Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- 31 (2.8.1918)
- Date
- 1918-08-02
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
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Zkdllcht volllztitriz. Breslauer Lokal-Anzeiger. Braloa. 6« 2. lifil 19». Kr.S< Bretlaatr «e-e»k»a-t 11. 1148 gti. •«». Suftigtat Bertfalb grdnM, Amtsgerichts' r«t, W. d. Arm.-Comm., Zugendttchter (vgl Lokal-Anz.) 1844 g«k. I. ©aibbfrg ean.-Rat Dr. Bill). Klein Berlin philof. schrillst 1I4S ged. AmUgerlchieru, Her». »legauer, »eh. Znstlzrut Repr.-Stell». 1». 1807 ged. i. Hohensaiza Mich »er,, Entdecker der Kleinsalzlager 18. 1448 er litten IxGchweidnitz 17 jüd. Mä,Ihrer, 10 Männer u. 7 Finnen, de» Feuertod 1831 ged. t. Br. Prof. 8al. Jadassohn, Dir. d. Leipzig« Konservatoriums 14. 1837 ged. Hermuun Hamburger, Bf. d. 81., Armen-Dir. 14. 1793 ged. I. Liga Baruch Auerbach, Bear. d. Berliner Batfenh. Etat. 1. 1884 st. 1. Ostrowo Robb. Dr. I. V. Freimann, Wehishir 4. 1891 ft. I. München Pros. Dr. Heinrich «rä», Gefch. d. I. | Vt» helSmloS ffit’» vaterlauS ftarbe«: | (4836/9) (Br. 282/8-l^^^^^^^^n^^chw Wunden Unloff. «un Poi 1 ak. F.-A.-R., 24 I.. einaeg. z. E. «., Äugest. d. F». »ebr. Breslauer 8. d. Büx. Emma P. grd Apt, Eonncnfir. 28; 14. 7. Bierwach,nrstr. i. e. F..«. «. »tred Rosenstock, R. d E. K., d. d. ». Berd.-«r. 9. m. Ech«. ». d. d. Dieaftausz. 8., Resercndar, 27 I., S. ». Georg R., e. Br. «urt im F. Zu« »er Hfroolxj: Weulße, O./K., I. W. Schütze F.dor Zernik,21 I., u. 2>/,j. tr. Pfiichtcrf., ander Grippe, sängst. E. ». Jul. Z. u. Fr. ged. Perl; Wromlerg 21. 7. nach kurz. schm. «r. i. e. Kriegstaz. Feldhrissarzt i. e. San.-Komp. Erich Hi rsch berg, «. d. E. «. u. d. Hamd. Ha»s..«r., 24 I., 8. ». San.-Rat Dr. H. Olserue» Are», 1. -kaffe. «67 Leutnant d. R. »ttilleriesiieaer Eruft 8 ch ä s s e r. 668 Zu, »er Wrochaz: «ur»tü: Untcroff. Ernst ll n g e r, E. de« Eauitätsrati Dr. Herm. U. Eiserne» Zrr», 2. -kaffe 18088/92 Zu» »er ft« : <H(T» i. P.- Unloff. «urt Ha » nach, «. d. FadnkdesHJul. H.; »ose», Unteroff. «rnft Bielstein, 8. d. «erst. Grn.-Ag. Lut«. B.; Bizesotd». ».- Off-Alp »eora Sohn, Zahnarzt, 8. d. «fm. Jgn. S; »«fr. 8 u ch «, 8. b. «ürschnermstr». Jsttor K.; «ultuod. «antor v-nl Hecht, I..«. 48. 1. M.S.E , 6. ». Wiih. H; Wehr«. L « hmann, Schwiegersohn de» Gew.-Bcamt. Herm. Elia«, chrätz: M uo«. «tsted B o r n ft e l n, 8. ,. «dr. B. vrf-rSsntA-r» Am prertz. Htsizlero-orp». <«i,h-e ir„ oerist,»ru«t>. 1231 A. Lein ». M. »esu d. Feldart. vlzrwachtmstr. Hirsch (Breslau). Wok« -rz. Medaille 8, Sanitätßrat Dr. Kriedländer-Bresiau; Flau Justizrat Jungmann-Oppeln; «st». Hugo M a tzdorf-Briea; pr. »rzt Dr. GrätzerGörlltz; Fr. «sm. «tarn Hiischel-Glogau; Fr. Stadtrat Rawltz-Gieiwitz: Hllsischwefter Marianne Schweitzer-Kattowltz »»stör fix -rtegotzilfe: «fm. u. Stadt«. Hugo Schalscha <i. F. O.gier ü BIEmevfeld). Stadt«. 1(18. Rosenbera-Pofen. tw« stell G»»er«kt»mm»„« ersucht un» am Aufnahme der folgenden Mitteilung: Ei w,rd daraus hingewiesen, Hatz aste Anträge aus Elalrirt in da» desetzte Gediel den drutschen Behörden »ortseldst z. Genehmigung »orgeiegt werden müffr». Da« stell». Generalkowmaad» ist nicht berechtigt, über diese Anträge selbständig zu befinde». Die Einholung dieser Genehmigung beansprucht naturgemäß eine gcwiste Zeit, sodaß kein Antragsteller aus eine sosorttge Antwort rcchncn kann. Es ist deswegen völlig zwecklos, daß viele Gesuchsteller bereits einige Lage nach Einrttchnng ihrer Anträge telephonisch odir telegraphisch an die Erledigung ihrer Gesuche eiinnern. Diese Ansroge, belasten in durchaus »»- nitiger Brise den Telegraph und das Telephon und bedeuten eine nicht zu rechtfertigende Eischwerung de« Geschästsuerkehrs, zumnl alle Gesuche bereit» mit der größte» Beschleunigung heardestet werden und oon hier aus schon dafür gesorgt wird, daß eiibedürstige Gesuche auch dementsprechend dehandelt werde». Das stell«. Generalkommando wird derartige Anfragen in Zukunft nicht mehr beantwoneu. Jeder, »er nach de» besetzten Gebiet reisen will, muß sein Gesuch so frühzeitig stellen, daß die Einholung der erforderlichen Zustiwmnng rechtzeitig möglich ist.. I» anderen Falle kann er auf eine solche Erledigung seine« Gesuches nicht rechnen. Da» stell», cheneraküommant« macht die Beschlagnahme »ou Leuchtil, Rohdenzol, Benzol, Toluol, Benzin n. a. m. (Im Anzeigeuleile) bekannt. Di« Zuosteuertzifs« vergibt Beihilfen an Bräute («gl> Eng.)- tat der Werth« er-Ktistuug find b. Zinsen an 10 Familienväter oder Bi!«en zu »erteilen (Vgl. Anz.s. Wo» Magistrat. Der surist. Hilfsarbeiter Gericht«' asiessor a. D. Dr. Kranz Eallomon wurde als Magistrats- »kfefsor «»gestellt (v. 27. 4. 18. ab). - Die «aktuotommifsto» 11 der.Shü «gogen-Gemeinde hat in ihrer Sitzung am letzten Dienstag beschlossen, Herrn Armee, rabbtner Dr. La enger, z. Zt. bei der Mriitär-Perwaitung in Rumänien, zu e. Probepredigt in »er Reue» Gtznagoge am 2>. August einzuladen. Die Weae Kpaaaoae muß nun auch ihr Kupferdach an die Metall-Adnahmeftelle heegebe», zunächst find die Dachrinnen und Abfinßttnne, abaedeckt worden. An der Abnahme der «upserbedachuna des Jsr. «rankenhausel in »er Hohenzollrrnftraße wird noch geardeitet. Hfiachao-Apaagog». (Moritzstr. 44). Zn de, hohen Feiertagen find« der Goneadtenft in der althergebrachten Weis« statt. Die Mietnng der Herren- und Frone, stelle, kan» bereit« erfolge». Für Herren-Stellen wird ein Mietspreit »icht erhoben, wenn gleichzeitig e. Fcauenstellc gemietet wird. Soldaten und Barmizwah-Knabe» erhalten Freistellen bei rechtzeittger Anmeldung, soweit »er Platz reicht. Der Berei» Machastste Aoraß, der fich die Aufgabe stellt, da» Torah-Studium unter seine» Mitgliedern zu pstege», insbesondere für Fortbildung »er Jugend zu sorgen, hat eine derartige Berbrritung gefunden, daß er zu einer Erweiterung seiner Lehr-Ränme schreiten muß, vornehmlich deshalb, »eil die Zahl seiner Mitglieder im Güten gewachsen ist, und dies« ein Interesse »aran haben, daß auch in diese» Stadtteile Vorträge stattstnden, der Weg am Sabbath »ach de» im Gemeindehause befindlichen Lokal doch zu weit ist. Die Gelegenheit dazu, ei» 3. Lokal zu mieten, dielet fich setzt, da sär den früheren vereinslehrer Dr. Beiß, der zeitweise in seine ungarisch« Heimat zurückgekehrt ist. eine neue L.hrkrait in Herr, Dr. P r tz s gewonnen ist, einem Holländer, der. in Würzberg studiert hat. Für diese» hat der Vorstand ein« Bohnung in der vlcioriaftraße 68 ge. mietet; in dieser sollen 3 Räume für Lehrzwecke eingettchtet werden. Dadurch hoff« der Borstand den Wünschen seiner im Süden wohnenden Mitglieder gerecht zu »erden. Ueber Herr» Wrof. ^anda», zu testen 70. Gebnrlstag wir in Rr. 29 einen anssührlichen Bericht brachte», geht uns noch aus unser« Leserkreiie eine Mitteilung zu, die über Landau« Beziehungen zu Breslau »och Rthere« bringt; sie lautet: Pros. L. ist der Sohn eine« begüterte, Kansman,« Stanislaus £., der »ielchgahre in Breslau lebte ». ei» Hans am tzlleolaiftadtgrabea besaß; dieser war ei, Vetter desllgl. Landrabbiner« Geidaise Tiktiu, da drsten Mutter, di« Gattin de« 1843 in Breslau »erst, vberradd. Salomo, Abraham Tiktt», e. ged. Landau au« Ezenftochau war. Die Familie L., welche vielfach verzweigt noch heute in Kalifch, Lodz und Warschau ansässig ist, stammt in direkter Linie von R. Jecheskei Landau in Prag ad. >« d«» ced«A du« 2»-«A»richt«r». »erlhol» Ar«,»«» der uns Breslauer» wohlhekannt, Jugendrichter, begeht in 11. »ugnst de I s. 70. Mattt««. Wir geben^zuntchst eine Lebeasstizze de« hochverdiente, Manne«. Verihoid Kränke! Ist am 11. Auznft 184» in Breslan ni» Sohn der Kaufmann Gerso» »ad Eaerilie Fränkeüsche» Eheleute geboren. Er besuchte da« Magdalenen- und Friedrichs-Gymnafium. Am 9. Febr. 1869 bestand er das Abitnrientenexamen. Dann bezag er die Universitäten Breslan Und Berlin. Am 19. Juli 1872 best«» er da« »«serendar- «xamen, am 18. Juni 1877 da» Staatsepamen. >1« Astestor jnngiertc er in Vauerwttz (Sept. 77 bi« Sept. 79). Sept. 79 wurde er zum Amtsrichter in Loewen (Schief.) ernanai. 1191 «rsolgte seine Ernennung zu» Amttgerichtsrat, i. Sept. s. Bersttzung nach Slogan, wo er fich als Bormundschaftsrichter dewährte. Sept. 1908 wurde er »ach Breslau »ersetzt. Seit Jannar 1909 »crwalttt er di« Geschäft« eines Jugeudrichter«. 1972 wurde er zum 1. Dorfitzeudea der »Breslauer geutrale für Jugendsürsoigegewählt, »achtem er den Borfitzeude» beritt« vorher vertreten hatte. An äußeren Anerkenn»»»«» seiner Wirksamkeit ha» es auch von Allerhdchster Stell« »icht gefehlt, 1808 erhielt er den roten Adle,orte», 1912 den Tttei e. Geh. Justtzrat», 1914 die rote Krenzmedaile. lleder seine Tätigkeit als Jugendrichter ia den letzte, ld Jahren am Breslauer Amtsgericht geht UN« von bernfener Seite folgend« Schilderung z». Der Jugendrichter Ist «in Schdstenrichter, der u»ter Mt- »üikung zweier Schösten Jugendlich« i» Alter von 12 hi« >8 Jahre» aburteii«. Sr ist aber auch zugleich Vormuidfchaftsrichter, er hat die vormundschaslsgenchtlich« Behandttiag des AttgeNagten. Er will nicht nur strafen, sonder» i» erster Reih« Sirastatcn verhindern durch umsasteade erziehliche Arbeit; er wsll Jugendlich« milcrz'ehen. Die Tätigkeit des Zuge»bgericht« ist eia wertvolle« Glied sozialer J»ge»dsürs,rge. Da« z»ae»dgericht muß alle der Fürsorge fich widmend«, Vereine jederlei Kpnj-sfio» zu gemeinsamer organisierter Arbeit Hera»,sehe». IN Breslau ist dies« vcrriuigmig in der .Breslauer Aenttale für J»ge»dfS.'sorge' geschafft», bereu 1. Vorsitzender Fr. ist »her 1V0 Berei»« find ihr angeschloste». Welch segeasoollck Atbeit hat er i» der nun säst I0,ähngen Arbeit als Jugeud. lichter ausgeüdt, welch große Zahl gefährdeter und miir»«e»er Gtoßfiadtkmder aus de» richtigen Weg »»» Sitte „d »nstand geführt. Seiue große praktische Erfahr,»» hat es chm er- »hglicht, selbst an alle» Frage» des Ausbau« der m»b«r»e» Jngendsüisorge^mitzna,beiten und maßgebend« Vorschläge sär gesetzlich« Maß»ah»en zu mache». Mit welche» Geschick leitet er eine Ausschußfitzunä der Zentral« l Alle Gegensätze »er viilen mitarbeitende» Vereine weiß er »uszualetche». Er hat ferner 1913 de» .Schlesische» Verna»» für J»aend- «ahlsahttgeschaffen, der ei»e Reih« schiestscher Jngtidsürforgeornachsattone» zu gemeinsa»wrZ^e»tsürsorg.mr»ett znsamme». gefaßt hat. »ei den Verhandlungen «er denische» Zngendge. richtstage Hai er durch Referate sei,« reiche» Erfahr»,,«» t» dei Dienst der Allgemeinheit gestellt. Er gehsr» seit 191» g» dr» Ausschuß »er AbteU,ng .Deutsche« gleichder Berliner Deutschen Zentrale für Jugendfürsorge. Z, de» Inge,dge nchtsgcsetzentwors hat er wiederholt Stellung genau»«», tetading« ,nm «esetznrtwurf betr. Ei»richt»ng vo» Jugendämter» (Hs»znzi«hu»g auch jü». Geistlicherl) -) Seine vonräge über .Erfahrung«, bei dem Jugendgericht und der Jugendfürsorgefa nde» allleittge» Beifall. Der letzte, den er am 9. Ja». 1911 t, der .Schtesilche» Gesellschaft für vatettändllch« Jtattn* über.Maßnahmen znr Bekämpf»,« der Berwahrlosung der Jugendam 22. t. 1911 gehalten fand sa große» Beifall, »aß er ans besondere» W»»sch »er Teii- »eh«r znm Druck gelaugte, seit 2 Jahre» ist er als Dozent der Fachschulknrse für .Wirtschaft u»d verwalttrag au da Universität Brrsia»- tätig «■» liest dort üder .Jugeidgericht und Jugendfürsorge'. — Geh. Rat Fränkei ist ei, giänhiger und üderzengdarrr Jude, der stet« für di« Interesse, des Juden- «ums eiagetrrtc, ist. In Ltwe» »nd Gioga» hat er sich eifrig bei de» Gemeind« - >ngciege»heiten detätigt. I» Gioga» wählten ihn dt, 8kepr«se»ta»ten z, ihrem Vorsteher. Als er aach Breslan »ersetzt würbe, überreichte» ch» sei,« Kollege» »eim »dichtet« «in« Adrrste folge,»«, Bottlant«: .Als trr»er Sohn unsere« Glaubens, txgeisiert für dt« ewige» Wahrheit«» besstJubentnm« hat er stet« ei» offenes Herz na» ech«, »stene» Sinn für alle«, was naserr Glanbeisarmeinschast im Große» bewegt, und so konnte es «och »ich« setzte», »aß er ,»ch »nsere» engere» Gemei»de»«s«» sei» engstes Jntcrest« beweist, varch da« vertraue« unserer Gemei,demitgli«»er t» »isere» ver» »»»»agsktrper bernfei, hat er sich in deinselde» all' ». lange» Jahr« seiner Birstamkeit zuletzt als Vorsitzender unseres Repräfentantenkolleginm» als bewährter, stets zurmriässiger aad «chaneilscher Fütger erwiese»-. Es ist «ich« ohne Ja,-reffz» tztre». daß Frt»k«i i» Gioga», »>ä btt Gottesdienst insolge schwach«, Besuchs Stsrung z» erleide» drohte, «ine» Anfrnf an di« Gem.-Michl. erließ, daß es Pflicht jedes Inden sei de» Gottesti«»ft zn desnche». I» Breslan m er schon 1911 in di« »rmr»kommtssi«,». Sdaagoaen^dearetn», dernfe». Dort ist seine Arhelt besmcher« ersprießlich, »eil er stet« von n«»em ans die Bede»ta»g jüdischer sozialer Jagradfürsorge hinweist »»d aus seiaer praktische» Arbeit »ft die Kamille» kennt, die sich mN Ltterstüßiugsgesnche» »» di« Go- G« ist ku bi« ledensarbett naserr« Jnbilars «ine reich« gesegaei« gewese». Er hat Saat«» ausgestrrnt »ad Grate, eiageheimst, er hat Frrad« a seiner Lätigkei» empsnnde, ,,» Freud« Herr»«. Er hat da« Gl tick, et»«» hochdegadte, Goha zu deiche», ». «ertchts-tzefsor Güath« Kränket, »ne tn d^Wegr, des »ater« wandelt. Möge es „ferm J»dtl«r »ergda»! sei», an de, Sette setier chie» Gattin »ach oatirndeler Aebttt da« ottaw <nu» äignitat, z» ge»i«ße». t/ R. Iw Ptwta}. Mate». Boa der »»«ch«« de» «chchmdtche, dwfckl Me«sIm»hiliE»e>»st wie» such »G- Ghaagageah«»»» ßw gefühtt. tUM Dache« ist bereit« «dazdeckt. v. groß« Au«deh»»»g ». Knpfrrbmhe« w. wohl e. «hediiche »»ste^e an Kupfer liefrr». Das «ebä»de erhäll e. Zi^elbedachm, »ch«». Kfm. Rakob Re»m<um, »er «. Reihe ». Jahr«, hier ei» Ködeld»»« besät, ist »ach «wU» Uag«ff(MI. •> war mehrfach ^amtlich Miß «» s»r gmrchtet. des. «. ». Armenwohltttigktt tat er sich rühme,» heriar. Bet s. »Ist. gange spaedete er »amhaftt Samme» an verschiede« EßohitäÜGkettAlUl^TUo. ßpche». D»rch di« L»de»d«rfl pe»»« s. EriegskschiBigw werde» weiter« grtßerr «eträge »ei d. «lahthmchtüaß, «hm». mhll! «achtätsral Dr. E»«I>» >40, Js. «ragen 100. Fr. Julie »leiste», 100 M. «ammlipasaMGttss, »«er Aatzvstellte, ». Firm, Wolhetm 181,10 «. Uchs». D. Armamrwalttiag ha» d»rch Adiede» ». Kfm«. Max Fre»»d e. tätiges Michiie» »ettore». «eil 24. I I. 11. im MM. Die»ftr an Armenral, hat er mtt mast» Bis« n de, Ausgabe, »er «mmalviag mttgewtrki »ich sich »es. Wertschätz»»g s. Mitarbeiter »»» ». vertrankt her Arme», de« er r. treuer Berater mar, g, erfrvee» gchadt. Heber 24 Jahn b. der Fa. Samnei Hertz Mtz« »n PrMurtsi hat er dnrch große Pstichttme, ,. »ewtffeuhchligkett dem Hans« ,,tt Dienst« geleistet. Wche«. Berdie»ftkre»z für KriegMUfe: Geschäft«, «ihrer ». Proo.-K-rtstz-lsi. »- V'- BB», Großlf». «chmstm D^dsoh». ßfche». Attft»»g fstr Zrtchotewwßamr. - Die Firma Hartwig Kantoromiez A.^1. hat etn st^etal vaa 110 000 Ak. ,,i Erttchtnng etner Hartwig «„torowicz-Stlfr»», s. Kriegsteilnehmer a»s de» Stand« »er Kansiente „» Handwerker znr verfüg >»g gestellt. Dt« Berwaltnag de« Kapital» üdenrtmm« die Stabt Pose». vesrzsr» Ksar. Ott» IBtha, i» verii», hier geh., spendete 1640 M tz Eneomr,^ ». «h,ag»g-^-»ä»»M. Atzeefchem Die «etzamahl dch Kfm», ßmei« «ad»« tz RaStcn» ». vom Rchi«rimg».Präsi»>»e» bestätigt. «ogtze» Rach laage» schwere» Leide, eatschllef, 8« I. all. Ksm. Herma», »ortztow««. Wie deiteb» da vahl„esch»d«i« war, bewies d. große Kdmhme bsi ». «omdig»^ G»»ch«r. Im beste, M«»»e4alter verschieb »och läagerem Leide, Wo «olle-ttcher. »» Bmst^Mttch. »er Ehewra K,- »ischa fülltt er s. Ehärnamt, das »»»I- Bliera »ch th, üb.-rgttm. mit Leid »a» Seele aas. Ebech« geachtet mar der mrst. Samml Heimainsoh» gleich«»« ehrea^lich tätig, tzeaotz er großes Mmraaea. Gem.-Rald». Dr. Wrefchaer würdigte ihr« BerMechde treffe«. to wBkoMKiitejgjpBWpr xhxkjjija Optiker Chural, Albrechtatr, 3.