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Jüdische Volkszeitung · 1918-05-03 · 18 (3.5.1918) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
24 (1918)
Issue
18 (3.5.1918)
Date
1918-05-03
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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noH. pfltBOp. 3ubra 1916 *.1917 urit BtHr4gm '/|W1. M. kdetligt. Di« Hils«tätigk«ft für Palästina, fett Frühj. 1917 ). uumiftrib. Krlrgsschauplutz grwordku. «.1917 rrhdhtforigrfühft, brsoudrr« als seit fftntnttn ter Bereinigt. Staaten m km, tiieg k. Bon amer. Silken für Palästina geleistete ©ilfJnxrf Uuirrdrrchuug et fuhr. Durch kie aus ntililätischen Gründen erfafgte RLuwuWg Jaffa« marken ganze SalHteile entmurzelt. Die Belegung Zernfalem« durch die Engländer Dez. ISI7 hatte erneute Abwanderung zur Folge. Da« HilsSwrrl. das d. Hn. v. 191» an organisierte, erst reckte stch auf Speisung Bf dürftiger in Volksküchen. Errichtung non Darlehnskaffen. Unterstützung nan Instituten u. Personen, Beschäftigung o »rbeitslosen u. Flüchtlingslürforge. 1917 wurden Oafür 290.000 S). aufgemankt; in den letzten 3 Jahren insgesamt 600.000 R Da« Schulwerk de« Ho. in Palästina wie der «map. Türkei in stonstantinopel h. trotz mannigfacher Schwierig» keilen sehr - guten Fortgang genommen. Die Evakuierung Jaffas hatte Austismig d. dort. Schulwerk« (stiudergaei. d. ftnaken» u. Mädchenschule mit rund 300 Kindern) g. Folge. Durch Beker» fiedlung k. grdßten Teile« der Lehrkräfte nach Jerusalem w. die Mi^chkeit geboten, den Wirkung«krei« de« Schulwerk« zu er» rneiiW, u. snmdra Anstalten, vor allem im Jerusalem, wesent» lichfte Dienste zu seiften, namentlich der engl. Evelina de Rolhschiid School in Jerusalem, die »pril 1917 <dis dahin hatte fir d. türkische tziegierung nugestdN atdeüen lassen) ge» schloffen wurde Der Ho. hat auf Grund der bisher. Mitteilungen die Beruhigung, daß da« palüftin. Schulwerk unberührt geblieben, in Beieied ist. Es ist auch möglich, durch einficht. Entgegenkommen der zuftänd. deutschen Oehitden die nötigen Geldmittel zur Unftechterhaltung d. Schulwerk« nach dem jetzt von den Engländern besetzten Jerusalem zu überweisen. Da« Kutturwrrk de« Ho. in Rumänien. Bulgarien und Galizien. ist ins. de« Krieg« zum Stillstand gekommen. In Jerusalem unterhält und unterstützt der Hilssverein 2 Klndergänen (350 Schüler). 1 Mädchenschule (450 Sch.), 1 Knabenschule (Edler von Lämelschule 350 Sch.), I Handel«- realschule und Lehrerseminar mit ungegliedertem tziabbinerkuesu« (100 Sch.), 1 Mädchenheim (30 Kinder). 1 Ehederthoraschule. 2 Talmudthoeaschnlen. Die Schulen in Konstan» tinopel (1 Kindergarten. Isftasfige Elementarschule. 1 Knabenmitlelschule I mit außerordentlichem Fond« de« Hn. gegründete Mädchenschule, 1 Kolouieschule bei Konstauftuopelj w. ». 1000 Kiudem beiderlei Geschlecht« besucht. Seit Erlaß d. Konstitution «. Abendkurse sür deutsche, türkische, hebräische Sprache und kansmännische FoetbildungOkuese v. H». emgeeichtet, die sehe stark besucht find. Die Kosten für da« Schulwerk haben durch Zusammenwirken vielfacher durch den Krieg geschaffener Beehältnisse, die Bulutaverluste. durch Fürsorge sür die armen und verarmten Schulkinder ganz außerordentlichen Umfang angenommen. Die Aufwendungen für da« Schulwerk im Orient betrugen 1917 über Y, Million M. fit Schul- und Hilssmeek zus. ea. I MIll. M. Allein durch Bermittlung de« Hv. und de« Jüd. Hilfskomitee« für Polen und Litauen wurden!» Kriege an 30 Mill. M. z. Linderung de« Elend« der Juden im Osten verau«gad>. Große Summen muffen weiter aufgebracht w.. wem, nicht Mill. in Polen und Litauen in dauernde« Elend verstaken sollen, und damit für die Juden Palästina« und der Türkei des. sür die tausende von unglücklichen Evakuierten und Fiüchl- Ungen, die hUfio« nach der Eroberung Jerusalem« nach Nord- Palästina. Jnnerafien. und Konstantinopel wandern mußten, weitere Fürsorge getroffen weeden kann. Apnl 1017 unternahmen De. Nathan u. Generalsekretär Dr. Bernhard Kahn eine Reise in da« besetzte Gebiet Rumänien«, um dort d. Hilsswerk zu regeln im Eiuvern. mit d. 1. März in Bukarest gebildeten Zentralhilf-komite. keine Gelegenheit w. versäumt, den bisher rechtlosen Juden Rumänien« auch polftisch zu Helsen. Bor r\, Jahren h. De. N. Fühlung mit rum. Politikern genommen. Jetzt steht Rumänien vor einer entscheidenden Windung der Dinge, der Friede ist zwar noch nicht endgiltig abgeschlossen, w. aber in kürzester Zeit, Derselbe w. für b. 240000 rum. Juden von außerord. Bedeutung sein. Im Berliner Vertrag von 1878. Art. 44 find Bestimmungen niedergelegt, auf Grund deren die volle bürgerliche und poii» ttsche Gleichberechtigung den Juden gewährt werden sollte. Diese »Bestimmung «. durch Winkelzüge der verschiedenen Regie?»ngen niemals innegehasteu. im Gegenteil w. von Jahr zu Iahe versucht, d. Juden R. immer stärker z. fesseln, geistig herobzudrücken und materiell ihr Fortkommen äußerst zu schädigen. Jetzt ist der Augenblick gekommen, um den erneuten Versuch z. machen, die Gleichberechtigung der rum. I. zu erlangen. Wenn auch noch nicht gesagt werden kann, in welchem Umfange die Bemühungen zu Ergebniffen geführt h., s. habe er doch nach mündl. Verhandlungen mit führen den Pfännern der deutschen Reichsregierung zuversichl» liehe Hoffnung, daß fie fich auf den Standpunkt stelle, e« sei ans politischer Klugheit und au« Humanität ihre Ausgabe. in den neuen Friedensvertrag Bestimmungen hrueinzubringen, die die Lage der rnmän. Inden ganz wesentlich befferu. Der Friedensvertrag ist vorl. noch nicht veröffentlicht, amtlich seien also die Bestimmungen noch nicht bekannt, es seien ihm aber Pfftteilungen über den Inhalt derselben au« Rumänien zu. gegangen. au« denen man mindesten« flat erkennen kann, wie man fich die Emanzipation der Juden in R. denkt. E« scheint, daß man Kategorieen geschaffen hat u. d. Emanzipation an gewiffe Bedingungen knüpft. Es wäre auch schon dann e. außerordentl. Fortschritt zu erblicken n. anzunehmen, daß die größte Anzahl der Juden tatsächlich die volle bürgerliche Glnchberechtigung erholten könnte, unter der einzigen Voraussetzung, daß näml. rumän. Behörden vorhanden find, die den Geist dieser Bestimmungen nicht in« Gegenteil verkehren und den Versuch macht, durch neue Winkelzüge die Festsetzung d. FnedenSvertrage« illusoftsch zu machen, und daß nach dieser Richtung hin Vorsorge getroffen wird. Daß solche Bestimmungen festgesetzt werden, die es den Juden in Rumänien ermöglichen, d. Rechte, die ihnen im Friedensvertrag zugestanden w.. tatsächlich sür fich in Anspruch nehmen zu können.' muß uns. Aufgabe sein. Diese Ausgabe würde den Rahmen, der die Tätigkeit d. Hv. bisher umschioffr» hot. sprengen. Der Lv. wirkt vorwiegend auf sozialem und chaeitativem Gebiete. ~—Um d. Kamps für die Gleichberechtigung der rumän. I. wie d. Rechte d. and. Juden Osteuropa» Mit Entschiedenheit zu führen, w. e. befand. Komite geschaffen, dem fich d. hervorragendsten organifierten Vertretungen deS Judentum« in Deutschland angeschloffen haben, gleichviel welcher Rtchlung fie angehbeen. die .Vereinigung Jüdischer Organisationen Deutschlands zur Wahrung der Rechte der Juden de« Osten«.' Vors. d. VJOD. w. Dr. James Simon, stell«. Bors. Geh. Juftizrat Oscar Cassel. Pf d. A. und Prof. Dr. Franz Oppenheimer, Schatzmeister Die. Paul Nankiewitz, ehrenamtl. Geschäfirführer Dr. Arth. Hantle und Dr. Paul Rathau, ehrenamtl. Sekretäre find De. Beruh. Kahn und Rich. Lichtheim. Er glaube, daß der Fortschritt, dpi dieser ungeheure Weltfrieg bringe, auch darin bestehen werbe, daß wie ee e. Reihe Rationalitäten im Osten befreit habe, auch e Befreiung der Juden Osten« herbeisüheen werde. (Lebhafter Beifall.) Er bittet die Anwesenden, an ihrem Teil! zu wirken, dem Ho. die Fortführung s. Aufgaben zu ermöglichen u. d. Erreichung de« Endziels, da« er fich stellt: d. «olle Emanzipation aller Juden in alle» Ländern u. ihre wirtschaftliche, soziale, und kulturelle Hebung. Am I. Mai 1918 ist eine Mun»I- ■IdMMI Sr. M 1400|4. 18. K. R. A. j in Kraft getreten, durch welche ~ m Hid ätbiasetcikj von Koatroll-, Registrier*] Nid ScbreAkasse« m< Kupfer od«r Knrferlegtemgti (Ir»»,«, neiilng, Kotgntt. CosMI) j defekt«gckddwt menten Alle Besitzer von Kaffen mit Gehäufen an« diesen Metallen haben di» j am u ffuul Messung n sie «etsll- BtMNUClMHOttcfle, Berlin SW. 48, Wilhelmftr. 20, zu erstatten. Melde- | karten werden den meisten Besitzern zugestellt; fio find bei der Mrtull-Modilmachnngsstelle unzuforderu, wenn fie! bi« zum 31. Mai nicht eingegangen find. > Die Benutzung der Kaffen wird durch die Beschlagnahme nicht berührt, dagegen ist der Verkauf, die Vermieinng oder Verleihung nur mit Zustimmung ' der Metall-PfrAiilmachungsstelle zulässig. Ersatz für die später zur Enteignung kommenden Gehäuse wird durch Vermittlung der Metall-Mobilmachung«, stelle rechtzeitig deschnffr werden. Der Wonlaul der Bekanntmachung ist bei den Landratsämtem, Bürgermeisterämtern und Polizeibehörden eint ] Zusehen. VI. Armeekorps Stellv. Generalkommando Abt. Id Abw. Kr. 2726/4.18. Breslau, den 23. April 1918 Preffenotiz. flld«itejRni|a i De« stell«. Genernlkvmmand« me trnnf hin. daß mit Rückficht aus dies stehenden CraMVOrtftkwMrMMttl nn »folge der MAUrssetzen vertzüstuft» - cdenlderflltzeuegeu nt dem wettet Oetterrekk'ilHir» gesperrt tius. Diese Sperre ist jetzt netz nf <M Ittmgca nt dem orten «»sge-l mordei, zumal nach abgeschlossenem! riedea sür den Rückttauspon von Leichem! lefallener und in Gefangenschaft Serf storbenee neue Bestimmungen veeeindaet rden muffen. Oie »ereilt genedwlz dekerftkmgtti **« OetttrreltlMlng nd dem wette, »innen nickt ltdttnaden. Bei genehmigten lleber-I Ühruugen «nt dem Osten ist i» jeder dtireinen Falle vor >ntritt der Reises noch einmal bei der Feldstelle anzuftagen.I lob die Abholung der Leiche erfolgen kann.I Idamit die Angehörigen der Gefallenen! Erricht unnötige Reifen auSsühren und uni »errichtete eSache wieder zurückkehren müssen.! Diese Anfragen' übernimmt da« stell».! iGeneralkommand«. an da« fich die 8t-| peilegten vor Antritt der Reise zu wenden! khaben. Ausnahmen »ondiesenBestimmungenl Kinnen nicht bewilligt werden, sodaß alle! Eingaben sowohl an da« stell«. Senr-T sralkommando. wie an da« Kgl. Krirg« I ninisterium zwecklos sind. 5«»»!d Olef rscde,»derftldrangen wieder tt«tmad« dura, erlogt mitttUkag dirck dies *s«. Hedwig Kieenann $tT»iis»Tt<lfr«.$»«i«l&d« Sdiptldiltztrstr«« ♦, &•(», r.,1«,^. | empfiehlt Nemheitem io KrtSM, Stnngem, Parmdleerefhent Hmlsrüsehen *. Warnen ‘""‘buu^ PrelM l^en**ran9®er JüWcpfUclrtjlT pialii Bopnrntoren jfüdiöche Mitbürger! FBrd«rt di« jüdische Handwerk. Aaskmaft übet ■aaere Mitglieder beim I. Vorsitseoden Herrn Stelnaefta elfter Wolff, Lohestrtl, TeL S8f7 «. beim Sohmtsa.Hrn. Uekim. SMair AitookoitF. 9 UL 9907. * Verein selbst jüd. Haidverkir Breslio bi imtZam iUtnM, IhuO* 9 Am fhmgem, ftihrtmu •ollem, Ebenem deb rseinet« Per* Schlier, Teiche im{Zam Al Torbelea prmktieehe hüdinc «rhellem •ollemJh&CBem ach (eeifmete Perkümmmm «ich mMm im der sotten »cidcm t>ssermd«r 6««?hUtOTteUe der Jid. Verdiemtt h. .Ccaricr1 Tolbseitmmf 4—6 Uhr ScfawddmitMnlr. 17. Durch die 1. Rachlragsdek annttuachung Rr. dä. 971)3. 18. K.R.A. vom 30. April 1918 zue Bekanntmachung Re. bä. 1:9.16. K.ß.A. find die Meldebesttmmungeu kakln odgeändeft morken, daß künftig die Bestünde aü Platin mir uoctz «Ne « Monate ai melden find und die «lletzste lesiandtmeldNUg demzufolge nach dem Stande vom 1. September 1919 mst einer Eiureichung«- frift dit rarn 1«. tzepternder 1918 fällig ist. Ter Voetlaut der Rachttagsbekannimachung ist bei den Landratsämleru, Bürgermeisterümleen and PaiizeibeHiedea einzusehen. mm. Aagiut-S: Neptember lOlS. | Industrie-Messe ln -Breslau fQr dlm Wmbftoffand B4klmldamgrtlmdBstrl«, Bmastofffc» Tmehmlk, mllL»m. ■mmebinmohma, Sp»»1mlmmmthlf»m für mllm Smblmtm, Wmrkzoagm ud Wmrkxmoftnmmehlnmo Elmktrouebnlk, Chmmlsehm Indatrle. Nmbmairsn. OmoassmltUl o. mllm HmtMfAhlf. Eremarntoe . Deutsch^Tfirkische Sonderabteilung fhr IlofQhr nad Aosftibr DmmUchlmnd-TQrkml. Amneldunden uon Ausstellern sofort erbeten. Aomkonft dmreh dlm Breslauer Messe-6es.m.b.H. Brtsltu 1, Ohlmuerstruse 87. r. Heirat *“6m*aeht wird ftlr «ln rebUdete<. fmmeb&fufüehtl^m* joogre« HAdehmn von angmnahmem uuMn, Aofuiff 20 Imbrnm, «In pmssmndmr toAbmmsfmflbrt« alt •!- r«emr ExlstMi. Vmr- ■AfM 990M Kk. tSSlfSSTui'a^äflr- AehmnYolkmmmlt. mrbtmn» Für meine Matt« in Kempen (Pomo) suche ich Idin bescheidenes Mldebeo, . ■das der allem Dame eine 1 trcaetStfitZA sein and auch I die Hausarbeiten mit er- I ledijjen soll. Ausfährlich« 1 Bcwcrbuogeo erbeten. Simon Beetor, Berlin Prmgerstrmss 21. Knabenu.Mädchen können sich io ihrer schalfleien Zeit durch dchriftl. Arbeiten oder ReeteUoagen < rerdienen. Held. b. .Con* Her*4, Schweidmtserstr. 27 Wie kenn Feld^rmner, ▼ollwmise, amentf eltlleh et al^e Tm«re Urbmab verleben. Gefi. Off. aal U 98t am d. Geschlfisst. d. Jüd. Volksitg. erbeten. EUtrstlcftilt tnpftkltaiwtrt. Boltli uid|| Caföt ii BretUn I ln den fulyceifce l-ekihm hftmil emcS Jüdische Vefc—aH—g** mm Stmhe mau |CeM m. Bestmmr. JUm Twsirtie“ Tei plmtm 1b IICeedHetel S. Bnahl iiakenutr. 1—3, Ttld. MT| Klrseht, Conditorel, Sonnenplah. nConditorel am Carlspiatz 3, Telefon 299 Faesldtnz CmdWerel L. Wedm OMmairstr. 7< Schloss-Caft, Ächwcidnitzerst. 28 amZwiiigerpl Cafd Geier, Gartenstr. 87. Cai4 Sehnster, Schweidnitzeratr. 53 Ferner liegt die „Jüdische Volkszeitnng“! ans an folgenden Stellen: Städtische LeeehmBee: Prfedrtehatr. 84-8Ü. terstr, MmttUmsstr^ rrteAicb WHhetestr. Setiiwmstr^ Akademische Lcaestmmer (lhd-1 Wallstr. 9. Bterlekmiea vom IQmdtoc. Klpka, CmilB Pmkrfs. Hotel Wl ier Hol. Hotel Nutiun mTx| Die meme Nr« sowie etaxdae Nrn. Med jeder I (Verkekrshmlle), sowie am 9km (Bede 2). Chrtslopborlpkte, Neve SchwetMümlr 3, Schwmld- ■taer SUdttrabtm, (secwhber dea Mer WH lationilrr jfranrnbtrij Smmaelstelle Bessmmrkt 3 f Treppe. Gegen Abgsb* ss tebraocbkfSbi^en Stockes Oberklel* lreier eebraacbsf&higemStöckeUnterkleldan g, ■inner PlAttwAsehe. Bett-, Hmasand TIsehwAsehe, sowie I xveier gebraachstühiceB Psare Sebnhwmreo I erteilen vir Abgabebescbeinigaageo, amf welche die Ausfertiguog eines BeZQgscbelnee I aof eiseo gleichartigen Gegenstand oder Buß hierzu, ebne Prflfamg der Notwendigkeit erfolgt. Nor die Sammtlitslle du Nationalen Frauendleutu | führt die abgegebenen Gegenstände nach er» | folgtet Reinigung and Instandaetsamg der ainderbemittelten Bevölkerung — bedürftigen, entlassenen Kriegern unentgeltlich | wieder zo. und wir bitten des guten Zweckes wegen um zahlreiche Zuwendungen. Bei Ablieferung eines Gegenstandes im I Werte von mindestens Hk. ö,— erbilt der | Spender eine Ehrenurkunde, welche von der Reichsbekleidangstclle and I dem Magistrat so Breslaa aasgestellt ist Annahme; Dienstag and Donnermtmg | vonv. von 10 bis '/,! Uhr. kladleru: kd Klufci. Ccto OirtMXr. m. a SckwatOulkuaratr. u. Tckkakusuei HMckaratr. a. „ JVWartautr. a. Havtkakikol. O*rtorkd^et Qcfc^nuc. I r»Wmiu»«aaü t. 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