Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 24 (1918)
- Issue
- 25 (21.6.1918)
- Date
- 1918-06-21
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 73% known words query
- IRI
…/6682508-6377565-6450389--0951-4850703- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Haiti 1× ep/1044690
OCR text
I Indische VoNrzett»»-. GemeindeAnzeiger. vr«Ia. dt» 21. 3mri 8r. 2» ans ter Btrliier O«»ei»dk. Heekl». £Dte Rtpiifratanttn-Scifanialung o. 16. 6. eröffnet ®r. Minden nit der Mitteilung, daß da Polizeipeäfidenl ». Leriia a>« Susfichlsbehörde Genehmigung j. Bornahme der ErgLn,u»g«wahIen in d. Repr.-Bas. erteilt hat. Der Borstand ist dem Beschlüsse, d. Wahlen im Herdst d. I vorzuyehmeu, beiaelrrle». sie sollen im Hon. erioigen. Zum 70. Gediuri-Iag ». Pros. Beiger ietwa 10 I. Repe, gew.) w. e. Ad-effe öde erricht, die er mit e. auSsührl. Dankschreiben beantwortet h. edenso Repe. Baumeister Seile, z. s. 70. Beb. Daran schloß d. Bors, einen Nachruf f. Pros. Dr. Baginsky, der 12 Jahre Mitgl. d. Bers. war. Er gedachte d. eisrigen Mstaibeit d. Beist, an alle» Siemeindeausgaben. 81« Mitgl. d. äußersten rechten Flügriä war er grundsätzlicher Gegner aller Neuerungen aus relig Gebiet, obwohl er pasänt. sreidculender Mann war. Sein Beruf. in dem er bahnbrechend wirkte, gab ihm Gelegenheit, d. Fprsarge sür d. Jugend mit wahrhaft relig. Elser j. üben. —| I» e. Interpellation w. d. Borstand um Auskunft über den Stand d. Angelegenheit betr. Anstellung eine« höheren Beamtin fiir da» Sohlsahrtowesen ersucht. Vorst.-Commiffar Dr. Feilchenseld ist zur sosortigeu Beantwortung bereit, die in die »Heime Sitzung verwiesen wirb, weil Personalftagen damit »erdunden find, deren Erditernng in dffentl. Berhandlung nicht gewünscht w. Dann folgen .Kritgavoilagen": ein Gesuch der Uaisenkommission um Erhöhung de« etattmätzigen Jahi^zuschuffes »on 82450 — Mark. Echo» im Borjahre wurde die Elal»- pofition durch Gemeind,beschluß mit Rücksicht ans die immer mehr anwachsende Tätigkeit der Kommission und aus die insolge der Teuerung oatwtpdlg gewordene Erhöhung der Pflegegelder für da« Rechnungijahr 1916 um 25000 M. fü* 11917 um 30000 M. erhöht. Du dir Gründe für die Bewillsgung dieser Zuschüffe unvermindert sorldeftehe», hat die Wvisen- Kommiffjon auch sür >918 um Bewilligung eines Zuschuffr« von 30000 M. gebeten. Die Erhitzung wurde bewilligt. — Erhöht w. d. Verpflegungskosten in der 3. Klasse d. Krankeahause«. Durch soitgesetzte Steigerung der Ledensniiilelpieise, der Ausgaben für alle BedariSgegeustände find die Lüge«» koste» sür eine» Patienten im Gemeindekrankenhause > aus 10.27 Mark an gewachsen. Mit Rückficht hieraus und im Anschluß an die Städte Ehailottenburg und Echiuederg hat der Vorstand beschloffen, die Vrrpfiegungskofteusätze mit Wirkung' »o> I. 7. 1918 zu erhöhen: sür hiesige Kranke und kranke Gemeiudcmiiglieder von < aus 5 M., sür autwörtige «on 4,50 ans 6 M. Die Krankenkassen mit Sitz Berlin sollen sür ihr« Mitglieder 5 M. täglich zahlen. Krankenkaff«» außerhalb Berlin« s. Mitgl., auch wenn sie in Gr.-Berli, wohnen, 8 M. täglich. Potteuten 2. Kl. solle» auch sür verband«, stoffe und sür vom Arzt angeordneie »der »on Angehörigen gewünschte Eztrapflege» entsprechend bezahlen, sür besondere Auswendungkn für Entbindung,» in der 2. Klaffe 20 M-, Säuglinge in der I. Kl. 3 M., gleichgiltig. »h sie von« der Mutter genährt werden oder nicht.. Die Versammlung stimmt den Erhthungen zu, welche die erste Steigerung der »ätze : für die 3. Klaffe seit Krieg«deginn darftelll. — Ueder di« Barmizwahseier i« den Gemeind,shnogagen sapd eine liigere Deballe statt. Der Vorstand beantragt, in de» Synagogen Haidereutergaffe und Kaiserstraße da« in der Liturgie vorgesehene Gebet durch eine freie Ansprache an die varmizwahknaben zu ersetzen. Die Anregung zu dieser Neuerung geht von einem Ge- »kinderabbiner au«, der an seinem vorigen Amlsone stet» derartige Ansprachen gehalten hat. Der Vorstand Halle di«>eu Antrag tea Gemeiudrrabbinern zur Begutachtung unterbreitet, die meisten haben sich gegen die Neuerung au«gelproche». Diese Ablehnung wurde damit begründet, daß sich in einer großen Gemeinde individuelle Ansprache» schwer durchführen lasst», weil den Rabbinern genaue Keaatui« der Verhältniffe der oinzelncu Oemeindemitglieder sehlt, auch di, Synogogcnbesucha untereinander »ui wenig bekannt find, de»hald auch kein Jmereffc sür die besondere» Verhältuiffe der betreffenden Barurizwahknaben haben. Trotzdem hat sich »er Vorstaad der Einsührung der Neuerung nicht gänzlich verschlossen und beanlragt, dieselbe zunächst versuchsweise in den genannten 2 Synagogen mit überliefertem Ritui einzutühren. Der 1. Ausschuß ist z. Ablehnung de« Anträge« gekommen, besten Durchsührbarkeit er bezweiselt, weil nicht alle au den 2 Synagogen beschäftigtk» Rabbiner zur Haltung freier Ansprachen bereit. Pud. Ali Varfiandtkommissar tritt Sanität»rat Feilchenseld sür die Vorlage ein und verweist aus da« große Jntereffe, da« die bisherige» Ansprachen sowohl bei den Augehtrigen der Knaben, wie bei den Eynagvaendelachern gesunde» Hobe». Dr. Türk wünscht, daß diese Neuerung zurückgestellt wird, bi» eine vom Vorstand angekündigle allgemeine Abänderung der Barmizwahseier vorgenammcn wird. Dr. Feilchenseld erwidert büß eine allgemeine Aenderung der Barmizwahscier nicht in Aus. ficht genomme», sondern lediglich die Einführung von Au<- btldungskurseu für varmizwahtnaben geplant sei. Rach kurzer Debatte nimmt die Versammlung den Ausschuß.Antrag a» und beschließt, den Vorstand zu ersuche», freie Ansprache» da Rabbiner nur dann zu gestatten, wenn alle au der Synagoge amtierende» Herren bereit find, aus Wunsch da SugehöriaeN derartige Ansprachen zu halten. — Um ein wirksame« Zw. sammenardeiten da Krieg«hilstk»mmiffton mit da von da Slistungt-Kommiffian verwaltet«» Fürsorgeftelle für Krieg»« beschädigte u. Krieg«hinterbliebene zu gewährleiste», wird d> Vorsitzende da Krieg«hi>t«-Kommission, Bla»ke»burg, in die Stislu»g«-Kommisfion gewählt. — Für bauliche Veränderungen ■ata 6500 Mark bewilligt. - Zuschüffe ahalte»: Isr. Lehre,inuenheim 300, Hilf«kaffe sür isr. kaniaren lud Kult»«, beamte 300, Isr. Frauenheim und Kinderheim i. Bad Nauheim 150, Religion«». Weste» 14350, Relig.-Bärin jüdischer Glauben«geuoffe» Gteglitz 2500, Religio»«». Ora»ie»durga Vorstadt 10000 M. Walt». Da >»«b»u da K»abenmitlelschule da Gr-, meiudc wird »ou den Gewcindebehtide» mit b«s»»dae» Lisa betriebe». Da kürzlich geschaffenen Einrichtung von Nachhilfe- Unterricht soll jetzt eiu Ergä»zu»g«unlrrricht tu snmdeu Sprachen und «»themalik s»lge», da »asuchtwerfc mit 4 Woche» ftuaden in de» Lehrplan da 2. Klaffe da Knadenschule eftgesügl w. soll. Dadurch soll den augenblicklichen, desovders zeitgemäßen 8cftrebungeu, begabten Kindern den Ausstieg ,» hthaa Bild»», zu erleichia», Rechnung getrage» wade». Rach de» diähaigen Erfahrung«» siud nämlich i» de» letzte» Jahre» «»> vnhältni«mtßi, viele Schüler au» deu mittlaeu Klaffe» abgegaugen, um i, höhere Schule» üdcrzugehen. Auf diese Weise »erden dem Gemeindeinftilut gaade die beste» Clcmratc entzogen, ihre Leistungen herabgesetzt, und e« wird eine wichtige Ausgabe da Schule, jüdischen Schülern eine umsaffeud« religiöse Bildung zu geben, illusorisch gemacht. Biele von deu abgehenden Schülern würden, scho» mit Rücksicht auf da« geringae Schulgeld und wegen da Möglichkeit, Sabbälh und Feiertage zu halten, länga aus der Schule bleibe», wenn sie nicht befürchten müßten, bei einer Hinausschiebung de« lledergang« in eine höhne Schule rifl Zeit zu verliere». Diesn Zeitvaluft, da jetzt ff, oder ein ganze« Jahr bentgt, könnt« vamieben w., wenn für begabte und fleißige Schüler da obersten Klaffe» eiu Ergänzung-Unterricht in ftemdeu Sprachen und Mathematik eingerichtet würde. Die Gemeiudebehdrde, haben einstimmig beschloffen. die ersorderliche» Mittel zur sosortigeu Einführung de» Ergänzing-unteericht« zu bewilligen. Maki», »ja jüdischer Friedhos von 160 Morgen Flächeniahalt soll in da Nähe «aneadors« aus de» deft,«legen«» Teil da Feldmark Buckow «ngelegt wadea, und zwar an der Buckow-Marienselder und Marftodvrs-Lichtenrada Ehauffa, unweit de« alten Ehauffeehaui-«. Die vor Jah,e»srist in »lla Stille eingeleiietc» Vahandlungen zwischen den beide» Befitzer» uud de» Vertretern da jüdischen Semeiud« gelten schoujal» adgeschlossen. und ei ist vorgesehen, daß auch die politische Gemeind« Buckow bei dem Geschäft nicht zu kurz kommt, da ihr 175000 Mark al« einmalige »dfindungisumme sür den «erl»st an Grund- und Gebäudesteua bewilligt »ade». Durch die Friedhoiioulage hat da Krei« Teltow iasosan eure» wirtschaftliche, Vorteil, alt die' von der Gemeind« Lichtenrade Ich»» seid mehraen Jahren erstrebie VakehrSvadiuduug mit Maricndors uud Berlin durch de» Bau da Straßenbahn beschleunigt wird, die »och dem neuen Friedhos selbstverständlich augelegt wadeu muß. Kraullkart ». M. Die Ausgaben de« Almosenkaften da Israelitischen Gemeinde nreichieu 1917 304341 M. Für 180 Kinder dft Sammelvormundschaft wurde» 32500 M. ausgewa»dt. Einen schmerzlichen Balust nlitt da« Pftegeamt durch de» Heimgang de» bewährte, Pfleger« Simou M. Hermann. Ansang 1918 ist Eduard Stern i» da« Pftegeamt »»getreten, viel« neue Stiftungen ermöglichte» e« dem >lmosenkasten, s. in diesen Zeiten besonder« notwendige» Zuwendungen aus achtunggediaendn Höh« zu erhalte». J3»«a*>«t. Da Vohlittigkeit«vaeiu da Syuagogenzemeiude (Ehewra Kadischa) erhielt auch im sbgdaifaKi Jahre «teda mehrere Allster, «cheiellm^e», ».».»»» da H >»»,»« scheu Kapttalvaficherung«a»stal> 500 Mark. Die Eiuuuftueu betrüge» 80455.02 Mark uud di« Au«gaben 71457.42 Mark, sodaß sich ei» vestmrd von 8997,60 Mark ergab. Da« Vermögen de« Bari»« fttrug am Schluffe 3M Iahe» 1917 »eben da in da Verwaltung de» Vereins defiudlichen Landrabbina Dr. Gro»ema»n-Stiftuna im Betrage von 6658.47 Mark im ganzen 262 457.93 Mark. In diesem Betrag« find 175 850 Mark enihalte», «»für da Ban» dauernde verpflichtlagen Sbauomme» hat, während die Zürfen da Landrabbina Dr. Gr»nem«»»-Stift»»g dem Landradbina zur freie, Verwendung für die Zwecke de« Vaeiu« gezahlt stütz. Da Vaein tzefitzi den halben Anteil a» deu Gebäuden ,,s de» Friedhofe an da Strangrietz«, wofür an« vaeinlmittel» etwa 29 000 Mark beigetrage» find. Unterstützt wurden 76 hftfig« Kranke. Da« Jftaelitische Kraukenhau« übernahm wieder»» die Pflege von 16 armen jüdische» Kranken mit 236 Verpflegung»- tagen. Da Verein leistae demselben wie «lljähiich einen Beitrag »»» 2000 Mark. Kn autzae Kroukeuhüusa sowie all Zuschuß zu den Verpflegungäkofte» im »lavasorguugshaus« wurdcy 1740.17 Mark gezahlt; für Milchvapflegung 271.59 M. uud weitere 150 Mark a» den Bari» ehemaiiaa Religio, 4schülerinne» sür gleich« Zwecke, da» Bciri» für KriegAsastümmelte wurden 30 Mark überwiesen. Zu Badetzezw. Erhol»» gkreije» hat da Verein gemeinschaftlich mit dem ffraelitische» granenvaein 12 Persone» entsandt u»d sciaaseit« einen Zuschuß »oo 1405 Mark gewählt, zu welch«» a»ch die Erträguiffe da Jacob Balinn scheu Stillung für Herztzezw. Lungenkrauke, sowie da Hugo Reyersche» Stiftung für Kraule und Rckon»ale«zente verwendet find. Da Verein zählle am 31. Dezemda 525 Mitglieda und >37 beitragende Frauen. Durch Neuaufnahmen im lauftnde« Geschästtzjahn hat da Mitglrede,bestand sich wieder um 12 Paso»«» vermehn. Im Jahre 1917 wurden uns »»in» Friedhöfe teadigt 76 Männer, 43 Frauen, 4 Knaben. 4 Mätzchen, im ganzen 97 Pas»»«». Auf Kosten de« Vaein» wurde, 13 Leiche» desftttet, »ach außerhalb übergesühtt wurden «Leichen. Die Einuahme» da Hirsch-Oppenheima-Ktiftung betrugen 1626 Mark, die >»4gatzeu 457.60 Mark, so daß sich da» vamügen heute aus 23 574.31 Mark beläuft. Da Vorstand ersuch« die vaefts- «itglteda, ihm sür M demnächst »an ihm zu arichteude Kriegndeukmal die Name» »er Gesalleae», de» mllttärijcheu Rang sowie de» Tag ihres Tode« mitzuteilcn, da deatzflchttgt ist, solche Todestage seiten« de« vaein« als JahrzeitMag« zu ballen. Im vierten Kriegssahre hat die Slatzlichkett wieder zugenomme» — I» da am I I. 6. adgehalteueu «ersamming wurde da Recheaschastsdattht geuehmigt uud da»» di» Wahle» »otgruvmme». -Leipzig Ktkk»»«eei» ausstscha -Atze». I» Zentral- Iheala sau» am Dieustag »beud eiae versammluug jüdtscha GIauüe»«,e,offea statt, I» da üba die Sründuug de« Hilf«, »aeiu« russtscha Jude», sei« Zwecke »ad Zieie Bericht aftattet wurde. Da Vorsitzeude de« Hilssvaetu«, , Ks». S. Kalla, stattete eiuladeud de» Daul au die aumeseudeuiBatreia da Mililtruud Ziuiltehtzrde» atz für ihre marmheezitze Stzmp achte, die sie de, russische» Ache» erwiesen hätte»; tzie he» klogeuswate» Otzsa de« Kriege« zu unterstütze», sei da HEs«. i, ,» 7. «. tzegriutei »»rde». Segamärtt» getzdrte, ch» MttgKetza woüc ada da verei, i, seinem Liebe«. vaein »» 150 l werk sansohre», dedürse a awettata «»„erschoft. Rodd. Dr. E. »«ricdech führte «», daß man gezeasda de» snrchldare» »o,d«, diese« Krieße« die Hä»d« »ich, i, da, Schoß Ugt» dürfe. Er schttdal« in «i»dei»gli<hn »eise die rusfischa, Bahältniffe währe,» M Kriege« nt di« Lage da durch de» Krieg i» bitterste Rot gcratnt» Jude». Sie hätte, geglndt, in de» llSakfttite» ha de»,sche» N»st»>^i»d»ftri» sür sich ,»d ihre Aagchörige» Beo, ,, fi,de» ,»d wäre, doch alsdold deffe» eiuschtig ,«woide», »aß sie die kdrpaiiche,, lifo,de,>mge, »ich! ,» erfülle» „rmachte». Seelisch« De-' presfine», die sich daz» gesrla». Hütte, «eie vaonloßt, chra kriegswichtige» Tüttgkeit de» Rücke, ,» kehre». >»s dürft Weis« mtt de, «iittürdchtrde» i, Koaflitt »aale», da,, erhöhte matniele Rdte, »anlahtea die r»sfische, Jade», „ ha« hilfteich« Ha, chra de»rlche» »laudcichdrida »» Operiere». Radd. Dr. F. « »I» » , » » Hatz besä,»«« hanr, »ah dft Krtzeit die« Hilstoaech« e»sfischn Jade, »Ichl Miater «ohiltiigkeit, Indern »ewuhter saziala Fürsor« gelle» solle, dem Zu, n« de» Osten Wille da verri» ww et» Brndn heilen« zur Seite stehe», »en datzei tzft Gegeusätz« ,wische» Ost u,d West gemiltett mtrtai, I» sei der «u« Gnei» zugleich ei» Seftteutwak. Auch n sardate »ft I» grohn Auzahl oasammelte» Juden zu Illttgn Miihilft auf. Ei» vatteta da rusfischa, Jude» sprich ,»» Schluß »och üda W* Rollig« setua Leideusgeuoffe». Mt»che,. Da Studie,, uud Krdeitühesöederngtvaei, sür J«raeliie» i« «aya», ». «. mtt dem «iß« i» Müucha, verteilt a» Jüraelite», welche ech Ha.dwerk »da »ft S»ud»irtichaft i» Bayer» alauay Srmuuian^,reift (Sa»,«- I >), - fcrua an Müttcheaa »da ««wäekige Jaaettte», welche »ft «augewerkschule, Techuisch« Hochschule, »katzeml« ». tzUdattza, Künste, »k. «a Touknft, «. lluloersttüi »da soustlp h»h«r Lehriuftalteuiu «. brsacheu, tu »usuahmestleu «ach a, solch« Ist; welch« tu M. Mlltclschuft »da tu Bayaa Lehiatzildnainstall desucheu, SlipeudiA, <H2). Dft Bewatza hoba, de, Richweft »ortba, daß st« »ei eiue» Haudweria »daOekouome, tu di« Lehre, i» e. Iandwlrtsch»ftt. Schuft »u Zdgllua daeit« ei». gettetea fiad, oda daß ihüa, Me danächst »enrftehaid« Auf- »ohme zugesagt ist, sowie üda aale» Leumuud nd MUlellofigkett zu adeiage,. Fäe dft vewerda »ach § 2 Ist da Rachwei« afordaltch, daß fie ft, ei», da otzeuhqeichuete» höhere» Leheaustalte» daeit» eiugetreie, find. Zm>g,tffe üda dftha. Erfolge, Leumund ». Mtttellofigkeil. »u isdmekttisch« Zamßstarftn» M ttutaellaß U Stach» dura hat Radd»« nd Stzwagdgalvorsteha asuchft m nächste» Saddat i, de» CnaaM'i >m da» Kauzel» auf Gedeutng da Ludeutzorsstpeu»« yiuzumetft». dez» de» Aifrus »oe da» gmhede» ,» vmleseu »d üda. dal Bantahft dslt »tzglfthst .^dewchte». . . > Haiti», girn Jda Felg grd. .»eaman. fett «in»' Jahrzch« i» Är«dft»fte »a Semeiud« tätig, ist »ach Nq, Kraukheft »nMdeu. Sft zehtzrte da »rmeuoerwattna n detäligft sich mtt desoudaa Hiugade ft d. Saiftuksmmiffft», dar, durch de» Krieg Nweaatt» Aukgadeu ß, große» Jntm reffe midmete. Z. Triuerfeftr auf Wechois« hätte sich «in. groß« Teilaehinrzahi ei»»ef«»te», ft da ». tzett. Kolegleuzadlrrich oataie, mir«. Ritzt. De. Wethe h»d ihre »ertzlvtste ,» dft sozftft Artzeit rühm»» Hane. Haki». Am 6. tz «. starb Fra» Mathilde Priest« get. Kuops, dft sich elu Jahrzehul aU Ehratdawe da Kttavasarnng. »ustall ft tzer Epazftrftrahe deittigft. Durch «in hmtzdazch« Zuwentzuug hat sie Ihn» Name» dauaud mtt da Seschlch» da Austatt »akatpst. Auch soast setz« sft »U edla Hftgaftz stet» apfadaett, ihn gnze Kraft für das Gedeihe» da Rastatt «ft. dft schm« Kraukheil sie zwaug, da liedgemordeuen Tätig kett zu eutsageu. Hoi« Kenez Matz.». JU.: t ffstweßa» : Soll u. Satt« Schwarz, Roft Kreuz. Sch west au. Tdchftr ». Semrineoaorv». ». Schi», i. Ber«»V«»ft»; Schwefta «ei»» Meudel; i. ».Ghft. dach Ha» Wtttzntgn: Fried« Raft,»ichtz. Roft Krz. Sch», ah. Hefttzr. -Hattztldto-Me». d. Fürste». T. d. »ehffnmstr. I. Sk., Fr. De. Mirtha Wi»ftr-Magded»r, ». fUt. Mft » Hot. Iilimii. _ Mft». lErrichtn, eins TaÄfti» ft da «eopoltzstaft.i «ei zahlreich« veftitign, hft II da Anschuß de« San», ftäd'a Be1hau4»aeft4 »»!« vorfiß des «ftetürgmnistal Dr. Franz Dtri ein Schng ad. »mH Erletzttuen »a laufende» llftgeftgeuheiteu wurtze» dft »«schieden» Ausschüff« eingesetzt, woraus dft Frage de» Tempeldaues zur Bespeechuug geftngte. Auf Vorschlag des Hofrit» »ftdsr Kaßatzö inrtz«' ft, Jataeffe da Fürder,^ de« Wake» tzeschftffeu. dft Tempel» sitze zu» große, Teile für ewige Zeile, z» vaknse»; zudem hofft an mtt Sttstnatznd Spe,de»detträge, ,n llftftst. scheiu eo'da« asm dal ich« »ei» a»sz,drfttz«t. Zn Erwerb „ß ein« va-gamde« nd 8aa»sftlr»»g da „«fte» Eropagan, wird eft Sonantzschtth eftgesetzl werde». Mtt Amssstchi ns dft stetig sftrk »mahW«»»« Zahl da venfttzmiftlfttza sall str dft kämme,««» tzrotze. Feiert»,- eft Aatzhffs-lftthmft errichtet wertem vft Heg« Heklgftngnmoftde hiett Ihn dftsjthrfte.Gen» eaftasammftag de» 16. 6. nta de» Vorst» de« Gots- Lutmft Adla ab. Rach da Erdkstrngansprache nftrtreiftft «enralsekr. Dr. Jittin Weihfta, de» Jahrftftrich«, »azetzeuft ist, Schl»hnch»nz«» » Kofteunrnschfta «fthavtz jurtltanMI «um wnde». Da Kostruvornschl«, sür du» Jahr 1916 inist sürUrrlerstttzng». Schule», Iiffftttm m Irma, 1,500000 d, Kmkaiftftsa 1 460000 d auf nd «gibt ein »eftmnftmme n» 4,380000 d. Dft Senealoasemmln, nhm »tt.Fnutzs dft HndattnsaeftKronnSsksft»! da Doktoa» Ladfttg nd Fatzft»^ vaumgarft» für vaschfttziue kmrfeffftuekft nt mäht» tAtife A»ecke Dr fffntfiy.