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Jüdische Volkszeitung · 1918-05-31 · 22 (31.5.1918) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
24 (1918)
Issue
22 (31.5.1918)
Date
1918-05-31
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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1 Unabhängiges Organ für die Jnimaam »*• jüdisch» «oau^taa«' erf4*tnt nMratt» MnM|4Mfa» M btt «oft lio *, Och 8 M., nachdem HuaLmb I. M.. durch Mt »wttai M tetoluno 1* bt, freier ~ •tKtilUWI* r»e .SlklMt MtnMung ilM. «eschäftMtell» ln «miau I ' «rrte der tl hutlimt Rr. 16 fff, KÄsprwffAnschLß nit gtwHIiH ff) Ar. 7HB. ttolaii tunt (fienteindt-. 5<hnlr und, t^urs^ sr fff., «i twtiugNr gtelt all W fff, «Mtalsffp! «bifpdtt«* *Wtn|*iU «6. 6ma Am tmffiil Dr.isiib L «zetqe > ■1t M fff. la«. 11L f«t Mt BM Ai>wf»lwi r*\trtm «uftc**» e^riftleltun*, «»klag uni «,schi> ft »str l I «,i „ «1 «ilo uTe<* » e i» n I*« t« ra t«J» l^gernwer »em Machllheerr.r,“ Fernsprech.«nschlust 7606 uni 7607. — Zuschrift«! und GeldsrnSunHen stnl iorthtn pz richten..— Die Oeschlsteftell» ist SonnadenE uni Geterta^ istanz^. uni Sonntag soon l Uhr ab) geschloffen. —Wohnung de» tzerauegeber«: Moritzftr. 46, hpt., Fernsprech-Inschluh 7607. Nr. 22 MO bea BrOffw: „AtatliUfrffaitiftc*. 8. Sedeilktage. i A»I i 1242 w. j. Panr M Sagen nt. Torahd and lalmubqr öff. verbrannt (Klagelied: Lchaali serufoh) 1838 fr. i. Wien Juda Ieitteles, hebe. Dichter u. Gramm. 1828 geb. i. Haretberg Lupferst. LouiS Iacody. M Ü. pr. u. daher. Akademie 1879 ft. i. Piso Dr. Eipf. Kapper. Arzt und Dichter 1728 ft. i. Padua K. Ehaj. Cantariut, hedr. lat. uut ital. Cchriftst. (gegen die Blutlüge) 1818 st i. Dien d. Philanthropin Freifr. Fanny v Arm stein geb. Itz g 8. 1794 geb. i. Halderstadt Prof. Jul. Rubo, der. Recht-« lehrer 10. 1889 ft. i. Beßpim Adr. Hochmmh, Rel.-Lehrer 1893 st. i. Braunlchmeig Obcrfantor Goldberg 1898 st. i. Bialystok Rabb. Sa«. Mohilewer 11. 1895 st. i. London Oderrabbiner Dr. Mor. Grünvald 1908 st. i. Berlin der Kieler Prof. Georg Adler 1910 st. i. Kopenhagen Geh. Etat-rot Glückstadt 12. 1822 geb. l. Austerlitz Rabb. Elia- Karpel s»> 'nvM 'n Secharia Anßatt de» Wochenadschnittr»: D. 7 annige! *u~4’- Leuchier. Reinigungsvorschr. f. d. Leviten. Peffach m1 kachter d. Düfte Sinai; d. 2. ob. verschob. Bestach t. 2. fltra.;* Zioa Lager-eiten; d. fildernen Lrompeten, deren Verwendung! lnve Ausbruch b. Volke« in georM». Abteil. Dos. sSchwieger-j Dich, vater nimmt Abschied. Gebet Dos. b. Aufbruch n. b. denn der Aiederlaffeu d. heil. Lade (VaZabi diurtuuu, nwnoehfr Ewige jftomar). Gräber d. Lüsternheit. Thron n. ffhrjaa gea. chro« m Mose; Mnj. ou-sützig; Mose betet sür ste: .Gott heile! Deiner ne doch*. ___ _ _ | Mitte; nicht durch Grralt u. nicht dnich Mach', sond. durch"Uottes Geist siegt Israel über seine Feinde. v»k AElei -8 st« Nt»4»tscht> fritfeKMrfMeeii v»n Dr. Ttfre» Ster», ffrlftbfnt Ser isratlitischen KiUvsßeoieiode tu Wie«. Wien, 22. Mai. .Die Verschiedenheit dereligiösen Bekenntniffe« soll irr Rumänien keinen Einstuß auf die Rechtsstellung der Einwohner^ insbesondere auf thre polttischrn und bürgerlichen Rechte auß> üben.* Dies der erste Absatz de- Artikel« 28. welcher auch bi-, her nahezu n örtlich in der Lerfoffung Rumänienzu lesen mar. Such bisher hat die rumänische StaatSveiwaltung (iw Dortlautc) nicht d<n Juden al- »Inden* verfolgt. Man el»j klärte die 250.000 Juden in Bausch und Bogen al« »Fremde*,, verfolgte, boykottierte und quälte den .Fremden*, mochte er. mochten feine Väter und Urväter noch so lange im Lande wohnen, er blieb der »Fremde*. Armenier. Griechen. Vulgaren/ Zigeuner wurden bet der Konstituierung Rumänien- und nach, her al- Einheimische anerkannt, nur der im Lande wohnende Jude, der auch zur Blutsteuer sür da« Land herangezogen wurde, war und blieb dir »Fremde*. Für>ihn gab eum die Individualnaturalisalion, welche nur durch ein von beiden Kammern zu erlassende- Gesetz und — wir wiederholen nur iudiv iduell — erteilt wurde. I »Der im Absatz l*. so fahrt Artikel 28 fon. »ousge« sproch ene Grundsatz wird auch insoweit zur Durchführung ge» bracht werden, als e» sich um die Einbürgerung der staatlosen Bevölkerung Rumäniens mit Einschluß der dort bisher al« Fremde angesehenen Jude bandelt. Zu diesem Zwecke wird m Rumänien die zur Ratifikation de- Frieden-venraqes ein Gesetz erlösten werden, wonach jedenfalls alle Staat-losen, die am Kriege, fei e-tm aktiven Militärdienst, feieim Hilf-bienst, teilgenommen hoben oder die Im Lande geboren und dort an» fälfig find Und von dort geborenen Eltern stamme", ohne wertere« alvollberechtigte rumänische Staatsangehörige' angesehen werden sollen und sich alsolche bei den Gerichten ern. schreiben lasten können.* Also Vorbedingung? Die Erloffnng eine- Gesetze-. Nicht der Frieder-vertrag selbst schließt schon ln fich die gesetzliche Bestimmung ein. Die- ,st nicht ein Paragraph de« Frieden-Vertrages, welcher, wie dieüblich, nur in toto anznnehmm ist. c’est a l.rendre ou ä latoer. sondern die Ratifikation de- Friedens, vertrageerfolgt erst nach der Annahme de- Gesetze-. Und wenn dieses Gc<rtz nun den allen seinen Bestimmungen ange» gebenen Voraussetzungen nickt enlsprecheu sollte, wird dann der Friedenivertiag nickt ratifiziert werden? Wird der Krieg-- zustaav von neuem oufteben oder wird ein Vakuum bleiben, welcheerfahrung-gemäß doch al- Friedev-zustand bleib« und nach kürzerer oder längerer Dauer die Ratifizierung des Vertragenach fich zieh« wtrd? In de« Berliner Vertrage vom Jahre 1878 war die Anrrkcnnung der Staatlichkeit Rumäniens bedingt durch ähnliche noch weiter reichende gesetzliche Verfügungen. Rnmänien hat die Bedingung nicht erfüllt, und aldie jahrelangen Malm,ugeu der Großmächte unerfüllt blieben, haben diese, endlich rrwüdel. dedingnng-lodie Staatlichkeit Rumäniens anerkannt. Ein Fortschritt gegenüber dem heutigen Rechtr-ustande ist allerdings, daß. wenn einmal jeneallgemeine Gesetz er- 1018 Brtskm, ki 3|. Mal (9)8. 5678 Wochentag I Monat et. L 3»"‘ , Ml Kalendertag SR I Sorab. Soilrf.!Pi»pbel. lldschmli I raw | -]pS»ru IV •) Die NutgangeMn, Snt fär solqeud. Orte: log» |b 1 «NltOM* IQir |il* * Ü«I lasse» Inn »ird, fit die otgenennle» 8»t<gnin Mt Satanli. fatian Mi emzelne» »ich! erst l»M»id»el> se»eil« durch ei» »esouder«« Gesetz j» eiselgeu hat, des« Mel Mehr Me betreffe»»«» Personen ihre S>oai«a»geb4>tgkti! ohne Wettere» »<» te» Ge» richie» onznmclde» habe». »»« wvbl >»g dieUansendt» und Tonsend«» znonle kommen, a« Ist dadurch gebreche» «I« »er bikbeeige» Anschauung, welchei dir rumänische Krieglmmißer Rann seinerzeit in den Kammer» lu»Dnitf gegeben Hütte, datz dem im Lende »»duendem .Fremde»', nach am» er Kriegsdienst geleistet, da,au» noch kein Inrrchi ans die Erlangung der Kalurolijatieu mvachsr. Aber die in lurepa wohl eiezig dastehende .ölaaieiefigkeil' hunderltansender 8e»»h»cr eine» Lande» stndcl »u» m» einem Wale »ilkrrrechllich ihre Ineikennung >» einem internolienaleu Ariedeutoertrage. iklwa '»60.000 Jude» zählt Rumänien. Rehme» mir an. daß ein Fäustel. 60.000, auf Girant odeiWähnter Kriegs dienst leistungrn die Ratnraltsoti»» erlangen, so bleibe» »och immer 200.000 .Staalslosr'. Paterlandälose. meiche im Land«, da» für ste kein Vaterland ist. Eul. und Binlsteurr zu triste» habe». „Lei »ans« Krft en Europa*, mit »elchrm Worte Llemenecou im Jahre >813 die Lag« der Jude» tu Rumänien kurz »or Ansbluch de» Wellkriege« dezeichnete. Diese cktnnc» dderhoupl nur naturalisiert »erden, me»» sie i» .Lande tzrdaren und dort ansässig sind nn» »an dort gedorne» Elter» stamm«».' Ter fsinsundzWanzigsährige Rnmiue mutz also nachm«ise». daß seine EUrr». Vater nnd Watter sanier der Innahme. daß sie im »ter von er»a 26 Jahren heirateiru). vor einem halten Jahrhandert in Rumänien gebaren »nrden. Rn» ist erst vor rinem Halden Jnhrhandert. im Jahre 104«. Ramiiaie» gegründet »nrden. im Jahre >046 miede gesetzlich da» NatrEelwesen deftimmt, deflcn Ordnung tzi» znm Jahre 1000 gebauen habe» sog. Ob da dann «Le MaÜikel «irstich ln Ordnung mären oder nicht, od mKhrend »et Weltkriege» Matrikel entsch«»»den find »ter etma noch enkichmintzen. mag dahmgrstesii sein. Ader in Ermangsnng non so «eil znrstskrrichrnden Matrikeln »Schien wir doch die Frage oustäriscn. ob es ssir den rumänische» Inden eine gar so einsache Sach« ist. nochzumeisen. daß oor süuszig, sechzig, achtzig Jahren ns», »ester zurück seine EUern i» Lande geboren »nrden sind. Richten wir nur an uns sckdft Me Frage, od nicht Viilionen von Männern, die dei nn«, in enroväischen Staaten, wohnen, den Rachmei», daß ihre Etter» im Land« gedvren sind, ohne Mithtlse der Matrikel. Gedarlllchein. Tausschein ns», erdringe» ktnnten. Wohl anerkennen mir es. daß nn» nun ad diese Jods, vidnalnalnralisotion nicht mehr eine» Gesetze» bedarf, svndera einfach dei Gericht anzumelden ist Welche Schmieri^eiien aber die Erdnngnag eine» gerichtlichen V«»«il«» nnter den obgedachten Verantietznugen ssir -nndertinnsende bietet, bedarf selbst keine« Vemeise«. E» gibt als« noch »ie »or in E«o»» hnnderttvnsende .SlaatRnser". welche i» Staate, ai» deffen Slaat«däraer sie nicht anerkannt Werten, die Vintstener zu entrichlf» haben Da» mstd jetzt »Rkenrchtkich durch irternativnalen Vertrag anerkannt. 3afraan HlTt »Niki 20 schliefst: .Der Eiwrr» de, ramtnischen Glaat«. angehdrigirit »ird sich auch ans die-EH-sranra, kic SU«Kn Und die minderjährigen K'ndcr solcher Perlenen erstrecken, «ir aneilennc» «ii Dank den Humanen KvNschritl tu dieser Vestimmung, die »ohl in jedem europäischen Staate — mit »»«„abme Rumänien« - di«dct al» l-lstnerftändlich «Mt. Rumäniea biO geiher «erdea, es wil .Veffaradien oder einen Teil delielden annektieren. Kl« in d!» Vukarefter Fried« Rumänien Me Dodrndscha erwa schitd n» Minister Gi«, Me desnrgle « Lage der Jad« i» »er Dodrudscha, die Vulgorien» sich der »»I« «ieichderech: stallen »erd«. D«se Frage deanl»ar>«Ie hin, datz zusolge der v«, de« rumtaisch« Gesandt« st, Land»» erteilten »udkunj, die rnmtaische Regieran, tl aU sNdstra^itndliche »dlkrrechiliche Pflicht »nsehe. »ie där^rsich« nn» palitisch« Rechte »er Bemahner in der neu annetmrt« Dedradscha nnangrtastet ,n lass«. Wrd Me« auch ssir di« gegen»äNtg »er »°si« Weich, derechrignng stch nsrenrad« jsidisch« Vrvsiikerang Vestnrade«» «ellen. wenn diese« Land «der Teil« de»s«l»en an Rnmtni« «ngegiiedeN »erden svsiMn.k Die« nnsera letzte Fra,«. richtet« Lar» R»-thlscage, »I« sich Me »her aU Untertan« lvag -rsrent«, gelnisin »k«, dsi.: v«« »ittstMiÜ»»»». Mi«« da» gegomssirstg i mM »er l ta Jndenhsch in Me I RsistK»»« nn» -... - - - , IrMta u trag«, »ie Mt .Graste «Mt* schraidi, 1 Druck»,, in der dieje« vchdlait der^str», »ir». ln» eine« In»«: .D« Rnh». da« «latt zu drucken^»»« Me Lind«druckerei sür sich in »nsprach netz»«, »er« Msist» V i k t» r Hahn Jude und Heran»^»« der .MM». Mituna* (.0 Uhr «wraddla»') ist. N> d«n der sonst Mmchan» sHmpatische Vndlizist so sehr »ii Jaterrai«»» dnchst» ftestkr Peisnn«. »ii Vor»«»» siher Oeflenrich-Ungnm ns». deschLMgi. dast er nicht »erkt. »eiche «qengnisie s. Dracherai Mrläffrak — Der Ltndendruckerel mach« die .«itleilnn^n der SahrheiMsrennde', »acht Me «undfchast de« Mark« raedammt!»«t, Ehn. so »tilg hat doch H. die Drackanstrsi« nach de» grasten lusschmuege s. Unterneh»ee« auch nicht, al» d»st er s, da,»ns braunen »sistte. »tt de» «amen ,Lind«- drackeret' dezeichnrte Drucksach« von derartiger Klaffe in die Wett gehen |u lass« ' Wir Hoden ta Kn«fl»rnnga der .Grasten Siecke' nicht« hinznznsä^n. pstNoVÄie«. x« 74. Pesinrtotag degiug «n I». 6. Pens. ' k h, der stch all ' Dr. Vaglntkh. der stch a!» herädnaGnder sirzt nn» deden»nd«r Lehrer ans de» Gebiete der Hall-Rase» nah Ohreu-Heilknnd« einen Wedras errang« hat. >» 0». i. >040 M» Vrnder de« «strolch rarsterdraen dersihmt« «nderarpe« »»Ms V. in Ratitnr ged.. pro»»vierl, er 1070 in Veriin n. n»h» als fraiBiligR »iz! 1000 am Krldzng an« Frankreich teil. Nach Vmndignng de« Kriege« liest er sich!a Berlin ai« praktischer Pr» nieder, «radle sich jednch dal» de» Gediele »er «aypo. golngk nnd Rhiuelog» ,n. ans Vura er sich sei! iOOO au», schliestlich bditigte. 1004 haMIilieN, er sich «1» Pstoaldn^nt. 1097 wurde er Hnuorarpeosesioi. Seine »rdeit« de»«t« fich ansschliestlich auf seine« Aachgediele. das Ihm reiche Ft» dernng nnd Kuregeag rardanli. Er ist Mtnrdeiter «Irr dedeuieudea FachdMttrr nn» »rasaffrr zahllnier meeraMke »rdeit« «nsde» GeMeie »er Ras«.. Hai»- und Ohranstsii»«»». Einen des»nderen Rusgeniestl er »l» Umversilsitsledrar. Asiisirnkrn und Schdler verehren in ihm den nnermsidliche» Frennd nnd Lehen, »er dnetNmUigst die reichen Schätze trztt. Kunst tder- «iitrit. Er kraut seine grdstkie Freude. «>» sein Knieg recht zahlreich h-sncht zn sehen, na» »er Ihn einmal »chäer, seine unermbdlichra Krauten de »enstrauoeeu ^setzen, verstecht Me Verehrung seiner Schüler. Der Fudttar. der stch nnster getstign nnd kdrperttcher Frische erfreut, «mpsin» jm 70. »eduNsiage z-htretche «hrangra an» de» gelehrten Welt nnd_ nnn seinen Schülern^ Wäge ihm noch ein lange» znm Vest« der leidenden «raschheü descherdeu sein! 4|l iniiwiM 4. ft.: Vorst, d. tsr. Shn.-< Ross»ttzak^Ma>e>. »ras. pe Jtznis »iach. Raddiner in »rsitz sVthmra) Vers««» pGtzlich ja sei«» rr. Ledeusjohre. Di« Gemeint, oertieN ihren »rrehNra Seelsnrger, die jsiMsch« Wiffraschap st«. Nagt de» «erl ist «ine« Gelehrten, »er sich MMMhnr »mch sein Lrhisinch der jüdischen Geschichm einen Weit sich« die Grangra Vesten mch« hinan« Manta Ramra erwnrhra hat.

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