren vietgestotttgen Arefgaden auf ». Gebiete ». Armen- und Wckhtsahrtspstege tat- 71. t Berstner vrerie j uiuunwy,,. »aüätner Pr. »erdinan» ».sientMt'üß.-ikhren Mflung ihat anläßlich des HO. Gebeutstage« de« Jubilars eine Erhdhnng erfahren. Dt« Stiftung wurde errichtet zma 23jähr. Ortsjubitän« de« Rabbiner« und mit 80 00 W ansaestattei. Den Zweck zu bestimmen wurde dem Geehiteu üderluffeu, der ste für Witwen von Roddtneru und Kullnadeamte besttmmie. In eine« Falle hat auch bereit« etue Beamten.Witwe die säMgeu .Zinsen erhalten. Der Slistangs-Fond ist nunmehr u« 3000 W. auf 8000 4k. erhdhl war»«,. Bericht über den t« Sommer 1*18 im Schülerinnen-Garten der Zudnstriefchule für iftoelitisch« Midchen dririedenen Gortenüon. Der «artenbou wurde zu Beginn de« neuen Schuljahres eidffnet, BeoSnftigl durch fchdve« Frühtingswetier, waren die Borarbsiien schon Ende Räiz erledigt. In der Iitzten Mürz- Woche wurden >8 Obst- (Apfel- und 2Nn>.)bün«e gepflanzt, die dnzch fteuvdiiche Beemtttlung des Herrn städt. Garrendireklort Richter von der städt. Gärtnerei abgegebe» wurden. stu dem Unterricht beteiligten stch 40 Kinder —, 88 Mädchen und >2 Knaben — i« Atter oon >0—14 Jahren. Die Arbeit wurde nach denselben Grundsätzen ausgeuowmen, die stch bisher beim Garieubau-llnleericht aut dewähet hätte»: Jedes Sin» ei hi eil zue selbständigen Bebauung ein 3—10 gm großes Beel und säte und pstauzie daraus hauptsächlich Gemüse aller Art. Die grdßereu Kinder, die schon dos oiene Jahr die Gartennrdeit verrichten, veiftondev es, ihren Beeten durch Vluwedeinfossvng ein gesillige« Ansfehen zu gebsen, ohne da »i> R/um zu veefchweaden. Angebaut wurde «ns b.n Kinderbetten vor qllew Gemüse aller Btt, aus grmttnfomen Stücken Kattoffttn, l Wohertben, Gurke» Kürbiste, Tamaieu, Zwiebel, n. a. m. Du schon im varjahre die Beschaffung junger Pflänzlinge sch, kostspielig und »it kchwierigkttten «erbundeu war — oft gab es Meter beim Prioaigättner. noch io der fttdi. Gättnertt Pflänzlinge zu kaäscu — so wurde in diesem Johrr «ehr Serk auf Ne eigene Anzucht in Kohitzstauzeu NN» Oderrüdev gelegt. »s den Mitteirabduten waren Mn llllut bis Oktober «Derlei SomaerMaaten, sowie Mais, Mohn »vd Sovuenrasea in großer Meotze. »och die Obflbiume enisalieim schon einige Soebe» nach Ihrer Pflanzung einen reichen Blütenflor, »hie jedoch/ abgesehen von eine« Apseidanme, Früchte g» tragen. «gesicht« ker durch Me Länge des Kriege» hervorgernfensn Teuerung nad Knnptzhtti »llrr Ledensmttttt, die naturgemäß stch auch den Kindern fühlbar macht, waren die kleinen Girtmr und Gäilnsrinnen eifrig bemüht, de» Boden Ernte {«bjngenrinnm. Und ihr Fleiß und Eiferfolg gilrdnt; denn durch dos «arme Frühjahr vad den reichlichen Regen iw Summer war dieses tmlmaa de« Gurten« in Jahre 1913. das ' (Sr den Gemüsebau. Leidst Me ringer! als in bin, Vorjahren. „_Sa» tot ew«a »owßkj «rßen M* * »»«a » »» »• rr- — —__ samen AnBiaandsrschmvgen. VÜcrdürigermetHer Msl dis Angriffe »nter flottei htchflse Aveestwanng sie i teil der jüd. Stadt», zurück. Stad,. 3*«ff 4 schloß Juda« hat der Odeiüsimermeifler sein «m-e »I Aaßeaävttza Die Polen deschloffen l» i Bürgereut die Staden» Ghmeeftaz " ' - -— -—/»iurfnrkan ftia «Mt «nsalv»-. uni »ürgeeeut ‘Ji*'*»»«'' TJC2S«"* - ■jSE’i'.MStf “.ra-si Whr Scho-mr-P^ke» |. ß«tt *« f •«. W < «Int »»chter: «MM «. M- Iz-, eil «Meni 0, PloRtch: » Beaßamls üäAä NI M3a t » .. __ . btfMMr MrtMgl l Etrehlitz Fmu «olma Gadiet geb. HttBom. 88% Psh Ksttvwch CoPtid» ßsehsag« (wchnesee), 87 Jg üft. Aenade ge». Aschas, Feem Gut,ad Schwaitzm ' ~ 31 3-. und ihr 3 Tage aller Soh», in Gkogan »ed. vdrztzck», 2» In «8rUtz Peiß Hamas. 84 Bruzdatg Rnih Gchwttia, »0 I., Brmtt; ta Gdatz'W Mauer Gnstmaan, 71 I., in Mckaitschfl» Gchma Aaser Gchäser, fast 8» Ptchrr, i» Ksnsgshdim Morch Mn G in Oppetn C\C. Frau Johaaaa RamtnW tzck. »7% g., ta Tarnawitz Hans Fischer, 17 Jahre; st Hermann Prffrr, 82 I., am 1». 10. Axet klotstzdag! 6 3; Leopold üofler (Ist. Tvrnaer.), Erna Peel t Toruver.; Breiha Grützaer aet. Armza, 72 3; GwA - tank, Gertr. WaAffeta ged. Brestaner; ta PerPaWAtzl Vertreter des Bürovoest. D.3Es.B., i« B>«mt»-^ »ironomeki (Lewin) 4» 3, in Gwchen gäsch Gvtzsä. ta Gtrelno Friederike Bnschmtß Geh. Fuchs. 7tz 3; ta I Margseete Mannheü» (Maellnch. 24 3; ftMKfcj Pssenee, 94 I.; ta Lmißtznhse Jochen Rohe (DRAN Iniios Reamann, 34 3; ta Haff« Gr. De. N »aeedach ge», äkosenehai; Www» »ad Pmm me I und Edith Kotsee. 3« dz. 27 3. Berün: ta Ss Schiller, 84 3, ta Moateüwrg Fei. vr. m, , Tächter von «am. B AHatketttadarg, ta Wm 0>. svr. Malier PchiMhmg, 8» 3, ' * 8. » ». ta rn die kfttne,Girtaer »»— --- ,—- Boden «glichst viel ikriedrich Gamäurmr, Dir. ». ib Eifer war oon Gr- Rumtrsch Grt. ükkffr Kaaz, i. mt Frühjahr nt den reich- -- *aS ÄXS Mt Inpassim m " INker

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